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Berechtigter Wunsch oder komplett dreist und daneben?

TrerraA;lexandxra hat die Diskussion gestartet


Liebes Forum,

ich möchte gerne eure Meinungen zu einem bestimmten Thema einholen.

Ich arbeite nun inzwischen seit über 4 Jahren bei einer Firma. Nun hat eine Kollegin von mir die Möglichkeit bekommen, 3 Monate lang eine Auszeit von der Arbeit zu nehmen. Ich finde es erstaunlich und klasse, dass meine Firma solche Dinge ermöglicht, denn davon wusste ich nichts. Zugegeben, ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht! Im Vertrag steht zu diesem Thema nichts. Nun überlege auch ich, ob ich mir solch einen Wunsch erfülle und für einige Zeit Abstand von der Arbeit nehme, ohne aus dem Vertrag zu treten.

Nun zum Problem: Die besagte Kollegin und ich haben kein gutes Verhältnis, zum Glück auch nicht viel miteinander zu tun. Ich kann mir bis heute nicht erklären warum diese negative Aura da ist (unsere Lebenssituationen sind recht ähnlich, vermutlich, weil wir das gleiche Alter haben). Sollte ich nun auch diesen Schritt wagen, stellen sich mir dabei folgende Fragen:

- Kommt es beim Chef schlecht an, wenn ich nun auch nach so einer Chance frage? Könnte mir vorstellen, dass er sich dann denkt "Oh nein, was hat das nur ausgelöst, jetzt kommt einer nach dem anderen"

- Wenn er es dieser Kollegin genehmigt, habe ich ebenfalls einen Anspruch darauf im Sinne der Gleichbehandlung? Oder wird das individuell betrachtet?

- Zurzeit gibt es in meinem Team personelle Engpässe. Sollte ich diese sensible Zeit abwarten oder trotzdem mutig sein und fragen, ob es mir möglich wäre, eine Auszeit zu nehmen? Ich befürchte sogar, dass mir evtl. ein andere/r Kollege/in außerhalb meines Teams zuvor kommen könnte und vor mir nach der gleichen Chance fragt...

- Wie kommt es bei den Kollegen, bzw bei dieser einen Kollegin an? Mir kann es ja egal sein, aber der Nachmacher-Effekt ist nun einmal da. Würde ich sie leiden können, würde ich diesen Gedanken garnicht haben! Aber wisst ihr wie ich das meine, wenn sich euch jemand überlegener fühlt, den ihr nicht leiden könnt? Zugegebener Maßen muss man dazu sagen, dass ich ohne sie wahrscheinlich auf den Gedanken einer kurzen Auszeit nie gekommen wäre.

Das sind die Fragen, die derzeit in meinem Kopf schwirren. Vielleicht könnt ihr mir eure Meinung sagen. Ich habe kein Gefühl dafür, ob meine Idee, ebenfalls diese Auszeit zu nehmen, komplett dreist und egoistisch ist oder mir zusteht. Vielleicht fragt ihr euch noch nach den Gründen dieser Auszeit. Mein Freund und ich gehen in zwei Jahren (sobald er mit dem Studium fertig ist) in die Kinderplanung und sehen diese Auszeit als Chance, einbisschen in weit entfernte Länder zu reisen. Außerdem möchte ich einfach mal Zeit für mich haben und etwas Freiheit geniessen.

Vielen Dank für eure Antworten!

Viele Grüße

Terra @:)

Antworten
cPhFi


Ist dir klar, dass so eine Auszeit in der Regel unbezahlt ist?

CEomrxan


Wenn es personell eng ist, beißen den letzten die Hunde. Einen unbedingten Anspruch hast du nicht.

Ich finde es auch tatsächlich unsensibel, jetzt einfach auch zu fragen. Besser wäre es gewesen, wenn du dich über die entsprechende Sabbat-Regelungen in dem zuständigen Tarifvertrag und im Arbeitsrecht informiert hättest und deiner Kollegin zuvorgekommen wärst.

Außerdem möchte ich einfach mal Zeit für mich haben und etwas Freiheit geniessen.

Wer will das nicht? Daraus allein leitet sich ein solcher Anspruch nicht ab. Angesichts noch geschätzter 40 Jahre, die du für deinen Lebensunterhalt arbeiten gehen wirst, werden dich aber 3 Monate nicht retten. Auf jede Freiheit folgt Gewöhnung und jeder Wiedereinstieg fällt umso schwerer. Andererseits seit ihr jetzt ohnehin keine großen finanziellen Sprünge gewohnt und setzt das mit der Kinderplanung ja eine Weile so fort. Insofern wäre jetzt schon ein besserer Zeitpunkt als in 10 Jahren.

Aber wie gesagt: informiere dich über die Ansprüche laut Tarifvertrag und rechtlicher Freistellungsmöglichkeiten. Und überlege dir gut, ob du das wirklich machen willst und wie das im Betrieb ankommt. Auf keinen Fall solltest du mit "die darf aber auch" argumentieren und du musst dich darauf einstellen, dass der Betrieb in dieser Zeit nicht schläft und gegebenfalls andere Kollegen Vorsprung in Förderungen und Kompetenzen haben.

AIufDebrArbxeit


Ich würde mich als Arbeitgeber sehr wundern, wenn eine Angestellte nach unbezahlten Urlaub (davon reden wir hier ja offensichtlich) fragt wärend es sowiso personelle Engpässe gibt. Das so einem Wunsch nicht unbedingt entsprochen werden kann, ist ja offensichtlich. Aber ich würde mich auch Fragen, ob dieser Mitarbeiter überhaupt an meinem Unternehmen liegt...

Und bei unbezahlten Urlaub muss man sich auch über viele andere Dinge Gedanken machen, z.B. die Krankenversicherung. Man muss sich selbst versichern in der Zeit, das kann ganz schön teuer sein.

X`iarai<n


Weißt du denn warum genau sie das genehmigt bekommen hat?

Bei uns kann man das auch machen, wenn zBsp ein Angehöriger plötzlichen Pflegebedarf hat oder Ähnliches.

Oder eben Freistellung bei Studium.

Sicherlich kann man das beim Chef mal anfragen, aber dafür muss schon der richtige Augenblick da sein + eine Begründung.

Vielleicht 3 Monate Aufenthalt in England/USA um die Sprachkenntnisse zu verbessern.

Es sollte halt nicht der Eindruck rüberkommen "Ich hab kein Bock mehr", sondern dass es sich um eine Verbesserung deiner Bildung handelt ODER um den Erhalt deiner Arbeitskraft dient.

ZBsp eine mehrwöchige Weiterbildung zum Thema Work-Life-Balance oder Entspannungsmöglichkeiten, Stressminimierung etc.

T;erraAl\exa(ndrxa


@ chi

Ja, mir ist bewusst, dass von unbezahltem Urlaub die Rede ist. Einen Teil könnte ich aber mit bezahltem Urlaubanspruch abdecken.

@ Comran

Wir haben keine Tarifverträge. Und was haben deine Argumente der Eingewöhnung und Wiederkehr mit der Tatsache an sich zu tun? Nur weil die Eingewöhnung schwer ist, sollte man solche Chancen nicht ergreifen, der Bequemlichkeit wegen? Das mich 3 Monate Auszeit von irgendwas "retten" habe ich auch nicht behauptet. Entschuldige, aber ich fand den Ton deiner Antwort etwas schroff. Und ich würde natürlich nicht mit "Die darf aber auch" argumentieren. Mir ging es um eine grundsätzliche Gleichbehandlung: Klar kann der Chef nein sagen. Aber gilt dieses nein nur für den jeweiligen Zeitpunkt oder für alle mal?

@ AufderArbeit

Ich möchte auch nicht den Eindruck erwecken, die Firma kann mir den Buckel runterrutschen. In der ganzen Zeit, die ich dort angestellt bin, war ich stets fleißig und ehrgeizig, sodass ich nicht glaube, dass dieses Bild entstehen könnte. Und ehrlich gesagt ist das Timing nie passend. Ständig ist irgend etwas. Meine Frage war nun, sollte ich privat zurückstecken, weil in der Firma immer "heiße Phase" ist?

@ Xirain

Sie reist in versch. Länder. Dieses Auszeit hat absolut nichts mit der Arbeit zu tun. Mir wurde von anderen Kollegen erzählt, dass sie das nicht sonderlich begründen musste und dass der Grund einer solchen Auszeit dem Arbeitgeber im Prinzip egal sein kann. In wie weit was da dran hängt, kann ich nicht beurteilen.

C0omrpan


Wir haben keine Tarifverträge. Und was haben deine Argumente der Eingewöhnung und Wiederkehr mit der Tatsache an sich zu tun? Nur weil die Eingewöhnung schwer ist, sollte man solche Chancen nicht ergreifen, der Bequemlichkeit wegen? Das mich 3 Monate Auszeit von irgendwas "retten" habe ich auch nicht behauptet. Entschuldige, aber ich fand den Ton deiner Antwort etwas schroff.

Es lag nicht in meiner Absicht, schroff rüberzukommen ((und weiß auch jetzt nicht, auf welchen Teil du dich beziehst).). Sondern ich habe verschiedene Aspekte betrachtet. Nur die Argumentation "Freiheit genießen" fußt auf einer Illusion. Klar kann man jetzt ganz konkrete Pläne haben und ich habe ja auch bestätigt, dass bezüglich eures Alters und kommender Lebensplanung jetzt der ideale Zeitpunkt ist. Nur klingt dieses "Freiheit genießen" auch ein wenig verallgemeinernd und kommt mit meinen Lebensjahren halt bisschen komisch rüber, wenn man im gleichen Atemzug zugibt, gerade mal 4 Jahre in der Firma zu sein. Da stellt sich schon die Frage, ob es unbedingt jetzt schon dieser Antrieb sein muss. Dieser Wunsch wird nämlich im steigenden Lebensalter immer stärker - das nur als kleine Vorwarnung ;-) . Wenn ihr sagt, dass ihr vor der Kinderplanung unbedingt nochmal 2 Monate durch die Anden reisen wollt, ist das ein prima Grund. "Zeit für mich haben und Freiheit genießen" hingegen klingt naiv ((jetzt klinge ich bestimmt wieder schroff),), denn ihr habt gerade die größte Freiheit eures Lebens (eigenes Gehalt, wenig Bindung, noch keine Kinder). Das merkt man aber erst später, weswegen ich dir deswegen keinen Vorwurf mache. @:)

CFonanD>erZerstä0rexr


Ich denke das konnte man nicht wissen, dass in eurer Firma sowas möglich ist, das wusste die Firma sicher selber nicht.

Die Kollegin hat es aber wahrgemacht weil sie eine Macherin ist. Außerdem ist sie meiner Meinung nach klug wenn sie nicht nur an Arbeiten und Geldscheffeln denkt, sondern auch in der Weltgeschichte herumreist.

Für mich als Chef würdest du als unkreativ wirken wenn du das kurz nachher nachmachst. Oder noch schlimmer: neidisch oder dass du dich vergewissern willst, dass du statusmäßig mit ihr auf einer Stufe stehst.

Ganz blöd wäre es, wenn es dem Chef nicht gut passt, oder wenn du die Verhandlung ungeschickt führst. Falls es nämlich nicht ohne weiteres ermöglicht wird, schätze ich dass das ein emotionales Problem auf der Arbeit sein wird.

TMerra#Alexa7ndra


@ Comran

Ok, jetzt verstehe ich deine Ansicht. Und ja, es stimmt, dass man ohne Kinder sehr viele Freiheiten hat. Dieses Situation geniesse ich auch in vollen Zügen. Nur fängt in zwei Jahren mein Freund mit der Arbeit an (sehr stressige und zeitfressende Arbeit) und wenn es soweit ist, kommen wir nicht einfach so dazu uns ein paar Monate so zu gestalten, wie wir das wollen - komplett ohne Verpflichtungen, also auch ohne Arbeit.

Genau genommen bin ich schon 7 Jahre bei der Firma wenn man die Ausbildung dazuzählt. Ich hatte leider kein klassisches Studium mit endlosen Semesterferien. In meiner Ausbildung habe ich in der Woche Vollzeit gearbeitet und am Wochendene Seminare gehabt und die Schulbank gedrückt. Danach ging es fast lückenlos in die Festanstellung über. Mit Freiheit geniessen meine ich vor allem Reisen, aber nicht nur. Ich möchte Hausfrau spielen, mich dem Kochen und Backen widmen, meinen Alltag selbst bestimmen. Und wenn es langweilig ist - dann ist es eben so und dann weiß ich, dass es so ist.

Ich weiß defintiv, dass die zukünftige Arbeitsstätte von meinem Freund ihm niemals so eine Auszeit genehmigen wird. Deshalb versuche ich die Zeit zu nutzen, in der er noch flexibel ist.

T%errhaAlex3andxra


@ Conan

Mein Freund behauptet, dass es immer jemanden gibt, der etwas als erstes macht. Aber es können nicht alle die ersten sein. Sind alle anderen "Nachmacher", nur weil sie durch den ersten inspiriert wurden? Das Unternehmen, indem ich arbeite, ist schon etwas altbacken. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass so etwas genehmigt wird. Ich hatte vielleicht auch eben dadurch den Gedanken nicht mal zugelassen.

C|onanDe4rZersltärxer


Es ist auf jeden Fall zutreffend, dass man etwas nicht deshalb nicht machen dürfte, weil jemand anderes zuerst auf die Idee gekommen ist.

Du kannst das ganze doch auch probieren. Ich finde das auch sinnvoll im Sinne einer Work-life-balance.

Aber warum lautet der Titel so komisch von diesem Thread? Wieso kannst du das nicht selber einschätzen?

Also wenn du auch mit einer Ausstrahlung mit einer Mischung von Anspruchsdenken und Unterwürfigkeit beim Chef anfragst, dann kann das in dem Kontext schon komisch rüberkommen "Warum durfte die das denn? Ich will auch!"

hmaven''t_}wait)ed


Wenn Du fragst, kann es so oder so ausschlagen; ein Risiko gehst Du ein. Den Nachmacher-Effekt kannst Du dabei nicht ausklammern, also auch hier ist es riskant. Der Neid-Faktor spielt ja tatsächlich mit: Du möchtest dasselbe (ist ja keine Missgunst, aber Neid schon).

Wenn Dir es diese kritischen Punkte wert ist- nur zu: dann frag. Danach bist Du auf jeden Fall klüger. Vielleicht sogar um eine künftige Auszeit reicher. :-) Sonst wirst Du es nie wissen und Dich vermutlich mit Unzufriedenheit herumschlagen ...

C_omrxan


Ich weiß defintiv, dass die zukünftige Arbeitsstätte von meinem Freund ihm niemals so eine Auszeit genehmigen wird. Deshalb versuche ich die Zeit zu nutzen, in der er noch flexibel ist.

Das ist auch alles andere als alltäglich, dass ein Arbeitgeber dem zustimmt und wird üblicherweise nach besonders anstrengenden Projekten gewährt, für Bildung und Persönlichkeitsentwicklung, oder eben weil die Firma zuviel Personal hat und ganz froh ist, Gehalt zu sparen. Andernfalls bedeutet es für den Betrieb Mehrkosten, denn für paar Monate muss der Ausfall durch Mehrarbeit aufgefangen werden - man stellt für diese Zeit niemanden ein. Verdruss bei Arbeitgeber und Kollegen ist vorprogrammiert. Wenn du dann kurz nach der Rückkehr auch noch Mutterschutz und Elternzeit beantragst, kann dein Ruf unten durch sein, weil du dann subjektiv als eine wahrgenommen wird, die sich nur noch von Auszeit zu Auszeit hangeln will, aber die bequeme Hängematte der ungekündigten Anstellung nicht aufgibt. Risiken für die berufliche Entwicklung bestehen definitiv. Vor allem wenn sich der Eindruck ergibt, dass du einfach nur eine schöne Zeit haben willst. Je mehr berufsbezogene Aspekte du in die Begründung einbringen kannst, umso besser. Erklär dem Betrieb, warum es wichtig für dich ist, und was du dem Betrieb auch zurückgeben kannst. Konstruktive Mitarbeit beim Timing, Pläne für Optimierungen und rechtzeitig eingearbeitete Vertretungen ... das alles wird gut ankommen. Da bist du gefordert.

Und vor allem halte ausreichend zeitlichen Abstand zur Entscheidung deiner Kollegin.

Hier noch ein ganz interessanter Artikel zu dem Thema:

[[http://www.heise.de/resale/artikel/Sabbatical-So-funktioniert-die-berufliche-Auszeit-1433822.html]]

A3ntwigone


Ich habe meiner Vorgesetzten schon vor einiger Zeit erzählt, dass ich gerne mal drei Monate Auszeit nehmen würde. Hatte sie vollstes Verständnis für. ;-)

Leider geht das bei mir auf der Arbeit nicht. :-(

@ TerraAlexandra

Ich würde mich an deiner Stelle jetzt erst mal sehr gut darüber informieren. Es gibt noch die Möglichkeit, vorzuarbeiten. So sammelst du quasi Überstunden an, die du dann abbummelst. Dann würdest du während der drei Monate dein normales Gehalt weiterbekommen.

Und ich würde frühzeitig mit dem Chef reden, wie man das am besten machen kann, auch in welcher Zeit (wenn vielleicht weniger im Betrieb zu tun ist - gibt es Jahreszeiten, wo es so ist?).

TEerra1Aluex9andra


@ Comran

Wenn du dann kurz nach der Rückkehr auch noch Mutterschutz und Elternzeit beantragst, kann dein Ruf unten durch sein, weil du dann subjektiv als eine wahrgenommen wird, die sich nur noch von Auszeit zu Auszeit hangeln will, aber die bequeme Hängematte der ungekündigten Anstellung nicht aufgibt.

Es würde merkwürdig aussehen, da gebe ich dir recht. Aber grundsätzlich finde ich diese Unterstellung schrecklich. Ich habe zB eine Kollegin die hintereinander weg zwei Kinder bekommen hat. Zuerst hat sie eins bekommen, kam dann aus dem Mutterschutz wieder, hat 10-12 Monate gearbeitet und schwupps war sie wieder schwanger und das Prozedere begann von vorne. Man kann ihr doch nicht unterstellen, sie würde sich von einer Auszeit in die nächste hangeln? Man setzt doch nicht ein Kind in die Welt wegen ein paar Auszeiten!

Und momentan habe ich (mit Ausbildung) 7 Jahre ohne Auszeit...Zählt das denn garnicht? Warum wird der Auszeit-Phase Aufmerksamkeit geschenkt, aber nicht der Einsatzzeit?

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