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Nicht die erste Wahl

L(eanxah hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich mach es ganz kurz und knapp: Würde es euch stören, wenn ihr für euren Arbeitgeber nicht die erste Wahl für den Job gewesen wärd? Er sich eigentlich für einen anderen Bewerber entschieden hatte, dieser aber abgesprungen ist und ihr den Job dann bekommt?

Vielen Dank für eure Antworten @:)

Antworten
dFumm;schWmarrerx74


ebf. kurz & knapp: nein.

P+echv=ogelx80


Nein

Mkoppe(linxo


Ich kann verstehen, wenn sowas am Ego kratzt. Aber: es ist nur ein Job. Gibt wichtigeres im Leben!

S]helbOy T.


Tatsächlich ist es ja so, dass sich die eigentliche Eignung für den Job erst durch die Praxis erkennen läßt. Zeugnisse etc. können ein Hinweis sein, aber die Realität ist dann erst der Beweis.

Meine Frau war auch nicht erste Wahl für ihren jetzigen Arbeitgeber (vor 10 Jahren), jetzt ist sie seine rechte Hand, und unverzichtbar (laut eben diesem Arbeitgeber).


Fazit: nein, würde mich nicht stören

D:ie gSeherBin


kommt drauf an, wie gerne ich den job haben wollen würde und wieviele leute sich überhaupt drauf beworben haben! ich habe mal einen "zweite wahl job" bekommen, für den sich über 150 leute beworben hatten - da war es mir eine ehre, die zweite zu sein ;-)

PBlainetendwdind


Ich denke dass man auch als zweite Wahl stolz drauf sein kann, dass sie einen wollten. Streng genommen gibt is immer jemanden, der irgendwo besser ist, manchmal hat der sich einfach nicht beworben. ;-) Zweite Wahl ist auch super. :)^

Y7aRHbDb


Nee das stört mich nicht. Ich war auch mal "nur" die zweite Wahl, wobei damals zwischen Absage und der erneuten Anfrage, ob ich denn überhaupt noch Interesse habe, über 6 Monate vergangen sind. Ich war zwar überrascht, habe dann aber trotzdem zugesagt, und dort knapp 2 Jahre gearbeitet, bis ich mich fürs Studium entschieden habe. Bereut habe ich es nie, und ich hatte auch nie das Gefühl gehabt nicht wirklich geeignet, oder gar nur eine Notlösung zu sein.

i1stdocZhMisdtsoxwas


Nein, das ist völlig falsch angebrachter Stolz. Die Bewerbungsphase bleibt viel zu oberflächlich als dass man sowas persönlich nehmen müsste. Schon überhaupt die Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erhalten heißt ja, dass sie einen Grundsätzlich für fähig erachten, der Rest ist doch mehr Subjektives Empfinden, bei einer Person die man nur 1h kennenlernt.

Das sehe ich auch bei Partnerschaften so, zumindest wenn man sich noch nicht näher kennt.

Kritischer wäre es wenn nach einer Ausbildung oder Abschlussarbeit keine sofortige Übernahme erfolgt. Das ist dann schon einiges härter.

Leeanamh


Vielen Dank für eure Antworten. @:) Scheint ja (bisher) ziemlich einstimmig zu sein, was dieses Thema betrifft. :-D

C]omrxan


Würde es euch stören, wenn ihr für euren Arbeitgeber nicht die erste Wahl für den Job gewesen wärd? Er sich eigentlich für einen anderen Bewerber entschieden hatte, dieser aber abgesprungen ist und ihr den Job dann bekommt?

Meine Frau war 2. Wahl (hat sie ein halbes Jahr gekostet) und wird demnächst stellvertretende Abteilungsleiterin.

Warum soll einen das stören, dass jemand eine geeignetere Bewerbung abgegeben hat?

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