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Mein Kollege kommt und geht wann er will- wie Verhalten?

SLheSlbby xT.


Meine Güte ist das nervig, wenn immer jedes Wort genau so genommen wird

Ja, ja....immer das Gleiche, tut man das nicht, heißt es "Mit Deinem Leseverständnis ist es aber auch nicht weit her!" zzz


kommt man doch völlig weg vom eigentlichen Thema.

Um das "eigentliche Thema" zu klären, bzw. dem TE zu raten was zu tun ist, müsste der schon mal die Frage beantworten, WAS denn konkret sein Nachteil ist, wenn der Kollege eher geht. ???

Mit der schwammigen Auskunft zum Azubi kann ich wenig anfangen.

Das mit der "Teamarbeit" hat der TE ja gleich im Eingangsbeitrag geklärt

bekommen wir normalerweise kaum etwas voneinander mit.

Er hat ja auch bisher gar nicht gemerkt, dass der Kolleg eher geht. Erst als er direkt was von ihm wollte. Soviel zur "Mehrarbeit" für ihn:

Vor ca. 8 Wochen fiel mir dann erstmals richtig bewusst auf, dass der Kollege trotz eingeplanter 40 Stunden Woche kommt und geht wann er will.

m@n\ef


Es ist fakt, dass wenn alle so eine lapidare Arbeitsmoral hätten, die Firma pleite gehen würde oder zumindest irgendwann nicht mehr so viele Angestellte bräuchte.

Fakt ist auch, dass aber nunmal nicht alle so eine lapidare Arbeitsmoral haben. Hätte, wäre, wenn ist daher an dieser Stelle vollkommen irrelevant. Und selbst wenn es so wäre: Die Firma wird, wenns dahin zusteuert, schon erkennen dass etwas nicht stimmig läuft und gegensteuern. Oder meinst du die Chefetage schnallt bis zum Bankrott nichts und sind auf den rettenden Buchhalter angewiesen?

Aber natürlich, du haust ihr Fakten und Argumente um dich, sobald dir aber jemand aufzeigt, wieso die Nonsense sind, ist derjenige kleinich. Du machst es dir ja fast so leicht wie der Kollege, wenn das alle so tun würden! ;-D

B(ambiexne


Du unterstellst hier gerade allen, dir dir zu "feige" sind, weil sie nicht zum Chef rennen würden

:-o

Ich unterstelle was bitte? :|N

@ mnef

ich bin mir sehr sicher, dass du kognitiv in der Lage bist den Unterschied zwischen meiner Aussage:

Richtig feige finde ich eine solche wegschauende und pseudotolerante Haltung.

und deinem Text zu unterscheiden.

Ich merke jedoch unserer beider Meinung zum Thema dieses Fadens und unsere Ratschläge an Andi sind Lichtjahre voneinander entfernt. Damit kann ich sehr gut leben.

Bcambi'ene


@ haven't_waited *:) @:)

Jeder von uns hat seine Vorgeschichte, seine Erfahrungen, Blessuren und letztendlich kann keiner aus seiner Haut.

Bambiene, du erwähnst nun innerhalb der letzten Sternchen: "Zustände wie in der Ex-DDR ..." - ja, genau das ging mir auch schon durch den Kopf, aber nicht im selben Zusammenhang wie dir, sondern exakt wie in der von dir favorisierten "So ein Fehlverhalten muss ich melden"-Einstellung. Genau so war es dort, und ich fand das mit Verlaub ganz und gar nicht okay.

Das erklärt deine Einstellung wenn es um's Petzen geht. OK.

ABER mir scheint du bringst ganz gewaltig was durcheinander.

Wenn du also hier schon mit "feiges Wegschauen" kommst, dann frag dich mal bitte, wie feige das damalige Hinterherspionieren und Anschwärzen war.

Was bitte haben die Probleme (wiederholtes Zuspätkommen und zu frühes Heimgehen) am Arbeitsplatz des TE mit den IM's, der Stasi und des Leides der Ausspionierten in der DDR zu tun?

Das ließe sich zum vorliegenden Fall doch vielleicht besser ins Kalkül ziehen als die Vergleiche mit Diebstahl und Betrug.

Tut mir leid. Da kann jetz ICH nicht aus meiner Haut und bin Dank meiner Erfahrung als Arbeitgeberin "vorbelastet". Zum Thema dieses Fadens werden wir uns wohl nicht mehr einig werden. Ich weise jedoch darauf hin, dass ich dem TE nicht zum Petzen beim Chef, sondern zum deutlichen Gespräch geraten habe. Erst wenn der Kollege uneinsichtig wäre, würde ich am liebsten bei der nächsten Team-Besprechung Tacheles reden. Und ich würde Konsequenzen fordern! So böse bin ich. ]:D

K1le%io


apa.Andi.82

Ich merke deutlich, dass seine Arbeitseinstellung zu wünschen übrig lässt und das geht gar nicht.

Dann würde ich mit dem Azubi über seine Arbeitseinstellung reden. Was den Kollegen anbelangt - wenn Du nicht für sein Arbeitspensum zuständig bist und auch keine seiner Arbeiten übernehmen musst, würde ich nichts tun, da es nicht in meiner Verantwortung liegt.

Ich sehe einfach den Azubi in Gefahr und vertrete entgegen einiger nicht die Meinung, dass der Kollege kommen und gehen kann wie er will, denn es gab bereits Probleme, die auf ihn zurück zu führen sind.

Dann würde ich dem Azubi erklären, wie es mit seiner Arbeitszeit läuft. Ich sehe da keinen unbedingten Zusammenhang zwischen dem Kollegen, dem Azubi und Dir.

Home office geht bei seiner Arbeit nicht.

Interessant. Gerade Buchhalter/Controller sind doch viel in home office, weil doch schon so vieles von zu Hause gemacht werden kann.

Konsequenz dessen: Soll ich mich jetzt auch um halb 2 nach Hause verdrücken? Ist das besser? (ironische Frage)

Ich könnte mir vorstellen, dass Dir möglicherweise auch nicht alle Fakten bekannt sind.

Ich habe 3 Kinder, die mich auch brauchen und es sicher auch gerne sehen würden, wenn sie dauerhaft eher aus der Kita gehen oder von mir von der Schule abgeholt werden.

Hat wieder nichts mit dem Kollegen zu tun, sondern mit Dir. Du führst Dein Leben, wie Du es Dir einerichtet hast und der Kollege, wie er es sich eingerichtet hat.

Falsch. Meine Sorge betrifft meinen Arbeitsplatz. Denn wenn der Kollege nicht richtig arbeitet und meine Zuarbeiten nicht macht, fällt es auch auf mich zurück. ;-)

Verstehe ich nicht ganz, aber da würde ich einfach darauf achten, dass ich alles so dokumentiere, dass es ersichtlich ist, wann ich womit fertig bin und es übergeben habe.

Es sei denn, es gibt tatsächlich etwas Nachteiliges, das sich auf Deine Arbeit auswirkt und Du zur Verantwortung gezogen wirst, obwohl es an ihm liegt. Da würde ich die Prozesse ansprechen. Nie persönlich gegen jemanden reden, es geht ja um den Job und den Tätigkeiten.

c3hiefHolatxu


Habe ich das richtig in Erinnerung, dass der Kollege, um den es hier geht, der Ausbildungsverantwortliche vom Azubi ist?

Dann würde ich mal protokollieren, was der Azubi so alles schleifen lässt, wenn er bei dir ist und das dann dem Kollegen mitteilen und ihn auffordern, dass er sich besser um den Azubi kümmern soll. Es sei dir insb. aufgefallen, dass wenn er (der Kollege) ausser Haus sei, der Azubi nicht auffindbar sei ... ob der Azubi, denn den Kollegen auf seinen zahlreichen Aussentrips begleiten würde? Ob er vielleicht nicht besser den Azubi dalassen könnte, damit er dir zur Hand gehen könnte?

Vielleicht wäre das ne Meldung an den Chef wert, denn du machst dir ja nur Sorgen um den Azubi!

KfrabZbelkOäfexrle


Fakt ist auch, dass aber nunmal nicht alle so eine lapidare Arbeitsmoral haben. Hätte, wäre, wenn ist daher an dieser Stelle vollkommen irrelevant. Und selbst wenn es so wäre: Die Firma wird, wenns dahin zusteuert, schon erkennen dass etwas nicht stimmig läuft und gegensteuern. Oder meinst du die Chefetage schnallt bis zum Bankrott nichts und sind auf den rettenden Buchhalter angewiesen?

Aber natürlich, du haust ihr Fakten und Argumente um dich, sobald dir aber jemand aufzeigt, wieso die Nonsense sind, ist derjenige kleinich. Du machst es dir ja fast so leicht wie der Kollege, wenn das alle so tun würden! ;-D

Oh nein, es ist nur ärgerlich, dass sowas dann einfach übertrieben genau genommen wird. Ich hätte natürlich auch noch 20 Zeilen mehr schreiben können, damit auch blooooß jeder weiß, dass auch mir klar ist, dass es soweit nie kommen würde. Aber man kann ja auch erwarten, dass die Chefs nicht jeden kontrollieren müssen, ob er auch seinem Vertrag nachkommt.

Aber ist ok *:)

B8ateKr xW.


Den Kollegen vielleicht tatsächlich mal auf den Azubi ansprechen, denn dieser muss ja zuverlässiges Arbeiten lernen.

Noch ein Punkt, der mir einfällt: Der "schwänzende" Kollege muss Unterschriften leisten. Wäre seine Anwesenheit während der offiziellen Arbeitszeit deshalb nicht erforderlich?

Man braucht dringend eine Unterschrift unter ein wichtiges Schriftstück. Wo ist denn Herr P.?

Das könnte gegebenenfalls Ärger geben.

U?nir discxh


Wissen wir eigentlich, ob der früher gehende Kollege nicht Überstunden abfeiert oder eine individuelle Absprache mit dem Vorgesetzten hat?

Meine Meinung:

ICH würde nur intervenieren, wenn ICH davon einen Nachteil habe oder mit Sicherheit weiß, dass dem Unternehmen erheblicher Schaden entsteht. Erst DANN würde ich den Kollegen und ggf. den Chef ansprechen - in genau dieser Reihenfolge!

Alles andere ist Blockwartsmentalität


Der FS wurde gesperrt.

Sthojxo


Huch, der auch! Wegen seiner schlechten Forumsmoral?

MkariUe27


Auf jeden Fall ist er "dauerhaft nicht mehr verfügbar".

q#uacLksalbGerei


"Dauerhaft" stelle ich jetzt mal infrage. Es gibt ja so viele Gewänder ... ;-D

ayn_or!e


Mich würde mal interessieren, wieso, weshalb jemand gesperrt wird. Am Thema selber, liegt es offensichtlich selten.

KErabbel2käferle


Mir fällt auf, dass momentan viele gesperrt werden. ":/

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