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Unerträgliche Situation zu Hause

d+avi%d321


nur, ist ein abgeschlossenes studium in dem fall gleich zu werten wie eine abgeschlossene ausbildung

eine Ausbildung ist ein Witz im Vergleich zu jedem Studium

j!uli+-catfi?sh


Wie hier mit mir umgegangen wird ist zum Teil mehr als unter der Gürtellinie.

So ein niveauloses Geschwaffel muss ich mir nicht geben und habe ich auch in keinem Forum erlebt.

Ich habe keinen an der Waffel und bin auch nicht zu faul oder zu blöd oder sonstwas.

Dass ich mich nie um alternative Jobs wie bei Bäckereien oder Supermärkten kümmer oder das nicht möchte, habe ich nie geschrieben.

In meiner Umgebung ist nichts frei. Ich werde aber weiter suchen und nebenher Bewerbungen schreiben.

Ich bin erst in der Übergangsphase und hier wird getan, als wäre ich seit 12 Monaten arbeitslos.

Ich bin raus hier aus dem Thread und werde auch nicht mehr mitlesen.

Das hat mit Hilfe zur Selbsthilfe nichts mehr zu tun.

*:)

Wenn ich beleidigt werden will, mache ich das anders.

*:)

Und tschüss. *:)

B`ambierne


nur, ist ein abgeschlossenes studium in dem fall gleich zu werten wie eine abgeschlossene ausbildung ":/

Ich denke doch. Oder auch abgebrochenes Studium. Umschulung käme mMn. dann jedoch nur in Frage, wenn dieser Abschluss einen (in der Praxis) nicht befähigt seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Die Frage ist ja immer, wer zahlt den Spass. Als Betroffener fehlen einem meist die Mittel. Sowohl für die Umschulung, als auch für den Lebensunterhalt.

Snoroxman


@ Juli-Catfish

Nee vom Bafög und das muss ich bald zurück zahlen, wenn ich mich nicht arbeitslos melde. Mein Zimmer hat indirekt der Staat bezahlt.

5 Jahre nach Studienende/Förderungshöchstdauer geht das Rückzahlen beim Bafög los. Also da ist noch ne Menge Zeit, wenn du dein Bachelor-Studium gerade mit Abschluss beendet hast.

Und von dem Job, der höchstwahrscheinlich auf 400 Euro raus läuft soll ich dann 200 Euro Krankenkasse, 200 Euro Miete, 200 Euro für Lebensmittel, GEZ, Internetgebühren, Medikamente bezahlen und obendrein noch mein Bafög abstottern?

Interessante Rechnung. Geht nur nicht ganz auf.

Erstmal finde ich richtig gut, dass du jetzt in die Lösungsschiene kommst und mal anfängst, mit eigenem Einkommen und eigenen Ausgaben zu rechnen. Anstatt "alles ist Mist" und deiner depressiven Grundstimmung rechnest du hier grob nach und kommst zu der Erkenntnis: *dieser* Weg geht so nicht auf. Und ja, das stimmt.

Also was ist die Konsequenz: 400 EUR im Monat sind ja auch nur ca. 40 Stunden im ganzen Monat (mit 10 EUR/h als Stundenlohn). Also grob eine Arbeitswoche in einem ganzen Monat. 400 EUR-Jobs sind also keine Jobs, die allein ein Monatseinkommen sichern. Sondern es sind kleine Nebentätigkeiten für wenige Stunden in der Woche/im Monat, um sich zu einem anderen Einkommen etwas dazu zu verdienen. Z.B. für Studenten oder Rentner, die anderweitig abgesichert sind. Aber nicht als Vollzeitjob.

Ein Monat hat etwa über das ganze Jahr gemittelt aber ca. 145 Arbeitsstunden. Da ist also noch viel Platz. Also: damit das aufgeht, brauchst du mehr Einkommen. Z.B. 2 oder 3 solche 400 EUR-Tätigkeiten oder eben: gleich eine volle sozialversicherungspflichtige Arbeit (z.B. 30 oder 35 Stunden pro *Woche*) und keinen Mini-Job. Die Gesamtrechnung (Einnahmen/Ausgaben) für diese sozialversicherungspflichtige Arbeit sieht dann in einem Rechenbeispiel so aus:

1200 EUR im Monat brutto (das sollte das Minimum sein, mit dem du für einen Vollzeit-Job in die Verhandlungen gehst)

-ca. 30 EUR Lohnsteuer

-ca. 100 EUR dein Anteil Krankenversicherung, Arbeitgeber zahlt seinen Anteil

-ca. 17 EUR dein Anteil Pflegeversicherung, Arbeitgeber zahlt seinen Anteil

-ca. 112 EUR dein Anteil Rentenversicherung, Arbeitgeber zahlt seinen Anteil

-ca. 18 EUR dein Anteil Arbeitslosenversicherung, Arbeitgeber zahlt seinen Anteil


ca. 920 EUR netto für dich, die auf dem Konto ankommen

===================

-200 Euro Miete (das wird eher nicht reichen als Warmmiete mit Nebenkosten)

-20 EUR Strom

-200 Euro für Lebensmittel (ein relativ sparsam angesetzter Betrag)

-18 GEZ

-30 Internetgebühren

-10 Medikamente (Zuzahlungen, gemittelt auf 10 EUR im Monat, den Löwenanteil zahlt ja die Kasse)

-105 Bafög abstottern (dann erst in 5 Jahren)

====================

Bleiben ca. 537 EUR im Monat.

Und davon dann Möbel/Wohnungseinrichtung, Kleidung, Hygiene-Artikel, mal Essen gehen, Urlaub, etc. Auch ein ÖPNV-Ticket kostet wieder was, schafft aber günstig Mobilität. Fahrrad ist eh klar und noch günstiger. Und einen Teil sparen.

Und du siehst: das wird so kein Leben in Saus und Braus, aber es wird ein selbstbestimmtes, gutes Leben. Eigenes Einkommen, eigene Ausgaben. Und ein kleines bisschen was sparen (z.B. 100 EUR im Monat) als Reserve. Ca. 5.000 bis 10.000 EUR solltest du dir da als Puffer über die nächsten Jahre ansparen. Wie wichtig dieser Puffer ist, siehst du in deiner jetzigen Situation. Manche Probleme lassen sich nämlich recht einfach mit eigenem Geld lösen.

Das Hauptproblem für dich ist doch, dass deine Bewerbungen bisher nicht erfolgreich waren. Aber Vermieter, die eine Wohnung vermieten, drängen auf die Vorlage eines Einkommensnachweises. Aber den hast du bisher nicht.

Dafür habe ich dir eine Variante genannt, wie du den Konflikt löst (temporäre andere Wohnung).

Damit deine Bewerbungen mehr Erfolg haben, könnten das Punkte sein, die dir helfen:

* Individuelle Berufsberatung - d.h. welche Jobs kannst du mit deiner Qualifikation alles machen? Das zeigt dir realistischer die Stellen, die zu deiner Ausbildung passen. Selbst für z.B. einen Philosophie-Bachelor (das brotloseste, was mir erstmal so einfällt) kommen verschiedene Tätigkeiten in Frage - aber oft mit Zusatzwissen / Nebenausbildungen in Kunst, Medien, Kommunikation, BWL.

[[http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/karriere/philosophie-brotlose-kunst-von-wegen/1338612.html]]

Das nur mal als Beispiel, da du dein Studienfach ja nicht nennen möchtest.

Die Berufsberatung würde dir auch sinnvolle ergänzende Ausbildungen nennen, die dann vor Ort bei dir besser zum Arbeitsmarkt passen.

* Individuelles Bewerbertraining - wo liegen deine individuellen Stärken und Schwächen in Bezug auf die Arbeit, Gestaltung der Bewerbungsunterlagen, Verhandlung um Gehalt, wie liest man Stellenanzeigen richtig und findet passendere Jobs, und so ein bisschen auch das Auftreten beim Vorstellungsgespräch.

* Zeitarbeit. Hier wird für dich gesucht und z.B. auch viele Kurzzeittätigkeiten bei versch. Arbeitgebern bilden einen Job. Aber sonst ist es gleich: man muss etwas können, was Arbeitgeber wollen. Für dich kann es eine gute Chance sein, in Arbeit zu kommen.

Solltest du über längere Zeit (z.B. 3-6 Monate) wirklich keine Lösungsansätze finden, und immer nur neue Probleme sehen, dann lass dich mal auf Depressionen untersuchen.

BYamb{iene


Du liebst Zahlen, was? Auch wenn sie an gelebter Realität vorbei gehen. 3 Minijobs oder einen Vollzeitjob für 1200,- Euro?

:-o

würdest eine Tochter in vergleichbarer Situation auch so beraten? ":/

K;lxeio


dann braucht man erst garnicht zu studieren mit einer solchen einstellung.

Wenn es nur darum geht, dass man damit auch sein Geld verdienen will, dann nicht, aber genau das ist ja schon am Anfang des Studiums bekannt und auch die Wahrscheinlichkeit mit welchem Studium bzw. Ausbildung man welche Aussichten hat. Es ist ja jetzt nicht so, dass nur Leute mit einem exotischen Studium keinen Job in ihrem Bereich finden. Auch bei den überlaufenen Studienrichtungen kommt es doch sehr oft so, dass die Leute etwas anders arbeiten.

kann man eigentlich als akademiker auch umschulen? oder muss es ne neue ausbildung sein?

Du kannst immer umschulen, nur wird einem das selten bezahlt. Aber es gibt ja berufsbegleitende Um-, Aus- oder Weiterbildungen.

LZucy4x711


Melde dich beim Amt und erkundige dich.

dToomhi_de


und könnte es denn sein, dass du der Meinung bist eine Arbeit für die nur der Mindestlohn gezahlt wird, braucht keine Qualifikation? %-|

Eine Friseurin, eine Bäckereifachverkäuferin, eine Einzelhandelskauffrau, eine Arzthelferin, eine Bürofachkraft, eine Altenpflegerin, Koch ... all diese Leute haben einen Ausbildungsberuf. Selbst als Taxifahrer musst du vorher den Taxi-Schein haben.

Weltfremder Quatsch! Welche Qualifikation benötigt man denn für Produktionshelfer, Lagerhelfer, Kommissionierer, Staplerfahrer oder Kellner? Meinst du das sind Ausbildungsberufe? ;-D

dPoomxhide


Btw. Ich habe das alles schon gemacht und ich hatte in keinem der genannten Dinge eine abschlossene Ausbildung. Sofern sowas überhaupt existiert.

m;ariIp$osa


Du meinst bei den Grünen?

Keineswegs. Dein Beitrag was gemeint. Aber das weißt Du doch - und diese Spielchen mache ich nicht mit.

S"oroxman


Du liebst Zahlen, was? Auch wenn sie an gelebter Realität vorbei gehen. 3 Minijobs oder einen Vollzeitjob für 1200,- Euro? :-o

Wo ist dein Problem damit? Wenn du meinen Beitrag kritisierst, dann solltest du deine Kritik deutlicher machen, was du daran kritisierst und warum die Zahlen deiner Meinung nach an "an gelebter Realität vorbei gehen". Und welche Vorstellungen du von deiner gelebten Realität hast.

Sie hat studiert und dieses Studim beendet seit einigen Monaten. Und nun geht's nach einer Verschnaufpause in einen Beruf, der zur Ausbildung passt. Eine Vollzeit-Stelle. Keine Praktika, und dann noch ohne oder mit schlechter Bezahlung. Ich finde, "Generation Praktikum" können andere machen.

Sie hat bisher erstmal nicht auf Anhieb eine Stelle bekommen, und es stellte sich eine längere Durststrecke ein. Das macht sie unzufrieden. Verstehe ich.

Und daher nannte ich einige Alternativen, wie sie nun eben weitermachen kann. Die Minijobs sind einfacher zu finden und haben geringere Hürden. Aber man braucht mehrere, um über die Runden zu kommen. Die Suche nach der Vollzeitstelle sollte weiter ihr Ziel sein, und dort lohnt sich vielleicht dieses Bewerbungstraining.

Eines hat sie ja selbst erkannt: mit Kleckerkram (1x 400 EUR) kommt sie aus der ungeliebten elterlichen Wohnung nicht raus. Und Umschulung? Wozu, wenn sie einen aktuellen Bachlorabschluss hat, also gerade 3 Jahre ausgebildet wurde in einem Bereich, der ihr offenbar Spaß macht (sonst hätte sie das nicht 3 Jahre gemacht) und wo es dann auch Berufschancen geben muss.

Für Berufseinsteiger-Stellen nach dem Bachelor nennen Portale Einstiegsgehälter von ca. 30.000 EUR im Jahr brutto, also etwa 2500 EUR brutto im Monat im bundesweiten Durchschnitt. Die genannten 1200 EUR brutto im Monat (also die Hälfte) sind dann das Minimum, was sie haben sollte. Ich habe die Zahl so gemacht, dass er eben auch Branchen abdeckt, die unterdurchschnittlich zahlen. Oder wirtschaftsschwache Regionen abdeckt. Da wo es in bestimmten Regionen nur schwer Stellen gibt, bietet sich auch das Nachdenken über einen Ortswechsel an.

Ein Prinzip habe ich mir angewöhnt: ich rechne für studierte Menschen damit, dass sie durch die Ausbildung gute Chancen am Arbeitsmarkt haben. Und nicht auf die staatliche Unterstützung (Sozialhilfe, Wohngeld) angewiesen sind. Bevor man sich in der Orientierungsphase nach dem Studium also in den staatlichen Basisangeboten verzettelt (und das kostet auch Zeit und Kraft und schafft neue Abhängigkeiten) rate ich eben dazu, die Zeit und Energie auf die Arbeitssuche zu konzentrieren. Und selbst nach ihren Ablehnungen eben vielleicht eine Beratung in Anspruch zu nehmen und bei den nächsten Bewerbungen erfolgreicher zu sein: vielleicht eine andere Region in Deutschland, vielleicht Änderungen im Suchprofil der Stellen, gezielte Suche nach Stellen für Berufseinsteiger nach dem Studium/Bachelor anstatt für Personal mit Berufserfahrung, usw. Denn meine Grundannahme: Wenn in dem Fach noch Studenten ausgebildet werden, gibt es auch einen Bedarf an entsprechenden Arbeitskräften.

Ich bin überzeugt davon, dass es eine passende Stelle für sie gibt: beide müssen sich nur noch finden.

m/cflundxae


Ich stimme da Soroman zu, auch wenn ich die drei Aushilfsjobs jetzt nicht unbedingt befürworte. Hauptsächlich, weil man alle drei nicht wirklich gut/gewissenhaft ausüben kann, wenn man drei Arbeitgeber im Nacken hat, die alle was anderes wollen und dich als Aushilfe flexibel einsetzen und du mal einspringen etc. sollst. Glaub, da kann man sich auch gut verzetteln.

Ist denn bei dir in naher Umgebung irgendein Industrieunternehmen? Bist du in ner strukturschwachen oder starken Region? Gerade in der Produktion werden doch über den Sommer häufig Ferienjobber gesucht. Da verdient man auch gut was mehr als als Aushilfe beim Bäcker oder so. Ruf da an und frag nach, ob sie dich gebrauchen könnten. Das würde dir wenigstens erstmal Geld einbringen. Auch gibt es Promotionjobs, wo du Leuten auf der Straße irgendwelche Sachen aufschwätzt. Hat meine ehemalige Mitbewohnerin gemacht und gut Geld mit verdient.

Und außerdem, wenn du es nicht eh schon tust/getan hast, kannst du dich auch initiativ bewerben. Das kommt häufig gut und man hat nicht eine ganz so große Konkurrenz (und das ist mir erst jetzt eingefallen, aber das sollte ich auch mal tun ":/).

Hmmmmmm uuuund zu den Praktika-Gegnern hier. Sehe ich grundsätzlich auch so, dass man sich nicht mit Praktika rumschlagen sollte. Aber auf der andern Seite ist es eben ein Schritt in die Berufswelt, vor allem bei wenig praktischer Erfahrung, und wenn man sich nicht zu blöd anstellt, übernehmen sie einen direkt nach dem Praktikum. Das sollte aber natürlich schon im Vorfeld abgesprochen werden. Es ist jedenfalls eine Möglichkeit für dich, dich zu beweisen, falls es an der mangelnden Berufserfahrung liegt und evtl. könntest du das dazuschreiben in deine Bewerbungen?

Letztendlich habe ich letztens irgendwo gelesen, dass 95% aller Absolventen langfristig auch nen Job finden. Also dranbleiben! Das wird @:) und gegen den Frust daheim: geh joggen, kotz dich hier aus, maul zurück, zieh Kopfhörer über und hör laut Drum n Bass ;-D

s~eensibeelma[n


Wer ein Studium einfach findet muss über jede Ausbildung lachen. Sonst hat er keine Ahnung.

Du hast vermutlich nicht viel Ahnung von Ausbildung. Abgesehen davon ist für Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht nur geistige Arbeit wertvoll und wichtig. In vielen Fällen ist handwerkliches Geschick mindestens genauso wertvoll- handwerkliches Geschick muss man mitunter auch erst lange erlernen, wenn die Arbeit am Ende qualitativ hochwertig sein soll. Für Ausbildungen gibt es qualitativ sehr unterschiedliche Anforderungsniveaus. Nicht umsonst gibt es Ausbildungen, die in der Regel nur mit erfolgreichem Abitur aufgenommen werden können. Eine Ausbildung hat meistens stärkeren Praxisbezug, wird dadurch in den Anforderungen keineswegs in jedem Fall geringer als ein Studium. Das ist unabhängig davon, dass es auch Ausbildungen gibt, bei denen das Anforderungsniveau eher niedrig ist- da sind dann aber auch die Zugangsvoraussetzungen deutlich niedriger (Abschluss auf Haupt- und Realschulniveau).

Es gibt nicht umsonst zahlreiche Ausbildungsberufe, da sind sowohl die Einkommen als auch die Chancen auf einen Arbeitsplatz höher, als mit so manchem Studium. Es gibt Studienrichtungen, da benötigst du viele Jahre auch nach erfolgreichem Studium, um einen beruflichen Einstieg zu finden.

Für manche Studienrichtungen gibt gibt es extrem wenige verfügbare Jobs- oft nur an der Universität in der Forschung- da kommt man dann aber nur mit sehr gutem Studienabschluss ran, da die Zahl der Bewerber deutlich die Zahl der angebotenen Plätze übersteigt.

In der Zeit trägt in der Regel der Ausgebildete längst viel Geld nach Hause. Erst Recht, wenn der Ausgebildete einen Meister macht und ein eigenes Unternehmen leitet, ist das auch vom geistigen Anspruch her keineswegs unter dem Niveau eines Studierten. Gerade der nahezu zwanghafte Glaube, man müsse unbedingt studieren, führt so manche junge Menschen in berufliche Sackgassen.

Ob man studiert oder eine Ausbildung macht, sollte nicht nur vom Interesse, sondern auch von den späteren Berufsaussichten abhängig gemacht werden. Nicht selten wäre eine artverwandte Ausbildung sinnvoller als ein Studium.

g7aul+oiGse


Es geht der TE doch gar nicht um Job oder nicht Job. Den wird sie schon irgendwann bekommen. Es geht ihr darum, dass es zuhause , wo sie übergangsweise wieder wohnen muss, soooo schrecklich geht, und nein, das kann man auch auf gar keinen Fall ändern, die sind alle doof und wir hier haben keine Ahnung.

Definitiv keine Ahnung hat David321, das ist wohl richtig. ;-D

Ansonsten hat sich die TE ja bereits beleidigt zurückgezogen. Anhand ihres Nicks habe ich so eine Ahnung, wohin.

PN1nxky


natürlich sagt einem die arge das man unter 25 wieder *zu hause* einziehen muss, wenn man halt kein Geld hat um sich selber ne Wohnung / zimmer zu nehmen bzw zu zahlen.

wenn man von denen was bezahlt haben will haben sie eben auch ihre regeln ...

sieht natürlich anders aus wen man eigenes Geld verdient / hat -

dann liegt man keinem auf der tasche - kann machen was man will.

es gibt aber über 18 auch ausnahmen wie schon angemerkt wurde -

eben wenn die wohnsituation *zu hause* unzumutbar ist !

dieses *unzumutbar* ist aber wieder abhängig von der arge / Bearbeiterin...

gibt aber schon gewisse Bedingungen / vorgaben.

geh nochmal hin und mach ein persönliches Gespräch aus und schildere das mit deinen grosseltern, der Umgebung - vor allem dem platzmangel und stelle deine seelische Verfassung in den Vordergrund !

das du richtig leidest und Depressionen bekommst unter den Voraussetzungen.

und natürlich das du dich ja bewirbst, deine pers. Situation auch selber versuchst zu ändern ( durch Jobsuche). vlt hast du iwie aufgeschrieben auch wo und wann usw du dich schon beworben hast in welchen Zeitraum ?! das dann mitnehmen um es ggf zu zeigen.

viel glück !!! :)*

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