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Mein zerrüttetes Berufsleben - als Unternehmerstochter :-(

kHaro4maxma


Ich möchte hier nicht von mir auf andere schließen, aber ich habe in sehr jungen Jahren (vor ca. 15 Jahren) einmal mit einem Elternteil zusammen gearbeitet und würde es nie wieder machen.

Aus folgenden Gründen:

Einmal wirst du immer das Kind deiner Mutter sein und daher besonders unter ihrer Fuchtel stehen.

Zum anderen war das Verhältnis zu den Kollegen nicht schön.

Ich hatte das Gefühl ständig beobachtet zu werden und das bei mir besonders genau hingeschaut wurde.

Dann habe ich auch gemerkt, dass über uns geredet wurde.

Dann irgendwann haben wir die Probleme mit nach Hause genommen und uns zu Hause übers berufliche gestritten.

Ich hatte permanent das Gefühl mich beweisen zu müssen und es wurde öfters heraus gelassen, dass ich ja noch jung und unerfahren sind.

Das alles hat dazu geführt, dass ich mich nach einem Jahr von diesem Arbeitsplatz verabschiedet habe.

Heute würde ich um nichts in der Welt mit jemandem aus meinem privaten Umfeld zusammen arbeiten wollen.

Arbeit ist Arbeit und Privatleben Privatleben.

kqaromxama


Der Hintergrund für mich war einfach: Ich möchte wachsen und mich frei von der elterlichen Komfortzone entfalten können.

Ohne, dass mir morgens schon aufs Brötchen geschmiert wird, was alles nicht läuft.

c-aroli"naBY


Karomama: Du hast so recht.

Ich fühle mich gerade wie im Hamsterrad. Mein Partner will nicht, dass ich da aufhöre, denn er meint, ich wäre doof, einen Job, der auf Teilzeit so gut bezahlt wird (wird er auch) zu kündigen. Aber mir geht es nicht ums Geld, auch wenn manchanderer neidisch wäre. Ich will glücklich sein und das sieht anscheinend niemand. :°( :°( :°(

cZaronli naBY


Hallo Ihr Lieben - ich habe heute ein Gespräch - meine Mutter und ich alleine.

Habe mich zwischenzeitlich beworben und eine Stelle gefunden, die nur 5 Minuten von meinem Zuhause entfernt ist. Gutes Gehalt und tolle Arbeitszeiten. Optimal für mich, um alles unter einen Hut zu bekommen.

Jetzt muss ich heute mit ihr sprechen, dass ich aufhören werde zum 30.9.

Mir geht ganz schön die Düse - habt Ihr Tipps?

Xqirrain


Einen Tipp habe ich nicht, aber ich beglückwünsche dich zu dieser Entscheidung!

:)^

Ich würde dir aber raten dich von ihrer Reaktion zu distanzieren, lass dich nicht wieder in diese Spirale hinein ziehen!

Achja und dein Freund, merkt er nicht, wie schlecht es dir damit geht?

Harmonie hin oder her, irgendwann geht es nicht mehr.

Ich würde mich an deiner Stelle auch etwas rar machen jetzt.

Ich habe gelernt, ich brauche mehr Distanz zu meinen Eltern damit wir gut klar kommen. Aber bei manchen Sachen hat meine Mama auch sehr geweint und ich auch, obwohl ich mir noch heute bewusst bin, es war für uns BEIDE die richtige Entscheidung meinerseits.

c1hiefDolatxu


Nicht um den Brei reden, sondern die Katze gleich aus dem Sack lassen. D.h. in den ersten 5 Sätzen muss so etwas raus sein. Wenn sie flippt, dann ihr sagen, dass sie dich anrufen soll, wenn sie sich beruhigt hat und in der Zwischenzeit einen Abgang machen ...

PGlüschEbiesxt


Und? Wie hat Mama reagiert?

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