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Beziehungsunerfahren (25J) -Ein Makel?

jxow


Ich

hatte mal ein kurze Affaire!

Ich gehöre nicht zu den 1,90m großen Frauentypen und damit hat sich die ganze Sache sehr schnell erledigt.

Manchmal denke ich schon, dass ich was verpasst habe, aber irgendwie habe ich auch den Eindruck, dass der Zug irgendwie abgefahren ist!!

KnleiAo


disappointed by life

schön formuliert... macht immer wieder Spass mit dir zu reden und zu diskutiern, aber genau da

Schön, dass Du etwas damit anfangen kannst. :-D

solange es den eigenen Bedürfnissen entspricht.

kommt dann "das Problem". Ich hatte lange Zeit (ich sag mal mit 16 bis 20-22 Jahre) auch kein Bedürfniss eine Beziehung haben "zu müssen" (von der Gesellsxchaft her ). Eben weil ich kein Bedürfniss hatte, selbstbewusst genug war mich gegen die gesellschaftliche Konditionierung zu wehren und keine Veranlassung sah dies zu ändern war es auch "kein Problem". Aber in dem Moment wo es nicht mehr freiwillig, also gegen die eigenen Bedürfnisse ist, da kommen die Zweifel, zumindest wenn sich der Zustand über eine gewisse Zeit streckt, die man für sich selbst als zu lang erachtet. Mit dem Vergleichen ist alles realtiv, man wird überall verglichen, Schule, Job, sportliche Aktivitäten, sexuelle Attraktivität... einfach überall von allen möglichen Leuten oder Institutionen... sagen wir von der Gesellschaft. Ich denke grade darüber nach wie sowas auf emotionaler Ebene von Statten geht.

Wenn es das eigene Bedürfnis ist, eine Beziehung zu führen und man diese Beziehung auch definieren kann, weil man seine eigenen Bedürfnisse bezüglich einer Beziehung kennt, ist es wenig tröstlich, auch wenn man zur Erkenntnis kommt, dass es nicht an einem selbst liegt, weil es an den Umständen nichts ändert. Viele Menschen gehen aber auch da irgendwelchen Normen nach, als sich mit der Realität zu konfrontieren. Nicht selten kommt es ja vor, dass Menschen einfach versuchen ihre Partner zu "formen", weil sie versuchen, diese in ihre "Erwartungsschachtel" hineinzuzwängen. Auch das ist nicht sehr befriedigend, denn die wenigsten Menschen lassen sich bevormunden. Erwarten kann ich von einem Menschen erst dann etwas, wenn ich weiß wie er ist oder er mir etwas zusagt. Vorher sind es falsche Erwartungen, die unweigerlich zum Konflikt führen müssen. Ich finde, dass einfach zu wenig Auseinandersetzung erfolgt. Eine der schönsten Definitionen von Liebe ist: "Liebe ist die höchste Form von Aufmerksamkeit." Die meisten Menschen widmen aber die höchste Aufmerksamkeit sich selber und das, was andere machen.

Eine Beziehung nur um der Beziehung Willen bringst nicht... Full ACK, flüchten vor der Einsamkeit kann ich inzwischen Verstehen... war früher auch nicht so. Diese Hardcore "ich-brauch-was-neues-denn-mein-freund-hat-mich-vor-2-wochen-verlassen" Einsamkeitsphobiker kann ich auch leiden wie Fußp**z. Aber irgendwann sehnt man sich geradezu nach Nähe... ich zumindest.

Aber auch da entscheiden die Bedürfnisse. Sehnt man sich nach Nähe – egal mit wem, oder sehnt man sich nach einer ganz bestimmten Art von Nähe. Ich weiß nicht, wodurch sich Deine Sehnsucht bemerkbar macht, denn für mich ist Sehnsucht auch ein Gedanke und kein Gefühl, wenn ich niemanden zum "Anfassen" habe. Wenn ich jemanden sehe und ich ihn attraktiv finde, seine Ansichten kenne, mich in ihn verliebe, dann ist ein konkreter Mensch da – also ein Objekt der Begierde. Das ganze ist dann "lebendig". Er reagiert auf mich oder eben nicht und dann hängt es davon ab, wie. Liebe ist ja auch ein Begriff für viele Einzelheiten, die zusammenkommen und das jeder anders definiert und nicht nur die Zuneigung zu einem Menschen beschreibt. Viele Menschen lieben z. B. einen anderen nur dann, wenn dieser ihre Liebe auch erwidert. Beziehung ist ja ebenfalls ein Wort, das eine Menge binhaltet. Auch da gibt es sogar gesellschaftlich mehrere Definitionen von Beziehung und real noch mehr.

Es ist nichts anderes als wenn man mit 40 plötzlich doch noch den Führerschein machen will, weil man ihn JETZT doch braucht und nachdem man das 3 mal die prüfung verkackt hat erkennt, daß irgendwas nicht stimmt. Nur daß man beim Führerschein eine Prüfung (1 theoretisch / 1 praktisch) macht und danach eben genau weiß, wo und warum man es nicht gepackt hat. Auf emotionaler Eben ist das leider alles andere als so trivial.

Ich finde, dass gerade auf emotionaler Ebene viel projiziert wird. Durch die Bedürfnisse ergeben sich automatisch Kriterien für eine Beziehung. Gefühle und Beziehung funktionieren oft nicht, obwohl ich der Meinung bin, dass Liebe nichts anders heißt, als den anderen so anzunehmen, wie er ist. Wenn das der Fall ist, dann finden sich auch Lösungen für die Beziehung, aber oft arten Beziehungen in Konkurrenzkämpfe aus und trotzdem nennen es die Beteiligten Liebe, darum finde ich die Definition schon wichtig. Heutzutage wollen viele Menschen einen Partner, der hauptsächlich ihre eigene Weltanschauung hat, ihre Hobbys teilt, etc. etc. Eigentlich suchen sie sich selber. Ist für mich auch widersinnig - da reicht doch ein Spiegel.

Und da kommt einem der Gedanke wieviel Einfluss eben dieses NICHT-Erreichen eines Zustandes den man gern möchte, auf seine Umgebung und "potientielle Kandidatinnen" hat. Wobei wir wieder beim Thema wären.

Makel oder nicht...

Auf weitere Antworten gespannt...

Auch da finde ich, dass die Formulierung, wie Du sie geschrieben hast, schon viel aussagt, findest Du nicht? Der Zustand, dass man verliebt ist – der ergibt sich in dem Augenblick, indem man jemandem begegnet, der einem gefällt, der einem sympathisch ist, an dem man Dinge entdeckt, die man an ihn liebenswert findet, und sich dieses Gefühl der Verliebtheit immer und immer wiederholt. Damit wäre ja der Zustand, dass man liebt erreicht. Das reicht aber nicht, weil man auch spüren will, dass man widergeliebt wird. Damit wird es aber ein Zustand von zwei Menschen und sicher kann man sich das wünschen, aber man hat keinen Einfluss auf die Gefühle eines anderen. Vor allem wird in dieser Gesellschaft von Liebe dann gesprochen, wenn ein Mensch gemeint ist. Viele Menschen sagen, dass sie das Gefühl von Liebe und Leidenschaft nur einem Partner entgegenbringen. Die Liebe zu Freunde, Eltern, Interessen, Tiere, Natur, etc. etc. wird schon abgestuft und auch abgewertet. Auch da findet eine Typisierung statt und eine abstrakte Bewertung, dass nur die Liebe zu einem Partner das "höchste" ist. Das wäre aber dann wieder ein Vergleichen. Makel heißt ja nichts anderes als Fehler und das wiederum setzt voraus, dass man eine Vorgabe hat. Es ist einfach paradox (nicht wertend) einem Menschen sein Wesen in einer abstrakten Wertung als Fehlerhaft anzukreiden. Aber das wird gemacht und viele Menschen leiden dann darunter. Wie denkst Du darüber?

KKlPeiZo


apistogramma

Ich bin ganz Deiner Meinung – wenn man sich zu anderen vergleicht, Kategorien, Typen, Normen erschafft, denen auch noch abstrakte Bewertungen zuordnet, dann kommt man zu Ergebnissen, dass man im Alter von 16 etwas nicht gehabt hat, was man hätte haben können, wollen, sollen – was das auch immer hätte sein können, sollen, wollen. Das habe ich ja oben geschrieben.

Eine Rolle spielt etwas, wenn ich einem allgemein als gültig angesetzem Fakt einen abstrakten positiven Wert zumesse und mich davon leiten lasse, ohne meine eigenen Gefühle zu berücksichtigen – so wie Du es beschrieben hast. Man stellt sich vor, wie eine Beziehung mit 20 gewesen hätte können und weil man sie sich als positiv und schön vorstellt, erzeugt man ein Gefühl von Bedauern – reine Vorstellungen, auf die man gefühlsmäßig reagiert. Oft sind in diesen abstrakten Bewertungen die Gefühle überhaupt nicht berücksichtigt. Hat denn wirklich jeder Jugendliche mit 16 dasselbe Bedürfnis? Wozu also der Vergleich, dass er hätte mit 16 oder mit 20 oder mit 25 etwas haben können oder sollen, es aber gar nicht hat haben wollen? Abgesehen davon sind die Möglichkeiten gar nicht berücksichtig, ob man es hätte überhaupt haben können? Dann gibt es auch nichts nachzuholen. Wenn man etwas haben will, weil es auch die anderen haben, dann handelt man aus den Gedanken heraus und nicht aus seinen Gefühlen. Man erschafft sich gesellschaftlich einen "Normmenschen", den es überhaupt nicht gibt, oder nimmt einen Freund, der mit 16 eine Freundin hatte, ordnet dem Geschehen einen positiven Wert zu, vergleicht sich mit ihm, um dann zu einem Ergebnis zu kommen, was das eigene "Manko" ist und wie leid es einem tut, dass man das nicht auch hatte, anstatt auf die eigenen Bedürfnisse zu achten – da ist es nun wirklich kein Wunder, dass die Depression in dieser Gesellschaft wächst. Da wird Vorstellung mit der Realität verglichen.

Für manch einen Menschen, für Dich (?), mag es keine Rolle spielen. Aber ich kann nachvollziehen, dass es für manch anderen, für mich auch, durchaus eine Rolle spielt. Man kann nicht in jedem Lebensalter alles nachholen, was man gern erlebt hätte. Hab ich als Teenager diese ersten zarten Gehversuche mit einem gleichaltrigen Mädel nicht erlebt, ist der Zug halt abgefahren. Das gilt für jede Lebensphase allein schon deshalb, weil ich selbst ihr entwachsen bin. Ich kann zwar mit 35, mit 40 eine Beziehung zu einer 22jährigen Studentin haben. Aber das wird nie die Beziehung sein, die ich mit einer 22jährigen Studentin gehabt hätte, wenn ich selbst erst Mitte 20 und Student gewesen wäre. War ich in dieser Phase, Anfang, Mitte 20 und Student ewig Single, dann hilft mir meine Lebenserwartung von weit über 70 nichts. Das hole ich nicht nach. Jetzt könnte man einwenden, dass ja ohnehin alles ganz individuell ist. Aber bestimmte altersspezifische und auch lebensabschnittsspezifische Typisierungen gibt es auf jeden Fall.

Rein auf mich bezogen ist es wirklich eine Denkweise, die ich auf mein Leben bezogen nicht praktiziere – allerdings auch nicht auf die Lebenserwartung von über 70 – das war oben auch nur ein Beispiel bezüglich Vergleiche. Ich hatte mit 16 diesen Gedanken nicht, dass ich etwas verpasse, auch wenn meine Freundinnen teilweise Freunde hatten und teilweise nicht. Sie waren sie und ich war ich. Genau wie jede andere, habe ich mich hier und da verliebt – das wurde nicht erwidert und dann wurde nichts daraus, wenn es erwidert wurde, dann wurde etwas daraus. Mir lag nie etwas daran einen Freund zu haben, sondern jemanden, den ich liebe und der mich liebt. Was die anderen trieben oder treiben, hatte nichts mit mir zu tun. Das kann man jetzt typisieren, aber was soll diese Typisierung besagen? Soundsoviel Prozent in diesem und diesem Alter haben die und die Erfahrung und soundsoviel Prozent in diesem und diesem Alter haben die und die Erfahrung. Daraus werden Normen abgeleitet, aber Menschen kann man nicht in Normen aufteilen, sogar wenn es gelingt eine Mehrzahl gleich zu Konditionieren, so sagt das nichts über ihre Gefühle aus. Das sind nur Fakten und ich nehme sie auch gerne zur Kenntnis, aber sonst haben diese Aussagen auf mein Leben keinen Einfluss. Gewertet werden sie verschiedenst. Was also nun in der Typisierung eine Frau mit 16, 20, 25 oder jetzt mit 39 erlebt haben sollte oder nicht, steht in keinem Zusammenhang damit, was ich erlebt habe. Das sind reine Vorstellungen zu dem, was ich real erlebt habe und wie ich es erlebt habe, das weiß sowieso nur ich, denn auch das können andere nur gedanklich nachvollziehen, aber die Erfahrung habe ich. Genauso trifft es auf jeden einzelnen Menschen zu. Wenn ich mir in die Hand schneide, dann spüre ich den Schmerz, Du aber kannst es Dir nur vorstellen. Das bedeutet aber nicht, dass wenn Du Dir in die Hand schneidest, dasselbe fühlst, wie wenn ich mir in die Hand schneide, denn möglicherweise ist mein Schmerz so, wie wenn Dich eine Biene sticht, oder wie wenn Du Dir einen Finger abschneidest. Wir werden es aber nie "wissen". Das sind alles Vergleiche aufgrund von Vermutungen, sprich Normen. Für mich persönlich sind das zwar nette Gedankenübungen, aber aufgrund von Möglichkeiten zu leben, mich an ihnen zu orientieren, wenn ich selber genau meine Bedürfnisse kenne, ergibt für mich keinen Sinn. Mir ist aber bewusst, dass ein großer Teil der Gesellschaft so denkt, denn sonst gäbe es solche Fragen nicht, ob es ein Manko ist, wenn man mit 25 noch keine Beziehung hatte. Ein Manko für wen? Wenn man es selber nicht als Manko empfindet, dann ist es kein Manko. Was eine Freundin darüber zu beurteilen hat, ist mir schleierhaft, aber eben aufgrund der gesellschaftlichen Beurteilungen ist mir klar, dass man tatsächlich hergeht und das Leben anderer bewertet und das im Vergleich zum Normmenschen. Das ist ja auch okay. Für mich ist eine Denkweise einer anderen Denkweise gleichwertig, darum kann es auch kein Makel sein, wenn jemand keine Beziehung hatte mit 25, 35 oder auch nie. Genauso besagt es nicht, ob jemand selber diesen Fehler als schlecht bewertet. Fehler an sich bedeutet, dass man ein Ziel nicht erreicht, es ist nicht automatisch schlecht. :-D

KIleBixo


jow

Ich gehöre nicht zu den 1,90m großen Frauentypen und damit hat sich die ganze Sache sehr schnell erledigt.

Du typisierst Dich? Warum?

Manchmal denke ich schon, dass ich was verpasst habe, aber irgendwie habe ich auch den Eindruck, dass der Zug irgendwie abgefahren ist!!

Du hast den Zug verpasst mit 16, 20 oder 25 eine Beziehung zu haben, aber alles andere ist noch offen. :-D

e-igen<artYiger


Heult doch nicht dem nach,

was ihr verpasst habt.

Wirklich etwas verpasst habt ihr nur dann, wenn es sich euch angeboten oder aufgedrängt hat, ihr aber "nicht sicher wart" und nein gesagt habt.

Man hat nix verpasst, wenn man eh nie in der Situation war.

Wenn man nie in einer Situation war, die man sich aber gerne gewünscht hat, dann hat man geträumt. Den Traum vom Leben eines anderen. Glaube nicht, dass man sich davon runterziehen lassen sollte.

Andren ist es vergönnt, sich mit Geschlechtskrankheiten rumzuplagen, das Studium abbrechen zu müssen wegen ungewollter Schwangerschaft, das Studium vielleicht garnicht zu schaffen und sich so im Wartesaal des Arbeitsamtes verträumt zu verlieben.... ich meine das Leben hat so viele Facetten.

Eine davon ist deine, deine höchst eigen-individuelle.

a|pistpogramxma


Kleio,

mein Typisierungsgerede hast Du wohl etwas mißverstanden. Ich wollte dem allfälligen Einwand auf meinen Beitrag begegnen, dass es ja kein typisches Lebensgefühl "22jährig" gibt, alles individuell verschieden ist, so dass ich eben doch noch mit 35 vielleicht meine nicht gehabte "Beziehung 22" nachholen, nachleben kann. Diesen Eiwand gegen das in meinem Beitrag Gesagte hatte ich im Hinterkopf und dachte mir dann: "Ist schon was dran. Aber die meisten Leute einer Generation werden wohl typisierend betrachtet ihr Lebensgefühl 22 eben mit 22 Jahren haben. Und wenn die dann mit 22 Single waren, ist die Beziehung 22 eben nicht mehr nachholbar."

d*isaeppoi}nted 7by lHifxe


@eigenartiger

Wenn ich auf der Schiene antworten soll, dann würde ich hier Seiten füllen, was für Probleme man haben kann, ich hatte und ich meistern konnte. Aber das steht nicht zur Diskussion. Es gibt Millionen andere, die haben grundlegendere Probleme und Bedürfnisse als ich und das weiß ich und akzeptier es auch, aber um die gehts eben nicht. Ich will mich nicht hier auch noch "wieder vergleichen" müssen.

[b]@kleio[b]

Dir antworte ich morgen ausführlich wenn ich darüber geschlafen habe und mir alles durch den Kopf gehen lassen hab.

KOlexio


apistogramma

Kleio,

mein Typisierungsgerede hast Du wohl etwas mißverstanden. Ich wollte dem allfälligen Einwand auf meinen Beitrag begegnen, dass es ja kein typisches Lebensgefühl "22jährig" gibt, alles individuell verschieden ist, so dass ich eben doch noch mit 35 vielleicht meine nicht gehabte "Beziehung 22" nachholen, nachleben kann. Diesen Eiwand gegen das in meinem Beitrag Gesagte hatte ich im Hinterkopf und dachte mir dann: "Ist schon was dran. Aber die meisten Leute einer Generation werden wohl typisierend betrachtet ihr Lebensgefühl 22 eben mit 22 Jahren haben. Und wenn die dann mit 22 Single waren, ist die Beziehung 22 eben nicht mehr nachholbar."

Das sehe ich genauso, dass das die meisten 22jährigen - naja 18jährigen - so machen, aber 35jährige gibt es schon mehr, die sich ihrer bewusst sind und nicht mehr vergleichen. Denen tut eher Leid, dass sie Chancen nicht genutzt haben, dass sie nicht das gewusst haben, was sie jetzt wissen, aber meiner Erfahrung nach schwelgen mit 35 Jahren weitaus weniger Menschen in Illusionen als Jugendliche. Da wissen sie schon wie der Hase läuft. Sicher gibt es auch viele Träumer, aber die sind in der Minderzahl. In diesem Alter sind die Leute schon unzufrieden und kämpfen mit ihren inneren Konflikten.

RUanjax28


interessante Frage

Das ist ja eine interessante Diskussion, zu der ich auch mal meinen Senf geben möchte.

Ich war meine ganze Teenie- und Twenzeit weitgehend Single und habe erst mit 28 eine nun fünf Jahre währende Beziehung begonnen.

Ich bedaure das heute nicht und glaube auch nicht, etwas nachholen zu müssen. Im Nachhinein sind mir die Gründe für mein ausgeprägtes Singledasein sehr bewusst. Es war in meinem Leben kein Platz für eine Beziehung, aus unterschiedlichsten Gründen.

Aber ich denke, das hat mir nicht geschadet. Einzig, was ich schon sehe ist, dass je älter man wird, desto kompromissloser könnte man werden. Man macht seinen Egostiefel und es wird sicher zunehmend schwieriger, sich auf einen anderen Menschen einzustellen und mit ihm vielleicht sogar auf engem Raum zusammenzuleben. Das erfordert viel Toleranz und ich glaube, da geht man als junger Mensch sicher etwas ungezwungener heran.

Aber im Grunde würde ich wegen dieser Erkenntnis wohl auch keinen Typen ablehnen, den ich interessant finde, nur ausAngst, er könnte vielleicht ein schrulliger Junggeselle sein. Macken haben auch die mit Beziehungserfahrung und die sind manchmal viel größer...

eQige6nartxiger


Ich meine das ja nicht als vergleich @ disappionted

nur jeder macht so seine erfahrungen. Und "keine" erfahrungen sind ja irgendwo auch erfahrungen. denn man denkt halt anders über dinge, die anderen nicht mal auffallen.

Wie gesagt, bereuen braucht man nur Züge, die man hat fahren lassen. Denen, die nie da standen, braucht man nicht nachweinen. Meistens ists doch so, das jeder sich denkt, "da war mal eine, bei der hätte vielleicht doch..." "ach hätte ich nicht"..... usw.

Aber das macht alles eine die eigene persönlichkeit aus. Man muss sich angewöhnen aus solchen dingen zu lernen, als nur sie immer neu zu beklagen.

Ich habe auch so manches mal mehr aus einer sache machen können, aber ich habe damals bewusst so entschieden wie ich entschied. Dazu stehe ich. Deshalb: Kein Trauern. Führt zu nichts.

Sicher wäre eine erste Freundin in der Schule oder beim Studium anders als jetzt, aber es ist halt nicht so gewesen. Aber deshalb wird eine freundin jetzt nicht weniger schön zu leben sein.

Wie sagt man immer? Hätt der Hund nicht geschissen hätt er'n Hasen gekriegt.

uvnbFre+ak7able


meine Meinung

Eine sehr interessante Diskussion die dazu in meinen Augen ein recht hohes Niveau aufweist.Deshalb schonmal Kompliment.

Auch ich bin gerade 25 und hatte noch keine Beziehung und mache mir natuerlich so meine Gedanken.

Eins mal vorneweg: ich bin der Ansicht, dass man im Leben immer und egal zu welchem Zeitpunkt 1000 andere Sachen verpasst.

Gehen wir mal von dieser Lebenserwartung von 70 aus.

Das Leben und die Welt bietet einem indieser Zeitspanne soviel Moeglichkeiten sich zu entfalten,Erfahrungen,Erlebnisse zu sammeln, dass man getrost rund um die Uhr damit beschaeftigt waere seinen Drang danach zu stillen.

Man kann Philosophie studieren oder die Welt der Zahlen,die Bilogie,die Physik,Chemie,oder grischische Mythologie,man kann so Sportarten wie Radfahren,Schwimmen,laufen,Klettern ausueben nur zum Spass oder auch Hochleistungsmaessig oder einfach nur Schach spielen sich gegen andere messen.

Man kann sich den ganzen Tag mit Kunst beschaftigen oder mit Mikrochips,mit komplizierten Programieraufgaben oder mit Methoden zu Veringerung der Umweltverschmutzung.

Man kann den ganzen Tag rund um die Uhr einfach nur mit menschen zusammen sein,ihnen helfen und sich ihre Probleme anhoeren oder einfach nur Fernsehen, im Internet rumsurfen,die Welt erkunden usw..

Ich verkuerze jetzt mal damit ich endlich auf den Punkt komme was ich sagen will:Es liegt an uns selber was wir aus unserer Zeit und mit uns anstellen in unseren Leben.

Niemand sagt uns und schreibt uns vor was wir machen und warum wir es machen.Wir leben, Gott sei dank in einer freien Gesellschaft die uns unser Entfalltung der Individuallitaet erlaubt.

Warum aber denken wir aber die ganzen Zeit wenn wir keine zwischenmenschliche Beziehung fuehren, der Gesellschaft wuerde dieser Umstand in irgendeiner Weise aufallen?

Gibt es da irgendwo eine Meldestelle wo wir uns eintragen wenn wir eine Partnerschaft beginnen oder uns abmelden wenn wir eine beenden und jeder die Einsicht in unsere Akten hat?

Nein! natuerlich gibt es die nicht.Es sind unsere Gedanken,unsere Realitaetswahrnehmung wie wir uns selbst sehen und wie wir unsere Gesellschaft sehen und wie wir glauben, dass diese Gesellschaft uns sieht.

Es liegt alles alleine in unserem Kopf begruendet.

Aber wie machen wir uns jetzt frei,wie werden wie die so gefestigte scheinbare "Tatsache" los, dass wir etwas "unormal" sind wenn wir bis 25 noch keine Beziehung hatten.

Wenn wir uns da noch weiter vertiefen,kommen wir zu den Anischt, dass es allein unser Problem ist.

Es ist unsere Entscheidung gewesen keine Beziehung zu haben,niemand zwingt uns zu dieser Entscheidung,wenn wir genug Selbstbewusstsein haben koennen wir alleine entscheiden wann wir etwas eingehen und wann wir es lassen.Wenn wir natuerlich wenig Selbstbewusstsein haben schwimmen wir mit dem Strom.

Wenn wir auf jemanden treffen der sich wundert warum wir keine Beziehung bis jetzt hatten dann gehoert er zu dieser Sorte "mit dem Strom schwimmen"

Er nimmt etwas an was jeder gemacht haben muss,er hat diese Einstellung in sich und wird sie nie mehr los.Diesen Menschen lassen wir am besten links liegen.Sofern wir es koennen.

Wenn wir auf jemanden treffen der uns so sieht wie wir sind,der uns so animmt,so akzeptiert dann koennen wir mit diesem Menschen etwas anfangen,er gehoert zu unserer Sorte.

Ich haette selbst mit 14 einen Zug stehen sehen,in den ich einsteigen konnte.Ich habe mich GEGEN diesen Zug entschieden.Damals hatte ich von gesellschaftlichen Druck ueberhaupt keine Ahnung.Ich habe mich gegen das Maedchen entschieden und fuer etwas anderes was mir mehr am Herzen lag.

Ich war damls noch nicht soweit und das Maedchen hat mich zu wenig in den Bahn gezogen so, dass ich diese Entscheidung uebrhaupt nicht bereuhen konnte.

Ich hatte schon damals nicht das Gefuehl, dass ich wegen dem Maedchen etwas verpasse,im Gegenteil.

Ich wusste ich wuerde bestimmt was verpassen wenn ich mich jetzt fuer diesen Zug entscheide.

Das war meine einziger Zug in meiner ganzen Teenegerzeit den ich richtig wahrgenommen habe.

Vielleicht konnte ich damals ganz gut mit mir alleine auskommen,und brauchte wenig bis garkeine Naehe und hatte noch keinen so stark ausgepraegten sexualltrieb...Ich weiss es nicht.

u7nb}reak^ablxe


Fortsetzung meine Meinung

Seit gut 2 Jahren,hab mit 23 also angefangen, sammle ich so meine Erfahrungen und ich habe in dieser Zeit viel ueber mich selbst,ueber die Frauen,Beziehung im allgemeinen,Verliebtheit angebliche Liebe und ueber diese Gesellschaft dazugelernt.

Ich kann dir aus meinen Erfahrungen sagen es wir viel heisser gekocht als es gegessen wird.

Der einzige Mensch den du 100% Vertrauen kannst bist du selbst.

Wenn du dir nicht mehr Vertrauen kannst dann bist du ehe eine verlorene Seele in diesem riesigen Ozean.

Das einzige worauf ich stolz seine kann so meine Bilanz nach diesen 2 Jahren ist dass, ich halbwegs bis jetzt meine Haltung bewahrt habe und mich nicht verbogen habe um das zu bekommen was angeblich dann "Liebe" sich nennt.

Ich habe viele unterschiedliche Typen von Frauen kennengelernt oder mir angeschaut.Ich habe mich blind verliebt einmal, zwimal einmal richtig verliebt alles wertlos,zwecklos.

Es scheint fast so dass du mit deiner Verliebtheit eher aneckelst dass, deine Gefuhle nutzlos sind die du fuer jemanden empfindest.

Einefach Nichts eine grosse Seifenblasse die du selbst aufpumpst,du machst dir was vor und merkst es nicht.

Wenn ich mich so umhoeren und in diversen Foren rumlese decken sich meine Erfahrungen mit den Erfahrungen der anderen in vielen Punkten ueberein.

Den richtigen Partner zu finden fuer eine aufrichtige Beziehung ist fuer mich wie ein 6 im Lotto und alles andere ist nur ein breites Feld aus Wuenschen,Verblendugen,Selbstverleugnungen

Schwaeche.

Es gibt durchaus Frauen die Charakterstaerke,Willen,Aufrichtigkeit,Ehrlichkeit aufzuweisen haben, nur leider ist es nunmal so dass, diese Frauen nicht diesen Schoenheitsideal der Begierde

entsprechen.

Wirklich ich ziehe den Hut vor Maenner die mit diesen Frauen zusammen sind und wenn ich so durch die Stadt laufe

und mich umschaue dann sehe ich diese Frauen ich schaue ihnen tief in die Augen aber ich weiss auch, ich koennte sie NIE lieben auch wenn sie noch so eine super Persoenlichkeit haben.

Ich werde diesen Trick der anderen Maenner wohl nie rausfinden,ich brauche jemand atraktives, jemand anziehendes mit Austrahlung,warum sollte man sich mit was anderes zufrieden geben wenn es doch genau das ist was man will und auch bekommen kann?!!

Damit waere ich beim nachsten Frauen Problem.

Diese super geilen Dinger,diese suessen Schneckschen,wo du nur beim Anblick allein schon fast zusammenzuckst,mit ihrer super knackigen Figur und diesen ah so geilen Ar...

Die sind die gefaehrlichsten von allen.

Die sind Teufel und Engel in einer Person.Sie spielen gerne.Sie spielen nich nur mit dir das ware ja ein luxus nein sie haben neben dir noch andere "am laufen" und sie wissen sie sind begehrt,sie koennen sich fast jeden Angeln und genauso schnell ihn auch loswerden,die meisten von ihnen sind arrogant anmassend,respektlos,ohne Reue und Verstand.

Sie schenken dir zwar dieses 100% Gefuehl der Begierde und der Lust aber sie betruegen dich ohne mit der Wimper zu zucken.

Ohne Skrupel.

Sie sind wie Bienen die nach Honig lecken,sie brauchen Bestaetigung in Form vom harten Maennerschwanz.Ergo aufpuschen das ist ihre Baterie zum Leben.

Als netter kannst du sie sowieso abhacken.

Null Chance,als "Arschloch" hast du nur dann eine Chance wenn du es richtig drauf ankommen laesst.Du muss ihnen das Gefuhl geben sie sind NICHTS wert, wie Luft, dann beissen sie langsam an,aber ein Fehler auf deiner Seite einmal wieder zu nett dann bist du weg von Fenster.

Du musst es ihnen so richtig besorgen,wenn du nicht der beste im Bett warst den sie bisher hatte und ise nicht mindestens einmal gekommen,bist du weg,kannst einpacken,nachause gehen...

Aber wenn du der beste warst dann hast du gewonnen dann kannst du mit ihnen spielen,du hast sie an deinem Hacken,du bist ihr Liebhaber noch,wie lange? bis jemand anderes kommt der besser.

Was will ich damit sagen? Es liegt garnicht an uns wenn wir lieben und wenn nicht wir kennen es uns nicht ausuchen.Ich kann nicht hingehen und sagen so DIE ist es nun oder DIE nehem ich jetzt endlich.Es passiert oder es passiert eben NICHT.Wir koennen uns auch genauso wenig ausuchen in welchem Alter wir eine Beziehung eingehen oder nicht weil es schliecht nicht in unsere Macht steht.Eine Beziehung ist KEIN Knopfdruck der irgendwann nur gedrueckt werden muss.

Solange wir diesen umsatnd nicht verstehen werden wir nie verstehen warum Liebe das groesste ist was uns im Leben passieren kann.

ZUotteTlbae=r


UND ob man vielleicht nicht beziehungsfähig ist.

Wie schrieb mir mal eine kluge Frau aus diesem Forum:

"Mach Dir über Deine Beziehungsfähigkeit keine Sorgen. Wenn man verliebt ist, ist man auch beziehungsfähig - das hat Mutter Natur so eingerichtet!" ;-)

Also, ich finde, das klingt irgendwie logisch. ;-D

c$aramxbols


Sicher gibt es mal die ein oder andere Meinungsverschiedenheit. Aber im großen und ganzen ist es doch die gleiche Chance, als wenn man schon Beziehungsgeschädigt ist. Alo mach dir keinen Kopf!

DVanielx CH


Hallo!

Das ist eine sehr interessante Disskusion!

Beziehungsunfähig ist, so glaube ich, fast niemand. Man sollte nicht vergessen dass jeder Mensch sich verändert und dieser Veränderung ist immer da und immer konstanz. Sehr wahrscheinlich ist einfach der Moment nicht geeignet für einen Beziehung, man braucht in diesem Teil einfach noch Zeit und ist noch nicht soweit.

In den letzten Jahren veränderte sich vieles bei der Ansicht von Liebe und Partnerschaft. Es ist nie immer gleich und jeder ist da verschieden. Ich glaube aber dass Menschen die bis zu einem gewissen Alter keine Partnerschaft erlebt haben es schwierger haben eine zu beginnen. Jeder Menschen macht Stufen durch, er lernt und verändert sich. Die Frage dabei ist, wann muss man etwas erlebt haben und bist wan? Es geht nicht darum was man verpasst hat sondern was man gelernt hat. Nehmen wir mal an eine Frau, 30 jahre Alt, hatte drei Partnerschaten hinter sich und möchte gerne mal eine Familie gründen. Sie macht sich andere Gedanken über einen Partner als die gleichaltrige Fraud die keine Kinder möchte. Trifft nun die Frau A auf einen 27 jährigen Mann der ohne Erfahrung ist, könnte sie vielleicht doch mehr darüber nachdenken ob er der Richtige ist dafür oder nicht. Ist er Stabiel genug dafür? Wird er zuviel neues an sich durch die Partnerschaft endecken und verändern was schaden könnte? Wird er nicht mehr lust auf andere bekommen? Ist er schon zu eingefaheren auf seinen Rythmus?

Schwierig dabei ist, dass es keine Veralgemeinerung gibt! Wichtig, so glaube ich, sich nicht in eine Partnerschaft eingehen nur damit man mal entlich eine hat. Was währe wen man die erste triff und die ist es und für sie stimmt es auch?

Leider ist es so heute, vertrauen muss oft sehr hart erarbeitet werden. Erwartungen sind sehr hoch gestellt und fehler werden nicht oder fast nie verzeiht. Was erwarten wir von einem Partner und was sollte er in eine Partnerschaft einbringen? Schliesslich soll er ja nicht nur unsere Lust stillen, nein, er sollte auch was anderes stillen, was, kommt auf jeden selber immer an. Jeder von uns möchte nicht verletzt werden und schon gar nicht nochmal! Man wird vorsichtiger und denke anders darüber nach als noch vor Jahren.

Ich weiss nicht ob es besser oder schlechter ist wen man mit 25 oder wie ich mit 26 noch keine Partnerschaft erlebt hat. Unter Partnerschaft verstehe ich, mit der Person die man liebt und geliebt wird, zusammen zu wohnen oder einen normalen Umgang hat (sich regelmässig sehen usw...). Vielleicht habe Menschen die bissher noch keine Partnerschat erlebt haben auch noch was frisches an sich, noch was unbeflecktes und "reines". Ich denke, es kann auch von Vorteil sein noch keine erlebt zu haben. Vieleicht trifft man einen Partner mit dem man zusammen kommt und man gerade dann nicht die Fehler die man vor Jahre gemacht hätte weil man damals anders war, man hat ja auch mehr Lebenserfahrung und sich verändert. Vielleicht stört es den anderen oder man macht gerade anfänger Fehler und die Sache ist aus!

Was aber doch das wichtigste ist, egal ob man sooooooo viele Erfahrungen gemacht hat, ob man 10000 von one night stand hatte oder werde sexuelle noch Partnerschafsmässige erfahrungen gesamelt hat dabei halt schon über das Alter gekommen ist, ist doch, was das Herz sagt! Jeder lebt doch hier und jetzt auch wenn manchmal so unglaublich schwer ist die Vergangenheit zu vergessen. Vielleicht ist gerade der Mensche der nicht wie gewonht im Normalen Rythmus alles erlebt hat gerde der richtige! Vielleicht liegt im diesem Menschen der Zauber den man braucht um Glücklich zu sein!

Wisst ihr, es doch manchmal zum kotzen, die Visiten Karte ist soooo wichtig-doch was doch wirklich wichitg ist-was trägt jeder Mensch in sich, wer ist er dort drin?? Was man mit dem was man dort finden macht, ist eine andere Sache! Heisst es nicht so schön: Gebt der Liebe eine Chance?! Vielleicht hören wir nicht mehr auf unsere Gefühle und auf das Unterbewusstsein.

Trozdem, es gibt keine korekte Antwort, keinen einzigen Weg! Hier und jetzt leben und versuchen nicht mit zuviel Misstrauen leben! Auch mal über sich nachdenken und die eingene Fehler zu sehen, einige ändern und der Rest den man nicht ändern kann zu akzeptieren als ein teil von sich. Vielleicht kan die Liebe diese Dinge zum verändern bewegen!

Gebt den Menschen dir ihr Triff eine Chance, ihr wisst nie auf wen ihr triff und was ihr in seinem innersten finden, egal wie die Visitenkarte aussieht! Einfach ist es nie, doch liegt hier nicht gerde der Reiz des Lebens ???

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