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Kindergeschrei und laute Gespräche Erwachsene

e.m(ily moxrin


@ Unirdisch danke für das Verständnis.

m~ar1iposxa


Dank des Gesetzgebers sprießen Arschlochkinder aus dem Boden wie zu Ostern die Narzissen.

Benutzerin005

Das hast Du aber nett formuliert! ;-D

Ki,he


Nu ja, die Neustadt ist halt ein lauter Stadtteil mit vielen jungen Familien und Partyvolk auf engem Raum. Wenn du deine Ruhe brauchst, wirst du sie dort nicht finden. Und was das Radfahren angeht, kannst du dir gern mal den ADAC-Bericht zu Dresden anschauen...hier bleibt dir als Radfahrer oft keine andere Möglichkeit.

E'hemaligerq Nutzker (K#528x611)


Also meine alten Nachbarn hatten für ihr Kind auch ein Trampolin. Son 4 Meter Teil...

Das hatte sich bei Sturm (Windgeschwindigkeit 150 km/h) irgendwann mal von selbst erledigt.

Ist im Zaun vom Parkplatz gelandet.

Ich hatte damals auch ernstlich überlegt, ob ich das Sprungtuch weiter kaputt mache. Das hatte nämlich schon einen Riss, der sich (viel zu langsam) vergrößerte.

Weil das jeden Tag den ganzen tag ging. 6 Wochen Sommerferien und von 8 bis 22 Uhr Kinder zu besuch. Und das Nachbars- AK war nur 2 Std davon drinne zum essen und schlafen. %-|

Nach 4 Jahren geht man da auf dem Zahnfleisch.

Wäre froh gewesen, wenn man mit denen hätte reden können...

Stattdessen haben die einen im Alkwahn Kloppe angedroht. :-o

@ Dimple:

Ist deine wehleidige Nachbarin arbeiten?

Meine genervten Nachbarn sind Rentner und haben den ganzen Tag Ruhe 24/7. Außer natürlich SIE machen Krach. :=o DAS ist natürlich ok. Nur andere müssen im Vakuum leben.

Ksleixo


emily morin

Ich finde das einfach asozial.

Ich weiß nicht, wie Du asozial definierst, aber das Zusammenleben mit anderen Menschen würde ich als soziales Miteinander ansehen. Ich mag es, wenn die Kinder unten im Garten spielen, der andere Nachbar am Sonntag grillt, er Gäste hat, Vogelgezwitscher, etc. Ach ja, ist in Wien. ;-)

In Wien sind manche Höfe begrünt, manche nicht, aber die Mieter (Ausnahme sg. Gemeindebauten mit Sozialwohnungen) können die Höfe nicht nutzen.

Das halte ich für ein Gerücht, dass nur die im Innenhof spielen dürfen.

Oder auch - jeden Tag nur im Hof zu hocken und mit den Kindern nicht ins Bad oder ins Park zu gehen.

Dafür haben sie doch den Garten. ":/ Wenn ich einen Garten habe, dann darum, dass ich mich dort aufhalte, die Kinder sich dort aufhalten, mich mit meinen Gästen dort aufhalte, Grille, etc.

Ich bin ca um Mitternacht nach Hause gekommen und der Spielplatz war noch recht voll von größeren Kindern. Kann eh kein Mensch schlafen, weil es zu heiß ist. Auch wenn es kein Hof ist, sondern ein öffentlicher Spielplatz, so haben es sicher alle gehört, die dort drumherum leben, weil alle die Fenster offen hatten. Das ist ja auch Saisonabhängig. Im Winter sind sie nicht so lange draußen.

Also meine Konsequenz wird sein - sich eine andere Wohnung zu suchen.

Ja, es sei denn sie verhalten sich gesetzwidrig. Dann kannst Du sie ja verklagen.

ABliceH^argreJavxes


Die Gesetzesänderung nach der Kinderlärm zu tolerieren ist halte ich ebenfalls für falsch, für die Eltern der AKs ist das nämlich die Rechtfertigung die ganze Nachbarschaft zu terrorisieren.

e@milly morixn


@ Kleio:

ich bin ja auch nach wie vor immer wieder in Wien (Lebensgefährte). In seiner genossenschaftlichen Wohnanlage leiden die Bewohner ganz erheblich unter der Lärm der Teenager, die sich in der Nacht am Kinderspielplatz versammeln, und trinken etc. Ich kann diese Nachbarn sehr gut verstehen. Im Unterschied zu einem Lokal, von dem Lärm ausgeht kann man da kaum etwas machen. Ich kann das Verklären von Lärmbelästigung an den lauen Sommerabenden nicht wirklich nachvollziehen - wo ist dein Verständnis für Menschen, die es etwas ruhiger haben wollen? Und sage jetzt nicht, die sollen aufs Land ziehen - das Recht auf Stadt (Stadt der kurzen Wege, Fussläufigkeit, ÖPVN und urbane Dienstleistungen) besteht auch für die, die es etwas ruhiger bevorziehen.

Verklagen: ist in D in Bezug auf Kinderlärm kaum möglich (Gesetzeslage anders als in AT), siehe auch was @AliceHargreaves schrieb. (Wäre mir auch zutiefst zuwider...Selbst die Polizei zu rufen ist nichts für mich.) Also werde ich mich arrangieren, und dennoch die Augen offen halten für etwas anderes. Klar, man muss Kompomisse schliessen, wenn man in etwas lebendigerem Stadtteil leben möchte...

d[anaIe87


Das Recht an einem bestimmten Platz zu wohnen, im Sinne von "die Gegebenheiten vor Ort müssen sich anpassen" hat man schlicht nur sehr eingeschränkt und das ist auch gut so. Wenn man im Zentrum einer Stadt wohnen will, im Altstadtkern, dann kann man das gerne tun, sollte halt beim Einzug die Lokale die da sind nicht einfach ignorieren und ein Jahr später gegen den Lärm klagen, wie in meiner Stadt geschehen. Selbst wenn man Recht bekommt, man will da hinterher nicht mehr wohnen müssen, so wie die anderen Anwohner reagieren.

Zum Wohnort gehört eben nicht nur Bebauung, Lage und Verkehrsanbindung, die Leute die da leben, der Lifestyle gehört auch mit dazu und das sollte man bei der Wohnungssuche auch berücksichtigen. Ich finde es zeugt eher von einem großen Maß an Egozentrismus wenn man annimmt alle anderen Nachbarn müssten ihren bisher gepflegten Lebensstil ändern nur weil man selbst nun auch hier wohnt. %:| %:|

AwliceHaIrgreavexs


Es geht auch anders herum Wohngebiet bisher normaler Lärm und dann zieht Familie mit AKs ein und meint alle anderen Bewohner müssten sich daran gewöhnen ;-)

Wirte in der Innenstadt sind eigentlich bemüht, dass die Gäste nach 22:00 Uhr nicht mehr so laut sind.

Kinder und Jugendliche die um Mitternacht am Spielplatz abhängen und Lärm machen würden mich ziemlich nerven.

D(igjitalKweckexr


alles eine Frage von Aktion und Reaktion.

Bei mir im Innenhof hatte ich genau die selben Probleme mit einer einzigen Familie. Um deren Kinder drehte sich das gesamte Universum.

"Sind doch nur Kinder". Das 1 "Kinderfamilie" 160 andere Familen im Wohnblock permanent beschallt und bekreischt wird als normal dargestellt. Reden half absolut nichts.

Also hat "irgendjemand" eine Hochtonlautsprecheranlage auf dem Balkon installiert.

Diese Anlage konnte nervtötendes schrilles hochfrequentes Pfeifen und Piepen erzeugen. In sehr hoher Lautstärke. Erstaunlicherweise auch nur wenn die "Universumskinder" mal wieder so richtig aufgedreht hatten.

Nach ein paar Tagen war Ruhe und die Eltern der "Universumskinder" nölig.

160 Familien zufrieden, 1 Familie genervt. Eigentlich eine gute Quote.

Manchmal sollte man eben zur Selbsthilfe greifen.

dHanaxe87


Es geht auch anders herum Wohngebiet bisher normaler Lärm und dann zieht Familie mit AKs ein und meint alle anderen Bewohner müssten sich daran gewöhnen ;-)

Ich mag den Ausdruck "Arschlochkind" nicht, denn es schiebt die Verantwortung von den Eltern zu den Kindern. Es ist schlicht deren Aufgabe Kinder so zu erziehen das sie sozialverträglich sind. Wenn dann, handelt es sich in meinen Augen um die Kinder von Versagereltern, aber selbst da wäre ich sehr vorsichtig, denn ich habe keine Ahnung was genau die Ausgangslage ist.

Hier in der Nähe ist auch ein Kind eingezogen das alle ganz scheußlich fanden und nannten es Arschlochkind. Gefragt was da los ist hat niemand, schon gar nicht die Eltern. Dabei gab es verdammt gute Gründe für den Umzug der Familie die auch das Verhalten des Jungen erklärten. Und als Mutter einer eher lebhaften Tochter bin ich schon so oft angeranzt worden, undzwar ohne Interesse meines Gegenübers meine Lage zu verstehen, dass ich auch nur noch mit:"Halten sie sich raus!" reagiere, wenn jemand ankommt, es sei denn da wird ganz deutlich echtes Interesse signalisiert.

Aber ja, klar gibt es egozentrische Deppen auch mit Nachwuchs, aber das ändert ja nichts daran das es mir grundsätzlich unsympathsich ist wenn man in eine Gegend zieht und meint alle müssten sich nun danach richten wie man es gerne hätte. ;-)

Wirte in der Innenstadt sind eigentlich bemüht, dass die Gäste nach 22:00 Uhr nicht mehr so laut sind.

Zwischen "nicht mehr so laut" und eine Grenze von 40 Db ( oder waren es 60?) besteht aber ein großer Unterschied. Letztere gilt eigentlich und die lässt sich auch gesetzlich durchsetzen. Wurde hier gemacht, mit dem Effekt das es überhaupt keine Option mehr gibt nach 22 Uhr draussen zu sitzen weil schon ein etwas zu schwungvoll abgestelltes Glas die Grenze sprengt. Sehr dankbar sind weder die anderen Anwohner, die das lebendige Leben schätzten, noch die Wirte, noch die Gäste. Aber ist für die eine klageführende Partei sicherlich toll nun die meist gehasste Person des Stadtteils zu sein, wenn dafür sich alle an die ihm genehmen Regeln halten müssen.

Kinder und Jugendliche die um Mitternacht am Spielplatz abhängen und Lärm machen würden mich ziemlich nerven.

War bei uns auch immer voll normal. Allerdings wurde schon im eigenen Interesse nicht unfassbar gelärmt, man wollte ja von der Polizei nicht nach Hause gebracht werden. ;-D ;-D Da würde ich im Zweifelsfalle wohl wirklich die Polizei rufen, dann kommen die zwar wieder, sind aber vermutlich vorsichtiger und leiser.

Gurndsätzlich aber finde ich es nicht sonderlich verwunderlich, wo will man auch hin um in Ruhe ein paar Grenzen zu übertreten und mal was zu trinken oder zu rauchen? Die Räume für sowas werden ja immer enger und das kleine HÄäuschen auf dem Spielplatz ist da eines der letzten Refugien anarchistisch-jugendlicher Selbstfindung. ;-)

Axlicpe'Harg7re[avexs


Ich kann die Aktion verstehen aber sowas ist rechtlich leider verboten ;-)

[[http://www.focus.de/panorama/welt/der-laerm-nervte-sie-ehepaar-vertreibt-spielende-kinder-mit-schriller-anti-kind-maschine-aus-garten_id_5074224.html]]

T?hialixna


@ danae87

A&liceTHargIreavxes


Sorry falscher Link ich finde den anderen gerade nicht

O2r<ang,eCany(on


Ich kann das Verklären von Lärmbelästigung an den lauen Sommerabenden nicht wirklich nachvollziehen - wo ist dein Verständnis für Menschen, die es etwas ruhiger haben wollen?

Dann musst du in die Einöde ziehen, wo weit und breit niemand anderer wohnt, denn sonst wirst du das nur schwer finden. Aber den Luxus der Ruhe und gleichzeitig Stadt, das wirst du nicht finden.

Ich bin ganz, ganz, ganz am westlichen Rand von Wien, weil ich auch unbedingt aus der Stadt raus wollte. Dafür habe ich gerade jetzt in diesem Moment:

- einen Nachbarn, der seine Hecke mit der elektrischen Heckenschere schneidet

- einen Nachbarn, der gerade seinen Rasen mäht

- einen Nachbarn, dessen 2 halbwüchsige AK den ganzen Tag von 8 Uhr früh bis ungefähr 22 Uhr entweder auf dem Trampolin herumturnen oder im Pool sind und diesen auch nicht verlassen, wenn sie etwas aus dem Haus brauchen, sondern es dann lautstark die ganze Siedlung wissen lassen. Dazwischen bringen sie sich ein paar mal am Tag um....hört sich zumindest so an.

- eine Nachbarin, deren Hund ich gerne hin und wieder an die Wand klatschen würde, weil der unerzogene Terrier einen hysterisch aus dem Tiefschlaf bellt.

- und dann hätten wir heute noch den Wind so scheiße, dass die Einflugschneise des Wiener Flughafens genau über mein Grundstück führt (womit ich ehrlich nicht gerechnet habe, weil ich wirklich, wirklich weit weg vom Flughafen bin. Aber solche Tage kommen halt vor und dann meist, wenn man mit Freunden gemütlich im Garten sitzt und die Flieger dann im 5 Minutentakt darüber donnern.

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