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Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

G&ammOa-Agtömchen


Wenn man sich länger kennt, dann weiß man irgendwann, was der andere mag und was nicht. Da ist ja jeder anders.

Wenn Du MK nicht allzu lange dauernde Bekanntschaften hast dann ist es eben Glückssache, ob eine bei Dir den richtigen Saiten zum schwingen bringt.

Bei Dir Serafina und Deinem Freund passt es halt. Bei einem anderen wären vielleicht andere Oral-Strategien angesagt. Oder Du kennst Deinen Freund so gut, dass Du gemerkt hast oder merkst was ankommt.

Bei Massage gibts natürlich Qualitätsstandards, keine Frage. Aber alles was darüber hinausgeht ist doch Geschmackssache.

d8ie SeDrafinxa


Gamma-Atömchen,

das sehe ich genauso wie du. Ich frage mich einfach nur, wie man zu solchen Sichtweisen, wie von mir oben zitiert (und ja, ich weiß, dass das alles völlig zerstückelt ist) gelangt. Wenn MK dauerhaft so schlechte und in mancherlei Hinsicht unbefriedigende Erfahrungen macht - ist es dann generell schwer, seine "Saiten zum schwingen" zu bringen? Oder hatte er bis jetzt einfach nur hauptsächlich Pech? Ich glaube, die zugrundeliegende Frage geht so in die Richtung: Waren MKs Frauen einfach wirklich so "schlecht" oder konnten sie vielleicht anstellen, was sie wollten, MKs Bedürnissen wurden sie nie gerecht?

Ach, irgendwie versteige ich mich immer mehr in verschlungene Gedanken und eigentlich gehts mich doch kaum was an.

f8leur L81


"die Guten sind immer vergeben"

hab ich mal von einem gehört. Viele Männer vermissen die "Qualität" bei ihren Bekanntschaften. Hier ist meine Theorie: Menschen mit häufig wechselnden Partnern müssen sich immer wieder auf neue Bedürfnisse einstellen. In einer festen Partnerschaft kann man sich langsam herantasten und mit der Zeit herausfinden, wie und wo und überhaupt.

Wenn man selbst keine feste Partnerschaft möchte, und offen damit umgeht, gerät man sicher öfter an Gleichgesinnte, die wiederum auch häufig wechselnde Partner haben, so dass viele erotische "Fertigkeiten" aufeinanderprallen und das ganze mit Aufeinander-eingehen nicht mehr viel zu tun hat.

Soviel zum Hineinsteigern, Serifina, ich hab deine Gedanken einfach mal weitergesponnen...

CBhsaGmäleQon


Ist das denn...

Die Frauen verlieben sich recht schnell in mich und können sich eie Beziehung mit mir vorstellen.

Bei mir nun ist es so: Ich verliebe mich innerhalb von Minuten und behandele die Frau dann so, als würde ich sie schon immer kennen.

nicht eigentlich dasselbe? Die Frau verliebt sich recht schnell in Dich & Du Dich in sie auch. Sie findet Dich gleich so sympathisch, dass sie sich eine Beziehung mit Dir vorstellen könnte & Du tust so, als würdest Du sie schon ewig kennen. Bis dahin seid Ihr doch in etwa auf einer Wellenlänge.

Nur dass Du vielleicht ein wenig mehr Deine Zweifel betonst, die die Frau höchstwahrscheinlich schon auch hat:

"Lohnt sich das?" oder "Willst du das wirklich?"

"Sich eine Beziehung vorstellen zu können" heißt nicht automatisch, mit dem zugehörigen Mann auf alle Ewigkeit auch tatsächlich eine zu führen. Nur, dass sie vielleicht - jetzt mal rein spekuliert - tendenziell eher davon ausgeht, dass es grundsätzlich hält, mit der Option, im Zweifelsfall auch wieder auseinandergehen zu können. Und Du siehst das Ganze als lose Verbindung mit der Option, im Zweifelsfall auch beisammen bleiben zu können. Ich meine, das ist vielleicht eher ein Nuancenproblem & weniger die Unvereinbarkeit von zwei völlig divergierenden Standpunkten. Also eine Frage der Gewichtung.

Und das:

Doch echte Zusammengehörigkeitsgefühle entstehen ganz langsam, als würden sie sich eine Rampe hinaufbewegen

halte ich für völlig normal. Das hat auch was mit Vertrautheit zu tun. Dazu braucht's gemeinsame Erlebnisse, Erfahrungen, ein bisschen Alltag, einfach ein Stück gemeinsam gelebtes Leben & das muss erstmal wachsen. Ich fänd's im Gegenteil höchst merkwürdig, wenn ich jemanden gerade eine Woche kenn' & mich vollständig mit ihm identifizier'.

MYas>chinenk$anone


Kurze Meldung.

Hallo Leute!

Ich hatte heute keine Zeit hier reinzugucken. Ich komme die nächsten Tage nochmal vorbei.

Die vorübergehende Diskrepanz zwischen Rauchschwalbe und mir hat sich mitterweile übrigens erledigt. Es ist doch gut, wenn Menschen bereit sind, miteinander zu reden.

Allen eine Gute Nacht!

IGncterAnetxter


Hi,

hm...ein sehr interessanter Thread, habe mir beim lesen 3 Tage Zeit gelassen. Wird schwierig, ein paar Punkte einzuwerfen, ohne gleichzeitig nun auch ein so riesiges Posting zu verfassen, aber ich versuch mal, einfach ein paar Punkte einzuwerfen.

1. Finde ich die Schreibweise von MK sehr unterhaltsam und viele Gedankengänge sehr schlüssig. Insofern auch wundert es mich, daß er trotz der Gabe, analytisch zu denken, Matheprobleme hat ;-)

2. Das Regelwerk beinhaltet ansich nur ein paar Binsenweisheiten, mehr nicht.

Allerdings ist das im ganzen Leben auch nicht viel anders und in der Partnersuch schon gar nicht. :-)

Was mir aber auffällt, es wird dem, der wirklich Probleme hat, nicht wirklich helfen und dem, der diese Probleme nicht hat, sind diese oder ähnliche "Regeln" eh schon zu ungeschriebenen Regeln in Fleisch und Blut übergegangen.

3. Das die Regeln nur wenig Widerspruch hervorrufen, ist nachvollziehbar. Unter der Bedingung nämlich, daß man(n) Frauen wirklich als Frauen liebt und respektiert (schade, daß man das nicht als Selbstverständlichkeit vorraussetzen darf!!!), ist doch wirklich fast alles erlaubt. Wenn es dann noch dazu führt, daß Männlein und Weiblein im günstigsten Fall zueinander finden, wer sollte dann noch etwas dagegen haben?

4. Dein Problem, MK, kenne ich. Ich weiß nicht, ob es jeder Mann kennt, aber möglicherweise doch jeder in verschiedenen Stärken. Wahrscheinlich auch jede Frau, aber möglicherwesie auf verschiedenen Feldern und in verschiedenen Stärken.

Ganz grundsätzlich ist es so, daß jede Entscheidung für etwas auch eine Entscheidung gegen viele andere Dinge, Sachen, Personen beinhaltet.

Man nennt es unter anderem "erwachsen", das zu verstehen.

Unabhängig davon, wie man das dann auf sich selber anwendet und/oder in Teilbereichen seines Lebens umsetzt. Es kann ja durchaus nett sein, auch mal nicht immer erwachsen zu denken/handeln.

Ich persönlich habe irgendwann für mich festgestellt, daß es Werte gibt, die mir mehr haben geben können, als mir die nicht wahrgenommenen Möglichkeiten haben wegnehmen können.

Hat sich aber auch in einer Beziehung entwickelt. Nun bin ich garde selber wieder frisch Single und merke, daß es in der Tat schwer ist, diese Werte auch bei anderen Frauen zu entdecken. Das braucht einfach Zeit und auch ich bin nicht immer sicher, diese Zeit den Frauen zuzugestehen.

Grüße, Internetter

M&aschiQnenkaxnone


Nochmal kurze Meldung...

und zwar zu Gamma. Ich hab ihn ja ziemlich kurz und auch abweisend abgefertigt.

Ich habe mich im Laufe des Threads recht weit geöffnet und je mehr man sich öffnet, desto verletzlicher wird man. Ich habe mich von Gammas Kommentar nicht verstanden gefühlt und fand ihn einfach unpassend. Deshalb meine Reaktoion.

Trotzdem: Wenn ich mich öffne, muss ich das Risiko, nicht verstanden oder gar verletzt werden, in Kauf nehmen. Das ist meine Verantwortung. Nicht die meines Gegenübers. Und Gamma hat sich mir gegenüber auch nicht abwertend geäußert. Ich weiß ja, dass seine Beiträge wohl durchdacht sind. Nur dieser eine ist bei mir quer angekommen. Passiert eben.

Alles Weitere später.

h}erakxlit


Na ???

Alles weitere später....

Bist mit Mathematik beschäftigt, hm :-p

Mtasc5hin!enkaInone


Korrekt. Ach mir steht die Scheiße sonst wo.

Aber wartet mal, ich überflieg jetzt mal alles. Bis gleich...

VPjay


Huhu

Ich bin in diesem Forum schon länger als stiller Leser unterwegs (ursprünglich weil ich mich über die Risiken eines Zungenpiercings informieren wollte - egal).

Aber: Jetzt musste ich mich doch mal anmelden, denn

[Schleimmode: on:]

dies ist der erste Thread, den ich komplett durchgelesen habe. Ich finde a) deinen Leitfaden sehr gut und b) deinen Schreibstil wirklich unterhaltend. Bis auf den kleinen "Ausrutscher" vor ein paar Posts, warst du immer sehr freundlich und ausführlich.

Hast mir den Arbeitstag gerettet ;-)

[Schleimmode: off]

Eigentlich finde ich es schade, dass der erste Schritt eigentlich grundsätzlich von Männern verlangt wird. Ich wurd in meinem Leben auch erst zwei mal von einer Frau angesprochen und denke dass hat sich wohl seit der Steinzeit nicht geändert.

Ist soweit auch nicht so schlimm, aber was mich dann ziemlich aufregt ist, wenn dann so einige Damen der Schöpfung, ja ich verwende mal das Wort "rumjammern", dass ihnen die Kerle ständig nachsteigen. Sie sollten eher froh sein, dass dem so ist, denn sonst würde bei ihnen tote Hose sein, dieses Vorurteil konnte man auch wunderbar bei einigen Schreiberinnen erkennen.

Es hat mich allerdings gewundert, dass nur so wenig negatives Feedback kam....

Naja ich wünsch dir jedenfalls dass du deine...wie nannte man sie...? Jackel und Hyde vereinst und viel Glück in deiner Matheklausur =)

MfG

Vjay

MnasJchZinenk-anone


So, jetzt erstmal das hier. (Ob's < 8000 Zeichen ist? :-| )

@ Serafina

War das jetzt alles etwas frustgeladen oder ist das deine ehrliche, nüchterne Meinung von Frauen? Das fände ich nämlich echt bedenklich.

Ja, ich auch. ;-) Nein, es war schon die Stimme der Enttäuschung. Ganz so krass ist das nicht. Aber es kam mir nachher eben oft so vor. Natürlich haben mir viele Frauen etwas "gegeben". Sehr viel sogar - gerade in der jüngeren Vergangenheit. Sie haben mich durch diese "Gaben" auch wachsen lassen. Also ganz so für bare Münze war der Text nicht zu nehmen, Er sollte mehr meine eigene emotionale Situation und dier gewisse Hoffnungslosigkeit beschreiben.

Mein Freund liebt meine oralen Fertigkeiten (wo auch immer ), meine zärtlichen Hände und meine Massagekünste [Selbstbeweihräucherung Ende] und ich frage mich, ob ich nicht bei dir genauso wie die anderen Frauen durchs Raster fallen würde.

Wir kennen uns nicht, aber trotzdem bin ich recht sicher, dass du keine "normale" bist. Schlußfolgere ich aufgrund deiner Äußerungen und deiner art, schriftlich auf mich einzugehen. Du hast ganz klar empathische Fähigkeiten. Und eine Frau, die massieren kann - also die hat aus Prinzip schon mal ne Zeitreise mit mir gewonnen ;-D Nee, im Ernst. Anschließend an den obereren Abschnit: Ich urteile nicht pauschal. Aber es ist tatsächlich so, dass sehr wenige Frauen Talent haben, einen Körper zu berühren. Bei Männern scheint das genau so zu sein, denn ich habe selber unzählige Male gehört (jetzt Weihrauch aus meinem Kessel ;-) ) "So was hat mit mir noch nie einer gemacht!"

Heißt das dann, dass ich etwas falsch mache, dass die Wahrnehmung meines Freundes gestört ist, oder stimmt was mit deiner Wahrnehmung nicht?

Quatsch. Alles bestens. :)^

@ Gamma

Bei Massage gibts natürlich Qualitätsstandards, keine Frage.

Eben! Die sind zwar nicht alles, aber ohne die ist alles "nichts".

Nochmal Serafina

Siehst du, hier wird deutlich, was ich oben meinte mit "deiner art, schriftlich auf mich einzugehen". Du greifst mich nicht an in der Art "Alter du spinnst doch", sondern hinterfragst alles wertefrei. Damit öffnest mir förmlich die Augen. Ich sehe selber gerade, wie polarisiert dieser Text von mir war. Da steht wirklich fast nur Negatives drin. Das entspricht natürlich nicht der Wahrheit, oder nur der einen Hälfte davon. Vielleicht liegt es daran, dass meine Traurigkeit darüber, dass ich mich nirgends zu Hause fühlen kann, eine kindliche ist und ebenso kindlich (und absolutistisch) war auch die, im erwähnten Text beschriebene Enttäuschung.

Ich korrigiere also erstmal sachlich: Ichhabe sehr wohl Frauen kennengelenrt, die zärtlich zu mir waren und meine Seele gewärmt haben. Gerade die Bekanntschaften der letzten zwei Jahre wurden "immer besser". Also die Beziehungen zu den Frauen, die ich kennenlernte, wurden zwischenmenschlich immer gehaltvoller.

So, jetzt erstmal dein Textausschnitt (der mir "die Augen geöffnet hat"), damit er erstmal dargestellt ist:

Wenn MK dauerhaft so schlechte und in mancherlei Hinsicht unbefriedigende Erfahrungen macht - ist es dann generell schwer, seine "Saiten zum schwingen" zu bringen? Oder hatte er bis jetzt einfach nur hauptsächlich Pech? Ich glaube, die zugrundeliegende Frage geht so in die Richtung: Waren MKs Frauen einfach wirklich so "schlecht" oder konnten sie vielleicht anstellen, was sie wollten, MKs Bedürnissen wurden sie nie gerecht?

Wie gesagt, ich habe - aus welchen Grpnden auch immer - nur die "Schlechten" vor Augen gehabt als ich den Text schrieb. Es gab genau so viele "Gute". Was "meine Bedürfnisse" angeht, so sind die tatsächlich recht hoch. Darauf will ich jetzt aber nicht nochmal eingehen. Es ist wahrscheinlich auch einfach so, dass ich gegenwärtig noch nicht wirklich bereit für eine echte Beziehung bin. Aber das komt auf mich zu. Ich spüre das.

Ach, irgendwie versteige ich mich immer mehr in verschlungene Gedanken und eigentlich gehts mich doch kaum was an.

Ich finde deine Gedanken weder verschlungen noch verstiegen. Sie sind so geradlinig, dass sie mir ungefiltert einleuchten. ;-)

@ fleur

Buch draus machen? Meinst du? Dasselbe hat der Kumpel, für den ich das ursprünglich aufgeschrieben habe, auch gesagt ;-D

Was deine "Theorie angeht"...

gerät man sicher öfter an Gleichgesinnte, die wiederum auch häufig wechselnde Partner haben, so dass viele erotische "Fertigkeiten" aufeinanderprallen und das ganze mit Aufeinander-eingehen nicht mehr viel zu tun hat.

Sicher geht masn auf Menschen die man wirklich liebt ganz anders ein. Aber Die Fähigkeit überhaupt auf Menschen eingehen zu können, ist ein Talent, oder ein Bestreben. Und das findet man - wenns denn vorhanden ist - auch in weniger festen Beziehungen. Und ich möchte dir sogar vorsichtig widesprechen, denn nach meiner persönlichen Erfahrung ist es sogar so, dass Menschen, die viele Partner hatten, ein großes "sexuelles Repertoire" entwickelt haben, also sehr viele "Vorlieben" bedienen können. Klingt "handwerklich", aber ich sags mal so.

Aber ich will an der Stelle nochmal betonen, dass es mir nicht primär um Sexualität geht! Mir geht es um Zärtlichkeit und menschliche Nähe. Und genau da liegt mein Problem:

Ich entwickele sehr schnell menschliche Nähe. Das ist der Grund, warum sich Mädchen/Frauen bei mir schnell "aufgehoben" oder "wohl" fühlen. Diese meine menschliche Nähe geht allerdings nur bis zu einem gewissen Level. Ich will mich - wie ihr alle wisst - z.B. nicht fest binden. So weit gehe ich nie. Meine Bereitschaft zu menschlicher Nähe ist also "begrenzt". Sie wächst aber ab diesem Level langsam weiter. Aber eben langsam!!

Bei den Frauen läuft es kontrovers. Sie entwickeln langsamer "Nähe" und wenn diese entsteht, dann ist sie "absolut". Dann wollen sie "was fürs Leben" oder zumindest für unbestimmte Zeit. Dieses hohe Level an "Zusammengehörigkeit" fällt aber schnell wieder in sich zusammen, wenn ich diese Erwartungen nicht erfülle. Aber mein Wunsch nach Nähe ist dann imer noch da. Und damit stehe ich dann alleine da. Die Frauen äußern sich dann in der Art "Ich will nicht ewig warten" oder "Ich will einen 'richtigen' Freund" und oft taucht irgendwann auch jemand auf, der ihnen eine Beziehung anbietet und der mich also "ablöst".

So sieht mein Konflikt also aus.

Chamäleon

Meine Fresse. Du hast hier oder woanders schon Sachen geschrieben, die mich wie ein Hammer getroffen haben. Hier ist wieder einer:

Nur, dass sie ... eher davon ausgeht, dass es grundsätzlich hält, mit der Option, im Zweifelsfall auch wieder auseinandergehen zu können. Und Du siehst das Ganze als lose Verbindung mit der Option, im Zweifelsfall auch beisammen bleiben zu können.

Das war ein Headshot!!! Weiß dazu nichts weiter zu sagen. Frage mich nur, warum ich da nicht selber drauf komme. Es ist so. Ich möchte keine Bindungszusage geben, aber würde doch gewrn bei der Frau bleiben können und mich irgendwann mal zu ihr bekennen können. Aber das geht nicht, bevor ich wirklich für sie empfinde. Daher auch die "komische" 6-Monats-Regel. Die war nämlich nicht so dämlich wie sie klang. Erst nach einer gewissen Zeit haben Gefühle ein Fundament, von welchem aus man entscheiden kann.

das ist vielleicht eher ein Nuancenproblem

Na ja, scheinbar eben nicht. Denn ich will, dass von mir keine körperliche Treue erwartet wird (erwarte ich selber auch nicht). Und das macht einfach keine Frau mit. Vielleicht würde ich das auch nicht mehr wollen, wenn ich in einer Frau voll und ganz aufgehe. Aber ich bin auch nur "unterwegs". Ich bin wo ich bin. Und der Junge in mir hat Angst, sich "einsperren" zu lassen. Obwohl dieser Gedanke total idiotisch ist, denn die Abenteuer, die ich in der letzten Zeit hatte waren nicht die Welt. Die Liebesbeziehungen hingegen waren mir wirklich wichtig. Aber in dem Punkt "Treueforderung" kommt einfach meine Bindungsangst zum Vorschein. Und die kann man nicht "auspressen". Die könnte eine Frau nur lösen, wenn sie mir genau diese Freiheit lässt und abwartet, was geschieht. Und genau auf diese Weise würde sie erreichen, dass ich mich von ihr verstanden fühle, mich bei ihr angenommen und wohl fühle. Dass ich mich bei ihr zu Hause fühle. Aber bisher hat das noch keine so gesehen, oder so verstanden. Vielleicht war auch noch keine "erwachsen" genug, um so rangehen zu können.

(langsam entstehende Zusammengehörigkeitsgefühle) ... halte ich für völlig normal. Das hat auch was mit Vertrautheit zu tun. Dazu braucht's gemeinsame Erlebnisse, Erfahrungen, ein bisschen Alltag, einfach ein Stück gemeinsam gelebtes Leben & das muss erstmal wachsen.

Na also. Siehe "komische" 6-Monatsregel ;-) .

Mal ein ehrliches Wort ganz am Rande. Ich finde es schön, dass es dieses Forum gibt. Und mir bedeutet die Auseinandersetzung mit dem was ihm mir entgegenbringt oder -stellt einiges! Wollte ich nur mal sagen.

@ Internetter

Tach erschtma! ;-)

Also erstmal, meine "analytischen Denkfähigkeiten" beschränken sich auf Philosophie und Behavioristik. In Mathe ist es einfach schwanz. Oder - zur Zeit - wenigstens grau ;-D

Ich persönlich habe irgendwann für mich festgestellt, daß es Werte gibt, die mir mehr haben geben können, als mir die nicht wahrgenommenen Möglichkeiten haben wegnehmen können.

...was mir durch die nicht wahrgenommen...entgangen ist. War das so zu verstehen? Wer alles mitnehmen will, fällt dem Mißbrauch und der Vergnügungslust anheim. Das Leben zerfällt. "Erwachsen zu leben" heißt, auswählen und damit verzichten zu können. Sich zu konzentrieren, Dinge ernst zu nehmen. Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu tragen. Das sind keine lästigen Pflichten, nein, das ist die Bühne auf der sich das Menschsein erfüllt. Die dem Leben Sinn, Fülle und Gewicht gibt. Wenn man hingegen nirgendwo wirklich eintauchen will, plätschert alles nur an der Oberfläche.

MCaschianenkhanoonxe


Ein Wort zu Vjay (Video-Phreak, was?)

Kopmlett gelesen? Hut ab...

aber was mich dann ziemlich aufregt ist, wenn dann so einige Damen der Schöpfung, ja ich verwende mal das Wort "rumjammern", dass ihnen die Kerle ständig nachsteigen

Das sind dieselben, die beim ... du weisst schon was ..., also beim Bumsen mitmachen und nachher jammern: "Du wolltest mich bloß ficken,, du hast mich benutzt!" Aber mitgemacht haben sie doch auch freiwillig. Komsich, wenn ein Mensch nicht in der Lage ist selber zu entscheiden. Also so was muss man schon vorher abschätzen können :-| Ein Mann kann doch - wenn ne Schwangerschaft entsteht - auch nicht sagen: "Nee, wil ich nicht, ich dachte du verhütest!" ;-D Ja, also dieser Schlag von Jammer-Frauen ist mir auch zuwider. Aber hinter solchem Verhalten steht ohnehin keine "verletzte Würde" , sondern andere Interessen. Ich fasse das mal so zusammen:

1. Sie trauen sich nicht, selbst einen Mann anzusprechen.

2. Sie meckern, dass ihnen die Kerle schmierig auf die Nerven gehen.

3. Aber dennoch machen sie mit (beim Bumsen)) und jammern nachher aber rum, dass sie es eigentlich gar nicht wollten.

Ja wassn nu!? Ein erwachsener Mensch muss schon ein paar Entscheidungen selbstädnig fällen!

Über die Sternchen musst du übrigens mit der Maus drübergehen ;-)

Es hat mich allerdings gewundert, dass nur so wenig negatives Feedback kam...

Mich erst! Ich habe die Splitterschutzweste angezogen und mich in den Bunker verzogen, bevor ich dass Ding veröffentlicht habe. Ich dachte ich werde virtuell flächenbombardiert! ;-D

wtieauchximmer


Vjay

dass ihnen die Kerle ständig nachsteigen.

"Nachsteigen" ist wohl was gänzlich anderes, als ansprechen, denn Nachsteigen grenzt an Belästigung bis hin zur Nötigung. Männer, die mein "nein" nicht respektieren, die respektieren mich auch generell nicht als Person, die über sich selbst entscheidet und auf so einen Mann kann ich verzichten.

M-aschYinenkxanone


So, jetzt noch paar Worte zu mir selbst.

Ich stehe meinem Machtwerk mittlerweile selber kritisch gegenüber. Nicht, dass ich seine Funktionalität anzweifele, die ist gründlich bewiesen. Aber wenn ich es nicht selber x-mal durchfgeführt hätte, wüsste ich nicht, ob es mir selber helfen würde. Klingt paradox. Aber zur Zeit bin ich in einer Phase, wo ich gar keine Courage habe, eine Frau anzusprechen. Der blöde Druck von der Schule, dieses Gefühl, der eigenen Hinrichtung etgegenzusehen ... da ist mir einfach nicht so.

Ich war gestern bei uns an der Schule im Netto. Die Sonne prasselte, ich kam raus und mir kam ein Mädchen entgegen ... kurze Hose, ein Träger-Shirt und Brüste ... also wie soll ich es beschreiben wenn ich das olle Wort "perfekt" vermeiden will? die Elastizizäz von Kautschuk, die Form - schön paraboloid - wie Artilleriegranaten, die Größe so, dass man garantiert zwei Hände braucht, ja und die standen oder wippten, je nachdem, unter ihrem engen Shirt an ihrem schlanken Körper herum und unten war kaum eine Falte zu erkennen. Ich wette, da war überhaupt keine Falte! Die Brüste standen schnurgeradeaus! Einfach herrlich. Was hab ich gemacht? Verträumt geguckt und sonst nichts. Sie hat mich aber auch nicht angeguckt.

Heute war ich in demselben Netto. Zwei Mädels waren drin. Bissl älter als die gestrige, vielleicht 24. Eine von denen, ganz filigranes Gesicht, schön gezeichnet, leichte Himmelfahrtsnase (wie ich das liebe!!) Haare brünett und halblang, zusammengerafft und ein Figürchen wo man am liebsten von unten bis oben mal mit der Zunge drübergeht. Die Brüste moderat, passend zur Figur, es war insgesamt ein schönes Bild! Ich sehe die beiden bei den Süßigkeiten, gucke mir die Hübsch ean, sie bemerkt das, lacht verschämt erst mich an, dann unverschämt ihre Freundin. An der Kasse stehe ich zwei Leute hinter ihr und gucke sie mir genau an. Jede Bewegung, jede Geste. Sehr weiblich. Trotzdem "stabil" (ich mag keine "überweiblichen" Frauen). Draußen stehen die Mädels am auto, Kennzeichen von ca. 50km weg. Der Gedanke: "Siehst du, es hätte ja gar keinen Zweck!" tröstet mich. Ich unternehme nichts. Ich gehe zur Straßenbahn, um nach Hause zu fahren.

Eigentlich schändlich für einen, der solche Regeln verfasst. Aber mir ist zur Zeit nicht danach. Ich habe anderes im Kopf. Ichhabe keine Energie für Frauen, also für die "Arbeit" des Ansprechens. Das strengt nämlich wirklich an! Diese Begegnung mit der Angst. Ichhabe heute im Netto richtig gemerkt, wie e sin mir kurz ging: "Willst du's mal probieren?" Und gleich danach kam der Gedanke: "Ach nee, is mir zuviel zur Zeit. Soll doch mal ne Frau was machen..."

Und aufgefallen ist mir dabei, ich kann solche Verzichte jetzt hinnehmen, ohne dass ich mir vor Wut in den Arscht beiße. Das ist sehr schön! Das "Ziel" des Regelwerkes ist damit erreicht. Jetzt ist es keine "Arbeitsgrundlage" mehr, sondern Vergnügen. Ichhabe es ja "entwickelt", weil ich früher sehr darunter gelitten habe, dass mich des Öfteren eine Frau eindeutig angelacht hat und ich trotzdem nicht den Mut fand, hinzugehen.

.

.

Was ich also sagen will, das "Regelwerk" ist wirklich nur eine Reihe von Hinweisen und Ermutigungen. Das, was viel wichtiger für den Erfolg ist, steckt in der Person, die es anwenden will. Yofried scheint mir so einer zu sein. Der ist auf dem Abenteuer-Tripp und sprudelt vor Energie. Aber ich selbst zur Zeit kann mit meinem eigenen Regelwerk nchts anfangen. Also, jemand, in dessen Leben andere Sachen deutlich wichtiger sind als Frauen, für den ist es wirklich nicht hilfreich. Vielleicht hat das der Internetter gemeint, als er schrieb

es wird dem, der wirklich Probleme hat, nicht wirklich helfen und dem, der diese Probleme nicht hat, sind diese oder ähnliche "Regeln" eh schon zu ungeschriebenen Regeln in Fleisch und Blut übergegangen.

Aber - und das ist das entscheidende "Aber" - für den der (für eine gewisse Zeit) als Jäger leben will, der sich das wünscht, für den ist es hilfreicht. Aber wirksam wird es erst, wenn er es verinnerlicht. Also seine eigenen Methoden daraus entwickelt. Erst dann wird er authentisch nd glaubwürdig. Das Regelwerk ist nicht zum Auswendiglernen gedacht - dafür ist es auch nicht konkret genug. Aber es ist ein guter Startschuss.

So weit für heute.

Morgen hab ich ne Sehenscheidenentzündung ;-D

M6aschignen@kanone


@ wieauchimmer

Völlig richtig. Vjay hat nur bewusst überzogen, um die Charakteristika dieser bestimmten weiblicher Egozentrik darzustellen.

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