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Terrorismus - Und immer wieder Frankreich...?!

M}akXkabxi


"Mit harten Fakten und Kausalitäten hat das aber nichts zu tun.

"

Fakt ist, dass muslimische Länder die Erklärung der Menschenrechte nicht unterschrieben haben.

Fakt ist, das man in den meisten muslimischen Ländern wegen des Lesen der Bibel hart körperlich bestraft wird.

Man kann jederzeit in Angola, Uganda, Myanmar seinen Koran herausholen und ihn lesen, ohne körperlichen Strafen zu fürchten. - Ich bin ziemlich drauf und dran ein Bild von den Fingern eines saudischen Bibellesers zu posten.

C=om@ran


Menschenrechte haben nicht allein damit etwas zu tun, ob man ein religiöses Buch lesen darf oder nicht. In China oder Thailand bekommst du für Cannabis schon die Todesstrafe. Gegen Chinesen und Buddhisten hat trotzdem niemand etwas.

Ist diese Diskussion eigentlich sachlich, oder müsste hier nicht eigentlich viel mehr auf's Tablett, was diesen Faden ohnehin schon sprengt? Vor allem, wenn es auch um konstruktive Konsequenzen geht, wie man damit umgehen soll. Da ist's dann schnell Essig. :-/

MLakk axbi


Vor allem, wenn es auch um konstruktive Konsequenzen geht, wie man damit umgehen soll.

Genau da will ich hin. Dass geht aber erst, wenn man die zugrundeliegende Ideologie dekonstruiert. (dekonstruieren DARF)

Wie sind wir eigentlich mit den ganzen Linksterroristen umgegangen? (RAF, Brigate Rosse, ...) Letztlich doch auch, dass deren Ideologie dekonstruiert wurde.

MOakTkabxi


Vor allem, wenn es auch um konstruktive Konsequenzen geht, wie man damit umgehen soll.

Man kann auch mal schauen, wie muslimische Länder damit umgehen: Ägypten verstärkt die Überwachung der Moscheen. Bangladesch ebenso, zudem ist ein islamischer Sender verboten worden. Die Aktionen gegen "hatespeech" kann man auch dazu benutzen; konsequentes Vorgehen, gegen jene die die Attacken feiern oder Opfer verhöhnen.

Sich auf unsere Werte berufen und diese verteidigen: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Religionsfreiheit, dazu zählt auch, dass ich meine Religion verlassen kann, ohne mit dem Tod bedroht zu werden (und ja ließ dir die Umfragen dazu durch wieviel % der europäischen Muslime Tod bei Apostasie befürworten),

Kunst- und Meinungsfreiheit (ja ich darf Witze über Mohameed machen und Karrikaturen von ihm anfertigen) und jeder der sich dazu nicht bekennen will, sollte von unserer Gesellschaft ausgeschlossen werden - dass das mit Ausländern einfacher ist als mit Deutschen ist klar, aber sollte nicht als Entschuldigung herhalten.

m(ittelgQriobrö@hrixg


Hier im Forum zählen persönliche Erfahrungen mehr als Umfragen - natürlich nur die positiven, die negativen sind Einzelfälle, die man nicht verallgemeinern darf.

M7akkWaxbi


natürlich nur die positiven, die negativen sind Einzelfälle, die man nicht verallgemeinern darf.

Mein bester Freund ist auch Muslim, Afghane, vor 40 Jahren nach Deutschland gekommen, und seit 30 Jahren warnt er mich vor dem Islam - hatte ich immer abgetan, der Junge ist halt ein bischen hart von den Taliban angepackt worden, so dachte ich.

Dieses Jahr habe ich mich dafür entschuldigt.

Aber vermutlich haben Muslime vom Islam keine Ahnung. Und Imane erst rect nicht: Woher soll den auch ein Iman wissen, was am Freitag in der Moschee gepredigt wird. ;-D

B]ur\gmxan


Man sollte dem Islam zugestehen, dass es auch dort verwirrte, kranke, aggressive und amoklaufende Menschen gibt wie sonstwo.

Klar gestehen wir das dem Islam zu. Und dass Frauen in der Hierarchie gleich nach dem Stallvieh kommen, und dass man Frauen öffentlich begrapschen darf, dass man sich mit eine Bombe um den Bauch mitsamt anderen Menschen in die Luft jagt usw. Ja, dass alles gestehen wie dem Islam zu. Das sind Dinge, die es so ein Europa bisher nicht gab.

v#amp ireljl1a75


Nein, natürlich nicht!

Nur Bomben auf dem Oktoberfest, Amokläufer in Schulen, die RAF und vieles mehr.

Außerdem kann ich mich beim besten Willen an keinen Terroranschlag in D erinnern in letzter Zeit erinnern.

vZampiRrell a7x5


Und in Europa: ETA, IRA ... Vor gar nicht langer Zeit täglich im den Nachrichten...

M!ak?kabxi


Außerdem kann ich mich beim besten Willen an keinen Terroranschlag in D erinnern in letzter Zeit erinnern.

Ich schon :

[[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/anschlag-auf-sikh-tempel-in-essen-17-jaehriger-verhaftet-a-1096545.html]]

[[http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-03/terrorismus-is-hannover-messer-attacke-maedchen]]

W3ate:rlxi2


Mit Frankreich und Waffenlieferungen etc. kenn ich mich nicht so wirklich aus... daher mal nur zu einigen Sachen was.

Und wieso werden eigentlich auch in muslimischen Ländern Anschläge gemacht?

Weil Anschläge nichts mit Religion zu tun haben, sondern damit, dass man Morde begeht und das Leben nicht respektiert. Terroristen sind im Grunde psychisch krank, genau wie jemand, der Amok läuft. Denen geht es eigentlich nur darum, Chaos und Angst zu verbreiten und sich stark zu fühlen und da ist es auch egal, wer da angegriffen wird. Irgendeinen Grund finden sie ja immer, den erfinden sie dann halt einfach, hauptsache Chaos machen... und Religion wird ja immer gerne als Ausrede genommen, aber das hat mit Religion nichts zu tun, sondern nur damit, dass jemand krank genug ist, Selbstmord zu begehen oder Leute umzubringen.

Auffallend ist schon, dass die Anschläge immer irgendwas mit dem Islam zu tun haben bzw dazu eine Verbindung besteht. Und in D versucht man uns einzureden, dass der Islam üüüüberhaupt keine Rolle spielt, allen voran der Vorsitzende des Zentralrats.

So wie es aussieht müssen die sich jetzt alle paar Wochen eine neue Ausrede einfallen lassen, denn es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass die Welt ein Islam-Problem hat.

Also wenn ich auf Arbeit Muslime treffe, sind die komischerweise alle keine Terroristen, sondern genauso gegen Terror und genauso betroffen, wie alle anderen. Es gibt eben nicht "den" Islam. Es gibt Leute, die für ne Pizza ohne Grund den Ramadan verschieben und es gibt Leute, die sich weigern, den Namen von irgendeinem griechischen Gott auch nur aufzuschreiben. Es gibt Mädchen ohne Kopftuch, die kein Schweinefleisch essen und welche mit Kopftuch, die in ihrer Freizeit boxen und Fußball spielen und Jungs verprügeln. Aber in der Regel sprengen die sich nicht in die Luft und bringen keine Leute um, sondern finden sowas, wie es ganz normal ist, einfach nur bescheuert.

Ich glaube ja, dass das Ziel des Terrorismus ist, dass wir uns alle gegenseitig beschuldigen und einen Hass auf die normalen Muslime entwickeln.

Könnten die Verschwörungstheoretiker gar nicht so falsch liegen?

Verschwörungstheoretiker spinnen alle. Die picken sich immer nur die zur Theorie passenden Infos raus, also gehen überhaupt nicht logisch und wissenschaftlich vor. Ein Beispiel ist Erich von Däniken. Der stellt die Theorie auf, dass Außerirdische mit Raumschiffen die Pyramiden gebaut haben und fotografiert dann ägyptische Felszeichnungen so, das das Licht genau so drauf fällt, dass es aussieht wie Raumschiffe. Oder der fotografiert nur Ausschnitte einer Wandmalerei, so dass es zu seiner Theorie passt. "Richtige" Archäologen nehmen immer das ganze Bild/die ganze Zeichnung und stellen anhand dessen Theorien auf und orientieren sich dabei an anderen, bereits gut belegbaren Theorien und raten nicht einfach rum. Wenn was nicht passt, wird es auch nicht passend gemacht, sondern dann geben sie zu, dass sie eine Frage eben noch nicht klären können und warten ab, bis irgendwelche neuen Methoden erfunden werden um etwas beweisen zu können. Sie behaupten z.B. nicht, dass Mumie X und Y verwandt sind, wenn sie noch keinen DNA-Test gemacht haben.

Viele Verschwörungstheoretiker sind einfach psychisch krank und haben Wahnvorstellungen und jeden Bezug zur Realität verloren. Die Realität oder Wissen ist dann eben "erfunden", um irgendwas zu vertuschen, aber Beweise haben sie dafür null, weil die "geheim gehalten" werden etc.

Natürlich liegen die alle falsch, aber sie sind halt gut darin, es so aussehen zu lassen, als wäre es nicht so. Indem sie halt immer erzählen, dass alle anderen falsch liegen.

Nun auch noch der Putsch in der Türkei. Wann gebar ein Putsch was Gutes?

Ob ein Putsch was Gutes bringt, ist immer eine Frage der Perspektive. Ich finde einen Putsch gegen Erdogan gut, weil ich Erdogan für einen Möchtegern-Diktator halte und sowas kann immer gern beseitigt werden. Wenn jetzt allerdings das türkische Militär noch diktatorischer und islamistischer ist, als Erdogan, dann bin ich dafür, dass er einfach an der Macht bleibt. Es muss nicht bei jedem Putsch was Schlechtes herauskommen, je nachdem, wie schlecht der Zustand vorher war. Aber im Grunde gibt es immer zwei Seiten und man kann es nie allen Recht machen. Es findet sich immer irgendjemand, der gegen jedes erdenkliche System mit gutem Grund putschen könnte. Es ist doch piepegal, ob es eine Diktatur gibt oder eine Monarchie oder die Herrschaft des Kapitalismus oder was weiß ich, die haben alle ihre Nachteile und irgendwelche Menschen haben immer darunter zu leiden. Wenn eine schöne demokratische Republik z.B. dauernd im Brügerkrieg ist, dann kann eine Diktatur da auch für jahrzehntelangen Frieden sorgen, weil endlich nur noch einer an der Macht ist und sich keiner mehr zankt. Das ist dann nicht unbedingt schlecht. Nur halt anders, weil das Alte nicht funktioniert hat.

C+o@mran


Man sollte dem Islam zugestehen, dass es auch dort verwirrte, kranke, aggressive und amoklaufende Menschen gibt wie sonstwo.

Klar gestehen wir das dem Islam zu. Und dass Frauen in der Hierarchie gleich nach dem Stallvieh kommen, und dass man Frauen öffentlich begrapschen darf, dass man sich mit eine Bombe um den Bauch mitsamt anderen Menschen in die Luft jagt usw. Ja, dass alles gestehen wie dem Islam zu. Das sind Dinge, die es so ein Europa bisher nicht gab.

Nein, das tun wir nicht. Und jetzt wird's polemisch und undifferenziert.

M$annC042


@ Burgman

Auffallend ist schon, dass die Anschläge immer irgendwas mit dem Islam zu tun haben bzw dazu eine Verbindung besteht. Und in D versucht man uns einzureden, dass der Islam üüüüberhaupt keine Rolle spielt, allen voran der Vorsitzende des Zentralrats.

So wie es aussieht müssen die sich jetzt alle paar Wochen eine neue Ausrede einfallen lassen, denn es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass die Welt ein Islam-Problem hat.

Es ist auch kein Islam-Problem. Der Islam ist quasi nur zufällig das Werkzeug. Jede monotheistische Religion, wie der Islam, das Judentum und das Christentum eignen sich hervoragend als Mittel Menschen zu steuern und gegen einander aufzuhetzen. Das "tolle" an diesen Regionen ist, dass, wenn man etwas will, ich sagen muß: "Ich will, dass ihr euch so und so verhaltet." stattdessen sagen kann: "Gott will, dass ihr euch so oder so verhaltet." Und so lange die Leute, also die jeweiligen Gläubigen, nicht checken, dass sie eine direkte Verbindung zu Gott haben und sich von niemandem sagen lassen müssen was Gott denkt und will, sondern sich von ihren religiösen Führern sagen lassen was Sache ist, solange wird das auch so bleiben.

Vor 2000 Jahren wurde die Bibel geschrieben, es gab in Europa einen 30-jährigen Krieg, es wurden Frauen und Männer gefoltert, getötet und, und. Warum schauen wir also von unserer Warte auf den Islam herab? Nur weil wir das heute nicht mehr so vordergründig tun? Homosexualität ist böse, Gott will das nicht? Also zu mir hat Gott noch nicht gesagt, dass Homosexualität was schlechtes ist.

Dann gibt heutzutage gibt's diese Tütchen aus Latex, die man sich über seinen Schniedel stülpen kann. Die gab's vor 2000 Jahren noch nicht. Nun ja und heute sagen alte Männer in Rom, die laut ihrer Verfassung noch nie Sex hatten: "Nein du darfst diese Tütchen nicht verwenden. Gott will das nicht. Das ist Sünde. Dafür kommst du in die Hölle."

Ohne den Koran genau zu kennen, kann kein arabisch, aber so in Auszügen von Leuten, die daran glauben, denke ich, dass im Koran genauso wie in der Bibel ganz tolle göttliche Aussagen mit viel Weisheit stehen. Und das vieles, bzw. das meiste halt Menschenwerk ist und, dass man beide Bücher wunderbar für seine Zwecke mißbrauchen kann. Somit Entlastung für die Religion an sich.

M akk(a;bxi


Ohne den Koran genau zu kennen,

Dem kann abgeholfen werden:

koran-auf-deutsch.de

Aufforderungen wie diese:

" In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!"

Wirst Du in der Bibel nicht finden.

iDstdochM`istsxowas


Eigentlich ist es doch egal was im Koran steht, entscheidend ist welche Ansichten die Menschen vertreten und wie sie handeln. Und dieses handeln kann man regelmäßig in der Zeitung lesen und auch in verschiedensten Ländern der Welt beobachten. Das ganze bedarf eigentlich keiner Erklärung mehr. Man kann es schön färben, versuchen zu verbergen und zu verklausulieren aber es wird sich jetzt mehr und mehr Bahn brechen und irgendwann wird auch der letzte Leugner erkennen was schon lange offenkundig war.

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