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Kann mir ein Moslem hier mal erklären, was auf einen zukommt?

DNa-Ga"ngst*a


@ all

Das Thema "Integration" können wir ja in einem neuen thread weiterverfolgen (obwohl sie irgendwie schon ausgelutscht, aber dennoch brisant ist). Ich hätte da auch als ein 'braves Mädel' :-x mit Migrationshintergrund Geschichten auf Lager, falls ihr daran interessiert seid.

Würde mich freuen! *:)

F abe7lwexsen


Da-Gangsta: Sollen wir...

... in diesen Faden im Cafe von Theorie hinüberwechseln? Heißt "das Einwandererkind" oder so ähnlich. Den Link hat Kleio ja hier schon vorhin mal gepostet. Habe Theorie schon mal per PN auf diesen Faden hier hingewiesen.

Können aber auch noch einen eröffnen, wenn du das besser findest. Auch im Café, oder wo?

Ich bin jedenfalls zu allem bereit! :-D Es ist ja sehr aktuell für mich im Moment...

LG

T}he3sexus


Wenn einmal überhaupt das Angebot von Kursen da wäre, könnte man schon feststellen, ob die von den Emigranten wirklich verweigert werden würden.

In Deutschland gibt es seit ewigkeiten kostenlose Deutschkurse an den Volkshochschulen für Zuwanderer.

Geht aber kaum jemand von ihnen hin. Und zwingen kann man sie schließlich nicht. Die Möglichkeiten wären also da.

Es sollte meiner Meinung nach für alle Migrantenkinder Unterricht in ihrer Muttersprache angeboten werden.

Mach den Vorschlag doch auch mal in islamischen Ländern. Ob die sowas zulassen würden?

...das also Sprachen wie Türkisch oder Arabisch oder... akzeptiert werden, als gleichwertig akzeptiert werden so wie Französisch oder Englisch auch.

Was für ein unsinniger Vergleich. Englisch ist die Weltsprache.

Die bringt Deine Kinder auch beruflich weiter, weil sie fast überall benötigt wird, wie z.B. in der Wirtschaft und am Computer.

Was bringt es, wenn Dein Kind statt Englisch nun Türkisch sprechen würde? Dann könnte es beim Dönermann auf Türkisch essen bestellen, mehr auch nicht.

...wird sich an Fremdenfeindlichkeit nichts ändern, solange das Schulsystem nicht grundlegend einer Veränderung unterzogen wird...

Daran wird sich auch nichts ändern, wenn den Moslems weiterhin, von Kindheit an, ein sehr fragwürdiges Weltbild vermittelt wird.

Das Frauen unrein sind und sich den Männern unterzuordnen haben, das alle Ungläubigen schlecht sind etc...

Wie soll mit dieser rassistischen Einstellung ein friedliches Zusammenleben funktionieren?

T@he6seuxs


@Fabelwesen

Inhaltlich ist es ein wenig dünn geworden bei "euch"...

Dann zeig "uns" doch mal Deine inhaltlich starken Beiträge. Wenn es sie denn gibt.

DLa-G angsxta


@ Theseus

Nicht ablenken! Du hast auf meine Frage von heute morgen immer noch nicht geantwortet!

Ist es denn so schlimm, dass du dich dafür schämen musst?

*nichtkapier*

Tchesxeus


Du hast auf meine Frage von heute morgen immer noch nicht geantwortet!

Ich werde auch nicht drauf antworten, weil sie mit der Diskussion nichts zu tun hat!

DCa-GMang/sta


@ Fabelwesen

"Da-Gangsta: Sollen wir..."

Wieso nicht? Aber nicht im Cafe, sondern hier im Beziehungsforum. Der Titel könnte heißen: "Beziehung zu Mitbürgern mit Migrationshintergrund". Da könnten sowohl 'Ausländer' als auch Einheimische von ihren negativen bzw. positiven Erfahrungen berichten.

-Nur ein Vorschlag-

TZheseWus


Da könnten sowohl 'Ausländer' als auch Einheimische von ihren negativen bzw. positiven Erfahrungen berichten.

Das haben die Leute doch bereits getan. Im Thread von Family Portrait. Aber das gefiel euch nicht. Ihr wollt doch gar nicht wirklich negative Erfahrungen hören, sondern nur den Islam bejubeln.

Nennt den Thread daher dann lieber: "Bitte nur positive Erfahrungen..."

B%onnWy~ Swan


Fabelwesen

Es sollte meiner Meinung nach für alle Migrantenkinder Unterricht in ihrer Muttersprache angeboten werden.

Das ist leider ein völlig weltfremder Vorschlag. Es gibt hunderte Sprachen auf der Welt und es ist unmöglich Unterricht in auch nur einem Bruchteil dieser Sprachen anzubieten. Es fehlen erstens ausgebildete Lehrkräfte dafür und zweitens - der wichtigere Punkt - das Geld. Wieso sollte der deutsche Staat für ein für ihn komplett nutzlose Sache soviel Geld zum Fenster hinauswerfen?

Ganz wichtig wäre dabei aber die Akzeptanz der Gesellschaft, das also Sprachen wie Türkisch oder Arabisch oder... akzeptiert werden, als gleichwertig akzeptiert werden so wie Französisch oder Englisch auch.

Das ist ebenfalls weltfremd. Vom kulturellen Standpunkt aus hast du recht, Französisch und Englisch sind nicht "besser" oder "wertvoller" als Arabisch oder Türkisch. Aber wirtschaftlich bzw. beruflich gesehen nutzt die Kenntnis dieser Sprachen wenig, außer in sehr spezialisierten und seltenen Berufen. Und deshalb werden Sprachen wie Arabich oder Türkisch nie das Ansehen und die Akzeptanz von Englisch haben.

Die Migranten sollten die MÖGLICHKEIT haben, die Landessprache zu lernen, das auf JEDEN Fall. Doch erzwingen sollte man "Integration" nicht, auch keine sprachliche.

Wieso sollte man akzeptieren, daß Ausländer in diesem Land leben, sich aber weder um sprachliche noch um kulturelle Integration bemühen? Deutschland ist nicht die Caritas und kann sich so eine Haltung auf Dauer gar nicht erlauben, ohne wirtschaftlich Schaden zu nehmen. Wer die Sprache nicht beherrscht und sich nicht in der deutschen Kultur zu bewegen weiß, kann niemals einen qualifizierten Beruf ergreifen. Es bleiben höchstens Hilfsarbeitertätigkeiten und die werden in der modernen Gesellschaft immer rarer.

Meiner Meinung nach könnte es durchaus auch türkische, arabische, etc. Schulen hier geben, ich hätte kein Problem damit! Dann wären Sprachen endlich mal gleichwertig.

Wenn es sich um Privatschulen handelt, warum nicht. Deutsch müßte natürlich Pflichtfach sein und der Abschluß muß dem deutschen Standard für Schulabschlüsse entsprechen. Die Finanzierung erfolgt durch Schulgebühren. Oder erwartest du wieder, daß der deutsche Staat dafür aufkommt?

Daß die Gleichwertigkeit der Sprachen eine Illusion ist, habe ich schon dargelegt.

FoabelwHesexn


Da-Gangsta:

Wieso nicht? Aber nicht im Cafe, sondern hier im Beziehungsforum. Der Titel könnte heißen: "Beziehung zu Mitbürgern mit Migrationshintergrund". Da könnten sowohl 'Ausländer' als auch Einheimische von ihren negativen bzw. positiven Erfahrungen berichten.

Nun, warum nicht? Ab morgen wär ich dabei, muss jetzt erst einmal offline. Gute Nacht! :-D

KUleixo


Theseus

In Deutschland gibt es seit ewigkeiten kostenlose Deutschkurse an den Volkshochschulen für Zuwanderer.

Geht aber kaum jemand von ihnen hin. Und zwingen kann man sie schließlich nicht. Die Möglichkeiten wären also da.

Wissen die Migranten auch, dass es dieses Angebot gibt?

Mach den Vorschlag doch auch mal in islamischen Ländern. Ob die sowas zulassen würden?

Wenn ein anderer die Brücke hinunterspringt, ist es für mich kein Grund es auch zu tun. Andere kann ich nicht verändern, sondern nur mich. Was islamische Länder tun oder nicht tun, darauf habe ich keinen Einfluss, aber hier schon und darum finde ich auch, dass es hier förderlich wäre, wenn es einen Unterricht in der Zweitsprache gäbe.

Was für ein unsinniger Vergleich. Englisch ist die Weltsprache.

Die bringt Deine Kinder auch beruflich weiter, weil sie fast überall benötigt wird, wie z.B. in der Wirtschaft und am Computer.

Was bringt es, wenn Dein Kind statt Englisch nun Türkisch sprechen würde? Dann könnte es beim Dönermann auf Türkisch essen bestellen, mehr auch nicht.

Das ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen, denn ich habe genau erklärt, was mit der Hierarchisierung der Sprachen gemeint ist.

Daran wird sich auch nichts ändern, wenn den Moslems weiterhin, von Kindheit an, ein sehr fragwürdiges Weltbild vermittelt wird.

Ich finde schon, dass sich etwas ändern würde, denn das Weltbild "des Moslems" wird nicht nur vom Elternhaus gebildet – solange sie natürlich ausgegrenzt sind, hauptsächlich schon. Es ist aber irreal zu fordern, dass "Moslems" ein europäisches Weltbild annehmen, sie aber gleichzeitig aus diesem Weltbild auszustoßen.

Das Frauen unrein sind und sich den Männern unterzuordnen haben, das alle Ungläubigen schlecht sind etc...

Wie soll mit dieser rassistischen Einstellung ein friedliches Zusammenleben funktionieren?

Dass Frauen sich Männern unterzuordnen haben, ist nicht nur ein Gedankengut des Islam, genauso dass Ungläubige schlecht sind. Dieses Weltbild haben auch viele Christen und genau aus diesem Grund funktioniert es auch bei vielen nicht – bei vielen funktioniert es aber, völlig unabhängig von der Religion. Es ist genauso nichts Ungewöhnliches, dass Frauen als unrein bezeichnet werden, auch aus christlicher Sicht nicht. Das ist sicher ein Problem, das generell durch eine bestimmte Religionszugehörigkeit erzeugt wird – leider spielt es keine Rolle, durch welche – Pauschalisierung funktioniert einfach nicht. Es bringt wenig, dass man aus der Kirche austritt, um man weiterhin christliche Werte vertritt, denn die christlichen Traditionen sind so vertieft, das den meisten gar nicht bewusst ist, dass sie christliche Werte vertreten. Aber wir haben das Gesetz und vor dem Gesetz sind alle gleich. Trotzdem werden Frauen nicht nur von Moslems diskriminiert, geschlagen und benachteiligt. Friedliches Zusammenleben und Toleranz müssten nicht nur ein Teil der Moslems lernen. Was ich von diesem Wort "Toleranz" halte, dürfte weitgehend bekannt sein – gar nichts. Aber soweit gehe ich nicht, dass ich erwarte, dass Menschen den Wunsch haben akzeptiert zu sein und zu akzeptieren. Trotzdem führt der Weg zum friedlichen Miteinander nicht über Forderungen, sondern es fängt bei einem selber an und dem, was man selber bereit ist zu tun, damit es friedlich ist.

B_oannnyc Swa`n


Wissen die Migranten auch, dass es dieses Angebot gibt?

Ein klein wenig Eigeninitiative ist doch wohl nicht zuviel verlangt, oder? Eines der ersten Dinge, die man in einem fremden Land tut, ist sich um die Sprache zu bemühen. Wenn man noch nicht einmal den minimalen Ehrgeiz aufbringt zu fragen, ob es da Kurse gibt, dann tut's mir leid.

Trotzdem führt der Weg zum friedlichen Miteinander nicht über Forderungen, sondern es fängt bei einem selber an und dem, was man selber bereit ist zu tun, damit es friedlich ist.

Ein wahrer Satz. Nur scheint sich das immer nur auf die eine Seite, nämlich die Einheimischen zu beziehen. Die andere Seite darf Forderungen ohne Ende stellen und man darf ihr noch nicht einmal zumuten die Sprache zu lernen. Ich sehe bei zu vielen Ausländern nicht einmal den Ansatz zur Bereitschaft etwas für ein friedliches Zusammenleben zu tun.

KLleixo


Bonny Swan

Ein klein wenig Eigeninitiative ist doch wohl nicht zuviel verlangt, oder? Eines der ersten Dinge, die man in einem fremden Land tut, ist sich um die Sprache zu bemühen. Wenn man noch nicht einmal den minimalen Ehrgeiz aufbringt zu fragen, ob es da Kurse gibt, dann tut's mir leid.

Das ist aber schwer möglich, wenn man nichts versteht und man sich mit den Amtswegen nicht auskennt. Das betrachte ich als einen Schritt auf Migranten zugehen und zur Integration beitragen. Woher sollen sie überhaupt wissen, dass es kostenlose Kurse gibt, wenn man es ihnen nicht mitteilt (vorausgesetzt es ist so - ich habe ja keine Ahnung)?

Ein wahrer Satz. Nur scheint sich das immer nur auf die eine Seite, nämlich die Einheimischen zu beziehen. Die andere Seite darf Forderungen ohne Ende stellen und man darf ihr noch nicht einmal zumuten die Sprache zu lernen. Ich sehe bei zu vielen Ausländern nicht einmal den Ansatz zur Bereitschaft etwas für ein friedliches Zusammenleben zu tun.

Das bezieht sich ganz und gar nicht nur auf die Einheimischen, gerade darum bin ich auch dafür, dass es nicht nur beim Angebot bleiben sollte, sondern dass es eine Pflichtteilnahme geben müsste. Dort, wo es an der Friedlichkeit scheitert, ist mindestens einer der beiden Hälften darauf konzentriert, die Fehler der anderen Hälfte zu suchen, Argumente zu suchen, warum etwas nicht geht und selber nicht bereit auch nur einen Schritt auf die andere zuzugehen oder an einer Lösung zu arbeiten. Genau, wie man nicht alleine streiten kann, kann man auch alleine keine Beziehung führen, egal ob es eine Zweierbeziehung ist oder eine Beziehung von zwei Gruppierungen.

S upePrhxase


*ROFL*

@Kleio

So einfach werde ich es dir nicht machen. Versuche doch meine angebliche Therie bzgl. deines virtuellen 30-jährigen Aufenthaltes in Spanien zu widerlegen, oder kannst du das nicht? BodySwan hat schon über ihren Mann berichtet, sollte dir zu denken geben.

Und nur weil dir meine Meinung nicht passt, nicht mehr diskutieren zu wollen, finde ich arm. Sollte ich nicht deiner Meinung sein, werden meine Beiträge gelöscht. Für wenn hälst du dich eigentlich?

Du gibst an, im erzieherischen Bereich tätig zu sein, anderswärtig mit Zuwanderern Gespräche durchführen usw.. Was bist du jetzt von Beruf, das du dich als Spezialistin siehst?

Und abgesehen davon, dass ich nicht in Antalya war, was ja definitiv auch nicht so schlecht ist, ich war im tiefsten Hinterland. Du auch schon? Warst du auch schon in Nepal, in der Mongolei oder Pakistan? Warst du überhaupt schonmal weiter weg, als Grenze Wien? Und neinnein ich bin auch nicht ausländerfeindlich, ich verstehe die Leute schon, nur ich kann es nicht verstehen, wenn sogar die eigenen Landsleute im Ausland über die Zuwanderer lachen und sich das Maul zerreisen, wie blöd und altmodisch man nur sein kann. Kleio kannst du Türkisch oder Arabisch? Falls nicht, bist du unfähig und nichtgewillt die Zuwanderer zu integrieren! Das ist auch deine Meinung gegenüber mir! Denk mal darüber nach, was du mir an den Kopf wirfst!

@Fabelwesen

Ich muss zugeben, ich habe deine Beiträge nicht im Ganzen gelesen, da du einfach und strikt geradeaus gesagt nur Mist schreibst und das nachplabberst, was dir Kleio vorsagt. Aufgefallen ist mir dennoch, dass du Fremdworte wie Eurozentrismus und das böse böse Wort was mit Fasch... beginnt usw. verwendest, was ersteres gemeint heissen soll, ich glaube, dass nur Europa modern ist. Okay dann gebe ich dir jetzt ne Denkaufgabe und Möglichkeit in deinem linkslinken Antifaschistischen Lexikon der Begriffe eines Aspirantenpunks, die ein normaldenkender Mensch nie verwenden würde, nachzugucken. Ich finde auch Nordamerika, Teile Südamerikas, Nordafrika, Japan, Thailand, Indonesien, die Urlaubsorte der Türkei und Australien modern. Nun wie nennt man das im Fachbegriff? Danke für deine Antwort!

Oder nennt man Eurozentrismus das, wenn man will, dass Zuwanderer nach 30 Jahren die Landessprache sprechen können? Oder bin ich jetzt schon ein Nazi?

Mittlerweile seid ihr (Kleio und Fabelwesen) ja so weit, das Menschen, die schlechte Erfahrungen mit diesen Bevölkerungsgruppen hatten, sei es MESSERATTACKEN !!!!! oder einfach nur das ein Handy gestohlen wurde, indem man irgendwen brutal zusammenschlug, als Schlechtmenschen darstellt. Ich glaube ihr vertieft euch hier in eine Art Wahn, unfähig auch mal die andere Seite zu sehen, die es zweifelsohne auch gibt.

Ich sage andauernd, dass ich grundlegend nichts gegen Ausländer habe und nur denke, dass es erforderlich ist die deutsche Sprache zu lernen und ihr wettert ohne Rücksicht auf Verluste und Erfahrungen darauf los. Akzeptiert endlich, das auch andere Menschen Erfahrungen haben und auch nicht nur Gute.

E?hemalVigeer Nutzer{ (`#1x5)


Superhase

Langsam bitte:

Sollte ich nicht deiner Meinung sein, werden meine Beiträge gelöscht. Für wenn hälst du dich eigentlich?

WER sagt hier, dass Deine Beiträge gelöscht werden wenn Du nicht mit Kleio konform gehst? Das stimmt definitiv nicht.

Die Emotionen kochen bei solch einem Thema leicht hoch - versuche trotzdem bitte ein wenig sachlicher zu bleiben und nicht die Schreiber persönlich anzugehen - die anderen schaffen es ja auch. Ihre Meinungen kannst Du widerlegen oder auch nicht, einen Versuch dahingehend wird Dir niemand übelnehmen.

Grüße

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