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Betrogen - er kann mir nicht verzeihen

w)ieauqchimmexr


Banana

Zweitens sitzt er seit 2.5 Jahren...

Er sitzt?

Baa$nanxa


ja. er sitzt.

B1anxana


da hast du irgendwie recht, wieauchimmer.

aber er hat es irgendwie geahnt. sonst hätte er mich nicht so direkt und mehrmals danach gefragt.

sonst finde ich auch, dass man besser schweigt.

vor allem, wenn er es nicht rausfinden kann.

w<ie7auchi,mmexr


Banana

sonst finde ich auch, dass man besser schweigt.

vor allem, wenn er es nicht rausfinden kann.

Das kommt für mich aber schon deshalb nicht in Frage, weil ich eine ganz miese Lügnerin bin. Da muss man sich auch selbst einschätzen können, wie gut man überhaupt etwas verheimlichen kann. Ich kann gar nichts verheimlichen, sondern platze immer sofort damit heraus (natürlich nicht bei fremden Leuten, aber je näher sie mir sind, um so schlechter kann ich etwas für mich behalten). Wenn ich mich mal total angestrengt habe, weil ich dachte, heute ist kein guter Tag, um Probleme anzusprechen und ich mir sicher war, dass mir das auch gut gelingt, sagte mein Ex dann sofort sogar am Telefon: "Los, erzähl, was ist mit dir los?". Nicht einmal meine Stimme kann ich erfolgreich verstellen. Also hat es für mich auch gar keinen Zweck, zu lügen.

n4aeh8ehxh


und da sagt man

Männer wären Hormongesteuert.

Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Bei Frauen scheint da komplett irgendetwas auszusetzen.

Sowas kann man nicht verzeihen oder vergeben. Sowas kann man nicht vergessen.

Es wird IMMER zwischen euch stehen... er wird es irgendwann vielelicht nicht mehr erwähnen... oder nur bei einem heftigen Streit plötzlich wieder ausgraben... aber es wird trotzdem da sein.

Kommt natürlich auch immer auf den Typ Mann an... es gibt welche die verkraften das ganz gut (ja und? Ich hab dich 2 mal betrogen).. und es gibt welche die leiden halt sehr darunter.

Wenn ich hier etwas von "mächtiger Opferrolle" höre und dergleichem Psychofrauengequatsche, dann weiss ich wieder, wie wenig Frauen eigentlich von Männern wissen.. und nicht umgekehrt.

t;igajwo(od


hmm also es zu verheimlichen , hast du ja lange zeit ist ja wohl ma hammer, was ist da fuerne grundbasis bei euch in der beziehung? hallo, man wie kann man nur so sein ich versteh es nicht, aber es gibt wohl oft leute die einfach nicht nachdenken können , die rücksichtslos gegenüber ihrem Umfeld sind.

Du siehst es ja noch nichtmal als fehler, sondern nur als kelienr aurutscher den dein Freund ja wohl verzeihen muss...

ich verliere darüber keine worte mehr ist echt schon hammerhart was manche maedels(aber auch jungs) in ihrer beziehung abziehn ...aber vielleicht leide ich auch noch unter dem Wunschtraum eienr heilen welt...

B}anatnxa


na ja. ich habe es ihm zwei Monate nicht gesagt.

in diesen zwei Monaten haben wir uns acht Mal gesehen.

BAa$naxna


er muss mir gar nichts verzeihen. aber ich wünsche es mir halt sehr, dass er mir verzeihen kann.

k5orre?latiHon


@wieauchimmer

Zitat:

Ich wollte damit sagen, dass bei diesem theoretischen Ideals des "Therapeuten" es keiner ertragen kann. War "vielleicht" ein wenig missverständlich.

Doch, ich glaube, es kann diesen Idealfall geben, dass man den anderen so liebt und ihm so vertrauen kann, dass man ihm sogar ganz viel Spaß mit anderen gönnen kann und sich sogar mit ihm drüber freuen kann. Aber das ist vielleicht so ein Ideal wie "Weltfrieden" und kommt so selten vor, wie die Tage, wo mal kein Mensch auf der Welt erschossen wird. Und ich finde nicht, dass man von irgendwem erwarten kann, dass er dieses Ideal erfüllt. Ich finde es ein schönes Ideal, aber ich bin ein Mensch und kein Roboter und gerade wegen meiner menschlichen Schwächen liebenswert. (und wenn ich gar nicht eifersüchtig wäre, dann würde er mich auch fragen "Liebst du mich eigentlich noch, oder bin ich dir total egal?" Was man macht, macht man falsch!)

Ich verstehe auch, wenn man mal im Falle eines Seitensprunges schwach wird und plädiere daher dafür: Wenn es wirklich keinerlei Bedeutung hatte, sondern nur mal so ein "Ich weiß nicht, wo mir der Kopf stand"- Ausrutscher war, den man selber sehr bereut und eigentlich im Nachhinein für unnötig hält... dann bitte soll man den Mund halten und es so schnell wie möglich aus der Erinnerung verblassen lassen und den anderen nicht mit dieser Wahrheit belasten. Dann solle man "zur Strafe" mit dem schlechten Gewissen und dem Risiko, dass es rauskommt und die Beziehung kaputt geht, alleine klar kommen.

... ich war bis heute kein überzeugter Idealist. Ich konnte mich in den gängigen Idealen nicht finden. Ich kannte "f***** für den Weltfrieden" aber ich verstand es nicht.

Ich beuge mich nun gerne Deinen Argumenten, ... und der Therapeut ist trotzdem .... ;-D

kxorrmel6atioxn


@ naehehh

Wenn ich hier etwas von "mächtiger Opferrolle" höre und dergleichem Psychofrauengequatsche, dann weiss ich wieder, wie wenig Frauen eigentlich von Männern wissen.. und nicht umgekehrt.

aber Du scheinst Dich mit Frauen auszukennen ... ne :-o

... und überhaupt ...

wIieauc"himmxer


naehehh

Wenn ich hier etwas von "mächtiger Opferrolle" höre und dergleichem Psychofrauengequatsche, dann weiss ich wieder, wie wenig Frauen eigentlich von Männern wissen

Die These von der Opfereskalation stammt von P. Watzlawik, Paul, ist ein Mann. Die Opferrolle spielen übrigens vermehrt Frauen, aber kommt langsam bei Männern auch mehr und mehr in Mode.

ksorrelVatixon


... aber kommt langsam bei Männern auch mehr und mehr in Mode.

... kann eine höllisch scharfe Waffe sein, ... ein Zeitpunkt sich zu fragen, ob man sich nicht genug gequält hat ... und die Qualen des Anderen zu beenden.

w'ieauc]himmfer


korrelation

ein Zeitpunkt sich zu fragen, ob man sich nicht genug gequält hat

Ja, aber in diesem Fall quält er sich erst seit einer Woche, also ich finde ein bisschen mehr Leiden muss man dem anderen schon gönnen. Wenn er kein Typ ist, der grundsätzlich die Opferrolle spielt, dann wird er sich irgendwann mit seinem Jammerzustand selber auf die Nerven gehen. Dann könnte aber stattdessen eine Wut-phase kommen. Es bringt aber nichts, wenn SIE das abwürgt, oder ihm auch noch Vorwürfe deshalb macht.

Sie soll sich auch nichts von ihm vorschreiben lassen, sondern mit ihm verhandeln. Vielleicht kann sie ihm klarmachen, dass es dem Vertrauen nichts nützt, wenn er sie quasi ankettet. Wenn ich jemanden ankette, dann hat es ja nichts mit Vertrauen zutun, wenn ich mir dadurch die Sicherheit hole, dass er nicht weglaufen kann.

k7or|reqlaxtion


@ wieauchimmer

Ich bin nicht bereit mich zu unterwerfen., ... mich erziehen zu lassen. Als erwachsener Mensch erwarte ich eine angemessene Behandlung. Es dreht sich nicht nur darum das nicht geprügelt wird, sondern das es beidseitig respektvoll abläuft.

Natürlich kann in den "ersten" Tagen es noch ein wenig emotional sein, aber auf dem Job kann man sich ja auch zusammenreissen. Egal von welcher Seite verletzt wird, macht es mit Ziel der Erhaltung der Partnerschaft wenig Sinn.

@banana

ich würde auf eine Entscheidung bestehen

w0ie&auc<himmxer


korrelation

Ich bin nicht bereit mich zu unterwerfen., ... mich erziehen zu lassen.

Das ist wohl wahr, aber wenn sie die Beziehung wirklich erhalten will, wäre ein Machtkampf genau das Falsche. Ob sie sich unterwirft, oder sich wehrt, ist natürlich ein großer Unterschied, aber es ist in beiden Fällen ein Part in einem Machtkampf.

Darum schrieb ich, sie soll es versuchen auf die kooperative Verhandlungsbasis zu bringen und damit auch gleichzeitig ihre Bereitschaft zum Erhalt der Beziehung zeigen und dass sie ihn ernst nimmt. Wenn SIE ihm nämlich wiederum zum Vorwurf macht, wie er sie jetzt behandelt, begibt sie sich faktisch auf seine Stufe und es ensteht ein Kampf gegenseitiger Vorwürfe, den keiner gewinnen kann, weil jeder für sich Recht hat.

Der Unterschied ist, dass beide zurzeit problemorientiert sind und sie versuchen soll, es auf die nächste Stufe zu bringen, nämlich lösungsorientiert. Gemeinsam überlegen, wie es jetzt weiter gehen kann, sodass es aber der Gefühlslage beider gerecht wird und er ist nunmal gekränkt und da hat er m.E. auch ein Recht zu, sodass sie das einfach als momentanen Fakt sehen sollte und auf dieser Basis verhandeln.

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