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Belastende Wohnsituation und lauter Probleme

PflüsJchb7iest


Leute, hier was zu schreiben bringt doch gar nichts.

Die TE möchte sich scheinbar in ihrem Leid suhlen.

Was sagte mal eine Psychologin zu mir, "Sie werden die Person nicht ändern können,

also müssen sie ihre Sichtweise auf das Ganze ändern.

Cthlancex007


Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass mich ein Nachbar zum Weinen bringt. ….

Satire in Reinform!

Mir tun langsam Deine Nachbarn leid.

Was Du dringend brauchst ist kein ruhigeres Haus. Ich empfehle einen Besuch beim Psychologen. Ohne Spott oder Häme. Ganz ernsthaft.

jPbe?67x8


entweder machst du es wie ich und ziehst um oder du erträgst die Situation solange bis du umziehst. Du wirst Lärmprotokolle führen können bis zum Sanktnimmerleinstag, aber ein hellhöriges Haus bleibt ein hellhöriges Haus. Wegen deiner Beschwerden wird sich mit Sicherheit kein Eigentümer in Umkosten stürzen und das Haus so dämmen, dass deine Wohnung einer schalldichten Kabine gleicht.

Für mich war der Tag, an dem ich meine aktuelle Wohnung gekündigt hatte, wie eine Befreiung. Mich belastet seitdem die Situation auch nicht mehr so sehr, weil ich weiß, dass das Kapitel für mich beendet ist.

Ohropax, Umzug fertig.

Meine Wohnung habe ich Samstag vormittag für Besichtigungen zur Verfügung gestellt, so viel zum Thema keine Zeit.

Ob ein Psychologe ein Hirn so umprogrammieren kann, dass es Geräusche nicht mehr in dem Maße wahrnimmt, wie empfindliche Menschen das nun mal tun, kann ich mir nicht vorstellen.

MAajaY2x7


Hallo Yuna,

dir bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten...entweder umziehen oder mit Ohropax den Lärm ertragen.

Lärmprotokolle werden kaum etwas ändern. Wenn das Haus so hellhörig ist, kann der Vermieter nicht viel machen. Und du weißt ja auch nicht sicher, woher die Geräusche kommen.

Das dein Nachbar genervt war, kann ich schon verstehen. Es ist sehr gut möglich, dass der Krach wirklich nicht von ihm kommt. Ich war auch mal überzeugt, dass über mir der Mieter nachts super laut ist. Letztlich hat es sich rausgestellt, dass es gar nicht aus unserem Haus kam, sondern im Nebeneingang in der Wohnung schräg über mir die Kinder nachts rumhüpften. Also tust du ihm vielleicht unrecht und das er dann etwas ungehalten reagiert, ist wohl verständlich.

Also letztlich bleibt dir nur, dich mit dem Lärm zu arrangieren...sei es durch Ohropax oder in dem du versuchst, dich nicht mehr so reinzusteigen oder du musst eben umziehen.

Finanziell sollte das doch machbar sein. Und deine Eltern werden dich sicher nicht hängen lassen. Sie sind verpflichtet, dich finanziell zu unterstützen. Außerdem wollen sie ja auch, dass du deine Ausbildung gut beenden kannst und wenn das in dieser Wohnung nicht machbar ist, dann werden sie dir schon unter die Arme greifen.

Aber du musst dir klar machen, dass die Ruhe die du im Elternhaus hattest, so in normalen Mietwohnungen eher nicht zu finden ist.

Lg

CLhouape_tte_F]innian


Geräusche von netten Nachbarn (die mich neulich eingeladen haben) stören mich nicht....

Wenn man aber niemand kennt, sind alle Geräusche störend und nerven.

Ja, das stimmt, das finde ich auch. Nur ich denke bei dieser Reaktion des Nachbarn will er nicht mehr Freundschaft schließen...

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Yuna, vielleicht hat der Herr ja recht und die Geräusche kommen vom Junkie über ihm!?

So oder so, es bringt dich nicht weiter dich in jedes Geräusch reinzusteigern. Nicht in der Stadt, wo du lebst. Die ist halt groß und mit vielen Menschen. Wir Dorfmenschen haben es da nicht immer leicht. ;-D Ich habe mein Leben lang nur in Einfamilienhäusern gelebt. Als ich wegen meiner Ausbildung dann umziehen musste hatte ich das Glück wieder ein winziges Häuschen von ca. 30 qm für mich allein zu finden (Das war soo süß! Backsteingemauert, aber grad mal 30 qm x:) ) - ich hab dann mit Anfang 20 als ich mit meinem Freund zusammenzog zum ersten Mal in einem Mehrfamilienhaus gelebt, da es hier kaum Häuser zur Miete gibt. Da kommt mMn das zum tragen, was Moritz schrieb: Wenn man jemanden mag, stört einen der Krach nicht, sonst schon eher. ;-)

-

Die laute Art des Herrn sollte dich wirklich nicht so fertig machen. Ausländer empfinde ich öfter als "laut" sprechend. Kaya Yanar hat das mal so schön mit brüllenden Grunzlauten nachgemacht, wo am Ende dann doch nur übers Wetter geredet wurde. ;-) Klar ist das ein Klischee, aber es passt oft, finde ich. ;-D

C aramaxla 2


Yuna hat ja mehrere Faktoren, die sich summieren und irgendwann ist das Fass nunmal voll. Das sie Vieles neu lernen muss, nach einem Umzug in ein Mehrparteienhaus mit unterschiedlichen Mietern ist verständlich. Wie sie darauf reagiert, das hat mit ihrem bisher gemachten Erfahrungsschatz zu tun. Das kann man niemandem absprechen.

Man hätte zwar am liebsten, dass alles funktioniert, so wie man sich das im Innern wünscht und vorstellt, aber leider klappt das nicht immer. Deshalb sind kleine Schritte, die zur Verbesserung der jetzigen Situation beitragen können, wichtig.

Es sind schon viele wertvolle Tipps gegeben worden. Die Psyche ist ein weites Feld. Es stimmt wirklich, dass wenn man jemanden mag, man etwas nervigere Geräusche ausblenden kann. Genauso stimmt es, dass durch das Wissen, dass man die Situation nicht mehr lange ertragen muss, man sie plötzlich doch besser ertragen kann und sie einem nicht mehr soviel ausmacht. Die menschliche Psyche funktioniert tatsächlich über den Glaube an etwas Bestimmtes, was einem gut tun wird (Belohnungssystem) und der Hoffnung, dass dies auch bald eintritt. Weiß man dass, dann kann man schauen, wie man sich mit den jetzigen Ressourcen weiterhelfen kann. Und sind die nicht da, dann die Frage, wie kommt man da dran. Hier in Deutschland gibt es immer eine Möglichkeit.

Aus solchen Situationen kann man für sich lernen, was einem wichtig ist und worauf man in Zukunft achten will. Das ist sehr wertvoll.

Ich könnte zum Beispiel aus eigener Erfahrung noch hinzufügen, niemals in einen Altbau zu ziehen mit Holzbretterdielen und so etwas wie Schutt dazwischen. Raucht der Nachbar unter einem etwas mehr am Tag, dann zieht das durch die Decke in die eigene Wohnung. Kein Scherz. Funktioniert prima.

C:houipetDte_FinMnian


OT:

niemals in einen Altbau zu ziehen mit Holzbretterdielen und so etwas wie Schutt dazwischen.

Siehste, und ich lebe in einem Altbau und liebe es größtenteils! Hohe Decken, Stuck, dicke Außenwände, die Straßenlärm und Hitze draußen halten - einzig die Innenwände sind etwas dünner, da will ich dann auch nicht gerade mit Klavierspielern zusammenleben müssen. ;-D Die Wohnung über uns ist zum Glück seit unserem Einzug vor einem Jahr frei, da kann ich nix zum Lärm sagen, aber mehr als Holzbretter sind da auch nicht zwischen. Aber die Vorteile überwiegen in meinen Augen, allein schon durch den Hitzeschutz im Sommer...

So viel zum Erfahrungsschatz. ;-D

CNar@amKalax 2


Das ist ja auch ein Erfahrungsschatz. Habe selbst schon in entsprechenden Altbauten gewohnt, mit entsprechenden Vorteilen gewohnt, aber die Sache mit dem unter einem wohnenden Kettenraucher, der kaum lüftet, kann zu einem Problem werden. Kenne zwei Personen, denen das passiert ist.

Soviel zum Erfahrungsschatz. ;-D

c\hriZssy}laxy


Ernsthaft? Du sitzt heulend in deiner Bude, weil der Nachbar (der zu Recht von dir und deiner penetranten Art genervt ist) mal etwas lauter wurde?

Was soll er denn machen, wenn die Geräusche nicht von ihm kommen?!

Mein Gott, setz doch endlich mal die Tipps hier aus dem Thread um!

Aber heul nicht rum wie ein pubertierender Teenie. Manchmal glaube ich, du willst es gar nicht anders und brauchst zwingend was zu meckern.

Neue Wohnung suchen, Oropax testen (am Wochenende, falls du Angst hast zu verschlafen), leg dir nen anderen Wecker zu..... aber heul doch nicht wegen jedem Piep %-|

Dachte du bist 20+ und nicht 12.

s,unnyaFriellxe


Oropax testen (am Wochenende, falls du Angst hast zu verschlafen)

Man kann auch einfach die Oropax ins Ohr tun und dann den Wecker so einstellen, dass man ihn gut hört. Davon sollte man eigentlich wach werden :)z

bElacckh]earwtedqxueen


@ Yuna

Kann nicht vielleicht übers Wochenende mal eine Freundin oder ein Freund von dir mit in der Wohnung übernachten? Dann hättest du eine zweite, nicht persönlich involvierte Meinung und könntest abgleichen wie schlimm andere Menschen die akustische Belastung in deiner Wohnung einschätzen.

Ich habe gerade so meine Zweifel, ob ich mir einen Umzug leisten kann. Bzw. eine teurere Wohnung. Weil Kindergeld gibts ja nur bis zur Vollendung des 25. LJ

Wenn du keine finanziellen Rücklagen für einen Umzug hast, wäre es dann eine Möglichkeit dir noch einen Nebenjob zu suchen? Vielleicht ab und an mal Babysitten am Abend, Nachhilfe geben am Wochenende oder halt Samstags an der Supermarktkasse? Gibt ja zig Möglichkeiten wie man sich (in Ausnahmesituationen) finanziell verbessern kann!

Wegen deinem dünnen Nervenkostüm solltest du, falls du dir wirklich für dich selbst wünscht, dass es dir gut geht, was tun. Oder dir, wenn du alleine nicht weiterkommst, dabei helfen lassen die notwendigen Strategien zu erarbeiten. Ich weiß, auf das Thema reagierst du schon seit Urzeiten allergisch, aber letzten Endes ändert sich vom Jammern und Heulen auch nichts. Und solche Vermutungen wie..

Leute, hier was zu schreiben bringt doch gar nichts.

Die TE möchte sich scheinbar in ihrem Leid suhlen.

..musst du dir dann auch einfach gefallen lassen. Du änderst bei dir rein gar nichts, schreibst permanent nur warum irgendwas warum auch immer nicht geht und wie gemein die Welt und die anderen Menschen sind. Kommt einem wirklich so vor, als würdest du dich hier nur auskotzen und in deinem Elend suhlen wollen.

Auffallend ist, meiner Meinung nach, auch, dass du hier im Forum ausschließlich über DICH und Probleme schreibst, über 600 Beiträge schon. Ist nicht verwerflich, aber die meisten anderen Menschen, die hier im Forum über einen längeren Zeitraum aktiv sind, drehen sich nicht ausschließlich um sich selbst. Sondern versuchen auch anderen Menschen Hilfestellungen zu geben, Anteil zu nehmen und sich einfach miteinander auszutauschen. Weil diese (wenn auch virtuellen) sozialen Aspekte für die meisten schlicht und einfach dazu gehören. Ebenso wie die Tatsache, dass man nicht alleine vor sich hinexistiert, sondern, egal ob Wohnen, Arbeiten oder sonstiger Alltag, in einem Sozialgefüge existiert. Und da kommt es eben mitunter zu Reibereien und Geräuschen. Gibt verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen, welche für dich passen könnte, das kannst du halt nur (durch aktives Tun und über den eigenen Schatten springen!) ausprobieren.

cXhrifssxylay


Oh und ich vergaß Yuna: bevor du mir wieder mit Argumenten à la "ich mag dich nicht" und ich würde dich ja nur runtermachen kommst, antworte lieber nicht darauf. :-/

Das kenn ich ja schon aus deinem alten endlos Thema und das hier wird auch nicht besser, weil du nicht im Stande bist, ernst gemeinte Tipps umzusetzen.

Cphoup>ette_1Finnian


Das kenn ich ja schon aus deinem alten endlos Thema und das hier wird auch nicht besser, weil du nicht im Stande bist, ernst gemeinte Tipps umzusetzen.

Mitschreiben und dich über Yunas Art aufregen machst du aber trotzdem auch immer wieder gerne, nicht? Wenn ich so genervt von einem User bin wie du es in Yunas Fäden zur Schau stellst, würde ich seine Threads meiden und nicht fleißig mitmeißeln, in der Hoffnung noch ein paar Spitzen unterzukriegen.

cyhrilssylzay


@ Choupette_Finnian:

Allerdings! Ich finde das nämlich ziemlich amüsant, wie beratungsresistent eine Person sein kann und sich das Leben schwer macht. Ein gutes Beispiel, wie man es nicht machen sollte. *:)

CUarramalax 2


Man soll nichts schreiben, wenn man etwas Zeitdruck hat.

Bitte den "Glaube" in "Glauben" umwandeln

und unten bitte das "gewohnt" streichen

entsprechenden Altbauten gewohnt, mit

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