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Erstes Auto - schwierige Entscheidung

A{ndUrzusch


Maaaaaaann...und ich zahle natürlich knapp 33 EUR im Monat |-o

V4erh\ueKter


@ Plüschbiest:

Woher nimmst du das mit den drei Jahren? Sowas geht nicht, weil man eh nur maximal die SF-Klasse übernehmen kann, die man selbst hätte erreichen können. Meist sind das die Jahre, die man den Führerschein besitzt.

Und man sollte darauf achten, dass nicht nur der Opa versichert ist. Dann darf sie nämlich nicht einfach so fahren.

Pnsych/ofrexak


Also vom Diesel würde ich dir generell abraten. Mit dem kommst du bald nicht mehr in die Großstadt, weil du keine Euro 6 bekommst. Wäre beruflich doch eher schlecht für dich oder? Und wieso willst du überhaupt einen Diesel? Klingt jetzt nicht so als willst du Vielfahrer werden.

Ich persönlich würde den Chevrolet Kalos nehmen, denn ein Auto auf Pump würde ich einfach nicht haben wollen.

Meine Eltern fahren ihre Fiats schon seit Jahrzehnten und hatten jedes Auto länger als 10 Jahre.

Jedes Auto hält länger als 10 Jahre. Sogar ein Fiat.

g)ato


Wo wohnst du denn? Könntest du nicht mit Bus und Bahn in die Gegenden fahren, wo es Jobs gibt?

t'ominxe


Hallo Scaro,

ich hatte neulich auch eine Autofrage - ich habe mich dann für die Lösung entschieden, nicht mehr auszugeben, als ich habe und dafür etwas Gebrauchtes zu kaufen, was einen noch ganz guten Eindruck macht. Ja, auch ich hatte überlegt, ob ich mir was leiste und es abstottere, aber ich wollte mir finanziell nix auflasten, denn man weiß sowieso nie, was kommt und wofür man seine paar Euros sonst noch so braucht. In Deinem Fall könnten das ein paar Fahrstunden oder ein Fahrsicherheitstraining sein ;-)

Wenn ich ein Auto aus der Verwandtschaft hätte kriegen können, ich hätte es genommen, wie schon vorher zweimal so getan.

Also wäre mein Tipp, nimm das von Opa. Jetzt die Reparatur ist nicht die Welt, wenn der Wagen ansonsten fit ist und auf Deinen Opa weiterlaufen kann mit der Versicherung. Selbst versichern wird teuer. Selbst versichert hatte ich ein Auto erst nach 10 Jahren Führerscheinbesitz, als ich den Schadenfreiheitsrabatt einer anderen Person übernehmen konnte. Das ging dann halbwegs.

Noch hast Du keinen Job. Und wenn ich Dich richtig verstanden habe, wird es sowieso keiner mit einer riesig tollen Bezahlung werden. Aber bald wirst Du hoffentlich einen haben, und ob Du dann das Auto schon ein, zwei Monate vorher hattest, ist doch egal. Die Chancen stehen groß, dass Du eines brauchen wirst, oder?

Viele Grüße,

tomine

SJcalrxo


Wäre beruflich doch eher schlecht für dich oder? Und wieso willst du überhaupt einen Diesel? Klingt jetzt nicht so als willst du Vielfahrer werden.

Also erstmal - ich kenne mich überhaupt nicht mit Autos aus. Mir wurde nur mal gesagt, Benziner ist eher was für die kürzeren Fahrten und Diesel, wenn man regelmäßig längere Strecken fährt (von dem Kosten-Leistungs-Verhältnis her). "Dummerweise" waren sowohl mein Fahrschulauto als auch das Auto meiner Eltern ein Diesel und ich finde, dass die sich sehr angenehm fuhren, insbesondere, was den bereits genannten Schleifpunkt angeht. Benziner sagen mir irgendwie nie, wanns losgehen kann... Ich finde die etwas schwierig. %:|

Aber möglicherweise kann ich mich auch schnell umgewöhnen. Meine Benziner-Erfahrungen bislang waren grausig.

Jedes Auto hält länger als 10 Jahre. Sogar ein Fiat.

Darum geht es mir nicht. Sicher hält ein Auto gern 10 Jahre, wenn man es bis dahin nicht Schrott fährt. Ich meine nur, wie oft man damit Probleme hat in dieser Zeit. Und es macht einen Unterschied, ob man in 10 Jahren 5 notwendige Reparaturen beauftragen muss, weil man das Auto sonst vergessen kann oder ob man problemfrei damit fährt und irgendwie nie was ist. Mein Partner hat sein Auto erst 3 Jahre und musste schon 4 Mal in die Werkstatt wegen ziemlich kritischen Sachen... Wobei er vielleicht auch nur Pech hatte. ]:D

Wo wohnst du denn? Könntest du nicht mit Bus und Bahn in die Gegenden fahren, wo es Jobs gibt?

Jetzt auf nen schnellen Googler finde ich nicht mal eine Haltestelle in der Nähe des Arbeitsortes. In meinem Kopf wird ziemlich gestritten, aber es läuft wohl aufs Auto hinaus. Ich habe den Führerschein nicht umsonst gemacht und möchte (wenn ich schon mindestens ne Stunde unterwegs bin) wenigstens nicht zeitlich abhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln sein, nachmittags oder abends noch an der Haltestelle warten, in meiner Heimatstadt extra nach Hause laufen... Ich verkenne nicht den ökologischen Wert der Öffis und wäre ich ein Student mit mehr Zeit und weniger Geld, wäre das nicht das Thema, hab ich damals im Studium auch gemacht... Aber vor Ängsten davonrennen wird mich in der Hinsicht auch nicht weiterbringen. Und was mache ich, wenn es mal heißt "fahr mal in die nächste Stadt, Briefmarken oder Kaffee kaufen"? Tja... "Tut mir Leid, ich bin ewig nicht gefahren und kenne den Dienstwagen nicht, habe Angst". Ganz toller Mitarbeiter. Ich denke, da muss Routine rein. Und wenn ich nur "mal" fahre statt regelmäßig, wird die Panik immer wiederkommen, weil es nichts selbstverständliches bleibt.

Noch hast Du keinen Job. Und wenn ich Dich richtig verstanden habe, wird es sowieso keiner mit einer riesig tollen Bezahlung werden. Aber bald wirst Du hoffentlich einen haben, und ob Du dann das Auto schon ein, zwei Monate vorher hattest, ist doch egal. Die Chancen stehen groß, dass Du eines brauchen wirst, oder?

Also falls es das Unternehmen wird, was ich hoffe, ist das Gehalt für Nordost-Verhältnisse echt gut und ab April 2017 steht mir evtl. noch eine bessere Stelle vor Ort in Aussicht. Wenn die Personalchefin nicht ganz böse ist... Dann könnte ich mir das Auto aber ohnehin leisten, weil das eine Top-Stelle wäre. Wäre also nicht schlimm.

Wenn ich nun aber arbeitslos wäre, wirds ne Katastrophe... Aber hey, ich wäre ja wohl nicht die erste Arbeitslose, die sich ein Auto leistet, was? Und ich denke ja auch, dass ich iiiirgendwas finde. Und wenns ein Verzweiflungsjob ist. |-o

Pasy>chofrexak


Ja eben Benziner ist was für Vielfahrer ab 6000 km im Jahr. Willst/musst du so viel fahren?

Aber hey, ich wäre ja wohl nicht die erste Arbeitslose, die sich ein Auto leistet, was?

Ne aber das erste Auto ist immer teurer in der Versicherung und bedenken solltest du natürlich auch, dass ein Diesel noch mal teurer ist im Unterhalt, wenn du nicht deutlich mehr als 6000km im Jahr fährst.

Vqerhkue;texr


6000km?

[[https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/ADAC_Autokostenvergleich.aspx]]

H4olzS4trxeich


Ein wahrscheinlich Scheckheft gepflegtes Auto für 300€ und du überlegst noch? ;-D

Nimm es einfach, im schlimmsten Fall zahlst du halt Versicherung und Steuern für paar Monate aber hast so lange halt auch ein Auto!

Falls du doch einen Job in der Nähe bekommst kannst du das Auto doch einfach beim nächsten Händler verkaufen, persönlich würde ich dann aber aus Anstand das Geld Oma & Opa geben. Die haben dir das Auto immerhin zum fahren geschenkt und nicht damit du es nach paar Wochen weiter verkaufen kannst.

S+caruo


Also bislang sind ja so gut wie alle ausnahmslos für das Opa-Auto, das gibt mir zu denken.

P-sy6chofrxeak


Naja die Fangemeinde vom Fiat Punto dürfte sich auch sehr sehr sehr in Grenzen halten.

c+riech|axrlie


Ich abe damals als Fahranfänger auch die Autos meiner Großeltern genommen, Opel Vectra/ Mercedes E 220 und doch die eine oder andere (eigentlich mehr als) Beule reingefahren.

Ein neues Auto für reinen Fahranfänger würde ich nicht kaufen, es sei denn, die Reparaturen tun nicht weh.

Das Auto ist in der Familie, Du bekommst es super-günstig, nimm es.

Klar findet jeder im Laufe seines Lebens SEIN Auto und bleibt dann meist dabei, es gibt nicht umsonst so viele Typen....

ob Dein Typ der FIat ist, weißt Du doch gar nicht - nur, weil ihn Deine Eltern fahren? ??? - abgesehen davon:

geh' nicht davon aus, dass Ihr was günstiger bekommt, nur, weil man den Händler kennt.... überleg' Dir doch mal:

wieviele Leute kennt der Händler? ;-D

Sammel mit dem .... (vergessen) Erfahrung und dann such' Dir DEIN Auto.

c}riec harclixe


....die Finanzierung müßte aufgrund Deiner Lage eh jemand anders für Dich machen (denn die bekommst Du bestimmt nicht)... und ob Du das willst?

iBstdyochM.istsxowas


Ganz eindeutig, Opa Auto. Wenn du es wirklich nicht brauchst kannst du es immer noch verkaufen bzw. in die Presse schicken.

A\nonymxus


Einen Fiat kauft man aus Prinzip nicht ]:D

Für den Übergang könntest du ja das Auto deines Opas nehmen. Ein anderes kannst du später immer noch kaufen, sofern benötigt. Wie läuft das dann mit der Versicherung ? Sofern du Versicherungsnehmerin bist, dürfte es nicht gerade günstig werden...

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