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Todesangst – Letzte Gedanken

m+isty+mou2nt|aixns hat die Diskussion gestartet


Ich habe neulich ein Video gesehen, in dem ein Motorradfahrer über seine Helmkamera filmt, wie er viel zu schnell auf einer Landstraße unterwegs ist, die Vorfahrt genommen bekommt und… quasi seinen eigenen Tod dokumentiert. Da ich selber schon echte Todesangst erlebt habe, frage ich mich bei solchen Aufnahmen meistens, was wohl die letzten Gedanken dieser Personen waren. Im Film wird es oft so dargestellt, dass das Leben an einem vorbeizieht oder man in den letzten Sekunden gedanklich bei seinen Lieben, seiner Familie ist.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich solche "letzten" Sekunden oder Millisekunden faktisch waren es ja nicht meine Letzten zwar einerseits sehr lange ziehen, in diesem absoluten Schockmoment aber überhaupt kein Platz ist, an irgendwen anders zu denken, außer an mich selbst. Ich habe 2 ½ mal diese Erfahrung machen müssen und jedes Mal waren meine Gedanken ungefähr so:

"SCHEIßE SCHEIßE SCHEIßE – ICH WERDE STERBEN!!! Das wars..!!!!"

Hat jemand auch schon mal echte Todesangst gehabt und was habt ihr gedacht in euren "letzten" Sekunden?

Ich meine nicht solche Situationen, in denen man noch denkt, das wird schon irgendwie gut gehen (normale Unfälle, welcher Art auch immer) oder irrationale Panikattacken, Flugangst etc. Sondern Situationen in denen ihr

- subjektiv der festen Überzeugung wart gleich sterben zu müssen

UND

- die objektiv dazu geeignet waren zum Tod zu führen und es auch nicht mehr in eurem Einwirkungsbereich lag, dass ihr sie überlebt (Diese "letzten" Sekunden also, tatsächlich eure Letzten hätten gewesen sein können).

Oder

- diese Situation den Anschein hatte, dass ihr sie nicht überleben würdet, ihr also davon ausgehen musstet zu sterben.

Antworten
a{.fisxh


Ich hatte bisher zweimal in meinem Leben wirklich Todesangst, und auch meine "letzten" Gedanken waren nicht unbedingt ein Fall für Geflügelte Worte. Ich würde es nicht einmal Gedanken nennen - ich glaube, die letzten zusammenhängenden Gedanken traten jeweils vor der akuten Todesangst auf, währenddessen stellt "SCHEIßE" schon eine ganze gute Zusammenfassung meines inneren Monologs dar.

Und auch diese vorletzten Gedanken... naja, nicht ganz druckreif. Also zumindest beim zweiten Erlebnis, da saß ich im Auto und meine letzten klaren Gedanken galten meiner Unterwäsche, dem Rasurstatus meiner Beine und der Überlegung wie peinlich es für mich werden würde, wenn die Sanitäter*innen mir die Klamotten vom Leib schneiden, da ging ich also noch von meinem Überleben aus.

Aber das waren ja alles keine echten letztem Gedanken. Sterben ist ja ein Prozess. Vielleicht ist die Todesangst nur die erste Stufe und die tiefen Einblicke, abschließenden Weisheiten und versöhnlichen Erinnerungen schießen einem zu einem späteren Zeitpunkt durch den Kopf, den man aber nur mit dem echten, richtigen One-Way-Ticket erreicht.

(PS: eine Panikattacke kann durchaus dazu führen, dass jemand "subjektiv der festen Überzeugung [ist] gleich sterben zu müssen")

RUege@nbogen1x2


"SCHEIßE SCHEIßE SCHEIßE – ICH WERDE STERBEN!!! Das wars..!!!!"

Ich habe diese Gedanken auch schon mehrmals gehabt. Vor ein paar Wochen erst, da hat uns einer beim Autofahren einer die Vorfahrt genommen (ich war Beifahrer) und meine Gedanken nur "SCHEIßE". Für mehr war kein Platz im Kopf. Im Nachhinein habe glaube ich noch, dass ich an den Beifahrer des anderen Autos gedacht habe, weil wir da voll in die Seite gekracht wären. Aber ich bin mir nicht mehr sicher, wann dieser Gedanke kam.

Aber das waren ja alles keine echten letztem Gedanken. Sterben ist ja ein Prozess. Vielleicht ist die Todesangst nur die erste Stufe und die tiefen Einblicke, abschließenden Weisheiten und versöhnlichen Erinnerungen schießen einem zu einem späteren Zeitpunkt durch den Kopf, den man aber nur mit dem echten, richtigen One-Way-Ticket erreicht.

Da stimme ich dir zu. Ich glaube auch, dass die Gedanken davor nur Kopfkino sind und der Körper einfach nur auf "überleben" ausgerichtet ist.

m is]tymhountaxins


eine Panikattacke kann durchaus dazu führen, dass jemand "subjektiv der festen Überzeugung [ist] gleich sterben zu müssen

Sterben ist ja ein Prozess. Vielleicht ist die Todesangst nur die erste Stufe und die tiefen Einblicke, abschließenden Weisheiten und versöhnlichen Erinnerungen schießen einem zu einem späteren Zeitpunkt durch den Kopf, den man aber nur mit dem echten, richtigen One-Way-Ticket erreicht.

Ja, über Panikattacken habe ich vor Absenden meines Beitrags auch tatsächlich länger nachgedacht. Ich bin aber zu einem anderen Schluss gekommen. Wenn ich im Flugzeug sitze, denke ich auch oft ich muss sterben, also wirklich. Aber das finde ich keineswegs vergleichbar. Diese Angst ist irrational. Und zumindest ich weiß das in diesem Moment in der letzten Ecke meines Gehirns noch. Das Adrenalin ist genauso da, aber es fehlt noch was meiner Meinung nach. Man hat den Tod nicht unmittelbar vor Augen. Allerdings weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob meine Flugangst mit richtigen Panikattacken vergleichbar ist??

Bei meiner einen Situation (schwerer Autounfall auf der Autobahn) gab es wirklich nicht einen allerletzten Zweifel in mir, dass ich sterben würde. Ich habe mich darauf eingestellt. Ich war, wie geschrieben zu vollen 100% davon überzeugt, dass ich jetzt sterbe als der Asphalt über mir vorbeiflog. Und es wäre auch definitiv sehr schnell gegangen. Ob und was ich im Sterben gedacht hätte, weiß ich natürlich nicht / wird keiner wissen können.

Bei einer anderen Situation lag ich auf dem OP-Tisch. Ich fragte mich noch, wie lange ich wohl so weiter bluten könnte, bis ich ohnmächtig werde und war erstaunt, dass ich es noch nicht bin bei der Menge Blut, die ich bereits verloren hatte. Ich war sehr besorgt, aber noch zuversichtlich. Ich hatte es hierhin geschafft und nirgendwo hätte ich bessere Chancen als auf dem OP Tisch. 4-6 Leute (Ärzte und Schwestern liefen hektisch um mich rum und bereiteten hastig alles vor. Mein Blut war echt überall. Da ließ jemand ein Tablett fallen, es klirrte (könnte OP-Besteck gewesen sein, keine Ahnung). Der Typ fluchte laut. Ich beobachtete die Ärzte und Schwestern und scheiße, die waren echt nervös. Mein Arzt stotterte total, eine der Schwestern war stark am Zittern. Jetzt hatte ich echt Angst. Wenn die alle so nervös sind, sieht mein Zustand wahrscheinlich auch für sie schlimm aus. Ich sah auf den Monitor: Puls von 141. Ich dachte, dass das bei meiner aktuellen Blutung ganz und gar nicht gut ist. Und auf einmal bekam ich keine Luft mehr. Es wurde immer mehr Blut, dass ich runterschluckte, ich konnte nichts sagen, nicht mehr atmen und ich hatte das Gefühl zu ersticken. Ich kämpfte innerlich und reflexartig mit aller Kraft. Mein Körper verkrampfte sich heftig und für mich absolut unkontrollierbar. Ich hörte die Schwester schreien, dass sie es nicht schafft mir einen Zugang zu legen. Alle in dem Raum hielten mich fest und versuchten mich zu fixieren, während ich dachte, "SCHEIßE, SCHEIßE LUFFT!!!" und dann "ich werde sterben!!" Der Zugang war gelegt und ich sah die Maske näher kommen. Ich wusste noch ein- maximal zwei Sekunden und ich bin weg. Und meine letzten Gedanken waren: "Du wachst hier nicht mehr auf. Du wirst es nicht mal merken. Das wars jetzt"

Ich glaube nicht, dass ich unter Vollnarkose noch weitere "letzte" Gedanken gehabt hätte. Wenn ich bei der OP gestorben wäre, wäre das eben Genannte meine letzten Gedanken gewesen. Wissen kann ich es natürlich nicht.

Ich glaube auch, dass die Gedanken davor nur Kopfkino sind und der Körper einfach nur auf "überleben" ausgerichtet ist.

Ja genauso ging es mir auch immer.

MHaVjSa27


Ich hatte bisher auch zweimal echte Todesangst und meine "letzten Gedanken" waren jetzt auch nicht für einen Kitschfilm ala Hollywood geeignet.

Beim ersten Mal dachte ich nur "Scheiße, das war es jetzt." und beim zweiten Mal, dachte ich kurz vorm ohnmächtig werden nur daran, dass ich meine Beine nicht rasiert habe und das mich jetzt viele Leute nackt sehen werden" |-o

Also nichts mit, das Leben zieht an dir vorbei und du siehst noch mal irgendwelche schönen oder traurigen Erinnerungen. Auch kein philosophisches "ich mache meinen Frieden mit allem und kann beruhigt sterben"-Zeug.

Einfach nur Angst oder irrationale Gedanken über meine unvorteilhafte Optik, die jeder zu sehen bekommt, wenn ich tod oder zumindest schwer verletzt bin.

mAistymAoruVntaixns


Gedanken über meine unvorteilhafte Optik

Eine Sanitäterin hat mir mal erzählt, dass nicht wenige Leute über sowas nachdenken und sich sogar manchmal aus Scham nicht oder erst zeitverzögert behandeln lassen.

R_egen&bog,en12


sich sogar manchmal aus Scham nicht oder erst zeitverzögert behandeln lassen.

Ehrlich? Das wäre wahrscheinlich das allerletzte, woran ich denken würde.

XEirgaixn


Also ich hatte als Kind ein Nahtoderlebnis...

Ich blieb in einer Rutsche mit meinen Halsbändern von der Jacke hängen, fest auf beiden Seiten (wurde übrigens hinterher beseitigt) also hing ich da und war am Ersticken.

Ich kann mich erinnern, dass ich panisch wurde, ich merkte wie andre Kinder schrieen und eine Lehrerin gerannt kam, aber es wurde alles einfach nur grau und war so unheimlich langsam...Zu beginn hatte ich versucht Halt zu finden und wieder hoch zu kommen irgendwie...aber irgendwann hab ich aufgegeben und alles wurde grau...Und dann war es auch schon vorbei. Ich wurde nichtmal ins Krankenhaus gebracht, weil es mir wieder gut ging, aber die Rutsche hab ich nie wieder benutzt. Ich glaub nichtmal meine Eltern wurden informiert, vielleicht hab auch nur ich die Situation als so bedrohlich empfunden und es war garnicht "so schlimm".

Was ich genau dachte, weiß ich nicht mehr aber ich denke es waren keine wirklichen Gedanken, weil einfach nur Panik da war und halt das Gefühl zu ersticken.

Stprinpgch/ilHd


Das erste Mal hatte ich mich ganz böse verschluckt und habe in etwa so etwas gedacht wie "Oh Gott, muss ich jetzt schon sterben" (war sehr jung). Das zweite Mal habe ich gar nicht großartig nachgedacht, es hat sich einfach ein tiefer Frieden über mich gesenkt und ich hatte das Gefühl, das ist schon alles in Ordnung so. Der Notarzt hatte zu dem Thema allerdings seine eigenen Ansichten.

C}ornje'lixa59


Eine Sanitäterin hat mir mal erzählt, dass nicht wenige Leute über sowas nachdenken und sich sogar manchmal aus Scham nicht oder erst zeitverzögert behandeln lassen.

Ich glaube, das wäre mir herzlich egal. Liegt vielleicht daran, daß ich schon ein paar Mal im Krankenhaus gelegen habe, ohne Aufsteherlaubnis. Da lernt man mit Blitzgeschwindigkeit, sich nicht mehr wegen sowas zu genieren.

Ekhemali-ger Nutzerx (#5B900]71)


Hm ich hatte ein bis zweimal so ein Erlebnis. Bei dem einen Mal ging alles viel zu schnell, um überhaupt groß zu denken geschweige denn etwas zu empfinden. War auf der Autobahn und jemand ist unmittelbar vor mir auf die Überhohlspur gezogen - der hatte mich wohl übersehen. Gedacht habe ich nur, dass rechts der LKW ist, links die Leitplanke und vor mir das andere (deutlich größere) Auto als Verkehrshindernis. Ich habe mich für das Auto "entschieden". Das Gute war im nachinein, dass der so keine Unfallflucht mehr begehen konnte. :-X ... Ging aber alles sehr schnell. Gefühlt habe ich nichts nach dem ersten Erschrecken als der plötzlich unmittelbar vor mir rauszog. ... Hinter mir wäre alles frei gewesen auf der Überhohlspur; der hätte nur die Sekunden abwarten müssen, bis ich an ihm vorbeigewesen wäre. Ist mir bis heute ehrlich gesagt unbegreiflich wie der mich übersehen konnte.

Davor habe ich mich mal sehr übel verschluckt beim Essen. Erst war ich nur mäßig beunruhigt und habe mit einem Glas Cola nachgespült. Wirklich sehr beunruhigt war ich, als sich die Cola quasi "zurückgestaut" hat in meinem Hals und ich komische Geräusche von mir gegeben habe beim Versuch zu atmen (was nicht wirklich ging). Nach der ersten Panik und einem Gedanken der Art, wie blöd es ist ausgerechnet am Essen zu ersticken, war da plötzlich einfach diese komische innere Ruhe. Zum Glück war jemand fachkundiges in der Nähe, der mich dann zum Erbrechen gebracht hat. War sehr unangenehm, fast so als würde man ein 2. Mal ersticken, aber immerhin habe ich danach wieder Luft bekommen und hatte allmählich wieder Farbe im Gesicht.

k1atikafxox


Ich habe auch zweimal die Situation erlebt, wo mich die Gedanken beschlichen haben, dass das jetzt die letzten Minuten sein könnten.

Die eine Situation war wohl tatsächlich komplett irrational und fällt wohl unter die Rubrik "mein ich eigentlich nicht" wie im Eingangsbeitrag erwähnt, aber ich hatte wirklich nahezu Todesangst. Ich war in einer kleinen Bankfiliale und wollte Geld am Automaten abholen und hinter mir hat sich die Tür geöffnet und ich konnte aus den Augenwinkeln nur schwere Stiefel und etwas schwarzes schweres längliches an der Seitentasche hängen sehen, was ich für eine Pistole hielt. In meinem Kopf hat sich dieses Szenario zu einem Banküberfall entwickelt und ich hab wirklich einfach nur Herzrasen und pansiche Angst bekommen und meine Hände haben angefangen zu zittern. Ich hatte da aber noch den den Gedanken im Kopf: "Lass es dir nicht anmerken, lass es dir nicht anmerken, vielleicht kommst du hier heil raus."

Es hat sich hinterher herausgestellt, dass es einfach nur ein Security-Typ war, der Geld brauchte und sich überhaupt nicht für mich interessiert hat, aber das Gefühl der Todesangst war da.

Bei der zweiten Situation kann ich bis heute nicht so genau abschätzen, wie irrational sie war oder ob es sich um eine tatsächlich brenzlige Situation gehandelt hat. Das war bei einem Landeanflug mit sehr sehr starkem Wind. Der Kapitän hatte noch angekündigt, dass er vielleicht mehrere Versuche brauchen wird und man sich nicht beunruhigen soll. Wir wurden dann aber beim ersten Versuch zu landen kurz vor dem Aufkommen auf der Landebahn von einer Windböe so heftig erfasst, dass das Flugzeug fast auf der Seite lag und kurz davor war, sich zu überschlagen und mit dem Seitenflügel aufgeknallt wäre. Der Pilot konnte gerade noch rechtzeitig durchstarten und wieder in die Luft gehen. Da hatte ich auch die ganze Zeit nur im Kopf: "Scheiße, scheiße, scheiße, das wars!" Die nackte Panik.

Wir haben insgesamt vier Landeanflüge gebraucht, um sicher unten anzukommen, weil er immer wieder durchstarten musste. Diese Stille im Flugzeug während dieser 20 Minuten werd ich glaube ich nie vergessen. War ekelhaft.

LwiverpEoxol


Eine Sanitäterin hat mir mal erzählt, dass nicht wenige Leute über sowas nachdenken und sich sogar manchmal aus Scham nicht oder erst zeitverzögert behandeln lassen.

Mir ist in über 5 Jahre Rettungsdienst noch nie eine Person begegnet, die sich aufgrund ihrer unvorteilhaften Unterhose oder den unrasierten Beinen nicht behandeln lassen wollte.

Gut, ich weiß nicht, wie viele Leute zu zuhause noch eine frische Unterhose anziehen bevor die aufgrund ihres Herzinfarktes den Rettungswagen rufen aber wenn man einen Unfall hat, rufen ja in aller RegelPassanten den Rettungswagen und den denen sind den Beinstoppeln der Verunfallten ziemlich egal.

Und die meisten meiner Patienten machen auf mich nicht den Eindruck als hätten sie sich extra schick gemacht. Muss aber auch keiner. Es ist tatsächlich völlig egal, wie man aussieht und was man drunter trägt.

k!atiafxox


Sorry für die ganzen Fehler. Ich spar mir jetzt mal die zu verbessern. %:|

F}aemaxra


Ich war leider auch schon in solch einer Situation. Und ich habe definitiv keinen kitschigen Film an meinem inneren Auge vorbeiziehen sehen. :|N

Ich dachte auch nur: "Verdammt, das war es jetzt. Du wirst sterben. VERDAMMTE SCHEISSE!" Der Moment zog sich gefühlt ewig hin, bis glücklicherweise meine Rettung kam. Was danach passierte, weiß ich nicht mehr so genau. Ich habe vom Notarzt ein Beruhigungsmittel bekommen und scheine mich deshalb wohl nicht an alle Details erinnern zu können.

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