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Mutter will zur Feier mein Auto nehmen- Angst

Suasax20 hat die Diskussion gestartet


Es geht darum, dass meine Mutter in 2 Wochen eine Feier 250 km von ihrem Heimatort feiert und da mein Stiefvater mit dem Auto unterwegs ist, wollte sie das Auto von meiner Schwester nehmen um hin zu kommen.

Da diese aber einen Totalschaden hat, hat sie einfach mal festgelegt, sie nimmt meins :-o

Sie hat es damals finanziert, als ich noch studiert habe und es läuft über sie.

Da sie es damals finanziert hat und es derzeit noch über sie läuft, glaubst sie sich das Recht heraus zu nehmen frei darüber zu verfügen.

Geplant war bereits, dass ich es auf mich übernehme, da ich ja arbeite. Davon will sie aber nichts hören.

Mein Auto ist ebenfalls nicht mehr das Jüngste und hat bereits 80 000 km runter.

Wenn sie dort hin fährt (und 2 Wochen zu einer weiteren Feier) sind das nochmal 1000 km weniger.

Ganz davon abgesehen, dass ich an diesem Wochenende selbst verabredet bin und mein Auto brauche.

Ich habe sie dann gefragt, was denn wird, wenn ihr und meiner Schwester nochmal jemand hinten drauf kracht.

Ob ich dann ein Auto ersetzt bekomme.

Darauf meinte sie, dann hätte ich Pech.

Mir ist überhaupt nicht wohl dabei, das Auto weg zu geben. Ich brauche das in der Woche für die Arbeit und kann mir wenn irgendwas damit ist auch nicht einfach mal nebenbei ein neues Auto leisten.

Was also tun?

Das Auto hat damals mein Freund mitfinanziert. Sie hat nur einen geringen Teil dazu gegeben.

Antworten
q,uacksba&lberexi


Da diese aber einen Totalschaden hat

Wie redest Du denn über Deine Schwester? :-o

Sie hat es damals finanziert, als ich noch studiert habe und es läuft über sie.

Da sie es damals finanziert hat und es derzeit noch über sie läuft

Das Auto hat damals mein Freund mitfinanziert. Sie hat nur einen geringen Teil dazu gegeben.

Ja watt denn nu?

S<asaM20


Wie redest Du denn über Deine Schwester?

Das Auto hat einen Totalschaden. Nicht sie.

Das Auto hat damals mein Freund mitfinanziert. Sie hat nur einen geringen Teil dazu gegeben.

Das Auto läuft mit der Versicherung und allem über sie.

Das heißt aber nicht, dass sie es bezahlt hat.

Pbrada'Teu7fexl


Sag ihr, du brauchst dein Auto selbst, da du ja schließlich irgendwie zur Arbeit kommen musst. Fertig!

Wie sollst du sonst zur Arbeit kommen, wenn sie das Auto hat? Das kann ja auch nicht in ihrem Interesse sein...

Mponeikax65


Da es über sie läuft, ist es offiziell ihr Auto und da kannst im Grunde nichts tun, außer mit ihr diskutieren und vorschlagen, dass sie den Zug nimmt. Warum läuft es nicht auf dich?

K~rabbe&lkäfe3rle


80 000 km runter

Naja, so viel ist das jetzt aber auch nicht o:)

Aber...da ich das Problem kenne und selbst gerade demnächst unser Auto hergeben "muss" für ein paar Tage und weit aus mehr als 1000 km, würde ich in dem Fall, da es meine Mutter ist, klipp und klar Nein sagen.

Gerade, wenn man es selbst braucht und keine Alternativen hat. Und wenn sie schon sagt, dass du im Falle eines Schadens Pech hast. Ne, tut mir leid, das ist auch echt frech. Bei uns wurde wenigstens gefragt, auch wenn das letzendlich auch etwas doof gelaufen ist.

MFonik&a6x5


Es wird wohl auch für den Weg zur Arbeit Öffentliche geben, sonst würde sie kaum das Auto nehmen. Ich verstehe nur diese seltsame Klüngelei nicht, das Auto läuft über sie was die Anmeldung und die laufenden Kosten angeht, dein Freund hat es bezahlt, aber du betrachtest es als deins?

N>andnxi77


Mein Auto ist ebenfalls nicht mehr das Jüngste und hat bereits 80 000 km runter.

Na und? 80000 ist doch nix, meiner hat 180000. Ein Auto geht doch bei 100000km nicht kaputt. ;-)

Etwas anderes ist natürlich wenn du das Auto zu der Zeit selbst brauchst. Gibt es den keine andere Möglichkeit für sie? Bahn oder so?

Kzrabbel käfperle


Und dann würde ich ihr das Geld geben, dass sie beigesteuert hat und sagen sie soll nen Mietwagen oder die Bahn davon zahlen ;-D

Mich persönlich nervt das echt, wenn Leute, die eigentlich ein eigenständiges Leben führen, Geld haben oder eben ein eigenes Auto, das nicht auf die Kette bekommen, einen eigenen Lösungsweg zu finden. Gerade bei Langstrecken und über mehrere Tage. Man kann ja mal fragen, wenn jemand ein größeres Auto hat und man vllt mal was transportieren muss im Umkreis.

Was sagt eigentlich dein Freund dazu? Wieso bezahlt er den Großteil eines Autos und kann es nicht auf sich laufen lassen?!

M&oenikxa65


Und dann würde ich ihr das Geld geben, dass sie beigesteuert hat und sagen sie soll nen Mietwagen oder die Bahn davon zahlen

Einschließlich Steuer und Versicherung für die Jahre, seit das Auto auf sie läuft? Also ich würde mir durchaus auch das Recht heraus nehmen, es als "meins" zu betrachten und es einfach auch mal zu benutzen. Die Überschrift lautete "Angst"? Nicht: Ich komm nicht zur Arbeit.. Wovor Angst? Dass ein paar Kilometer drauf kommen und eventuell jemand auffährt und sie keins mehr hat. Also DAS würde ich als Mutter auch nicht ernst nehmen können.

D umxal


Monika65

Seh ich auch so.

RZalphm_HxH


Wessen Eigentum ist das Auto, auf wen angemeldet? Deine Mutter? Dann gehört es ihr rechtlich, dumm gelaufen. :-) Ummelden und ALLES selber zahlen hilft, es ist ja nun ganz offenbar ein grösseres Dilemma und irgendwie auch irrsinnig, der Mutter das Auto vorzuenthalten, für das sie die Versicherung bezahlt und das sie anteilig mit finanziert hat.

Wie ihr das in Eurer Familie handhabt, musst Du wohl selber wissen. Ich gebe mein Auto, egal ob neu oder alt ohne Bedenken meiner Familie, zum einen ist es versichert, zum anderen ist das Risiko gleich, ob nun ich fahre oder meine Familie.

Wenn das Auto nur Haftpflicht und gar nicht Kasko versichert wäre, würde ich das einklagen, dass im Falle eines Unfalls die Mutter das Auto bezahlt. Will sie das nicht und meint nur "Pech gehabt", wäre das allerdings exakt auch meine Antwort auf die Bitte, das Auto zu leihen.

MpontikFa6x5


Achso, und wie wäre das umgekehrt, wenn die liebe Tochter einen Unfall baut und die Mutter für einige Zeit in der Versicherung hochklettert? Ich verstehe euch nicht, wenn man gemeinsam ein Auto hält und dann eben auch nutzt, was ja anscheinend gar nicht die Regel ist, dann sind soche Risiken eben mit dabei. Ganz normal.

WIaOlking2Ghoxst


@ Sasa20

Das Auto hat damals mein Freund mitfinanziert. Sie hat nur einen geringen Teil dazu gegeben.

Wenn ihr Nutzen bzw. die Wertminderung des Autos im Rahmen ihrer finanziellen Beteiligung liegt, wäre es auch angemessen, ihr das Auto für die Fahrt zu überlassen.

Iwsabelxl


Ich verstehe das nicht so ganz:

Es geht darum, dass meine Mutter in 2 Wochen eine Feier 250 km von ihrem Heimatort feiert ....(...).....hat sie einfach mal festgelegt, sie nimmt meins :-o

Wie genau hat sie das "festgelegt"?

Sie hat es damals finanziert, als ich noch studiert habe und es läuft über sie.

Dass es über sie läuft, bzw. man ein Auto über die Eltern o.Ä. laufen lässt weil diese in der Versicherung weiter unten sind, ist ja nicht unüblich.

Die relevante Frage dabei ist aber: Bezahlt sie die Beiträge/Steuern auch oder bezahlst Du diese?

Da sie es damals finanziert hat und es derzeit noch über sie läuft, glaubst sie sich das Recht heraus zu nehmen frei darüber zu verfügen.

Auch hier ähnliche Frage wie oben: Wie gestaltet sich das? Kommt sie an und sagt "So, dann und dann nehme ich Dein Auto"? Oder formuliert sie es als Frage?

Geplant war bereits, dass ich es auf mich übernehme, da ich ja arbeite. Davon will sie aber nichts hören.

Ok, spricht dafür, dass sie die Beiträge/Steuern auch zahlt.

Wenn sie dort hin fährt (und 2 Wochen zu einer weiteren Feier)...(....)....

Mir ist hier der Zeitrahmen nicht so klar: Übernimmt sie das Auto also somit für ganze zwei Wochen, oder fährt sie ein WE und zwei Wochen später nochmal ein WE?

Ganz davon abgesehen, dass ich an diesem Wochenende selbst verabredet bin und mein Auto brauche.

Brauchst Du es denn zwingend für diese Verabredung, also öffentliche Verkehrsmittel sind keine Alternative? Sprich, ist es einfach umständlicher und Du brauchst mit öffentlichen 30 Minuten länger - oder ist es finanziell und zeitlich ein erheblicher Aufwand für Dich diese Verabredung einhalten zu können weil Du eine teure Zugfahrkarte etc. kaufen mußt? Wie wichtig ist diese Verabredung, kann sie nicht verschoben oder anders organisiert werden?

Ebenso gilt das natürlich für Deinen Arbeitsweg - bist Du hier erheblich eingeschränkt oder ist es zumutbar mal für ein paar Tage die Öffentlichen zu benutzen?

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