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Wieder bei Mama einziehen?

C<laOlalaxla hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich würde mich über ein paar Meinungen von außenstehenden über ein Thema, was mich sehr beschäftigt freuen.

Ich bin 24 und habe letztes Jahr ein Studium abgeschlossen. Ich war während der gesamten Studienzeit nicht zufrieden mit dem Fach und den Aussichten auf Arbeit und habe aber zu lange überlegt und abgewartet, sodass es dann doch vernünftiger war es zu Ende zu führen. Im letzten Jahr habe ich dann entschieden nach dem Bachelor etwas komplett neues zu beginnen. Meine Eltern sind da auch sehr verständnisvoll und haben mich in dem Vorhaben unterstützt.

Ich bin für das Zweitstudium zurück in meine Heimatstadt gezogen. Dies brachte die Diskussion mit sich, ob ich wieder zuhause einziehen. Ich habe mich vehement dagegen gewehrt, da es für mich nach diesem enttäuschenden ersten Studium ein so immenser Rückschritt gewesen wäre. Ich hätte mich als absolute Versagerin gefühlt. Im Endeffekt konnte mich meine Mutter verstehen und so bin ich in eine WG in der Innenstadt gezogen.

Nun ist mein Vater ab diesem Jahr in Rente und kann mir keinen Unterhalt mehr zahlen. Meine Eltern sind geschieden. Meine Mutter muss also die kompletten Kosten übernehmen, was sie allerdings auch kann. Trotzdem habe ich mir schon vor ein paar Wochen überlegt, ob es nicht fairer wäre zu ihr ins Haus zu ziehen. Nun kam sie vor einer Woche mit der gleichen Idee auf mich zu und ich soll es mir nun überlegen.

Ich denke mir hilft es schon hier eine Pro/Contra Liste zu führen, aber ich brauche einfach noch mehr Einschätzungen von außerhalb.

Pro

- Ich hätte 30qm mit eigenem Bad für mich. Der Bereich ist gut vom Haus abgegrenzt, nur muss ich einmal durchs Haus laufen. Küche würden wir uns teilen.

- meine Mutter und ich hatten immer ein gutes Verhältnis. Ich würde eigentlich sagen eine gute Mischung aus Distanz und Vertrautheit.

- Ich hätte einen sehr schönen Garten direkt vorm Fenster und allgemein sehr viel Natur um mich herum.

- mit der Bahn brauche ich 15min und mit dem Fahrrad 20min zur Innenstadt und zur Uni. Am Tennisplatz wäre ich in 5min.

- Wie in einer WG hätte ich mein Fach im Kühlschrank und wir würden uns einen Putzplan überlegen.

- Meine Wohnung jetzt ist sehr laut, von der Straße und sonstigen Mitmietern her. Kann im Sommer nie das Fenster auf lassen.

- Ich bin in letzter Zeit schnell genervt von der Unordentlichkeit meiner Mitbewohner.

- Meine Mutter würde das Geld was wir an Miete sparen gerne für mich anlegen für nach dem Studium ZB für Autokauf oder Ersteinrichtung.

Contra

- Die Mutter-Kind-Beziehung müsste sich mehr in eine Mitbewohner-Freundschaft wandeln. Und ich weiß nicht, ob das geht.

- Ich mag meine Mitbewohner und die Wohnung gerne.

- Meine jetzige Wohnung ist direkt in der Innenstadt. Ich kann sehr spontan sein und bin schnell an der Uni.

- Ich werde November bis März einen 450€ Job haben und werde somit auch wieder mehr eigenes Geld haben.

- Ich weiß nicht, wie das mit dem Männerbesuch werden soll. Im Moment Date ich jemanden, der auch zuhause wohnt, also sicher nicht so schlimm. Allerdings werde wir eventuell ja schon weniger Privatsphäre haben, als es jetzt der Fall ist.

- Allgemein das Ansehen mit 25 noch bei Mutti zu wohnen.

- Ich muss um in meinen Bereich zu kommen einmal quer durchs Haus laufen. Also wird sie im Endeffekt schon immer wissen, was ich tue.

- Sie würde mich auch weiterhin unterstützen und die Miete zahlen, wenn ich mich entscheide in meiner jetzigen Wohnung zu bleiben. Es ist eher eine moralische, als eine finanzielle Entscheidung.

- Falls es nicht klappt, könnte ich nicht wieder ausziehen. Ich müsste das dann mindestens 2 Jahre aussitzen.

Bin gespannt auf eure Meinungen :)D

Liebe Grüße,

Antworten
B@lackM Gxun


sind die räumlichkeiten bei deiner mutter aktuell an jemand anderen vermietet oder stehen die sozusagen frei? falls letzteres könntest du dich ja während der ferien mal für ein wochenende oder ein, zwei wochen vermehrt bei deiner mutter im haus aufhalten, um zu sehen, wie ihr mit dieser wohnsituation klarkämt. weiss nicht, vielleicht ist das eine blöde idee, aber das wäre so eine art "probewohnen zu hause"? ":/

L)eanxah


Ich weiß nicht, wie das mit dem Männerbesuch werden soll. Im Moment Date ich jemanden, der auch zuhause wohnt, also sicher nicht so schlimm. Allerdings werde wir eventuell ja schon weniger Privatsphäre haben, als es jetzt der Fall ist.

Ich muss gestehen, dass wäre für mich ein ganz entscheidender Punkt. Ich wollte in dem Alter dann doch lieber ein Stück weit mehr Privatsphäre als noch mit 16. Gerade in der Anbahnungsphase hätte ich keine Lust, dass Mama schon alles mitbekommt. :-X Aber das wird etwas sehr individuelles sein. Andere haben da bestimmt keinerlei Hemmungen.

Ich werde November bis März einen 450€ Job haben und werde somit auch wieder mehr eigenes Geld haben.

So würde ich das wohl machen. Nebenjob/Hiwi-Stelle suchen und dadurch deine Mutter finanziell etwas entlasten und das eigene Reich behalten.

C+lal;alaxla


@ Blackgun

Im Moment hat meine Mutter in einem der Zimmer ihr Arbeitszimmer, ansonsten steht alles leer. Allerdings ist das Bad im Moment auch eine Baustelle. Ich bin mir nicht sicher wir repräsentativ dann so eine Probezeit sein wird. Ich denke mit etwas Eingewöhnungszeit ist zu rechnen.

@ Leanah

Ich habe da tatsächlich auch Hemmungen. Habe auch früher meinen Freund selten mit nach Hause gebracht.

Der Vorteil an dem Job, den ich für die 5 Monate machen kann ist, dass es auf Abruf ist. Es kann sein, dass ich in der Zeit nur so 10 mal arbeiten muss, bekomme aber trotzdem das Geld. Einen festen Nebenjob hatte ich probiert, aber letztes Jahr geschmissen. Ich hatte keine Lebensqualität mehr und der finanzielle Druck ist eben doch nicht so groß. Leider verstehen viele Arbeitgeber nicht, dass Uni immer Priorität hat und bieten da keinerlei Flexibilität. Ich bin etwas vorsichtig mir wieder so einen Klotz ans Bein zu binden, da ich das Studium unbedingt in Regelstudienzeit schaffen will und das schaffen eher nur wenige.

N'al=a8x5


Den finanziellen Druck den du nicht hast auf deine Mutter auszulagern fände ich aber auch nicht fair. Daher würde ich entweder daheim einziehen und Essensgeld beisteuern oder mir mein Leben komplett selbst finanzieren.

Piamzeerla


Mir wäre das peinlich in dem Alter noch bei Mutti zu wohnen und ihr auch noch auf der Tasche zu liegen.

STünxtje


Meine Mutter muss also die kompletten Kosten übernehmen, was sie allerdings auch kann.

ich glaube, sie muss das gar nicht, oder? Immerhin ist es deine zweite Ausbildung.

Wo sind denn die Vor-und Nachteile für deine Mutter? Die finde ich so recht gar nicht in deinen Listen?

Ich würde von meinem Kind erwarten, dass es mich mit einer zweiten Ausbildung so wenig wie mögich finanziell belastet und nicht nur nach den eigenen Vorteilen schaut.

Außerdem bleiben meine Kinder meine Kinder und wenn sie in den Semesterferien hier sind, dann werden wir trotzdem keine Freunde oder Mitbewohner, sie sind dann immer noch meine Kinder :-D

Das sind meine Gedanken als Mutter von Studenten

LZean#ah


Ich habe da tatsächlich auch Hemmungen. Habe auch früher meinen Freund selten mit nach Hause gebracht.

Ich bin da in der Hinsicht genau so. Für mich wäre es also ein Graus wieder daheim wohnen zu müssen. Irgendwann kommt man, denke ich, auch in ein Alter, wo man unabhängig sein möchte, sich vielleicht nicht mehr rechtfertigen mag, warum man so lange weg war, mit wem man unterwegs war oder wer da grad unter der Dusche steht :=o ;-D Zumindest geht es mir so. Daheim bei Muttern würde ich mir wieder wie ein Kind/Jugendliche vorkommen, das Gefühl haben mich unterordnen zu müssen, mich erklären zu müssen. Auch wenn die Mutter das nicht so sieht. Ich persönlich hätte aber das Gefühl und das würde mich stören.

Ich bin etwas vorsichtig mir wieder so einen Klotz ans Bein zu binden, da ich das Studium unbedingt in Regelstudienzeit schaffen will und das schaffen eher nur wenige.

Sofern du trotzdem in deinem eigenen Reich bleiben möchtest, bliebe dir dann im Grunde nur das Angebot deiner Mama dich zu finanzieren weiterhin in Anspruch nehmen oder du suchst dir, falls du finanziell ein wenig unabhängiger sein möchtest, einen Nebenjob, der ein wenig mehr Flexibilität verspricht. Jobs an der Uni in deinem Fachbereich/Institut wären da womöglich am zielführendsten. Denen ist klar, dass dein Studium Vorrang hat und sind häufig wesentlich nachsichtiger. Zudem sieht es gut im Lebenslauf aus, wenn du in deinem Studienbereich schon Praxiserfahrung vorweisen kannst.

BTlack ?Guxn


Den finanziellen Druck den du nicht hast auf deine Mutter auszulagern fände ich aber auch nicht fair. Daher würde ich entweder daheim einziehen und Essensgeld beisteuern oder mir mein Leben komplett selbst finanzieren.

naja, ist halt die frage, wie spürbar dieser druck für ihre mutter wirklich ist. nach ihren schilderungen scheint ihre mutter finanziell ja ganz gut aufgestellt. ist es zb wirklich sinnvoll, unterstützung der eltern, welche diese sich ohne große einschränkungen für sich selbst leisten könnten, abzulehnen und dann wegen nebenjobs 2 semester länger zu studieren oder mit schlechteren noten abzuschließen?

falls die eltern selbst knapp bei kasse sind bin ich ganz bei dir, aber falls nicht und falls sie einem unterstützung anbieten, sehe ich nicht, warum man diese sinnvolle unterstüzung aus stolz ablehnen sollte.

CSlaVlalalxa


Wo sind denn die Vor-und Nachteile für deine Mutter?

Meine Mutter fühlt sich natürlich etwas alleine in dem Haus. Sie hat zwar einen Freund, aber der hat auch sein eigenes Haus und ist nur am Wochenende da. Wie gesagt, Platz hat sie genug. Im Moment stehen 3 Zimmer im Haus quasi komplett leer.

Sie möchte mir das Studium finanzieren. Natürlich wäre ich gerne lieber unabhängig, aber BAföG bekomme ich nicht und ich kann auch nicht in Halbzeit neben dem Studium arbeiten. Kleine Jobs nebenbei ok und ich denke ich würde mich auch, wenn der andere Job im März ausläuft wieder um was kümmern. Aber das dient eher zum aufstocken.

Meine Mutter möchte übrigens auch nicht, dass ich mich selbst finanzieren muss. Sie sagt "ich weiß gar nicht wohin mit meinem Geld, dann investiere ich das gerne in deine Zukunft." Mitunter kamen auch schon Sprüche wie "Bevor du so eine sinnlose Nebentätigkeit machst und dadurch nicht genug Zeit fürs Studium hast, gebe ich dir lieber 100€ mehr im Monat." Das Geld, was sie mir nun für Miete gibt, würde sie auch nicht für sich ausgeben, sondern wie gesagt für mich anlegen.

Deswegen beinhaltet meine Pro/Contra Liste ja auch noch weit mehr, also nur den finanziellen Aspekt. ;-)

E hemal{iger NeutzEer (?#52n8611)


Mir wäre das peinlich in dem Alter noch bei Mutti zu wohnen und ihr auch noch auf der Tasche zu liegen.

Uh. Ne Neuanmeldung die nur pöbelt. Süß ;-D

Tshis TYwilightx Gardexn


hm, mein erster Gedanke war auch: entweder will ich ein 2tes Studium machen, dann muss ich das auch selbst bezahlen können... und der Mutter auf der Tasche liegen u.s.w.

aaaaaber, wenn deine Mutter so großzügig ist und dir gerne dein 2tes Studium finanziert (was großartig ist) und du sogar wieder zuhause wohnen kannst, würde ich das annehmen. Wenn du dich dann, statt regulär nebenbei zu arbeiten, ordentlich im Haushalt beteiligst, kochst, wäscht, einkaufst und ihr euch da absprecht - spricht doch nix dagegen wieder dort einzuziehen. Es wäre ja kein Rückschritt, da du ja unter ganz anderen Umständen dort einziehst.

Da du aber keinerlei Geld beisteuerst (Miete/Essen/NK) und dein verdientes Geld für dich als Taschengeld nimmst und sie ja sogar das eingesparte Geld für dich weglegt, bist du eben in einer etwas schwächeren Position... sprich: wenn ihr Freund am WE da ist und DIE Beiden ungestört sein wollen, müsstet du dich vlt auch mal verziehen... und wenn du mit deinem Freund alleine sein willst - eben zu ihm...

Deie6 Sehnerixn


Deswegen beinhaltet meine Pro/Contra Liste ja auch noch weit mehr, also nur den finanziellen Aspekt. ;-)

ich glaube, dass du mit dieser liste nicht wirklich weiterkommst ;-)

bei mir sind damals auch wieder kinder eingezogen, die schon mal ausgezogen waren und wir hatten echt gedacht, dass wir uns auf einem ganz neuen level begegnen können - eben als wg, die aus lauter erwachsenen und gleichberechtigten menschen besteht.

das ging aber nicht (und ich glaube, dass das fast nirgends funktioniert), weil wir eben mama und kinder waren. die beziehung kann noch so "erwachsen" sein, aber das hat eine eigendynamik, die niemand von uns wirklich bewusst steuern konnte. ich war irgendwann wieder im mutter-modus und meine kinder im kind-modus. wer damit angefangen hat, ließ sich im nachhinein nicht klären.

es hat trotzdem noch eine ganze weile funktioniert, weil wir uns eingestanden haben, dass wir die wohngemeinschaft dann halt anders gestalten müssen.

deswegen würde ich die liste vergessen und mich tatsächlich auf die frage konzentrieren: sind die finanziellen (praktischen) vorteile so groß, dass ihr mit dem guten mutter-tochter-verhältnis zusammen leben könnt!?

:)_

l6ov^eWa1blex<3


Also ich würde unter den ganzen Umständen wahrscheinlich wieder daheim einziehen. Ich denke aber auch nicht, so wie Seherin, das das Verhältnis nun ein anderes sein wird, wie vorher. Du bist eben die Tochter und sie ist eben deine Mutter. Und ihr kennt es beide, wie es früher war. Ich denke nicht, dass sich bei wieder zusammen zug etwas um 180° wenden wird.

Letztendlich musst du zu dir ehrlich sein und raus bekommen, was dir wichtiger ist. Dein "eigenes" Leben führen und es alles alleine irgendwie auf die Kette kriegen. Oder eben daheim wieder einziehen und eine zusätzliche Belastung neben dem Studium nicht eingehen. Du musst für dich raus finden, wo deine Prioritäten liegen.

B?i}anca0P101


Wow so viel ich ich ich hört man selten. Deine Eltern haben dich durch dein erstes Studium gebracht. Wenn du unzufrieden warst wieso hast du es überhaupt durchgezogen obwohl du wusstest das du in diesem Bereich nicht arbeiten wolltest ? Gut , Fehlentscheidungen machen wir alle aber der Mutter das aufbürden? Was soll sie denn noch alles für dich tuen ? Woher weist du, dass es das richtige für dich jetzt ? Gab es keine Möglichkeit dual zu studieren? Eine Freundin von mir hat dies gemacht. Sie wollte dass eigentlich nicht, weil ihr ein Vollzeit (ähnlicher) Studiengang viel besser gefallen hat. Aber dies hätte ihre Eltern finanziell sehr belastet (3 Geschwister ) zu einen Zeitpunkt wo es endlich Berg auf ging (zu wenig um sich was leisten zu können- zu viel um Bafög zu bekommen). Sie hat da aus Dankbarkeit sich für Dual entschieden.... Ich bin 23 leb auch für ein zwischensemster bei meinen Eltern, bin die einzige aus meinen Freundeskreis (keiner kommt mir dumm und wer es tut ist nicht mein freund), Privatsphäre ? Null - kann kaum in Ruhe masturbieren. Männerbesuch ? Hahahaha undenkbar (zusätzlich sind unsere Zimmer nebeneinander) Gleichberechtigte Mitbewohner ? Hahahaha ihr Haus ihre Regeln. Ich muss mit 23 Fragen ob mich meine Freunde besuchen dürfen. Zusätzlich ständige Fragen : mit wem schreibst du ? Hast du x erledigt ? Gedenkst du heute zu putzen (das ganze Haus, rasen mähen ist auch meine Aufgabe) . Gott treibt sie mich in den Wahnsinn manchmal und ich bin froh ein paar Tage im Monat bei Freunden zu pennen .... Und eigentlich hätte ich ein Praktikum machen können und stattdessen in einer wg Leben. Habe es aber nicht getan: beide haben krebs und ich habe mich dazu entschieden für die zeit zurück zu ziehen und ihnen zu helfen. Ich muss öfters meinen Freunden absagen wenn sie was unternehmen wollen dass bissl mehr koste, auf den kurztrip kann ich auch nicht gehen. Meine weniges erspartes geht für Kaution, 2 mieten und Umzug drauf ( das Zimmer könnte ich nicht mal besichtige gehen - da ich nicht die 80€ für die Fahrt hatte) für September suche ich Nebenjobs (Putzen ? Mein größte Wunsch ist grad Aushilfe bei Aldi ) wenn bis Ende Oktober kein Bafög kommt bin ich am Arsch. Treibt sie mich in den Wahnsinn ? Ja! bereue ich diese Entscheidung ? Nein! Jammere ich um meine nicht vorhandene Privatsphäre ? Nein! Trotz alle dem Sorge ich mich um meine mum und wie sie alles ohne mich schafft, da sie durch ihre Medikamente oft müde oder ihr ist schlecht . Denk mal an deine mum und ihre Situation (noch jemandmehrere Jahre durchbringen ist hart) klar sie unterstützt dich aber sie könnte das Geld auch gut genug für sich ausgeben .... Ich würde keinen einzigen Gedanken an mein Ansehen verschwenden und was andere von mir halten KÖNNTEN - als aller erstes muss man sich im selbst im Spiegel ansehen können. Und ehelich gesagt mit eigenen Bad und Zimmer kommst du noch gut weg. Ich würde jeder zeit bei meiner mum wieder einziehen, dankbar dafür sein dass sie mich unterstützt wenn ich bei Null anfange und ihr ein Teil des (leicht verdienten) Geldes geben . Aber am Ende ist es deine Entscheidung

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