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Wie, wann und wo soll ich ihr sagen, dass ich sie liebe?

iLpün/ktcxhen


:)D

da ich momentan erst bei seite 26 bin... lese später weiter. auf jeden fall voll interessant bis jetzt. lese bewusst den schluss noch nicht ^^

LWi)lox04


Ach Turnover, Du Armer @:)

Ich war sozusagen mittendrin und dachte noch so, im halb betrunkenen Zustand, dass ich doch vielleicht schlichten sollte. Also sage und deute ich dem Typen, der plötzlich auf mich zukommt, dass er sich doch beruhigen soll. Er war anderer Meinung und so liege ich jetzt mit einem dicken Veilchen und nem Brummschädel im Bett...

Aber ich muss zugeben, dass ich schon schmunzeln musste, Du schreibst einfach zu gut. Das mit der Schriftstellerkarierre wäre doch eine gute Alternative, wenn das mit der FH nicht klappt. Gute Besserung für Deine Brummschädel und dass das Veilchen bald verschwindet.

Und wegen Deines derzeitigen Gemütszustands drücke ich Dir ganz, ganz fest die Daumen, dass Du aus dem Tief bald wieder rauskommst. Ich habe den Faden auch von Anfang an verfolgt und auch mal was geschrieben (unter anderem Nick, nach der Umstellung bin ich an den nicht mehr rangekommen) und wir wissen hier alle, dass Du das packst. Sag bitte nicht, dass Du nicht mehr magst, auch wenn Du Dich danach fühlst, sag lieber "jetzt erst recht". Das weisst Du ja selber, aber es schwarz auf weiss zu lesen schadet hoffentlich nicht.

Ganz viele liebe Grüße & alles Gute für Dich *:)

Tqurnocvexr


Hi Fenta!

Also erst mal... dass du da unverschuldet in die Schlägerei geraten bist, tut mir leid, aber solche doofen Dinge passieren eben manchmal....

Das ist mir ja auch klar. Habe es auch nur geschrieben, weil es einfach zur Zeit so perfekt in mein Leben passt.

Bevor du deine Familie erhalten kannst, musst du erstmal dich selbst erhalten.

Ja, dass sehe ich genau so! Nur habe ich eben jetzt diesen Glauben an eine Familie nicht mehr, was mich dann dazu bringt zu denken: wozu das dann für mich machen? Klar weiß ich, dass das nicht der richtige Weg ist und ihr könnt beruhigt sein, meine Eltern und meine Freunde würden mir in den Ar*** treten wenn ich den selbigen nicht mehr hoch bekommen würde. Aber ist für mich die schönste Vorstellung (natürlich nach der das sie zurück kommt) irgendwo in die Wildnis zu gehen, dortin wo ich am weitesten weg wäre von jeglicher Art von Zivilisation, mir dort ein Haus bauen, mir einen Garten anzulegen, sodass es gerade für mich reicht, um dort dann zu (über-)leben. Klingt sicherlich bescheuert und das ist es wohl auch...

Mir geht es bestimmt nicht anders als den Millionen anderen verlassenen auf dieser Welt und das weiß ich ja auch. Die allermeisten werden ja auch wieder ihr Glück finden und wahrscheinlich werde ich auch darunter sein. Schließlich gibt es sooo viele tolle, wunderschöne und bezaubernde Frauen überall. Aber das ist auch gar nicht der Punkt. Vielmehr ist es diese schonso oft beschriebene Unsicherheit, von der ich mir nicht vorstellen kann, dass sie wieder weg geht.

Hi Lilo!

Gute Besserung für Deine Brummschädel und dass das Veilchen bald verschwindet.

Danke dir! War heute auch beim Arzt und soweit ist alles in Ordnung. Er konnte sich dann auch den Spruch "nochmal mit nem blauen Auge davon gekommen!" nicht verkneifen.

Sag bitte nicht, dass Du nicht mehr magst, auch wenn Du Dich danach fühlst, sag lieber "jetzt erst recht".

Ich werde es versuchen- viel anderes bleibt mir ja auch gar nicht übrig...

Hi ipünktchen!

Viel Spaß noch beim lesen. Ich glaube du wirst dich noch sehr wundern.

Danke euch allen! Es wird bestimmt nicht der letzte Depri-Beitrag gewesen sein :=o

TbuqrnoSvxexr


Mal wieder ein paar Worte an sie (keine Sorge, sie bekommt sie nicht zu lesen). Achtung, ziemlich depressiv. Lesen auf eigene Gefahr ;-)

Dir muss es ja wirklich ziemlich schlecht bei mir gegangen sein. Du hast in deinem Profil nun stehen, dass du im Moment viiiel gute Laune Musik hörst und auf den Bildern, die du vor kurzem reingestellt hast, siehst du so unglaublich glücklich und unbeschwert aus. War ich denn wirklich eine so große Belastung für dich?

Ich hätte niemals gedacht, dass es dir so schlecht geht und noch weniger, dass es wegen mir ist. Da können wir ja nun beide froh sein, dass du noch rechtzeitig abspringen konntest. Schade, hättest du mir gesagt wie schlimm es für dich ist, dann wäre ich doch auch freiwillig gegangen und du hättest nicht den schweren Gang gehen müssen um mit mir Schluss zu machen. Wenigstens das hätte ich dir doch ersparen können.

Noch immer habe ich nichts von dir gehört und es ist nun mehr als 7 Wochen her, dass ich dich das letzte Mal gesehen habe... wow, 7 Wochen! Wenn man bedenkt, dass wir uns davor zwei Jahre lang fast täglich gesehen haben, ist das schon eine ziemlich lange Zeit. Ich vermisse dich! Ich vermisse dich so sehr, dass ich mir manchmal vorstelle du wärst bei mir. Ich rede dann mit dir, so als ob du neben mir stehen würdest. Es erinnert mich an gute Zeiten und das gefällt mir.

Die Gewissheit und die Vorstellung, dass du nun mit ihm zusammen bist, dass er all deine süßen Liebkosungen erhält, dass er dich küssen, dich lieben darf, töten mich von innen. Oft versuche ich mir einzureden, dass das alles gar nicht passiert ist und dann hoffe ich wieder, dass du gleich an meiner Tür klingelst aber du bist nicht da. Du wirst nie wieder da sein. Du wirst nie wieder hier in meinem Zimmer stehen, nie wieder deine Arme um mich legen und nie wieder mir in die Augen sehen und sagen das du mich liebst. NIE WIEDER!

Manche Bedeutungen können die Worte, die wir dafür benutzen, nicht im geringsten beschreiben. Hier ist es so! Denn ein "nie wieder" kann unmöglich diese endgültige Bedrückung vermitteln, die die Gewissheit auslößt das es so ist. Dadurch das wir die selben Worte schon so oft gesagt und geschrieben haben, wurde ihre Aussagekraft so sehr vertrübt, dass wir gar nicht mehr wissen wie schwerwiegend sie für uns sein können. Erst wenn man dann einmal wirklich in eine Situation kommt, in der sie haar genau passend sind, benutzen wir sie in voller Gewissheit ihrer Tragweite für uns, ohne jedoch dabei zu bedenken, dass sie für jemanden der nicht das selbe durchmacht, auf keinen Fall die gleiche Bedeutung haben können. Das macht es oft so schwierig miteinander zu komminizeren.

Ich will nicht mehr ohne dich leben. Du warst mein Sonnenschein. Du warst der Grund dafür, dass ich lachen konnte. Ohne dich ist alles leer...

TKurnrover


Hi Freunde und liebe Mitleser,

ich bin mal wieder bereit über das Leben zu philosophieren. Mein Kopf kommt mal wieder nicht zur Ruhe, obwohl ich mit dieser Situation ja langsam etwas besser umgehen müsste, es ist schließlich nicht das erste Mal. Trotzdem habe ich dem was mich zu Boden drückt überhaupt nichts entgegen zu setzen und bin dem depressiven Gemütszustand scheinbar hilflos ausgeliefert. Diese ständigen Fragen nach Sinn und Unsinn von allen möglichen Dingen machen mich so müde und ich habe das Gefühl, dass sie schon ein Bestandteil meines Wesens geworden sind.

Die letzte Woche war dagegen ziemlich entspannend, wenn nicht sogar schön. Ich war in meiner Heimat, bei Familie und Freunden und konnte alles was mich hier bedrückt zumindest teilweise und in manchen Momenten sogar ganz ausblenden. Leider war dann aber alles wieder wie vorher, als ich am Freitag hier angekommen bin. So als hätte jemand einen Schalter umgelegt waren plötzlich diese ganzen vernichtenden Realitäten wieder um mich herum, die natürlich nicht über Nacht verschwunden sind.

Meine neueste Gedankenfolter dreht sich um die Frage ob ich ein Heuchler. Ich stelle sie mir deswegen, weil mir irgendwann in den letzten Tagen- wann genau spielt auch keine Rolle- aufgefallen ist, dass ich nun schon zu zwei Frauen in meinem Leben gesagt habe, dass ich sie über alles liebe.

Das ist doch pure Heuchelei, mindestens jedoch in einem Fall, oder? Denn sollte soetwas nicht eine Aussage sein, die beständig und einmalig ist? Ansonsten würde es doch jegliche Bedeutung verlieren. Ein "über alles" schließt ja die andere Person, der man es auch gesagt hat, mit ein, was dann ganz klar ein Widerspruch in sich selbst ist. Bin ich also ein Heuchler oder schlimmer noch, ein Lügner?

Und lassen wir mal die Vergangenheit aus dem Spiel, was ist, wenn ich irgendwann einmal vielleicht wieder eine Beziehung habe? Was sage ich dieser Frau dann? Soll ich sagen: "Du, ich mag dich ja ganz gerne, aber meine Liebe ist leider schon an eine andere vergeben."

Blödsinn, ich weiß! Aber warum spukt es mir dann schon Tagelang im Kopf herum?

Irgendwie will ich aber auch gar nicht mehr, dass ich mich auf eine Frau einlasse. Klar vermisse ich alles, was ich in meinen Beziehungen hatte und bei all den tollen Frauen da draußen (das dürft ihr gerne als Kompliment verstehen) fällt der Verzicht auch unheimlich schwer. Doch was bringen mir all die schönen Momente, wenn ich ihnen später wieder nachtrauere? Mag sein, dass sie es wert sind und auch der Schmerz ein Leben erst lebenswert macht. Doch ich glaube ich bin einfach nicht stark genug, dieses (wohl) ewige Auf und Ab zu überstehen.

"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!" In diesem Spruch steckt viel wahres. Aber um überhaupt kämpfen zu können braucht man auch Kraft und Mut. Beides habe ich nicht mehr. Kommt vielleicht auch mal wieder, wer weiß das schon?

Mein Glaube an die Liebe ist tot! Ich dachte immer da gibt es etwas das größer ist als alles was man sich sonst vorstellen kann. Doch es war alles nur Wunschdenken, unterstützt von schönen Filmen mit Happy End. Ich bin nun wohl einfach in der Realität angekommen. Das mir diese nun überhaupt nicht gefällt, liegt ganz bestimmt an mir selbst. Es wäre falsch, dass der Gesellschaft oder jemand anderem anzuhängen, gleichwohl es sicherlich leichter wäre.

Es ist doch so: man verliebt sich in jemanden und verbringt eine richtig tolle Zeit. Dieses Gefühl des "verliebt seins" existiert mit Sicherheit, schließlich unterstützt es den biologischen Drang der Fortpflanzung. Doch es ist ein nur allzu leicht vergängliches Gefühl und alles was danach kommt wird zwar oft als "Liebe" bezeichnet, doch eigentlich ist es das nicht wert das es ein eigenes Wort dafür verdient. Eigentlich ist es nur ein Mix aus Gewohnheit, Zufriedenheit und auch etwas Trägheit. Doch es ist keine Liebe, so wie man es sich oft vorstellt. Ich will das auch gar nicht schlecht reden. Vielen reicht dieser Zustand sicherlich vollkommen aus- da zähle ich mich dazu. Aber vielen reicht das eben nicht und darum kommt es dann schlißlich zu fast unvermeidlichen Trennung. Gründe es doch noch miteinander auszuhalten sind oft gemeinsame Kinder und, vor allem früher, der gesellschaftliche Zwang und die Uneigenständigkeit der Frau.

Ja, ich finde es auch traurig, dass ich so denke! Ja, ich würde es auch gerne wieder anders sehen! Und ja, ich wünschte es wäre anders!

So sehe ich die Welt. Eine Welt in der ich für mich keine schöne Zukunft sehe, denn ich mochte den Gedanken an soetwas wie ich mir die Liebe einmal vorgestellt habe. Leider passieren Tag für Tag so viele Dinge, die mich in dieser Denkweise bestärken. Allein der Blick in dieses Forum lässt mich langsam überhaupt keine Hoffnung mehr aufrecht erhalten, dass es doch ganz anders ist.

Wahrscheinlich ist der Mensch einfach nicht für langfristige Beziehungen geschaffen. Mag sein, dass es einen gewissen, meiner Meinung nach jedoch sehr kleinen, Prozentsatz von Menschen gibt, die doch anders sind. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einem solchen zu begegnen? Und wieviele Enttäuschungen müsste man durchmachen, bis man diesen dann trifft?

Das Ergebniss dieser Suche sind lauter kaputte Individuen. Genau so wie ich einer bin. Aber ist das wirklich die Wahrheit? Ist das der Sinn, der hinter allem steckt oder gibt es diesen Sinn vielleicht gar nicht? Sind wir im Endeffekt nur eine zufällige Laune der Natur, die eigentlich überhaupt nichts bedeutet?

Ich bin müde. Ich glaube ich gehe jetzt ins Bett...

F<enxta


Das ist doch pure Heuchelei, mindestens jedoch in einem Fall, oder? Denn sollte soetwas nicht eine Aussage sein, die beständig und einmalig ist? Ansonsten würde es doch jegliche Bedeutung verlieren. Ein "über alles" schließt ja die andere Person, der man es auch gesagt hat, mit ein, was dann ganz klar ein Widerspruch in sich selbst ist. Bin ich also ein Heuchler oder schlimmer noch, ein Lügner?

Und lassen wir mal die Vergangenheit aus dem Spiel, was ist, wenn ich irgendwann einmal vielleicht wieder eine Beziehung habe? Was sage ich dieser Frau dann? Soll ich sagen: "Du, ich mag dich ja ganz gerne, aber meine Liebe ist leider schon an eine andere vergeben."

Ehrlich gesagt, versteh ich dich überhaupt nicht. Wieso bist du der Meinung nur einer Person jemals "legal" diese 3 Worte sagen zu dürfen? Ein "Ich liebe dich" ist doch immer nur eine Momentaufnahme deiner Gefühlswelt. Dass das in 1 Jahr ganz anders aussehen kann, ist doch klar. Also ich fühle mich nicht verpflichtet nur einer einzigen Person das sagen zu dürfen, und fühle mich andernfalls nicht als Heuchler. Ja, ich hab schon zumindest 2 andere Männer geliebt. Und? Das war auch toll und die Gefühle ebenso echt wie jetzt. Nichts daran oder in meiner Beziehung jetzt war jemals geheuchelt, und ich möchte nichts davon ungeschehen machen.

Doch es ist ein nur allzu leicht vergängliches Gefühl und alles was danach kommt wird zwar oft als "Liebe" bezeichnet, doch eigentlich ist es das nicht wert das es ein eigenes Wort dafür verdient. Eigentlich ist es nur ein Mix aus Gewohnheit, Zufriedenheit und auch etwas Trägheit. Doch es ist keine Liebe, so wie man es sich oft vorstellt.

Sagt wer? Meine Liebe ist keine Gewohnheits-Liebe. Ich liebe meinen Mann mit jeder Faser meines Körpers, ich würde bis ans Ende der Welt mit ihm gehen, und ich stelle jeden Tag aufs Neue fest, dass er der wundervollste Mensch ist, der mir je begegnet ist. "Unser" Lied ist immer noch Burning Love von Elvis Presley, und genauso fühlen wir uns auch. x:) Keine Gewohnheit, keine Trägheit, kein Gähnen.

Du möchtest die Liebe zu deiner Ex entwerten, weil du traurig und auch wütend bist. Du willst dir selbst einreden, dass die Liebe, die du empfunden hast, nur irgendetwas anderes war. Etwas weniger Erfüllendes. Etwas weniger Bedeutungsvolles. Weil du denkst, dass ihre Liebe nur auf einer gewissen Zufriedenheit basiert hat. Aber wie gesagt: Was sie gefühlt hat, kannst du niemals herausfinden, das weiß nur sie selbst. Aber jeder Mensch liebt anders. Manche sind nicht reif genug, um die Liebe auch unter die Oberfläche zu lassen, manche lieben, wissen aber im Innersten, dass sie diese Beziehung nicht für die Ewigkeit behalten möchten. Sie genießen die schöne Zeit... und dann ziehen sie weiter. Du kannst es Lug' und Betrug nennen, oder anders, wie auch immer du willst. Fakt ist aber, dass es eine Vielzahl von unterschiedlichen Menschen gibt, die unterschiedlich lieben und unterschiedlich ihre Beziehung führen. Nicht weil sie ihren Partner hinters Licht führen wollen, sondern weil sie einfach so sind.

T`urnjover


Ein "Ich liebe dich" ist doch immer nur eine Momentaufnahme deiner Gefühlswelt.

Und genau das ist es ja, was ich so beschissen finde. Dieses vergängliche wertet den Begriff "Liebe" so ungemein ab, dass er für mich die große Bedeutung verloren hat, die er bisher jedoch immer hatte. Sollte es nicht besser so sein, dass man einmal wirklich liebt, einmal wirklich geliebt wird und das dann für die Ewigkeit ist? Schon klar, dass das ein ziemlich naiver Gedanke ist aber daran habe ich geglaubt. Bin ich deswegen naiv? Ja, mit Sicherheit!

Was ist denn eine vergängliche Liebe schon wert? In ein paar Jahren sind es nur noch verblasste Erinnerungen und durch das was man wegen diesen durchmachen musste, weiß man schon gar nicht mehr ob es gute oder schlechte waren. Und was werde ich ihr dann bedeuten? Wenn uns die Zeit einmal weit genug entfernt hat, dann werde ich ihr egal sein. Nichts weiter als irgendjemand, mit dem sie halt mal ne Weile zusammen war. Was haben also diese, von allen als so wichtig empfundenen, magischen drei Worte "ich liebe dich" noch für eine Wirkung? Genau, keine! Und das macht es so traurig.

Ich werde das Studium hier abbrechen. Es macht einfach keinen Sinn mehr, denn selbst wenn ich nun alles Klausuren immer bestehen würde, darf ich in den nächsten Semestern immer nur eine bestimmte Anzahl schreiben und alles würde sich ewig in die Länge ziehen. Meine Überlegung ist, an eine FH zu gehen um dort einen Teilbereich von dem zu studieren, bei dem ich bei meinem jetzigen Studium die Klaururen auch bestanden habe. Ich denke, dass macht Sinn.

Dafür werde ich von hier wegziehen. Ich lasse also alles hinter mir- sie natürlich auch. Mag sein, dass wir uns dann nie wieder sehen werden. Wenn mir das vor ein paar Wochen jemand gesagt hätte...

Wahrscheinlich wird es so sein: Aus den Augen aus dem Sinn...

Keine Gewohnheit, keine Trägheit, kein Gähnen.

Vielleicht hast du auch wirklich einen Glücksgriff gelandet und es ist und bleibt alles so wie es sein soll. Ausnahmen bestätigen die Regel! Ich wünsche es dir, weil ich es jedem wünsche.

Sie genießen die schöne Zeit... und dann ziehen sie weiter.

Das ist es! Solange es noch so denkende Menschen gibt, ist es für mich einfach nur unerträglich an eine glückliche Beziehung zu glauben. Ich dachte einmal, ich würde es erkennen, wenn ich einen solchen Menschen vor mir habe. Doch ich glaube, dass das unmöglich ist. Manche werden nun sagen, dass genau das die ganze Sache erst spannend macht aber ich empfinde nicht so. Ich finde es einfach nur grausam. Vielleicht bin ich damit alleine aber auch das kenne ich ja schon...

FWenta


Sollte es nicht besser so sein, dass man einmal wirklich liebt, einmal wirklich geliebt wird und das dann für die Ewigkeit ist?

Wieso sollte das besser sein? Wieso sollte es schlechter sein, mehreren Menschen seine Liebe zu schenken?

Was ist denn eine vergängliche Liebe schon wert? In ein paar Jahren sind es nur noch verblasste Erinnerungen und durch das was man wegen diesen durchmachen musste, weiß man schon gar nicht mehr ob es gute oder schlechte waren.

Also ich weiß noch sehr genau, was gut und was schlecht war. ;-D Und ich genieße heute noch die guten Zeiten von damals, denke daran und freue mich immer noch darüber. Sie haben mich beide glücklich gemacht, wenn auch nicht für immer. Sie haben beide einen Platz in meinem Herzen und ich möchte sie da gar nicht raus haben. Das waren 2 tolle Männer. Dass es nicht funktioniert hast, ist eine andere Geschichte. Manchmal fehlt halt das Timing, die Kompatibilität... manchmal hält das Leben eben noch was anderes bereit.

Was haben also diese, von allen als so wichtig empfundenen, magischen drei Worte "ich liebe dich" noch für eine Wirkung? Genau, keine!

Wieso ist es so wichtig, dass es irgendwann noch eine Wirkung hat? Damals hatte es eine, das zählt. In 100 Jahren bin ich auch schon tot und habe keine Wirkung mehr. Na und? Aber heute bin ich da und habe eine.

Meine Überlegung ist, an eine FH zu gehen um dort einen Teilbereich von dem zu studieren, bei dem ich bei meinem jetzigen Studium die Klaururen auch bestanden habe. Ich denke, dass macht Sinn.

Ich wünsche dir nur das beste und dass du einen Berufsweg einschlägst, der mehr Erfolg und Freude für dich bereithält :)*

Vielleicht hast du auch wirklich einen Glücksgriff gelandet und es ist und bleibt alles so wie es sein soll.

Das weiß keiner. Aber für nix in der Welt würde ich die letzten Jahre hergeben wollen. Es ist ein bisschen so wie bei meiner Patentante. Sie hat für 35 Jahren einen 23 Jahre älteren Mann kenengelernt... er war damals genau doppelt so alt wie sie. Jeder hat ihr natürlich davon abgeraten... unterschiedliche Interessen... er wird ein alter Mann sein, wenn sie in der Blüte ihres Lebens steht... er wird wahrscheinlich lange vor ihr sterben... Nun ja, inzwischen ist er fast 80, und obwohl er noch recht fit ist, ist er natürlich auch ein relativ alter Mann... vielleicht wird er in den nächsten Jahren sterben oder bettlägerig werden... Klar, dann könnten die Meckerer von damals sagen "Ich hab's dir doch gesagt!"... aber andererseits, hätte sie die vergangen 35 Jahre (man möge sich diese Zahl als junger Mensch mal auf der Zunge zergehen lassen), die voller Glück waren, sausen lassen sollen, nur weil es irgendwann mal schwierig werden kann? Ich glaube, sie nimmt das, was diese Beziehung noch bringen wird (und das heißt, dass er viele Jahre vor ihr sterben wird) einfach in Kauf. Warum? Weil ihr das, was sie im Moment haben kann wichtiger ist, als das Traurige, dass vielleicht noch folgen mag. Wenn man zu verkopft ist, kommt man doch zu überhaupt keinem Spaß mehr.

Solange es noch so denkende Menschen gibt, ist es für mich einfach nur unerträglich an eine glückliche Beziehung zu glauben.

Deine Art eine Beziehung zu führen, ist nun mal nicht für alle Leute das Nonplusultra, ganz ohne dass sie dir was Böses wollen. Andere Menschen erwarten sich auch andere Dinge vom Leben und sind mit anderen Dingen glücklich..

Faentxa


Sie hat für 35 Jahren

VOR 35 Jahren sollte das übrigens heißen

L\ewxian


Tunrover

Die Liebe ist ein Geheimnis, und du hast es noch nicht entschluesselt (womit ich nicht behaupten will, ich haette...).

Viele Menschen unterscheiden Liebe und das Verliebtheitsgefuehl. Ich habe mich frueher dagegen gewehrt, aber ich habe das mit der Zeit immer besser verstanden. Du schreibst so, als wuerdest du diese beiden identifizieren. Du schreibst, als misst du die Staerke der Liebe an der Staerke deines Verliebtheitsgefuehls. Aber ich denke, Liebe ist etwas anderes, etwas was laenger zum Entstehen braucht, und vor allem etwas, das nicht darauf beruht, einen einmal erreichten gluecklichen Zustand festhalten zu wollen. Zur Liebe gehoert, sich zu aendern, beide Beteiligten, nichtimmer in dieselben Richtungen, Krisen zu durchleben und sich gemeinsam "neu erfinden" zu koennen.

Du warst 1 1/2 Jahre mit deiner Freundin zusammen. Hast du gesehen, wie sie sich veraendert hat? Hast du ihre Veraenderungen geliebt, oder bloss innerlich am gluecklichen Anfang festgehalten? "Alles war so wie immer" bevor sie dich verliess... Fuer mich klingt das nicht nach Liebe.

Tgurn~ovEer


Danke euch beiden, für eure ehrlichen Worte. Ich habe in den letzten Tagen viel darüber nachgedacht, was ihr geschrieben habt... so wie ich zur Zeit über alles viel nachdenke %-|

Ich kann nicht sagen, ob hr recht habt oder ob meine Ansichten vielleicht besser für mich geeignet sind. Wahrscheinlich ist es unmöglich genau sagen zu können, was richtig und was falsch ist. Schließlich verändert sich ja auch alles mit der Zeit und etwas das heute noch Bestand hat, ist morgen vielleicht vollkommen anders (spreche da ja sogar mal aus Erfahrung).

Deine Art eine Beziehung zu führen, ist nun mal nicht für alle Leute das Nonplusultra, ganz ohne dass sie dir was Böses wollen. Andere Menschen erwarten sich auch andere Dinge vom Leben und sind mit anderen Dingen glücklich..

Ja, da gebe ich dir absolut recht.

Fuer mich klingt das nicht nach Liebe.

Ich finde es sehr hart von dir, dass zu schreiben. Andererseits ist "Liebe" auch ein sehr dehnbarer Begriff. Woran misst man die Liebe zu einem anderen Menschen? Kommt es darauf an wie glücklich man ist, wenn derjenige bei einem ist? Merkt man es vielleicht erst wenn die geliebte Person eben nicht mehr da ist? Oder ist womöglich etwas ganz anderes wichtig?

Ich weiß es nicht! Ich habe wirklich keine Ahnung... Ich dachte mal, dass ich es endlich verstanden hätte aber das hat sich als großen Irrtum herausgestellt.

Ich sehe den Weg vor mir nicht mehr und das macht mir Angst. Aber nicht nur das, ich fürchte mich vor so vielen Dingen: der Zukunft, anderen Menschen, wichtigen Entscheidungen und auch vor mir selbst, weil ich mich selbst hasse. Es macht keinen Spaß mehr...

L@e*wian


Turnover

Wahrscheinlich ist es unmöglich genau sagen zu können, was richtig und was falsch ist.

Sehe ich auch so.

Fuer mich klingt das nicht nach Liebe.

Ich finde es sehr hart von dir, dass zu schreiben.

Ja. Das war auch provokativ gemeint. Sozusagen um meine vorherige "Botschaft" nachdruecklich zu unterstreichen. Naemlich dass Liebe die Liebe zur Veraenderung miteinschliesst. Mir ist voellig klar, dass du starke Gefuehle fuer sie hast/hattest. Ich habe Vergleichbares erlebt, vor langer Zeit, und haette damals auch gesagt, "aber ich liebe sie, und zwar sehr stark". Und dennoch glaube ich, dass auf laengere Sicht der Wunsch, eine Geschichte "so festzuhalten, wie sie ist", ein grosser Feind der Liebe ist. Auf laengere Sicht muss man in der Liebe sich und die Beziehung immer wieder neu erfinden, ist staendig mit Veraenderungen konfrontiert, von denen nicht alle harmonisch sein koennen, und wenn man "wirklich" liebt, bleibt man trotzdem beieinander und veraendert sich und die eigene Liebe mit.

Beziehungen fallen auseinander, wenn die Beteiligten nicht sehen, dass der jeweils andere nicht mehr dort ist, wo die beiden mal angefangen haben. Meine Deutung deiner Geschichte (ohne dass ich natuerlich irgendwelche Details kenne) ist, dass du nicht gesehen hast, wo sich deine Freundin hinbewegt hat. Du hast am schoenen Anfang festgehalten. Kann auch sein, dass sie es nicht oder nicht rechtzeitig gezeigt hat, weil sie sich verpflichtet fuehlte, dir diejenige, die sie mal war, weiterhein vorzuspielen... sowas kann auch unbewusst ablaufen, es muss keine bewusste Taeuschung sein. (Kann auch sein, dass sie ihre eigenen Aenderungen nicht bemerkt hat oder erst ploetzlich ganz am Ende, weil sie selber festhalten wollte.)

Passen diese Aussagen denn zu dir? Wuerdest du zustimmen, dass du ihre Veraenderung nicht gesehen hast? Hast du auf Veraenderung geachtet waehrend der Beziehung? Hast du eine positive Vorstellung dazu gehabt? Dich ueber Veraenderungen von ihr gefreut? Hat es Veraenderungen gegeben, die dir nicht gefallen haben (abgesehen von ganz am Ende)? Wie seid ihr damit umgegangen?

T/urntovexr


Passen diese Aussagen denn zu dir?

Das ist schwer zu beantworten. Zum einen weiß ich nicht ob und welche Veränderungen ich vielleicht durchgemacht habe. Auf der anderen Seite glaube ich aber auch nicht, dass ich zu sehr am Anfang der Bziehung festgehalten habe- was auch immer das genau bedeuten mag.

Wuerdest du zustimmen, dass du ihre Veraenderung nicht gesehen hast?

Ich weiß zwar nicht weswegen du davon ausgehst, dass sie sich verändert hat (wahrscheinlich gehst du einfach davon aus, dass sich jeder Mensch einfach verändert...) aber ich muss auch zugeben, keine große Veränderung bei ihr erkannt zu haben.

Hast du auf Veraenderung geachtet waehrend der Beziehung?

Würde ich mit "ja" beantworten. Habe aber die ganze Zeit daran geglaubt, dass alle Veränderungen absolut im Rahmen des normalen sind.

Hast du eine positive Vorstellung dazu gehabt?

Zu den Veränderungen oder was meinst du hier genau?

Dich ueber Veraenderungen von ihr gefreut?

Sie hat schon früh in unserer Beziehung ein Fernstudium begonnen- klar habe ich mich da für sie gefreut und auch immer Interesse gezeigt, wenn sie davon erzählt hat.

Hat es Veraenderungen gegeben, die dir nicht gefallen haben (abgesehen von ganz am Ende)?

Sie hat in den letzten Monaten immer öffter die Woche durchgeplant und schon vorher festgelegt, wann sie bei mir übernachtet. War dann auch immer so ein (schlechter) Running Gag das ich immer gesagt habe, sie solle doch jede Nacht bei mir schlafen. Glaube es zwar nicht aber vielleicht habe ich sie da zu sehr eingeengt, obwohl sie mit Sicherheit gewusst hat, dass es Spaß ist.

Wie seid ihr damit umgegangen?

Ich habe ihr nie gesagt, dass ich es so spontan wie es am Anfang war, besser fand. Deswegen ist da auch nichts passiert- mir war nur wichtig, dass sie bei mir war... :°(

L;ew"ian


Turnover

Ich weiß zwar nicht weswegen du davon ausgehst, dass sie sich verändert hat (wahrscheinlich gehst du einfach davon aus, dass sich jeder Mensch einfach verändert...)

Ja, genau.

Habe aber die ganze Zeit daran geglaubt, dass alle Veränderungen absolut im Rahmen des normalen sind.

Was meinst du mit "im Rahmen des Normalen"? Ich denke ja auch, dass Veraenderungen normal sind. Also es ging mir jetzt nicht darum, dir zu sagen, du haettest irgendwelche extremen Sachen finden sollen. Eher "am Ball bleiben". Ich kann es schlecht erklaeren, merke ich. Also ich mutmasse, dass, wenn du "im Rahmen des Normalen" schreibst, du meinst, "eigentlich nichts Tiefgreifendes, Bedeutendes". Also Sachen, die "eigentlich" keine "richtigen" Veraenderungen sind... ich merke schon, ich bringe meinen Punkt nicht ordentlich herueber... :-/

Hast du eine positive Vorstellung dazu gehabt?

Zu den Veränderungen oder was meinst du hier genau?

Ja. Also z.B. Neugier wie sie sich entwickelt und wie sich eure Beziehung entwickelt. Wo sie euch hinfuehrt (z.B. womit du vorher gar nicht gerechnet hast). Freude bei der Feststellung irgendwann, dass sich was veraendert hat, dass sich was entwickelt. Freude z.B., dass es irgendwann mal ein ernsthaftes Problem gibt oder eine ernsthafte, ueberraschende Disharmonie, dass man sich auseinandersetzt und dann dass man, und wie man, wieder zusammenfindet.

Sie hat schon früh in unserer Beziehung ein Fernstudium begonnen- klar habe ich mich da für sie gefreut und auch immer Interesse gezeigt, wenn sie davon erzählt hat.

Sie hat in den letzten Monaten immer öffter die Woche durchgeplant und schon vorher festgelegt, wann sie bei mir übernachtet.

Ich kann diese Sachen im Einzelnen schlecht kommentieren; im Grunde denke ich bei den Fragen von mir, wichtig ist, was du dir selber sagst, nicht unbedingt mir.

Ich habe ihr nie gesagt, dass ich es so spontan wie es am Anfang war, besser fand. Deswegen ist da auch nichts passiert- mir war nur wichtig, dass sie bei mir war... :°(

Also das war eine Veraenderung, die dir nicht gepasst hat... aber du hast das geschehen lassen... wobei, ich will nicht sagen, du haettest jetzt Streit anfangen oder darauf bestehen sollen, dass sich was aendert. Das ist nicht der Punkt.

Aber vielleicht haette es bei ihr dahinter was zu entdecken gegeben, also etwas, das erfordert haette, dass ihr euch neu aufeinander einstellt. Vielleicht auch bei dir. Es klingt schon ein bisschen so, als haettest du "festhalten" wollen. Aber vielleicht haette irgendeine Bewegung not getan. Also wenn ich das so schreibe, will ich nicht behaupten, dass diese Sache irgendwie wichtig oder entscheidend gewesen waere. Ich habe keine Ahnung. Es geht mir ums Allgemeine. Die Idee des "sich neu einstellens", sich miteinander zu veraendern, aber nicht miteinander im Sinne von "immer harmonisch und zusammen", sondern im Sinne des "sich immer wieder Zusammenraufens" angesichts der Erkenntnis der enormen und schockierenden (und andererseoits auch spannenden) Unterschiedlichkeit beliebiger zwei Menschen voneinander. Die man dafuer aber auch mal austragen muss.

Keine Ahnung, ob ich mich verstaendlich ausdruecke.

F`eLnta


Ich muss Lewian recht geben. Ich sage auch nicht, dass du die Entwicklung in dieser Beziehung irgendwie vorhersehen hättest müssen oder dass du etwas dagegen tun hättest können... das findet sowieso keiner mehr raus... Aber mich wundert schon, dass du zB diese Entwicklung von der spontanen zu einer die lieber plant, nie hinterfragt hast. Also nicht, dass das irgendwas hat bedeuten müssen... aber ich kann nur von mir ausgehen... wenn ich einen ziemlich spontanen Partner habe, der plötzlich alles durchplant, dann hinterfrage ich einfach... vor allem wenn's mir irgendwie gegen den Strich geht... nicht aus der Erwartung heraus irgendwelche schrecklichen Probleme aufzudecken, sondern einfach aus Neugier. Ich möchte ja wissen, was ihn bewegt und was in ihm vorgeht... und manchmal möchte ich eben auch wissen, warum er soundso handelt.

Mein Mann hat sich in den fast 5 Jahren Beziehung teilweise schon sehr verändert. Nicht im Umgang mit mir, aber im Umgang mit dem Leben... er hat während unsere Beziehung eine ziemliche Krise, was seinen zukünftigen Berufsweg angeht, gehabt und inzwischen ist er angekommen. Plötzlich vergisst er keine Rechnungen mehr zu bezahlen, er lässt seine Geldbörse nicht mehr dauernd irgendwo rumliegen, wo er sie dann nicht mehr findet, verlegt nicht mehr alles, er ist sehr viel verantwortungsbewusster und zielstrebiger geworden. Er vergisst weniger und lebt vorausschauender. Es sind nur so Kleinigkeiten, die objektiv gesehen nicht wirklich relevant sind, aber der Grund dahinter ist einer, der ordentliche Wichtigkeit für ihn hat. Aber ohne zu hinterfragen, findet man das halt meist nicht einfach so raus. :-)

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