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Dissoziation wer kennt sich aus?

MXaYnxu... hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe mich vor kurzem mit einer Bekannten die Therapeutin ist über meinen Freund unterhalten und ihr erzählt wie er sich verhält. Dabei kam heraus das er diese so genannte "Dissoziation" hat. Das heißt er ist immer total abwesend als wenn nur sein Körper da wäre sein Geist aber wo ganz anders ist... Das geht jeden Tag so! Seit knapp 9 Monaten (solang sind wir jetzt zusammen) ich weiß langsam nicht mehr weiter...

Hat das vielleicht auch jemand von euch und kann mir berichten wie das ist oder hat vielleicht jemand von euch auch eine Person die ihm Nahe steht und die das hat ???

Ich weiß nicht wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll und wie ich ihm helfen kann!!! Weiß langsam echt nicht mehr weiter...

Wäre um hilfe wirklich dankbar!

Antworten
x8ThomaIs8x1x


Is ja seltsam! Stell mir das nicht sehr angenehm vor. Wie spürst du denn seine Liebe zu dir wenn er nur körperlich anwesend ist? Und hast du ihn mal gefragt wo sein Geist sich denn immer befindet wenn er gerade nicht bei dir ist? Oder kann er sich das selbst nicht erklären?

Crambi>amexnto


Tölle / Psychatrie

Also ich habe das Krankheitsbild Deines Freundes zwar in meinem >Lieblingsfachbuch< gefunden, aber so richtig viel konnte ich auch nicht raußfinden.

Ich gehe mal davon aus, das Dein Freund in Behandlung ist , oder ?

Aber was ich Dir auf jeden Fall raten möchte, ist das Du Dir eine Selbshilfegruppe von Angehörige von psychisch Kranken suchst. Die können Dir bestimmt weiterhelfen.

Solche Gruppen stehen entweder in der Tageszeitung , oder sind bei der Krankenkasse zuerfragen.

Viel Kraft wünscht Dir

Cambiamento

BYritutle$baack


Frage doch einfach mal im Psychologieforum.

Da habe ich schonmal was über diese Krankheit gelesen.

e?i~ne_v2erliexbte


hallo manu,

ich leide im zusammenhang mit meiner angststörung bei den attacken unter der sog. depersonalisation, heißt ich fühl mich "nich wirklich hier" und leb dann in meiner eigenen gedankenwelt in der ich dann gegen den teufelskreis der angstzustände versuche anzukämpfen. mein freund nennt mich in den momenten immer grübelchen, weil ich dann wirklich völlig gedankenverloren nur noch dasitz und in meiner welt gerad den kampf führ.. irgendwann komm ich da auch wieder raus; nur diese momente sind halt... hölle!!! und es hilft mir leider auch nich, wenn mein freund mich "wachrüttelt" ich sag dann halt ja ja, is ja schon wieder gut.. aber schwups drifte ich schon wieder ins andere "ich" ab.. ich weiß nich, ob dein freund dasselbe hat?? is er permanent "nich da" oder sind es auch nur temporäre zustände??

mich würds auch interessieren, ob er ne therapie macht..

achso, falls der thread ins psychologieforum verlegt wird, dann bitte kurze info an mich - würds gerne weiter verfolgen..

ps* beim googlen nach dissoziation findest du auch einige foren, vllt kann dir da auch jmd weiterhelfen?!

viele grüße und alles gute

M:anu8...


Danke für eure Antworten,

also er ist nicht durchgehend abwesend von daher spühre ich auch das er mich liebt ;-)!

Aber leider kommt es Phasenweise sehr häufig vor das er abdrifftet. Das Problem ist er merkt garnicht das er es tut und wenn ich ihn in dem Moment anspreche dann kommt halt nur ja ja er nimmt es nicht wirklich wahr das ich mit ihm rede. Leider sagt er mir auch nicht was dann gerade in ihm vorgeht er redet sehr wenig mit mir darüber.

Ich weiß das er schon einige traumatische Erfahrungen hinter sich hat die er nie richtig verarbeitet hat. Er war mal in Behandlung hat sie aber abgebrochen weil er angeblich nicht mit der Therapeutin klar kam. Und es ist ihm angeblich zu aufwendig eine neue zu suchen. Ich denke er hat angst sich seinen Ängsten und Schwächen zu stellen.

erine_vVer9liebxte


Leider sagt er mir auch nicht was dann gerade in ihm vorgeht er redet sehr wenig mit mir darüber

das is auch sehr schwierig zu erklären.. wenn ich meine "grübelmomente" hab und zum jaja-sager werde, weiß ich danach auch nich mehr wirklich über was ich alles nachgedacht habe oder wo ich mit meinen gedanken war.. es is halt in diesen momenten so ein kampf mit sich selbst und man versucht dagegen an zu halten; is mit sich selbst so beschäftigt, dass man keine energie mehr hat außenstehendes in dem moment zu beachten..

is schwer zu erklären - ich weiß. ich versuch meinem schatz ja auch ständig zu verstehen zu geben, was dann mit mir passiert, aber man kann es halt nich übermitteln..

ich glaube aber ohne therapie is ihm nich geholfen. kannst du ihn in nem klaren moment denn drauf ansprechen oder blockt er ab??

also ich brings selbst zur sprache, aber da is ja auch jeder anders.. ich war mir aber auch ne zeitlang zu stolz zuzugeben, dass ich allein nich mehr damit klarkomm, da es auch immer heftiger wird und immer mehr von mir einnimmt. daher habe ich mich auch um einen therapie bemüht und die beginnt nun endlich auch nächste woche!!

ich weiß es ist viel vom partner verlangt, aber mir hat seine nähe und sein verständnis, obwohl man das nich wirklich verstehen kann, sehr geholfen..

mHistexr77


hatte selbst ma so eine phase, als ich unter angstzuständen litt,

habe seit langem zwar keine probleme mehr, jedoch grüble ich ab und zu immer wieder ganz gerne...

nachhinein mus ich sagen, daß grübeleien schwachsinnig jedoch bequem sind... das heißt es bedarf einer sehr strengen selbstdisziplin um damit aufzuhören... das blöde ist bei depersonalisation, daß man trotz zwischenzeitlicher phase ohne grübeleien, nicht gleich aus diesem zustand rauskommt, es bedarf ein paar tage. Und deshalb kommt man automatisch wieder in diese phase rein. ein teufelkreis...

aber fakt ist, nicht das denken wie man rauskommt hilft, sondern nicht denken...

eHinec_vePrliexbte


ich geb dir vollkommen recht mister..

das problem is nur, ich bin mir über die unnützigkeit des grübelns im klaren; vorallem, da man auch nie wirklich zu nem schluß kommt. man grübelt über dieses und jenes und nix irgendwie zu ende und sowieso völlig wirres zeug.. ich komm zb von jahresurlaub über zahnarzttermin zur maniküre und dann doch wieder ins büro zu der stapelweisen arbeit.. :-(

bequem finde ich es dennoch nich.. es is so ein abdriften aus der wirklichkeit in der ich mit meinen angstzuständen immoment ein schweres los hab, aber wirklich "helfen" tut das grübeln auch nich.. es is eher so ein moment pause vor der quälenden realität, obwohl man dann auch nich über blumenwiesen und sonnenbaden oder sowas nachdenkt, sondern sich nahezu die birne zermatert über lapalien.. das aber immer noch erträglicher ist, als diese angstzustände..

m-isCter7x7


@eine_verliebte

ich weiß, was du meinst, sei dir nur gesagt, daß ich damit fast

4 jahre verbracht habe... nur 2 davon wußte ich nicht was ich habe...

nachdem ich aber noch einen kumpel mit gleichen problemen hatte, haben wir es zusammen in den griff bekommen.

letztes jahr hatte ich einen kleinen rückfall, war aber nach paar monaten überwunden, da ich wußte was mir hilft...

und zwar beschäftigung, wo man nicht zu den 'lapalien' automatisch zurückkehrt... bei mir war es zum beispiel die arbeit,

da ich mich dabei konzentrieren muss (programmierung)...

und wenn ich merkte, daß ich abschweife, sagte ich zu mir stop!!

das blöde ist, daß man denkt, mit dem grübeln der angst zu entkommen... das ist aber nicht so, man vertieft es nur, darum nicht an lapalien denken und nach paar tagen läßt die angst nach, auch wenn es in deinem zustand vieleicht schwer vorstellbar ist!

Gruß

eZine_vmerliebxte


@mister

ja, beschäftigung hilft mir auch, also das ablenken..

ich bevorzuge allerdings die variante unternehmungen mit dem liebsten oder sport mit lauter musik auffen ohren. in die arbeit stürz ich mich dann doch nich ganz soo gern.. ;-)

hast du denn ausschließlich mit deinem freund zusammen das ganze geschafft oder habt ihr auch professionelle hilfe in form einer therapie gehabt??

m=istFerx77


nein keine therapie, da kein platz frei war...

nachhinein muss ich sagen, hätte ich auch keine nötig gehabt, jedoch wäre ich damals für ein paar ratschläge, die ich weiter oben geschrieben habe, sehr dankbar...

hast du das schon lange?

e?ine_v`erlfiebxte


seit juni 04.. für mich aber schon lang genug.. :-(

wurde auch als "zweitklassiger kassenpatient" von allen therapeuten auf sommer oder noch später vertröstet und hab jetzt durch zufall so schnell doch noch einen platz bekommen..

fühle mich selbst zwar immer sehr stark und taff und und und, aber in diesem punkt schaff ich es allein einfach nich; denn auch wenn ich mitm fuß aufstampf und dem grübelchen in mir STOP oder HALT sage.. das hält dann ungefähr ne halbe minute und dann gehts wieder los.. bis ich irgendwann dann doch grübel..

M<anu.x..


Meistens ist er in einem klaren Moment viel zu stolz zu zugeben das es ihm nicht so gut geht. Nur selten zeigt er mir nen kurzen Einblick was gefühlsmäßig in ihm vorgeht. Da muss ich dann schon nen sehr ruhigen moment erwischen und ihn dann genau beobachten damit ich richtig antworten bzw. reagieren kann weil er sonst sofort abblockt. Ich versuche es dann sehr gefühlvoll und verständnisvoll das ist auch der einzige weg wie es bis jetzt geklappt hat. Nur ist es für mich sehr schwer da ich micht total konzentrieren muss um mich wenigstens teilweise in seine Lage zu versetzen. Da ich ja nicht wirklich weiß wie seine Lage ist.

Mir ist aufgefallen das er dieses abdrifften hauptsächlich hat wenn stress wochen sind also am meisten wenn stress auf der Arbeit war bzw. ist. Meistens haben wir uns dann noch zusätzlich in die Köpfe bekommen weil er dann automatisch hyperaktiv geworden ist und zu hause stress verursacht hat und wenn er nicht hyperaktiv war dann ist er halt mit den Gedanken abgedriffen was auch nicht toll war. Dachte dann immer er macht das extra und war natürlich ziemlich wütend und da ich auch sehr impulsiv werden kann haben wir uns dann irgendwann wenn er wieder klar war gezofft was den zustand natürlich wieder hervorrief.

Seit einer Woche klappt es bis jetzt sehr gut. Im Grunde seit ich verstanden habe was mit ihm los ist. Stress auf der Arbeit hat er im Moment auch nicht wirklich. Es ist richtig erholend so eine Phase und ich werd auch alles versuchen das sie möglichst oft und lange da ist so das es hoffentlich irgendwann aufhört. Ich habe ja jetzt verstanden das er mich damit nicht provozieren will wenn ich mich ignoriert. Weil im Grunde ignoriert er mich ja nicht sondern ist nur zuviel mit sich selbst beschäftigt weil er hilfe brauch.

Es tut wirklich gut eure Beiträge zu lesen dadurch lerne ich das ganze noch einmal etwas besser zu verstehen und auch durch eine andere Sicht zu sehen.

Wünsche dir (eine_verliebte) viel Glück bei deiner Therapie und hoffe du schreibst weiter und erzählst wie es dir geht.

Liebe Grüße

Manu

e5inek_vlerlixebte


guten morgen!!

vielen dank für deine wünsche @manu.. bin aber zuversichtlich, dass es mit mir voran gehen wird, da ich es will.. und ich kann immens stur sein ;-)

ich finde es von den partnern, also von dir ebenso wie von meinem freund immens klasse, dass ihr euch so bemüht und uns verstehen wollt, obwohl wir in dem moment des abdriftens auf aussenstehende wie desinteressierte, ignorante ar***löcher wirken müssen.. das zeigt doch, dass wir euch wirklich was bedeuten und auch wenn ich es nich immer zeigen kann, rechne ich meinem schatz dieses verstehen-und-helfen-wollen sehr hoch an.. ich denke, dass wird dein schatz ebenso tun, auch wenn er es nich zeigen kann..

in einem anderen thread hat jemand einen link gepostet in dem u.a. unten-reinkopiertes steht.. vllt hilft dir / euch das ja ein wenig besser uns zu verstehen, da es aus der sicht eines außenstehenden fachmanns geschildert is..

viele grüße von einer, der es heute blendend geht (bis jetzt..)


Bei den Gefühlen der Unwirklichkeit besteht entweder ein Angst machendes Fremdheitserleben gegenüber sich selbst (Depersonalisation) oder gegenüber der Umwelt (Derealisation). Die Betroffenen erleben eine massive Verunsicherung und einen starken Vertrauensverlust in die Umwelt bzw. in die Selbstwahrnehmung. Beide Zustände treten selten allein auf, sondern meistens in Verbindung mit anderen psychischen Störungen (posttraumatische Belastungsstörung, Phobien, Panikstörung, Depression, Zwangsstörung). Ähnliche Zustände finden sich bei Gesunden auch im Zustand der Müdigkeit, sinnlichen Wahrnehmungsbehinderung, Meditation oder Veränderung durch ************* Drogen oder Trance (hypnotischer Zustand). Die Zustände sind auch den todesnahen Erfahrungen in Momenten extremer Lebensgefahr ähnlich.

Depersonalisation ist eine häufige Erfahrung, auch wenn es jedem einzelnen Betroffenen so vorkommen mag, als könnte man dieses Erleben keinem Menschen durch Beschreibung verständlich machen. Die Hälfte der Erwachsenen erlebt laut amerikanischem psychiatrischen Diagnoseschema DSM-IV im Laufe des Lebens eine kurzfristige Depersonalisation, zumeist nach einer schweren Belastung. Eine vorübergehende Depersonalisation zeigt sich bei etwa einem Drittel der Personen, die einer lebensbedrohenden Gefahr ausgesetzt waren, sowie bei fast 40% der Patienten, die wegen einer psychischen Störung stationär behandelt werden.

Bei einer Depersonalisation machen die Betroffenen die angstvolle Erfahrung einer Veränderung ihrer geistigen Aktivität, ihrer Gefühle oder ihres Körpers. Es besteht das Gefühl des Losgelöst seins, der Entfremdung zum eigenen Selbst und des "Daneben-Stehens". Es herrscht der Eindruck vor, nicht ganz da zu sein und nicht mehr das eigene Denken, die eigenen Vorstellungen oder Erinnerungen zu erleben. Die betroffene Person empfindet sich so, als wäre sie ein außenstehender Beobachter der eigenen geistigen Prozesse, des eigenen Körpers oder einzelner Körperteile. Sensorische Unempfindlichkeit, Mangel an emotionalen Reaktionen und das Gefühl, das eigene Handeln einschließlich der Sprache nicht völlig beherrschen zu können, werden oft beklagt.

Bewegungen und Verhaltensweisen werden irgendwie nicht mehr als die eigenen erlebt. Man kann sich wie ein Roboter fühlen. Der Körper erscheint leblos, losgelöst oder sonst anormal. Das Leben wirkt künstlich, wie in einem Traum, in einem Film oder auf einer Bühne, wo man eine Rolle spielt. Am meisten beklagt wird der Verlust der Gefühle. Der charakteristische Gefühlsverlust wird oft verwechselt mit einer Depression, wenngleich diese ebenfalls gegeben sein kann. Bei einer Depersonalisation werden die Gefühle abgespalten aus Schutz vor einer leidvollen Gefühlsüberflutung.

Bei der Depersonalisationsstörung bleibt die Realitätsprüfung intakt, weshalb die häufige Befürchtung, an Schizophrenie zu erkranken, völlig unbegründet ist. Der Grund, warum ich die Information über die Depersonalisationsstörung in das Internet gestellt habe, liegt darin, dass ich in den letzten Jahren zahlreiche Angst- und Panikpatienten erlebt habe, die fest davon überzeugt waren, wegen dieser Zustände bald "verrückt" zu werden. Dahinter stehen einerseits starke Stresszustände (massive psychosoziale Belastungsfaktoren), die im Rahmen des Lebenskontexts völlig verständlich sind, andererseits Erklärungsversuche, dass mit dem Geist etwas nicht stimmen könne, wenn man schon körperlich "nichts" habe. Die Angst deswegen bald in die Psychiatrie eingeliefert zu werden ist völlig unberechtigt.

Depersonalisation und Derealisation sind oft Symptome einer Panikattacke und stellen den Hauptgrund dar, warum Menschen mit Panikstörung häufig die Angst haben, "durchzudrehen und verrückt zu werden", wenn die Depersonalisationserfahrung im Rahmen einer Panikattacke auftritt. Eine Depersonalisationsstörung als eigenständige Störung liegt nur dann vor, wenn die beschriebenen Zustände nicht ausschließlich im Rahmen einer Angststörung, einer Depression oder einer anderen Störung auftreten.

Bei einer Derealisation besteht das Gefühl des gestörten Umwelterlebens. Objekte, Menschen oder die gesamte Umgebung werden als fremd, unvertraut, unwirklich, roboterhaft, fern, künstlich, zu klein oder zu groß, farblos oder leblos erlebt.

Das DSM-IV ordnet (im Gegensatz zum internationalen Diagnoseschema ICD-10) die Depersonalisationsstörung den dissoziativen Störungen zu, was insofern berechtigt erscheint, als es sich dabei um Abspaltungsvorgänge (Dissoziation) handelt. Negative, belastende und unerträgliche Gefühle werden durch Abspaltung zu bewältigen versucht, die wahrgenommene Gefühllosigkeit wird in der Folge als Entfremdung gegenüber sich selbst erlebt."

Quelle: H. Morschitzky

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