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Veränderungen im Team

L!ifestyyle127 hat die Diskussion gestartet


Zur Situation, arbeite seit ca. 3 Jahren als Sozialpädagogin in einem Kinderheim. Unser Team besteht aus 6 Leuten. Von denen verlassen zwei nun das Team. Einmal aufgrund von Schwangerschaft (bis Dezember Arbeitsverbot) und eine Kollegin beginnt zum ersten des neuen Monats eine neue Stelle. Habe diese Neuigkeit vor ein paar Tagen erfahren und muss sagen, mir fällt es sehr schwer meine Gefühlslage in Worte zu fassen. Habe einfach ein sehr beklemmendes Gefühl im Bauch und mir fällt es schwer, es zu verstehen, dass nun ein großer Umbruch stattfindet. Warum ich nun hier schreibe und was ich eigentlich damit möchte? Kann ich im Moment auch nicht sagen, vielkeich hilft es jabmit "Fremden" und "anonym" es sich von der Seele zu schreiben und gespannt, darauf zu sein, was ihr sagt.

Danke...

Antworten
t6rekokixe


Hallo Lifestyle,

Veränderungen im Berufsleben sind unvermeidlich und alltäglich. Manchmal verlässt jemand das Team an dem man hängt, manchmal kommt ein neues Teammitglied mit dem man nicht kann. Gehört nunmal alles zum Leben.

Wovor hast Du denn Angst? Waren die beiden "Verbündete" gegen eine schwierige Chefin? Hast Du Angst vor den "Neuen"?

Gruß

treKKie

S{ee$lengxlas


Ich bin auch Sozialpädagogin. :)

Ich finde neue Kolleginnen immer erst mal spannend und freue mich, auch wenn es vllt. eine Veränderung ist.

So ergeht es einem ja auch selbst, wenn man eine neue Arbeit beginnt. Ich wurde da auch erst einmal "enttäuscht" und habe eine Kollegin bekommen, die eine Enttäuschung zur Vorgängerin war. Werdet ihr nicht in die Personalsuche mit einbezogen?

War.dein Kontakt zu denen, die gehen so toll? Waren sie so wertvoll? Oder magst du einfach Veränderungen nicht?

A%BC0x1


Hallo Lifestyle127

ich hätte nur ein schlechtes Gefühl wenn es meine einzigen angenehmen Kollegen wären und der Rest gegen mich und verbündet. Ansonsten, neues Spiel neues Glück. Wenn Ihr euch so gut verstanden habt, dann bleibt Ihr euch bestimmt noch privat verbunden oder? Zumindest noch eine Zeitlang.

Ich bin in einer Abteilung mit einem anderen Schlag Leute. Die Teamleiter sind mit verschiedenen Kollegen unter einer Decke. Diese sind nun quasi die Vertreter. Die Gruppe hat sich die Abteilung untereinander aufgeteilt von den Interessen. Es werden nur Leute akzeptiert die von unten (untergordenet) eintreten und die Arbeiten nehmen und akzeptieren die der Kern der Gruppe loshaben will, also abgibt an Nachfolgende. Andere werden kollektiv ausgegrenzt, so wie ich. Fast alle sind wieder gegangen die das Gruppen- und Ausgrenzugsspiel nicht mitmachen. Praktikanten usw., die nicht dabei sind wurden nicht aufgenommen. Bei mir funktioniert es übrigens in der Firma gut mit anderen. Ich sage immer mein Team ist das ganz große Team wo ich mit drin bin und meine die Firma damit. Mittlerweile ist es aber so dass ich wegen meiner Kollegen ersthaft gezwungen bin mir etwas zu überlegen. Die Chefs, Betriebsrat usw. ist schon alles ausgeschöpft. Da will irgenwie keiner eingreifen. Bitte keine Tips. Die einzige Lösung wäre tatsächlich ein Wechsel. Hat mir der Betriebrat übrigens selber schon empfohlen.

LaifesLtxyle12x7


Wovor hast Du denn Angst? Waren die beiden "Verbündete" gegen eine schwierige Chefin? Hast Du Angst vor den "Neuen"?

Nein, keine Verbündeten, um sich gegen eine schwierige Situation oder Person zu stellen. Aber die Beiden Personen mit denen ich mich am besten verstanden habe. Was nicht heißen soll, dass ich mit den anderen nicht auf einer Wellenlänge, nur das kleine "Fünkchen" fehlt.

Angst vor dem Neuen,nein, es ist einfach das wir drei Jahre ein stabiles Team waren und jetzt sind zwei raus.

Natürlich bekommt jeder neue Kollege die Chance in unserem Team und wer weiß vielleicht sage ich in 1 Jahr,was für ein tolles Team ich habe. Und wie auch hier schon gesagt wurde, Veränderungen gehören dazu.

Sicherlich ist der Faktor bei uns auch noch die Kinder und Jugendliche, wie sie auf die Veränderung reagieren. Wir,als Team sind schlichlich ihre Bezugspersonen.

Meine optimistische Seite sagt sich, die eine Kollegin kommt im November wieder bis Acht Wochen vor der Geburt und dann nach der Geburt. ( Dies ist auch bisher ihr Wunsch wieder arbeiten zu gehen und ihr Mann geht in Elternzeit) Aber realistisch, ob man sein Kind dann wirklich "abgibt" zu dieser frühren Zeit. Bin mir da nicht sicher. Und Schichtdienst denn wir haben, stelle ich mir mit einer Familie schwierig vor.

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