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Kochboxen zum Liefern:Wie findet ihr das? Schon probiert?

Z[werge?nfraYu


@Phytonist

Denn man bekommt ja immer nur gewisse Abpackungen. Z.B. 2 kg Zwiebeln oder 5 kg Kartoffeln.

Das mag im Discounter so sein, aber in einem normalen Supermarkt bekommt man sowas auf jeden Fall lose. Da kannst du demnach auch eine Zwiebel und vier Kartoffeln kaufen, damit nichts schlecht wird.

Für mich persönlich wäre so eine Box keine Alternative. Ich will wissen, wo meine Lebensmittel herkommen. Behaupten können die viel, ich überzeuge mich lieber selbst. Auch möchte ich mir die Qualität selbst aussuchen.

P\y&thonisxt


Sowohl mein Partner, als auch ich sind, was das Kochen angeht, gute Resteverwerter und legen darauf auch viel Wert.

Ja, dann seid ihr nicht die typischen Zielkunden. Sondern als typische Zielkunden sind jene, die z.B. beim Lieferdienst bestellen und den Rest wegwerfen.

Das bedeutet auch, dass oft Einzelportionen diverser Reste eingefroren werden. Es würde mich unheimlich stören, wenn das nicht mehr ginge, weil die Portionen exakt so kalkuliert sind, dass genau zwei Menschen davon satt werden.

Ja, die Portionen sind so ausgerechnet, und dann halt je nach Appetit. Bei den Sachen, die richtig gut schmecken ist es eher zu wenig, bei denen, wo man nicht so begeistert ist, eher zuviel. Liegt in der Psychologie des Menschen, würde ich sagen. :-)

Nur Sachen, die sich nicht zu teilen lohnen (1 kg Reis, 500g Nudeln, sowas halt) bekommt man in der Box für 2 Personen auch mal so, dass es für 4 Personen reichen würde. Dafür reißen die nicht die Nudel-Tüten oder Reis-Packungen auseinander. Also Sättigungsbeilage hat man manchmal etwas mehr, aber der Rest ist abgezählt. Auch von den kleinen Gewürz-Tütchen bleiben manchmal ein paar Gramm, aber im Prinzip geht alles weg. Und es ist auch nicht komplett alles in der Box: sondern z.B. Öl, Honig, Senf und so, wo man dann 1 Esslöffel braucht, ist nicht drin. Sondern da steht, dass man das halt zuhause haben muss.

Außerdem kommt es gerade in letzter Zeit öfter vor, dass wir entweder grillen (in der Box nicht vorgesehen) oder bei Freunden zum Essen sind oder die bei uns - auch nicht vorgesehen.

Wäre man positiv eingestellt, könnte man die Gerichte dann abwandeln. Und z.B. die zwei Rinderfilets ja auch grillen (statt in der Pfanne braten), wenn diese mal drin sind. Oder die 2 Maiskolben. Und wenn man die 3er Box hat, hat man ja 4 weitere Tage, die nicht abgedeckt sind, und wo man eh sein Ding machen kann/muss. Bei der 5er-Box bleiben 2 unabgedeckte Tage.

Das mag im Discounter so sein, aber in einem normalen Supermarkt bekommt man sowas auf jeden Fall lose. Da kannst du demnach auch eine Zwiebel und vier Kartoffeln kaufen, damit nichts schlecht wird.

Ja, im Obst/Gemüseladen oder den großen Supermärkten.

Für mich persönlich wäre so eine Box keine Alternative. Ich will wissen, wo meine Lebensmittel herkommen. Behaupten können die viel, ich überzeuge mich lieber selbst. Auch möchte ich mir die Qualität selbst aussuchen.

Wobei ich eins sagen muss: (na gut aus meiner Discounter-Kunden-Warte): in den HelloFresh-Boxen sind schon relativ hochwertige Zutaten drin. Nicht immer die größten Mengen, aber recht gute Bio-Produkte, aber die kommen auch schon mal aus dem Ausland. Es sind also inm strengen Sinne keine regionalen Produkte. Muss natürlich in der Eispackung mit der Kühlung hinhauen, gerade jetzt im Sommer.

S4tatu<sQu<oVadis


Wenn man ein neues Rezept von Chefkoch oder so ausprobiert, scheitert es (zumindest bei mir), meistens daran, dass man z.B. einen Teelöffel eines seltenen Gewürzes oder so braucht. Das bekommt man dort alles in kleinen Mengen abgepackt mitgeliefert.

Naja, daran ist es bei mir noch nie gescheitert. Improvisation heißt das Zauberwort. Außerdem gibt es kaum Rezepte, wo ein einzelnes Gewürz in kleiner Menge tatsächlich so tonangebend ist, als dass das ganze Rezept ohne dieses Gewürz plötzlich nicht mehr oder ganz anders schmecken würde. Vieles kann man auch austauschen.

Ich finde die Idee hinter den Boxen schon interessant, gerade für alleinstehende Männer, die vielleicht nicht so die Mega-Kocherfahrung haben. Ich weiß von einem Kollegen, der die Boxen bezieht (und da echt begeistert von ist), dass hellofresh zB die Verpackung auch wieder abholt (und zum Teil wiederverwendet??).

Mir wäre das aber schlicht zu teuer. Ausprobieren würde ich es vielleicht mal, aus Neugierde.

TLaegxuk


@ Sheilagh

Hast Du mal geguckt, ob Du in Deiner Umgebung Dir eine Ökobox liefern lassen kannst? Die liefern zwar nur einmal die Woche, dafür aber regional und saisonal. Bei den Meisten sind Rezepte für die gelieferten Zutaten enthalten. Da kommst Du wenigstens einmal auf den gleichen Effekt, unterstützt aber nicht den ökologischen Irrsinn der Kochboxen, sondern bestenfalls einen regionalen Ökohof...

Pyyth4onxist


Die Ökokiste-Lieferanten (so wie ich das Prinzip kenne) denken halt nicht Rezepten und damit nicht im Sinne des Verbrauchers.

Sondern sie denken im Sinne des Erzeugers: das, was der Bauer gerade hat, landet beim Konsumenten. Was der dann mit 2 Blumenkohl, 1 Packung Eier, 3 kg Äpfel wirklich macht, ist dem überlassen. Ja, die Sachen sind dann regional und saisonal, aber sind sie in Menge und Zusammensetzung zu ganzen Rezepten zusammengesetzt?

Es nützt ja nichts, wenn dann überbackener Blumenkohl als Rezeptkarte dabei ist, aber kein Käse zum Überbacken. Wer dann wieder losstiefeln muss, um den Käse einzukaufen, könnte auch gleich alles einkaufen.

Ich fände ja noch was anderes interessant: nämlich sollte kompletten Boxen im Supermarkt/Discounter/Bio-Markt bei Bedarf einkaufen zu können. In einer tauglichen Mehrweg-Verpackung. Dann macht man selbst die Verteillogistik.

E}hemaliger NZuItzeVr (#,5286x11)


Ach, was heißt "satt werden".

Wenn das so Micker-Portionen sind, wie sie auf normalen Packungen angegeben sind (zB bei EINER Tüte Kartoffelbrei ANGEBLICH 4 Portionen *lol*), wird doch davon kein Mensch satt :=o

P@ytho"nixst


Nein, solche Micker-Portionen sind das nicht.

Ich habe bei meinem Bruder schon öfter aus den Boxen mitgegessen, aber wenn ich als 3. ungeplant dazukomme, ist es Pflicht, dass ich für mich zusätzlich quasi meinen Anteil in Zutaten zusätzlich einkaufe, und das finde ich auch sehr fair so.

Die teuren Sachen (z.B. das Stück Steak, Maishähnchen, Fisch, Pulled Pork) sind in der Box schon mal sehr sagen wir zurückhaltend portioniert, aber genug Sättigungsbeilage ist dabei. Also am Kartoffelbrei wird's nicht scheitern, genug Kartoffeln sind drin. :-) Die sind ja auch günstig. So Tütenfutter ist in den Hellofresh-Boxen nicht drin. Da muss man dann schon selbst ran und entsprechend der Anleitung Kartoffeln schälen, kochen, stampfen, und eigene Milch und eigene Butter dazu. Denn kleine Mengen Milch und Butter wären in dem Fall nicht im Paket drin. Das weiß der Kunde eine Woche vorher, und muss bei den paar Zutaten, die in der Folgewoche nicht dabei sein werden, selbst schauen.

ax.fisxh


Ich finde die Idee an sich für mich echt brauchbar (ich koche nicht so gerne und finde es oft mühselig, mir immer etwas überlegen zu müssen), die Preise und dass man ein Abo abschließen muss (soweit ich mich erinnere) haben mich dann doch abgeschreckt.

In Schottland gab's im Supermarkt so ne Art Kochboxen zu kaufen - also alle Zutaten für ein Gericht abgepackt, wobei es eigentlich eher Kochtüten waren. Das fand ich super. Gerade eben weil wir sonst oft Zutaten übrig haben und dann muss man sich ja wieder was überlegen und sogar mit der erhöhten Schwierigkeit, dass bestimmte Zutaten darin vorkommen müssen, damit die verbrauchtwerden.. ächz...

cPlaFirRet


Die Ökokiste-Lieferanten (so wie ich das Prinzip kenne) denken halt nicht Rezepten und damit nicht im Sinne des Verbrauchers.

Ich hab grad mal nachgeschaut und die Ökokiste in meiner Region bietet das tatsächlich an. Da kann man dann online das Gericht "Lasagne" wählen und in der Kiste liegen dann die passenden Zutaten. Aber das Angebot an Gerichten ist halt schon nicht so breit wie bei den Kochboxen.

Ich fände ja noch was anderes interessant: nämlich sollte kompletten Boxen im Supermarkt/Discounter/Bio-Markt bei Bedarf einkaufen zu können. In einer tauglichen Mehrweg-Verpackung. Dann macht man selbst die Verteillogistik.

Stimmt, das fände ich auch interessant. :)^ Wie oft steht man im Laden und hat keine Ahnung was man kochen soll. Da wäre so eine Box mit Rezept + Zutaten für eine Mahlzeit eine tolle Sache. Wäre mir viel lieber als ein Liefer-Abo.

S[he ilaxgh


Huhu zusammen! *:) *:)

Vielen Dank für all Eure Meinungen und Gedanken zum Thema Kochboxen.

Ich habe, wie gesagt, welche von verschiedenen Anbietern geordert, und Ende nächster Woche geht der "Test-Wahnsinn" los. :-q

Möchte noch auf einige Dinge eingehen:

Mal kommt DHL oder Hermes oder sonstwer früh, dann spät, oder man muß erst irgendwo was abholen....

Dieses Problem fand ich jetzt nicht so gravierend bzw. stellte sich mir nicht. Man konnte sich einen bestimmten Vormittag aussuchen und es gibt auch die Option" beim Nachbarn abgeben" oder "Ablageort vereinbaren".

Ich muss also nicht zu Hause sitzen und warten.

Für 9 € kriege ich mich aber schon 3 tage satt. Polenta und Nudeln sind billig.

Da hat jeder nunmal seine eigenen Ansprüche und Vorstellungen. Ich möchte nicht nur "satt werden", sondern meine Mahlzeiten genießen, möglichst frisch, abwechslungsreich und hochwertig essen.

Wir geben im Schnitt ~15-20 € pro Person/Tag für Essen aus.

Finde den deutschen Trend am Essen zu sparen furchtbar:

Deutsche geben wenig Geld aus

Vor allem für Lebensmittel geben die Deutschen nicht gerne viel Geld aus: Die Ausgaben für Lebensmittel sind in einem deutschen Haushalt um vier Prozentpunkte geringer als in einem französischen und gar um neun Prozentpunkte geringer als in einem portugiesischen, hat das europäische Statistikamt Eurostat ermittelt.

[[http://m.rp-online.de/leben/gesundheit/ernaehrung/essen-ist-den-deutschen-wenig-wert-aid-1.3209259 Essen ist den Deutschen wenig wert]]

Muss es beim Essen wirklich immer möglichst billig sein?

Ich möchte nicht mit Konserven, TK Ware oder Discounter Sonderangeboten leben, und gehe auch gerne mal in den Bioladen oder auch auf Märkte.

Essen ist uns wichtig. Dafür geben wir gerne Geld aus.

Ja, ich weiß, viele Leute müssen sich da rechnen.

Aber auch viele die dies nicht müssen kalkulieren bei Lebensmitteln eng bzw. geben einen recht geringen Prozentsatz ihres Einkommens für Lebensmittel aus.

Wenn ich das richtig verstanden bzw in Erinnerung habe, musste man auch noch so eine Art "Abo" abschließen, wo man dann erstmal nervig kündigen muss, um rauszukommen und sich verpflichten, deren Zeug X-Mal im Monat/pro Woche zu kochen? Nein, danke!

Alle von mir angeforderten Anbieter kann man vor jedem beliebigen Liefertermin jederzeit kündigen.

zu guter letzt ist da der preis: für das geld, was der spass kostet, kann ich mir auch was bestellen oder holen und das muss ich i.d.r. nicht mal zubereiten, sondern kann drauf los futtern.

Wir kochen aber gerne!

Außerdem finde ich es ökonomisch ein Katastrophe.

Das Verpackungsmaterial, die Lieferanten bzw deren Spritverbrauch...

Die Ökobilanz ist scheiße - keine Frage.

Ich betrachte die Kochboxen allerdings als Luxus/Convenient/Genuss Sache.

Genau wie das Bestellen bei z.B. Amazon oder Zalando.

Oder wie regelmäßige Flugreisen. Oder Essen gehen.

Oder Motorrad fahren... x:)

Das sind Dinge die möchte ich mir regelmäßig gönnen und genießen.

Weil es mich glücklich macht!

Aktuell wird in meinem Haushalt zum einen nach Lust und Laune, aber auch nach aktuellen Angeboten, eingekauft. Heißt: Am Wochenende werden Prospekte gesichtet, und dann kaufen wir entsprechend ein. Zum Beispiel sind diese Woche Hähnchenschenkel im Angebot. Da werden wir uns für mindestens zwei Mahlzeiten bevorraten; der Rest wird eingefroren.

Da lebt eben jeder anders!

Die Kochboxen müssen allerdings nicht jeden Tag kommen - es geht auch nur zwei mal die Woche z.B.

Das würde also Euer Planungsrezept nicht einschränken.

Reste erfrieren? :-)

Jedem das Seine. Wir versuchen eben Mengenmäßig passend zu kochen und werfen (geringe) Reste weg.

Ich käme jetzt nicht auf die Idee 100g Nudeln mit 50g Sugo einzufrieren. Aber wahrscheinlich meintest Du ja auch größere Mengen?

Für mich persönlich wäre so eine Box keine Alternative. Ich will wissen, wo meine Lebensmittel herkommen. Behaupten können die viel, ich überzeuge mich lieber selbst. Auch möchte ich mir die Qualität selbst aussuchen.

Ich muss das nicht immer genau transparent haben, wo alles her kommt. Das habe ich im Restsurant z.B. auxh nicht, oder aber weiß es dann eben wenn ich die restliche Woche bei Alnatura oder auf dem Markt, beim Metzger usw. Gemüse/Obst/Käse/Fleisch etc. beziehe.

100%ige Kontrolle brauche ich nicht für's Wohlfühlen. ;-)

Über die Qualität der Zutsten werde ich mir beim Testen dann ein eigenes Urteil bilden.

Ja, dann seid ihr nicht die typischen Zielkunden. Sondern als typische Zielkunden sind jene, die z.B. beim Lieferdienst bestellen und den Rest wegwerfen.

Lieferdienste finde ich z.B. qualitativ meist indiskutabel.

Mal von der Pizza oder vom (guten!) Asiaten abgesehen.

Nur Sachen, die sich nicht zu teilen lohnen (1 kg Reis, 500g Nudeln, sowas halt) bekommt man in der Box für 2 Personen auch mal so, dass es für 4 Personen reichen würde. Dafür reißen die nicht die Nudel-Tüten oder Reis-Packungen auseinander.

Ah, Das ist gut zu wissen. Genau das habe ich mich nämlich auch schon gefragt.

Muss natürlich in der Eispackung mit der Kühlung hinhauen, gerade jetzt im Sommer.

Da bin ich auch gespannt. Aber Marley Spoon z.B. garantiert 30 Stunden Gefrierzeit in der Box.

Arbeiten vielleicht mit Trockeneis?

Außerdem gibt es kaum Rezepte, wo ein einzelnes Gewürz in kleiner Menge tatsächlich so tonangebend ist, als dass das ganze Rezept ohne dieses Gewürz plötzlich nicht mehr oder ganz anders schmecken würde. Vieles kann man auch austauschen.

Oh, das sehe ich ganz anders! ;-)

Aber auch hier sind eben die Ansprüche unterschiedlich.

Was ja auch okay ist!

Hast Du mal geguckt, ob Du in Deiner Umgebung Dir eine Ökobox liefern lassen kannst? Die liefern zwar nur einmal die Woche, dafür aber regional und saisonal. Bei den Meisten sind Rezepte für die gelieferten Zutaten enthalten. Da kommst Du wenigstens einmal auf den gleichen Effekt, unterstützt aber nicht den ökologischen Irrsinn der Kochboxen, sondern bestenfalls einen regionalen Ökohof...

Wir bezogen die letzten Jahre immer mal wieder on-and-off eine Gemüsekiste. Das war auch ganz prima!

Aber eine Ökokochbox brauche ich jetzt nicht unbedingt.

So die Öko-bewussten Menschen sind wir wie gesagt gar nicht.

Ach, was heißt "satt werden".

Wenn das so Micker-Portionen sind, wie sie auf normalen Packungen angegeben sind (zB bei EINER Tüte Kartoffelbrei ANGEBLICH 4 Portionen *lol*), wird doch davon kein Mensch satt :=o

Ich meine es nicht böse, aber Du bist adipös und hast Diabetes Typ II, richtig?

Vielleicht bist ja auch Du da nicht der richtige Maßstab für Portionsgrößen? ;-)

Sollte da allerdings in einer Box ernsthaft Instant Kartoffelpüree drin sein, bin ich raus.... :=o

Die teuren Sachen (z.B. das Stück Steak, Maishähnchen, Fisch, Pulled Pork) sind in der Box schon mal sehr sagen wir zurückhaltend portioniert, aber genug Sättigungsbeilage ist dabei. Also am Kartoffelbrei wird's nicht scheitern, genug Kartoffeln sind drin. :-)

Auch was worauf ich gespannt bin! :-D

In Schottland gab's im Supermarkt so ne Art Kochboxen zu kaufen - also alle Zutaten für ein Gericht abgepackt, wobei es eigentlich eher Kochtüten waren. Das fand ich super.

Das klingt echt nach einer prima Idee! :)^

So, ich glaube das war's!

Tschö ;-D

-Gvuie6tnam]esin-


Jedem das seine, ich finde das aber teuer 9 Euro Pro Person, davon kann man für 4 Personen ein Mittag für 2 Tage zaubern (Braten als Beispiel). Und für 9 Euro nur für eine Person, kann man auch schon wieder irgendwo zum Essen gehen-selbst da kommt man nicht auf 9 Euro für einen Mittagstisch Plus Dessert zahlt man hier bei mir 5 Euro-frisch gekocht und kein Kantinenfraß.

Fazit: Überzogen teuer und dann noch selbst kochen für soviel :|N

S tatusMQuoVadxis


Oh, das sehe ich ganz anders! ;-)

Aber auch hier sind eben die Ansprüche unterschiedlich.

Was ja auch okay ist!

Zum Beispiel? Ja, wenn der eigene Anspruch ist, immer zu 100% am Rezept zu kleben, weil man selbst einfach nicht kreativ kochen kann, hast Du Recht :-p

2S76woxrks


Na ich weiß nicht.

Ich habe mir letzte Tage diese Boxen auch mal online angesehen, aber ich werde es nicht antesten. Das ist alles zu festgelegt. Ich muß dann 3 Tage vorher wissen, dass ich genau DAS essen will, worauf der Boxinhalt abgestimmt ist. Neeee.

Der einzige Vorteil ist, dass man keinen Lebensmittelüberschuß hat. Was manchmal stört, vor allem bei Salat, ist, dass man, zum Beispiel bei einem Mischsalat, dann soviel Salatreste hat und drauf angewiesen ist, am nächsten Tag nochmal Salat zu essen, oder halt wegwerfen. Man braucht 10 Blätter und muß einen ganzen Kopf kaufen usw...oder bei Milch...da muß ich das meiste auch wegkippen.

Das ist bei den Boxen natürlich nicht, da wohl alles genau bemessen geschickt wird.

Probieren würde ich es, wenn die Zutaten für ein Gericht abgepackt wären. Dann aber im Supermarkt und nicht extra schicken lassen.

h8eutne_hxier


Selber denken verlernen?

Diese Angebote wie Kochboxen empfinde ich als superbequem (convenience) und sollen einem dass Denken abnehmen. Denken: worauf habe ich Appetit? welches Gemüse hat gerade Saison? ich geh mal auf den Markt und schaue, was es so gibt.

Schade, denn es ist doch ein wichtiger Teil des Lebens, selbst zu bestimmen, was einem gut tut und es sich nicht von anderen "empfehlen" zu lassen. Klar, es ist ein Zeitaufwand sich diese Gedanken zu machen. Ein Aufwand der sich mE lohnt, denn ich fühle mich selbst- und nicht fremdbestimmt. Das alles kann auch mit Spaß verbunden werden. Mal in einen Asiamarkt flanieren und unbekannte Gemüse und Gewürze aufzuspüren; mal das nachkochen was im Urlaub so gut geschmeckt hat, mal Freunde einladen und nach deren Geschmack zu kochen, mal geliebte Gerichte aus der Kindheit kochen ... die Liste kann endlos verlängert werden ;-)

Die Ökobilanz und der Preis tun ihr übriges dazu.

S_hGeil<a!gxh


Zum Beispiel? Ja, wenn der eigene Anspruch ist, immer zu 100% am Rezept zu kleben, weil man selbst einfach nicht kreativ kochen kann, hast Du Recht :-p

Nein, der eigene Anspruch geht aber so weit, dass bestimmte Gerichte eben ohne Chili, Kreuzkümmel oder Koriander (hier noch weitere beliebige Gewürze eintragen) eben einfach nicht dasselbe sind.

Kreativität: gerne!

Aber bei manchen Gerichten gibt es eben, um mal nen Anglizismus zu bemühen, "Signature-Spices". ;-)

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