» »

Zwei Mitarbeiter verlassen mein Team

C/o]mran


Wenn es klare Argumente gibt, dann ist der Wechsel doch erklärt?

Damit hast du völlig Recht, gato. Deswegen hadere ich ja auch damit, dass ich dies dennoch so auf mich bezogen sehe.

Fühlst du dich vielleicht deswegen persönlich angegriffen, weil jemand mit einem Wechsel "dein Baby" ablehnt?

Angegriffen glaube ich nicht. Es wird ja kein Wechsel im Streit. Eher fühlt es sich wie ein Scheitern an, ein bisschen auch wie im Stich gelassen zu werden.

CKhoupegtte_Fpinnixan


Also ich kann natürlich nicht von mir und meiner Branche auf alle anderen schließen, aber ich finde, dass vor allem 8 Jahre beim gleichen AG schon eine Hausnummer ist. Da bin ich persönlich anderes gewohnt... Ich denke mit 8 Jahren ist dir eine langfristige Bindung schon ganz gut gelungen. Und auch 5 Jahre lang wäre eine lange Zeit, hätte diese Person sich nicht gut im Arbeitsalltag gefühlt. Ich denke nicht, dass du dir diesbezüglich den Kopf zerbrechen musst, aber wie gesagt: Ich persönlich bin überwiegend ganz andere, kürzere Firmenzugehörigkeiten gewohnt.

Psyt*hon5ixst


Ach komm, stell deinen Chauvinismus ein bisschen zurück.

Ist der Lauf der Dinge. Was gilt es nun: die Leute bei Laune halten, Einhaltung Kündigungsfristen im Wechselfall mit Personalabteilung klären, auch das zeitliche Prozedere.

Und eben: bisher schreibst du nur dass sich die zwei "bewerben wollen", aber im Betreff steht schon "verlassen mein Team". Für einen Wechsel müssen sie sich dann aber erstmal wirklich bewerben, und dann auch erstmal angenommen werden.

Also Gespräch mit den Mitarbeitern führen, und dort wirklich mal zuhören, Attraktivität der alten Stelle, der neuen Stelle, individuelle Motivation (Push und Pull-Faktoren!). Wobei du hier sehr gut zuhören kannst, das muss ich dir lassen.

Und dich mit neuen Job-Ausschreibungen drauf vorbereiten, die du dann sofort schalten kannst. Vielleicht kommen ja auch wieder zwei aus dem Unternehmen nach. Wenn die Gehaltsstufen nicht passen sollten, ggf. auch mal mit deiner Chefin/Chef über eine Neubewertung der Stellen sprechen. Oder die Entwicklungsmöglichkeiten im Team.

Aber ein Teamleiter, der da so selbstbemitleidend reagiert, wäre mir komisch. "Ich höre meinen Mitarbeitern zu, schaue nach Ursachen, aber ich mache mich nicht von den Mitarbeitern abhängig" fände ich da die "bessere" Reaktion. Du musst halt vorbereitet sein: Arbeitspensum für das Team, falls eine Zeitlang 2 fehlen sollten, schnelle aber gute Wiederbesetzung, Umstellung Urlaubspläne, Genehmigung/ggf. Anordnung von Überstunden, Einarbeitung der neuen, all so Orga-Zeug hat. Damit der Laden auch weiter läuft, aber die Mitarbeiter auch eine Ahnung bekommen, wann die Mannschaft wieder komplett ist.

Mit dieser Vorbeireitung kommst du auch wieder in etwas aktives, wo du selbst was machen kannst und musst nicht abwarten, was von außen entschieden wird.

O`rangdeCanyxon


Ich finde 5 und 8 Jahre ebenfalls schon eine sehr lange Zeit, die durchaus für dich und deinen Führungsstil spricht. Veränderung braucht aber jeder irgendwann mal. Vor allem, wenn deine Kollegen vielleicht auch noch etwas jünger sind und die Pension noch nicht vor Augen haben ;-)

CRo>mrxan


bisher schreibst du nur dass sich die zwei "bewerben wollen", aber im Betreff steht schon "verlassen mein Team"

Ich kenne das Prozedere bei uns im Haus. Die zwei sind fähige Mitarbeiter und zumindest in einem ausgeschriebenen Bereich wird so händeringend Personal gesucht, dass man die erste Bewerbung als pro forma betrachten kann. Beim anderen Bereich ist es längst nicht so sicher, dass die Bewerbung erfolgreich ist. Es bleibt aber dabei, dass jemand weg möchte. Darum geht es ja eigentlich (da darf man den gewählten Titel nicht all zu wörtlich nehmen).

Aber ein Teamleiter, der da so selbstbemitleidend reagiert

Das tue ich nach außen ja nicht. Sondern hier, wo man mich nur als Comran kennt. Ich denke, das betrifft die meisten Themen, die hier behandelt werden. Ich ärgere mich ja selbst, warum ich mir das überhaupt zu Herzen nehme. Aber wir Führungskräfte sind letztenendes auch nur Menschen ;-)

Paythonxist


Ich kenne das Prozedere bei uns im Haus. Die zwei sind fähige Mitarbeiter und zumindest in einem ausgeschriebenen Bereich wird so händeringend Personal gesucht, dass man die erste Bewerbung als pro forma betrachten kann.

Ok, dann ist das eine wichtige Zusatzinformation. Trotzdem lohnt sich gedanklich der Unterschied, und ggf. die Rücksprache mit der Personalabteilung zwecks Organisation der Nachfolge.

Beim anderen Bereich ist es längst nicht so sicher, dass die Bewerbung erfolgreich ist. Es bleibt aber dabei, dass jemand weg möchte. Darum geht es ja eigentlich (da darf man den gewählten Titel nicht all zu wörtlich nehmen).

Wie gesagt: Push-Faktoren UND Pull-Faktoren überlegen.

Hier mal soziologisch:

[[https://de.wikipedia.org/wiki/Push-Pull-Modell_der_Migration]]

Was dort für Völkermigrationen beschrieben wird, kann man natürlich auch für menschl Beziehungen mahcen und sei es die Beziehung: Teamleiter zu Mitarbeiter. Was drückt den Mitarbeiter hier weg? Was findet er anziehend an der neuen Stelle?

Denn dein Glaube "ich bin ein toller Chef, das sollte jeder merken und auf ewig bei mir bleiben"-Denken, bezieht jeden Mitarbeiter-Verlust auf Push-Faktoren. Also ein "ich bin doch nicht so toll, meine Abteilung ist nicht so toll, und deshalb wollen meine Leute weg". Etwas selbstabwertendes, was DICH in die Liste der Beweggründe aufnimmt, und damit auch etwas chauvinistisches. Aber das muss ja gar nicht wahr sein. Es sei denn natürlich, jemand sagt dir: "Herr Comran, ausschlaggebend ist ganz einfach auch ihre Person." und nennt da ein paar seiner Gründe. Wenn dich das so trifft, können auch zu als zu eng empfundene Sympathien der Grund sein für den Stellenwechsel im Unternehmen.

Sobald du auch Pull-Faktoren dazu nimmt, z.B. auf der neuen Stelle: besseres Gehalt, mehr Abwechslung, ggf. näher zur Wohnung des Mitarbeiters (Arbeitswegverkürzung), vielleicht besere Aufstiegschancen, einfach der Wunsch nach einem Tapetenwechsel des Mitarbeiters, (einfach mal den Leuten zuhören, warum sie sich anderswo bewerben) alles so Zeug, kommst du drauf, dass es nichts unbedingt mit dir zu tun haben muss. Und darin liegt eine große Chance. Sollten es strukturelle Gründe sein (Gehalt, Qualifizierungsmöglichkeiten, Abwechslung), kannst du dan ja selbst bei der Personalabteilung Druck machen. Und sei es für die Nachfolger. Neue Mitarbeiter bieten auch neue Chancen!

Aber wir Führungskräfte sind letztenendes auch nur Menschen ;-)

Ach echt? o:) :=o ;-D

C-omr*an


Denn dein Glaube "ich bin ein toller Chef, das sollte jeder merken und auf ewig bei mir bleiben"-Denken, bezieht jeden Mitarbeiter-Verlust auf Push-Faktoren.

Du hast es etwas überspitzt ausgedrückt, aber den Aspekt des "im-Stich-lassens" habe ich ja selbst reingebracht. Ich lasse das mal wirken.

Die ganzen Praxistipps mit den Pull-Faktoren, die mir natürlich geläufig sind, zeigen mir aber auch einen anderen Aspekt: ich möchte gerne mit einer vertrauten und stabilen Kernmannschaft arbeiten, auf die ich mich blind verlassen kann. Weil mich das nämlich vom Chef-Sein zu großen Teilen befreit (lästige Orga) und mich ganz auf fachliche Entscheidungen konzentrieren lässt. Eine stabile Mannschaft bringt schnelle Ergebnisse und macht den Kopf frei für andere Dinge. Ich bin diesbezüglich auch etwas verwöhnt, gerade weil es bei uns sehr konfliktfrei zugeht und ich mich nur selten um zwischenmenschliche Krisen kümmern muss. Daher nehme ich vermutlich solche Dinge als viel gewichtiger wahr.

Aber wir Führungskräfte sind letztenendes auch nur Menschen ;-)

Ach echt? o:) :=o ;-D

Kommt gelegentlich vor. Nicht oft, aber auch nicht ausgeschlossen. ;-D

LHola{X5


Interessanterweise ist dabei einer, der bei mir gezielt als Führungskraft aufgebaut werden soll und ggf. auch mein Nachfolger werden könnte. Er müsste gar nicht sägen, er hätte mit etwas Geduld und guter Leistung meinen Stuhl eh bekommen.

Wieviele Jahre wären denn das Äquivalent zu "etwas Geduld"? Ich würde mal auf mindestens 3-5 Jahre tippen? Wenn einem eine Tätigkeit jetzt schon weniger reizvoll erscheint, als ein neues (und daher automatisch spannendes) Aufgabengebiet, dann ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man darauf warten will, denn Bereich vielleicht mal zu leiten. Vielleicht wäre die Leitung des Bereichs sogar ohne Unsicherheit und Wartezeit nicht das Wunschziel der Person? ;-)

Davon abgesehen: prinzipiell könntest du die Person, die jetzt in einen anderen Bereich wechselt, ja immer noch fragen, ob sie an deiner Nachfolge interesiert ist, wenn das Thema mal konkret wird...

d?anyae87


Comran, ich glaube das es einfach ein wenig Zeitgeist ist. Also dies projektbezogene arbeiten und häufigerer Stellenwechsel. Das ist einfach geboren aus der Erkentnis das man vom Arbeitgeber einfach entsorgt wird, wenn man nicht mehr gebraucht wird. Die Identifikation mit dem Betrieb ist also geringer und damit dann auch das Erfolgserlebnis wenn eine Abteilung oder Firma langfristig erfolgreich ist. Am Ende ist jeder auf sich selbst zurückgeworfen, daher wollen sie dann auch Projekte in denen sie auf ihren eigenen Erfolg stolz sein können. Und wenn das schon nicht geht dann immerhin Abwechslung.

So wie du es schreibst sieht es danach aus und da würde ich das nicht persönlich nehmen sondern eben darauf achten das die leute im Schnitt viel kürzer auf einer Stelle bleiben.

CTomrxan


Wieviele Jahre wären denn das Äquivalent zu "etwas Geduld"? Ich würde mal auf mindestens 3-5 Jahre tippen?

Das trifft es ungefähr, was aber als Aufbauzeit ein ganz normaler Rahmen ist.

Diese Aufstiegschance hätte der Mitarbeiter im neuen Bewerbungsbereich nicht. Da stehen bereits Einige mit höherem "Punktekonto" im Weg.

prinzipiell könntest du die Person, die jetzt in einen anderen Bereich wechselt, ja immer noch fragen, ob sie an deiner Nachfolge interesiert ist, wenn das Thema mal konkret wird...

Darum geht's mir ja nicht. Irgendwann muss ich den Bereich sowieso loslassen und das werde ich sicher nicht am letzten Arbeitstag tun, sondern meinen Nachfolger noch eine Weile in Reserve begleiten. Es ist auch aus anderen Gründen sehr unwahrscheinlich, dass sich diese Konstellation doch noch ergeben wird. Schließlich ging es vornehmlich um einen Themenwechsel, nicht um einen Aufstieg. Es ist zumindest heute bei uns im Haus unüblich, dass man Führungskräfte quer versetzt.

P>ythbonist


Die ganzen Praxistipps mit den Pull-Faktoren, die mir natürlich geläufig sind, zeigen mir aber auch einen anderen Aspekt: ich möchte gerne mit einer vertrauten und stabilen Kernmannschaft arbeiten, auf die ich mich blind verlassen kann. Weil mich das nämlich vom Chef-Sein zu großen Teilen befreit (lästige Orga) und mich ganz auf fachliche Entscheidungen konzentrieren lässt. Eine stabile Mannschaft bringt schnelle Ergebnisse und macht den Kopf frei für andere Dinge.

Fachlicher Chef sein können, ohne seine Rolle und Pflichten als Disziplinarvorgesetzter ausüben zu müssen. :-) Sorry, das gibt's nur zusammen.

Ich bin diesbezüglich auch etwas verwöhnt, gerade weil es bei uns sehr konfliktfrei zugeht und ich mich nur selten um zwischenmenschliche Krisen kümmern muss. Daher nehme ich vermutlich solche Dinge als viel gewichtiger wahr.

Ich sehe keine zwischenmenschliche Krise in deinem geschilderten Fall. Nicht mal eine echte Verstimmung. Sondern nur den Wunsch zweier Mitarbeiter nach einem Stellenwechsel in andere Abteilungen.

Echte zwischenmenschliche Krisen wären doch ein ganz anderes Kaliber: Mitarbeiterin schwanger vom Chef, Drogendealer unter den Mitarbeitern, ausufernde Choleriker oder Alkoholiker, das Betriebsklima vergiftendes Mobbing, sexuelle Belästigung unter den Mitarbeitern, Eifersucht, interner Neid zwischen Stammmitarbeitern und Zeitmitarbeitern, dauernde Probleme mit Gewerkschaft, Betriebsrat, Dienst nach Vorschrift, permanent wechselnder Personalaufbau und -abbau, Diebstahl von Betriebseigentum in nennenswerter Höhe, exorbitante Krankheiten oder Fehlzeiten, alles sowas halt. Der Kanon von zwischenmenschlichen Problemen, womit ein Chef fertig werden sollte/muss(?), ist doch viel breiter als dein Anliegen. Und sieh es mal so: alles das scheint es in deinem Team ja gerade nicht zu geben. ;-) Glas halbvoll, Glas halbleer?

Vielleicht bist du nur nicht abgehärtet. ;-) Ich will deinem Problem damit nicht die Bedeutung nehmen, die es für dich derzeit hat. Aber ein gewisses "in die richtige Perspektive rücken" finde ich schon ratsam.

CXomrxan


Fachlicher Chef sein können, ohne seine Rolle und Pflichten als Disziplinarvorgesetzter ausüben zu müssen. :-) Sorry, das gibt's nur zusammen.

Das sehe ich anders. Normalerweise sollte man Personalführung und fachliche Leitung je nach Eignung trennen. Bei mir ist es aus historischen Gründen in Personalunion, aber zwingend ist das nicht so, denn es ist im Endeffekt eine Doppelbelastung. Meine fachlichen Entscheidungen haben abteilungsübergreifende Bedeutung, mit denen ich meinen Bereich vertrete. Personalführung mache ich aber nur nach innen.

Ich sehe keine zwischenmenschliche Krise in deinem geschilderten Fall.

Ich auch nicht, da hast du mich falsch verstanden. Was ich damit sagen wollte: mit dem typischen "Ärger", mit dem sich ein Vorgesetzter oft rumschlagen muss, habe ich fast nichts zu tun eben weil alles so friedlich läuft. Insofern bin ich schon verwöhnt. Daher wiegt es auch schwerer, wenn dann doch mal etwas hochkommt wie diese Wegbewerbungen, die diesen ruhigen Fluss unterbrechen und mich wieder stärker in diese Rolle katapultieren, als ich es sonst gewöhnt bin.

Psytjhonisxt


Das sehe ich anders. Normalerweise sollte man Personalführung und fachliche Leitung je nach Eignung trennen. Bei mir ist es aus historischen Gründen in Personalunion, aber zwingend ist das nicht so, denn es ist im Endeffekt eine Doppelbelastung.

Ja, du hast Recht, es ist nicht zwingend, dass das verbunden wird. Aber auch ich kenne es als üblich.

Denn die Trennung in 2 Personen bringt andere Probleme mit sich. Nämlich Kompetenzgerangel von fachlichem und Disziplinarvorgesetzen und das Wegschieben von Verantwortung. Gerade für Mitarbeiter kann das auch ne doofe Sache sein, wenn sich z.B. fachlicher und disziplinarischer Chef nicht grün sind. Oder Zielvereinbarungen. Du bekommst ja Ziele gesetzt. Wenn du dann aber nur fachlich wirken kannst, aber nicht disziplinarisch, ist das auch hinderlich. Insofern ist auch die Personalunion auch eine Chance für dich.

Ich glaub, ich bin dir recht ähnlich, dass ich fachliche (und technische) Verantwortung mag und gern übernehme, weil sie für mich einschätzbar ist. Und das disziplinarische Zeug als hinderlich und lästig empfinde, gerade weil ich da unsicherer bin.

Aber sieh doch auch mal das fachliche in dem MA-Wechsel. Mit neuen Leuten kannst du neue Schwerpunkte setzen, ggf. eine andere Ausbildung der Leute bevorzugen, ggf. das Team verjüngen, insofern ist dieser MA-Wechsel doch auch etwas fachliches. Auch wenn natürlich erstmal einiges organisatorisches anfallen mag.

Ich glaube, letztlich geht es um den Umgang mit Abschieden, die du selbst nicht kontrollieren kannst. Und damit um Kontrolle.

iustdocohMists+owxas


Eine Eisenbahnplatte bauen kann viel Spaß machen, aber dann nur noch zu schauen wie die Züge fahren wird schnell langweilig. Und bei Jobs ist es auch so, alles schleift sich ein und verliert an Faszination. Wenn es mir auf Arbeit langweilig werden würde, würde ich die gleichen Konsequenzen ziehen.

hfan7ghuhQn8x3


Klasse das du die Situation auch dazu nutzt dich ein wenig zu hinterfragen-dass ist für deine Position leider ehr ungewöhnlich. Mein Abteilungsleiter (Team von 20 Leuten) ist nicht mal in der Lage sich die Namen seiner MA zu merken.Im Falle einer schriftlichen Kündigung hätte er beim lesen wahrscheinlich nicht mal ein Gesicht zum Namen :=o So kanns leider auch laufen.Gott sei Dank fängt der stellvertretende Teamleiter alles zwischenmenschliche ab. Eine Enttäuschung ist doch nur natürlich,gerade wenn man für den "Lauf" des Teams verantwortlich ist.Selbst unter Kollegen ist man doch geknickt,wenn jemand nach vielen Jahren"rauskündigt" und hinterfragt sich selbst bezüglich Zufriedenheit im Job u.ob man vielleicht doch noch mal was andres probieren mag.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH