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Stress unter Kollegen, soll ich eingreifen?

ckriechLarlixe


Ich hatte geschrieben, dass C schon kapiert, was ich meine, da kognitiv passend aufgestellt. Davon, dass ich das mit Sozialkompetenz gleichsetze, hatte ich nichts geschrieben ;-)

aber manche Leute sind nun mal eher kognitiv gesteuert und lassen das vor ihren Emotionen kommen. Und wenn man das weiß, kann man den Knopf ja drücken.

AMndruxsch


Es gibt nur eine Frage, die zu der Antwort führt: bist Du zuständig, bspw. als Vorgesetzte?

Wenn ja, dann ist es sogar Deine Pflicht, Dich darum zu kümmern.

Wen nein, dann halt Dich raus, der zuständige Vorgesetzte hat die Pflicht, sich darum zu kümmern.

Was für ein Kindergarten %-|

Cwhance<007


Soll ich mit C mal Kaffeetrinken und auf relativ abstrakter Ebene über Objektivität im Zwischenmenschlichen reden?

Das dürfte ganz abstrakt zu keiner Lösung führen. Was soll dabei herauskommen, selbst wenn er versteht, dass er da in eine Richtung eingenommen ist?

Welche konkreten Vorschläge hättest Du, wenn Du danach gefragt wirst? Wie würdest Du das Problem lösen, wenn bereits alle anderen Möglichkeiten fehlgeschlagen sind?

Ich würde nur mit C sprechen, wenn ich auch eine Idee hätte, die umsetzbar und für alle brauchbar scheint.

sUevDenthrxee


wenn es dich selbst stört dann sprech es an, wenn nicht dann lass es.

cjrie5char3li"e


Also Kollege C hat mich angerufen und um Impulse für die Bürolösung gebeten. Insgesamt ist es wohl so, dass er die Hoffnung (fast) aufgegeben hat, dass sich die zwei noch einkriegen und er will ein Ende der Animositäten im Hinblick auf das Projekt. Ich habe eine rotierende Lösung für das zu besetzende Büro vorgeschlagen, mal sehen, ob es formal durchgeht. Wichtig war mir zu betonen, dass die Befindlichkeiten des einen nicht denen des andren vorzuziehen sind und vor allem halt auch, dass Objektivität bewahrt wird. Die "Freundschaft" zwischen B und C ergibt sich daraus, dass A schon vor mittags weg ist (kleines Kind) und B oft erst am Nachmittag kommt und C halt noch länger da ist. Das sieht A so wohl noch nicht.

A sieht halt seine Fälle wegschwimmen, das habe ich C auch kommunziert, der aber immer wieder seine gleiche Behandlung betont hat.

Mit A hatte ich in der früh telefoniert, der meinte, dass er seinen Standpunkt nicht aufgeben will. Auch dort habe ich zur Mäßigung geraten und versucht andere Perspektiven zu beleuchten, habe aber

sowohl bei A als auch bei C gesagt, dass ich den von B gefahrenen Kurs der Verhärtung (will nicht in's gleich Büro) nicht glücklich finde.

C überlegt jetzt wegen dem rotierenden System, der Oberchef D kommt übernächste Woche, wenn der das absegnet, ist vielleicht endlich Ruhe in der Kiste.

So, und nun warte ich, bis mir das um die Ohren fliegt. ]:D

c3ri]echarlxie


Meine Rolle ist die des (älteren) Kollegen, der mit allen kann, vom Rang her stehen aber alle drei formal über mir, auch, wenn unsere Tätigkeiten dieselben sind.

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