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Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

M9a+schin*enkaNnone hat die Diskussion gestartet


Wohlwissend der Tatsache, dass mein im Folgenden veröffentlichter Text ein sehr kontroveres Thema berührt, will ich hier doch mal - aus reiner Beobachtungsfreude - mein "Regelwerk zum Aufreißen von Frauen" posten und mich damit mehr oder weniger ins moralische Kreuzfeuer begeben. Diese "Regeln" habe ich mal für einen Bekannten aufgeschrieben, der im Umgang mit Frauen sehr schüchtern war. Ich weiß, dass so eine "Auflistung von Anweisungen" generell albern und irgendwie realitätsfremd oder altklug klingt. Dessen bin ich mir bewusst. Aber vergesst nicht, jeder trägt Überzeugungen in sich und die meisten dieser Überzeugungen sehen, wenn sie erstmal aufgeschrieben werden, plötzlich recht seltsam aus.

Mancher Leser wird sich womöglich zu überzogen "männlichem" Beifall oder manche Leserin zur Verteidigung ihrer weiblichen Würde provoziert fühlen. Doch ich will ausdrücklich vorwegschicken, dass ich hier keinen Geschlechterkampf betreiben will. Im Gegenteil. Der Text behandelt "Annäherung" zwischen den Geschlechtern und zwar die sprichwörtlich erste. Er beinhaltet meine persönlichen Erfahrung bezüglich des ersten Kontaktes mit Frauen - und NUR dieses ersten Kontaktes! Es geht hier nur darum, einen Einstieg ins gegenseitge Kennenlernen zu finden. Jede weitere Entwicklung ist ohnehin unkalkulierbar.

So, bevor ich jetzt meine Mine auslege und mich dann schleunigst wieder in den Bunker verziehe um aus sicherer Entfernung durch die Schießscharte zu beobachten was passiert, sage ich noch, dass ich zu polarisierten Angriffen oder Gunstbezeugungen in der Art "Du bist ja nicht dicht!" oder "Los, knall sie Alter!" keine Stellung beziehen werde. Konstruktive Meinungen und Kritik ist mir hingegen willkommen, insbesondere als Erfahrungsabgleich mit anderen (weiblichen wie männlichen) Forumsmitgliedern.

Und noch ein letztes: Die hier beschriebene Vorgehensweise wurde mir von vielen Frauen, die ich unter Anwendung dieses "Regelwerkes" kennen gelernt habe, bestätigt.

So, jetzt kommt das Ding:

*scharfmach, nischt wie weg! trapp trapp trapp - Bunkertür zu - quiiiiietsch, bummms!*

Antworten
M\aschin`enkanToxne


Teil 1

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Regel 1: Oh Gott, wie blamabel!

Blamieren tut man sich immer nur vor sich selber.

Mädchen finden es in der Regel "süß", wenn ein Junge richtig verlegen ist und Blödsinn stammelt. Dann spüren sie, dass sie ihm sehr gefallen, sonst würde er diese Zitter-Tortour nicht auf sich nehmen.

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Regel 2: Angst hin, Angst her.

Frauen haben genau so viel Angst vorm ersten Kontakt, wie Männer. Wenn ihnen ein Mann gefällt, wünschen sie sich, dass sie angesprochen werden. Eben weil sie Angst haben, tun sie "kühl", so als seien sie nicht interessiert. Wir Männer tun genau so kühl und uninteressiert, wenn wir unsicher sind. Das darf man aber nicht persönlich nehmen, das ist nicht mehr als ein Schutzmechanismus. Nach dem ersten Wortwechsel ändert sich die Mimik meist augenblicklich von "mich geht das hier alles nichts an" zu "Ach hallo...".

Mir persönlich haben viele Mädchen (die ich kennen gelernt habe) später bestätigt, dass sie, als ich sie das erste Mal gesehen habe, darauf gewartet haben, dass ich endlich rüberkomme und "Hallo" sage.

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Regel 3: Fakten

Wenn man sich mental gut vorbereitet und sich sprachlich etwas zurechtlegt für den Fall, dass eine Frau "nein" sagt, wird's nicht peinlich. Es ist dann nur ein "diplomatischer Akt", sich wieder zu verabschieden. Am einfachsten geht das mit "Na gut, dann gehe ich jetzt wieder!". Noch ein freundlicher Blick und kehrt.

Im Übrigen wirst du 90% der Frauen, die "nein" sagen, nie wiedersehen. Also wenn's was werden soll: ran ans Fett! Wenn's nichts wird - keine Bange. Du siehst sie so wie so nie wieder.

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Regel 4: Respekt

Wenn man einer Frau ordentlich (also nicht schlüpfrig oder prollig) gegenübertritt, begegnet sie einem immer mit Respekt. (Ausgenommen handelt sich um arroganz-verstrahlte Tussis, die "etwas Besseres" sind. Aber dann ist es nicht unsere Schuld.) Frauen wollen in erster Linie respektiert werden. Also immer gepflegt und respektvoll auftreten.

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Regel 5: (die wichtigste!) Looky looky

Wenn dich ein Mädchen anlacht, heißt das (oh Binsenweisheit) "Los komm mal rüber, ich selber trau mich nämlich nicht!"

Die Kirsche hat genau so viel Angst wie du. Deshalb wird sie sich freuen, wenn DU den Part der ersten Kontaktaufnahme und damit der Angstüberwindung übernimmst. Du nimmst ihr diesen Unangenehmen ersten Teil der Kontaktaufnahme ab!

Blickkontakt muss sofort erwidert werden! Lachen ist kritisch, weil (wenn man unsicher ist) ein Lachen schnell aufgesetzt, also künstlich aussieht. Die funktionstüchtigste Methode ist eine primitive Mimik, so etwas wie ein fragender oder ein ironisch-finsterer Blick, so in der Art "Nanu, wer bist denn du!?" Damit kann man keine Fehler machen und das gibt der Betreffenden zumindest zu verstehen, dass du sie überhaupt bemerkt hast. Wenn sie nicht allzu verklemmt ist, wird sie mimisch antworten, in der Regel mit einem Lachen (das dann spontan und echt ist). Mimische Kommunikation ist viel elementarer als verbale. Wenn ein Mensch einen anderen anlacht heißt das erstmal "ja". Da gibt's keinen Deutungsspielraum. Wenn sie dich erst mal anlacht, dann sofort hin und "Hallo, ich wollt nur mal sagen, ich bin der Klaus*!"

* = Streichen und eigenen Namen einsetzen. ;-)

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Regel 6: (die zweitwichtigste) Nicht zögern!

Zauderei erzeugt Angst. Der Verstand schaltet sich ein und flüstert dir Unsinn ein wie "Was ist, wenn dir nichts zu sagen einfällt..." Alles Blödsinn. Lage sondieren, Masche zurechtlegen und ran an die Beute. Alles andere ergibt sich. Stell dir vor, du stehst auf einem 5m-Turm im Schwimmbad. Wenn du anfängst nachzudenken kriegst du Angst und es dauert ewig, bis du springst. Also unten zum Sprung entschließen, dann hoch und gleich runter! Genau so ist es mit Frauen. Wenn du anfängst zu zögern, entwickelt sich erstens Unsicherheit (du verlierst den Mut) und zweitens kriegt die Kirsche mit, wie du um sie herumschleichst und dann bist du ihr nicht mehr geheuer. "Drum herumschleichen" tut ein Spanner. Der hat Angst vor der Frau und betrachtet sie nur aus der Ferne. Auf so was steht eine Frau nicht. Ein "Kerl" geht rein in die Wirklichkeit. Das finden Frauen aufregend -> einen Mann, der sich was traut. Die meisten Frauen wollen erobert werden. Das ist kein Macho-Spruch, sondern materielle Wahrheit. (Auch wenn den viele Frauen kategorisch verneinen.) Frauen wollen Sicherheit! Ein Mann mit Mut und einem sicheren Auftreten imponiert einer Frau und hat die besten Karten. Wenn man spürt, dass die Frau eine gewisse Durchtriebenheit besitzt und gern "mit dem Feuer spielt", kannst du ruhig "liebenswert obszön" werden. Aber nie respektlos werden. Das sprengt alles binnen Sekunden.

Durchführungsanweisung zu Regel 6: Objekt scannen, Spruch aus der Trickkiste graben, einmal kräftig denken "Es kann nichts passieren!", dann dreimal durchatmen und Feuer!

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Regel 7: Entschlossenheit und Bereitschaft!

Du musst jederzeit bereit sein. Wenn du erst anfängst zu überlegen ob du ein Mädchen ansprichst, wenn du sie siehst, dann wird sie weg sein bevor du dich überwunden hast. Laufe ständig mit der Bereitschaft durch die Welt, sofort zu reagieren wenn sich eine Gelegenheit zum Flirt bietet. Das funktioniert nicht jeden Tag, weil man manchmal müde ist oder unkonzentriert oder sich ungepflegt fühlt. Dann sollte man es lieber lassen, denn halbe Kraft ist Mist. Wenn ich in einen Supermarkt fahre, entscheide ich mich vorher ob ich drauf aus bin oder nicht. Wenn du also prinzipiell bereit bist und dir eine lohnende Zielperson vors Visier läuft -> Regel 6, aber beachte Regel 9!

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Regel 8: Eine Sache, die die meisten übersehen.

Die meisten Frauen freuen sich, wenn sie angesprochen werden.

Sie fühlen sich geschmeichelt! Du gibst ihnen zu verstehen, dass sie dir gefallen. Wenn du das nicht wie ein peinlicher Macho, sondern in respektabler Weise machst, machst du ihnen damit eine Freude! Du selber würdest dich genau so freuen, wenn dich eine Frau ansprechen würde.

Die Ausrede "Die findet mich bestimmt hässlich" ist Gülle. Genaus so Gülle sind Ausreden wie "Ich hab eigentlich gar keine Zeit" oder "Ach, das bringt doch bloß wieder neuen Ärger". Das alles ist nur die Stimme der Feigheit.

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Regel 9: Ganz cool!

Nerven und Ruhe bewahren - bei aller Entschlossenheit - nichts überstürzen. Durchatmen und die Sache BEWUSST angehen. Nicht blind losstürzen, sondern zuerst Sprüchekiste sortieren. Abchecken "was mache ich wenn ein Gespräch entsteht", "was mache ich wenn's crasht". Du musst es wie einen virtuellen Film abspielen. In der Regel kommt es so wie so ganz anders als geplant, aber mit guter mentaler Vorbereitung vermeidest du, dass du dich verhedderst und unsicher wirkst. Sei aufmerksam und konzentriert, auch wenn dir dein Herz hinter den Augen hämmert! Gute Prüfung dieser "Regel 9" ist, wenn du dich nachher an ihre Augenfarbe erinnern kannst. Kannst du das, dann warst du in der Situation wach und nicht "unter Wasser". Du musst "wach" bleiben, dann "führst" du die Situation. Blickkontakt ist ganz wichtig. Betrachte ihre Augen genau, so als wölltest du sie nachher auf Papier zeichnen! Aufmerksamer Augenkontakt verfehlt seine Wirkung nie!

MHaschLinenka5none


Teil 2

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Regel 10: Ein paar Takte Zwischenmenschlichkeit.

Sieh eine Frau nur in der Phase des Anvisierens, wenn du deinen Mut zusammensammelst, als "Zielobjekt". Sobald du ihr gegenüberstehst, sieh sie als Mensch! Tritt ihr so gegenüber, als würdest du sie schon lange kennen und hättest einen Ruf zu verlieren. Produziere dich nicht mit Imponiergehabe, feiere dich nicht selbst, sondern versetz dich in ihr Empfinden. Wie erlebt SIE die Situation? Es ist eine hohe Kunst, innerhalb von Sekunden abzuschätzen, wie eine Frau angesprochen werden will. Ob mehr auf die humoristische, leichtfüßige Art oder eher die seriöse, zurückhaltende. Meist spürt man das schon daran, wie einen die Frau anguckt. Interessiert und offenherzig oder eher kritisch-musternd.

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Regel 11: Nein!

Akzeptiere ein "Nein!" Wenn sie "Nein!" sagt, dann heißt das "Nein!". Geh ihr nicht mit unangebrachter Hartnäckigkeit auf die Nerven. Viele Männer machen den Fehler, dass, wenn sie sich erstmal überwunden und eine fremde Frau angesprochen haben, sich dieser "Aufwand" dann auch lohnen und etwas "rausspringen" müsse. Sie bohren penetrant herum und fragen bei einer Abweisung nach Warum und Wieso und fahren die Kiste damit vollends in den Dreck.

DU entscheidest ob du sie ansprichst, SIE entscheidet ob sie das annimmt. Nur wenn sie diese Akzeptanz bei dir spürt, hast du überhaupt die Chance für sie interessant zu werden. Andernfalls wirst du als Frauenjäger abgestempelt. Im Notfall drück ihr deine Nummer in die Hand und sage ihr, dass sie es sich in Ruhe überlegen und selbst entscheiden kann. Aber sage ihr, dass du dich freuen würdest wenn sie sich meldet. Das ist wichtig! Damit gibst du ihr ein Gefühl von Bedeutsamkeit.

Im Übrigen ist es nie verkehrt, ihr deine Munner zu geben, anstatt sie nach ihrer zu fragen. Denn

1. sieht sie dann, dass du ihr nicht auf die Peele rückst, sondern ihr die Entscheidung überlasst und

2. wenn sie sich dann tatsächlich meldet, interessiert sie sich wirklich für dich.

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Regel 12: Wenn sie mit dir reden will

Versuche ein kurzes Gespräch zustande zu bringen. Ein paar Minuten reichen. Meiner Erfahrung nach melden sich nach einem bloßem "Hier ist meine Nummer..." nur etwa 3 von 10 Frauen. Nach einem kurzen Gespräch aber steigt die Quote auf erstaunliche 8 von 10. Wenige Männer können sich auf Anhieb gescheit unterhalten. Viele versuchen in ihrer Unbeholfenheit sehr plumpe Anmachen in der Art "Kriegsch deine Nummer?" Mit ein paar kurzen sinnvollen Sätzen hebst du dich in jedem Fall von der Masse ab. Wiederum gilt: ein paar charakterzeugliche Aussagen sind okay, aber im Großen und Ganzen mehr fragen als "sich zur Schau stellen". Also nicht ich-bezogen reden, sondern auf die Gegenseite eingehen. Das funktioniert selbst bei so banalen Themen wie der Zubereitung von Obstsalat. Nicht präsentieren, sondern interessiert sein. Das, was die Frauen am häufigsten an Männern bemängeln ist, dass Männer nicht nach den Wünschen der Frauen fragen. Wenn du ihr schon beim ersten Kontakt echte Aufmerksamkeit entgegenbringst, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass sie ernsthaft neugierig auf dich wird.

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Regel 13: Das Labern und das Sprüche kloppen!

Ein etwas schwieriges Kapitel, wenn man zum ersten Mal Zeit miteinander verbringt.

Ganz wichtig, damit es nicht anfängt zu schlingern, ist es, für jede Situation einen tauglichen Spruch parat zu haben. Jeder "Aufreißer" hat ne Menge davon im Repertoire. Das ist reine Übung. Wenn ich nichts Spontanes zu erzählen weiß oder wenn die Kirsche schweigt wie ein Sarg, erzähle ich jedem Mädchen, je nach Laune, eine von meinen ollen Leiern, die ich auswendig kann. Wie man bei der Straßenbeleuchtung anhand von Lichtfarbe, Frequenz und Wellenlänge Natriumdampf- von Quecksilberdampfhochdrucklampen oder von Halogenstrahlern unterscheidet, oder vom Mond, Sternzeichen und Himmelskörpern - irgendwas womit ich mich einigermaßen auskenne. Allgemeinwissen schindet immer Eindruck. Manchmal sage ich auch, ich sei Ballistiker beim LKA und erzähle von Waffenfunktion und Geschosswirkung von Kalaschnikows, oder ich bin beim Kampfmittelräumdienst und fasele über die Sprengwirkung von Hexahydrotriazin. Das macht mir besonderen Spaß. Ernstzunehmenden Frauen erzähle ich solche Geschichten natürlich nicht, aber da ist das auch nicht notwendig, denn mit denen kommt so wie so ein ordentliches Gespräch zustande.

Selbst wenn dir gar nichts mehr einfällt, hältst du die Situation mit einem Spruch wie "Ja, jetzt weiß ich nichts mehr zu sagen" oder "Da weiß ich auch nicht weiter" über Wasser. Wenn die Situation für dich zum Kampf wird, ist es shit. Du musst dich in der Situation wohl fühlen, egal was passiert. Optimal ist die Mentalität "Komme was wolle, ich freu mich drauf". So wird auch Schweigen nicht quälend. Es geht immer irgendwie weiter. Und sei es, dass du sie nur schweigend anguckst, so als wärst du von Ehrfurcht und Verzauberung erfüllt. Das ergreift ein Mädchen immer (vorausgesetzt sie findet dich sympathisch und vorausgesetzt du stierst sie nicht an wie ein Psychopath auf Entzug).

Du musst auch nicht den Alleinunterhalter spielen. Wenn ein Mädchen über lange Zeit partout nichts sagt, dann frage sie ganz konkret, ob du sie nervst und sie das Treffen lieber abbrechen will. Wenn sie darauf NICHT mit einem klaren "ja" antwortet, ist sie nur schüchtern und du machst nichts falsch :-) Wenn sie aber mit "ja" antwortet, verabschiedet ihr euch höflich. Das ist mir allerdings noch nie passiert.

Ganz wichtig auch: Nicht zu viel reden! Das machen vor lauter Angst nämlich viele Jungs. Viel wichtiger ist zuhören und das Mädchen erzählen lassen (wenn sie reden will). Sie aus der Reserve locken, bisschen in ihrem Leben herumfragen und ihr ein paar ungefährliche Geheimnisse entlocken. Das schafft Vertrauen und gibt ihr das Gefühl, dass du aufmerksam bist und sie verstehst. Ich mach das bei ernstzunehmenden Frauen prinzipiell so. Oft höre ich dann irgendwann von ihnen sogar einen Satz wie "Jetzt weißt du fast alles über mich, aber ich weiß gar nichts über dich!" Wenn das passiert, super! Dann bist du für sie ein kleines Geheimnis und in jedem Fall für ein Wiedersehen interessant.

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Regel 14: Fehlschläge gehören dazu.

Mit einem Korb fertig zu werden, ohne sich in Grund und Boden zu schämen ist ein wichtiger Lernprozess. Mit der Zeit macht einem das nicht mehr so viel aus. Die Angst vor einer Absage verringert sich und man traut sich mehr zu, wird also mutiger. Das kann man aber nur lernen wenn man Körbe kriegt. Deshalb sind sind negative Erfahrungen so wichtig.

M!asc/hinCenkanoxne


Teil 3

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Regel 15: Kein Stoff!

Mach nie eine Frau besoffen an! Nur in sehr seltenen Fällen wirken angetrunkene Männer "drollig". Ernstzunehmen sind so dennoch nicht und spaßig ist das auch nur bis zu einem gewissen Alkoholpegel. Als Betroffener (sprich Besoffener ;-) ) kannst du deine Alkoholbeeinflusstheit nicht einschätzen. Im Großteil der Fälle werden betrunkene Männer schlaff, taktlos, laut und insgesamt hässlich. Außerdem weht ihnen eine Ekelfahne aus dem Hals. So hast du von vorn herein verloren.

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So. War ne Menge Text, aber nur Theorie. Mehr muss man von der Theorie her nicht wissen. Weiter kommt man mit der Theorie so wie so nicht. Der ganze Rest ist Praxis und die sieht ganz anders aus als die Theorie. Die Theorie ist wie ein Werkzeugkasten, den du zur Verfügung hast und benutzen kannst. Doch das Werkzeug sagt nichts darüber aus, wie das Arbeitsergebnis aussieht. Nur mit Übung und Erfahrung kommt man weiter. Klein anfangen und hocharbeiten. Erst unscheinbare Mäuseln anplappern, denen man schon ansieht, dass sie erst zwei Freunde hatten. Schüchterne Mädchen freuen sich besonders über eine Sympathiebekundung. Mit denen kann man anfangen um erst mal Selbstbewusstsein aufzubauen, also die Gewissheit, dass man es "hinkriegt". Es muss auch gar nichts dabei herauskommen. Es geht nur um ein kurzes Gespräch. Es ist eine Übung zur Kontaktaufnahme. Mit der Zeit kann man immer mehr wagen und irgendwann wundert man sich, was für Kirschen auf die eigene Anmache einsteigen. Frauen von denen man nie gedacht hätte, dass sie "ja" sagen würden.

Aber merke: Wenn du nicht mit "einfachen" Mädchen übst und deine Angst überwindest, wirst du bei anspruchsvoll aussehenden Mädchen auch keinen Mut aufbringen!

Im Grunde gibt es noch zwei weitere Regeln.

Regel 16: Keine feste Beziehung.

Denn wenn man eine Beziehung eingeht, kann man nicht mehr "fleißig üben". Mindestens aber blockiert einen das Gewissen. Und das (wenn man in einer Beziehung lebt) auch zurecht, wie ich finde. Und damit sind wir bei

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Regel 17: Klare Verhältnisse mit den Frauen.

Von vornherein sagen, ob man was Festes will oder nicht. So halten sich die Enttäuschungen selbst dann in Grenzen, wenn sie später mekrt, dass sie gern eine Beziehung mit dir hätte. Du warst von Anfang an ehrlich.

So, und wenns geklappt hat:

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Regel 18: Jubeln!

Freue dich ohne Hemmung an deinem Erfolg. Das, was du gerade überwunden und vollbracht hast, ist der Albtraum von 90% aller Männer. Den Mut zu finden, eine Frau ohne sachlichen Grund anzusprechen ist eine echte Leistung und ist - wie jede freiwillige Angstkonfrontation - "Selbstverwirklichung". Dass ich damit Recht habe, wird dir dein eigenes Gefühl ins Gesicht schreien, dass dich dann beflügeln wird. Du hast das Ding gerockt! Freu dich dran, sei stolz auf dich! Ach so, und wie war ihre Augenfarbe?

Noch ein Wort zu den Locations. Ich habe festgestellt, dass man in großen Supermärkten wunderbar Frauen kennen lernen kann. Das gilt natürlich nicht für alle Frauen. Der Grund aber ist Folgender: Wird eine Frau in einer Disco oder einer anderen Vergnügungslocation angesprochen, ist sofort klar "Der will mich anmachen". Wenn ein Mann dort nur das erste Wort zu ihr spricht, ist sie darauf gefasst, dass er sich annähern will. Deshalb gehen die meisten Leute ja überhaupt in Discos. Im Supermarkt hingegen ist eine Frau mit alltäglichen Dingen (dem Einkauf) beschäftigt und rechnet nicht damit, angesprochen zu werden. In dieser natürlichen Situation kommt man wunderbar über alltägliche Sachen ins Gespräch - siehe die Zubereitung von Obstsalat :-) . Allerdings sind die meisten Frauen recht eitel. Wenn sich eine Frau nicht zurecht gemacht hat, weil sie nur schnell einkaufen wollte und sich deshalb in ihrer Haut nicht wohl fühlt, wird sie auch nicht sehr kommunikationsbereit sein. Aber in diesem Fall hilft ein gewisses Maß Feingefühl, um eine solche Situation zu erkennen und im Sinne der Frau zu beenden. Supermärkte "funktionieren" meiner Erfahrung nach wesentlich besser als Discos, eben aus dem Grund, weil eine Frau dort ganz natürlich und alltäglich ist. Und das ist mir viel lieber als eine perfekte "Zurechtmachung". Aber auch Tankstellen, S-Bahnen, Busse und Bushaltestellen "funktionieren" ;-) Hab ich selber alles ausprobiert.

Und noch ein Letztes: Was mir diese "Methoden" bestätigt: Durch Befolgung der hier beschriebenen "Regeln" habe ich viele Frauen kennen gelernt. Natürlich habe ich auch Körbe kassiert. Aber selbst die waren immer höflich und die Frauen fühlten sich zumindest geschmeichelt. Mir ist noch nie eine Frau abfällig begegnet.

Und noch ein Allerletztes: Bei aller Entschlossenheit und allem Pioniergeist geht es mir doch gehörig auf den Sack, dass immer ich die "Dreckarbeit" machen soll. Ich bin in meinem Leben bisher von exakt drei Frauen angesprochen worden. Ganze drei! Alle anderen Bekanntschaften habe ich selber initiert. Es mag infantil klingen und ich kann mir vorstellen, wie mir viele hier in diesem Punkt argumentativ begegnen werden, aber ich erlebe es immer wieder als ungerecht, dass ich mich zuerstmal überwinden soll die Frau anzusprechen. Frauen machen das ja nicht. Ich habe aber auch schiß davor. Jedes Mal. Aber ich machs. Und ich bin wohl auch hinreichend "gut", sonst würde es nicht funktionieren. Dann soll ich sie unterhalten. Ich soll mir ausdenken, was wir machen oder wo wir hingehen. Dann bin ich ein bisschen lieb zu ihnen und höre "ach, wie schön das doch sei" und den Frauen fällt als "Gegenleistung" nichts anderes ein, als zu versuchen, mir Handschellen anzulegen und mich in Stacheldraht einzuwickeln. So in der Preislage "Wenn du mich in Zukunft noch anfassen willst, darfst du keine Andere mehr anfassen!" Mit welchem Recht wollen die Frauen über mich verfügen? Ich verbiete auch niemandem irgendwas. Und weil die Frage jetzt auftauchen wird, nein ich bin nicht eifersüchtig. Ich war das genau zweimal in meinem Leben. Einmal im Ferienlager und das andere Mal war ne seltsame Geschichte. Es ist immer dasselbe. Frauen haben schiß, lassen die Männer die "Dreckarbeit" machen und dann denken sie, der wäre jetzt auf Lebenszeit ihr Eigentum und sie könnten manipulativen Druck ausüben. Mit welchem Recht? Das ärgert mich echt. :-|

EdhemaKligEer Nutzqer (Z#115906)


insgesamt: :)^ echt coole "masche" ;-)

aber hierzu

Mit welchem Recht wollen die Frauen über mich verfügen? Ich verbiete auch niemandem irgendwas.

hört sich nach einer offenen beziehung an. es gibt aber auch genügend männer die das genauso sehen, wie die frauen, die du oben beschrieben hast. ist eine andere beziehungsart, die diese menschen wollen. wenn man vorher die regeln klarstellt, kommt man auch nicht zu dem problem, denn dann sucht man sich halt frauen, die ähnlich "frei" denken.

lg

w]ronzgplan?et


@Maschinenkanone

Klasse Regelwerk... werde ich mir gleich mal verinnerlichen ;-)

Und noch ein Allerletztes: Bei aller Entschlossenheit und allem Pioniergeist geht es mir doch gehörig auf den Sack, dass immer ich die "Dreckarbeit" machen soll.

Yup, das kenne ich nur zu gut. Ich hab dann meist nach Parties erfahren, dass diese und jene Frau mich gerne kennengelernt hätte - aber einfach zu mir rüberkommen und mich in ein Gespräch zu verwickeln, das haben sie auch nicht geschafft. Liegt einfach daran, dass der Mann den ersten Schritt machen muss (Ausnahmen bestätigen die Regel).

kd4Dn1c9kel


Maschinenkanone

besonders den letzten Abschnitt finde ich interessant. Bei mir ist es so, daß ich auf die Frauen, die meiner Verführungsmasche erlegen sind, überhaupt keine Lust mehr habe.

Ich finde es ja in Ordnung, wenn man(n) die Frau zuerst anlabert, aber wenn man dann merkt, daß man genau das und das machen und sagen muß, um eine reelle Chance zu haben, dann wird Frau einfach nur noch langweilig.

Es ist nun mal leider so, daß viele Frauen denken, "den hab ich im Sack", wenn man sie nur anspricht. Sie glauben dann, sie bräuchten sich nur noch zurücklehnen und irgendwann den Daumen zu heben oder zu senken. Dabei übersehen sie, daß sich die Frau bei dem Mann, der sie anspricht, genauso "bewirbt" wie er sich bei ihr. Und dann kommt später das große Wundern, wenn nix draus wird oder man nach 6 Wochen Schluß macht. ,

Wenn ich irgendwo hingehe, dann sehe ich pro Abend vielleicht 3-4 Frauen, die ich vom Aussehen her ansprechen würde (was ich natürlich nicht bei jeder mache). Es dürfte aber doch klar sein, daß von den 3-4 dann vielleicht 0,1 den Anforderungen an Intelligenz, Interessen und Charakter entsprechen.

Ich warte ja noch darauf, daß mir mal was ähnliches passiert wie Helmut in dem Film "liegen lernen". Der labert auch irgendwo auf einer Party eine Frau an, erzählt, er sei beim Mauerfall genau da gewesen, auf der Mauer, am Brandenburger Tor, und sie sagt: "Erzähl mir doch keinen Scheiß" und grinst ihn an. Dafür wird sie später die Mutter seiner Kinder ;-)

C(h9a25lxeon


Maschinenkanone:

Find' ich gar nicht mal so doof, Dein Regelwerk, mit 2 Handicaps. Nr. 1 ist der Part mit den schüchternen Mädels, bei denen man mal zum Üben anfangen soll. Ich meine, hm, ja gut, is' aus männlicher Perspektive & auch eigentlich sonst irgendwo ziemlich logisch, dass man erstmal mit scheinbar "einfachen" Aufgaben anfängt. Aber ich fänd's irgendwo nicht besonders nett, von jemandem angesprochen zu werden, der eigentlich nur übt. Er muss ja nicht gleich vollständig hin & weg von meiner femininen Erscheinung sein, aber zumindest auf den ersten Blick einigermaßen sympathisch sollte er mich schon finden & net bloß Ansprechen um der Übung halber. Mach' ich umgekehrt ja auch net. Was bringt es mir, den schüchternen Zivi in der Bibliothek anzuquatschen, weil ich mich da auf jeden Fall in der sicheren Position wähne, wenn der mir grottenunsympathisch ist? Am Ende hab' ich nur Schwierigkeiten, ihn wieder loszuwerden...

Handicap Nr. 2: im Supermarkt geht man wirklich net davon aus, dass man angesprochen wird. Für mich stellt sich einfach generell die Frage, wie erfolgversprechend es ist, wirklich wildfremde Personen, mit denen man noch nichtmal soviel wie morgens die gleiche U-Bahn gemeinsam hat, anzuquatschen. Jetzt mal im Ernst: funktioniert das bei Dir? Ich meine, das bloße Ansprechen, ein bisschen nettes Geplänkel - das geht mit Sicherheit. Aber entwickeln sich daraus wirklich weitere Treffen, näheres Kennenlernen? Mir ist sowas bisher nur einmal passiert & das war 'ne ziemliche Negativ-Erfahrung, insofern... bin ich gebranntes Kind da ein bisschen vorsichtig. Ich lern' Leute beiderlei Geschlechts eher dadurch kennen, dass ich mal 'nen Kurs mit ihnen hatte, dass sie mir im Wohnheim schon zum fünften Mal über den Weg laufen, dass samstags zuverlässig immer eine bestimmte Aushilfe an der Kasse im Supermarkt sitzt... kann sein, dass ich da ein bisschen vorbelastet bin, denn ich komm' eigentlich aus einem kleinen Alpenbergdorf, wo man sich untereinander relativ gut kennt, aber mir vermittelt das irgendwo ein Gefühl von... naja... "Sicherheit", wenn ich jemanden schonmal irgendwo gesehen habe & dann entwickeln sich Gespräche viel leichter & ungezwungener.

Das nurmal so als unproduktive Fundamentalkritik. Aber wenn man sich schonmal dazu entschlossen hat, wildfremde Menschen anzusprechen, glaub' ich, ist man mit Deinem "Regelwerk" schonmal grundsätlich auf dem richtigen Dampfer :-D!

LXol3a8X5


Kompliment @ Maschinenkanone! Das ist eindeutig die respektvollste Anleitung zu dem Thema, die ich bisher gelesen habe. Wahrscheinlich sogar die erste respektvolle überhaupt. :)^

dfie hSterafiyna


Aaaalso...

Regel 1: Kann ich unterschreiben.

Regel 2: Genauso.

Regel 3-9: Sehe ich auch so.

Regel 10: Sehr fein.

Regel 11: Sehr wahr.

Regel 12: Jo.

Regel 13: Nunja. Wenn du eine Frau als "nicht ernstzunehmen" einstuftst, kannst du das ja eigentlich abbrechen, bzw. gekonnt abbiegen, und musst ihr nicht irgendwelche Märchen erzählen, oder?

Regel 14 und 15: Kann ich auch wieder unterschreiben.

Regel 16: Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Wenn du ein Mädchen ansprichst, sollte es doch in erster Linie darum gehen, sie kennenzulernen, und wenn dann irgendwann (viel, viel später) was draus wird - warum nicht? Die Frau von vorneherein als "Übungsobjekt" zu betrachten, widerspricht doch ein wenig Regel 10, oder nicht?

Regel 17 und 18: Stimmt.

Und noch zum "Allerletzten": Warum veranstaltest du denn das ganze Theater überhaupt? Also, wenn dich die Frauen eigentlich doch eher nerven. Oder geht es dir in erster Linie nur um Sex? Wenn du dann aber Regel 17 beherzigst, dürfte dir das mit dem "Fesseln anlegen" doch eigentlich nicht passieren, oder?

Ansonsten: Sollten wir mal unser aller Liebling zu diesem Thema unbreakable hierher einladen?

E<leygaxnza


"Bravo"

Schön, schön, ich gebe es zu, mein erster Gedanke war:

"Der hat sie doch nicht alle - Himmel, wie anmaßend"

Aber ich revidiere dieses Urteil sofort ! Dieses "Machwerk" verdient eigentlich jede Menge Beifall (natürlich mit kleineren Einschränkungen - wie sollte es bei Frau auch anders sein ;-) )

Den 1. geistigen Kniefall vor deiner Einsicht zum Thema Respekt. Hat jede Frau erst einmal ohne Einschränkung verdient und Umgangsformen haben schon immer den entscheidenden Ausschlag gegeben.

Den 2. geistigen Kniefall vor deiner Einsicht, dem "schwachen Geschöpf" mit Intelligenz und kurzfristigem rhetorischen Nachdenken zu begegnen. Ich glaube, wir alle haben den Satz "Ich hab meine Telefonnummer verloren - kann ich stattdessen deine haben" mehr als satt.

Den 3. geistigen Kniefall ganz einfach vor der Tatsache, dass du dir durchaus bewußt bist, dass deine Ansichten auf absolut zickigen Widerstand treffen könnten. :-)

Allerdings gefällt mir Regel 1 ganz und gar nicht. Blamieren kann ja die ersten Hemmungen überwinden, aber mal ganz ehrlich: ich hab noch nie gedacht "Oh wie süß" - das ging eher in die Richtung - "Mann, wie peinlich - gut das mir das nicht passiert ist" (schon gut, schon gut - Schadenfreude ist eine meiner lästerlichsten Eigenschaften - ich gebs ja zu). Und am besten kommt Mann dann noch davon, wenn er die peinliche Situation möglichst schnell ausblendet.

Und Chamäleon hat ganz recht: Üben an den von Mutter Natur benachteiligten Ladies um sich dann in die Oberliga zu trauen ? Ganz übler Gedanke - da frag ich mich, für wen dieser Rat gilt ? Für Männer, die sowieso nur die Mädels bekommen, die alle Welt für graue Mäuse hält ? (Keinen Protest Ladies - wir wissen alle, dass Männer lediglich zwischen Heidi Klum und Camilla Parker-Bowles selektieren können). Wäre ein Ansatz, der zu überarbeiten wäre.

Eigentlich gäbe es noch etliches zu dem Thema zu erwähnen, aber ich warte jetzt erst mal, bis du aus dem schützenden Bunker kommst und dich zu dem schon geschriebenen äußerst.

PS: Trotz aller Einschränkungen, ich bin die erste, die solch einen Leitfaden für die holde Weiblichkeit liest, falls du Ambitionen in dieser Richtung zeigst.

jQobxu


ist ja alles schön und gut...aber wie gehts dann weiter?

o*llxa


traurig das es leute gibt die regeln brauchen!

würden die menschen sich überhaupt mit mehr respekt begegnen und nicht wie es so oft leider ist, sich auf sexuelle handlungen reduzieren gäbe es bestimmt eine angenehmere kommunikation vor allem zwischen den männlichen und weiblichen geschlecht.

klare verhältnisse müssen immer stehen...das gehört zum respekt..den anlügen oder was vormachen ist ein hässlicher charakter.

selbst mit diesen regeln ...die nicht alle schlecht sind aber im grunde ja selbstverständlich sein sollten jedenfalls (z.b. was respekt betrifft) brauchen viele leute erstmal mut auf jemanden zu zu gehen um ihn anzu sprechen -da denke ich helfen keine regeln sondern der gedanke :" ich habe einen wert" -dessen sollte man sich bewusst sein.

vor allem finde ich sollte einem klar sein wie einzigartig jeder mensch ist wie -Individuell . -jeder kann irgendwas...und das ist gut. man muss sich also nie schämen. -und wenn man nen korb bekommt war es eben nicht der oder die person mit dem man sein leben teilen oder den augenblick geniessen sollte.

gennerell muss man wissen was man slber für sich möchte braucht zieleim leben. hat man sein eigenes leben im griff und fühlt sich wohl strahlt man das seinem gegenüber aus. und wenn man mit sich zufrieden ist kommt das bei anderen immer gut an.

Mfarvxin67


gennerell muss man wissen was man slber für sich möchte braucht ziele im leben. hat man sein eigenes leben im griff und fühlt sich wohl strahlt man das seinem gegenüber aus. und wenn man mit sich zufrieden ist kommt das bei anderen immer gut an.

Bei mangelndem Selbstbewustsein und fehlender Selbstliebe bleiben auch irgendwann die Ziele aus. Man sitzt da, hat eigentlich nen gute Job, ein paar gute Freunde und fragt sich, wozu das alles noch. Man fragt sich, warum einem die Frauen nur als "netten Kerl" ansehen und man nicht bei ihnen landet.

Selbstbewustsein bei sich selbst und nur mit Tipps und Büchern aufzubauen ist nicht einfach. Manchmal wünscht man sich da hilfe und vielleicht mal einen Trainer oder Mentor. Ein Coach (im sinne von coaching im Gespräch, also einfach mal ein aktiver Zuhörer) würde auch schon reichen.

Die Tipps sind gut, aber sie reichen nicht ganz, um bei stark gehemmten Personen ein wenig Selbstvertrauen aufzubauen. Dazu gehören viel mehr und kleine Schritte. Ich versuche es gerade und komme nur langsam vorran. Aber wenigstens geht es vorran.

Wenn man seine Kommunikationsängste jedoch langsam überwindet, sind die Tipps hier eine sehr gute Anleitung, wenn ich auch das meiste davon irgendwo anders schon gelesen haben ;-)

Ich werde gleich mal einen Link auf diesen Faden in den JM-Fäden im Sexualität-Forum setzen.

Mtaschin#enkVanonxe


Na sieht ja gar nicht so kriegerisch aus, hier draußen.

Da komm ich mal raus ausm Bunker...

@ k4n1ckel

Deinen Text unterschreib ich glatt!

@ Chamäleon

Mit den Schüchternen als "Kanonenfutter" klingt herb, ich weiß, aber das rechtfertigt sich durch rein taktische Gründe. Es geht nur um ein "bla" hin, ein "blub" her, und "Na dann, Tschüssi!" - nur um den Mut, überhaupt mal den Mund aufzumachen.

Supermarkt:

Du wirst es nicht glauben, aber das funzt wirklich sehr gut. Und es ist das ideale "Übungsgelände" um den Mut zu schulen, weil alle Menschen stockfremd, also keinerlei Beziehung wie "gleicher Kurs" oder Wohnheim. Die Liebelei, die ich hier um 21:27 beschrieben habe,

[[http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/151193/1/]]

habe ich zum Beispiel im LIDL kennen gelernt. Das war übrigens die erste Frau, bei der ich meine Angst überwunden habe und nicht einfach unverrichteter Dinge den Laden verlassen habe!

Aus solchen wildfremden kurzen Kontakten entwickeln sich echte menschliche Beziehungen. aber es können auch brenzlige Situationen entstehen. Vor ein paar Monaten, im Februar, hab ich eine Frau im Bus angesprochen. "Angesprochen" kann man das gar nicht nennen. Das war echte Kaltaquise. Von hinten ran, ohne einen vorherigen Blickkontakt.Eigentlich ein klarer "Regelverstoß". Und so wurde das dann auch der peinlichste Auftritt meines Aufreißer-Lebens! Es dauerte nur drei Sekunden, aber ich war heilfroh, als ich ausm Bus raus war und wäre fast im Boden versunken. Gott war das gruslig! Habe ich mich geschÄÄÄÄÄÄmt!! Aber gehört dazu. Hab ich minutiös in mein Tagebuch getippt. Und weißt du was? Sie hat am selben Abend ge-sms-t, dass sie sehr überrascht war und ich könne mich gern mal melden. Es ist eine vertrauliche Beziehung draus geworden.

@ LolaX5

Schön, sowas von ner Frau gesagt zu bekommen ;-)

@ Serafina

Mit dem "Nicht Ernst nehmen" hast du im Grunde Recht, aber es macht mir auch irgendwie Spaß, Menschen die völlig anders sind als ich, aus der Reserve zu locken wenn sie selber nichts anbieten, also ihnen etwas von mir aus anzubieten (Geschichten) und zu sehen, wie sie reagieren. Kommunikation hat ja eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Schachspiel. Und auf diese Weise kann ich mir auch Menschen erschließen, die sich mir auf der Basis ernster Gespräche nie öffnen würden, einfach weil es keine ernsten Gespräche gäbe. Man kommt menschlich wunderbar an ein Mädchen ran, wenn man es "liebenswert verarscht". Natürlich muss man die Sache am Ende aufklären. Aber erstmal gehts darum, sie zum Staunen zu bringen.

Dein Einwand zur Regel 16 ist auch gerechtfertigt. Es steht einer ferneren Zukunft nichts entgegen. Das Dumme ist nur, dass 90% aller Frauen (das ist meine Erfahrung) nach spätestens 14 Tagen von "Beziehung" anfangen. Und da gruselts mich :-o . Manche fragen sogar am selben Tag. Kein Mist!

Und die Frage zum "Allerletzten" kann ich am genauesten beantworten:

1. Nerven tun sie mich nicht. Mich enttäuscht nur immer wieder der Besitzanspruch. Aber das ist vielleicht auch mein subjektives Empfinden.

2. Um Sex gehts primär überhaupt nicht, obwohl sich das meistens doch ergibt. Aber "Ziel" ist das nie. Pimpern ohne sich gern zu haben ist eklig. Das hab ich früher oft genug gemacht. Sowas ist kann zwar geil sein, aber schön ist es nicht. Wie kaltes Essen, das man sich ausgehungert reinstopft.

3. Regel 17 ist streng genommen Dünnbrettbohrerei. Synthetisches Konstrukt. Denn die kann kein Mensch mehr einhalten, wenn er zu Fühlen anfängt. Genau das ist das Dilemma. Wenn sich eine Frau in mich verliebt, möchte sie mich behalten. Ich will das nicht, weil mir Beziehungen Angst machen. Aber trotzdem habe ich die Frau lieb gewonnen und muss sie mir sozusagen wieder aus dem Herzen reißen. Tut mir weh. Jedesmal. Mit sehr vielen bin ich übrigens heute noch bekannt. Nur die anfängliche innere Nähe ist natürlich weg.

Was "unbreakable" angeht, ich wette, der guckt hier von selber rein. Die Frage ist nur, ob er was dazu sagt ;-)

@ Eleganza

Kniefälle sind wirklich zuviel der Ehre! ;-D

Üben an den von Mutter Natur benachteiligten Ladies um sich dann in die Oberliga zu trauen?

Stimmt. "Ganz übler Gedanke". Aber - ohne Einsatz kein Gewinn. Mein Text hat, bei allem Respekt den Frauen gegenüber, ein klares Ziel! Die Erlangung einer Fähigkeit. Und diese Zielstrebigkeit erfordert Übung(-sobjekte). Aber ich tröste dich, meine Anmachen haben alle Frauen ohne bleibenden Hass auf die Männerwelt überlebt ;-) Du wirst übrigens lachen, die meisten (auf den ersten Blick) "hässlichen" Frauen haben, wenn man sie sich mal genauer anguckt, etwas ganz individuell ästhetisches oder erotisches an sich. Das sieht man aber erst beim genaueren Blick. Mich hat so etwas ab und zu gereizt und Kumpel haben dann blöd geguckt "Was willst mit deeer!" Im Übrigen, weil du "Heidi Klum" angeführt hast, die finde ich wirklich so hässlich, dass ich nichts Anziehendes an ihr finden kann. Nach meinem Geschmack ein waschechtes 08/15-Gesicht. Laetitia Casta hingegen ist eine echte Schönheit. Oder Liv Tyler. Oder Kristanna Loken :-)

@ jobu

Na bissl was musste auch noch alleine hinbiegen. Soll ich dich noch auf die Mutti draufheben? ;-)

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