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Untragbares Verhalten des Arbeitskollegen - ich kann nicht mehr!

lUosge#tretxen


kannst du dir eine neue herausforderung in einer anderen abteilung suchen?

das werde ich a la longue ohnehin machen. aber wie gesagt, das kann 3 monate, aber auch 3 jahre dauern, bis sich ein job in meiner (gehalts/ausbildungs)kategorie auftut. diese jobs sind hier im amt sehr rar gesät.

EWhemaliger Nautze*r (C#875w46x)


der chef wusste die ganze zeit, dass ich nach wie vor alle aufgaben erledige und herr m. nur blöd herumsitzt. und er hat nichts getan. und da ich ja - bevor herr m. mir zugeteilt wurde - auch wunderbar alleine zurecht gekommen bin, hab ich eben so weitergemacht wie bisher.

Der Chef wusste es - aber der ist konfliktscheu, das weisst Du nicht erst seit gestern. Alles, was Du bezüglich dieser unguten Arbeitssituation erreichen möchtest, musst Du massiv einfordern, und dazu brauchst Du einfach eine Dokumentation dieser Untätigkeit Deines "Teamleiters" (z.B. über die wöchentlichen Reports), damit Du Argumente bzw. ein Druckmittel hast, wenn Du Dich mit Anfragen oder Forderungen an Deinen Chef oder DESSEN Chef wendest.

"Der weiß das doch" ist nicht hilfreich, vor allem, wenn Dein Chef zu Untätigkeit neigt.

Dein Chef tut seine Arbeit nun mal nicht, das heisst, Du musst einfordern, dass dieser faule Sack entweder seine Arbeit tut oder Dir aus den Füßen ist. Wenn ein ungewünschtes "Teammitglied" die Arbeit verweigert, der Chef in Untätigkeit verharrt und der Leidtragende keine Konsequenzen aktiv einfordert - dann kann nix geschehen, wenn von 3 beteiligten Personen eines Konfliktes alle 3 passiv werden.

Das hat nichts mit "die Arbeit des Chefs machen" zu tun - Du musst bei diesem Chef auf der Wahrung Deiner Rechte bestehen.

auch wenn der chef der konfkliktscheuste mensch ist, den ich unter dieser sonne kenne, ICH werde deshalb noch lange nicht seine aufgaben erledigen.

Das sollst Du ja auch nicht. Du sollst ihn nur dazu "treten", dass er tätig wird.

Für Deinen Chef ist die Situation sehr bequem, Du arrangierst Dich mit allem - sogar mit (Deiner Schilderung zufolge) totaler Arbeitsverweigerung! - und beklagst Dich nicht und forderst nichts. Warum sollte er dann die Auseinandersetzung mit dem renitenten Herr M suchen?

Never change a running system - solange Du Dich nicht bei ihm beklagst oder ihn bedrängst, dass er tätig wird, funktioniert für den doch alles gut. Du machst die Arbeit, Du kommst mühsam mit Herr M aus, Du ärgerst Dich zu Hause schwarz und kannst nicht abschalten, aber läuft und keiner belämmert ihn.

Warum sollte er daran rütteln?

Nur wenn DU es massiv einforderst, dass er seinen Chef-Pflichten nachkommt und da etwas ändert!

ich würde es nicht nachverhandeln nennen. ich sprach mich für eine faire und gerechte verteilung im sinne aller beteiligten aus und das ist es ja nun mal defacto nicht. weder von der wertigkeit der arbeit, noch von der quantität an arbeit. deshalb werde ich neuerlich ein gespräch suchen müssen.

Du hast Dich nach der Arbeitsverweigerungsbekundung aus dem Gespräch entfernt, und vorher doch irgendwie geäußert, dass Dir gleich ist, was Herr M macht. Also haben die beiden sich ohne Dich geeinigt. Daher sprach ivh von nach-verhandeln.

E"hemaaliogeCr Nutzebr ('#8x7546)


eine kollegin hat auch vorgeschlagen, GEMEINSAM (also alle, die mit m. ebenfalls schon probleme hatten) zum chef zu gehen und zu sagen, dass m's art nicht nur in der zusammenarbeit mit mir, sondern generell für die gesamte abteilung pures gift und deshalb nicht mehr tragbar ist.

Ob gemeinsam oder alleine oder als Abordnung (1-2 Leute wäre besser, im Namen von Team, psychologisch gesehen): ihr müsst handfeste Sachen in der Hand haben. Macht ein Protokoll, inwiefern M eure Arbeit behindert, sabotiert und seine eigene Arbeit verweigert hat, am besten mit Datum.

Falls die anderen in eurem Amt auch regelmäßig Reports schreiben müssen, können Sie solche Vorfälle von M vielleicht naträglich noch mit einem Datum in Verbindung bringen.

"Mimimimi, das ist alles so schlimm für uns" ist bei weitem nicht so effektiv wie eine unterschriebene Stellungnahme vom Team, die von 2 Leuten als Sprechern vorgebracht wird (=> keine zahlenmäßige Überlegenheit gegenüber einer einzigen unsicheren Person), im Anhang ein mehrseitiges Protokoll mit Datum und evt auch Uhrzeiten über M's Fehlverhalten.

Falls das nicht hilft, solltest Du weiterhin ein Vorfalls-Protokoll schreiben und bei passender Gelegenheit mit entsprechenden Forderungen nach Konsequenzen für M vorlegen.

~~~

Was hast Du Dir eigentlich für den Fall überlegt, dass M seinen neuen Aufgaben nicht gewachsen ist? Greifst Du dann in letzter Sekunde ein, weil es ja "Deine" Herzenprojekte sind?

Das wäre extrem kontraproduktiv. Entweder nichts tun oder ein persönliches Gespräch mit Chef suchen und ihn darauf hinweisen, dass M gar nicht klar kommt und dass DU den Karren aus dem Dreck ziehen musst, am besten auch mit der Forderung, das vermerken zu lassen (Personalakte? interne Berichte? Was eben bei euch üblich ist), damit Dir dieser Vorfall als Aufhänger dienen kann, M los zu werden. Hat nur 2 dieser Aufgaben und kommt nicht klar, ist keine Hilfe, so kannst Du den dann vielleicht abschieben lassen.

(Die Frage, ob Cheffe die unbequeme Mitarbeiterin weg versetzt und M behält, stellt sich dann auch nicht mehr.)

Aber einfach ärgern, auf den letzten Drücker alles retten und Dir denken "Der Chef weiss schon, wer die eigentliche Arbeit macht" - das bringt Dich nicht weiter. Dann läuft ja alles. Das zwingt Cheffe nicht zum Handeln.

A@rth"anixs


Ich versteh es nicht ganz, wer steht jetzt über wem? M über dir oder umgekehrt?

Das Gespräch mit deinem Chef war extrem unprofessionell, weder M noch du haben sich im Griff, sorry. Da hast du deine zweite Chance gehen lassen.

Ich würde dem Chef einen Mediator vorschlagen der das Gespräch mit euch Dreien nochmal führt, der holt deinen Chef aus der Reserve, bremst M wenn er sich nicht unter Kontrolle hat und hilft dir zu Fairness.

A-rt*haFnKis


Das du die Situationen mit deinem Abgang löst zeigt auch irgendwie, dass du zwar was anderes haben möchtest aber gar keine Lösung parat hast. Ich unterstell dir jetzt mal, dass du erwartest, dass sich das schon zu deinen Gunsten lösen wird. M rennt offen Türen bei dir ein, du wehrst dich ja auch gegen nichts.

cyhi


Also das mit den Abgängen hat mich auch gewundert. 3 Mal hab ich das gelesen? Egal mit welcher Ansage und aus welchem Grund, man lässt andere nicht so stehen oder sitzen. Das zeigt deine Überforderung mit dem Thema - ganz egal, welch noblen Gründe du gehabt haben kannst. Das ist etwas, daran solltest du dringend arbeiten.

A9rthadnixs


Sorry für die Rechtschreibfehler, hab es vorher nicht korrekturgelesen. |-o

MLauvex123


Was den Plan betrifft, mit Kollegen zusammen zu agieren, halte ich das für sehr gefährlich. Da entwickelt sich schnell eine Dynamik, die man selbst nicht mehr unter Kontrolle hat, aber du wärst es, die als Rädelsführerin gilt. Wenn z.B. mehrere Kollegen gleichzeitig auf deinen Chef einreden, kann er sich schnell in die Ecke gedrängt fühlen und entsprechend abwehrend reagieren.

Eahemaliger uNutzeor (#8x7546)


Deswegen, solltest Du diesen Ansatz verfolgen, am besten nur 1-2 Leute im Namen aller.

Aber im Prinzip ist es doch egal, wenn "alle" mit ihm ein Problem haben - er arbeitet nicht mit allen, sondern momentan vor allem mit Dir. Da muss es laufen.

Und bei aller Sympathie und Nettigkeit Deines Chefs: solange die Arbeit irgendwie getan wird, also (eventuell auf Umwegen und unter viel zeitstress, weil M etwas verpeilt hat) von Dir, funktioniert die Kiste. Da ist es egal, was er weiß in Bezug auf die Arbeitslast - es läuft ja. Und wenn M Dich nicht nur mit der Arbeit alleine lässt, die Du auch vorher getan hast, sondern zusätzlich stresst - ist auch egal. Du erledigst die Arbeit bis zu den Abgabeterminen, passt schon.

Erst wenn Du nicht mehr "funktionierst" oder aktiv und nachhaltig (Protokolle/diese wöchentlichen Reports usw) auf Missstände hinweist und Veränderungen einfordest, wird sich da was tun. Das M Dich nervt und stresst ist so gesehen egal, wenn es läuft.

Du vermischst zu sehr Sympathie für Deinen Chef, eine falsch verstandene Vorstellung von Sozialkompetenz und den Glauben an die Vernunft von Mitarbeitern (also M) genau zu Deinen Ungunsten. Es hat nichts damit zu tun, "die Arbeit des Chefs zu machen", wenn Du ihn immer wieder nachhaltig auf Missstände in Deiner Abteilung aufmerksam machst und Lösungen forderst. Du musst keine Lösungsvorschläge anbieten, dazu hast Du den Chef. Du musst nur nachweisen, dass M untragbar ist für Deine Arbeit, und das dem Chef klar machen - nicht mit "Der weiss das schon", sondern aktiv.

Sonst ändert sich nichts, außer dass Du unglücklicher wirst oder vielleicht sogar psychische Probleme wie Burn-out oder so entwickelst.

l?onsge^tr&etexn


Hi leute,

schön langsam werd ich ein bissl sauer >:( :-X :

Das Gespräch mit deinem Chef war extrem unprofessionell, weder M noch du haben sich im Griff, sorry. Da hast du deine zweite Chance gehen lassen.

Das du die Situationen mit deinem Abgang löst zeigt auch irgendwie, dass du zwar was anderes haben möchtest aber gar keine Lösung parat hast. Ich unterstell dir jetzt mal, dass du erwartest, dass sich das schon zu deinen Gunsten lösen wird. M rennt offen Türen bei dir ein, du wehrst dich ja auch gegen nichts.

Also das mit den Abgängen hat mich auch gewundert. 3 Mal hab ich das gelesen? Egal mit welcher Ansage und aus welchem Grund, man lässt andere nicht so stehen oder sitzen.

Wie bitte? :-o In welcher situation war ich auch nur einen funken unprofessionell oder hatte mich nicht im griff? Ich bitte um beispiele.

Ich war immer sachlich, konstruktiv, bin nicht laut oder persönlich geworden und habe meine anliegen klar formuliert. Den einzigen fehler, den ich gemacht habe, war zu glauben, dass der chef endlich mal auch seine pflichten als chef wahrnimmt und hier für ordnung sorgt. Und das wollt ihr mir jetzt vorwerfen?

Und bitte, von welchen abgängen redet ihr? Ich bin nicht ein einziges mal während eines gesprächs aufgestanden und gegangen, die gespräche waren alle beendet. Und wenn m. seine aufgaben, die unser chef ihm zugeteilt hat, komplett verweigert, ist es nicht mein bier, das zu regeln. Das übersteigt nun wirklich meine kompetenz. Das ist einzig und alleine chefsache, auch wenn der es offenbar nicht hinkriegt, die aufgaben fair und gerecht zu verteilen.

Also nochmal: ich glaube, ihr habt da irgendwas in den falschen hals gekriegt. Wahrscheinlich hab ichs unklar formuliert, denn sonst würden hier nicht so viele glauben, ich hätte mich aus gesprächen einfach so verabschiedet, die noch nicht beendet waren.

Und wisst ihr, ganz ehrlich? Ich hasse ungerechtigkeit, das ist so ziemlich das einzige, mit dem man mich so richtig richtig auf die palme kriegt. Und deshalb war ich auch so (innerlich) außer mir, als das mit m. passiert ist. aber eigentlich, und das ist der punkt, ist mir meine arbeit zwar wichtig im sinne von gutem betriebsklima usw, aber nicht wichtig genug, um meine volle energie darauf zu verschwenden, etwas vehement zu fordern und dafür einzustehen, das mir eigentlich ohnehin von aus aus "zusteht" – nämlich fairness und gerechtigkeit.

Ich habe jetzt am wochenende wirklich total abstand von dieser unschönen sache gekriegt und jetzt ist m. mal vorerst für drei wochen von der bildfläche verschwunden. Ich habe gerade nicht die energie und den nerv, zum chef zu gehen und zu fordern, was eigentlich selbstverständlich ist. aber ich weiß, ich werde es dennoch tun müssen. Denn spätestens wenn m. wieder vom urlaub zurück ist, werden sich die fronten wieder verhärten und ich muss vorarb dafür sorge tragen, dass wir uns nicht mehr in die quere kommen.

AYrth)anixs


Das war dann der zeitpunkt, an dem ich aufgestanden bin und gesagt habe: "ich denke, ich kann zu diesem gespräch nichts mehr beitragen, diese sache muss wohl zwischen euch (also chef und herrn m.) geklärt werden."

Gut, ich ging also – wütend ob der totalen unkooperativität und uneinsichtigkeit von herrn. M – wieder in mein büro.

chef: "stammel stammel, aber aber................."

ich bin dann gegangen.

Und das Gespräch mit deinem Chef war auch nicht sachlich konstruktiv:

ich habe ihn zuerst einfach nur mit großen augen angesehen, so nach dem motto: "das ist jetzt nicht dein ernst?!"

dann hat mein chef mich gefragt, ob ich skeptisch bin und ich dann nur noch (wortwörtliche wiedergabe des gesprächs:)

"ob ich skeptisch bin? ja klar bin ich skeptisch, dass kanns doch nicht sein!"

chef: "hm ja, naja, wenn das mit euch beiden halt so gar nicht mehr funktioniert, müssen wir halt die scheidung einreichen und ich muss m. mit jemand anderem zusammenspannen."

ich: "ja prima! klasse idee, chef! ich wünsche dir dabei viel glück, denn wenn du m. mit jemand anderem zusammenspannst, wird in spätestens in einem halben jahr dasselbe passieren wie jetzt."

chef: "ja, da hast du wahrscheinlich recht. ich weiß ja, dass das alles nicht deine schuld ist."

ich: "es geht mir doch gar nicht darum, wer schuld hat. und ich halte echt viel aus. aber es gibt sachen, da platze sogar ich. und jetzt ist es so weit. ich bin richtig sauer. und jetzt sage ich dir noch eines: lass mich einfach drei wochen in ruhe" (anm.: m. ist ab montag drei wochen im urlaub :p> :p> :p> ) "in diesen drei wochen werde ich nachdenken und wenn ich mich dann wieder beruhigt habe, werden wir nochmal darüber sprechen müssen. aber jetzt lass mich einfach bitte mal in ruhe."

chef: "stammel stammel, aber aber................."

ich bin dann gegangen.

Möglicherweise waren die Gespräche für dich wirklich beendet aber haben dir diese Abgänge und die Art der Gespräche irgendwas gebracht?

Es tut mir leid wenn du dich von mir angegriffen fühlst, das ist nicht meine Absicht aber ich kann dir nur ehrlich sagen wie sich der Sachverhalt für mich als Außenstehende darstellt.

AXd-amsXfrau


Hallo losgetreten

WoW!

Dein letztes Posting ist die richtige Richtung!

Wenn Du es schaffst mit der selben Energie wie Du hier geschrieben hast, das Problem anzupacken, dann wird es lösbar sein!

Ich habe den Faden verfolgt und bin gespannt darauf wie es weitergeht, lass von Dir hören.

Liebe Grüsse

Evi

l7osg=et!rexten


arthanis

nein, alles gut, ich habe mich nicht angegriffen gefühlt. @:) ich wusste einfach nur nicht, was euch dazu veranlasst hat, zu glauben, ich hätte mich aus gesprächen einfach entfernt oder mich selbst nicht im griff. aber danke für deine beispiele, dann gehe ich darauf nochmal ein. :)z

Das war dann der zeitpunkt, an dem ich aufgestanden bin und gesagt habe: "ich denke, ich kann zu diesem gespräch nichts mehr beitragen, diese sache muss wohl zwischen euch (also chef und herrn m.) geklärt werden."

Gut, ich ging also – wütend ob der totalen unkooperativität und uneinsichtigkeit von herrn. M – wieder in mein büro.

ich formuliere es anders: das war dann der zeitpunkt als ich gesagt habe: "ich denke, ich kann zu diesem gespräch nichts mehr beitragen, diese sache (totale arbeitsverweigerung) muss wohl zwischen euch (chef und m.) geklärt werden" und der meinung bin ich heute noch. ich habe bei diesem gespräch bis dorthin mehrere konstruktive lösungsvorschläge eingebracht, aber als sich herausgestellt hat, dass es m. gar nichts von alldem will, sondern immer noch schmollt, weil cheffe ihm ein anderes aufgabengebiet entzogen und ihn mir zugeteilt hat, wusste ich, dass das auf einer anderen ebene geklärt werden muss. mein chef hat mir anschließend zugestimmt und gesagt: "ja, du hast recht, da muss ich mit m. alleine sprechen, um grundsätzlich abzuklären, warum er sich nach der klaren zuteilung weigert, die arbeit zu machen. du kannst gehen, losgetreten."

also bin ich aufgestanden und gegangen.

das anschließende gespräch zwischen chef und mir war gar kein offizielles, sondern ganz informell zwischen tür und angel, und ja, da ist mir ein einziges mal die hutschnur hochgegangen. und selbst für das find ich mein verhalten noch recht harmlos und beherrscht. und ich habe das gesagt, was ich zu sagen hatte (nämlich, dass ich jetzt mal in ruhe gelassen werden will und später nochmal darauf zurückkommen werde und ich denke, diese forderung ist legitim nach dem ganzen theater) und bin daraufhin gegangen. es gab dem auch nichts mehr hinzuzufügen.

WValkingeGh<ost


@ losgetreten

Du müsstest doch eigentlich wissen, wie es im öffentlichen Dienst läuft: Dem Chef (schriftlich!) ein Ultimatum setzen, dass du dich an den übergeordneten Chef wendest, falls sich innerhalb einer bestimmten Frist nichts ändert und er nicht konsequent durchgreift. Jetzt musst du aber erst mal die 3 Wochen abwarten, da du dich hast bequatschen lassen.

Gehe ich recht in der Annahme, dass dieser "Teamleiter"-Posten inoffiziell ist und null personalrechtliche Relevanz hat, also der reinen Beschwichtigung dieses Problemmitarbeiters dient? Von deinem Chef wirst du in dem Zusammenhang nie etwas erwarten können. Es geht einzig und allein nur noch darum, ihn nicht unangekündigt zu übergehen.

llosgeLtretxen


Gehe ich recht in der Annahme, dass dieser "Teamleiter"-Posten inoffiziell ist und null personalrechtliche Relevanz hat, also der reinen Beschwichtigung dieses Problemmitarbeiters dient?

ganz genau so ist es! :)^

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