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Kann mir ein Moslem hier mal erklären, was auf einen zukommt?

F:idelxio


Deswegen

hat ja Frankreich völlig richtig ALLE religiösen Symbole aus den Schulen verbannt. Wie sie es mit dem Unterricht halten, weiß ich nicht, am besten wäre meiner bescheidenen Meinung nach KEIN Religionsunterricht jetweder Religion.

Erinnert euch an Bayern, dort musste ein Kreuz aus einem Klassenraum entfernt werden, weil Eltern dagegen geklagt hatten. Es wurde gemacht und das in BAYERN!!!

Wenns denn sein muss, dann eher einen allgemeinen für alle Schüler, wie Kleio ihn schon beschrieben hat, mit staatlich abgesegneten Inhalten.

Was nicht sein kann ist Religionsunterricht a la Yusef Sonstewie aus Kreuzberg, der jetzt ausgewiesen wird (eine Instanz hat er noch), der auch noch staatlich gefördert würde.

BOiSla


Seh ich genauso

Mich würde mal intressieren warum den die Nonnen Koptuch tragen. Dann müssten die das ja genauso abnehmen

B4ila


Warum wird der islam immer so kritisiert?

Ich versteh das nicht. Ob man nun Koptuch trägt oder nicht ist doch egal. Ist doch jedem seine Sache. Jeder sollte so rum laufen wie er will. Es wäre find ich auch schöner wenn jeder Mensch etwas mehr gläubiger wäre. Dann würden auf dieser Welt keine Vergewaltigungen und Morde passieren. Weil jeder Mensch an Gott glauben würde und Respekt vor ihm hätte. Ob christlich oder muslimisch.

F:idexlio


Die meisten Morde

werden doch gerade von den besonders eifrig Glaubenden begangen, fürher von Kreuzrittern und Conquistadores, heute von Islamisten.

Mach dir doch mal die Mühe und lies den Faden von vorne.

B;ila


Ein Mensch der gläubig ist würde kein Mord begehen. Die Islamisten die jetzt morde begehen sind in meinen augen keine moslems das sind terroristen. Wenn ein Deutscher ein Mord begibt und dies auf den christentum schiebt, heißt es schon lange nicht das es so ist.

F2a?belw2esexn


Theseus

Es gibt noch genug andere Religionen auf der Welt. Wieso sollte man ausgerechnet Islam an deutschen Schulen lehren? Was hätten die einheimischen Kinder davon?

Das habe ich nicht gemeint! Ich meinte natürlich auf freiwilliger Basis, und somit vor allem für muslimische Kinder. Wenn Kinder aus christlichem Elternhaus das auch wollen - warum nicht?

Ich finde übrigens, dass alle Kinder, die in Deutschland zur Schule gehen, einheimische Kinder sind! Ausgenomen vielleicht Diplomatenkinder, die sich für begrenzte Zeit hier aufhalten, AustauschschülerInnen sowie die Kinder auf internationalen Schulen. Ein Kind von Migranten, das bereits die dritte oder vierte Generation darstellt, IST ein einheimisches Kind!!!

Das tragen von Kopftüchern in öffentlichen Gebäuden ist in der Türkei verboten. Warum sollte man hier etwas zulassen, was selbst im eigenen Land nicht erlaubt ist?

Warum sollten wir uns nach der türkischen Gesetzgebung richten ??? ;-D Dann müssten wir ja auch z.B. die Iranerinnen in Deutschland zwingen sich zu verhüllen! ;-D Dafür gibt es keinen Grund! Zudem gibt es nicht nur türkische Muslime hier, die gern ein Kopftuch tragen würden.

Aber wie gesagt, ich finde nicht, dass wir das hier diskutieren müssen.

Und das christlicher Religionsunterricht gegeben wird sollte klar sein, da Du Dich hier in einem christlichen Land befindest.

Daran ist GAR NICHTS klar! Deutschland ist offiziell kein christliches Land, hier herrscht Religionsfreiheit. Es ist aber christlich geprägt, klar, das kann man nicht leugnen. Da es aber keine Staatsreligion gibt, ist der Religionsunterricht auch freiwillig !

Dua-GaLngsxta


@ Theseus

Das tragen von Kopftüchern in öffentlichen Gebäuden ist in der Türkei verboten. Warum sollte man hier etwas zulassen, was selbst im eigenen Land nicht erlaubt ist?

Gleiches mit Gleichem vergelten?

(ein Zitat von Dir)

lg

Fdabbel/wesexn


Immer wieder das Gleiche - gähn

Fidelio:

andererseits würde ich J E D E Form der Religionsausübung (natürlich auch Kopftücher als zahlenmäßig zunehmende und besonders wahrnehmbare Symbole der Unterdrückung) oder Lehre aus offentlichen Gebäuden verbannen.

Hast du dich denn schon mal mit muslimischen Frauen unterhalten ??? Es gibt 1001 Grund, ein Kopftuch zu tragen. Man kann es nicht pauschal als "Symbol der Unterdrückung" abwerten. Wurde das nicht schon oft genug gesagt?

d?awxud


christliches deutschland?

Artikel 3

[Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 4

[Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit]

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

soweit das grundgestz, mit dem ich konform gehe. denn das gebietet der islam, die staatsmacht des landes anzuerkennen und nach den geltenden gesetzen zu leben. mit einer einschränkung: sie dürfen nicht dem islam zuwiederlaufen.

und damit bin ich zumindest hier in deutschland verpflichtet, das grundgesetz und alle anderen daraus resultierenden gesetze anzuerkennen!

**

Und das christlicher Religionsunterricht gegeben wird sollte klar sein, da Du Dich hier in einem christlichen Land befindest

**

Artikel 7

[Schulwesen]

(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.

(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.

(4) Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet. Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen.

wo steht da jetzt, dass nur christlicher religionsunterricht gebgeben werden darf oder muß ?

FHidZel(io


fabelwesen

ich denke, du hast Theseus nicht richtig verstanden. Er meinte, dass, wenn sogar die Türkei als muslimisches Land das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Einrichtungen verbietet, dann ist es doch um so verständlicher, wenn ein historisch cristlich orientiertes Land das erst recht tut.

Auf die Gründe für ein zwanghaft in der Öffentlichkeit getragenes Kopftuch bin ich echt gespannt. Es ist schon erstaunlich, wie verbissen hier "Rechte auf Unterdrückung" geltend gemacht werden, die dann noch öffentlich zur Schau gestellt werden sollen, z.B. von Lehrerinnen im Unterricht. Nur weil vermeintlich vor 1300 Jahren jemand in einem Buch geschrieben hat, dass auch andere Männer Haare einer Frau "interessant" finden könnten, wird alles verpackt, was nach Haar aussieht, aber es wird sich geschminkt, dass die Schwarte kracht und man stöckelt auf High Heels durch die Gegend, auf dass ja kein Mann das geil finden solle ??? Aber wehe, es schaut eine Locke unterm Kopftuch hervor. Hallo ???

Das nenne ich Doppelmoral.

Man kann argumentativ alles ins gewünschte Licht setzen, z.B. kann man bei einer Erblindung auch die postive Schärfung der Gehörs ins Felde führen, also verschone uns mit Argumenten wie bei der Beschneidung, die ja unbedingt schon ein ungefragter Säugling erdulden muss, weil er später vermeintlich "länger kann" oh weia.

Geh bitte etwas sparsamer mit dem ;-D um, es wirkt hämisch.

w@uPschxig


Religions-Unterricht an deutschen Schulen

in der Jetztzeit kann durchaus diskutiert werden, was vor einigen Jahrzehnten undenkbar gewesen waere:

Religionsunterricht mit ausschliesslich informativem und vergleichendem Charakter.

Eine meiner sehr fruehen Vorstellungen, die ich versucht habe bei meinen Kindern zu realisieren (uebrigens auch an deren Schulen, dort aber immer abgewiesen wurde) war:

Religionslehre zu verstehen als Informatives Unterrichtswerk in dem die Grundzuege und die Unterschiede der grossen Weltreligionen vermittelt werden.

Sowas geht aber erst mit Schuelern, die eine gewisse Platform und Basiswissen mitbringen, wie z.B. Geschichte, Geographie, Biologie und musische Zweige. Alle diese Grundlagen sind naemlich gefordert, um gegenseitiges Verstehen und die daraus folgernde Akzeptanz / Toleranz zu erleben.

Die Religionslehre als glaubensorientiert getrennten Unterricht zu sehen kann in einem aufgeklaerten Staat nicht mehr funktionieren.

Gerade bei einem so wichtigen Thema, wo es um Verstaendniss und Verstaendigung geht, darf gerade in der meinungsbildenden Phase (der Schueler) keine Separation stattfinden. Das genau ist das Gift, dessen Wirkung sehr lange anhaelt.

Wenn ich durch monotone Psalmbeterei den Gottesdienst der christlichen Kirchen nicht mehr verstehe, oder wenn ich durch unglaubwuerdiges Verhalten der Erwachsenen (anders, als die Glaubenswerte von uns erwarten) die Beziehung zu einem verantwortungsvollen Leben verliere, kann das nicht im eigentlichen Sinne der Religionen sein.

Wer unter Strafandrohungen und mit schlechtem Gewissen die Unterweisungen in richtiges Verhalten nur eingetrichtert bekommt, kann spaeter keine wirklich richtigen Entscheidungen treffen.

Die Gesetze in Deuschland sind eindeutig:

" Es gibt Religionsunterricht" Aber, wie schon richtig bemerkt, ""... dann sollte jede Religion unterichtet werden, oder keine....""

""... Wenn keine, dann sollen einfach die Insitutionen außerhalb der Schule Religion unterrichten - aber dann auch die Katholiken.""

Darin saehe ich eine sehr grosse Gefahr fuer unsere Kinder, weil die notwendige Kontrolle ueber die Inhalte nicht gegeben ist.

"" Wenn christliche Kinder ihren Unterricht haben, gibt es doch kein Problem, dass in der Stunde der Islam unterrichtet wird. ""

Moeglicherweise gibte es ein personelles (finanzielles Problem)

""Oder es gibt generell Religionsunterricht, in der jede Religion durchgenommen wird und das für alle. Dadurch hätten die Kinder auch die Chance, alle Religionen kennen zu lernen und keine Vorurteile aufzubauen.""

Genau das ist es, was wir alle anstreben sollten: vergleichende Religionslehre! Das wuerde, vorrausgesetzt, dass erst gar keine Vorurteile damit aufgebaut wuerden, allen helfen die Position der jeweils 'anderen' richtig zu verstehen.

Dann wuerde auch familyportrait einen klareren Durchblick und keine Angst vor ihrer Zukunft haben.

Fci#deulio


dawud

soweit das grundgestz, mit dem ich konform gehe. denn das gebietet der islam, die staatsmacht des landes anzuerkennen und nach den geltenden gesetzen zu leben. mit einer einschränkung: sie dürfen nicht dem islam zuwiederlaufen.

Da haben wir den Salat. Was ist denn dann bitte? Wird der Staat dann "passend" gemacht oder wird er dann verlassen? Bei der Bedeutung die hier einige der Religion beimessen, müsste es doch bei den vielen islamischen Ländern eines geben, in dem der Islam nach deren Gusto gelebt werden kann?

Als das Gesetz geschieben wurde, gab es die heutige Problematik noch nicht, vielleicht braucht sie eine Überarbeitung

Da-Gangsta

deinen Einwand gegen Theseus verstehe ich nicht (bin ich der Einzige?)

F{abelZwxesen


Fidelio

ich denke, du hast Theseus nicht richtig verstanden. Er meinte, dass, wenn sogar die Türkei als muslimisches Land das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Einrichtungen verbietet, dann ist es doch um so verständlicher, wenn ein historisch cristlich orientiertes Land das erst recht tut.

Das hab ich schon verstanden. Allerdings ist es kein Argument zu sagen "in der Türkei machen die das doch auch", wo sonst die "rückständigen" Türken und Muslime i.a. ständig angefeindet werden, vor allem, wenn sie sich nicht so verhalten wie wir das wollen. DAS nenne ICH Doppelmoral.

Ich wollte sagen, dass Deutschland eigene Gesetze erlassen kann, ohne sich ein "Beispiel" an anderen Ländern nehmen zu müssen bzw. diese Gesetze mit DIngen, die dort gelten, zu rechtfertigen. "Wir Deutschen" dürfen also unsere eigene Meinungen haben. ICH bin der Ansicht, dass Kopftücher überall erlaubt sein sollten, aber wie ich schon sagte, ist das nur meine persönliche Meinung.

Auf die Gründe für ein zwanghaft in der Öffentlichkeit getragenes Kopftuch bin ich echt gespannt. Es ist schon erstaunlich, wie verbissen hier "Rechte auf Unterdrückung" geltend gemacht werden, die dann noch öffentlich zur Schau gestellt werden sollen, z.B. von Lehrerinnen im Unterricht. Nur weil vermeintlich vor 1300 Jahren jemand in einem Buch geschrieben hat, dass auch andere Männer Haare einer Frau "interessant" finden könnten, wird alles verpackt, was nach Haar aussieht, aber es wird sich geschminkt, dass die Schwarte kracht und man stöckelt auf High Heels durch die Gegend, auf dass ja kein Mann das geil finden solle Aber wehe, es schaut eine Locke unterm Kopftuch hervor. Hallo

Das nenne ich Doppelmoral.

Ich fürchte, jetzt hast DU mich nicht richtig verstanden. Im Gegensatz zu dir sprach ich nämlich nicht von Zwang und Unterdrückung.

Warum lässt du die Frauen nicht einfach herumlaufen wie sie es für richtig halten ??? Doppelmoral oder nicht - du musst ja nicht hinschauen...

Man kann argumentativ alles ins gewünschte Licht setzen, z.B. kann man bei einer Erblindung auch die postive Schärfung der Gehörs ins Felde führen, also verschone uns mit Argumenten wie bei der Beschneidung, die ja unbedingt schon ein ungefragter Säugling erdulden muss, weil er später vermeintlich "länger kann" oh weia.

Bitte zeig mir die Stelle, an der ich solche Argumente gebracht habe. Ich kann mich nicht daran erinnern. :-/

es wirkt hämisch.

Ich weiß. ;-)

C@asanoVvax1


Ich meine es

muesste einiges geändert werden.

Es muss ohne Ausnahme für jeden Menschen erlaubt sein, selbst seine Religionszugehörigkeit zu entscheiden. Keine Obrigkeit sollte das Recht haben, dies zu beschneiden. Ich kenne im Moment nur den Islam, der dies nicht macht. Egal aber dies könnte vielleicht auf Dauer etwas Frieden sichern.

Deutschland: In allen öffentlichen Gebäuden (Ämter, Schule usw.) gilt es, alle Zeichen, die auf eine Religion hinweisen zu entfernen. Es sollten religionsfreie Orte sein. Kruzifix sollte genauso entfernt werden, wie das Tragen eines Kopftuchs oder anderer Zeichen.

FOidel9ixo


[[http://www.taz.de/pt/2004/12/01/a0217.nf/text]]

Schulen, Schlampen, Schinkenbrote

taz-Serie "Islam in Berlin" (Teil 12): Der Religionsunterricht der Islamischen Föderation verschlechtert das Schulklima, wird vielerorts beklagt. Die umstrittene Organisation verstärkt Probleme, auf die die Schulen bislang zu wenig reagiert haben von SABINE AM ORDE

Das Meinungsbild ist eindeutig. Der Islam verändert den Schulalltag stark. So urteilt fast die Hälfte der rund 120 TeilnehmerInnen, die sich auf Einladung des Integrationsbeauftragten versammelt haben. Die meisten von ihnen sind Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen, Muslime und Nichtmuslime. Leute, die wissen, wovon sie sprechen.

Und natürlich haben sie Recht: 36.000 Kinder und Jugendliche aus dem islamischen Kulturkreis besuchen die Berliner Schulen, an manchen Grund- und Hauptschulen der westlichen Innenstadtbezirke stellen sie die überwiegende Mehrheit. Sie bringen Religion und Tradition ihrer Familien ebenso mit wie häufig die beklagten mangelnden Deutschkenntnisse und die geringe Unterstützung aus dem Elternhaus. Auf das eine wie das andere hat die Schule bislang nicht ausreichend reagiert.

Dabei mehren sich die Klagen über muslimische Kinder und ihre Eltern - nicht erst, seit mit dem Mord an dem niederländischen Regisseur Theo van Gogh Muslim-Bashing an der Tagesordnung ist. Sondern seit sich die umstrittene Islamische Föderation mit ihrem Religionsunterricht an den Grundschulen immer mehr ausbreitet. Von einer Verschlechterung des Schulklimas ist vielerorts die Rede.

Schimpfende Mädchen

Es geht um Abmeldungen von Mädchen beim Sexualkunde- und beim Sportunterricht. Um Klassenfahrten, die mangels Beteiligung ausfallen. Um Kinder, die sich während des Ramadan vor Hunger nicht konzentrieren können. Um kopftuchtragende Mädchen, die andere als Schlampen beschimpfen. Und um deutsche Schüler, die keine Schinkenbrote mehr mit in die Schule nehmen wollen, weil das unter Klassenkameraden als unrein gilt. Wie oft so etwas vorkommt, weiß man nicht. Aussagekräftige Zahlen fehlen. Aber es werden immer mehr Beispiele genannt. "Bei uns werden solche Fälle häufiger gemeldet als früher", sagt Rita Hermanns, die Sprecherin der Schulverwaltung.

usw. auch das Folgende ist interessant zu lesen

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