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Wieviel bezahlt ihr für eure Miete?

ePsotxica


Ich wohne gerade in einer Miniwohnung und bekomme einen Freundschaftspreis.

Bin aber auf der Suche nach einer größeren, ich kann euch aber mal ein paar aktuelle Preise schreiben:

25m² (Altstadt) - € 250,-- (wäre für mich jetzt zu klein, aber hab grad Anzeigen durchgeschaut)

hier zahlt man für 45m² ab € 900,00 (warm) aufwärts.

In Neubauten 37m² um 750,--, 55m² € 980,-- (warm).

Eine Wohnungsanzeige mit 54m² hab ich gesehen (€ 1.210,-- warm plus Stellplatz).

40m² - € 680,-- (hab ich gerade angeschrieben - ist noch auf der billigeren Seite).

Österreich Innsbruck

R~afax88


Ich zahle 540 € warm für 67 qm DG Wohnung+ 10qm Balkon, Carportstellplatz, Keller und Bodenzimmer. Bei einem Einkommen von knapp 1500 € ist der Mietpreis in den neuen Bundesländern echt die Kotzgrenze. Aber die Wohnung ist sehr schön mit unverbauten Blick auf Wälder und Felder :).

pvap$st.goxlf


Ich habe selten eine so unsinnige Frage gelesen.

Bruttowarm (mit Strom ;-D ), Nettokalt, mit oder ohne Garage, welches Bundesland, welche Stadt, welcher Bezirk, welches Umfeld (Gewerbe, im Grünen, auf dem Land, am Wasserblick, Migrantenanteil, Anschluss an ÖPNV), was für ein Haus (1880er Stadtvilla oder 2016er Neubau mit 22 Etagen) .... undundund..... In manchen Gemeinden kann es gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schon doppelt so teuer sein.

Such Dir eine vergleichbare Wohnung bei einem Internetportal für Mietwohnungen und guck dort. Das hilf Dir sehr viel mehr, als diese ungeordneten Zahlen.

sDeEnsi!belxman


Aber, klar, man kann Dorf nicht mit Stadt vergleichen und Norden nicht mit Süden!

Naja, Hamburg lässt sich schon ein wenig mit München vergleichen. Für Hamburg gibt es [[http://www.hamburg.de/contentblob/3134246/91bc6512096b7b9e462987f2f323daa0/data/d-die-mietenspiegel-tabelle-2015.pdf soetwas]]

szensHibexlman


Findet ihr, dass ich für so eine Wohnfläche zuviel bezahle?

Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Wenn du in deiner Stadt eine ähnlich große Wohnung in ähnlicher Wohnlage merklich preiswerter findest, kann es sein, dass du übermäßig viel Miete bezahlst.

Bezüglich der Wohnlage sollte man aber nie vergessen, dass eine günstige Wohnlage goldwert sein kann: Wenn du z.B. in einer ruhigen Straße z.B. direkt an einem Waldstück /Gehölz oder Park wohnst, wo du zu Fuss in 5-10 min. alle möglichen Einkaufsmöglicheiten, Ärzte, Friseur, Schulen, Kindergarten, Ämter, .öffentlichen Nahverkehr (z.B. Straßenbahn, S- oder U-bahn, ... ) vorfindest, und dann noch per Fahrrad oder zu Fuss gut zur Arbeit gelangst, spart deine Wohnlage viel Zeit, Aufwand und Geld (u.U. kannst du dann auch dein Auto verkaufen, weil du es prinzipiell nicht mehr benötigst).

Man kann sicherlich in schlechterer Wohnlage eine preiswertere Wohnung finden, man sollte dann aber auch einkalkulieren, dass u.U. die Mehraufwendungen, um an die gewünschten Ziele zu gelangen (z.B. täglich zur Arbeit) beträchtlich sein können. So kann z.B. eine tägliche Mehrfahrtzeit von 1h (das bedeutet nur ½h mehr für eine Tour) mal mit 20€/h als virtuelle Kosten ansetzt, bedeutet das im Monat schon mehr als 400€ als Zeitgeld.

Viel Geld kann auch man sparen, wenn man auf Grund seiner Wohnlage auf sein Auto vollständig verzichten kann (und nur in seltenen Bedarfsfällen mietet).

D8er klKeineR TPrinz


Ich habe selten eine so unsinnige Frage gelesen.

Bruttowarm (mit Strom ;-D ), Nettokalt, mit oder ohne Garage, welches Bundesland, welche Stadt, welcher Bezirk, welches Umfeld (Gewerbe, im Grünen, auf dem Land, am Wasserblick, Migrantenanteil, Anschluss an ÖPNV), was für ein Haus (1880er Stadtvilla oder 2016er Neubau mit 22 Etagen) .... undundund..... In manchen Gemeinden kann es gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schon doppelt so teuer sein.

So ist es. Selten solch einen unvergleichbaren Quatsch gelesen ;-D

n^ulli&p=ries7emxut


Wenn du z.B. in einer ruhigen Straße z.B. direkt an einem Waldstück /Gehölz oder Park wohnst, wo du zu Fuss in 5-10 min. alle möglichen Einkaufsmöglicheiten, Ärzte, Friseur, Schulen, Kindergarten, Ämter, .öffentlichen Nahverkehr (z.B. Straßenbahn, S- oder U-bahn, ... ) vorfindest

So ziemlich das, wo ich wohne ;-D Hier braucht man kein Auto. Sehen alle meine Nachbarn natürlich anders %-|

Echema5lig;er Nu3tzer (#$590x964)


Tatsache ist doch, dass man auf gewisse Art und Weise gezwungen wird sich zwischen zwei Alternativen zu entscheiden.

Entweder man stimmt der Mieterhöhung ohne Wenn und Aber zu oder man muss ausziehen, weil es einfach total krass ist so einen

Preis zu bezahlen.

C0ihnynamoxn4


Ca. 550 Euro warm - kalt, glaube ich, 350 Euro oder so - für 68 qm am (nicht ganz so exklusiven) Stadtrand von Berlin.

sTens}ibexlman


Entweder man stimmt der Mieterhöhung ohne Wenn und Aber zu oder man muss ausziehen, weil es einfach total krass ist so einen Preis zu bezahlen.

So ist es, wenn die Mietpreiserhöhung keinen Gesetzen zuwiderläuft und rechtlich nicht anfechtbar ist.

Was du nicht zahlen kannst, kannst du nicht haben.

GKoDlJde3nO`ldixe


440 Euro warm inkl. Tiefgaragenstellplatz (Duplex) für 49qm in ner 70.000 Einwohner Kleinstadt in Bayern

EdhemalpigerI Ntut*zer (#5x90964)


Es ist einfach unzumutbar solche hohen Mieterhöhungen zu bezahlen. 10, 20 Euro sind o.k. aber nicht wenn man gleich 50 Euro

mehr Miete bezahlen soll und nach drei Jahren nochmals 70 Euro mehr Miete. >:(

Dhigitaliwecker


@ dieseelfe

deine Mieterhöhungen dürften also so ca. 10% alle drei Jahre entsprechen.

Meiner Meinung nach wäre das i.O.

Frag doch mal nach anderen Preiserhöhungen. Lebensmittel, Restaurantbesuche, Öffis, Klamotten etc.

Es wird eben alles teurer. Nur steigen leider die Arbeitseinkommen bei den meisten Bürgern nicht proportional an. >:(

m3usi cuHs_6x5


Für 48 m2 bezahle ich nämlich 610 Euro (Kaltmiete).

Für Dortmund finde ich diese Angabe fast unglaubwürdig, sorry...

Eine kurze Recherche bei den gängigen Immobilienportalen genügt, um festzustellen, daß fast alle Wohnungen dieser Größenklasse (um 50 qm), die zur Zeit in DO angeboten werden - und das sind nicht wenige Wohnungen! - unter 500 Euro kosten. Es sind sogar etliche Wohnungen für Kaltmieten unter 300,- im Angebot.

Selbst größere Wohnungen (60 bis 70 qm) gibt es dort oft um oder unter 400 €.

Wenn Du erst mal da wohnen bleiben möchtest: geh zum Mieterverein und lasse alles genau prüfen.

Ansonsten such halt was günstigeres.

CzomNraxn


Da muss man die vorhandene Infrastruktur schon schätzen und lieben lernen, um so viel Geld für ein Dach über dem Kopf zu zahlen.

Das, und die Gehälter.

Die Gehälter werden in diesen Regionen ja oft als Argument angeführt. Aber ich habe den Eindruck, dass nur wenige von einem hohen Gehaltsspiegel profitieren. Man muss auch bedenken, dass viele Menschen in ihrem Job einem bundesweiten Tarifvertrag unterliegen und ggf. im ÖD noch einen Ortszuschlag bekommen. Es kann ja nicht jeder sein Gehalt frei verhandeln. Und andererseits wird durch das Leben/Wohnen auch viel vom höheren Gehalt wieder aufgefressen. Die Lebensqualität hat man dabei oft im infrastrukturellen Umfeld, seltener in den eigenen 4 Wänden (wenn man bisschen auf die Miete achten muss). In der Folge verbringt man gerade in Ballungsgebieten auch viel Zeit außerhalb des Wohnraums, was die Kosten nochmals erhöht.

Ich glaube, es steckt auch viel Gewohnheit darin, dass man sich mit den jeweiligen Lebenssituationen einfach arrangiert und sich angleicht.

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