» »

Mutter will zur Feier mein Auto nehmen- Angst

Aiuf1DerArebeit


Ihr habt echt komische Eltern... bei uns galt immer: geschenkt ist geschenkt. Da sind die Eltern nicht zu den Kindern gekommen und haben Geschenke wieder herausverlangt weil sie es gerade mal gebrauchen konnten...

CxomrWaxn


Leihwagen ist eine gute Idee, aber anstelle der TE würde ich den Leihwagen für die Wochenendunternehmung selbst nehmen. Dürfte bei den meisten Angeboten günstiger sein und für kurze Strecken reicht ja auch ein Kleinstwagen, mit dem man aber nicht 250km Autobahn runterrotzen möchte.

CYo6mraxn


Ihr habt echt komische Eltern... bei uns galt immer: geschenkt ist geschenkt. Da sind die Eltern nicht zu den Kindern gekommen und haben Geschenke wieder herausverlangt weil sie es gerade mal gebrauchen konnten...

Es ist möglich, dass wir eine sehr einseitige Schilderung hören, da die TE das Auto ja partout nicht rausgeben will. Aber es ist ja unstrittig, dass die Mutter sogar eine Übernahme durch die TE ablehnt. Von "geschenkt" würde ich da nicht reden wollen - es wird wohl Gründe geben, dass sie lieber die Kosten weiter trägt.

Apntigo#ne


@ Sasa20

Mein Auto ist ebenfalls nicht mehr das Jüngste und hat bereits 80 000 km runter.

Wo ist dein Problem?

Mein Auto hat das Doppelte runter und ich habe meine Tochter (Führerscheinneuling seinerzeit) mit meinem Auto bei Regen 300 km eine Strecke fahren lassen. Und auch ich brauche mein Auto, um zur Arbeit zu kommen.

Im Zweifelsfall hätte ich immer noch einen Leihwagen nehmen können. War zum Glück nicht nötig - Tochter und Auto kamen unbeschadet wieder an.

ACnti5go;ne


Meine Mutter bekommt keines meiner Autos mehr. Sie hat es geschafft, bei zwei meiner Autos Schäden zu verursachen. :-(

Okay, das eine Mal wurde sie nur geblitzt und meine Oma hat es geschafft, die Verriegelung der Beifahrertür zu schrotten, als sie mit meiner Mutter in meinem Auto mitgefahren ist.

War letztendlich beide Male nicht ihre Schuld - aber es ist IHR passiert und nicht MIR. :-(

C+lala#lal&a


Ihr habt echt komische Eltern... bei uns galt immer: geschenkt ist geschenkt. Da sind die Eltern nicht zu den Kindern gekommen und haben Geschenke wieder herausverlangt weil sie es gerade mal gebrauchen konnten...

Eben! Die Eltern haben viel für einen gegeben und nun ist man erwachsen und kann auch mal ein bisschen etwas zurückgeben. Ich hätte es meiner Mutter von mir aus sofort angeboten das Auto zu nehmen, schließlich durfte ich als Führerscheinneuling auch ihr Auto fahren.

Ansonsten am Besten ein Kompromiss wegen Leihwagen finden. Zur Not dein Auto ihr geben und dir selbst eins leihen (jetzt ist doch auch perfektes Cabrio-Wetter oder nicht ;-D )

Unfälle können passieren, aber dafür hat man Versicherungen.

P"l3üschbixest


Ich hatte schon Autos jenseits der 300.000 KM Marke.

Fuhren mich ohne zu murren von A nach B.

Mich würde mal interessieren, wie weit denn der Weg von Sasa 20 ist.

Eventuell ginge es ja noch per Fahrrad.

jIust{_lookeing?


Geschenkt ist geschenkt, schon klar. Aber wenn meine Mutter die laufenden Kosten zahlt, dann würde ich keinesfalls nein sagen. Also solange der Mehraufwand für mich vertretbar ist. In der Situation wäre der Mehraufwand ohne die mütterliche Hilfe ja immer ein Problem (also ohne die Hilfe gäbe es das Auto nicht), daher könnte ich da wohl nicht nein sagen.

Und sorry, aber das 80.000km Ding ist ja echt mal gar kein Argument.

D{ieKrEuemi


Sorry, aber ich blicke einfach nicht durch, wer was bezahlt, finanziert etc hat.....

Sie hat es damals finanziert, als ich noch studiert habe und es läuft über sie.

da dachte ich: Mutter hat Auto bezahlt, Mutter hat Auto versichert, Auto ist auf Mutter angemeldet= Auto ist Dauerleihgabe an die Tochter

Das Auto hat damals mein Freund mitfinanziert. Sie hat nur einen geringen Teil dazu gegeben.

ach so, Freund hat einen Teil bezahlt, den anderen die Mutter.

Das Auto läuft mit der Versicherung und allem über sie.

Hast du auch mal was für dieses Auto bezahlt? Beim Kauf oder jetzt laufende Kosten wie Versicherung / Steuern etc? Ich denke mal, du solltest selbständig werden und dich abnabeln.

Das Auto läuft nicht mehr auf meinen Freund, da mein Freund nicht mehr mein Freund ist.

Also lief das Auto zuerst auf den Freund, der es mitfinanziert hat und Mutter hat es erst nach der Trennung auf ihren namen übernommen?

Das heißt aber nicht, dass sie es bezahlt hat.

also hat Mutter garnichts zu dem Autokauf beigesteuert, esie zahlt aber Versicherung und Steuer--oder "läuft" es nur über sie und die TE gibt ihr das Geld?

cMonf^ie<stxa


Letztlich solltet ihr miteinander reden und eine Übereinkunft treffen das ist das Vernünftigste! Braucht sie es dringend weil es sonst zu teuer käme unds du müsstest wirklich nur auf eine Verabredung verzichten, dann wäre es eben entgegenkommend ihr es zu überlassen.

Aber auch wie die Zukunft weitergeht müsst ihr euch mal ausmachen - scheint ja eine Problematik zu sein.

M9origtz27x1


Da sie es damals finanziert hat und es derzeit noch über sie läuft, glaubst sie sich das Recht heraus zu nehmen frei darüber zu verfügen.

Geplant war bereits, dass ich es auf mich übernehme, da ich ja arbeite. Davon will sie aber nichts hören.

1. Naja, wenn es auf sie läuft, sie also im KFZ-Brief eingetragen ist, ist es formal ihres. Dann kann sie sich nicht nur das Recht herausnehmen sie hat es.

2. was heißt: dass du es auf dich übernimmst? Einfach so für umme, oder willst du es ihr abkaufen?

3. kann es sein, dass du nur denkst, (entgegen ihrer Meinung!) es wäre deines?

Etwas verwirrend: der damalige Freund hat (mal ja, mal nicht) etwas (etwas mehr) dazu gegeben. Und nach der Trennung von dem Freund? Bekam er sein Geld zurück oder war es ein Geschenk? Denn wenn es jetzt erst 80.000 hat, war es wohl nicht so ganz billig damals.

Iwsabexll


AufderArbeit

Wenn ich meiner Tochter ein Auto finanzieren würde, würde ich trotzdem FRAGEN wenn ich es für einen Ausflug über 250 km haben wollte.

Deshalb habe ich ja nochmal nachgefragt wie genau das Ganze denn abgelaufen ist. Leider äußert sich sasa dazu nicht.

LSaRucto2la


Oh Mann ey.. was einige hier so schreiben..

Egal wers bezahlt, ob Mutti oder Du, wenn es DEIN Auto ist, ist es DEIN Auto. Und wenn ich jemandem (meinen Kindern, meinem Partner oder sonstwem) ein Auto zur Verfügung stelle oder finanziell unterstütze, ist das immer noch DESSEN Auto, nicht meins. Ich kann dann nicht einfach so frei drüber verfügen, ich kann höchstens fragen. Alles andere ist respektlos und übergriffig. Ansonsten müssten man im Vorfeld festlegen, welche Bedingungen an die Schenkung/Unterstützung geknüpft sind.

Mir scheints, als läge hier eine verbogene Struktur vor, die dann an Kleinigkeiten eskaliert, wo das sich-hinein-verbiegen nicht mehr machbar ist. Was passiert denn, wenn Du klar abgrenzt und "nein" sagst?

So Situationen, wo das Erfüllen der Wünsche nicht geht (aus Angst, Eigenbedarf oder einfach der Unfähigkeit dazu) und ein in -Kauf-Nehmen der dann folgenden Konsequenzen auch nicht gehen -> Dilemma -> emotionale Eskalation.

Also, ich würde klar Grenzen ziehen.

M"oritXzM2x71


Worauf auch keine Antwort da ist: wieso hat die Mutter das Auto auf ihren Namen angemeldet? Wenn sie es doch geschenkt hat. Kann sein, wegen der Versicherungsprämie, was anderes kann ich mir nicht vorstellen. Das würde normalerweise aber heißen, die Mutter hatte schon eine Versicherung mit entsprechendem Rabatt, aber hatte sie damals also kein Auto? Alles merkwürdig.

PhlüscGhb3iesxt


Leute, so wie ich das hier verstanden haben haben Sasa und ihr Freund das Auto zunächst gemeinsam angeschafft.

Dann ist der Freund zum Exfreund geworden und hat sich logischerweise aus den Kosten für die Unterhaltung des gemeinsam angeschafften Autos ausgeklinkt.

Das Auto ist dann bei Sasa verblieben. Dasie es aber als Studentin mit wenig Geld nicht geschafft hat

Versicherung, Steuern etc. alleine zu finanzieren ist Mutti eingesprungen.

Und wenn Mutti mitbezahlt, hat sie meiner Meinung nach auch das Recht den Wagen MAL benutzen zu dürfen.

Ich vermute das Auto läuft versicherungstechnisch über Mutti.

Wenn man einige Jahre unfallfrei fährt, kann man die Versicherung dann auf seinen Namen überschreiben.

Hab ich seinerzeit ähnlich gemacht.

Und wieso schreiben hier alle was von Leihwagen für Sasa?

Ich vermute mal ganz stark dass ihr berufliches Date in der Nähe ist und man da per Fahrrad oder Taxi hinfahren kann.

Sasa hat einfach nur Angst dass das Auto zu Schaden kommt und will es Mutti deshalb nicht mitgeben.

Wenn ich so panisch drauf wäre, müsste ich nur noch Fahrrad fahren.

Will das jetzt aber nicht näher ausführen, um Sasas Kopfkino nicht zu befeuern.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH