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Unerträgliche Situation zu Hause

s%ensigbelman


Du hast vermutlich nicht viel Ahnung von Ausbildung

ich erlebe den Unterschied zwischen Informatikstudium und Fachinformatiker jeden Tag. Was bei dieser Ausbildung teilweise den Abschluss bekommt, kann man nicht glauben, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Es gibt sehr zahlreiche Ausbildungen und Studienrichtungen, mit zum Teil nicht vergleichbaren Aufgabenfeldern (eine Ausbildung ist in der Regel praxisbezogener ausgerichtet).

Dein Einzelbeispiel ist nicht verallgemeinerbar. Erst recht nicht, weil die Qualität der Fachinformatiker sehr unterschiedlich sein kann genauso wie die des Informatikers. Es gibt auch viele Studienrichtungen mit unterschiedlichem Niveau. Die Niveaus können sich durchaus überschneiden (Ausbildung <--> Studium).

Innerhalb meiner Verwandschaft kenne ich einen Technischen Assistenten für Informatik, den würde ich an Netzwerkbetreuung und Serverbetreuung eher ranlassen, als zahlreiche Informatiker (ich selbst habe u.a. ein informatikeränhnliches Studium abgeschlossen), daraus würde ich aber keine allgemeingültigen Aussagen ableiten.

Man sollte schon wissen, an welcher Stelle induktives Vorgehen angebracht ist.

d5avidx321


Die Ausbeuter profitieren davon und der Andrang ist groß genug, dass Leute sich um die Weiterbildungsplätze praktisch prügeln. Für 2017 gibt es kaum noch Plätze bundesweit. Geregelt wird das Ganze von der dt. Gesundheitspolitik. Staatlich reglementierte Pflichtveranstaltung Psychologie bzw. konkret die Weiterbildung zum Psychotherapeuten... Politisches Engagement ist vorhanden; Bundestagspetitionen mit dem Ziel einer fairen Reglementierung werden immer wieder niedergeschmettert.

:-o :|N War mir überhaupt nicht bewußt. Aber einfühlsam und verstädnisvoll sollen die Therapeuten dann sein? Ich würde es keinen Therapeuten übel nehmen, wenn nach so einer Durststrecke nur noch Dienst nach Vorschrift machen würde. Kaum haben manche ein Ideal, ist sofort ein BWLer zur Stelle, der es gnadenlos ausnutzt. :-X War das schon immer so in diesem Bereich?

dxavid3;21


Es gibt sehr zahlreiche Ausbildungen und Studienrichtungen, mit zum Teil nicht vergleichbaren Aufgabenfeldern (eine Ausbildung ist in der Regel praxisbezogener ausgerichtet).

Dein Einzelbeispiel ist nicht verallgemeinerbar. Erst recht nicht, weil die Qualität der Fachinformatiker sehr unterschiedlich sein kann genauso wie die des Informatikers. Es gibt auch viele Studienrichtungen mit unterschiedlichem Niveau. Die Niveaus können sich durchaus überschneiden (Ausbildung <--> Studium).

Dennoch bleibe ich bei meiner Implikation "Ist Student" ===> "kann auch Ausbildung". Es mag Einzelfälle geben, aber eine allgemeinene Äquivalenz sehe ich absolut nicht. Dazu habe ich zu viele Fachinformatiker gnadenlos an Informatikstudium scheitern sehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in anderen Fächern so viel anders sein soll.

suens&ibelmxan


Ist Student" ===> "kann auch Ausbildung"

Da würde ich mir aber von so manchem nicht z.B. das Haus verputzen lassen oder Fliesen verlegen lassen oder einen Schrank tischlern lassen ... Wissen macht noch lange keine goldenen Hände.

Dazu habe ich zu viele Fachinformatiker gnadenlos an Informatikstudium scheitern sehen. I

Ein Informatikstudium ist nur teilweise in seinen Anforderungen mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker vergleichbar. Es gibt nicht wenige Informatiker, die erhebliche Probleme mit einfachen praktischen Problemen (z.B. am Computer) haben, obwohl sie auf theoretischer Ebene hervorragend sind.

Dennoch ist das Beispiel Fachinformatiker <--> Informatiker nicht besonders gut verallgemeinerbar. Viele Menschen scheitern beim Informatikstudium an der Mathematik. Deswegen weichen nicht wenige auf verwandte Studienrichtungen (Wirtschaftsinformatik, technische Informatik, Mechatronik) oder Ausbildungen aus- das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Anforderungen geringer sind, sondern nur anders.

miaridpoxsa


Die TE hat sich inzwischen ja beleidigend ("So ein niveauloses Geschwaffel muss ich mir nicht geben und habe ich auch in keinem Forum erlebt.") und beleidigt ("Ich bin raus hier aus dem Thread und werde auch nicht mehr mitlesen.") verabschiedet. Schade, denn die Beiträge von sunflower73 waren richtig erhellend.

iwstdovchMis[tsowas


Da würde ich mir aber von so manchem nicht z.B. das Haus verputzen lassen oder Fliesen verlegen lassen oder einen Schrank tischlern lassen ... Wissen macht noch lange keine goldenen Hände.

Eine Ausbildung genauso wenig. Ich hab selbst im Handwerk eine Zeitlang gearbeitet und kann sagen, ein Großteil der Leute mit diesen Ausbildungen kann einfach nicht arbeiten. Was die in der Berufsschule mal gelernt haben, schien mir zu 95% gelöscht und Geschick oder gar goldene Hände habe ich mehr als oft vermisst. Wirklich gute Leute sind Mangelware und machen vielleicht 10% aus. Dann gibt es noch 30% deren Leistung akzeptabel ist und der Rest wird einfach nur mitgeschliffen. Da wird oft für die gleiche Arbeit 4mal so lang gebraucht und nachher sieht es noch beschissen aus.

i]stdocRhMist%sowxas


Dennoch ist das Beispiel Fachinformatiker <--> Informatiker nicht besonders gut verallgemeinerbar. Viele Menschen scheitern beim Informatikstudium an der Mathematik. Deswegen weichen nicht wenige auf verwandte Studienrichtungen (Wirtschaftsinformatik, technische Informatik, Mechatronik) oder Ausbildungen aus- das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Anforderungen geringer sind, sondern nur anders.

"Anders" ist nur ein Euphemismus für einfacher. Meine Freundin studiert auch Informatik und es gibt auch da gewisse Fächer welche die Spreu vom Weizen trennen. Leute die das nicht hinbekommen wechseln dann in einen Studiengang, der diese Hürden reduziert oder entfernt. Da wird dann objektorientierte Programmierung ausgedünnt oder an der Mathematik gespart und dafür werden dann so harte Fächer wie Gestaltung eingebracht. So ein Studium ist nicht nur anders, es ist einfacher. Oder wie würdest du eine Hindernisbahn nennen wo man die höchsten Hürden entfernt?

sWensi4belxman


Eine Ausbildung genauso wenig. I

Das ist sicherlich richtig, einen Menschen, der lernunwillig ist oder auch kein besonderes Geschick hat, wird auch mit einer sehr guten Ausbildung nicht viel weiter kommen, weil die Ausbildung bei ihm nicht ankommt. (das trifft ähnlich auch aufs Studium zu)

Meine Kritik richtete sich vielmehr auf einen Rundumschlag, dass jede Ausbildung niedrigere Anforderungsnivaus aufweist als ein Studium. Auch wenn dies zu erheblichen Anteilen zutrifft, so gibt es dennoch (wenige) Ausbildungen, die qualitativ hochwertig sind und mitunter über dem Niveau so manches Studiums liegen (wenn auch nicht unbedingt fachverwandt).

Wobei ich anmerken möchte, dass das Niveau eines Studiums oder einer Ausbildung schwer zu quantifizieren ist.

Die Qualität mancher Ausbildung ist nicht unbedingt durch die Ausbildung determiniert, sondern auch durch die Qualität der Bewerber. Und die ist statistisch betrachtet bei Ausbildungsberufen niedriger.

Eigentlich sollte der gravierende Unterschied zwischen Ausbildung und Studium darin bestehen, dass das Studium stärker theorielastig und eine Ausbildung stärker praxislastig ist. Das hat erst mal nichts mit unterschiedlich hohem Niveau, sondern nur mit anderen Anforderungen zu tun. Das sich daraus eine Bewerbertendenz entwickelt hat, die meistens die in der Schule leistungsstärkeren Schüler einem Studium zuführt und die leistungsmäßig schwächeren einer Ausbildung zuführt, ist eine andere Frage. Ich vermute, dass das schon aus der Schulbildung herrührt: Schule (insbesondere das Gymnasium) ist stark kopflastig.

kluge Schüler mit goldenen Händen werden so in der Regel ins Studium gedrängt- eine hochwertige, praxisorientierte Ausbildung wäre für diese Schüler aber auch sehr angebracht.

s#ensFi\belman


So ein Studium ist nicht nur anders, es ist einfacher

Ein Informatiker, der kein Faible für Gestaltung hat, ist in einem Studium z.B. mit mehr 3D-Grafik auch schnell verloren.

Ich kenne genügend Informatiker, die sind für Kunst und Gestaltung schlichtweg untauglich. (ja es gibt Informatiker, die sowohl die Mathematik als auch die Kunst gut beherrschen)

Oder wie würdest du eine Hindernisbahn nennen wo man die höchsten Hürden entfernt?

Der Vergleich hiinkt.

Ersetze einfach: Die Hürden werden durch Artistikseile ersetzt. Wer gut über Hürden springt, balanciert noch lange nicht gut über das Seil und umgekehrt.

iIstdocheMis7tLsowaxs


Eigentlich sollte der gravierende Unterschied zwischen Ausbildung und Studium darin bestehen, dass das Studium stärker theorielastig und eine Ausbildung stärker praxislastig ist. Das hat erst mal nichts mit unterschiedlich hohem Niveau, sondern nur mit anderen Anforderungen zu tun. Das sich daraus eine Bewerbertendenz entwickelt hat, die meistens die in der Schule leistungsstärkeren Schüler einem Studium zuführt und die leistungsmäßig schwächeren einer Ausbildung zuführt, ist eine andere Frage. Ich vermute, dass das schon aus der Schulbildung herrührt: Schule (insbesondere das Gymnasium) ist stark kopflastig.

Was heißt sollte bestehen? Das ist doch nur deine Sicht und nicht die des vorherrschenden Bildungssystems. Auf dem Gymnasium wird klar auf das Studium vorbereitet, es geht darum die Hochschulreife zu erwerben. Und der geistige Anspruch unterscheidet sich bereits in den unterschiedlichen Schulformen. Da wird doch nicht einmal praktisch ausgebildet und einmal theoretisch, sondern der unterschiedlichen geistigen Leistungsfähigkeit der Schüler Rechnung getragen. Bei der Bildungsempfehlung nach der Grundschule wird doch nicht gefragt "wer möchte praktisch und wer theoretisch" sondern es wird nach Noten, welche nach Möglichkeit die geistige Fähigkeit ausdrücken sollen, selektiert.

Und dieser geistige Unterschied setzt sich dann auch bei der Wahl Ausbildung oder Studium fort. Einer der ein Auto entwickelt brauche eine ganze Ecke mehr Gehirnschmalz als der der es dann am Band zusammenschraubt bzw. damit fährt. Sicherlich gibt dir der Bildungsweg keine 100% Sicherheit da nach geistigen Fähigkeiten zu selektieren und jeden einzelnen korrekt zu bewerten, da Schule ja zum Großteil auch Angepasstheit bewertet. Aber in der Tendenz, im Mittel betrachtet besteht da kein Zweifel dass sich die geistige Leistungsfähigkeit unterscheidet.

Die von die herrausgestellte Praxis bedeutet eigentlich garnix, dass könnte man auch einfach Erfahrung nennen und die macht jeder mit der Zeit. Ich hab schon beides gemacht, auch über einen längeren Zeitraum und erlaube mir daher mal dieses Urteil.

ihstdoxchMistsZowxas


Ich kenne genügend Informatiker, die sind für Kunst und Gestaltung schlichtweg untauglich. (ja es gibt Informatiker, die sowohl die Mathematik als auch die Kunst gut beherrschen)

Trotzdem stellen Klausuren dieser Art für diese Leute kein Hindernis dar. Und es gibt noch mehr Fächer die in so eine Kategorie Fallen. Wenn jeder durchkommen kann und am Ende auch durchkommt ist es kein Hindernis. Da könnte ich genauso sagen, obwohl es jeder schafft ist es schwierig eine Klopapierrolle aufzuheben. Schwierig definiert sich gerade dadurch dass es eben möglichst wenige können. Und garantiert jeder der ein Informatikstudium schafft, schafft auch die UAsbildung zum Fachinformatiker, umgedreht sieht die Sache da ganz anders aus.

sQensSibejl'man


Trotzdem stellen Klausuren dieser Art für diese Leute kein Hindernis dar.

Bemisst du Fähigkeiten tatsächlich an Klausurleistungen? Wenn ich einen guten Animationsfilm (z.B. zu einem Produkt) benötige, dann interessiert mich die graue Theorie ein Scheissdreck. Eine Klausur macht keine 3D-Grafik oder Animation- dafür ist sehr gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Vorstelungsvermögen diverser Proportionen und grafisches Geschick erforderlich. Ja, dass lässt sich durchaus in einer Ausbildung oder einem Studium weiter ausprägen. Es gibt viele Dinge, die lassen sich nicht per Klausur abfragen.

Für manche Fächer würde so mancher, der hervorragend Informatik studieren kann oder könnte, nicht einmal das Aufnahmeverfahren überstehen- ja auch das gibt es.

Dein Denken macht starke Kopflastigkeit deutlich. Andere Fähigkeiten, die weniger mit theoretischem oder abstraktem Denken zu tun haben werden gerne herabgewürdigt. Spätestens dann, wenn ich den "Informatiker" dazu auffordern würde, einfach mal einen menschlichen Kopf zu gestalten (da würde er vermutlich schon im 2D-Bereich ohne massive Hilfen scheitern)- wird er merken, dass eben nicht nur die graue Theorie zählt. Zudem würde ich mir oft wünschen, dass der "Informatiker" auch mehr Einfühlungsvermögen in das Handeln und Sehen anderer Menschen hätte- dann würde so manche GUI nicht so grauenhaft ausfallen ... oder er hätte besser gute Computergrafiker rangelassen ... oder bei manchen Texten doch eher einen Linguistiker oder jemanden, der der entsprechenden Fremdsprache tatsächlich mächtig ist ...

L?ian3-Jilxl


Jetzt seid ihr aber schon sehr weit vom Fadenthema agekommen, hm?

Was haben unterschiedliche Anforderungen an Studium oder Ausbildungsberufe mit dem Problem der TE zu tun? Arbeiten, um sich den Lebensunterhalt verdienen zu können, wird sie so oder so müssen; sie ist sicher nicht die erste arbeitslose Akademikerin, die ihre Ansprüche ans Leben und an die Gesellschaft herunterschrauben muss.

i~stdocohMist[sowaxs


Bemisst du Fähigkeiten tatsächlich an Klausurleistungen? Wenn ich einen guten Animationsfilm (z.B. zu einem Produkt) benötige, dann interessiert mich die graue Theorie ein Scheissdreck. Eine Klausur macht keine 3D-Grafik oder Animation- dafür ist sehr gutes räumliches Vorstellungsvermögen und Vorstelungsvermögen diverser Proportionen und grafisches Geschick erforderlich. Ja, dass lässt sich durchaus in einer Ausbildung oder einem Studium weiter ausprägen. Es gibt viele Dinge, die lassen sich nicht per Klausur abfragen.

Wir haben hier die ganze Zeit von Ausbildungen gesprochen und welchen Anspruch sie stellen. Und ja, er Erfolg einer Ausbildung wird in Klausuren gemessen. Welche Fähigkeiten sonst noch irgendwo in einem Menschen schlummern mögen oder nicht, war hier garnicht Thema. Mal ganz davon abgesehen, das die Engine für deine 3D Animationen nicht von Künstlern kommt. Und es ist auch nicht so, das künstlerisches Talent dann durch eine Reduktion des Studiengangs Informatik auf Medieninformatik plötzlich wie von Zauberhand auf die Person übertragen wird.

Für manche Fächer würde so mancher, der hervorragend Informatik studieren kann oder könnte, nicht einmal das Aufnahmeverfahren überstehen- ja auch das gibt es.

Nochmal, wir haben hier die ganze Zeit über Vergleiche ähnlicher Ausbildungen, Informatiker <-> Fachinformatiker bzw. Allgemein Ausbildung <-> Ausbildung gesprochen. Jetzt kommst du mit völlig unterschiedlichen Studiengängen um die Ecke. Das der Informatiker nach 3 Semester kein Staatsexamen Jura hat ist mir auch klar. Trotzdem hat ein studierter Jurist im Durchschnitt sicher mehr Ahnung von der Materie, als ein Fachangestellter. Und seine geistigen Fähigkeiten werden im Durchschnitt auch über diesem liegen (Ausnahmen gibt es immer).

Dein Denken macht starke Kopflastigkeit deutlich.

Macht Kopflastigkeit nicht das Denken aus?

Andere Fähigkeiten, die weniger mit theoretischem oder abstraktem Denken zu tun haben werden gerne herabgewürdigt.

Was würdige ich denn herab? Ich stelle nur heraus das es durchaus unterschiede gibt, die du leugnest. Wie gesagt ich kenne beide Seiten und erlaube mir daher ein Urteil. Du scheinst einer recht naiven Weltvorstellung anzuhängen, in der sich alles in der Welt irgendwo ausgleicht. Bei dir gibt es die theoretischen, die können praktisch nichts und es gibt die praktischen die theoretisch nicht so beschlagen sind. Und das halte ich gelinde gesagt für Blödsinn und das reflektiert auch nicht was ich beobachte. Auf dieser Welt gleicht sich nichts aus und manch sind nunmal vom Schicksal geküsst und die anderen in den Arsch getreten, ist unfair kann ich aber auch nichts für.

Zudem würde ich mir oft wünschen, dass der "Informatiker" auch mehr Einfühlungsvermögen in das Handeln und Sehen anderer Menschen hätte- dann würde so manche GUI nicht so grauenhaft ausfallen ... oder er hätte besser gute Computergrafiker rangelassen ... oder bei manchen Texten doch eher einen Linguistiker oder jemanden, der der entsprechenden Fremdsprache tatsächlich mächtig ist ...

Habe ich nichts dagegen, ich habe nirgendwo behauptet das Informatiker alles können, wissen und machen. Warum auch, ich bin ja keiner.

irstdeochMiystxsowas


Jetzt seid ihr aber schon sehr weit vom Fadenthema agekommen, hm?

Was haben unterschiedliche Anforderungen an Studium oder Ausbildungsberufe mit dem Problem der TE zu tun? Arbeiten, um sich den Lebensunterhalt verdienen zu können, wird sie so oder so müssen; sie ist sicher nicht die erste arbeitslose Akademikerin, die ihre Ansprüche ans Leben und an die Gesellschaft herunterschrauben muss.

Stimmt aber die TE hat sich ja eh schon verabschiedet, da kann man den Faden schonmal missbrauchen.

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