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Gleicher Arbeitsort wie Elternteil/Gut?

Xwiraixn


Aber du bist doch im grunde in einer bequemen position....

Der arbeitgeber will dich....also kannst du verhandeln dass du wenn leerlauf is an deiner masterarbeit werkelst. Oder eben nur einen teilzeitvertrag oder so.

Ich habe einige kollegen die bachelor und Master neben dem beruf gemacht haben. Soll extrem anstrengend sein. Aber die wollten es halt.

Jaess7Slyt/hexrin


Wenn ich 40 Stunden die Woche arbeite, setze ich mich nicht nachmittags nochmal hin und schreibe an der Masterarbeit weiter.

Warum nicht? Willst du das Jahr dann komplett nichts machen? Weil du von 168h die die Woche hat knapp ein Viertel mit arbeiten verbringst?

Ich finde da eher den Punkt "Das ist die Tochter von..." schwierig. Ich war in der Schule und der Ausbildung immer "Die kleine Schwester von...". Inklusive der Sprüche "Ach aber sie sind ja so ganz anders." und "Oh ich kenne da so viele Storys über Sie" und "Ich rede da mal mit Ihrem Bruder, vielleicht erklärt der Ihnen das besser mal.".

Aber das ist einn rein individueller Fall. Ich kenne auch Eltern/Kind oder Geschwister Kombinationen die problemlos zusammen arbeiten.

Seid ihr in der gleichen Abteilung? Ist dein Vater dir weisungsbefugt? Könntest du dir im Job etwas sagen lassen, auch wenn du denkst du haast Recht?

Shhoojo


Kommst Du denn jetzt, wo Du Zeit hast, mit der Masterarbeit gut voran?

LKilaLxina


Besteht die Möglichkeit, nicht 40h/Woche in dem Job zu arbeiten, sondern nur 30h?

Neben einer Vollzeitstelle die Abschlussarbeit zu schreiben, ist machbar aber je nach Art der Arbeit anstrengend.

Musst du forschen? Ist es eine reine Literaturarbeit? Sind statistische Erhebungen notwendig? Steht das Konzept der Arbeit?

Muss dir aber auch sagen, dass ich auch ohne den Job befürchte in der Masterschleife zu hängen.

Warum befürchtest du das?


Mit dem Vater in der gleichen Firma zusammenzuarbeiten finde ich persönlich nicht abschreckend.

Haben wir hier im Unternehmen relativ häufig und Probleme mit der Autorität o.ä. habe ich bisher nicht erlebt. Da gibts etliche andere Kollegen, die das Problem haben, nicht ernst genommen zu werden, ganz ohne familiäre Hintergründe ;-)

G~adg8et#ier


Ich hab damals auch Vollzeit als Elektriker gearbeitet und nebenher meine Diplomarbeit gemacht. Die hat dann statt üblichen 6 Monaten eben ein Jahr gedauert, aber "so what".

Bei mir war es schlicht die Notwendigkeit, ich stand bereits auf eigenen Beinen und die Kohle musste her. Und meine Diplomarbeit zu machen und das Studium entsprechend abzuschliessen stand nie in Frage!

Die Routine hat mir geholfen. Ich bin nach Feierabend (16h/16:30h) NICHT nach Hause gefahren, sondern hab im Betrieb geduscht und dann ab in die Uni. Dort habe ich täglich ein oder mehrere Stunden an meiner Arbeit gesessen und erst dann bin ich nach Hause. Wenn ich versucht hätte, die Arbeit zu Hause zu schreiben, wäre das wohl nie was geworden...

War das hart? Ich hab es nicht so empfunden, eins war nötig, eins stand ausser Frage, also hab ich einfach beides gemacht. Beides hat Spaß gemacht. Und mal ehrlich, ein Jahr lang schafft man auch von 7:30 bis 19 h zu arbeiten, wenn man nur will...

kual_auxna


Was ich ansonsten machen würde? Erst die Masterarbeit schreiben 6 Monate und mich dann bewerben bzw. während des Masterarbeitsprozesses.

Bei mir muss aber auch die Kohle her. Ich brauche das Geld. Zwar nicht so eilig, aber es wäre eben günstig und ich würde Berufserfahrung sammeln.

Meine Arbeit ist eine Forschungsarbeit und 30 Stunden macht der Chef nicht. Wenn schon 40.

Mit der Masterarbeit hab ich wenn ich zugebe noch gar nicht angefangen.

LtilZaLixna


Ich würde wohl einen Plan aufstellen:

So viel wie möglich von der Arbeit vor Arbeitsbeginn schaffen.

Struktur der Arbeit in Arbeitspakete aufteilen.

Arbeitspakete organisieren: Bis wann müssen die abgeschlossen sein, wo sind Feiertage/Brüchentage/Urlaubstage, an denen du mehr schaffst als im Arbeitsalltag?

Mir persönlich wäre es die Mehrarbeit wert - die positiven Aspekte Geld verdienen / Praxiserfahrung sammeln / guter Jobeinstieg nach Masterstudium - überwiegen für mich deutlich.

Ob es für dich von der Belastbarkeit machbar ist, musst du selber herausfinden.

Vielleicht mal schauen, was dich bisher davon abgehalten hat, mit der Arbeit zu starten? Warum hast du Bedenken, dass du auch ohne Job Probleme mit der Masterarbeit bekommen und dafür noch jahrelang im Studium hängen könntest?

mtond.+seternxe


Mit der Masterarbeit hab ich wenn ich zugebe noch gar nicht angefangen.

D.h. Du hängst schon jetzt in der "Masterschleife"?

JRessSolytwheriwn


Was ist denn diese Masterschleife? Ich will meinen nächstes Jahr machen, nicht dass ich auch in eine Schleife gerate.

koala}unxa


Nein, nicht direkt. Im Moment laufen noch Seminare und das Semester hat erst angefangen, aber ich erlebe an mir eine Resignation, die ich so nicht von mir kenne. Ich bin sehr melancholisch gerade.

Masterschleife heißt einfach du hängst fest und bekommst es nicht gebacken die Masterthesis anzufangen und zu schreiben.

m0ond+sYternxe


naja, ich finde es nicht so einfach. Inwiefern oder woran hängt man da fest?

Warum bekommt man es nicht gebacken?

Was bedeutet es überhaupt, es nicht gebacken zu bekommen?

M~ehnxo


naja, ob das nun neudeutsch "Masterarbeit" oder altmodisch Diplomarbeit heißt ist ja egal - es ist eine fachlich forderdernde Arbeit, die ereldigt werden muss. Dazu braucht man neben einem Plan auch Motivation, Fleiß und Erfahrung und was weiß ich noch. Und besonders braucht man Zeit: Zeit für die Masterarbeit und für die Erholung.

Wenn man vollzeit arbeitet ist es schwer, nebenbei noch die Masterarbeit zu schreiben. Kann man machen, muss man aber nicht. Aus eigener Erfahrung: ich würde es nicht paralell machen.

Zur familiären Problematik: Ich denke, es gibt Einflussfaktoren, wie gut Dein Einstieg dort gelingen wird. Das sind meiner Meinung nach die Firma, die Branche, der Umgangston untereinander in der Firma, die Position Deines Vaters, der Ruf Deines Vaters. Darüber solltest Du dir Gedanken machen. D.h es kann Komplikationen geben, muss es aber nicht.

Kannst Du zwei Urlaubssemster einlegen? dann klappt Geldverdienen und Masterarbeit. ;-D

hvemute_xhier


Ich kenne Leute, die neben einem Teilzeitjob (haha, Teilzeit an der Uni ]:D oder in der Wirtschaft an ihrer Doktorarbeit schrieben. Das war sehr kräftezehrend und erfordert eine unheimliche Menge an Disziplin.

Könntest du denn den Job in Teilzeit antreten? Das ginge dann parallel mit der Masterarbeit.

MvelceXtxe


kalauna

Meine Arbeit ist eine Forschungsarbeit und 30 Stunden macht der Chef nicht. Wenn schon 40.

Dann geht’s aber doch nur darum. Du brauchst für deinen Master einfach mehr Zeit und kannst nur einen Teilzeitjob machen. Allerdings hast du auch Bedenken deinen Master fertigzubekommen, wenn du keinen Job annimmst. Was willst du? Erreichst du deine Ziele nicht, weil du dich übernimmst oder weil du keine hast?

Mmelxete


Ich kenne Leute, die neben einem Teilzeitjob (haha, Teilzeit an der Uni ]:D oder in der Wirtschaft an ihrer Doktorarbeit schrieben. Das war sehr kräftezehrend und erfordert eine unheimliche Menge an Disziplin.

Kenne ich auch. Es gibt auch Leute die neben ihrem Job eine Ausbildung machen. Da wird alles auf die Seite gestellt, weil sie es wollen und es eben ohne Arbeit gar nicht geht. Die TE scheint mir nicht die Person zu sein, die sich da so reinhängt. Außerderm hängt es auch davon ab, was für ein Studium jemand macht. Trotzdem gibts natürlich Leute, die für jede Hürde eine Lösung finden. Andere sehen eher die Probleme und bei der TE findet sich im Eröffnungsbeitrag so ziemlich in jedem zweiten Satz das Wort "Angst".

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