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Berechtigter Wunsch oder komplett dreist und daneben?

Nxordix84


Weil es Jobs gibt die eine Aushilfe nicht erfüllen kann ? Sicher gibt es Stellen an denen kaum spezielles Wissen nötig ist aber genau so gibt es Stellen an denen jemand erstmal über Monate eingearbeitet werden müsste bevor er produktiv aushelfen kann.

Ich mein das jetzt echt nicht böse aber hast du überhaupt schon mal richtigen Kontakt zur Wirtschaft gehabt ? ":/

1u00 sLwatDch


Wieso sollte keine Aushilfe beziehungsweise Arbeitskraft mit einem befristeten Arbeitsvertrag eingestellt werden können? ":/

Ach so - die dürfte dann die Arbeit der TE erledigen während diese ihre Auszeit genießt und wenn Madame TerraAlexandra sich wieder herablässt ihrem Job machzugehen, kriegt die Aushilfe den Laufpass und kann sich nach einer neuen Stelle umschauen?

aan_%rxe


Ach so - die dürfte dann die Arbeit der TE erledigen während diese ihre Auszeit genießt und wenn Madame TerraAlexandra sich wieder herablässt ihrem Job machzugehen, kriegt die Aushilfe den Laufpass und kann sich nach einer neuen Stelle umschauen?

Oder umgekehrt. Die Aushilfe darf den Job behalten und der Auszeitnehmer muss was neues suchen.

S+hehiclagh


Weil es Jobs gibt die eine Aushilfe nicht erfüllen kann ? Sicher gibt es Stellen an denen kaum spezielles Wissen nötig ist aber genau so gibt es Stellen an denen jemand erstmal über Monate eingearbeitet werden müsste bevor er produktiv aushelfen kann.

Das ist ein Totschlagargument und trifft bestimmt so nur in Sonderfällen zu.

Jeder ist ersetzbar. Gott sei Dank!

Sonst wären ja auch z.B. Mutterschutz, Elternzeit und Co. nicht möglich... ;-)

Es ist ja auch denkbar, dass man seine Vertretung selbst einarbeitet. Ohne den Willen des Arbeitgebers geht - wie gesagt - natürlich nichts.

Ich mein das jetzt echt nicht böse aber hast du überhaupt schon mal richtigen Kontakt zur Wirtschaft gehabt ? ":/

Ja, ich habe einige Jahre in einem Verlagshaus gearbeitet. Nach meiner Erfahrung hängen auch dort die "Wege" vom Willen und den Einstellungen der Menschen dort ab.

;-)

TGaxps


Das ist ein Totschlagargument und trifft bestimmt so nur in Sonderfällen zu.

Nein, dies dürfte wohl auf die meisten höherqualifizierten Jobs zutreffen.

Jeder ist ersetzbar. Gott sei Dank!

Da stimmen dir sicher die meisten zu. Aber das geht eben nicht ohne Einarbeitung. Und die lohnt sich für 3 Monate meistens nicht.

Sonst wären ja auch z.B. Mutterschutz, Elternzeit und Co. nicht möglich...

Ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns für diese Fälle schon jemals eine Vertretung eingestellt wurde. Ein Großteil der Arbeit bleibt dann liegen oder wird – genau wie bei Krankheit- anderweitig verteilt.

m*aripxosa


Falls dein Arbeitgeber dort völlig taube Ohren zeigt, dann würde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich in so einem Betrieb mit so einem negativen und veralteten Menschenbild, wirklich meine Arbeitskraft und Lebenszeit bis zur Rente zur Verfügung stellen wollen würde.

Als Beschäftigte im Öffentlichen Dienst hat man gut reden.

Azntimgone


Die Faden-Dynamik ist manchmal schon seltsam, jetzt haben sich alle drauf eingeschossen, dass die TE dreist und faul ist.

(clairet)

Stimmt nicht. ICH befürworte das nach wie vor - und zwar egal, aus welchen Gründen.

Allerdings bin ich auch nicht der Typ mit Vollzeitarbeiten und nur 6 Wochen Jahresurlaub. Dafür ist mir mein Leben zu schade.

Und wenn es die Möglichkeit gibt, bei Vollzeitbeschäftigung eine "Auszeit" zu nehmen, würde ich sie nutzen.

Nur finde ich, das sollte frühzeitig mit dem Chef abgesprochen und geplant werden.

hleutke3_hxier


@ Terra

Habe keine Zeit den ganzen Faden zu lesen, deshalb eine Antwort auf deine Eingangsfrage.

Ich habe jetzt 10 Monate Auszeit genossen. Nun im Oktober habe ich meinen Traumjob angetreten. Dazwischen lagen fundierte Weiterbildungen, Begleitung mit einem Coach und natürlich Zeit für sich selbst und reisen ;-D Es war herrlich und ich möchte um keinen Preis der Welt diese Zeit missen. Klar hat man weniger Geld zur Verfügung. Mich hat es nicht gestört. Neue Orientierung, aktuelles Wissen, große Motivation und vor allem: erholt starten.

Habt ihr keine Personalabteilung, wo du mal vorsichtig anfragen könntest? Überstürzen würde ich so eine Aktion nicht, denn sie kommt nicht so schnell wieder.

Alles Gute auf dem Weg zur Auszeit @:)

DTie*KruRem i


Und das mit der Knderplanung ist eben auch nur eine Planung. Sollte es soweit sein, hat mein Freund zu dem Zeitpunkt seinen Job. Ich versuche es nicht vom Finanziellen abhängig zu machen.

Dennoch würde ich bei der Planung der Auszeit und eurer Familienplanung berücksichtigen, dass bei der Bemessung des Elterngeldes der tatsächliche Verdienst der letzten 12 Monate zu Grunde gelegt wird. d.h. die Auszeit sollte nicht unbedingt in den Bemessungszeitraum für das Elterngeld fallen.

LSianF-Ji@lxl


Ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns für diese Fälle schon jemals eine Vertretung eingestellt wurde. Ein Großteil der Arbeit bleibt dann liegen oder wird – genau wie bei Krankheit- anderweitig verteilt.

Eben. Und das ist ganz sicher im öffentlichen Dienst nicht anders.

SwheilJagh


Ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns für diese Fälle schon jemals eine Vertretung eingestellt wurde. Ein Großteil der Arbeit bleibt dann liegen oder wird – genau wie bei Krankheit- anderweitig verteilt.

Eben. Und das ist ganz sicher im öffentlichen Dienst nicht anders.

Doch - das ist es.

Ab der 4. Woche Abwesenheit von der Dienststelle kann (und das wird auch so gemacht) der Vorgesetzte der Dienststelle ein Abwesenheitsvertretung von der höheren Verwaltungsbehörde anfordern.

[[http://www.gew-es.de/upload/0997904abeddd9815b05fa38df2908c17.pdf vgl.]]

Taaps


Vorgesetzte der Dienststelle ein Abwesenheitsvertretung von der höheren Verwaltungsbehörde anfordern.

Mag ja sein, dass dein Bundesland ein reiches Bundesland ist und es bei Euch im Schuldienst so gehandhabt wird.

Sieh mal über deinen Bereich hinaus. Du kannst Dinge, die im Schuldienst so sind, nicht verallgemeinern. Davon abgesehen, bei uns fehlen Lehrer ohne Ende. Einige unterrichten derzeit an bis zu 3 Schulen gleichzeitig. Stundenausfälle sind die Regel.

Ich bin selbst "beim Land" angestellt. Und "hier" gibt es keine Abwesenheitsvertretungen. Das ist nicht vorgesehen und wird auch nicht genehmigt. Wünschen kann man sich viel. Wenn jemand aus Alters- oder anderen Gründen ausscheidet, werden die Stellen i.d.R. nicht mehr besetzt. Gibt es doch mal Stellenausschreibungen, werden Personen aus anderen Bereichen der Landesverwaltung umgesetzt, aber keine externen Personen neu eingestellt.

Außerdem ist in meiner Branche - wie schon geschrieben- kurzfristige Vertretung schlichtweg nicht möglich. Wer wie alle meine Kollegen mehrere große Projekte unter sich hat und dafür alleinig zuständig ist, wen sollte der da einarbeiten? Wir könnten uns nicht mal gegenseitig vertreten. Da fehlen schlichtweg die Zeit und inzwischen oft auch das Detailwissen.

T0aps


Ach ja, wenn es keine Lehrer gibt, kann auch nicht vertreten werden. Da kann die Gewerkschaft fordern, was sie will.

SQheilSagxh


Mag ja sein, dass dein Bundesland ein reiches Bundesland ist und es bei Euch im Schuldienst so gehandhabt wird.

Das stimmt natürlich.

Allerdings ist es meines Wissens im Beamtenrecht auch für andere Bundesländer so vorgesehen.

Wenn es aus Personalmangel nicht möglich ist, ist das natürlich bitter.

Allerdings ist Mehrarbeit im Beamtenrecht klar geregelt, und niemals so "nach oben offen" wie in der freien Wirtschaft.

Im speziellen Fall des Lehrberufes ginge dies ja strukturell auch gar nicht anders.

@:)

T`ap3s


Beamtenrecht

Mag sein, nur sind unsere Lehrer (bis auf Ausnahmen) gar keine Beamten. Aber nun genug OT.

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