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Erstes Auto - schwierige Entscheidung

S>ilbermo2nda"uge


Die Chance, einen Unfall zu bauen, ist zwar bei Fahranfängern höher, aber das bedeutet noch lange nicht dass jeder Fahranfänger seine Haftpflicht in Anspruch nehmen muss. Und wenn es sich um Kleinbeträge handelt, kann man ggf auch selber zahlen.

Aber wie auch schon geschrieben: achtet darauf dass du als Fahrer eingetragen bist und nicht nur Opa.

Dein Traumauto kaufst du dir in ein paar Jahren

c&riech!arlixe


Ich meine nur, dass ich es sinnfrei finde, sowas zu erwähnen. Ja, die Versicherungsbeiträge sind schön günstig und ja, ich bin Fahranfängerin.

natürlich macht das in Deiner Situation Sinn, das zu erwähnen. Sonst würden ja auch nicht so viele erfahrene Autofahrer drauf kommen.

Nur ist es schwer, die Unfallgefahr auszublenden, wenn man ständig daran erinnert wird, wie wahrscheinlich es ist, dass ich irgendwo gegenfahre.

Dein Problem. Das ändert nichts an den sinnvollen Vorüberlegungen hier.

B6el3la9x33


Wegen deiner Fahrangst:

Hatte ich auch immer anfangs %:| In der ersten Ausbildung war ich noch auf den Bus angewiesen, ging anders nicht. Seit September muss ich jeden Tag mit dem Auto fahren und hatte die ersten Wochen echt Angst. Aber mittlerweile ist das kein Problem mehr und völliger Alltag! Vor allem wenn du immer die gleiche Strecke fährst. :)z Und ich habe auch kein Auto mit Einparkhilfe (Piepser) und ich hab es bis jetzt ohne irgendwelche Schrammen geschafft. ;-D

B-ellax933


Wegen deiner Fahrangst:

Hatte ich auch immer anfangs %:| In der ersten Ausbildung war ich noch auf den Bus angewiesen, ging anders nicht. Seit September muss ich jeden Tag mit dem Auto fahren und hatte die ersten Wochen echt Angst. Aber mittlerweile ist das kein Problem mehr und völliger Alltag! Vor allem wenn du immer die gleiche Strecke fährst. :)z Und ich habe auch kein Auto mit Einparkhilfe (Piepser) und ich hab es bis jetzt ohne irgendwelche Schrammen geschafft. ;-D

SQapiexnt


Ich sagte, dass ich mich nicht sicher hinterm Steuer fühle und ein Unwohlsein gepaart mit Angst verspüre. Da bedeutet nicht, dass ich Autos Schrott fahre - im Gegenteil, ich fahre umso vorsichtiger. Nur muss man immer mit der Dummheit anderer Verkehrsteilnehmer rechnen, das ist das Risiko

NEIN

das Risiko bist DU selbst, weil Du die Hose voll hast und dadurch überhaupt nicht in der Lage bist, umsichtig und vorsichtig zu fahren. Sorry, ich kenne einige dieser "ich-hab-Angst-am-Steuer"-Fahrer und die fahren zwar vermeintlich "vorsichtig", realistisch gesehen fahren sie aber nur verklemmt und behindern dadurch oftmals einfach nur den Verkehr durch völlig überzogenes Überlegen und Handeln im Schneckentempo. Das ist alles nicht dramatisch - aber sich dann hinzustellen und nur die vermeintliche Dummheit "der Anderen" als Relevanz zu nennen finde ich ein bisschen... arrogant. Gerade von jemandem, der von sich selbst behauptet total unsicher und ängstlich zu sein. %-|

_8Par.vatix_


@ Scaro

Mal ein paar Empfehlungen von jemanden, der ebenfalls an Fahrangst leidet: Ich bin nach der Fahrschule ganze 10 Jahre nicht gefahren. Nachdem ich vor einem Jahr wieder anfing, musste ich von Null anfangen. Ich hatte erst mit meinem Mann das Anfahren und Anfahren am Berg auf abgelegenen Strecken (hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Straßen) geübt. Auch mit einem Benziner (Citroen C4, aktuell 2 Jahre alt) Ich finde, dass sich die heutigen Benziner kaum noch vom Diesel unterscheiden, was das Anfahren betrifft. Ich kam zumindest ganz gut zurecht. Aber vielleicht gibt es noch Unterschiede zwischen den Automarken.

Nach ein paar Übungsstunden mit meinem Mann habe ich noch Fahrstunden bei einer Fahrschule genommen. Mehr als zwei habe ich nicht gebraucht. Bei einer Kleinstadt reicht das aus. Bei einer Großstadt würde ich eventuell mehr Stunden nehmen. Den Rest lernt man aber wirklich mit viel Übung. Ich fahre nur 1-2 mal die Woche mind. 30 min. Das ist auch ungefähr die Zeit, die der Körper braucht, um Angstzustände (Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche usw.) abzubauen und um zu merken, dass die Angst unbegründet ist, also, dass keine reelle Gefahr besteht.

Angstfrei bin ich aber selbst nach einem Jahr noch nicht. Aber ich bin sicherer im Fahren und einen Unfall habe ich bis jetzt auch noch nicht gebaut.

Fange am besten jetzt an mit dem Fahren. Selbst, wenn du dir doch kein Auto zulegen solltest, solltest du versuchen z.B. mit dem Auto deiner Eltern, oder wessen Auto auch immer, zu üben. Übe so oft wie möglich und die ersten paar Wochen möglichst alle 2-3 Tage. Umso größer die Abstände, umso schwerer ist es für den Körper die ganzen Handgriffe zu automatisieren.

_nPaYrmvatix_


das Risiko bist DU selbst, weil Du die Hose voll hast und dadurch überhaupt nicht in der Lage bist, umsichtig und vorsichtig zu fahren. Sorry, ich kenne einige dieser "ich-hab-Angst-am-Steuer"-Fahrer und die fahren zwar vermeintlich "vorsichtig", realistisch gesehen fahren sie aber nur verklemmt und behindern dadurch oftmals einfach nur den Verkehr durch völlig überzogenes Überlegen und Handeln im Schneckentempo.

Jetzt schmeiß mal nicht alle Fahrangstpatienten in einen Topf. Wer wegen Angst zu langsam fährt, der hat es einfach nicht richtig gelernt die Angst anzugehen. Man muss bei Angst Schritt für Schritt vorgehen. Am Anfang auf abgelegenen Strecken fahren, dann bei wenig Verkehr fahren (z.B. Sonntag früh) und auch erst mal auf bekannten Strecken fahren bevor man sich z.B. in den Berufsverkehr stürzt oder auf der Autobahn fährt. Dann ist auch nix mit Schneckentempo.

SCcarxo


Aber mittlerweile ist das kein Problem mehr und völliger Alltag! Vor allem wenn du immer die gleiche Strecke fährst.

Das denke ich auch. :)^

Sorry, ich kenne einige dieser "ich-hab-Angst-am-Steuer"-Fahrer und die fahren zwar vermeintlich "vorsichtig", realistisch gesehen fahren sie aber nur verklemmt und behindern dadurch oftmals einfach nur den Verkehr durch völlig überzogenes Überlegen und Handeln im Schneckentempo.

Tja, und wie isses immer - kennste einen, kennste alle. ;-) Genau so ist es!! Wow. :)^ :)^

Das ist alles nicht dramatisch - aber sich dann hinzustellen und nur die vermeintliche Dummheit "der Anderen" als Relevanz zu nennen finde ich ein bisschen... arrogant.

Beispiel für Dummheit im Straßenverkehr - Alleenstraße, schmales Ding, Tempo 80 erlaubt. Mir kommt ein Fahrer entgegen, der offenbar nicht auf die Straße schaut, weil sie ja ohnehin wenig befahren ist als Landstraße. Schreibt ne WhatsApp-Nachricht oder ist auf der Suche nach einem Radiosender, der ein Lied spielt, welches ihm gefällt. Und fährt in mein Auto oder ich weiche aus und bretter gegen einen Baum, weil kein Platz zum Ausweichen da ist. Beides nicht schön. Sowas meine ich. Sicherlich passe ich in der Stadt gut auf, mache lieber einen Schulterblick mehr und so, aber das ist ja niemandem anzukreiden (eher jenen, die gänzlich drauf verzichten). Außerhalb der Stadt fahre ich aber auch so, wie die Schildchen es vorgeben (wenn kein Stau ist, versteht sich). @:)

S\caro


Hallo Parvati,

ich wollte auch erstmal abends bzw. an abgelegeneren Orten fahren oder mal einkaufen zum Beispiel. Die Handgriffe beim Fahren (kuppeln, schalten) habe ich noch auf dem FF drauf.

In der Fahrschule hatte ich manchmal bei der Vorfahrt Probleme und hab dann lieber mal gewartet, bevor ich was falsch mache. Das würde ich mir nochmal anschauen.

B!ellaH933


Apropos Vorfahrt:

Die habe ich immer noch nicht wirklich drauf. Im Zweifelsfall einfach stehenbleiben. Entweder jemand hupt oder du wirst rausgewunken. ]:D

P1sy:chof6rexak


Was bitteschön kann man an Vorfahrt nicht verstehen? Im Allgemeinen herrscht in Deutschland rechts vor links.

Da bedeutet nicht, dass ich Autos Schrott fahre - im Gegenteil, ich fahre umso vorsichtiger. Nur muss man immer mit der Dummheit anderer Verkehrsteilnehmer rechnen, das ist das Risiko

Die "Dummen" sind dann vermutlich die, welche dich überholen müssen, wenn du umsichtig mit 60 auf der Landstraße rumtuckerst?

c;rie_charxlie


Mein neues Auto hat diese ganzen Assistenzsysteme, d.h. wenn etwas seinen Weg kreuzt, weicht er kontrolliert aus oder warnt mich, wenn ich den Blinker setze und einer fährt neben mir..... genauso würde er an der Ampel nie einem hinten drauf fahren, wenn ich ihn nicht zwinge (was ich nicht tue....), er liest die Verkehrszeichen, erinnert mich daran und beobachtet meine Augen, wenn ich müde werde, schickt er mir eine Kaffeetasse auf den Bildschirm zum Zeichen von Pause machen..... er lenkt selbstständig durch den Stau, signalisiert mir aber, dass ich die Hände am Steuer lassen soll etc..

Der Abstand zum Vordermann wird selbstständig gehalten und er bremst an der Ampel.....

all das spricht auf der anderen Seite schon wieder für ein neues Auto....

S*car$o


Psychofreak, auf Landstraßen gilt hier bei uns in der Regel Tempo 80. Es ist also nicht nötig, 60 km/h zu fahren, deshalb fahr ich das aus, was ich fahren darf.

criecharlie, interessant, was es nicht alles so für Spielereien gibt. Die meisten davon hören sich jedoch sehr übertrieben an und empfinde ich nicht als notwendig, wenn man gelernt hat, ein Fahrzeug zu führen.

Einparkhilfen und Tempomaten verstehe ich noch, aber sowas brauche ich persönlich nicht.

c*riec<h$arli6e


und empfinde ich nicht als notwendig, wenn man gelernt hat, ein Fahrzeug zu führen.

dankeschön.

Wenn Du genauer liest, würden diese Assistenzsystem Dich aber vor der "Dummheit der anderen Autofahrer" retten, riskante Überholmanöver, Vorfahrtnehmen, Vollbremsungen....

Srcaxro


Du bist nicht lustig. Ich sehe keinen Sinn in deinen Kommentaren. Und ja, ich habe verstanden, dass du das nicht ernst meinst.

Ich werde das mit der Dummheit der anderen Fahrer nicht zurück nehmen, falls du dich daran aufhängst und ein Problem damit hast.

Jeder von uns kann noch so gut fahren und alles richtig machen, wenn wir es mit einem angetrunkenen oder abgelenkten Autofahrer zu tun bekommen, haben wir Pech gehabt. Damit muss man immer rechnen. Glücklicherweise sind die meisten Autofahrer vernünftig auf der Straße unterwegs, sonst würde es ja nur noch krachen. Etwas Falsches am Einkalkulieren dieser ungewissen Komponente sehe ich jedoch nicht. Und wenn ich auch mit Fehlern anderer rechne, kann ich im Notfall vielleicht eher reagieren, als wenn ich nur auf mein eigenes Fahren achte.

Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr (StVO)

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