» »

Wie erzeugt man gute Stimmung in einem Team/ einer Abteilung

i<stdnoVchMist$sowxas hat die Diskussion gestartet


Während Comran [[http://www.med1.de/Forum/Beruf.Alltag.Umwelt/725073/]] gerade darüber nachdenkt, warum Ihm die Leute von der Fahne gehen, möchte ich mal die Frage stellen, was die Leute eigentlich hält und was zu guter Stimmung auf Arbeit führt. Hintergrund ist der, dass in der Firma in der ich arbeite, die Stimmung wesentlich von der Abteilung abzuhängen scheint. Die Stimmung in Abteilungen mit den klassischen Bürojobs scheint ziemlich mies zu sein und etliche höhere Angestellte haben das Unternehmen in den letzten 3 Monaten "aus persönlichen Gründen" verlassen. Im Bereich Technik hingegen (Ingenieursbereich) ziehen alle an einem Strang, es gibt keinerlei Zickerrein und jeder ist ob dieses Zusammenhalts begeistert und meint so eine Stimmung kaum woanders vorfinden zu können. Worin liegen hier aber eurer Erfahrung nach die Ursachen?

Möglichkeiten die mir einfallen würden wären:

- Homogenität: 95% weiße Männer, mit technischen Hochschulabschluss und eher spießigem Leben (Haus, Familie, Oberklassewagen)

- die Art der Tätigkeit

- leitende Personen

- Struktur (Hierarchien sind eher flach, jeder arbeitet mehr oder weniger eigenverantwortlich)

- Glück dass das Betriebsa.schloch woanders wohnt

Hintergrund ist auch der, dass ich in paar Monaten meine eigene Abteilung erhalten soll und ich dort keine persönlichen Schlachten ausgetragen sehen will.

Antworten
MDakkNabi


Homogenität

ist ein Grund für möglichst wenig Konflikte - so bleibt mehr Zeit zum Arbeiten (oder auch mal ein Schwätzchen)

RaightxNow


@ istdochMistsowas:

Ich glaube auch es liegt in diesem Fall an der Homogenität.

Wenn ich mir unseren Betrieb anschaue, wir sind keine 10 Mitarbeiter, so wird oft die "Erfahrungskarte" ausgespielt um andere Kollegen in ihre Schranken zu verweisen. Des Weiteren ist mir aufgefallen dass es meist die Frauen sind die Dramen verursachen. Ich weiß nur dass ich lieber im Verkauf und im Lager bin, weil es dort entspannter zugeht ;-D

T{axps


Homogenität: 95% weiße Männer, mit technischen Hochschulabschluss und eher spießigem Leben (Haus, Familie, Oberklassewagen)

Mehr Klischees hast Du nicht gefunden? Wir haben weder ein Haus, noch ich einen Führerschein und zu den 95% gehöre ich, wie man unschwer "erkennen" kann, ebenso wenig.

Das ich nicht das Handtuch werfe, ist ganz allein dem Alter geschuldet und dem Wissen, nirgends mehr eingestellt zu werden.

C%om}raxn


Ich glaube, dass der Einfluss der Führungskraft auf die Abteilungsstimmung begrenzt ist.

Ein paar Eckpunkte, die ich für wichtig halte:

- menschliche Kompatibilität der Mitarbeiter

- Planungssicherheit (keine laufenden Umstrukturierungen und Personalwechsel)

- Feedback und Wertschätzung

- interessante Tätigkeiten

- sich auch mal privat näherkommen (gelegentliche Aktivitäten nach Dienstschluss)

Die direkte Führungskraft ist ja auch an Weisungen von "weiter oben" gebunden und auch auf die menschliche Kompatibilität hat man keinen Einfluss (wobei ich bei Einstellungsgesprächen die charakterliche Eignung ebenfalls immer sehr stark nach Bauchgefühl bewertet habe).

Wichtig ist die Erkenntnis, dass Ansprüche und Bedürfnisse letztendlich individuell sind und man nicht jedem gerecht werden kann.

hTag-t$ysxja


Von Unternehmen, der Teamgröße und den Hierarchien abhängig:

- Menschliche Nahbarkeit des Vorgesetzten.

- Die Fähigkeit des Vorgesetzen Zugang zu unerschiedlichen Charakteren zu finden

- Blick und Händchen für die Mitarbeiterentwicklung

Wie ich es mache: Ich führe sehr menschlich.

Zusammenhalt schüren. Ich stehe hinter meinen Leuten und halte den Druck "von oben" ab. So dass sie gefiltert und auf sie zugeschnitten ihr Feedback bekommen. Andersherum kann ich den Leuten auch so vertrauen, dass ich eben auch meine persönliche Ansicht zu bestimmten Dingen äußern kann oder auch zugeben, dass etwas, das scheiße ist, nunmal scheiße ist.

Gemäß dem Motto: "Leute, ich weiß, das ist jetzt richtig scheiße, lasst uns kurz eine rauchen, kotzt Euch ruhig einmal aus und dann schmieden WIR zusammen einen Plan, wie wir das Beste draus machen. Wir können den Dreck nicht verschwinden lassen, aber wir können das Beste draus machen."

Und Kekse...ich habe ne Keksdose hingestellt und fülle die regelmäßig.

Zur Homogenität: Ich hab fast nur Männer im Team und möchte nicht ausschließen, dass das die Situation entspannt. Zumindest mit meinen Leuten können Konflikte sehr schnell und offen ausgetragen und geklärt werden. Es gibt verbale Schulterbuffs und dann ist die Luft wieder sauber.

tche trea*l no`ki


Comran

Ich glaube, dass der Einfluss der Führungskraft auf die Abteilungsstimmung begrenzt ist.

Zumindest bei uns sind die Führungskräfte das größte Problem! Wichtigster Aspekt: mangelnde Kommunikation! Unser Flurfunk funktioniert bestens, jeder hört irgendwas und erzählt was weiter und spekuliert, aber offizielle Informationen bekommt man nicht oder sehr verspätet. Würde man viel früher informieren, so würde man den Raum für Spekulationen nehmen. Sollte auch aus zwei Mitarbeiterbefragungen im Abstand von vier Jahren angekommen sein, aber umgesetzt wird nix. Größte Punkte waren damals die Einfügung einer weiteren Hierarchieebene zwischen Abteilungsleiter und Mitarbeitern und kürzlich die Splittung der Abteilung. Und wieder nix gelernt. %-|

Dazu kommt noch, dass die Abteilungsleiter der unterschiedlichen Abteilungen schlecht kommunizieren.

iqstdAochMnistsowxas


Wenn ich mir unseren Betrieb anschaue, wir sind keine 10 Mitarbeiter, so wird oft die "Erfahrungskarte" ausgespielt um andere Kollegen in ihre Schranken zu verweisen. Des Weiteren ist mir aufgefallen dass es meist die Frauen sind die Dramen verursachen.

Das finde ich interessant. Wie kommt es überhaupt zu Konflikten die dann so unsachlich werden, dass man überhaupt auf seine Erfahrung verweist? Sowas ist mir noch nie untergekommen. Ich kenne es nur so, es werden die Argumente getauscht und dann einigt man sich auf die Vorgehensweise. Ich identifiziere mich stark mit meinem Job, das heißt ja aber nicht das meine Ideen immer die besten sein müssen und mir eine Perle aus der Krone bricht weil ein anderer eine bessere Idee hat. Ist die Konkurrenz bei euch so groß, dass einer dem andere die Butter auf dem Brot nicht gönnt?

i!stdo8chMEistsowxas


Mehr Klischees hast Du nicht gefunden?

Was soll ich machen wenn so ziemlich alle in dieses Schema passen?

FDaSo"La


Wir sind ein kleines Team, auch relativ homogen was sozialen Background, Bildungsabschlüsse, ethnische Herkunft betrifft. Das Alter passt im Wesentlichen auch, nur die Führungskraft ist deutlich älter. Das Team ist gemischt-geschlechtlich und von der Berufserfahrung her gibts es ein paar relative Neulinge und weniger alte Hasen. Die Stimmung ist super und die geleistete Arbeit hochwertig, was meiner Ansicht nach an mehreren Faktoren liegt:

Die Führungskraft im Team bietet fachliche Orientierung, hält den Rücken frei, ist menschlich integer, wertschätzend und konstruktiv, erwartet viel Leistung und ist dabei auch unterstützend, lässt viel Freiheit für den eigenen Arbeitsstil, unterstützt die persönliche und berufliche Weiterentwicklung, agiert sehr transparent und erläutert Entscheidungen bzw fällt die im Konsens mit dem Team, ist offen für Kritik, behandelt alle gleich, feiert mit uns auch regelmäßig Meilensteine...

--> Für mich ist die Führungskraft total wichtig für Stimmung und Arbeitsergebnisse: Wie wird mit Kritik umgegangen? Welche Haltung wird vorgelebt? Wie sehr wird auf Augenhöhe agiert oder eher strikt hierarchisch? ...?

Die Teamkonstellation an sich: Wir hatten vor einer Weile eine etwas andere Teamkonstellation mit zwei eher schwierigen Kollegen - einer eher faul und überfordert, dafür mit einem sehr großen Ego, die andere Person absolut intrigant und auch fachlich eher Typ Blender - Nr eins hat sich aus privaten Gründen von selbst erledigt, Nr zwei wurde gekündigt (da kommt dann die Führungskraft wieder ins Spiel(die eine Besetzung hatte allerdings Gründe, die nicht im Verantwortungsbereich der Führungskraft lagen, die andere schon)). Lehre für uns: seitdem waren immer zwei an der Bewerberauswahl beteiligt und saßen mit in den Gesprächen. Getroffen wurde dann eine Mehrheitsentscheidung, bei Uneinigkeit trotz ggfs zweitem Gespräch hätten wir ggfs neu ausgeschrieben. Seitdem passt es im Team.

Im Team sind alles Leute, die ein Interesse an ihrer Arbeit haben, es also nicht nur widerwillig zum Broterwerb machen. Unsere Arbeit bringt eine hohe Selbstwirksamkeit mit sich, das halte ich auch für förderlich. Die Arbeit ist recht unterschiedlich, also kein Tagesgeschäft, so dass auch immer die Gelegenheit gegeben ist, Dinge anders zu machen und für die Einsteiger sich an neuen Aufgaben zu probieren. Das fördert sicher auch die Arbeitszufriedenheit.

Und insgesamt, also sowohl Team als auch Chef betreffend, halte ich Humor für superwichtig, für mich zumindest.

Zur Homogenität: wir wären gerne diverser aufgestellt, aber das hat leider in keinem Fall die Bewerberlage hergegeben. Hohe Diversität macht Prozesse und Teamfindung anfangs sicher anstrengender, aber für die Güte unserer Arbeit fänden wir ein diverses Team eigentlich noch besser, weil wir Sorge haben irgendwann immmer denselben Brei zu kochen.

F\aSoxLa


Sowas ist mir noch nie untergekommen. Ich kenne es nur so, es werden die Argumente getauscht und dann einigt man sich auf die Vorgehensweise. Ich identifiziere mich stark mit meinem Job, das heißt ja aber nicht das meine Ideen immer die besten sein müssen und mir eine Perle aus der Krone bricht weil ein anderer eine bessere Idee hat.

Finde ich auch total wichtig und hab ich vergessen. Diskussionen im Job werden sachlich ausgetragen und betreffen die Sachebene. Das ist bei uns gar keine Frage. Ich kenne es aus einem anderen Team aber auch so, dass alles persönlich genommen wird, was ich super nervig finde und letztendlich nichts löst.

iastdochMQistsoxwas


- Menschliche Nahbarkeit des Vorgesetzten.

Das ist denke ich ein wichtiger Punkt. Der Vorgesetzte ist einer von uns, das machts einfacher.

R0i2gh1tXNxow


@ istdochMistsowas:

Das finde ich interessant. Wie kommt es überhaupt zu Konflikten die dann so unsachlich werden, dass man überhaupt auf seine Erfahrung verweist? Sowas ist mir noch nie untergekommen. Ich kenne es nur so, es werden die Argumente getauscht und dann einigt man sich auf die Vorgehensweise.

Diese Karte wird vor allem ausgespielt wenn derjenige bzw. diejenige im Unrecht ist und keine anderen Argumente mehr hat. Klar, ich bin noch Azubine bis Ende des Monats, nur bin ich halt nicht Anfang 20 sondern gehe auf 30 zu und arbeite schon wie ein vollwertiger Mitarbeiter mit eigenem Bereich und werde eben von fast allen auch so behandelt. Ich mag zwar nicht so viel Berufserfahrung mitbringen, weiß aber um meine Stärken.

Ich weiß woher diese Denkweise kommt. Das Gefühl nicht genug Anerkennung zu bekommen oder Angst das einem der Platz streitig gemacht wird. Was allerdings unbegründet ist.

Mit dem Rest des Teams funktioniert es auch super. Da stimmt die Chemie durch und durch. Es gibt da leider diese eine Person die quer schießt, aber der Chef leitet und führt und ist auf menschlicher Ebene da mit einem offenem Ohr für Probleme. Das macht schon verdammt viel aus.

Und wie bei hag-tysja gibt es auch immer genug Kekse und andere Nervennahrung. Das hilft ungemein. ;-D

Was mir noch einfällt: Ich finde es verdammt wichtig das man offen reden kann. Sich auch gegenseitig lobt wenn etwas gut gelaufen ist und nicht nur negative Punkte aufzählt. Dem anderen nicht nur beruflich im Team zur Seite steht, sondern auch für Privates das eine oder andere Mal ein Ohr leiht. Gemeinsam lachen können, finde ich auch sehr wichtig.

C$o9rneli"a59


Wichtigster Aspekt: mangelnde Kommunikation! Unser Flurfunk funktioniert bestens, jeder hört irgendwas und erzählt was weiter und spekuliert, aber offizielle Informationen bekommt man nicht oder sehr verspätet.

Genau das Problem hatten wir vor einiger Zeit in unserem Büro auch. Zunächst waren die Chefs das in der Form angegangen, daß sie einmal im Jahr jeden Mitarbeiter zu einem Einzelgespräch geladen haben, wo der Betreffende dann auch die Freiheit hatte, zu sagen, was ihm überhaupt nicht gefällt. Das hat aber nicht so gut geklappt, weil einige eben doch nicht die Traute hatten, frei zu reden.

Dann wurde das gegen ein wöchentliches Montagmorgen-Meeting eingetauscht. Ist bloß eine Viertelstunde, in der erstmal laufende Dinge abgeklärt werden: wer ist wann im Haus, insbesondere die Chefs, wer hat Urlaub, Arzttermine, Prüfertermine, sowas. Als nächstes dann organisatorische Probleme oder Computermacken. Von da aus geht der Kurs auch schon mal in Richtung: was mir gerade überhaupt nicht paßt. Als die Meetings eingeführt wurden, war unser aller Befürchtung zunächst: jetzt müssen wir auch noch jede Woche Rede und Antwort stehen, was wir in der Woche tun und lassen und kriegen ein verschärftes Regime. Das ist glücklicherweise nicht eingetreten. Dafür kam zu Anfang des Jahres eine Verkündung der Chefs: Liberalisierung des vorherigen Gleitzeit-Regimes! :-D

Seitdem habe ich den deutlichen Eindruck besserer Stimmung beim Fußvolk - zu dem ich selber auch gehöre!

A\rthanOixs


Jetzt kommt der Knaller und ich hoffe ihr könnt mir verzeihen aber das ist meine Sichtweise und ich kann nur auf mein Leben zurückblicken und es deshalb so schreiben:

Ich kann nur sagen, damit bei mir die Leitung einer Abteilung funktioniert, muss ein Mann der Vorgesetzte sein. Nach 20 Jahren Berufserfahrung kann ich auf einen eindrucksvollen Erfahrungsschatz mit Frauen als Vorgesetzten zurückblicken: Damen die sich wichtiger nahmen als sie es waren, Informationen vorenthalten haben, nicht auf Fehler hingewiesen haben und damit Folgefehler verursacht haben, nach Lust und Laune Stunden gestrichen haben, fest intrigiert haben, getratscht haben sobald jemand den Raum verlassen hat, niemals an etwas schuld waren, Verantwortung von sich gewiesen haben, gelogen haben, gemobbt haben und sich letztendlich selbst als Gemobbte dargestellt haben und damit in mehreren Fällen (unterschiedliche Firmen!!) vor Gericht gezogen sind und verloren haben.

Mein perfekter Vorgesetzter ist ein Mann, nämlich der Chef den ich jetzt habe. Was der anders macht:

Eine gesunde Distanz, Wertschätzung, Unterstützung, Verständnis für persönliche Belange solange es nicht den Rahmen sprengt, Mitarbeitergespräche die auch etwas bringen, erreichbare Jahresziele, stressfreie Ausgleichszeiten innerhalb der Arbeitszeit schaffen, eigenverantwortliches Arbeiten zulassen, Vertrauen in den Mitarbeiter haben, Spaß bei der Arbeit zulassen, Verständnis dafür, dass er eben nicht einer von uns ist und deshalb nicht bei allem dabei sein kann und soll, die Übersicht behalten, Fehler unter vier Augen ansprechen, niemals ausfallend werden (selbst wenn der Mitarbeiter mal frech wird), sich erreichte Gruppenziele nicht selbst auf die Fahne schreiben sondern das Team in den Vordergrund stellen, den Teamgeist fördern, Fairness im Umgang mit den Mitarbeitern, alle Mitarbeiter gleich behandeln, selbstverständliche eine faire Bezahlung mit Transparenz, die Fachkraft in Entscheidungen mit einbeziehen und akzeptieren, dass er in vielem nur ein Theoretiker ist, nicht stur auf alte Abläufe bestehen, sich niemals an Tratschereien beteiligen und diese freundlich und höflich im Keim ersticken, ermutigen und fördern aber auch Verständnis wenn einem mal die Sicherung durchbrennt und den betreffenden Mitarbeiter in den Raucherraum befördern damit dieser Dampf ablassen kann, selbst mal auf einen Bonus verzichten wenn es der Gruppe dient und zur Not auch der nächsthöheren Berichtsebene "nein" sagen wenn es nicht anders geht, Weiterbildung auf Firmenkosten erlauben auch wenn er weiß, dass der Mitarbeiter nach Abschluss des Kurses mit dem Wissen in eine andere Abteilung wechseln wird...

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH