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Mutter will zur Feier mein Auto nehmen- Angst

Pqlüs*cDhbi@esxt


Leute, Sasa und ihre Exfreund haben das Auto gemeinsam angeschafft und versicherungstechnisch als Zweitwagen

von Mutti laufen lassen.

Es wird aber vermutlich so sein, dass Sasa und ihr Ex gemeinsam die Versicherung bezahlt haben.

Wenn man da ein paar Jahre unfallfrei gefahren ist, kann man es dann auf seinen Namen umschreiben.

Habe ich seinerzeit auch gemacht, weil man dabei eine Menge Geld spart.

Sasas Mutter möchte das mit dem Umschreiben aber scheinbar nicht.

Isabell, ich vermute es sind 2 Wochenenden und da liegen 2 Wochen dazwischen.

Mich würde aber immer noch brennend interessieren wie weit Sasas Weg zum beruflichen Date wäre.

Ich vermute dass man da auch mit Taxi oder Fahrrad hinfahren könnte.

Sasa schiebt momentan einfach nur Panik nachdem was mit dem Auto der Schwester passiert ist.

Man darf die Panik nicht gewinnen lassen.

cih5i


Sind aber viel Vermutungen^^

Ifsa{belxl


Isabell, ich vermute es sind 2 Wochenenden und da liegen 2 Wochen dazwischen.

Vermute ich auch - aber wir wissen es nicht.

Wobei, ist doch gehupft wie gesprungen: Wir kennen hier nur ein paar Eckdaten, selbst diese sind teilweise nicht ganz klar. Es gibt einfach noch zu viele Möglichkeiten wie das Ganze genau gestaltet ist.

Letztendlich kommt es doch komplett auf die Abmachung an. Unter welchen Voraussetzungen läuft das Ganze? Hat die Mutter gefragt oder einfach angekündigt? Gab es ein Gespräch? Wie kompliziert oder gar unmöglich wird es für Sasa wirklich wenn die Mutter das Auto nutzt?

Deshalb kann man nicht per se sagen "Die unverschämte Mutter" - man kann aber genauso wenig sagen, "die undankbare Sasa". Zu wenig Input ;-).

I.sabnell


chi

Überschnitten ;-). Genau das meine ich.

Mwor8itgz271


Plüschbiest

Deine Vermutungen dürften wohl stimmen. Ähnliches hatte ich ja gefragt (und gedacht)

Mir fällt nur ein Satz auf:

Sasas Mutter möchte das mit dem Umschreiben aber scheinbar nicht.

Und ich frage mich, weshalb will sie das nicht.

Einerseits eine Mutter, die großzügig ihrer Tochter das Auto finanziert, indirekt sagt: "das ist deines". Und andererseits das in meinen Augen Normalste verweigert, jetzt, da die Tochter Geld verdient, es auch offiziell umschreiben zu lassen. Irgendwie nicht stimmig.

Diese Weigerung wäre für mich eher ein Grund, sauer zu sein, als wenn sie sich 2 Wochenenden das Auto leiht.

P]lüschEbliesxt


Vielleicht meldet sich Sasa ja noch mal und erklärt es nochmal ganz genau für uns ??? ?Doofe ??? ? ;-D

LIaR`ucolxa


Wenn die Mutter eine Narzisstin ist, ist das alles andere als verwunderlich.

Großzügigkeit, um sich selber als gütig und großzügig zu stilisieren, aber gleichzeitig die Großzügigkeit als emotionales Machtmittel nutzen, um seinen Willen durchzusetzen und vor allem hin und wieder mal subtil zu zeigen, wer am längeren Hebel sitzt.

Und ausserdem Verweigerung, die Großzügigkeit aufzugeben (und damit die Person, die am anderen Ende des Hebels ist, in die Freiheit zu entlassen).

Natürlich ist das mal wieder eine etwas gewagte These, aber wenn ich mir sasas Fäden insgesamt so anschauen, hab ich schon den Eindruck, dass es so sein könnte. Da ist was im Argen.

P2aschbxiest


Gewagte Interpretation.

C om(rxan


Ansonsten müssten man im Vorfeld festlegen, welche Bedingungen an die Schenkung/Unterstützung geknüpft sind.

LaRucola, es war nie die Rede davon, dass das Auto ein Geschenk für sie war. Sasa20 wollte es übernehmen, aber das will die Mutter nicht. Warum sollte sie darum bitten, ihr eigenes Auto übernehmen zu dürfen?

Und dass Sasa20 Rückfragen hierzu nicht mehr beantwortet, gibt auch den Anschein, als wüsste sie genau, dass sie eigentlich auf einem Gewohnheitsrecht beharrt und nicht auf einem echten Besitz.

I?sabe ll


LaRucola

Wenn die Mutter eine Narzisstin ist, ist das alles andere als verwunderlich.

Wie kommst Du denn jetzt auf sowas?? ":/

M,oniTka6x5


Die Welt ist voller narzisstischer Mütter, die es wagen, mal nicht das zu tun, was ihre Kinder sich so vorstellen.. ;-D

WVaterXlir2


Also ich finde schon, dass die Befürchtung, das Auto könnte gleich auch einen Unfall haben, etwas weit hergeholt ist. Die Schwester ist zwar grad erst verunfallt, aber IHR ist jemand reingefahren und da kann sie ja nun nichts dafür, das kann halt passieren. Da finde ich es auch ok, wenn die Mutter sagt "dann ist es halt Pech" und diese Angst nicht wirklich ernst nimmt. Das ist ja nunmal übermäßige Panikmache aufgrund eines aktuellen Schockerlebnisses, aber ansonsten eine eher unrealistische Gefahr.

Wenn die TE das Auto allerdings an den einen WE selbst braucht, sollte sie das auch so vertreten. Das ist ja ein guter Grund, es der Mutter nicht zu überlassen.

tvhe rsealm nAoki


LaRucola

Oh Mann ey.. was einige hier so schreiben..

Egal wers bezahlt, ob Mutti oder Du, wenn es DEIN Auto ist, ist es DEIN Auto. Und wenn ich jemandem (meinen Kindern, meinem Partner oder sonstwem) ein Auto zur Verfügung stelle oder finanziell unterstütze, ist das immer noch DESSEN Auto, nicht meins.

Den ersten Satz kann ich direkt mal so zurückgeben. :=o

Ja, WENN es ihr Auto ist, dann IST es ihr Auto, aber wir wissen ja noch gar nicht, OB es so ist. Und wenn ich jemandem ein Auto zur Verfügung stelle, weil ich es gerade nicht oder nur selten brauche oder wenn ich gerade z. B. ein paar Monate arbeitslos bin und es deshalb nicht brauche und dann meinem Partner gebe, damit er nicht mit dem Fahrrad fahren muss, dann ist und bleibt das NATÜRLICH meins. Wie kommst du denn auf die Idee, dass es dann dem Partner gehört? ":/ ":/

LQaRucJola


@ Isabell

Bauchgefühl und auch der sonstige Eindruck den sasa und ihre Fäden so machen. Abgesehen davon hab ich glaub ich selber geschrieben dass das eine gewagte These ist. Eine Möglichkeit, mehr aber auch nicht.

Trotzdem stimmt da was nicht im Familiengefüge, da bin ich mir ganz sicher.

L^aRuwcolxa


Ausserdem, ich mein - selbst wenn unklar ist wem das Auto formell gehört. Wenn sasa sowas schreibt

Da sie es damals finanziert hat und es derzeit noch über sie läuft, glaubst sie sich das Recht heraus zu nehmen frei darüber zu verfügen.

dann ist das Verhalten der Mutter grenzüberschreitend-respektlos. Meiner Meinung nach genügt die Tatsache, dass sasa der normale Nutzer des Autos ist und es gefühlt irgendwie "ihr Auto" ist, damit die Mutter, sofern sie ihre Kinder respektvoll behandelt, zumindest fragen sollte. Ungefragt verfügen geht nicht und sagt einiges aus.

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