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Mobbing im Job, nichts als Pech privat, kann nicht mehr

Blat erx W.


Unerfüllter Kinderwunsch kann eine Frau verzweifeln lassen.

Auch sind Tätigkeiten als Babysitter und Tagesmutter kein wirklicher Ersatz für ein eigenes Kind.

Ist denn die Ursache für die Fehlgeburten bekannt? Wenn ja, hat man wirklich alles probiert, um Abhilfe zu schaffen?

CTleo Ed=wards \v. DaOvonpooxrt


Hallo...

Vorneweg, ich hab überlegt ob ich was schreibe und inwiefern ich vielleicht was unpassendes schreibe.

War nämlich so ungefähr "dein Mittelfinger sollte dir ein besserer Freund werden".

Ich weiß nicht ob du ein Angsthäschen oder zu deprimiert bist, aber auch wenn man den Chef in den Arbeitsbereichen üblicherweise Folge zu leisten hat, so ist man weder dessen Boxsack noch Vodoopuppe noch ein Fußabtreter.

Im schlimmsten Fall folgt die Kündigung und genau genommen wäre das für dich in vielerlei Hinsicht nicht schlecht. Mag zwar nicht dem System des sauberen, arbeitenden Bürgers entsprechen, aber du verdienst Scheiße, hast Bauchschmerzen, sitzt mental fest und bist deprimiert/depressiv.

Zu deinem nicht erfüllten Kinderwunsch kann ich nichts sagen, ich weiß jetzt nicht ob es eine körperliche Ursache gibt (scheinbar nicht wenn ich es richtig in Erinnerung habe) oder ob es Pech ist. Drei Fehlgeburten hintereinander sind halt schon in der Kategorie "nicht normal" und über 40 ist halt weder 20 noch 30. Entweder du kämpfst halt dafür und machst was noch möglich ist oder du akzeptierst.

Du bist ein Beispiel von vielen dass das Finden von Glück oder auch nur Zufriedenheit nicht an objektiven Dingen messbar ist.

Du hast eine Beziehung wofür so manch anderer Lebensjahre verschenken würde, du hast promoviert, einen Studienabschluss usw. was für andere der höchste Lebenstraum ist und wo es einige Mütter geben mag die sich an den Kopf langen (nicht ich und auf mich bezogen) wie du so sehr ein quäkendes, nervenaufreibendes Kind haben willst was deine mit Abstand ganz, ganz größte Schwachstelle/Achillessehne des Lebens sein wird.

Ach so und "gesund" bist du auch soweit (?!), immerhin ist das auch eines der höchsten Güter zum Glücklichsein. Ich glaube nicht dass du auf hohem Niveau jammerst, denn ich glaube sehr dass es dir seelisch für dich so schlecht gehen mag, bis zu einem gewissen Grad bleibt dir aber die Möglichkeit das zu ändern.

NKikeQ ZToxê


Hallo liebe Beteiligte,

ich wollte mich anbei nur noch einmal kurz melden, damit niemand denkt, ich würde die Beiträge und die Mühe, die sich dafür gemacht wurde, vernachlässigen. Ich werde einige Tage offline sein und nichts mehr schreiben können. Ich muss mal raus.

Ich möchte mich anbei nochmals bedanken für die zum Teil wertvollen Denkanstöße.

Cleo hat sicher recht, mir ein gesundes LMA-Gefühl zuzulegen, wäre das Beste und sehr wichtig. Dass ich sehr sensibel bin, denke ich schon, vielleicht auch zu sehr. Gleichzeitig kann ich in der Ausübung meines Jobs aber auch "tough" sein und habe ein hohes Pflichtgefühl.

Es ist auch nicht so, dass ich ständig rumheulen würde (neulich, das war übrigens nicht vor Kollegen, ich sitze allein).

Nochmal zu den Fragen nach dem Kinderwunsch.

Ich war schon sehr intensiv in Behandlung, habe meine Schilddrüse einstellen und alles untersuchen lassen. Die Hormonwerte sind für mein Alter sogar überdurchschnittlich gut, es liegt also wohl tatsächlich nur am Alter. so ja auch die Ärzte. Nach der letzten Fehlgeburt vor ca. einem Jahr wurde ich einfach nicht mehr schwanger. Ich habe jeden Monat einen Eisprung (bestimmt durch Tempi und Ovus), aber es klappt eben nicht mehr. Ich werde mit meinem Mann zumindest nochmal über eine KB sprechen, wobei da in meinem Alter die Chancen eben auch nicht mehr so dufte sind ... aber vielleicht ist es doch noch einen Versuch wert und ich finde jemanden, der uns da finanziell hilft, denn 5000 € (habe mich da schon erkundigt) sind halt kein Pappenstiel.

Soweit wünsche ich Euch allen ein Gutes Wochenende!

N.

mgnef


"Sorgen und Nöten" - eine Not sehe ich in deinen Beschreibungen wirklich nicht. Wenn du selbst das allerdings als Not empfindest, dann ist das hausgemachtes Leid. Genauso klingt es an ganz vielen anderen Stellen deiner Beiträge durch. Du fühlst dich verflucht, benachteiligt, denkst das sei alles objektives Pech....

Vielleicht beschäftigst du dich mal mit positiver Affirmation oder sowas, denn dein Umgang mit der Lage macht daraus erst die richtige die Weltuntergangsstimmung.

Was würdest du denn in deinem Leben anstreben bzw. was würde dich antreiben, wenn du ein Kind und einen guten Job hättest? Wenn einem da was fehlt, dann fehlt es meist auch, wenn die offensichtlichen Makel im Leben weg sind nach einer Weile wieder.

Nebenbei habe ich versucht, mich selbstständig zu machen, auch das ist gescheitert, auch hier hatte ich einfach kein Glück.

Glück spielt dafür auch nur eine Nebenrolle. Du wirkst sehr passiv und vieles auf "Pech" oder "Schicksal", anders gesagt: "Kann ich nix für!" zu schieben. Wo ist deine Eigenverantwortung? Würdest du die wieder übernehmen, würdest du dich auch weder verflucht, noch aussichtslos benachteiligt oder sonstwie verloren fühlen. Mir ist schon klar, dass man in diese Haltung rutscht, wenn wirklich viel mies gelaufen ist. Aber egal wie nachvollziehbar es ist - du schadest dir damit eben nur weiter und weiter.

ch war bei einem Personalcoach

Was war das für einer, wie qualifiziert? Da gibt es auch sehr sehr viele Flaschen, die absolut nicht behilflich sind.

zwei weitere Personaler

Heißt? Position, Qualifikation, Bezug zu dir (Freunde, Bekannte...?)

Sicher wird man mir nun sagen, ich solle zum Psychologen gehen

Das hätte ich tatsächlich nicht geraten, außer eben bei depressiver Komponenten, die hier so teilweise durchschimmert.. Wenn du willst, kannst du dir selbst helfen, da bin ich mir ziemlich sicher. Aber dafür muss es noch "Klick" machen. "Objektives Lebenspech" ist nichts von dem, was du beschreibst. Wenn dir der Psychologe das so gesagt hat, ist er eben ein schlechter Psychologe, auf den man nicht hören sollte.

Ich bin geneigt, dieser Aussage zu glauben, weil

... sie genau das ist, was du hören willst.

dabei nur zwei Gespräche und beide Male habe ich den Job nicht bekommen.

Wieso, wie liefen die Gespräche?

Ich sage ja, es ist aussichtslos, das ist ja das Schlimme.

Wenn du davon so überzeugt wärst, hättest du dich damit abgefunden und diesen Thread gäbe es nicht.

Inwiefern wirst du "subtil gemobbt"?

Ich werde täglich ausgegrenzt von allem, sitze allein in meinem Büro, habe nichts zu tun, das mich nur ein bisschen geistig fordern würde und werde dann noch rumkommandiert.

Wie wirst du ausgegrenzt? (Andere freuen sich über Einzelbüros, wo einem niemand auf die Nerven geht ;-D)

Als Arbeitnehmer bist zu nunmal nicht dein eigener Boss, ob man das gleich als "rumkommandieren" verinnerlichen muss.. Oder was genau passiert?

Geistig fordern kann sich jeder selbst, dafür kommt schließlich nicht nur der Broterwerb infrage. Du kannst die Verantwortung dafür nicht auf deinen Arbeitgeber abschieben. Also - wie forderst du dich?

mZnexf


Nun zuletzt fühlte ich mich doch auch ziemlich angegriffen. Und das in einem Thread, in dem es vorrangig um Mobbing geht. Ich bin also in den Augen mancher offenbar selbst an der Misere schuld, weil ich so negativ bin und eine schlechte Ausstrahlung habe. Mehrfach habe ich erklärt, dass es viele Kollegen gibt, die mir auch offen sagen, dass sie mich mögen und schätzen, das ist ja nicht per se das Problem. Ich behaupte auch keinesfalls, perfekt zu sein und reflektiere meine Fehler.

An welchen Teilen der aktuellen Lage du schuld bist oder nicht schuld bist, ist nicht wichtig. Es ist unwahrscheinlich, dass du an wirklich allem Schuld bist. Es ist unwahrscheinlich, dass nur andere - oder das Schicksal - an allem Schuld sind. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Wer zu welchen Anteilen welche Schuld trägt noch zu durchdenken bringt anderen gar nichts und dir allenfalls, vergangene Fehler nicht erneut zu machen. Insofern geht es nur untergeordnet um irgendwelche Schuldfragen.

Und ja, wenn du dich hier angegriffen fühlst, bist du zu dünnhäutig und man gewinnt einen Eindruck davon, wieso du vielleicht jeden nicht ganz so tollen Umgang mit dir als fieses, subtiles Mobbing bewertest. Das ist eben so - nimm doch was daraus mit, wenn du dich reflektierst.

Was bringt es dir, wenn die Leute dich hier nicht auf die Sachen, die einem ins Auge springen, ansprechen? Der Eindruck besteht trotzdem - ihn dir zuliebe nur nicht auszusprechen bzw. auszuschreiben, bringt niemandem was, sondern schadet dir nur weiter. Es ist ja nicht so, dass hier unter der Gürtellinie auf dich eingeknüppelt wird.

Du musst nicht im Job tough sein und Pflichtgefühl an oberste Stelle stellen, du musst vor allem mit dir selbst ins Reine kommen. Dafür braucht man keine LMA-Einstellung, die legt den Fokus nur wieder viiiiel zu sehr auf andere Personen

(Wenn mich einer bzw. seine Meinung wirklich nicht juckt, ist er binnen einer Millisekunde raus aus meinem Kopf, da habe ich nichtmal mehr Zeit, zu denken, dass derjenige mich doch am A* lecken solle.. )

APnk_a101


Also, jetzt muss ich Nike doch mal etwas zur Seite springen. Sie hat gesagt, dass sie sich mal alles von der Seele schreiben wollte. Und das ist völlig legal. Und auch verständlich.

Wenn man starke Schmerzen hat tröstet es einem nicht, zu wissen, dass es Menschen gibt die noch viel stäkere

Schmerzen haben. Man darf durchaus auch mal klagen.

Jetzt im Nachhinein bedauere ich meine wenig einfühlsamen Worte.

Ich würde sagen, wir akzeptieren alle, dass Nike jetzt ihre Ruhe haben möchte.

E8linalNove


@ nike

Ich hoffe, ich habs nicht überlesen, aber wie stehst du denn zu einer Adoption eines eingeschränkten Kindes? Viele denken da immer gleich an die schlimmsten Behinderungen, aber viele Kinder, die keine Eltern finden, haben wirklich nur kleine Behinderungen.

Wie gesagt, ich kenne eine Adoptivmama mit einem zuckersüßen Kind, das eine (mittlerweile operierte) Kiefer und Gaumenspalte hat.

Eine Kollegin meiner Schwester hat ein Mädchen adoptiert, die bei der Geburt ganz viele, schwere Allergien hatte. Mit 2 Jahren haben sich 95% davon "verwachsen".

Es wäre eine Möglichkeit, insbesondere wenn du keine älteren Kinder haben möchtest.

Aber wuch da möchte ich dir raten offen zu bleiben. Ihr seid nicht mehr die Jüngsten und so lange könnt ihr nicht mehr adoptieren. Es wäre so schade, wenn du aufrgund einer idealisierten Vorstellung des Kinderhabens deinen Traum einer Familie begräbst.

mynxef


Und das ist völlig legal.

Was?! Es wollte ihr doch niemand verbieten. Und Legalität steht jawohl außer jeder Frage. Meintest du vielleicht legitim (auch da verstehe ich deinen Beitrag nicht, denn dass es das nicht sei, sagte auch niemand).

Ich würde sagen, wir akzeptieren alle, dass Nike jetzt ihre Ruhe haben möchte.

ich würde sagen, auch das steht nicht zur Diskussion. Wer seine Ruhe haben möchte, klickt den Thread nicht an. Das ist wieder die Eigenverantwortung, die bei einem selbst liegt.

KErabb2elkäfxerle


Einer der wenigen Threads, in der die User sich sehr einig sind und dir mit vielen und sehr passenden Worten (und keineswegs böse) versuchen aufzuzeigen, worin deine Probleme (in dem Fall ehrlich gesagt auch sehr offensichtlich) liegen und wie du sie beheben könntest.

Der Faden könnte dir wirklich weiter helfen, wenn du es nur annehmen könntest.

DWerDiueD"as[1e2x3


Anka

Sie hat gesagt, dass sie sich mal alles von der Seele schreiben wollte. Und das ist völlig legal. Und auch verständlich

Nein, sie hat nach Hilfe gefragt und diese in zahlreichen Beiträgen bekommen.

Was ich hiermit bezwecke, weiß ich noch nicht einmal genau, vielleicht ist es die irrsinnige Hoffnung, irgendjemand möge den Fehler in meinem System finden und mir helfen können, auch wenn ich schon nicht mehr daran glauben kann ...

Njikeb Zoê


Ich muss leider wirklich weg und habe nicht mehr die Möglichkeit, viel zu schreiben. Auch finde ich es inzwischen schwierig, überhaupt noch etwas zu sagen, weil die ganze Diskussion hauptsächlich in die Richtung läuft, mir zu zeigen, wie verbohrt, inflexibel und passiv ich bin. Und dass mein ganzes "Leid" eigentlich keines ist. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst, wenn jemand anderer schriebe, er würde oder fühle sich gemobbt und leide unter einem unerfüllten Kinderwunsch, nie auf die Idee käme zu sagen, dass sei kein Grund, darunter zu leiden. Aber die Menschen sind eben verschieden und das ist ja im Grunde auch gut so.

Nur soviel: Die Foren sind voll von Frauen, die ganz ähnlich wie ich unter einem unerfüllten Kinderwunsch leiden und es gibt Leute, die wegen Mobbing keinen Ausweg sahen und sich deswegen umgebracht haben. So weit ist es bei mir ja Gott sei Dank nicht, aber meine Lebensfreude leidet eben stark darunter. Was nicht bedeutet, dass ich mich nicht immer wieder anstrengen würde, die Situation zu verbessern. Aber es gibt eben sehr dunkle Tage und so einer war neulich, als ich mich - ich habe es oben schon gesagt - dazu verleiten ließ, diesen Thread zu eröffnen.

Wenn ich sage, dass meine Gesundheit darunter leidet, meine ich damit, dass ich wegen Stress im Büro unter anderem einen so schweren Hörsturz hatte, dass ich auf einem Ohr nun taub bin. Ob man das als "unter ferner liefen" bewerten will, bleibe jedem überlassen. Für mich ist es das jedenfalls nicht, da ich da tatsächlich jeden Tag Schwierigkeiten damit habe, ich verstehe oft nichts, muss nachfragen und Kneipenbesuche sind keine Freude mehr. Ein Hörgerät würde nichts nutzen, das wurde probiert. Natürlich gibt es immer Menschen, denen es schlechter geht. Kinder die verhungern oder an Krebs sterben, Menschen in Kriegsgebieten etc. Das alles ist klar. Aber ist es deswegen einem Menschen verboten, sein persönliches "Leid" als solches zu empfinden?

Dabei möchte ich es eigentlich belassen. Wie ich selbst schrieb und Anka wiederholte, ging es mir tatsächlich darum, alles einmal loszuwerden. Ich merke aber mehr und mehr, dass solche Foren nicht der richtige Platz dafür sind, jedenfalls offenbar nicht für mich. Das ist einerseits schade, andererseits muss ich damit leben.

Ich schrieb ja, dass ich in Zukunft wieder verstärkt nach einem neuen Arbeitsplatz Ausschau halten werde. Ich habe auch meine Selbstständigkeit nicht ganz aufgegeben, auch wenn es schwierig ist. Wie ich damit umgehen soll, dass ich nicht Mutter werden kann, weiß ich noch nicht, vermutlich werde ich dazu wohl tatsächlich professionelle Hilfe benötigen, mal sehen.

Euch allen viel Glück und alles Gute!

ABnkel*ixna


Liebe Nike ,

dein letzter Beitrag den du geschrieben hast zeigt mir dass du aus dem Ganzen was hier an teilweise wirklich sehr wertvollen Tipps und Hilfestellungen gepostet wurde leider nur das vermeintlich negative herausgezogen hast .

Du fühlst dich von einigen Usern angegriffen , nicht verstanden und lieblos

behandelt dies ist sehr schade .

Denn wie schon einmal hier geschrieben glaube ich nicht dass nur ein einziger der Schreibenden dir etwas böses wollte.

Mir hat mal vor einiger Zeit eine Frau gesagt es gibt Menschen die können nicht anders als sich in ihrem Selbstmitleid zu suhlen du versuchst ihnen zu helfen aber das wollen sie ja gar nicht denn alles was du ihnen als eventuelle Lösungsvorschläge unterbreitest wird von ihnen sofort als nicht machbar , schon versucht oder oder .... abgetan . Du dringst nicht zu ihnen durch da sie das gar nicht wollen

Das Einzige was sie wollen ist ihren Frust und ihre Enttäuschung über ihr schlimmes Leben abzuladen und dann einfach weiter zu leiden .

Ich finde sie hat da einige Menschen sehr gut beschreiben können und es liegt viel Wahrheit in dieser Aussage .

Nun hoffe ich doch dass du nicht zu ihnen gehörst und du Hilfe annehmen willst und kannst .

Natürlich bleibt es dir überlassen dich jetzt beleidigt und unverstanden zurück zu ziehen es ist schließlich dein Leben und deine Verantwortung was du daraus machst . Ich wollte dich niemals angreifen oder dich verletzen denn ich denke du leidest schon genug aber leider können wir dir nicht helfen indem wir dich bedauern und dich weiter darin bestärken in deiner Negativ - Spirale zu verbleiben .

Vielleicht wirst du es irgendwann mal verstehen und dich dann nicht mehr nur als Opfer ansehen - dies wäre dann schon mal ein Schritt in die richtige Richtung .

Alles Gute für dich !!

ATnkelxina


Habe noch was vergessen :

Es tut mir sehr leid dass es dir schon so lange schlecht geht und ich wünsche dir von ganzem Herzen dass es bald aufwärts geht und du eine neue Stelle findest und sich das mit dem Kinderwunsch positiv regeln lässt . Damit du zur Ruhe kommen kannst und wieder neue Kräfte bekommst .

N anknix77


Schade das du das alles so siehst. Keiner will dir absprechen das du leidest, aber man kann etwas dagegen unternehmen das es nicht mehr so weh tut.

Vielleicht liest du mit ein paar Tagen Abstand nochmal und kannst mit einigen Tips was anfangen.

U#seri<n19x82


Mir ging es bezüglich meines Jobs mal ähnlich.Das mit dem Job kannst nur du ändern und Wege gibt es immer.Du bist offentsichtlich nicht gebunden.Dann bewirb dich doch in anderen Städten und zieh weg?Oder bilde dich fort,bewirb dich weiter oder beiß in den sauren Apfel und nimm Jobs an,die nicht zu 100% deinem Ideal entsprechen.Beim Job kannst DU handeln sonst niemand.Wenn die erste Baustelle erledigt ist,kannst du doch auch versuchen neue Leute kennenzulernen.Engagier dich irgendwo.Hobby,Ehrenamt etc....DU musst DICH ändern!!!Ich bin gerad auch in so ner Phase....und es bringt nix zu verzweifeln.Du bist gesund,verdienst Geld (auch wenns nicht so gut läuft) und bist unabhängig.Sie immer auch die positiven Dinge!

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