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Mutter will zur Feier mein Auto nehmen- Angst

Soas_a20


Nochmal: Es ist nicht das Auto meiner Eltern.

Mein Freund hat es größtenteils abbezahlt. Der geringste Teil kam von meinen Eltern.

Über meine Mutter läuft die Versicherung. Ab morgen aber auch nicht mehr, da ich es dann auf meinen Namen habe und mittlerweile auch tragen kann, da ich arbeite.

Und auf dem Weg zur Arbeit kann ich es morgen nicht kaputt fahren, weil ich morgen frei habe.

Natürlich ist mir meine Mutter wichtig.

Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich dann keinen Ersatz hätte für mein Auto.

d_ie XTo&rte


wenn sie keine schäden ersetzen will die sie verursacht dann würde ich ihr einfach das auto nicht geben. fertig.

MCo6riytzS271


Gestern:

Geplant war bereits, dass ich es auf mich übernehme, da ich ja arbeite. Davon will sie aber nichts hören.

Heute:

Ab morgen aber auch nicht mehr, da ich es dann auf meinen Namen habe und mittlerweile auch tragen kann, da ich arbeite.

Schön, dass sie ihre Meinung so schnell ändert. Dann sind ja alle Mutmaßungen hinfällig. Fast alle.

SkoKroxman


Sasa20, ihr solltet dringend klären, wer der Eigentümer des Fahrzeugs ist.

Dabei ist nicht wichtig, wer es bezahlt hat. Denn wenn man es dann verschenkt, kann auch etwas selbst bezahltes in den Besitz von jemand anderem wechseln. Aber diese Schenkung sollte dann bei sowas wertvollem wie einem Auto eben auch dokumentiert sein. Sonst gehört es eben anteilig den Leuten, die es damals bezahlt haben. Da sollte es ja noch Belege geben, wer welchen Anteil hatte, gerade wenn das durch mehrere Personen beglichen wurde (deine Mutter+dein Freund).

Es ist auch nicht wichtig, wer der Halter ist, wer die Kfz-Steuer bezahlt, wer die Versicherung bezahlt, wer das Auto fährt. Der Eigentümer des Fahrzeugs kann sich von allen diesen Personen unterscheiden. Üblicherweise hat der Eigentümer eines Autos den Fahrzeugbrief.

Und nur weil du es fährst, ist es ja nicht dein Auto. Sondern offenbar wurde es dir geliehen.

Ich habe eher Angst vor der Konsequenz, wenn ihr jemand drauf knallt oder sie es zu Schrott fährt. Dann stehe ich nämlich da und habe kein Auto und weiß nicht wie ich von A nach B komme.

Dann kauf dir doch selbst ein eigenes Auto. Darüber kannst du frei verfügen. Und wie so Schadenabwicklung nach Unfällen abläuft merkst du doch jetzt an einem Beispiel bei deiner Schwester. In anderen Fällen wird repariert und das Auto ist nach ein paar Tagen wieder einsatzfähig.

Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich dann keinen Ersatz hätte für mein Auto.

Dann schaff dir einen Ersatz, wenn dir das wichtig ist.

Man muss immer damit rechnen, dass ein Auto mal ein paar Tage nicht nutzbar ist und braucht da einen Plan B.

S(a0sa2[0


Dass ich das Auto ummelden lassen wollte, schrieb ich bereits am Anfang der Woche.

Dann kauf dir doch selbst ein eigenes Auto. Darüber kannst du frei verfügen. Und wie so Schadenabwicklung nach Unfällen abläuft merkst du doch jetzt an einem Beispiel bei deiner Schwester. In anderen Fällen wird repariert und das Auto ist nach ein paar Tagen wieder einsatzfähig.

Es ist mein Auto! Ich bin abgesehen davon als Fahrzeugführer vermerkt und ab morgen zahle ich auch jegliche Versicherungen. :=o

S7oro>maxn


Ummelden => ändert nur den Halter, nicht den Eigentümer. An den Halter gehen Knöllchen bei Verkehrsverstößen, aber es muss nicht der Eigentümer sein. Typisch ist der Halter auch der, der die Kfz-Steuer zahlt, aber man kann auch eine andere Person angeben auf dem Formular.

Versicherung ändern => ändert nur den Versicherungsnehmer, nicht den Eigentümer.

Insofern: das allein hilft dir beides nicht. Wer zu welchen Anteilen Besitzer des Autos ist (und damit Eigentum an dem Auto hat) ist damit weiter ungeklärt.

Es ist mein Auto!

Für den Nachweis von Eigentum nimmt man typischen einen Kaufvertrag oder eine Schenkungsurkunde als Beweisdokument. Oder Zeugen, die eine mündliche Schenkung bezeugen. Hast du das? Ein grobes Indiz ist eben, wer den Fahrzeug*brief* hat, denn typisch gibt den der Eigentümer nicht raus an jemanden, dem er z.B. nur das Auto verleiht.

w?eihnatchts[sternxchen3


Und auf dem Weg zur Arbeit kann ich es morgen nicht kaputt fahren, weil ich morgen frei habe.

Du weißt, dass das nicht so wörtlich gemeint war.

Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich dann keinen Ersatz hätte für mein Auto.

Jo, und ich wiederhole mich: Es kann dir ganz genauso auch passieren. Warum glaubst du, dass deine Mutter die Karre eher verbeult als du?

x(EclLi?psxe


Ich finde es echt krass auf welcher Ebene das hier abläuft und innerhalb der Familie so ein Aufstand wegen einem Verleih gemacht wird.

Da wird Angst geschoben wegen einem potentiellen Unfall (der wahrscheinlich und hoffentlich nicht eintritt) und nur an das Auto, den möglichen Schaden und die Konsequenzen für einen selbst gedacht.

Im Falle eines Unfalls wäre die Karre das letzte um das ich mir Sorgen machen würde.

Es gibt auch Menschen, die verzichten gänzlich auf ein Auto und verlieren dadurch nicht an Lebensqualität. Das muss man nicht als das Allerheiligste darstellen. Zumal man einen Gegenstand ersetzen kann. Ein Menschenleben nicht.

So ein Terz, weil die eigene Mutter sich mal das Auto ausleihen möchte. :|N Da muss grundlegend in der Familie gewaltig was nicht stimmen...

lxat>er_on


Sehe ich auch so, schleiche schon seit Tagen um diesen Faden und denke mir jedes Mal dasselbe. Bei uns in der Familie werden die Autos auch fröhlich hin und her getauscht, je nachdem, welches Auto für was gut passt, ob Kombi für Transporte oder 6-Zylinder für lange Strecken.

Und das mit dem potentiellen Unfall ist doch auch kein Argument:

alle sind versichert, oder?

sNchHilchexr


Mutter will Freier im Auto mitnehmen

- ich sollte schlafen gehen zzz

E<hemPaliger Nutvzer (#2573797x)


schilcher ;-D. Schade, dass du es nicht erst nach dem Abschicken eines Beitrags gemerkt hast. Den hätte ich nämlich gern gelesen, wär' sicher lustig gewesen ]:D


Zum Thema verstehe ich ebenfalls nicht, wie man so ein Theater darum machen kann und dass für dich, Sasa20, schon festzustehen scheint, dass deine Mutter auf jeden Fall einen Unfall bauen wird. Sorry, aber das ist doch hirnverbrannt. Dann dürftest du auch selbst nie wieder mit diesem Auto fahren, weil dir auf einer Kurzstrecke ebenso schnell einer passieren könnte.

Wenn du es ihr aber partout nicht geben willst, dann zahl deiner Mutter doch einen Leihwagen. Wäre doch ein Kompromiss, oder?

Bei uns in der Familie ist das Verleihen der Autos jedenfalls auch ganz normal, wie manch einer hier schon schrieb, da nämlich nicht jeder ein eigenes hat. Wenn das vorher immer erst so ein Gedöns gäbe, oh Mann %:|

Cfhan+ce0[07


An total irrationaler Panik kann man arbeiten ... wenn man es denn möchte. Wenn nicht, bleibt alles wie es ist.

lMerc h<enzLunge


Im Falle eines Unfalls wäre die Karre das letzte um das ich mir Sorgen machen würde.

naja, wenn -wie hier- der Wagen unbedingt benötigt wird, um zur Arbeitsstelle zu kommen, also implizit mein Einkommen daran hängt und wenn eben nicht gesichert ist, dass der Wagen so leicht ersetzt wird, weil mir selbst das Geld fehlt und der Entleiher, die Mutter bereits explizit gesagt hat, mir in dem Fall nicht helfen zu wollen (Zitat aus Eingangsbeitrag: "Ob ich dann ein Auto ersetzt bekomme. Darauf meinte sie, dann hätte ich Pech.", ja, dann würde ich im Falle eines Unfalls eben doch mir wesentliche Sorgen um die "Karre" machen.

MzajDax27


Was mir nicht ganz klar ist:

Dein Freund und deine Mutter haben das Auto gemeinsam finanziert. Jetzt ist dein Freund weg...warum hat er das Auto nicht mitgenommen oder wurde er ausbezahlt? Und wenn er sein Geld zurückbekommen hat...von wem?

SLasax20


Da wird Angst geschoben wegen einem potentiellen Unfall (der wahrscheinlich und hoffentlich nicht eintritt) und nur an das Auto, den möglichen Schaden und die Konsequenzen für einen selbst gedacht.

Im Falle eines Unfalls wäre die Karre das letzte um das ich mir Sorgen machen würde.

Du, ich habe vor einer guten Woche innerhalb der Familie einen Auffahrunfall miterlebt und die nun zugehörigen Rennereien, die ich mir selbst gerne ersparen würde.

Ich melde jetzt alles auf mich um, weil ich das Thema eh leid war.

Normalerweise tauschen wir auch die Autos hin und her. Kein Thema.

Aber eben nicht für 500 oder 1000 Kilometer. Außerdem kommt erschwert hinzu, dass ich an besagtem Wochenende selbst vom Job aus Veranstaltungen habe, für die ich mein Auto brauche.

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