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Wie sagt man seinem Mann, daß man ihn nicht mehr liebt?

xw ch4ar0ismxa x


@santi

ich lehne mich mit dieser aussage zwar ganz schön weit aus dem fenster, aber ich glaube das du ganz schön verbittert bist. Es tut mit leid aber deine beiträge enthalten in meinen augen nur hass gegenüber frauen, die ganz normale dinge durchmachen. Ich nehme an das du nicht nur einmal von einer frau verlassen wurdest, die keine gefühle mehr für dich hatte. Das gibt dir aber meiner meinung nach noch lange nicht das recht, diese frau die hier im forum ihr leid kund gibt, anzuklagen. Für dich wird es wahrscheinlich nicht vorstellbar sein, dass ein mensch, egal ob mann oder frau, einfach irgendwann keine gefühle mehr für jmd empfindet, wo vorher liebe war. Sicherlich gibt es viele fälle, in denen eine zweckbeziehung irgendwann wieder zu liebe führt. Es ist aber auch durchaus möglich, dass man einen menschen geliebt hat, dieser allerdings nicht der "richtige" war. So etwas kann man nie vorher merken. Man bekommt es erst mit, wenn man soweit ist wie mariandl. Sie hat erst nach jahren der Beziehung und zweisamkeit fest gestellt, dass ihr mann nicht der richtig war. Es gibt sicherlich viele "nette, liebe, vertändnisvolle" männer, das bedeutet aber noch längst nicht, dass *frau* sich damit zufrieden zu geben hat. Vielleicht steht mariandl jetzt an einem punkt, wo sie feststellt das ihr mann nicht DER mann war und sie wird vielleicht in 2 jahren jmd. kennen lernen der längst nicht so perfekt wie ihr jetztiger Mann ist. Jedoch kann diese neue bekanntschaft die Liebe des lebens sein. Auch wenn der mensch vielleicht fehler hat. Ich kann deine sehr angreifene haltung zu diesem thema ein bisschen verstehen. Jedoch denke ich, dass du dich mal mit deiner vergangenheit in ruhe befassen solltest. Sprich, dass du einfach nochmal rekonstruierst, woran alles gescheitert ist. Und wenn es so wahr, dass die Frauen dich verlassen haben, weil sie dich nicht mehr geliebt haben, dann solltest du dir im klaren darüber werden, dass dies nicht deine schuld war, sondern einfach das schicksal ist. Den allseits bekannten spruch kennst du ja: auf jedes töpfchen passt ein decke. Nimm dir diese redenswendung einfach mal zu herzen!

Lg

charisma

BmB2i3m


@charisma

hi du,

ich hab mir nicht die mühe gemacht, mir alles hier durchzulesen.wollte dir nur bescheid geben, dass ich die einige pn's geschickt hab ;-).

zwecks der aussage..zu jedem töpfchen paßt eine deckelchen-tut mir leid, dies ist eine aussage, womit ihr frauen..euch das leben leicht macht.

meine mum ist nun über 50 -und wird sich scheiden lassen.sie wird GARANTIERT nicht einen anderen mann kennenlernen, bzw wollen.davon hab ich etliche beispiele.dieses sprichworte, erkläre ich für mich für null und nichtig!dafür hätte ich genug gegenbeispiele..aber das gröbste hab ich schon gesagt.

frauen machen sich es damit einfach,da ich diese aussage von jeder frau höre.sie ssagen sie suchen keine beziehung aber ins geheime tuen sie es jeden tag -nach dem besagten deckelchen.wie oft hörte ich: es hat nicht gepaßt, aber jeder topf findet einen deckel und er wird nicht der letzte mann in deinem leben gewsen sein..gerade von meinr kumpelinnen, wenn sie es zu ihren freundinnen sagen...

lg

jHanDa7T9blxk


@BB23m

warum denkst du, dass deine Mum keinen Mann wieder findet? Meine Eltern haben sich nach 25 Jahren scheiden lassen und mein Vater hat wieder eine neue Frau - und mein Vater ist 51 !

Also sag niemals nie!!

w&ieauc7himmexr


Mariandl

Er war immer ein vorbildlicher Ehemann und ich sag mal jede könnte sich glücklich schätzen mit ihm zusammen zu sein.

Ich kann das gut nachvollziehen. Wenn ich mir vorstelle, mit einem vorbildlichen, perfekten Ehemann zusammen zu sein, dann läufts mir kalt den Rücken runter. Ich find Leute, die alles richtig machen, irgendwie richtig gruselig. Ich kann aber auch nachvollziehen, dass es um so schwerer ist, sich zu trennen, wenn es objektiv keinen Grund gibt. Gott sei Dank verliebe ich mich aber nie in solche Männer. Ich hab mir aber umgekehrt schonmal überlegt, wieso ich nie so nette Schwiegersohn-Typen habe wie sich meine Mutter einen wünschen würde, sondern immer so Schwierige, aber wenn ich mir einen netten Schwiegersohn-Typ vorstelle, dann komme ich mir vor wie im Zombie-Film. Nee, ich brauch einen spleenigen Mann, bin ja auch spleenig. Perfektionismus ist für mich wie tot. Fehler sind doch das Spannende am Leben, nicht unbedingt die Fehler selber, aber mit ihnen umzugehen.

Das einzige, was man m.E. dir "vorwerfen" könnte, ist, dass du das so weit hast einreißen lassen. Ich glaube, viele Menschen haben so ein Bild von Familienidylle im Kopf und überlegen nicht genug, was sie eigentlich wirklich vom Leben wollen. Sie eifern nach dem Status Quo, wie sie glauben, was Lebensglück ist, so idyllisch wie die Familien aus der Werbung. Eines Tages wachen sie auf mit einem netten Mann, nettem Kind, nettem Haus und nettem Hund und fragen sich plötzlich: Was mache ich hier? (Da gibts ein Lied von den Talking Heads "Once in a lifetime": ...And you may find yourself in a beautiful house, with a beautiful wife... Same as it ever was... And you may ask yourself: What is that beautiful House?...Where does the Highway go to?...My god, what have I done...).

"Vorwerfen" in Anführungsstrichen, denn das ist das Lebensglück, was man als "richtig" vermittelt bekommt und als brave Tochter hat man keine Zweifel daran, dass es so auch richtig ist, bis man geweckt wird, z.B. von seinem 35. oder 40. Geburtstag und sich fragt: Soll das mein Leben sein, dieses perfekte Dahinplätschern? Bei Männern nennt man das Midlifecrisis. Wenn man langsam ans Alter denkt und das Gefühl hat, man hat das Leben verpasst. Frauen wurden früher so erzogen, sich damit abzufinden, dass sie nicht mehr vom Leben zu erwarten haben. Heute kommen sie ebenfalls in solche Krisen und stellen alles in Frage.

Ich hab irgendwie schon in meiner Jugend gewusst, dass sowas nicht mein Leben ist. Einer Freundin von mir gehts aber ähnlich. Die fühlte sich immer mies damit, alleinerziehend zu sein und keine perfekte Familienidylle zu haben (worin aber auch ihr Vater erheblich Einfluß auf sie ausübte). Dann hat sie geheiratet, Haus, aber zumindest auch ihre beruflichen Pläne weiter verfolgt. Sie wollte immer alles perfekt und richtig blöd fand ich den Spruch von ihr "Aber das nächste Kind dann ehelich!". Vier Jahre hats gehalten und nun ist sie geflüchtet und kommt mir richtig erleichtert vor, so als wäre ein Fluch von ihr gefallen. Ein nächstes Kind gabs Gott sei Dank nicht.

B.B,23m


@jana

hi,

>warum denkst du, dass deine Mum keinen Mann wieder findet?

das denk ich nicht...das WEIß(!!!) ich.sie ist nicht der typ frau.die einen mann braucht.sie mag kein sex,mag auch nicht knuddeln usw.sie ist völlig a-typisch zu diesem forum hier. schwer zu erklären, aber meine mum will einfach nur noch ihre ruhe haben.so eine wie sie..gibts kein 2tes mal, denk ich.

>Meine Eltern haben sich nach 25 Jahren scheiden lassen und >mein Vater hat wieder eine neue Frau - und mein Vater ist 51 !

das für deinen vater freut mich :-)

>Also sag niemals nie!!

sag ich normal NIE ;-)...aber hier bin ich mir ABSOLUT sicher.ich irre mich selten bis kaum -hier bin ich mir 100% sicher!

gruß

B5B23xm


@wieauchimmer

>Zitat:

>Er war immer ein vorbildlicher Ehemann und ich sag mal jede >könnte sich glücklich schätzen mit ihm zusammen zu sein.

woah..dass klingt für mich wie ein "abschlußzeugnis" (beruf,schule etc.).am besten noch mit weiterempfehlung?!das hatten wir in einem anderen thread schonmal ;-).hm...

>schwiegersohntyp

was verstehst du da drunter?ich hab mich sehr gut mit meiner schwiegermutter verstanden -sie war aber mehr kumpel für mich als "mutter".ich konnte mit ihr über alles reden...freunde,probleme,sexuallleben (auch von ihrem).ich mochte sie sehr.haben öfter mal nen bierchen abends auf der terasse gezischt -gut ok...manchmal flogen auch die fetzen.da wir aber beide halbwegsintellektuell sind -haben wir erkannt, dass wir uns um das thema stritten -nicht um persönlichekeiten.gehört das dazu?klar, die mutter hätte gewollt, dass ich und ihre tochter zusammen glücklich werden "solange es gutgeht, geht es gut und ich bin sehr stolz auf dich und meine tochter".

schätze..sie hat in mir mehr geshen (sehen können), als meine...ex...tja..da stehen einfach mal 50jahre vs 20 lebensjahre gegenüber...

> Nee, ich brauch einen spleenigen Mann, bin ja auch spleenig. >Perfektionismus ist für mich wie tot. Fehler sind doch das >Spannende am Leben, nicht unbedingt die Fehler selber, aber >mit ihnen umzugehen.

hm...DAS hab ich schonmal gehört...ist sehr interessant für mich.also hab ich zwar fehler gemacht -aber es war "gut" so.hm.ich krieg diese puzzle noch zusammen -ich schwör!

>Lebensglück ist, so idyllisch wie die Familien aus der Werbung.

JA!du sprichst mir aus der seele -soetwas ist nur selten möglich -ich hab es noch in keiner familie so erlebt.jede familie hat ihre dunken seiten -und je freundlicher sie scheinen -umso größer der schatten, deren licht sie ausstrahlen...

aber es gibt halt noch junge mädels, die dem nacheifern (meine ex) und einfach ein leben "nachleben" wollen...aber ich finds klasse...du zeigst mir...das meine denkweise nicht ganz so verkehrt ist.tja...ich hab also nicht unrecht gehabt...und es tut mal wieder weh...

>Alter denkt und das Gefühl hat, man hat das Leben verpasst. >Frauen wurden früher so erzogen, sich damit abzufinden, dass >sie nicht mehr vom Leben zu erwarten haben.

was kann man/n denn verpassen?spaß?freude?was?das leben besteht doch nicht nur aus spaß?es muß auch mal traurige momente geben -um die freudigen genießen zu können.klar, mit geld ist vieles machbar...(spaß,reisen,auto etc.)

wEie;auchwimmxer


BB23m

was verstehst du da drunter?

Hab ich doch im Grunde geschrieben. Der perfekte Mann, ohne Ecken und Kanten und Macken, also: Langweiler! Der Prototyp aus dem Werbefernsehen, der so nett und normal ist, dass man schon glaubt, das kann nicht mit rechten Dingen zugehen, der muss irgendwie aus dem Genlabor sein, ein Zombie. Jetzt übertreib ich natürlich, aber so die Richtung. Die perfekte, aber ebenso seichte Familienidylle. Da, wo man das Bedürfnis hat nach Streit zu suchen, damit man spürt, dass man überhaupt noch lebt. Der morgendliche Abschiedskuss als bloßes Ritual, null Leidenschaft, Pflichtgefühl, Vernunft, Routine, erdrückt werden von Leere.

DAS hab ich schonmal gehört... ist sehr interessant für mich.

Zitate aus meinem Kreativ-Vortrag:

"Sie, kennen vielleicht den Spruch "Alle großen Entdeckungen werden durch Fehler gemacht." Je üppiger/perfekter die Mittel, desto länger dauert es, den Fehler, zu machen. Mangel macht Improvisation nötig.

Fehler eröffnen eine neue Denkweise, weil sie vom regulärem Weg abbringen und zwar zufällig und damit unbewusst.

Auch der Zufall ist ein guter Freund für kreatives Denken."

"Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an. Der unvernünftige Mensch besteht darauf, dass sich die Welt nach ihm zu richten hat. Deshalb hängt jeder Fortschritt von dem unvernünftigen Menschen ab."

George Bernard Shaw (1856-1950), ir. Schriftsteller

was kann man/n denn verpassen?

Das Leben.

Kennt nicht jeder so Leute, die vielleicht mal davon träumten, Künstler zu werden, eine Weltreise zu machen und aus Vernunft und Angst Sachbearbeiter beim Straßenbauamt wurden? ...die von den Femme Fatal träumen und zuhause ne leidenschaftslose "Trockenpflaume" haben oder einen stocksteifen Kerl, der beim Sex genauso ist, wie beim Bearbeiten seiner Sachbearbeiter-Formulare?

Man muss schon seinen Sehnsüchten zumindest im Ansatz folgen, selbst wenn man dann feststellt, dass sie in Wahrheit gar nicht so toll sind, wie man sich das vorgestellt hat, aber dann weiß man wenigstens, dass man nix verpasst hat und an seinem Leben vorbeigelebt hat. Aus meiner Weltreise sind 10 Tage China geworden, aber seitdem hab ich nicht mehr dieses drängende Gefühl, mal einmal ganz weit weg zu sein. Ob ich tatsächlich eines Tages nochmal eine Weltreise mache, oder nicht, finde ich jetzt gar nicht mehr so wichtig. Und schon ist man zufriedener.

das leben besteht doch nicht nur aus spaß?

Ich rede nicht von Spaß, sondern von Lebensträumen. Manche Menschen erlauben sich aber nicht einmal das Träumen, geschweige denn, diese in die Tat umzusetzen. Ja, mein Ex hat im Prinzip genau das richtige gemacht. War eben nur für mich scheisse, genauso, wie es jetzt für Mariandls Mann scheisse ist, wenn sie geht. Aber für sie ist es richtig. Man hat nur ein Leben und das Recht, zufrieden zu werden. Klar, günstiger Weise macht man das, ohne andere dabei zu verletzen, zu verstoßen (Mein Ex hätte sich erstmal in seiner Jugend austoben sollen und dann erst an Beziehung denken. Kein Fehler, aber falsche Reihenfolge). Wenn man früh genug drüber nachdenkt, von was man eigentlich träumt, dann geht das auch. Aber wenn man eben lange im traumlosen Dornröschenschlaf vor sich hindämmerte, bevor man wach wurde, geht das meist nicht, ohne anderen dabei weh zu tun. Das ist nicht in Ordnung, aber noch viel schlimmer ist es, die Lebenslüge weiter zu leben.

Ich war sogar diejenige, die meinen Ex wachgeküsst hat. Ich habe ihn mal, als ich ihn kennen lernte, nach seinen Sehnsüchten gefragt, gleich zu Anfang. Seine erste Reaktion: "Komisch, das hat mich meine Freundin noch nie gefragt.". Seine Antwort: Hab ich nicht verstanden, hatte was mit Computer zutun und mich hats verwirrt, denn ich hatte bei seiner Antwort den Eindruck, der hat gar nicht verstanden, was überhaupt Sehnsüchte sind. Drei Jahre später waren sie dann da; Fernweh, Erfahrungen sammeln... und heute würde seine Antwort vollkommen anders ausfallen. Ich glaub, ich frag ihn nochmal, ist ne gute, aufschlußreiche Frage.

A@na$is


wieauchimmer

Hab ich doch im Grunde geschrieben. Der perfekte Mann, ohne Ecken und Kanten und Macken, also: Langweiler! Der Prototyp aus dem Werbefernsehen, der so nett und normal ist, dass man schon glaubt, das kann nicht mit rechten Dingen zugehen, der muss irgendwie aus dem Genlabor sein, ein Zombie. Jetzt übertreib ich natürlich, aber so die Richtung. Die perfekte, aber ebenso seichte Familienidylle. Da, wo man das Bedürfnis hat nach Streit zu suchen, damit man spürt, dass man überhaupt noch lebt. Der morgendliche Abschiedskuss als bloßes Ritual, null Leidenschaft, Pflichtgefühl, Vernunft, Routine, erdrückt werden von Leere.

Absolute Zustimmung, wieauchimmer :)^ In der Schiene war ich jahrelang und kreuzunglücklich bis hin zu Depressionen (nur hab ich das erst hinterher erkannt). Wie in einer Zwangsjacke, noch heute schnürt sich da was zusammen, wenn ich daran denke. Die Trennung war damals schlimm ja, plötzlich alleinerziehend usw..... Heute leb ich ein völlig andres Leben, es ist spannend, ich probiere aus, ich mach Fehler, fall auf die Schn.... und steh wieder auf :-) Aber ich lebe, ich spüre mich :-) Nicht für alles Geld der Welt möchte ich so ein Leben wieder führen *grusel*

lhiebevokll gmeniesxsen


@mariandl

Santis Beitrag ist grob und unsensibel, aber er hat eine richtige Frage gestellt, die mir beim Lesen die ganze Zeit durch den Kopf ging:

wieso hast du ihn geheiratet?

Zu sagen "ich liebe ihn nicht mehr" ist ein bißchen einfach. Ich höre bei dir nicht heraus, dass du irgendwas dazu getan hättest, dass das Glück, das ihr doch mal zusammen hattet (siehe Frage oben) erhalten bleibt und sich weiter entwickeln kann.

Ich glaube, du hast eine Einstellung ähnlich der von jana79blk:

auch DU hast ein Recht auf ein GLÜCKLICHES Leben und wenn er dich nicht glücklich macht, musst du gehen.

Und das finde ich ziemlich daneben. Weil ein Partner nicht dazu da ist, einen "glücklich zu machen". Das Glück in einer Partnerschaft machen immer beide zusammen; wenn einer bloß auf den anderen wartet (mach du mal, ich entscheide dann, ob ich damit zufrieden bin...), dann kann das nichts werden.

Das hilft dir jetzt wahrscheinlich für diese Beziehung nicht mehr weiter, aber vielleicht für die nächste.

w%ieauVchi<mXmxer


Anais

noch heute schnürt sich da was zusammen, wenn ich daran denke.

Da bin ich doch froh, dass sich bei mir schon quasi von Geburt an etwas zusammenschnürt, wenn ich daran denke. Schon, wenn ich durch einen Stadtteil mit netten Einfamilienhäusern fahre, wird mir ganz schaurig zumute.

Aber ich lebe, ich spüre mich

Ja und du hast nur ein Leben und das ist ganz schön kurz!

wyi<eauchKixmmer


liebevoll geniessen

Der zweite Teil von "Pretty Woman" ist wahrscheinlich "Der Feind in meinem Bett".

Stcalxer


Da bin ich auch gespannt...

..was meine Frau nach 17 Jahren Ehe schon seit einiger Zeit versucht. Denn die Gefühle sind weg. Küssen wird nicht erwidert (Mundwinkel hängen lassen, keine Reaktion zeigen, Mund offen lassen) Es fehlt ihr lediglich noch den Mut dazu den Schlussstrich zu ziehen. Ich möchte hier nicht mehr dazu eingehen ausser Beitrag 123615 in diesem Forum ist von mir.

Zur Zeit ist bei mir die Situation von "liebevoll geniessen" eingekehrt. Mach Du mal, ich entscheide mich dann. Ich bin total fertig. Keine Gefühle für seinen Ehepartner und Mensch zeigen, das ist hart.

m#ax1x6


@Scaler

Keine Gefühle von seinem Ehepartner und Mensch erwiedert zu bekommen, das ist hart. So hört sich das besser an.

t~hir3tyfxive


hi, bin zum ersten mal hier im forum, der beitrag von "wie sage ich meinem mann dass ich ihn nicht mehr liebe" hat mich sehr an meine situation mit meinem ex erinnert. wir waren 11 jahre zusammen, im nachhinein gesehen hätte ich mich nach 2 jahren trennen müssen...da war kein begehren mehr...ich habe ihn immer geliebt..als mensch, als vertrauter, als freund...nicht als partner..ich habe mich und ihn jahrelang belogen. warum? ich hatte nicht den mut ihm die wahrheit zu sagen..nicht nur aus rücksicht auf ihn...ich war zu dem zeitpunkt 31...da stellte ich mir die frage: soll ich alles noch mal von vorn anpacken..die ganze beziehungsarbeit von anfang an? schaffe ich es? bin ich allein stark genug nach 11 jahren ganz alleine weiterzumachen?..ich habe für diesen schritt fast neun jahre gebraucht...lange rede kurzer sinn: trau dir und deinem partner zu es durchzustehen..ein leben zu zweit in dem man in wirklichkeit alleine ist ist eine große lüge...hör auf dich und ihn zu belügen...

A\n!ais


thrityfive

ange rede kurzer sinn: trau dir und deinem partner zu es durchzustehen.. ein leben zu zweit in dem man in wirklichkeit alleine ist ist eine große lüge... hör auf dich und ihn zu belügen...

Ja thirtyfive, das ist genau das, was ich (und ich glaube auch wieauchimmer) hier die ganze Zeit verusche rüberzubringen:

Ich habe nur ein Leben und ich sollte es mir wert sein, dieses so glücklich und zufrieden zu verbingen wie nur irgend möglich. Dazu gehört, auf sich selbst zu hören und für sich zu sorgen und nicht völlig erstarrt in einer vermeintlich perfekten Idylle leidend auszuharren.

wir waren 11 jahre zusammen, im nachhinein gesehen hätte ich mich nach 2 jahren trennen müssen... da war kein begehren mehr... ich habe ihn immer geliebt.. als mensch, als vertrauter, als freund... nicht als partner.. ich habe mich und ihn jahrelang belogen.

Hmpf, hab das Gefühl Du sprichst von mir, erinnert mich schmerzlich an mein Leben vor der Trennung, thirtyfive.....

Hoffe sehr, Dir geht es jetzt besser und bist glücklich :-)

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