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Kindergeschrei und laute Gespräche Erwachsene

Ech+emaliEger ]Nut/z'er (#5286111)


Die Gesetzesänderung nach der Kinderlärm zu tolerieren ist halte ich ebenfalls für falsch, für die Eltern der AKs ist das nämlich die Rechtfertigung die ganze Nachbarschaft zu terrorisieren.

Jarp!

Denkt dran: DIESE Sorte Eltern waren mal AK's ;-) Die vermehren sich weiter. :=o

Ich hab zB nicht pauschal was gegen Kinder. Aber gegen Kinder die kein Halten kennen.

Bei mir ist das so, dass ich einfach nur den guten Willen sehen muss.

Also ob die Mutter zB die Kinder auch mal ermahnt. Oder die Kinder halt mal ihre 5 Minuten haben, ansonsten aber "normal" spielen.

Im Gegenteil: nichts macht fröhlicher als ein Kind zu sehen wie es unglaublich viel Spaß hat mit den einfachsten Spielereien. x:)

So war ich auch mal: glücklich mit etwas Sand, nem Förmchen und etwas Wasser ;-D

ist wie mit Hundehaltern: ich bin HuHa und mich nerven Kläffer trotzdem

Man kann schon seinem Kind vermitteln etwas ruhiger zu spielen.

Auch wenn manche Eltern das für unmöglich halten. ]:D

Lsian-Jixll


Kein Kind ist immer laut und kein Kind ist immer leise, egal, welche Erziehung es genießt und egal, wie die Eltern dazu stehen. Ich war auch mal so blöd, mein erstes Kind ständig zum Leise sein anzuhalten.

Speziell unsere direkte Nachbarin war sehr lärm-, um nicht zu sagen geräuschempfindlich. Bis ihr Enkelkind geboren wurde. Da sah sie dann, dass man ein lebhaftes Kind nicht einfach fesseln und knebeln kann. Und sie war froh, dass ihr Enkel sonntag frühmorgens jederzeit zum Spielen zu uns kommen konnte; unsere jüngere Tochter war da in etwa im gleichen Alter.

dQana6e87


Denkt dran: DIESE Sorte Eltern waren mal AK's ;-) Die vermehren sich weiter. :=o

Diese Sorte Eltern gibt es gar nicht. Da gibt es Leute die sich nicht für ihre Kinder interessieren, Menschen die einfach wenig Lärmempfindlich sind und deshalb nicht verstehen wie sehr es andere stören kann, Menschen die selbst sehr autoritär erzogen wurden und daher mangels besseren Wissens einfach laufen lassen, in der guten Absicht ihren Kindern nicht anzutun was ihnen angetan wurde oder auch einfach überforderte Menschen die nicht wissen wie handeln weil sie in vergleichbaren Situationen ganz anders waren als ihre Kinder oder einfach was hinter die Ohren bekommen haben...

Und dann gibt es da Nachbarn die extrem selektiv wahrnehmen und bei zwei Tagen Ruhe nur denken: "Wann geht es wohl wieder los?" und auf jedes Geräusch lauern um dann loszuschießen wie die Wachhunde um sich zu beklagen. Nachbarn die selbst sehr ruhige Kinder hatten oder waren oder auch einfach Leute die vergessen haben wie laut sie waren. Leute die "Trotzphase" als Modeerscheinung abtun und meinen das könne man mit einem Arschvoll kurieren und Menschen die einfach nicht verstehen wollen das man als Eltern Geschrei manchmal aushalten muss weil die einzige Alternative dazu "nachgeben" wäre.

Nehmen wir die durch den Garten schreienden Kinder von Orange. Eventuell sind die gar nicht schlecht erzogen sondern tun nur was man ihnen gesagt hat. Sie gehen nämlich nicht ständig mit dreckigen Füßen rein und raus und versauen den frisch gereinigten Boden und sie fallen den Eltern nicht auf den Geist und hängen nicht stundenlang vor der Konsole rum sondern spielen draussen.

Ekhemfaliger NUutzer: (#528x611)


Das Kinder mal laut und mal leise sind bestreitet niemand.

Nur wenn Eltern auch nach 10 Minuten "wer am lautesten kreischen kann" nicht mal einen verfickten Ton sagen, dann krieg nicht nur ich die Krise.

Aber ist schon auffällig, wie man gleich in die Schublade "lärmempfindlich" gesteckt wird, nur weil man hochfrequentes, **sinnloses* Rum kreischen mit 120 dB NICHT geil findet oder tolerieren kann...

Ich kann ja meinem Tinnitus nicht verbieten dann lauter zu fiepen.

Oder wenn mir die Ohren weh tun davon. Klar toleriere ich dann physische Schmerzen nur damit sich bloß kein Kind jemals zusammenreißen muss. Wo wären wir in 10 Jahren, oder 20, wenn diese Kinder lernen, Rücksicht auf andere zu nehmen.

Wenn wir zu laut waren, waren wir nach der 3. Ermahnung im Haus.

Da gab es keine Diskussion. Und irgendwann hatte man es gelernt: will ich raus und mit Freunden spielen, sollte ich mich an die Regeln halten und auch an andere Leute denken.

Warum ist das heutzutage für viele Mütter so unglaublich schwer zu verstehen. %-|

E3hemalig_er Nutzger (#5(286x11)


Ironie ist beabsichtigt.

O;ranUge>Canyon


Nehmen wir die durch den Garten schreienden Kinder von Orange. Eventuell sind die gar nicht schlecht erzogen sondern tun nur was man ihnen gesagt hat. Sie gehen nämlich nicht ständig mit dreckigen Füßen rein und raus und versauen den frisch gereinigten Boden und sie fallen den Eltern nicht auf den Geist und hängen nicht stundenlang vor der Konsole rum sondern spielen draussen.

Es würde schon reichen, wenn sie bis zur Terrassentüre gehen und dort in einer normalen Lautstärke einfach sagen, was sie wollen. Das kann man aber von den Eltern nicht erwarten, weil die bewegen ihr Hinterteil wiederum nicht aus dem Haus und schreien in ähnlicher Lautstärke zurück.

Aber ist mir egal, im Gegenzug dürfen sich die Nachbarn auch nicht beschweren, wenn ich mal länger mit Freunden im Garten sitze und lärme.

G`oldemädcxhen


Aber ist schon auffällig, wie man gleich in die Schublade "lärmempfindlich" gesteckt wird, nur weil man hochfrequentes, **sinnloses* Rum kreischen mit 120 dB NICHT geil findet oder tolerieren kann...

Allerdings. Bei sinnlosem Kläffen haben plötzlich alle Verständnis dass es nervt. :=o Aber gerade dieses grundlose Gekreische mit den hohen Stimmchen....für mich grenzt das an Folter. Wie ertragen die Eltern das bloß :-| {:( Wohlgemerkt nervt mich grundloses Gekläffe kleiner Hunde auch extrem. Allerdings sollte man das durchaus bei der Wohnungswahl beachten. In ein Viertel mit jungen, "hippen" Familien oder Menschen zu ziehen und dann Ruhe zu erwarten...

a8.fPisxh


Ich bekomme keine Schmerzen von lauthals kreischenden Kindern, mir geht das einfach auf den Geist. Ich bin auch nicht generell lärmempfindlich, aber menschen- und speziell kinderlärmempfindlich bin ich bestimmt. Gegenseitige Rücksichtnahme finde ich wichtig und wünsche mir sehr oft mehr davon, speziell von der Gegenseitigkeit, denn ich finde mich eigentlich schon sehr rücksichtsvoll.

Nur manchmal muss ich mich daran erinnern, dass die Kinder sich hier nicht nur aufhalten, sondern hier leben. Und so sehr mir der Lärm auf den Wecker geht, so traurig finde ich die Vorstellung, dass Kinder draußen wegen ihrer Lautstärke ermahnt und diszipliniert werden.

Klar wäre das alles einfacher, wenn wir nicht in Städten aufeinander hocken würden, aber andere Menschen in umittelbarer Nähe um sich zu haben hat sich ja nun mal im Laufe der Jahrhunderte als vorteilhaft herausgestellt, wenn nur die blöden Nachbarn nicht wären...

Allerdings muss ich sagen, dass selbst die Terrorkinder meiner Nachbarn noch keine 10 Minuten am Stück herumgekreischt haben, auch wenn es mir häufiger mal wie 10 Stunden vorkommt.

L'ian-wJill


Wenn wir zu laut waren, waren wir nach der 3. Ermahnung im Haus.

Da gab es keine Diskussion. Und irgendwann hatte man es gelernt: will ich raus und mit Freunden spielen, sollte ich mich an die Regeln halten und auch an andere Leute denken.

Warum ist das heutzutage für viele Mütter so unglaublich schwer zu verstehen. %-|

In Zeiten von Stubenhockertum sind Eltern um jede Minute froh, in denen ihre Kinder sich nach draußen bewegen. Da ist so ein Rausgehverbot ziemlich sinnlos.

L$iSan-Jixll


...das war bei meinen Kindern noch nicht so schlimm, etwickelt sich allerdings laufend zu einem größeren Problem. Kinder, die heute geboren werden, stellen ihre Eltern ganz sicher künftig noch vor ganz andere Herausforderungen.

Lqiverpxool


Ich habe die erste 22 Jahre meines Lebens zwischen Kindergarten und Spielplatz gewohnt, vermutlich dringt Kindergeschrei einfach nicht mehr zu meinem Gehirn durch... wobei ich da ja den Großteil der Zeit selbst ein Kind war. Allerdings störts mich auch heute nicht besonders wenn ich meine Eltern besuche. und ich bin wirklich kein großer Kinderfreund

Kommt aber wahrscheinlich auch immer auf den Kontex und die "Monotonie" des Geräuschs an. Die spielenden Kinder im Innenhof meiner alten Wohnung haben mich wirklich nie gestört. Obwohl ich im Erdgeschoss gewohnt haben und die quasi unter meinem Fenster gespielt haben. Da war die Gesamtsituation aber auch sehr entspannt, im Hof war immer irgendwas los und man hat sich da mit allen Nachbar getroffen, zusammen gegessen, erzählt, Geburtstage gefeiert usw. Irgendwer war immer da inkl. Vermieter. Und die Nachbarn haben schonmal abends die Lichter auf dem Balkon angelassen damit andere noch gemütlich weiter im Hof sitzen konnten.

Als ich allerdings letztes im Zug mit Fahrrad im Fahrradabteil stand und mich eine Mutter angepampt hat, dass ich weggehen soll weil sie mit ihrem Kinderwagen dort sitzen will und auf die Frage, wo ich denn mit meinem Fahrrad sonst hinsoll, geantwortet hat "das ist mir scheiß egal, ich bin Mutter und habe ein Recht auf den Platz"., war ich ganz und gar nicht mehr empfänglich für die Geräusche ihres Kindes Zumal ich den Rest der Fahrt stehen und mein Rad festhalten musst weil die gute Frau ja den Platz brauchte... und hatte nicht nur einmal das Bedürfnis mit beiden Füßen auf das furchbare Musikspielzeug ihres Kindes zu trampeln.

Kzlexio


OrangeCanyon

Ja, shit happens. ;-D

Omraqng5eCanyxon


Ja, shit happens. ;-D

Gibt schlimmeres ;-D

d[a'nae$8x7


Liverpool

Nur konnte das Kind halt gar nichts dafür. ;-) Angemessener wäre der Wunsch die Handtasche der Mutter aus dem Fenster zu werfen. Mir schon klar das man danne nfach dünnhäutiger ist und schneller genervt, aber ich lebe ziemlich viel besser seit ich mir klar mache das dies arme Kind von dieser Frau 24 Stunden 7 Tage die Woche erzogen wird und somit ihrer Art genau gar nicht entgehen kann. Schlimmer noch, es das Verhalten kopieren, einfach weil es nicht anders kann (so am Anfang), und die negativen Reaktionen werden es im Kontakt mit anderen Menschen prägen. Also in dem was es erwartet und so.

Also klar kriegen das es zwei verschiedene Menschen sind, und dann den Menschen ablehnen der was zu der Situation kann.

Benutzerin

Ich hab nicht abgestritten das es nervige Schreianfälle gibt. Bestimmt auch voll sinnfrei. Es gibt aber eben auch viele andere Möglichkeiten die das Geschrei erklären, in keinem Fall aber sitzen die Kinder draussen, wissend um dienen Tinnitus und wollen dich ärgern. Die können auch nichts für deinen Tinnitus. Und vielleicht wissen die Eltern das ihre Kinder nur lauter schreien wenn sie was sagen, oder länger und versuchen es gerade mit der ich-ignoriere-es-dann-ist-es-langweilig-Taktik auszusitzen.

Und weil du wieder und wieder deine Erziehung anführst. Dir ist schon klar das deine Probleme ganz maßgeblich genau darauf zurück zuführen sind oder? Also genau diese "Friss oder stirb" Haltung vermittelt ja das Gefühl das man selbst und seine Gefühle und Bedürfnisse komplett egal und unwichtig sind. Die lehren keine Rücksichtnahme sondern Hilflosigkeit und damit am Ende Verzweiflung und Wut. Wie mein Therapeut mal so schön bemerkte achten alle nur auf körperliche Gewalt, aber diese tägliche Abwertung in jeder einzelnen Situation, als Grundhaltung dem Kind gegenüber, die schlägt seiner Erfahrung nach die viel viel tieferen Wunden.

Ich sage nicht das man es toll finden muss. Genauso wenig wie man es beim Hund toll finden muss. Aber in beiden Fällen kann es dem eigenen Seelenfrieden sehr zuträglich sein wenn man mal versucht sich andere Szenarien vorzustellen als ein "die sind alle doof" und die eigene Haltung mal anzusehen. Denn wie Goldmädchen richtig bemerkt ist dies Geschrei eine Qual, auch für mich als Mutter und sicherlich versuchen alle irgendwie damit umzugehen. Genießen tut das am Ende niemand.

EHhemaliger NcutzNer (#5{28 61x1)


@ danae87:

Ich denke du schätzt mich falsch ein.

AK sollte man nicht zu sehr auf die Goldwaage legen.

Und mir tun diese Kinder auch leid, die oftmals mit einer Haltung der Eltern ihnen ggü leben müssen die Sir in die Situation bringt "Scheiße zu bauen" um wenigstens negative Aufmerksamkeit zu bekommen zb.

Ich denke da:

seit ich mir klar mache das dies arme Kind von dieser Frau 24 Stunden 7 Tage die Woche erzogen wird und somit ihrer Art genau gar nicht entgehen kann.

Aber, sei mir nicht böse, ändert das nur wenig daran, dass ich irgendwann genervt bin.

Ich halte diesen speziellen Kinderlärm durchaus lange aus, aber ob ich mir jetzt denke "das arme Kind": die Länge meiner Geduld verlängert diese Haltung nur um Stunden, nicht generell für immer.

Ich habe es zeitlebens versucht. Ich bin nicht der Typ dafür. Nich auf Dauer.

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