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Kann mir ein Moslem hier mal erklären, was auf einen zukommt?

TRhze|seuls


Unsere Beiträge haben sich überschnitten...daher erübrigt sich mein vorheriger Beitrag.

Das erklärt auch, weshalb eine Muslima keinen Nichtmuslim heiraten darf, z.B. einen Christen. Die aus dieser Verbindung entstehenden Kinder wären dann Christen und keine Muslime mehr, was dem "Verbreitungswillen" des Islam entgegen stünde...

Und das nennst Du eine tolerante Religion? Ich finde das nicht sehr tolerant!

Fkabel+wesxen


Theseus

Was ist daran tolerant, daß eine muslimische Frau keinen Christen heiraten darf!?

Nichts. Geht es dir jetzt besser?

Und wo bleibt die toleranz, wenn ein Moslem z.B. zum Christentum oder Judentum konvertieren möchte?

Ich habe weiter oben schon erklärt, was ich von dem Begriff "Toleranz" halte - nichts. Warum reitest du so sehr darauf herum? In jeder Religion gibt es Regeln, und in JEDER Religion imo nicht wenige. So what? Was hat das mit "Toleranz" zu tun?

Ich bin übrigens, wie ich schon mehrfach erwähnte, nicht besonders religiös, weil ich mit einigen Regeln für MICH halt auch nicht so viel anfangen kann. Aber warum sollte ich denn ein Problem damit haben, wenn jemand anderes, z.B. Family sich daran halten will ???

Das erklärt auch, weshalb eine Muslima keinen Nichtmuslim heiraten darf, z.B. einen Christen. Die aus dieser Verbindung entstehenden Kinder wären dann Christen und keine Muslime mehr, was dem "Verbreitungswillen" des Islam entgegen stünde...

Und das nennst Du eine tolerante Religion? Ich finde das nicht sehr tolerant!

Ich kann mich nicht erinnern, von einer "toleranten Religion" gesprochen zu haben. Im Übrigen siehe oben!

SOp4aniegri)nHxH


wenn Ihr eine tolerante Religion wollt...

dann müßt Ihr Buddisten werden. :-)

Ansonsten ist an KEINER Religion etwas tolerantes zu finden...

TKhoeRsAeus


In jeder Religion gibt es Regeln, und in JEDER Religion imo nicht wenige. So what? Was hat das mit "Toleranz" zu tun?

Es kommt auf die Regeln und auf die radikalität der Religion an. Andere Religionen schreiben Dir z.B. nicht vor wen Du heiraten darfst und wen nicht. Dort wirst Du auch nicht bedroht oder ähnliches wenn Du dagegen verstößt.

Oder hat Dich jemand wegen Sex vor der Ehe oder nach Deiner Heirat mit einem Moslem bedroht?

Toleranz bedeutet für mich, daß man andere Menschen und Religionen respektiert und akzeptiert. Und genau das tut der Islam nicht (siehe Deine eigene Aussage zur Heirat mit Christen).

Wäre der Islam tolerant, dann könnten FamilyPortrait und ihr Mann jeder ihre eigene Religion behalten, heiraten und glücklich werden. Das wäre problemlos und fair für beide.

Zum Islam konvertieren kann man und es wird auch verlangt, aber vom Islam weg kommt man nicht mehr. Erinnert mich irgendwie an eine Sekte und das finde ich eher fragwürdig...

TQhesheus


wenn Ihr eine tolerante Religion wollt... dann müßt Ihr Buddisten werden. Ansonsten ist an KEINER Religion etwas tolerantes zu finden...

Das ist Blödsinn. Wenn es so wäre, warum hattest Du dann schon Sex vor der Ehe und warum hattest Du bereits einen muslimischen Freund? Hat Deine Religion es Dir verboten?

TvheHa~ppxy


Ich bin Tolerant !! Glaube ich jedenfalls !?

;-) peace

SNpaniOerixnHH


@ Theseus

"Wenn es so wäre, warum hattest Du dann schon Sex vor der Ehe und warum hattest Du bereits einen muslimischen Freund? Hat Deine Religion es Dir verboten?"

Richtig, meine Religion (ich bin katholisch) verbietet Sex vor der Ehe und läßt mich auch keinen muslimischen Freund vor den Traualtar schleppen, wenn er kein Christ wird.

ABER:

ich habe ein Hirn, um entscheiden zu können, was ich mir von meiner Religion verbieten lasse und was nicht :-)

Liebe Grüße

die Spanierin

EDhemaligeFr Nuptzer (#j1159Y0x6)


@ fabelwesen

meinen ton habe ich eigentlich dem in deinem vorletzten beitrag angepasst. entschuldige mich hiermit und weiter im text.

du nanntest mir mal auf mein beispiel mit frauen-beschneidungen, einige vereinzelte länder in afrika, wo es praktiziert wird (wobei is in saudi arabien und iran ebenfallst noch der fall ist) und fragtest, was das mit family zu tun hat. darauf hin, hatte ich gesagt, dass man nicht nur von der europäischen region ausgehen soll, wenn man ein problem betrachtet.

desweiteren sagtest du, dass die religion den menschen ähnlich wie die säkulären staaten, gesetze gibt um sie zu lenken.

mag sein, sagte ich. aber wir leben in einem rechtsstaat, wo nur gesetze zählen, wo wir uns für den ausschließlichen vorrang und vorbehalt des gesetzes entschieden haben und ich finde nicht, dass man diese entscheidung nicht versuchen sollte auch den anderen menschen anzutragen, weil religiöse gesetze, wie du sie nennst, oft mit willkür und zwang zu tun haben, da sie traditionell bedingt sind und nicht rational dem allgemeinwohl dienen.

hoffentlich war das präzisiert genug.

es ist auch zwecklos zu diskutieren, wenn alle erlebnisberichte, die unsere position stützen, von dir (von anderen...das weiß ich jetzt nicht) als gekaufte ausnahme abgetan werden.

das ist natürlich die leichteste verteidigungsart, denn was nie so geschah, damit muss man sich auch nicht außeinandersetzen und eventuell seinen eigenen standpunkt sogar revidieren.

du sagst stereotypen. nun ja. leider bilden diese stereotypen im moment noch die mehrheit der islamischen realität. und ich meine wiederrum nicht nur deutschland, sondern das weltgebilde allumfassend.

natürlich zahlen diese verläge dafür. ich denke, dass jeder für seine arbeit geld will, aber zu sagen, damit setze ich mich nicht auseinander, weil eh die unwahrheit, ist reines ausweichen.

gruß

Eohema%ligerB Nu.tzer (#811590x6)


@ spanierin

das problem ist doch, dass die christliche mehrheit (wie gesagt, die bierbäuchigen usa-väter mit einem kreuz an jeder wand verurteile ich auch) sich derart gewandelt hat, dass zum beispiel mein streng gläubiger katholischer vater meinem freund ganz normal die hand gab, als ich ihn mit 14 nach hause brachte und es für ihn klar war, dass ich schon seit einem jahr die pille nahm. er ist zwar gläubig, ich (wir) sagen ja nichts gegen die religionen an sich, aber mittlerweile tauchen nur bei der christlichen minderheit diese zwangsprobleme auf. und wenn sie mal da sind (zum beispiel wird das kind zur kirche gezwungen), so kann man als jugendlicher oder erwachsener sich leicht davon lösen.

die kirche fürchtet sich auch die menschen zu verlieren und macht zugeständnisse an die geistige säkularisation wo sie nur kann. der islam (betone noch mal, so wie er praktiziert wird) ist aber immernoch dogmatisch. dass es im judentum genauso ist, dass man als jude geboren wird, streite ich ja gar nicht ab, finde ich auch nicht gut. könnte mit dir auch jederzeit einen faden aufmachen, wo wir das dann kritisieren, aber im mom ist das thema einfach islam.

natürlich kannst du als christin entscheiden, die frage ist, ob du deinen kindern zumuten möchtest sich irgendwann gegen eine, in islamischen traditionsvorstellungen erstarrte familie aufzulehnen um das zu tun, was sie wollen.

lg

C]asanloxva1


Hallo ihr Streithähne *:)

Vielleicht könnte man auch hier diskutieren und nicht den eigentlichen Beitrag zerstören ?

[[http://www.med1.de/Forum/Cafe/133535/]]

Ezhemaliuger NYutz9er (#1~159x06)


cool

also ich streithahn verzieh mich (wahrscheinlich zur freude vieler) dahin :-D und wünsche dir family noch alles alles gute, liebe und viel glück.

:)^

L7ic2htxwesen


Hier habe ich etwas zu den Rechten geschrieben...

allerdings mit einigen anderen Hinweisen. Lest Euch das durch, vielleicht könnt Ihr mit einigen Informationen etwas anfangen:

Auf Seite 1, der 9. Beitrag in diesem Faden:

[[http://www.med1.de/Forum/Cafe/133535/]]

Liebe Grüße

L:ichtw|esxen


Hier noch weitere Infos!

[[http://www.orienta.de/Start/BastetFachzeitschrift/WebLesepr-Jan-05/Das-islamische-Eherecht.pdf]]

Sehr empfehlenswert!

TshesIeuxs


@Lichtwesen

Das ist alles sehr theoretisch was Du schreibst. In der Realität sieht das aber leider etwas anders aus. Die Frauen werden von Kindheit an schon so erzogen, daß sie sich mit ihrer untergeordneten Rolle abfinden.

Großes Mitspracherecht haben sie oftmals nicht, genauso wie bei der Partnerwahl im Falle einer Zwangsheirat. Wenn sie z.B. jemanden versprochen werden, dann ist das Ehrensache. Da kann man nicht so einfach sagen: "Ich will nicht!", weil der Vater in der Schuld des anderen steht und er wird & muß alles dransetzen sein Ehrenwort einzuhalten.

Du als "freier" Mensch hast da gut reden, aber eine muslimin kann nicht einfach sagen: "Ich will ein Ehevertrag und irgendwelche Rechte". Die Entscheidungen werden von dem Vater und seiner Familie getroffen. Und die Frau hat sich zu fügen...

Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber die sind noch in der Minderheit. Die Frauenhäuser in Deutschland sind voll mit ausgerissenen muslimischen Frauen und zusätzlich gibt es vom Staat eine Art Schutzprogramm für sie, wo ihnen eine neue Identität etc. gegeben wird damit sie neu anfangen können und "sicher" vor einem Ehrenmord sind.

"Nach westlichem Verständnis ist das, was Souad in einem kleinen Dorf im Westjordanland erfahren musste, was auch heute, zu dieser Stunde, während diese Zeilen gelesen werden, unzähligen Frauen und Mädchen in unzähligen Ländern der Welt geschieht, kaum zu begreifen. Weil sie von einem Nachbarn, den sie für ihren Verlobten hielt, zum Geschlechtsverkehr gedrängt und von ihm geschwängert wurde, beschloss ihre Familie, sie zu töten. Souad hatte Schande über den Clan gebracht; um die Ehre der Verwandtschaft wiederherzustellen, musste das Mädchen für immer verschwinden."

[[http://www.abendblatt.de/daten/2004/03/16/273729.html]]

Fsidezlxio


Es scheint

keine Muslima hier zu geben, die einen Deutschen geheiratet hat, selbst wenn er Moslem geworden wäre. Meine Frage:Gibt es überhaupt solche Verbindungen ???

umgekehrt scheint das ja besser zu klappen, warum eigentlich?

Lassen sich Männer weniger einlullen ???

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