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Mein Kollege kommt und geht wann er will- wie Verhalten?

P!ap(a.Anfdiy.82


Was ist denn eure glorreiche Idee?

Herr P. habe ich ja bereits ohne Ergebnis angesprochen.

Für Herrn P. mitarbeiten und die Klappe halten? Zum Chef gehen? Dem Azubi ins Gewissen reden?

DZumal


Papa.Andi.82

Dem Azubi ins Gewissen reden?

Wenn er bei dir ist fällt es natürlich in deinen Verantwortungsbereich.

OtrangeCxanyon


Für Herrn P. mitarbeiten und die Klappe halten?

Ich hab noch immer nicht verstanden, wo genau du für ihn mitarbeiten sollst. Du machst doch etwas komplett anderes.

Geht es dir darum, die Unterschrift nicht zu bekommen? Dann hast du zwei Möglichkeiten:

1. Geh 2 Stunden früher hin und hol sie dir.

2. Sag dem Chef, dass du keine Chance hattest deinen Kollegen im Büro anzutreffen.

Aber wo genau du da jetzt für ihn mitarbeitest, erschließt sich aus keinem einzigen deiner Posts.

LTi la(LinDa


Was ist denn eure glorreiche Idee?

Herr P. habe ich ja bereits ohne Ergebnis angesprochen.

Was genau hast du denn angesprochen?

Hast du dich mit den anderen Kollegen, die auch betroffen sind, einmal abgesprochen, dass sie ihn auch direkt darauf ansprechen, dass sie ihn nicht angetroffen haben, obwohl er noch hätte da sein sollen?

Wie gesagt, ich war mal in einer ähnlichen Situation wie dein Kollege und niemand hat mich direkt gefragt. Es gab mächtig Gerüchte, es wurd versucht, meine Zeiterfassung zu bekommen....alles unschön. Daher bin ich auf dem Standpunkt - erst konkret miteinander reden.

Xmirraxin


Auf jeden Fall mit dem Azubi sprechen!

Ihm klar sagen, dass er seine vertraglichen Arbeitszeiten einhalten muss und vor allem sich bei dir abzumelden hat, wenn er geht. (und an dem Tag unter deiner Aufsicht steht)

Ihm klare Aufgaben und Ziele für den Tag setzen. Wenn er seine Ziele erreicht hat, darf er gerne bei dir im Büro mitsitzen und für die Berufsschule lernen, denn auch da kommen irgendwann mal wichtige Tests.

So war es bei mir auf Arbeit. Ich fand es gut so.

Schlimm fand ich die Abteilung die mir am Ende des halben Jahres erklärte "Sie haben zu wenig Eigenmotivation gezeigt und sich zu wenig eingebracht"

Sorry aber das sollte einem doch früher auffallen als zum Endgespräch.

Ich habe zu der Zeit sehr viel für meine Abschlussprüfung gelernt, weil NICHTS zu tun war.

Aber anscheinend hätte ich öfter nach noch mehr Arbeit fragen sollen.

In andren Abteilungen lief es aber super, mir wurde auch gesagt, wenn mein Verhalten nicht tragbar war.

In einer Abteilung wurde mir sogar gesagt "Lies ein Buch, ist nichts zu tun...und dann darfst du ne halbe Stunde früher gehen"

jeeany?_woxb


:-o :-o :-o

Ich bin total geschockt ob der Meinung mancher hier, die dieses hier vertreten:

...Was genau ist asozial daran, heim zu gehen, wenn die Arbeit erledigt ist? Ist doch absolut schwachsinnig Zeit abzusitzen, wenn nichts zu tun ist. ...

Bitte was?

Wenn man eine zB. 40Std.-Woche hat, dann geht man doch nicht einfach nach getaner Arbeit schon mittags nach Hause!? ":/

Ich habe selbst auch projektabhängig mal so viel zu tun, dass ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist...und dann wieder ruhigere Zeiten mit mehr "Leerlauf", aber niemals fiele mir ein, einfach mal ÜBER MEHRERE TAGE/WOCHEN schon mittags zu verschwinden (zumindest nicht ohne Rücksprache, und davon gehe ich hier erstmal aus.)

Dass man mal Zeit "absitzt", mal Privatkram erledigt oder im Netz surft zwischendurch Alles schön und gut, mache ich auch...aber dennoch gibt es doch eine gewisse Anwesenheitspflicht. So bin ich z.B. innerhalb meiner Arbeitszeit (Gleitzeit) IMMER telefonisch erreichbar.

Und genau hier sehe ich das Problem, welches der TE beschreibt.

Er wollte ja definitiv etwas von seinem Kollegen bzw. benötigt eine Unterschrift, die er nun seit Tagen nicht bekommt. Das würde mich dann nach max. 2-3 Versuchen auch nerven, da man an diese Dinge (auch solch Kleinigkeiten) auf seiner To-Do-Liste abhaken will.

Ich verstehe nicht, wieso hier so wenig Verständnis dem TE ggü. entgegen gebracht wird. :-|

Auch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es den meisten so am A... vorbeigeht, was deren Kollegen so treiben. Diejenigen, die das hier so vorgeben, sind sicher die ersten, die sich über diese Kollegen das Maul zerreissen.

Ich stimme RightNow und Zitrone86 da also voll und ganz zu!

@ TE:

Ich würde, wie bereits schon vorgeschlagen, auch zuerst versuchen mit deinem Kollegen zu sprechen. Zumal ja auch eine Aufsichtspflicht dem Azubi ggü. besteht. Der kann ja nicht einfach auch ab 14:00h verschwinden. ":/

Sollte sich das Verhalten deines Kollegen tatsächlich nicht schwerwiegend auf dein Aufgabengebiet auswirken, würde ich auch sagen: Ärger einfach runterschlucken. Kommt Zeit, kommt Rat. ;-)

Anderenfalls, solltest Du Nachteile dadurch bekommen und das direkte Gespräch mit dem Kollegen nicht zielführend sein, würde ich mich tatsächlich an Euren Chef wenden. Ich kann deinen Unmut jedenfalls sehr gut verstehen...und das hat rein GAR NICHTS mit Neid zu tun. Wenn das eigene Berufsleben ausgefüllt ist, hat man auf Nichts und Niemanden neidisch zu sein. Verstehe diese Unterstellung ebenfalls nicht.

B<ambixene


Ich frag mich, ob man es einem Kollegne oder einer Kollegin so einfach durchgehen lassen würde, wenn er oder sie täglich mal mehr mal weniger vom Arbeitsplatz stiehlt.

Ich meine nicht ein paar Büroklammern um die Fotokopien (für privat) zusammenzuhalten oder eine übriggebliebene Brezel, die am nächsten Morgen eh nicht mehr verkauft werden darf. Sondern ganze Packen Kopierpapier, oder ein paar Flaschen Wein oder ein paar Schachteln Medikamente, oder einen Laster Pflastersteine, oder ein paar Pflanzen etc. Je nach Arbeitsplatz. Und das täglich über einen längeren Zeitraum hinweg! Ich bin mir sicher, hier würden viele aufschreien! So was tut man einfach nicht!

Wie schaut es aber aus, wenn man laufend Arbeitszeit klaut? Wie in diesem Fall, oder aber auch durch "verlängerte" Mittagspausen, laufendes Tratschen vor dem Kloo oder an der Kaffeemaschine etc.

Eine mir sehr nahe stehende Person ist Betriebsrätin. Und fragt sich in konkreten Fällen oft, wessen Interessen sie nun vertritt? Die Interessen der ach so Schwachen, die laufend private Probleme haben und dadurch einen Teil ihrer Arbeit auf die fleißigen und pünktlichen Bienchen verteilen?

Oder eher die Interessen derjenigen die mit so selbstverständlichen Tugenden wie Pünktlichkeit, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit ein Unternehmen tragen? Ganz klar, den Betriebsfrieden kann man mit dauernder Nachsicht gegenüber Schwänzern und Faulpelzen nicht lange halten. Einkleiner Betrieb kann das schnell Probleme bekommen. Mal ganz davon abgesehen, dass solche Menschen unterm Strich allen anderen Kollegen und dem Chef auf der Tasche liegen. Das ist unsozial und es besteht Handlungsbedarf.

Wenn ich als Geschäftsinnhaber nachträglich davon erfahren würde, wäre ich nicht nur sehr über den Vertrauensmißbrauch entäuscht, sondern auch böse. Wenn ich dann auch noch von den Kollegen erfahren würde, dass dieses Verhalten von Herrn X bei einigen oder sogar allen Kollegen schon lange bekannt war, würde ich richtig sauer! Ich würde den "Räuber" mit einem entsprechend wohlwollenden Zeugnis fristlos entlassen, den Mitwissern zumindest eine Abmahnung erteilen und vermutlich zum Kotollfreak werden. Kann mich da sehr gut reindenken, weil ich selber mal Angestellte hatte.

@ Andi

dein Unrechtsempfinden im Falle dieses Kollegen täuscht dich nicht. Und das du was tun willst, finde ich nur konsequent und sehr richtig.

Wäre es dir möglich zusammen MIT dem Kollegen der neulich vor verschlossener Tür stand, ein Drei-Augen-Gespräch mit eurem Kollegen zu suchen? Kündigt an, dass ihr Redebedaft habt und euch zB um 14:30 auf einen Kaffee und ein Gespräch bei ihm im Büro einfinden werdet.

Nach Möglichkeit würde ich erstmal nicht anklagend werden. Sondern eher in der Art:

"Du, neulich war ein Zettel an deiner Tür.. usw..... uns fällt schon seit längerem auf dass..... spätes Kommen, frühes Gehen, unzuverlässiges Arbeiten. Was ist los? Hast du Probleme? Krankheit der Kinder? Suchtprobleme? Eine Geliebte? Was können wir tun, wie dir helfen, dass du wieder pünktlich und zuverlässig bis Feierabend deine Arbeit erledigst?

Außerdem ist schon aufgefallen, dass dein Beispiel sehr negativ auf den Azubi abfärbt. Seine Arbeitsmoral ist futsch und er gefährdet seine Übernahme. Als sein Ausbilder, solltest du mit gutem Beispiel wie man in diesem Hause zu arbeiten hat, vorangehen.

Außerdem, wenn sich dein Verhalten nicht ändert, MÜSSEN wir es dem Chef melden. Denn du beklaust ihn. Und das geht gar nicht."

Naja, so ähnlich würde ich vorgehen.

Es könnte aber auch sein, dass er seine Abwesenheit aus dem Büro plausibel erklären kann. Dafür solltet ihr erstmal ein offenes Ohr haben, aber das Gesagte wenn möglich noch in seiner Gegenwart prüfen. Er sollte schon merken, dass euer Vertrauen in ihn (nach den Lügen und dem irreführenden Zettel an der Tür) erschüttert ist und ihr ihm in Zukunft nicht mehr so einfach alles glaubt.

Danach würde ich ein Gedächtnisprotokoll schreiben. Einfach, damit nicht in ein paar Tagen alles verdreht werden kann. Ich würde ihm auch versichern, dass wenn sich sein Verhalten ändert, das Besprochene in diesem Raum bleibt. Ihr wollt ihn nicht fertig machen, sondern nur zum korrekten Arbeiten bringen. So.

Sich mit einem solchen Kollegen verständnivoll zu solidarisieren oder auch nur gleichgültig darüber hinwegzusehen, geht in meinen Augen gar nicht! :(v

hBav:en'At_w1aixted


Das geht sehr wohl, nämlich dann, wenn ich das rechtschaffene Verhalten anderer nicht zu meiner Sache mache. Dass die meisten so ein Verhalten ärgert, heißt trotzdem nicht zwangsläufig, dass man denjenigen anschwärzen muss. Erst einmal bedeutet es, dass die eigene, empörte Reaktion etwas mit einem selbst zu tun hat. Aufrichtig mit dem Betreffenden zu sprechen, ist sicherlich in Ordnung, wenn er aber nicht reagiert, es dem Chef zu stecken, ist trotzdem noch etwas anderes. Außerdem kann so ein Verhalten dem Chef ohnehin nicht verborgen bleiben; auf die Dauer wird das immer bemerkt.

Z"iJtqronHe86


Erst einmal bedeutet es, dass die eigene, empörte Reaktion etwas mit einem selbst zu tun hat

.

Was für ein Schwachsinn, sorry.

Wenn neben mir im Drogeriemarkt ein Mädel offensichtlich Schminke klaut und ich das nicht ok finde und darüber nachdenke es der Kassiererin zu melden, sollte ich dann auch erstmal in mich hinein horchen warum ich darüber so empört bin und was das mit mir selbst zu tun hat?? Das eine ist gesetzlich Verboten und das andere aus arbeitsrechtlicher Sicht. Aber beides ist Diebstahl und nicht tolerierbar!

Was anderes wäre es vielleicht wenn der Arbeitnehmer in einer anderen Firma arbeitet. Dann kann man darüber zwar den Kopf schütteln und es nicht gut heißen, aber es geht einen nichts an weil es einen nicht betrifft.

Wenn das nun aber ein direkter Kollege ist betrifft es einen sehr wohl. Man ist seinem Arbeitgeber auch zu Loyalität verpflichtet und da hört es ja wohl irgendwann mal auf wenn man ständig über Arbeitszeitbetrug der Kollegen hinweg sieht. Ich habe schließlich einen Arbeitsvertrag mit dem Unternehmen und nicht mit meinem Kollegen....

hjats4chi9pxu


Außerdem, wenn sich dein Verhalten nicht ändert, MÜSSEN wir es dem Chef melden. Denn du beklaust ihn. Und das geht gar nicht."

Das sehe ich genauso. Das ist Diebstahl. Er bekommt Geld dafür, obwohl er nichts tut. Guckt ihr im Laden auch zu, wenn jemand klaut, weil es nicht eure Sache ist?

Sorry, ich finde den Kollegen ziemlich dreist. Abhaien, Lügen, aber Lohn kassieren? Das geht echt gar nicht.

XJiraixn


Nein es ist NICHT korrekt, was der Kollege macht, trotzdem bin ich der Meinung er könnte dem Kollegen die Karten offen legen.

Wenn ich sehe wie so ein junges Mädel den Lipgloss in die Jackentasche jubeln will sag ich auch erstmal unauffällig "Ach mensch überall wird man überwacht durch Kameras..."

Wenn sie es trotzdem tut, gibt man Bescheid.

Denn auch die Kassiererin kann erst beurteilen obs geklaut ist, wenn die junge Dame den Laden verlässt.

Ich hab auch schonmal meine Einkäufe in meinen Rucksack getan und dann aufs Band gelegt, gut der war jetzt leer, aber manchmal gibt es irgendwas dass einen umentscheiden lässt und einsichtig werden lässt.

Vielleicht wäre ich es dann mit den "Kameras". Oder das Mädel sieht wie hart die Kassiererin für ihr Geld arbeiten muss und entschließt spontan den blöden 3€ Lipgloss doch zu zahlen.

Koadhidxya


"Du, neulich war ein Zettel an deiner Tür.. usw..... uns fällt schon seit längerem auf dass..... spätes Kommen, frühes Gehen, unzuverlässiges Arbeiten. Was ist los? Hast du Probleme? Krankheit der Kinder? Suchtprobleme? Eine Geliebte? Was können wir tun, wie dir helfen, dass du wieder pünktlich und zuverlässig bis Feierabend deine Arbeit erledigst?

Außerdem ist schon aufgefallen, dass dein Beispiel sehr negativ auf den Azubi abfärbt. Seine Arbeitsmoral ist futsch und er gefährdet seine Übernahme. Als sein Ausbilder, solltest du mit gutem Beispiel wie man in diesem Hause zu arbeiten hat, vorangehen.

Außerdem, wenn sich dein Verhalten nicht ändert, MÜSSEN wir es dem Chef melden. Denn du beklaust ihn. Und das geht gar nicht."

Auf so eine Frage würde man auch direkt ehrlich antworten mit "Meine Frau betrügt mich!" und sich an die verständnisvolle Schulter zum Ausheulen werfen ":/

Frag ihn doch lieber, was für ein cooles flexibles Arbeitszeitmodell er ausgemacht hat, dafür interessierst Du Dich auch.

Vielleicht kann er tatsächlich mit etwas wie Überstundenabbau aufwarten kann und ist einfach nur ein bisschen dödelig und mit dem Azubi zu locker (statt ihn woanders hinzuschicken, hat der eben auch Feierabend)... Vielleicht hat er aus Krankheitsgründen einen Grund hat (niemand sagt gerne Kollegen, dass er weniger arbeitet weil er krank ist, vielleicht hat er deswegen die Unwahrheit gesagt von wegen "War in der Aussenstelle")...

Dann weisst Du zum einen Bescheid was Sache ist und vielleicht kannst Du dieses Stundenmodell übernehmen.

Vielleicht bescheisst er die Firma aber auch wirklich, dann weiß er eben, dass das ein bisschen auffällig ist und er sich sowas nicht rausnehmen kann.

~~~~~~~

Aber bisher ist ja alles ungesichert und Hören-Sagen. Der Kollege war zu bestimmten Zeiten nicht da, das ist Fakt - niemand weiss, ob das mit dem Chef so abgesprochen war! Dass er den Azubi einfach an solchen Tagen heimschickt, statt ihn weiter zu reichen, ist nicht okay, aber vielleicht ist die grundsätzliche Arbeitszeit ja abgesprochen?

Und zu der "War in der Außenstelle"-Sache: tja, vielleicht hat der Kollege, der mit Dir drüber sprach, ja irgendetwas mit dem Datum falsch verstanden und es gab eine Miskommunikation.

Oder der früher-Feierabend-machende Kollege hat tatsächlich gelogen - dann ist aber noch die Frage, weshalb. Wie schon gesagt, aus gesundheitlichen Gründen kann es ja möglich sein, dass er eine Absprache hat, aber man bindet Kollegen nicht unbedingt gerne auf die Nase, wenn man was hat, gerade wenn es etwas Psychisches ist.

Deswegen hasse ich Büros, es wird immer um 3 Ecken geredet und spekuliert und es kommen die wildesten Geschichten auf, die vielleicht aber nicht der Wahrheit entsprechen. %-|

~~~~~~~~~

Ich würde mal das Gespräch mit dem Kollegen suchen, aber nicht mit der "Warum machst Du immer blau, hat Deine Frau einen anderen, hast Du Probleme?"-Keule. Sondern erstmal offen fragen, was da los ist. Vielleicht hat er ja einen Grund. Und wenn es nicht gerade eine (psychische) Krankheit oder tatsächlich Bescheißen ist, kannst Du Dir da vielleicht was abgucken für Deine Arbeitszeiten bei der nächsten Verhandlung mit dem Chef. Statt Gehaltserhöhung anderes Zeitmodell oder so.

Und in jedem Fall kannst Du ansprechen, dass der Azubi - nur weil seine Aufsichtsperson (hoffentlich mit gutem Grunde) früher gehen darf - nicht auch automatisch verschwinden soll und dass er den doch woanders hinschicken sollte. Zum Beispiel zu Dir.

jXean=y_wxob


Ich hatte noch etwas vergessen in meinem vorigen Beitrag.

Sollte dies hier

Aber bisher ist ja alles ungesichert und Hören-Sagen. Der Kollege war zu bestimmten Zeiten nicht da, das ist Fakt - niemand weiss, ob das mit dem Chef so abgesprochen war! Dass er den Azubi einfach an solchen Tagen heimschickt, statt ihn weiter zu reichen, ist nicht okay, aber vielleicht ist die grundsätzliche Arbeitszeit ja abgesprochen?

der Fall sein, fände ich wäre es das Mindeste, zumindest die Kollegen einzuweihen, die etwas von mir wollen könnten (während meiner Abwesenheit). Da muss man ja auch gar nicht weiter ins Detail gehen. Einfach ein Hinweis: "Du, pass auf: ich bin für den Zeitraum XY nur in der Zeit von ... bis ... im Büro. Falls Du mich/Etwas von mir brauchst, bitte ich Dich mich in diesem Zeitraum aufzusuchen." So in der Art würde ich es zumindest machen. Dann kommen weitere Gerüchte gar nicht erst auf auch wenn der ein oder andere sich sich seinen Teil dazu denkt...besser als gar nichts zu sagen und einfach abzuhauen, ist es allemal..

"Du, neulich war ein Zettel an deiner Tür.. usw..... uns fällt schon seit längerem auf dass..... spätes Kommen, frühes Gehen, unzuverlässiges Arbeiten. Was ist los? Hast du Probleme? Krankheit der Kinder? Suchtprobleme? Eine Geliebte? Was können wir tun, wie dir helfen, dass du wieder pünktlich und zuverlässig bis Feierabend deine Arbeit erledigst?

Sooo direkt würde ich da allerdings auch nicht nachfragen. Das tut auch Nichts zur Sache, finde ich.

(Ich gehe davon aus, dass das Verhältnis unter den beiden Kollegen TE vs. "Schwänzer" nicht sooo dicke ist.) ;-)

Sahelob;y xT.


Aber wo genau du da jetzt für ihn mitarbeitest, erschließt sich aus keinem einzigen deiner Posts.

Genau so geht es mir auch......du hast innerhalb von 8 Wochen gerade mal eine Unterschrift von ihm gebraucht...und machst nach eigener Aussage etwas ganz anderes %:|

Ich bin in einer anderen Sparte. Er bearbeitet Anträge. Ich kümmere mich um die Buchhaltung.

Vor 8 Wochen gab mir der Chef (der in einer anderen Zweigstelle sitzt) den Auftrag etwas beim Kollegen genehmigen zu lassen.

Lwe)o-40x4


Nochmal:

Hast Du persönliche Nachteile durch das Verhalten Deines Kollegen?

Oder geht es nur um Dinge wie: "Wo kämen wir denn dahin, wenn das jeder machen würde??!!" ]:D

Kümmer Dich doch einfach um Deinen Job, und zerbrich Dir nicht den Kopf anderer.

Zum Chef würde ich übrigens auf keinen Fall gehen!

Du könntest Dich damit sehr unbeliebt machen, und/oder Dich bis auf die Knochen blamieren...

Oder weißt Du etwa, welche genauen Vereinbarungen Dein Kollege mit dem Chef hat?

Natürlich hat man persönliche Nachteile! – schlechtere Work Life Balance > dadurch schlechtere Laune, niedrigere Motivation etc.

Das was der Kollege abzieht, sowas geht gar nicht.

Die TE stellt sich schon die richtigen Fragen und wenn der Kollege sein Verhalten nicht ändern möchte, sollte man auf jeden Fall zum Vorgesetzten gehen.

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