» »

Matura/Abitur: Tipps damit es nächstes Mal besser klappt?

tZhillo12x3 hat die Diskussion gestartet


Heyho liebe Community,

das Leben ist manchmal schwerer als Gedacht und ich hatte es nie einfach. Nun, dieses Jahr war ich an der Reihe mit dem Abitur und ich muss gestehen, dass ich mich riesig darauf gefreut habe diese "Reifeprüfung" durchzuziehen. Dementsprechend habe auch gepaukt. Ich habe mir Sachen über Wochen angeschaut, auswendig gelernt und versucht Zusammenhänge nachzuvollziehen. Das Lernen war eine Qual. Verständlich, wenn man den Stoff aus zwei Schuljahren repetieren muss. Nun ja, nach 6 Wochen stand auch die erste Prüfung an, die für mich persönlich "einfach" ablief. Ich habe die Aufgaben einfach gelesen, verstanden und das niedergeschrieben, was ich gelernt habe. So liefen auch die anderen Klausuren ab. Nach einer 4-wöchigen Pause kam das Ergebnis: durchgefallen, mit enormen Punktdefizit. Für mich unverständlich, da ich zu Hause alles noch konnte bzw. verstanden hatte und auch genau so in den Klausuren angewandt habe.

....

Ich muss gestehen, dass ich nicht der stärkste Schüler bin. Und es liegt nicht daran, dass ich nicht mit dem Stoff mitkomme. Mit 11 Jahren bin ich auf's Gymnasium gekommen, weil ich einfach zu gut für die Realschule war. Das klingt ziemlich arrogant, war aber tatsächlich die Begründung der Lehrer. Meine schriftlichen und mündlichen Leistungen waren bis zur achten Klasse stabil, stagnierten aber pubertätsbedingt ab der 9. Klasse. Immer habe ich mir vorgenommen, besser und vorallem effizienter zu werden, jedoch kam immer was dazwischen: Sei es die Freundin, familiäre Probleme oder anderweitige Schwierigkeiten. Seit dem Jahre 2013 habe ich mich dann für die Gymnasiale Oberstufe angemeldet und bin nicht an eine Berufsbildene Schule gegangen, in dem Glauben, dass ich den Leuten beweisen kann, das ich es kann. Jedoch kam alles anders: In der 11. Klasse war ich eine komplette Niete, meine Note waren unterirdisch und ich konnte mich grade noch so in den letzten Zügen retten, sodass ich nicht wiederholen musste und auch nicht wiederholen wollte.. Dementsprechend wurde auch das Gelächter meiner ehemaligen Kamaraden. Bei jeder falschen Aussage musste jemand kichern. Klar, in der Schule zählt nunmal die Leistung, jedoch ist das keinen Grund jemanden Aufgrund einer falschen Aussage zu demütigen. Ich fing an mich in der 12. Klasse anzustrengen und ich durfte wieder hoffen. Meine Noten verbesserten sich und mir ging es auch eine Weile gut. Ich wurde, wie erwartet, zum Abitur zugelassen und darüber war ich auch glücklich. Ich fing also an zu lernen. Für jede Klausur ca. 3-4 Wochen. Interessant war, dass ich anscheinend gedacht habe, den Stoff verstanden zu haben.

.....

Nach dem Ergebnis fiel ich in ein großes Loch. Mir wurde bewusst, dass ich ein "Versager" bin, denn das Abitur ist heutzutage "Standard" und für meinen Berufswunsch unerlässlich. Ich habe versucht mir bewusst zu machen, was ich denn falsch gemacht habe. Meine "Freund", die sich garnicht als Freund herausstellten, sondern nach den Ergebnissen feiern gegangen sind und sich nicht nach mir erkundigt haben, meinten, dass ich nicht für's Abi geschaffen bin (ja, sogar ein Spinner bin, der in seiner eigenen Scheinwelt lebt) oder das meine Sprache schwach sei (auch das war die Begründung, warum ich die Klausuren nicht bestanden habe!). Die beste Aussage war, dass ich schlicht zu dumm bin. Und dieser Gedanke hat sich in mein Hirn gefressen. Plötzlich hat sich keiner nach mir erkundigt, ja, mich sogar ignoriert, als wäre ich nie da gewesen. Auch meine Familie sieht in mir einen Versager, die pure Enttäuschung. Klar, ich habe sehr viel falsch gemacht, mich und meine Familie angelogen. Jedoch habe ich aus der Sache gelernt: Für mich war das ein Schlag ins Gesicht.

....

Nun bin ich 20 Jahre alt und wiederhole die 12. Klasse in NRW, um meinen Berufswunsch auch in die Realität umzusetzten. Jedoch entstehen immer wieder Versagensängste, dass ich es wieder nicht packe. Ich habe angfangen meinen Tagesablauf umzustrukturien, habe mir Fachbücher besorgt und auch in den neuen Jahrgang reingeschnuppert, um die Personen und auch den Unterricht zu analysieren, damit ich auch gut einsteigen kann. Meine Intention ist es nicht, neue Freundschaften zu knüpfen (obwohl das in einem neuen Verband ja nicht zu vermeiden ist) oder wieder an Abipartys teilzunehmen (habe ich übrigens viel zu oft gemacht! Ja, meine Freunde haben mich letztlich überzeugt zu kommen und mich somit verarsch. "Du kannst es, du bist klug. Nimm dir doch mal einen Abend Pause, du lernst eh nicht am Abend", heiß es. Denn wenn ich auf eine Party war, lerne ich die nächsten drei Tage nicht, weil ich einfach zu müde und erschöpft bin..), sondern bessere Noten und ein besseres Abi zu erzielen.

So, das war nur ein grober Teil meiner Geschichte. Nun zu meiner Frage:

Habt ihr gute Tipps, die euch geholfen haben? Wie habt ihr effizient gelernt? Habt ihr ähnliches erlebt?

Um eine Antwort würde ich mich freuen,

Thilo :)D

Antworten
u3nopene*dleytxters


Hallöchen,

erst einmal kann ich mir gar nicht vorstellen, dass du wegen deiner Sprache Defizite haben könntest, denn hier drückst du dich überdurchschnittlich gut aus meiner Meinung nach. In welchen Fächern bist du denn durchgefallen? Generell solltest du dir vielleicht überlegen Nachhilfe zu nehmen und dich etwas zu entspannen. Wenn du dir zu viel Druck machst, wirst du am Ende zu nervös sein, um dir irgendetwas behalten zu können. 3-4 Wochen für eine Klausur lernen halte ich auch für übertrieben, allerdings habe ich für mein ABI auch nie gelernt :=o also ist das vielleicht normal?

Wie sah es denn bei dir im Verlauf des Jahres mit den Hausaufgaben aus? Waren die oft falsch? Daran kannst du ja eigentlich prüfen, ob du Dinge verstanden hast.

tnhilo1?23


Wow, danke für die rasche Antwort! :-)

Ich bin mit einem Punktdefizit durchgefallen, d.h. ich habe in allen Fächern schlecht abgeschnitten. Aber in Mathematik sehe ich Nachhilfebedarf (ich war schon immer schlecht in Mathe :=o ). Vorteilhaft ist ja, dass ich einen Lehrerwechsel verordnet habe, sodass ich sozusagen "von vorne" beginnen kann.

Hausaufgaben habe ich sehr unregelmäßig gemacht, da bei uns nicht soviel Wert darauf gelegt wird (zumindest bei meinen altern Lehrern) :|N

H9eyXm


Hausaufgaben habe ich sehr unregelmäßig gemacht, da bei uns nicht soviel Wert darauf gelegt wird (zumindest bei meinen altern Lehrern)

Ich würde genau hier ansetzen.

3-4 Wochen für eine Klausur zu lernen ist gut, aber wenn man das restliche Jahr nichts macht, dann leider nicht annähernd ausreichend um das Defizit vor dem Abi noch auszugleichen.

Lernst du denn sonst während dem Schuljahr?

Ansonsten brauchst du dich nicht wie ein Versager zu fühlen. Es ist kein Beinbruch, wenn man das Abi auf Anhieb nicht geschafft hat. Die meisten schaffen es dann beim zweiten Mal. :)*

tyhil&o1 23


Problematisch ist es natürlich, wenn Hausaufgaben nur sehr unregelmäßig aufgeben werden. Ich bin ein Mensch, der sich gerne von Regeln anleiten lässt. Daher habe ich auch nur das gemacht, was die Lehrer an Hausaufgaben verlang haben (und das war sehr wenig). Jedoch habe ich mir Fachbücher besorgt, die besonders aufs Abitur abzielen. Vielleicht ist das ein kleiner Ersatz für die Hausaufgaben?

Jedoch habe ich gehört, das meine neuen Lehrer mehr aufgeben als der Durchschnitt, sodass ich mich daran mache, jede Aufgabe (hoffentlich auch richtig) zu lösen.

Zum Lernen: Ich lerne immer nur Klausrenorientiert. Die Klausuren bestehe ich dann aber auch mit mittelmäßigen Noten. Vielleicht muss ich meine Lernstrategie ändern? Vielleicht ohne Hinblick auf eine Klausur? :-X

Fxe.


Wenn ich das richtig sehe, war es eine besonders schlechte Idee, in diesem Jahr in NRW durchzufallen, weil es im nächsten Jahr im Mathematik-Abitur einen taschenrechnerfreien Teil gibt. Daher würde ich dir raten, in den nächsten Wochen Dezimalzahlen und Brüche gründlich zu lernen.

Hast du schon einen CAS- oder graphischen Taschenrechner? Brauchst du in deinem nächsten Jahrgang einen?

Aber bei Brüchen und Dezimalzahlen wird es nicht bleiben können. Du hast ja, wenn ich das richtig verstanden habe, schon seit Jahren Lücken um Lücken aufgesammelt. Daran musst du systematisch arbeiten. Ohne all die Vorkenntnisse wird auch der aktuelle Stoff nichts.

Fürs Abitur selbst gibt es die Bücher vom Stark-Verlag mit den Abituren der vergangenen Jahre. Die solltest du durchgearbeitet haben, wenn du ins nächste Abitur gehst. 6 Wochen reichen dafür nicht, am besten fängst du im September damit an.

Weiterhin nur für die jeweiligen Klausuren zu lernen, bringt dir jedenfalls nichts. Du musst ja auch den Stoff der 11 drauf haben.

Welchen Berufswunsch hast du denn, dass du unbedingt ein Abitur brauchst?

Normalerweise braucht man das Abitur ja zum Studieren, nur wenn einem Schule schon zu schwer war, um sie gut zu meistern, wie soll das dann erst an der Hochschule werden?

tMhilo1Q23


Die Lücken, die seit der 11. entstanden sind, behandel ich nun seit 2 Wochen mit den Büchern aus dem STARK-Verlag.

Vorallem die Basics wiederhole ich im Moment immer wieder, denn ohne die Grundlagen geht garnichts. Klar sind 2 Wochen im Vergleich zu 1 Jahr nichts, das ist mir bewusst, doch komischerweise habe u.a. ich ja nur nicht bestanden, weil ich "unsicher in der deutschen Sprache bin". Finde ich, wie gesagt alles sehr komisch. In Mathe selbst, in der man auf Sprache eigentlich kaum achtet (außer wenn man Sachzusammenhänge erläutern muss), steht das als Begründung :|N

Nun gut, ja wir benutzten einen CAS. Ein Übungsheft zum rechnerfreien Teil aus Niedersachsen (stammt von meinem Cousin, der dieses Jahr Abi gemacht hat) habe ich mir auch besorgt. Ich lerne also jetzt schon für das Abitur und hole dabei Schritt für Schritt den Stoff aus der 11. nach (u.a. mit der freundlichen Unterstützung meines Nachhilfelehrers). Ich möchte liebend gern Rechtswissenschaften (B.A. kein Staatsexam, 2-Fächer-Bachelor) und nebenbei Germanistik studieren, damit ich hoffentlich den Weg zum Journalismus einschlagen kann. Klar, es gibt immer Alternativen um anderes in den Beruf zu kommen. Jedoch ist es mein persönliches Ziel, die "Reifeprüfung" zu erlangen. Die anderen haben es ja auch geschafft und ein eine gewisse Anzahl hatten z.B. in der 11 & 12 ähnliche Leistungen wie ich. Sie halten jetzt aber trotzdem das Zeugnis in der Hand. :-o

C(omrxan


Ich habe die Aufgaben einfach gelesen, verstanden und das niedergeschrieben, was ich gelernt habe. So liefen auch die anderen Klausuren ab. Nach einer 4-wöchigen Pause kam das Ergebnis: durchgefallen, mit enormen Punktdefizit.

Wie hast du denn beim Lernen eine eigene Leistungskontrolle durchgeführt? Ich vermute, dass du es einfach zu leicht genommen hast und dich damit überschätzt hast. Abitur soll ja trotz des manchmal strittigen Niveaus immer noch eine Bescheinigung der Allgemeinen Hochschulreife sein. D.h. du sollst beweisen, dass du bereit und in der Lage bist, mit dem erworbenen Wissen selbständig zu arbeiten und es selbständig auszubauen. Das ist nicht nur Repetieren des Stoffs und Rezitieren der Lösungen. Sondern du musst beweisen, dass du mit diesem Wissen auch frei arbeiten kannst. Dazu gehört nicht nur lernen, sondern "echtes" Verstehen abseits der beispielhaften Lösungswege.

Es ist sehr schwer, da vergangene Jahre wieder aufzuholen und deine Haltung mit den Hausaufgaben war sicherlich nicht die beste. Du hättest dich jederzeit mit den Stoffen zeitnah auseinandersetzen müssen und dir selbst immer Fragen stellen - der Stoff darf keine weißen Flecken mehr auf der Landkarte haben. Solange du Fragen hast, ist das Thema nicht ausführlich verstanden. Dazu gehört Literatur, querlesen, googeln und immer wieder abgleichen, ob noch weitere offene Fragen bestehen. "Haben wir nicht durchgenommen" darf nie als Entschuldigung fallen. Gerade das Internet ist für Recherchen doch auch wunderbar (wir hatten so etwas damals nicht, sondern nur eine Bibliothek).

Ich glaube, die Taktik sollte sein, das ganze Jahr über neben dem aktuellen Stoff auch die Inhalte aus dem Jahr davor nochmal wirklich akribisch durchzugehen und dich wie oben beschrieben fit zu machen. Ein paar Partys sollten dafür ausfallen, denn du wirst Zeit brauchen.

B1eni4t8aB.


Wenn man die Punktzahl nicht erreicht hat, besagt es nur, dass das, was gefordert wurde, eben nicht verstanden worden ist oder doch nicht gelernt wurde. Wäre es anders, wären es ja mehr Punkte geworden....

Die Fragen sind doch im Nachhinein nachzulesen/einzusehen, oder?

Und ich denke auch, die Aufmerksamkeit im Unterricht sollte da sein, diese Thematik ausgebaut sein.

Was nie gelehrt wurde, kann doch wohl auch nicht in der Prüfung vorkommen.

Und mental sich'mit Dummheit zu beschimpfen, ist zudem sehr unklug.

Menschen, die etwas erreichen wollen, sehen das Ziel bereits als Urkunde in Händen. Das Unterbewußtsein wird dann hilfreich sein.

Jeder Coach übt so etwas mit Probanden.

F"e.


Die Lücken, die seit der 11. entstanden sind, behandel ich nun seit 2 Wochen mit den Büchern aus dem STARK-Verlag.

Das hätte wohl besser vor der Abiturzulassung geschehen sollen.

Und wann und wie behandelst du die Lücken, die vor der 11 entstanden sind?

unsicher in der deutschen Sprache bin

Rechtswissenschaften (...) Germanistik (...) Journalismus

äh... finde den Fehler!

b`lacakhear]tedquxeen


Ich möchte vielleicht auch noch ein Lern-Training in den Raum werfen, solche Angebote kenne ich zum Beispiel von der Psychologischen Studentenberatung hier in Wien.

Vielleicht gibt es so etwas auch in deiner Nähe und auch für Schüler? Denke, dass es schon Sinn machen kann sich da professionelle Strategien anzueignen und sich gegebenenfalls auch ein Stück des Weges zum Abitur begleiten zu lassen :-)

WUalk$ing3Gh1ost


@ thilo123

Den Stoff zu verstehen (keinesfalls nur auswendig lernen!), reicht meines Erachtens nicht, wenn man ein Wackelkandidat ist. Wichtig ist vor allem, die gestellten Aufgaben möglichst effizient (und im Umkehrschluss möglichst wenig freischaffend) beantworten zu können. Hierbei helfen die Prüfungs- und Lösungsbücher aus den Vorjahren ungemein. Zwar ersetzt das nicht das Lernen, aber man bekommt so ein besseres Gespür für die Struktur der Fragen und erwarteten Antworten.

Ich möchte liebend gern Rechtswissenschaften (B.A. kein Staatsexam, 2-Fächer-Bachelor) und nebenbei Germanistik studieren, damit ich hoffentlich den Weg zum Journalismus einschlagen kann.

Das halte ich gelinde gesagt für eine schwachsinnige Idee. Weder lässt sich im Bereich Journalismus wirklich Geld verdienen noch taugt dieser Abschluss für irgendwas, das den Aufwand eines "rechtswissenschaftlichen" Studiums rechtfertigen würde. So ein Mischmasch ist ja noch weit hinter dem LL.B. anzusiedeln und selbst der ist (außerhalb der öffentlichen Verwaltung) in einer vom Dipl.-Juristen und Assessor juris dominierten Branche nur eingeschränkt nutzbar.

tqhiRlo12x3


Ich bedanke mich für die zahlreichen Tipps! Ich werde mich dann mal an die Arbeit machen. Natürlich hätte ich mich vor der Abiturprüfung effizienter und vielleicht gezielter vorbereiten müssen. Wie gesagt "hätte, hätte Fahrradkette". Das war mir aufjedenfall große Lehre.

@ Fe. Wie gesagt,

die Prüfer haben diese Begründung angegeben. In einer Vorabiprüfung im Fach Deutsch hatte ich im selben Thema die Note "gut". Überhaupt stimmen die Ergebnisse nicht mit den Vorjahresnoten überein. :-o

** @WalkingGhost Danke für die Information! Bis zur Auswahl des Studienplatzes ist es noch hin. Ich werde mich zunächst auf die Prüfung vorbereiten und dann mal schauen, welcher Studienplatz optimal für mich ist.

;-)

** @blackheartedqueen Ich lebe in einem Dorf. Nach meinem Wissensstand gibt es hier sowas nicht. Ich werde mich aber informieren. :-(

Ich muss mich aber auch an all die Anderen bedanken, die konstruktive Kritik und Tipps dagelassen haben! Ich bin neu in dieser Community und bin davon begeistert, wie ausfühlich die Antworten hier sind! Nochmals danke, danke, danke!

FGex.


Bis zur Auswahl des Studienplatzes ist es noch hin. Ich werde mich zunächst auf die Prüfung vorbereiten und dann mal schauen, welcher Studienplatz optimal für mich ist.

Ich würde dir dringen raten, dir schon jetzt zu überleen, was du mit dem Abitur willst und wie es nach dem Abitur weitergehen soll. WalkingGhost hat dir schon gesagt, was von deiner Idee zu halten ist. Und er hat recht damit.

Also sollte ein anderer Plan her. Ausbildung zB. Dafür musst du dich aber bald nach den Sommerferien bewerben, bei manchen Jobs sogar jetzt schon. Verschieb das nicht lang!

Im Abi durchgefallen ist wahrlich nichts, was einen besonders fürs Studium qualifiziert.

tuhilo5123


Gut, das ist schon korrekt.

Ich werde mir da meine Gedanken machen und abwägen, was für mich optimal erscheint!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH