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Handy-Entstörung durch Bergkristall oder Metallgitter

C7hxe


Das ist ja das scheinbar Paradoxe:

Wenn Du ein Band zum Ring verklebst, und Du verdrehst ein Ende vorher um 180° (bei unterschiedlich gefärbter Vorder- und Rückseite wechselt also die Farbe!) , dann hat das Band nur noch EINE Fläche!!!

Wenn eine Ameise auf dem Band läuft muß sie also zweimal rum, bevor sie wieder am Ausgangspunkt ist. Dafür hat sie aber auch alles abgelaufen und nicht, wie beim unverdrehten Band, nur eine Seite.

Die verdrehten Bänder des Herrn Möbius haben eine mathematische Grundlage. Interessant wird es auch, wenn man einhalb- und mehrfach verdrehte Bänder längs aufschneidet.

Es entstehen... ausprobieren :-)

Solche Phänomene werden gern zur Untermauerung irgendwelcher unbewiesenen Wunderwirkungen genutz.

Im konkreten Fall kann man sagen: unbeweisbar.

L3enax11


Ok, das mache ich jetzt mit den Kabeln der ISDN-Anlage, die gefallen mir am Besten ;-D

T0hoxr


ob das Band Möbiusmäßig verdreht wird oder nicht, spielt für elektromagnetische Effekte keine Rolle. Eine Spule oder Drahtschleife um einen Monitor oder generell um einen Strahler absorbiert ein gewisses Maß an Energie. Das Maximum der Absorption wird bei genauer Abstimmung der Geometrie auf die Wellenlänge des Strahlers erreicht.

Nun die Frage: Wieviel Energie wird absorbiert?

Natürlich ganz wenig.

Beweis: Genau auf dem Prinzip basieren Rundfunk- und Fernehantennen. Würden EINE Antenne (oder Drahtschleife) alle Energie absaugen, würden alle anderen Antennen nix mehr empfangen. Daß das nicht so ist, davon kann sich jedermann mit einer terrestrischen Antenne überzeugen.

Ob die Schleife flach, verdreht oder aus Rundmaterial ist, spielt keine Rolle.

Fazit: eine winzig kleine Absorption der Monitorstrahlung ist möglich, bringt aber rein garnix.

Ein Möbiusband aus Flachmaterial kann nur den hineingesteckten Körper durchdringbar machen ("Das Messer des Pandit") *gggggg*

MBar3kus83


vielleicht hat der hersteller sich das so in der art vorgestellt wie twisted pair. das magnetfeld des monitors wird aufgenommen und neutralisiert. funktioniert natürlich ganz toll, deshalb ist es auch so bekannt und verkauft sich so toll. ich finde es wirklich ne schande wie zum teil mit dem unwissen der leute abzocke betrieben wird. so gut wie heutzutage monitore abgeschirmt sind strahlen sie vernachlässigbare röntgenstrahlung welche durch so wundermittel sowiso nicht zu blocken sind. und will man dem magnetfeld entgehen muss einfach der abstand zum monitor etwas erhöht werden. dann sinkt das magnetfeld schon auf einen bruchteil ab. was viel gesundheitsgefährdender ist, ist die gepulste amplitudenmodulierte hf-strahlung wie sie von handys ausgeht. aber da hört man kaum schlechtes von. und warum? weil die industrie wie siemens,nokia usw mit aller macht verhindert dass irgendwelche studien zutage kommen. leider glauben die meisten leute das ja was erzählt wird. klaro wird siemens nicht sagen: unsere handys machen krank und fördern krebs. dann würd es ja keiner kaufen.

stattdessen heisst es, dass keine akuten schäden zu befürchten sind. daraus lässt sich bei genauerem lesen ja sogar schliessen, dass langfristig schäden auftreten bzw es noch nicht ausreichend erforscht ist. übrigens hat nokia in amerika ne klage bekommen, worin sie beschuldigt wurden von 3 amis dass diese durch die handys nen hirntumor bekommen haben. ich weiss jetzt nicht wie der prozess ausgegangen ist, aber bei nokia steht in amerik. betriebsanleitungen dass man lange gespräche nicht mit dem handy tätigen sollte, da es im verdacht steht krebs auszulösen

IsCS


Also sorry

.. wenn ich eure Hoffnung zerstören muss aber dieses ganze Handy-Entstörgelaber is absoluter SCHMARRN!

Geldmacherei

P"e@terxrr


steck dein handy in nen bleikasten, dann ists sicher. oh, und du kannst es nicht mehr benutzen, weil über die ach so gefährlichen strahlen die informationen übertragen werden...

S7chn!archbxär


Ich bin Elektroniker und Funkamateur und als solcher kann ich nur sagen: die beste Entstörmethode ist, das Handy wegzuwerfen! Wenn man die Strahlung des Hanys vermindern würde, würde es auch nicht mehr senden und keinen Kontakt zur nächsten Basisstation aufnehmen können.

Wer also Angst vor Handystrahlung hat: Hände weg vom Handy!

H`an?soalo


Welten treffen sich :°_

Also, ich finde es schon sehr interessant, was hier so alles über dieses Thema geäussert wurde. :)^

Ich denke dazu, dass Ihr alle miteinander Recht habt.

Die Strahlung eines Handy's wird durch keinen Kristall

aufgehalten.

Auch diejenigen, die sich einen Stein neben den Bildschirm

oder einen Aufkleber fürs Handy besorgen haben damit eine Wirkung erziehlt.

Die Frage sollte von meiner Sicht aus eher lauten:

Was bewirkt ein Kristall und welche Strahlen kann er

beeinflussen.

Im Internet gibt es unzählige Seiten, die sich mit der Wirkung

von Energien befassen.

So habe ich bei mir bemerkt, dass ich immer wenn ich mit dem

Handy telefoniere Kopfschmerzen bekomme.

Und nicht, weil mir der andere am Telefon den Kopf zugedröhnt hat ;-D, sondern wegen der Strahlung.

Ich selber habe mir einen Aufkleber mit EMX Keramik gekauft. Seit dem habe ich keine Kopfschmerzen mehr :-o

Trotzdem bemerke ich aber, dass mein Ohr von der Strahlung

super heiss wird.

Für mich stellt sich nun die Frage, wie geht das?

Ich halte mich nicht für jemanden, der auf Irgendeinen

Schwindel hereinfällt. Dafür bin ich viel zu kritisch!

Aber irgendetwas scheint sich verändert zu haben.

An meinem Handyempfang ist jedenfalls alles so geblieben.

8-)

S=cVhnar;chbxär


Auch wenn ich mich wiederhole:

Kristalle, Aufkleber und anderer Schnickschnack funktionieren NICHT!!!

Alles andere ist und bleibt Einbildung, sorry!

Das Einzige was gegen die Strahlung hilft, ist mit einer Freisprecheinrichtung zu telefonieren.

M5arLkuxs83


@ hansolo:

wo hast du den aukleber denn befestigt?

Hdansaolxo


@ Marcus83

Den Aufkleber habe ich direkt unter die Verkleidung geklebt.

Einfach Deckel auf, Kleber rein Deckel drauf! :-D

@ Schnarchbär

Mir ist es recht, ob es die Einbildung, der Glaube oder etwas anderes ist! Ich habe jedenfalls keine Kopfschmerzen mehr.

Dennoch gebe ich mir die Möglichkeit, so selten wie möglich mit dem Handy zu telefonieren. Aber in der heutigen Zeit ist das manchmal gar nicht so leicht. :-/

8-)

S`traWuss_+dirxk


E-Smog

Hallo,

erstaunlich, wie sich die Leute hier teilweise aufregen. Das die gepulsten Elektromagnetischen Wellen sich auf den menschlich Körper negativ auswirken ist wohl nur noch von wenigen ehrlichen Biologen zu bezweifeln.

Nicht nur unsere Haushaltsgeräte brauchen Stromimpulse um zu funktionieren. Auch unser Körper arbeitet auf der Basis elektromagnetischer Reize (Biophotonen). Werden diese Steuerimpulse durch technische Störfrequenzen irritiert, kommt es zwangsläufig zu Fehlfunktionen und Störungen auf der Körperlichen Ebene. Die daraus resultierenden Krankheiten sind schleichend, und werden oftmals nicht mit den technischen Verursachern in Verbindung gebracht.

Die Wirkung elektromagnetischer Felder auf das Immunsystem und den Schlaf-Wach-Rhythmus.

Ein wesentliches Steuerungsorgan ist die Epiphyse, oder auch Zirbeldrüse genannt. Neuere Erkenntnisse zeigen, daß gerade die Zirbeldrüse besonders empfänglich ist für Magnetfelder aller Art. Das hat auch seinen sinnvollen Grund, denn wir alle sind von Geomagnetfeldern umgeben, die für unsere Körpereigenen Regulationsrhythmen extrem wichtig sind. Diese Empfindsamkeit resultiert aus besonderen Eisenpartikeln (Magnetinpartikel) in der Hirnrinde, die mit der Zirbeldrüse in Verbindung stehen. Die Zirbeldrüse ihrerseits produziert Melatonin, ein Hormon das unseren Schlafrhythmus steuert und ein wichtiger Immunfaktor ist. Beide Funktionen sind gestört, wenn der Mensch in den Einfluß technischer Strahlungen gerät.

Dein Produkt kenne ich nicht, leider sind sehr viele Schalatane unterwegs. Die Produkte von... [Link auf eine kommerzielle und recht zweifelhafte Webseite durch die Moderation gelöscht] sind mir sehr wohl bekannt und setzen an dem richtigen Punkt an und nur weil der eine oder andere etwas nicht versteht oder verstehen will, sollte man andere nicht als Betrüger bezeichnen, zumal, mir bekannt ist, das die Produkte getestet wurden und erstaunlich gute Ergebnisse gezeigt haben.

POeterxrr


Deine möglicherweise wissenschaftliche Erklärung in allen Ehren.

wenn du meinst, dass du dein Handy entstörst, indem du irgendwas dranklebst, ist das absoluter Mist. Und ja, du hast n erhöhtes Krebsrisiko, wenn du den ganzen Tag mit einem Handy telefonierst. Aber wenn du die Strahlen abfängst, kannst du dein Handy auch gleich wegwerfen, weil es nicht mehr funktionieren wird.

Das die gepulsten Elektromagnetischen Wellen sich auf den menschlich Körper negativ auswirken ist wohl nur noch von wenigen ehrlichen Biologen zu bezweifeln.

Und zwar sehr deutlich wird das bezweifelt. Also erzähl nicht sowas. Natürlich werden irgendwelche Molekülbewegungen beeinflusst, oder magnetisierbare Elemente ausgerichtet - aber ganz im Ernst: was soll's? Es ist scheissegal für deinen Körper. Ein Bier am Tag wird mehr Schaden anrichten, als der normale Gebrauch eines Handys, einer Mikrowelle, eines Computers und eines Fernsehers zusammen.

Man sollte Nutzen und Schaden abwiegen - im Fall des Handys: Schaden: Praktisch Null, wenn man das Handy nicht an seinem Kopf festbindet und dauerhaft jemand an der Leitung hat, sprich, die Abstrahlleistung hoch ist. Nutzen: Du kannst, wo du bist, telefonieren mit wem du willst. Deine Strahlenbelastung ist höher, wenn du in manchen Gegenden des Zentralmassivs wohnst, und ich wüsste nicht, dass die Leute da früher sterben.

IqsqmHael


@ Peterrr

So sehr ich Ihnen auch im ersten Teil Ihres Beitrags Recht gebe, so wenig verstehe ich Ihre Unbekümmertheit im zweiten:

Man sollte Nutzen und Schaden abwiegen - im Fall des Handys: Schaden: Praktisch Null, wenn man das Handy nicht an seinem Kopf festbindet und dauerhaft jemand an der Leitung hat, sprich, die Abstrahlleistung hoch ist. Nutzen: Du kannst, wo du bist, telefonieren mit wem du willst.

Dass die normale Nutzung von Handys bereits ein langfristig erhöhtes Risiko beinhaltet, an einem Hirntumor zu erkranken, ist nicht mehr wegzudiskutieren. Hierzu muss man nur die Auswirkung der Handystrahlung über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren betrachten. Ein Festbinden des Handys am Kopf sowie Dauertelefonate sind dazu nicht erforderlich.

Medline spuckt auf Wunsch eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen zu diesem Thema aus, einen Startpunkt finden Sie hier: [[http://www.med1.de/Experten/Literatur/Medline/Text.mobile.phone/]]. Eine groß angelegte und glaubwürdige Studie, erst vor wenigen Tagen erschienen im renommierten British Journal of Cancer, ist die folgende (im Volltext):

[[http://www.nature.com/bjc/journal/v93/n7/full/6602764a.html Mobile phone use and risk of acoustic neuroma: results of the Interphone case-control study in five North European countries]]

Ich zitiere übersetzt aus dem Abstract:

Es wurden keine Zusammenhänge gefunden bezüglich des Risikos [an einem [[http://www.akustikus.de/Akustikusneurinom-Tumor.html Akustikusneurinom]] zu erkranken] mit der Benutzungsdauer, den aufsummierten Stunden der Benutzung oder der Zahl der geführten Gespräche, sowohl für den Gebrauch von Telefonen allgemein als auch für analoge oder digitale Telefone getrennt.

Das Risiko für einen Tumor auf der selben Seite des Kopfes, auf der auch das Telefon hauptsächlich genutzt wurde, war [jedoch] erhöht bei einer Nutzungsdauer von mehr als 10 Jahren ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Odds OR]] von 1,8, mit 95% Wahrscheinlichkeit zwischen 1,1 und 3,1).

Die o.g. Odds Ratio (oder das Verhältnis der Risiken) von 1,8 besagt, dass bei mehr als 10 jähriger Handynutzung das Risiko, an einem Akustikusneurinom (Geschwulst des Hör- und Gleichgewichtsnervs) zu erkranken, annähernd verdoppelt ist. Dass sich ein erhöhtes Tumorrisiko nicht schon innerhalb kürzerer Frist nachweisen ließ, dürfte u.a. auch daran liegen, dass dieser Tumor meist recht langsam wächst, für einen diesbezüglichen Nachweis waren selbst diese Fallzahlen (678 Tumor-Patienten und 3553 gesunde Kontroll-Probanden) wohl noch zu niedrig.

Zu ganz ähnlichen Ergebnissen kamen aber auch schon frühere Studien, z.B.: [[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15475713 Mobile phone use and the risk of acoustic neuroma]] erschienen 2004 in der Zeitschrift Epidemiology.

Natürlich gibt es auch Studien, die keinen Zusammenhang finden konnten, wie z.B. diese: [[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15746469 Long-term mobile phone use and brain tumor risk]], aber das ist kein Beweis für die Unschädlichkeit. Hierfür reicht es schon, die falschen Tumore zu betrachten oder ungenügende Fallzahlen zur Verfügung zu haben.

PQente6rxrr


Mh. Ich wusste tatsächlich nicht, dass die Strahlendosis, die man abbekommt, derart hoch ist. Aber dennoch behält die Aussage ja Bestand: Entweder, man telefoniert nicht mit Handys und verzichtet somit auf deren Vorteil, man telefoniert in moderater Menge - also nur, wenn man es braucht, oder man telefoniert eben verdammt viel.

Es ist ja aus vielen Gründen her nicht umbedingt empfehlenswert, kein Handy zu besitzen, oder es andererseits geradezu excessiv zu verwenden.

Aber gut - die Verdoppelung des Risikos spricht für sich. Zwei Fragen dazu bleiben jedoch bestehen - und zwar 1. Wie viel haben die Probanden im Schnitt damit telefoniert? Und 2. Wie hoch ist das Ausgangsrisiko? Wenn 0,001% der Bevölkerung an einem solchen Tumor erkranken ist eine Verdoppelung auch nur eine Steigerung um 0,001% - geht es natürlich in die vollen Prozentzahlen, ist es ein wesentlich deutlicherer Effekt.

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