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Mutter will zur Feier mein Auto nehmen- Angst

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Meiner Meinung nach genügt die Tatsache, dass sasa der normale Nutzer des Autos ist und es gefühlt irgendwie "ihr Auto" ist, damit die Mutter, sofern sie ihre Kinder respektvoll behandelt, zumindest fragen sollte.

Meine Nachbarin hatte ein Auto, sie hat es kaum genutzt. Ihr Sohn fuhr fast immer damit, warum auch nicht.

Aber sie hätte ihm was gehustet, wenn er gesagt hätte: "Es ist gefühlt mein Auto".

Aber mal im Ernst: wir wissen nicht, wie die Absprachen zum Besitz des Autos gewesen sind. Und damit liest jeder im Kaffeesatz was anderes.

Kann genau so gut sein, dass damals die Mutter sagte: "ich bezahle es, du kannst immer damit fahren, außer ich brauche es"

Und noch etwas: Wenn mir meine Mutter schon das Auto "schenkt" bzw. finanziert (ohne Gegenleistung), dann würde ich (wenn sie es mal dringend braucht (was wohl selten vorkam), es ihr gerne geben. Auch wenn ich 2 oder 3 mal eine Taxe nehmen müßte. (oder Fahrrad oder so)

p~aintu-it-cMolourfuxl


Was aus einem kleinen Problem so werden kann... ;-) . Jetzt ist die Mutter schon Narzisstin. Das finde ich jetzt richtig großes Kino.

Warum ist es nicht möglich, innerhalb der Familie ein Auto zu verleihen? Das frage ich mich gerade. Unsere Tochter hatte vor kurzem eine größere Reparatur an ihrem Auto; die Reparatur hat rd. sechs Wochen gedauert und ab einem bestimmten Zeitpunkt konnte sie sich auch nicht mehr mit Bus und Bahn behelfen, so dass wir sie teilweise fahren mussten. Um die Sache für uns alle einfacher zu machen, habe ich ihr mein Auto, das auch noch einen sehr hohen Wert hat, zur Verfügung gestellt. Ich habe nicht einmal daran gedacht, dass ich es a) mit einer Beule, b) mit höherem Kilometerstand oder c) als Totalschaden wiederbekomme. Ich war einfach froh, dass sie mit einem sicheren Auto unterwegs war.

Ich kann nicht verstehen, warum es immer so kompliziert sein muss.

Kann man innerhalb der Familie nicht mal gefällig sein?

EGhem4aliuger Nut/zer (#15407 29x)


Wenn sasa sowas schreibt

Da sie es damals finanziert hat und es derzeit noch über sie läuft, glaubst sie sich das Recht heraus zu nehmen frei darüber zu verfügen.

dann ist das Verhalten der Mutter grenzüberschreitend-respektlos. Meiner Meinung nach genügt die Tatsache, dass sasa der normale Nutzer des Autos ist und es gefühlt irgendwie "ihr Auto" ist, damit die Mutter, sofern sie ihre Kinder respektvoll behandelt, zumindest fragen sollte. Ungefragt verfügen geht nicht und sagt einiges aus.

Was ist denn daran grenzüberschreitend? Ich nutze das Auto, das auf meine Mutter angemeldet und durch sie finanziert wurde auch öfter als sie und wir bezeichnen es beide folglich auch als "mein Auto", weil es eben zu 95% von mir genutzt wird. Dennoch ist es nicht meines. Meine Mutter muss nicht fragen, ob sie ihr Auto benutzen darf und was sie damit anstellt geht mich auch nichts an. Sie steckt viel zurück, wenn es um die Nutzung geht, aber wenn es dringend gebraucht wird, habe ich da selstverständlich kein Mitspracherecht. Und wenn sie es übermorgen verschrotten oder verkaufen wollte, hätte ich keines!

Wie käme ich denn dazu? Ich hab kein Recht drauf, solange es nicht ganz offiziell als Geschenk an mich weitergegeben wird oder ich es ihr abkaufe. Ich empfände es eher dreist und respektlos, wenn ich mich da quer stellen würde und ihr ihr eigenes Eigentum verweigerte.

EvleafRem7ich^0815


Also, ich zahle derzeit 3 unserer 4 Autos. Alle vier sind auf meinen Namen zugelassen.

- Eines ist meines. Dafür bezahlte ich Leasingraten.

- Eines ist für meinen Vater. Dafür bezahle ich Leasingraten.

- Eines ist ein Firmenwagen. Dafür bezahlte ich Finanzierungsraten.

Und das 4. ist schon länger in unserem Besitz und daher natürlich bezahlt. Den hatte seinerzeit mein Vater bezahlt.

Mein Vater zahlt für alle Autos die Versicherung. Ich für alle die Steuer.

Nun könnte man annehmen das ich alle Autos als meine betrachte, was aber nicht der Fall ist. Das Auto meines Vaters war von Anfang an für meinen Vater gedacht und er nutzt das auch hauptsächlich. Klar fahre ich gelegentlich auch mal damit. Mein Auto habe ist fast für mich alleine weil mein Vater nicht so gerne damit fährt und er ja sein "eigenes" hat.

Zum Glück ist der Firmenwagen in 2 Monaten abbezahlt. Da spare ich schon mal Geld in Zukunft.

Wenn die Leasingzeit für die anderen Autos abgelaufen ist gehen beide wieder zurück und vermutlich werden beide durch andere ersetzt werden. Die werde ich dann auch wieder komplett alleine zahlen.

Und vielleicht schaffe ich es ja nach 37 Jahren mal auch eine KFZ-Versicherung abzuschließen... ]:D ]:D Aber mein Vater bekommt halt beste Prozente.

Ach ja, für den Fall das jemandem auffällt das ausgerechnet der Firmenwagen finanziert und nicht geleast wurde: Es gab am Fahrzeug Umbauten und in diesem Zustand würde kein Händler den Wagen wieder zurück nehmen. :=o

xKEcli]psxe


Ich habe noch nicht alles gelesen.

Wenn aber alles über deine Mutter läuft, dann gehört ihr das Auto und sie lässt dich damit herumfahren. Und nicht umgekehrt.

Rechtlich gesehen hättest du schon mal schlechte Karten.

Du schreibst du bist an dem Wochenende selbst verabredet. Geht es da auch um ein paar hundert Kilometer? Wäre es nicht möglich, dass du ausnahmsweise mal die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt?

L`aRu6cola


Es gibt "Kind benutzt Auto von Eltern mit", und "Kind hat (von Eltern finanziertes) 'eigenes' Auto".

Dieses hier ist mütterlich sogar nur teilfinanziert.

Ich war davon ausgegangen, dass der zweit Fall vorliegt. In diesem Fall finde ich es selbstverständlich, dass die Eltern das Auto, auch wenn sies bezahlen, wie das Eigentum des Kindes behandeln und fragen, wenn sie es benutzen wollen (und genauso selbstverständlich vom Kind, es auch zur Verfügung zustellen, sofern kein wirklich gravierender Grund dagegen vorliegt). Aber einfach so entscheiden ohne zu fragen finde ich in diesem Falle respektlos und übergriffig.

Letztlich bildet sich hier jeder sein eigenes Bild der Situation, welches größtenteils seinen eigenen Erfahrungen entspricht. Was davon nun genau zutrifft kann man eh nur raten. Ich finde die Formulierungen, die sasa verwendet, allerdings recht klar darauf hindeutend dass es durchaus "Ihr Auto" ist.

c;hi


Es ist "gefühlt" ihr Auto. Mehr erstmal nicht.

MEorlitzx271


LaRucola

Du interpretierst hier aber etwas wild, sorry.

Dieses hier ist mütterlich sogar nur teilfinanziert.

Zu Anfang von der Mutter teilfinanziert, ja. Aber wer hat, nachdem der mitfinanzierende Freund weg war, ihn ausbezahlt. Plüschbiest hat (wohl zu Recht) vermutet, dass die Mutter ihn ausbezahlt hat. Wie denn sonst ist das hier zu verstehen:

Sie hat es damals finanziert, als ich noch studiert habe

Für folgendes fehlen alle Hinweise:

Ich finde die Formulierungen, die sasa verwendet, allerdings recht klar darauf hindeutend dass es durchaus "Ihr Auto" ist.

Weder die Bezahlung, noch Steuer und Versicherung zahlte sie.

Von wegen "recht klar hindeutend."

SQas^a2x0


Mir gehts hier nicht darum, dass ich auf mein Recht beharre.

Ich habe eher Angst vor der Konsequenz, wenn ihr jemand drauf knallt oder sie es zu Schrott fährt.

Dann stehe ich nämlich da und habe kein Auto und weiß nicht wie ich von A nach B komme.

Sie hat ja sehr deutlich gesagt, dass sie nicht für ein neues aufkommt.

E7h&ema&liiger Nut.zer (#54x0729)


Schön, dass du alle Fragen so konsequent ignorierst.

wenn ihr jemand drauf knallt oder sie es zu Schrott fährt.

Ja nu, kann dir morgen früh auf dem Weg zur Arbeit auch passieren. Also, welchen Grund hast du zu der Annahme, dass es ausgerechnet deiner Mutter passiert?

xaEclsipse


Und was ist, wenn du das Auto zu Schrott fährst, welches offiziell über deine Mutter läuft?

MLorJitzJ271


Ich habe eher Angst vor der Konsequenz, wenn ihr jemand drauf knallt oder sie es zu Schrott fährt.

Dann stehe ich nämlich da und habe kein Auto und weiß nicht wie ich von A nach B komme.

Oh je...

Meine Angst wäre eher, dass sie dabei verletzt wird. Ich würde zu allerletzt an meine Befindlichkeit denken, wenn ich schon mit einem (eher unwahrscheinlichen) Unfall rechne.

CWomrsan


Sie hat ja sehr deutlich gesagt, dass sie nicht für ein neues aufkommt.

Zu Recht - sie zahlt doch eh schon den Unterhalt und hat die Anschaffung finanziert.

Ich verstehe dein Forderungsverhalten wirklich nicht. Du sagst selbst, dass du dir kein Auto kaufen könntest. Daher sei doch froh, dass du eins hast, was du nutzen kannst und was dich nichts kostet. Wenn das Auto kaputt ist, hast du keinerlei finanziellen Verlust.

Entspann dich.

Echt jetzt ;-)

E?lla_7x1


Unfaßbar. Selten soviel Anspruchshaltung, Egoismus und Kaltschnäuzigkeit gesehen.

LgaRuc7olxa


Naja, wenn ich "mein Auto" schreibe, ist es eher mir zugeordnet, wenn ich das elterliche Auto mitbenutze, würde ich schreiben "das Auto meiner Eltern".

Und sowas

Anspruchshaltung, Egoismus und Kaltschnäuzigkeit

empfinde ich in der Tat auch bei einigen Beiträgen, aber nähren genau meine These dass da der Wurm im Familiengefüge ist. Normalerweise wäre die Sorge um die Gesundheit der Mutter dominierend.

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