» »

Überfordert und gefühlt alles läuft schief

xp_PinVgui0n_x hat die Diskussion gestartet


Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Ich weiß vor lauter Baustellen in meinem Leben gerade nicht mehr, wo oben und unten ist. In jedem Lebensbereich nur Chaos... :-(

Beruf: Keine Woche unter 50-60 Stunden, oft 12-Stunden-Tage ohne Pause. Gehalt aber nur für 40 Stunden; vertraglich keine Überstunden/Freizeitausgleich. Ich mag meinen Job, aber das Pensum macht mich fertig. Hatte jetzt Urlaub - und der Start am Montag macht mich einfach nur fertig. Neben dem Pensum gibt's in einem Bereich Stress mit einem indirekten Chef. Stundenreduktion geht nicht; ich brauche das Geld. Zudem die Option, dass ein Ausstieg nahe sei Selbstständigkeit.. Bei diesem "Ausweg" gerade aber auch nur Chaos und Stress. Eingeschaltete Anwälte. Totale Unsicherheit. Hohes finanzielles Risiko. Alles ist in der Schwebe.

Und selbst wenn die Option noch klappen sollte: Sie ist mit einem Umzug verbunden. Wir finden dort vor Ort aber keine Wohnung. Ländliche Region, geringes Angebot an Mietwohnungen. Wir gucken im Umkreis von 50km. Es gibt Wohnungen, aber was hilft ein schicker Neubau mit 90qm, wenn unser 3m-Kleiderschrank nicht ins Schlafzimmer passt und das Arbeitszimmer 4 qm groß ist. Mehr verlangen wir nicht, aber: Es gibt nichts. Kauf: Schwierig. Bauen: Schwierig. Wir müssen auf jeden Fall erstmal eine Lösung finden. Spätestens bis Ende November.

Allgemeines: Mein Partner ist im 1. Jahr einer Privatinsolvenz. Uralter Kredit; mittlerweile höhere Zinsen als eigentliche Summe. Haus, im Rahmen der Scheidung den Bach runtergegangen und billigst verkauft. Ist über 15 Jahre her, aber 2015 kam die Bank. Die sich 15 Jahre auf keinen Kompromiss eingelassen hat. Mein Freund war über Jahre schwer krank und konnte nicht arbeiten; finanzieller Absturz, Hrtz IV, mühsame Umschulung. Keine Ahnung, warum die Bank jetzt so massiv forderte. Mein Freund steckte in einer Fortbildung; hatte eine Einstellungszusage vom alten Arbeitgeber für die neue Position. In der Zeit der Weiterbildung hat der Co-Chef den Laden vor die Wand gefahren (Spielsucht, über 250.000€ in wenigen Monaten weg, plus 95% der Auftraggeber vergrault). Einstellung meines Partners z.Zt. nicht möglich. ALG I aufgr. Weiterbildung verlängert, aber jetzt ausgelaufen. Hartz IV: Keine Chance, ich verdiene zu viel. Dabei habe ich gerade mal gut 2000€ netto. Für mich bleibt nichts; ich habe noch genau 2 Hosen und 4 Pullover im Schrank. Dabei einen Job, in dem ich nach was aussehen muss. Ich hatte u.a. für die Fortbildungsunterkunft die Kaution gezahlt ("kommt ja wieder") - das alles wurde einkassiert wg. der Insolvenz. Die unsere Beziehung extem belastet. Ich fühle mich verarscht; alles hängt an mir. Mein Freund raucht; fast 1 Schachtel am Tag. Wenn ich dieses Geld jeden monat auch für mich hätte, wäre es super. Bleibt aber nicht über. Und für den Einstieg in die Selbstständigkeit bräuchte ich Sicherheit, dass auch von ihm finanziell was reinkommt. Die Aufbauphase bei mir wird 6-9 Monate dauern; Überbrückung per Kredit. Keine Sorge, das ist in em Bereich so und kein Problem.

Eltern: Mein Vater ist ein schwieriger Mensch... persönlichkeitsverändert nach Schlaganfall... Vor 12 Tagen Kunstgelenk bekommen und lässt sich hängen. Ist bis heute nicht einen Tag gelaufen; boykottiert alles. Medizinische Gründe gibt es dafür nicht. Das Verhältnis meiner Eltern ist ein Desaster. Er tobt und es besteht der Verdacht auf Demenz (leider nicht Alzheimer, sondern fronto-temepral, wo das Sozialverhalten den Bach runtergeht). Wertet meine Mutter konstant ab. Sie ist eigentlich eine starke, optimistische Frau - die in den letzten Monaten zu einem Häuflein Elend zusammengeschrumpft ist. Mit Aussagen wie "Ich habe vom Leben nichts mehr zu erwarten". Sie ist aber nicht zu bewegen, ihn zu verlassen. Sie hätte es so viel besser verdient nach überstandener Krebs-Erkrankung.

Jetzt läuft mein Vater nicht. Meine Eltern wohnen in einem Haus mit Keller und Schlafzimmer im 1. Stock. Mein Vater bockt und lässt sich hängen. Pflegeheim: Wer soll's zahlen? Ich würde vermutlich 10 Jahre nach Studium jetzt erstmals richtig verdienen. Könnte was aubauen. Die Chance werde ich wohl nicht bekommen. Mit meinem Vater verbindet mich emotional auch nichts (mehr): Er hat mich mehrfach geprügelt als Kind. Ich war nie gut genug für ihn - und eigentlich sollte ich ja eh ein Junge werden. Mein Abi mit 1,1 (allerdings nachgeholt): Nicht gut genug. Falsche Schule, kein 1,0. Studium: Tja... falsches Fach... "Kann man ja nix mit werden". Nöö, verdienen tue ich nicht viel und mit Anfang 40 habe ich kein Haus stehen so wie er und nicht mal Geld für ein neues Auto. War seit 9 Jahren nicht im Urlaub (auch so ein Punkt, der mich traurig macht. Was habe ich vom Leben?). Ich weiß nicht, wohin mit meinem Vater. Was mit meiner Mutter werden soll.

Ich habe das Gefühl, alles lastet auf mir: Das Sich-kümmern. Finanzen. Jeder bekommt, was er braucht - und ich gebe nur.

Partnerschaft: Wie gesagt, belastet. Das Gericht hat im Rahmen der Insolvenz meines Partner im 1. Durchgang keinerlei Forderungen anerkannt. Schlussbericht im Januar; evtl. ist der Spuk schneller vorbei als gedacht. Aber... mein Freund kümmert sich nicht. Er fragt nicht nach, was es bedeutet, dass keine Gläubigerforderungen akhzeptiert wurden. Ob da noch was in der Schwebe ist (es muss doch Schriftverkehr geben?!). Er ist jetzt auf dem Trip, nicht Vollzeit arbeiten zu wollen, da ihm "eh nur ein Tausender bleibt". Er könnte Jobs in anderen Firmen haben mit der neuen Qualifikation, aber nie passt ihm etwas. Einsatzorte, Bezahlung, Dienstwagen, Arbeitszeitenregelungen,... Gut, aufgrund des bevorstehenden Wechsels bei mir (oder auch nicht... alles unklar... und selbst wenn: Keine Wohnung!) ist es etwas schwierig, aber er ist eh quasi im Außendienst und es ist fast egal, wo er wohnt. Letztlich ist das Problem aber: Ich bin enttäuscht. Fühle mich ausgenutzt und irgendwo auch verarscht. Seine Insolvenz ist ein Problem. Seine Hltung ein größeres. Aber warum anstrengen? Läuft ja alles. Miete wird bezahlt, Essen ist da. Ich reiße mir den Arsch auf und am Wochenende, wenn ich völlig platt bin und auch noch zu Hausre arbeite, gibt's nur Druck. Warum ich nichts unternehmen will, Freunde besuchen (300 km entfernt. Kostet GELD!). Er will und fordert nur - und ich ackere. Ich komme nach 12 Stunden Arbiet nach Hause - und er hat nichts gemacht. Angeblich Stellensuche im Internet. 12 Stunden? Nicht mal Wäsche aufgehängt? Nichts gekocht oder eingekauft? Und am Wochenende: "Keine Lust, allein einzukaufen. Komm' mit". Freizeit für mich: Null.

Um ehrlich zu sein: Ich liebe den Kerl. Oder habe ihn geliebt. Ich weiß es nicht mehr. Da sind schlagartig keine positiven Gefühle mehr bei mir. Nur noch ziemlich abfällige Gedanken... innere Kälte... Ich sehe in ihm ehrlich gesagt nur noch einen Schwächling, Feigling. Gespräche über die kritischen Punkte (mich mehr unterstützen, wenn schon alles an mir hängt; seine berufliche Planung; seine Haltung): Nicht möglich. "Du hackst nur auf mir rum". Nein. Ich formuliere in Ich-Sätzen, wie es mir geht, was ich empfinde, was mich traurig/wütend/verzweifelt macht. Er ist aber immer nur bei sich, wie schwer er es hat. Ja, irgendwie schon - aber was ist mit mir?

Trennung: Dann ist er obdachlos. Mit Insolvenz und entsprechender Schufa bekommt er hier keine Wohnung. Ich habe schon überlegt, ihm die Wohnung hier zu lassen und mir nach dem Jobwechsel was Kleines dort nur für mich zu suchen. Aber das wird finanziell mehr als eng. Ich merke zunehmend, trotz Restliebe, dass der Gedanke, mit ihm dorthin zu ziehen, mich... erschlägt. Die Suche ist echt schwierig und es gibt quasi keine Angebote. Aber... wenn ich Wohnungen finde, kommen seine überhöhten Ansprüche: Blöde Fliesen, Laminat will er nicht, dies nicht und das nicht und jenes nicht. Ansprüche, als ob wir 2000€ zahlen könnten. Haben wir nicht. Es macht mich wütend, weil es einfach dermaßen an der Realität vorbei ist. Jedes der Probleme, welches wir lösen könnten, so aber nicht gelöst werden kann. Der Hit ist immer der Satz (wenn ihm eine Option nicht passt): "Dann kannst Du ja gehen, ich bleibe hier". Klare Gespräche über den Wechsel (den ER massiv initiiert hat!) und ob er es wirklich will: Fehlanzeige. "Ja, ich will - aber ich ziehe in keine Bruchbude".

Er hat eine komplizierte Vergangenheit, die mir bewusst ist. Die Spuren hinterlassen hat. Aber... wenn ich sein doch sehr verändertes Verhalten der letzten Wochen sehe, frage ich mich, ob da an einigen Stellen nicht auch ein Teil selbstverschuldet war. Er hat z.T. keinen Biss. Kümmert sich nicht, lässt wichtige Dinge schleifen (Rechnungen pünktlich überweisen: Klappt nie.). Lebt in Traumwelten. Kann schlecht verzichten.

Puuh... das war jetzt ein ziemlicher Rundumschlag... Ich weiß nicht einmal, was ich erwarte. Offenes Ohr? Konstruktive Tipps? Verständnis?

Antworten
A=n:ka1x01


Ich habe Verständnis für Dich. ABER wenn Du so weitermachst zerstörst Du Dein Leben total.

Du hast ja nicht nur eine gewisse (begrenzte) Verantwortung für Deine Eltern und Deinen Freund,

vielmehr hast Du auch eine Verantwortung Dir selbst gegenüber.

Wenn Du Deinem Freund nicht das Messer auf die Brust setzt, geht es immer so weiter. Lass ihn doch

mal ins kalte Wasser springen. Dann wird man sehen, ob er schwimmt oder untergeht. Und ich glaube,

er schwimmt. Solange Du alles für ihn regelst, muss er sich ja nicht anstrengen. Das würde ich radikal

ändern. Wo ist DEIN Selbsterhaltungstrieb ?

kcleiner0_drachxenstern


Der Blick, den du bei deiner Mutter hast, fehlt dir offensichtlich bei dir völlig, denn du machst exakt das Selbe, was sie macht: aufopfern, verzweifeln und keine Konsequenzen ziehen!

Dein Freund muss dringend mal kräftig auf die Nase fallen, was bildet der sich denn ein? Und warum lässt du das mit dir machen? Insolvenz kann jedem passieren, aber sich dann hängen lassen, weil einem "nur ein Tausender" bleibt während man seine Schulden zahlt, ist schon sehr dreist.

Aber nichts im Haushalt zu machen, während du dir den A**** aufreist, ist eine absolute Unverschämtheit und wäre eigentlich schon genug Grund ihn vor die Tür zu setzen!

Und ja, dann ist er eben obdachlos! Dann muss er halt mal in die Pötte kommen oder ist selbst Schuld! Ein paar Nächte in einer entsprechenden Unterkunft werden ihn schon zur Vernunft bringen, bei einem ähnlichen Fall in der Bekanntschaft hat es auf jeden Fall gewirkt :=o .

Und wegen deiner Eltern: bevor du für ein evtl. Heim zahlen musst, sind sie schon erst mal selber dran.

Mein Rat: zieh um, such dir einen besser bezahlten und/ oder weniger stressigen Job und werde diir bewusst, dass dein Partner kein Partner sondern ein Schmarotzer ist und trenn dich von ihm.

Wsil%dka-ter


Hallo x_Pinguin_x ,

Ich drücke dich erst mal :°_ Einfach ist deine Lage wirklich nicht. Aber du solltest an dich denken, lange kann man das nicht durchhalten.

Deinem Freund würde ich druck machen, entweder oder !

Wie fühlt der sich denn eigentlich ?

Sich eine andre Arbeit suchen ?

MfG *:) @:) :)* :)^

xP_Pi}ngTuinx_x


Entschuldigt, dass ich so lange nicht reagiert habe. Mir war alles zu viel und es war zu viel zu erledigen.

Einige Dinge haben sich verändert. Einige nicht. Ich war mehrfach krank und merke meinen Grenzen sehr. Klartext mit Freund geredet; er bemüht sich. Aber bringt immer wieder Stories, wo ich nur fassungslos bin. Will sich jetzt ein Fahrrad für über 1000€ kaufen. Ja, er hat ein wenig Geld zurücklegen können aber das Gefühl für die Notwendigkeit von Reserven und angemessenen Konsum fehlt. Er trotzt wie ein Kleinkind.

Ich weiß nicht... Bin nur hin- und hergerissen...

iMstdYochMistxsowas


Erstmal ein finanzieller Tip: Du kannst deinen Freund wenn er kein Hartz 4 bekommt weil du zuviel verdienst, kannst du Ihn von der Steuer absetzen. Pro Monat die du Ihn durchfütterst, bekommst du ungefär 300Euro raus (wenn er garnichts verdient).

Ansonsten ist dein Freund doch eine einzige Katastrophe, von vorn bis hinten. Es ist keinesfalls überraschend dass er in die Insolvenz gerutscht ist, wenn man deinen Text liest. Wie alt ist er? Wenn das mit den Schulden schon 15 Jahren geht ist er doch schon lange in einem Alter wo er sich nicht mehr ändert. Er ist verwöhnt und dreist. Wenn ich höre, er will dass und das nicht machen weil nur 1000€ übrigbleiben ... naklar der A... soll wenigstens einen Teil seiner Schulden abtragen. In dieser Situation noch so zu aggieren ist einfach das letzte. Dir gegenüber ist er auch mehr als dreist. Hier sehe ich einfach CHarakterzüge die mich einfach nur kotzen lassen.

Was erwartest du dir noch von dieser Beziehung? Schmeiß Ihn raus, so schnell wie es geht und wenn er sich so verhält wie er es tut bringt Ihn eine zeitlang Obdachlosigkeit und sich selbst kümmern müssen, vielleicht mal auf den Boden der Tatsachen. Du lässt dich ausnutzen bis zum geht nicht mehr und nimmst Ihn alles ab. Das ist doch kein Partner, sondern ein Schmarotzer.

Ich an deiner Stelle, würde gleich am Jahres Anfang noch die Steuererklärung machen (du brauchst seine abgelehnten Hartz4 Anträge, bzw. er muss einen Zettel unterschreiben auf dem er versichert keine Sozialleistungen zu erhalten) und dann zusehen dass ich Ihn loswerde. Obdachlos? Dann muss er zunächst bei einem Kumpel, seinen Eltern übernachten oder die 1000€ die er, letztenendes von deinem Geld angespart hat, für billige Motels investieren. Da hat er Luft und kann sich einen Job suchen oder soll eben zum Sozialamt. Ich weiß, dass ist einfacher als gesagt. Aber der macht dir doch dein Leben kaputt.

P)<sEc=hbiexst


Dein Freund ist dir nur ein Klotz am Bein, überlasse ihm die Wohnung und zieh aus.

Und was deinen Vater angeht, dieses sich hängen lassen könnte auch ein Anzeichen einer Depression sein.

WZatearlix2


Ich find auch, er geht nicht unter und wird nicht obdachlos. Wenn du dich trennst, kann er ja Hartz4 beantragen und kriegt es auch, weil er keinen Partner mit Einkommen mehr hat.

Warum ich denke, dass eine Trennung gut wäre? Weil du ja auch sagst, du empfindest schon nur noch Kälte usw. Das kann passieren, manchmal ist die Liebe halt weg. Und dann sollte man wirklich überlegen, ob man sich trennt.

Und wenn du mit ihm zusammen bleibst, dann gib ihm nicht mehr so viel Geld. Mit welchem Recht kann man eigentlich dein Geld für seine Insolvenz verwenden, ihr seid ja nicht verheiratet? Find ich etwas komisch, dass die z.B. eine Erstattung für beruflich bedingte Kosten an dich in die Kreditsumme fließen lassen. Das ist DEIN Geld. Wieso haben die eigentlich Zugriff auf dein Konto? Ich würde die Konten trennen und das neue Konto dem Insolvenzverwalter gar nicht mitteilen, ist schließlich nicht deine Insolvenz. Du kannst deinem Freund ja dann monatlich das Geld zum Leben überweisen, was du möchtest, aber das legst auch du fest, denn du bist die, die das Geld verdient. Wenn ich ehrlich bin, ich würde den ganz klein halten. Würde die Miete eben komplett bezahlen und ihm dann max. 400€ "Taschengeld" geben, damit er sich Essen, Kleidung etc. kaufen kann. Bei Hartz4 hätte er auch nicht mehr. Und mehr steht ihm sicherlich auch nicht zu, selbst wenn er es einklagen wollen würde. Der Rest ist deins.

WTat-er7lix2


P.S. achso, das waren seine Fortbildungskosten. Ok, verstehe. Dann können die das natürlich wegnehmen. Streck ihm da am besten nichts mehr vor, dann soll er das halt selbst beantragen wenn ers nicht zahlen kann. Ich finde wenn das Jobcenter Maßnahmen verhängt, sollen die auch die Kosten dafür übernehmen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH