Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

MjasKchinHenk=anone


Und?

R}ealisQt2u6


Die lege ich bestimmt nicht offen.

MUasckhinenk;a|nxone


Na dann nicht.

WAeinfesder


Hi Mk,

Finde deinen Thread super und er deckt sich auch mit dem, was ich bisher gehört habe bzw. mit meinen Beobachtungen. Erfahrungen habe ich da leider sehr wenig und deswegen wollte ich dich zu deiner "Regel 13" mal was fragen.

Und zwar:

Regel 13: Das Labern und das Sprüche kloppen!

Ein etwas schwieriges Kapitel, wenn man zum ersten Mal Zeit miteinander verbringt.

Ganz wichtig, damit es nicht anfängt zu schlingern, ist es, für jede Situation einen tauglichen Spruch parat zu haben. Jeder "Aufreißer" hat ne Menge davon im Repertoire. Das ist reine Übung. Wenn ich nichts Spontanes zu erzählen weiß oder wenn die Kirsche schweigt wie ein Sarg, erzähle ich jedem Mädchen, je nach Laune, eine von meinen ollen Leiern, die ich auswendig kann. Wie man bei der Straßenbeleuchtung anhand von Lichtfarbe, Frequenz und Wellenlänge Natriumdampf- von Quecksilberdampfhochdrucklampen oder von Halogenstrahlern unterscheidet, oder vom Mond, Sternzeichen und Himmelskörpern - irgendwas womit ich mich einigermaßen auskenne. Allgemeinwissen schindet immer Eindruck. Manchmal sage ich auch, ich sei Ballistiker beim LKA und erzähle von Waffenfunktion und Geschosswirkung von Kalaschnikows, oder ich bin beim Kampfmittelräumdienst und fasele über die Sprengwirkung von Hexahydrotriazin. Das macht mir besonderen Spaß. Ernstzunehmenden Frauen erzähle ich solche Geschichten natürlich nicht, aber da ist das auch nicht notwendig, denn mit denen kommt so wie so ein ordentliches Gespräch zustande.

Klar, wenn man mit der Frau total auf einer Wellenlänge liegt, dann braucht man keine großen Sprüche zu kloppen. Aber wenn ich sie attraktiv finde, aber wir vom Gespräch her nicht gleich eine gemeinsame Linie finden und ich trotzdem Lust habe, mit ihr was (kurzes oder längeres...) anzufangen: also - ich, durchschnittliches Aussehen, etwas übergewichtig, manchmal ein wenig unsicher in der Klamottenwahl... egal.

Jedenfalls: viele Frauen stehen doch darauf, wenn man ein wenig klugscheißt, so mit technischen Themen o.ä. wie deine Beispiele ja auch zeigen. Ich habe aber überhaupt keine Ahnung von sowas. Kein Auto, kein Computerkram, kein Sport und ich könnte auch nicht sagen: Ey, der Sound hier (in der Disco) ist total mies eingestellt, ich könnte das viel besser. Oder so. Also, was könnte ich mir da überlegen?

vg

M7onikxa65


Mk

Ernstzunehmenden Frauen erzähle ich solche Geschichten natürlich nicht, aber da ist das auch nicht notwendig, denn mit denen kommt so wie so ein ordentliches Gespräch zustande.

;-D

Das hat dich in meinen Augen gerade noch so gerettet...

0?0-Z,wiexbel


Weinesder

Jedenfalls: viele Frauen stehen doch darauf, wenn man ein wenig klugscheißt, so mit technischen Themen o.ä. wie deine Beispiele ja auch zeigen. Ich habe aber überhaupt keine Ahnung von sowas. Kein Auto, kein Computerkram, kein Sport und ich könnte auch nicht sagen: Ey, der Sound hier (in der Disco) ist total mies eingestellt, ich könnte das viel besser. Oder so. Also, was könnte ich mir da überlegen?

Weinesder die Kunst ist, einer Frau etwas, meinetwegen belangloses, zu erzählen und dabei nicht als Klugscheißer in Erscheinung zu treten. Nehmen wir mal dein Beispiel mit der Disko. Ich finde ne Disko ist sowieso nicht unbedingt der beste Ort um (interessante) Frauen kennenzulernen. Und du hast schon recht:

ich könnte auch nicht sagen: Ey, der Sound hier (in der Disco) ist total mies eingestellt, ich könnte das viel besser. Oder so. Also, was könnte ich mir da überlegen?

Sei froh, dass dir bewust ist, dass son ein Spruch einfach nur peinlich ist. Ok, selbst den kann man, wenn man in der Lage ist, ihn mit Witz und Ironie zu sagen vielleicht bringen.

Vielleicht erzählst du einfach von dir! Was dich interessiert, am besten was dich selbst begeistert, so wie MK von seinen Waffen, dann wirkst du wenigstens autentisch.

Oder du redest mit ihr über deine Unsicherheit bei der Klamottenwahl. Ich könnte mir vorstellen, dass du darüber mit manchen Frauen Stunden, Tage, Wochen, eine ganze Beziehung lang reden könntest ;-D Du must halt einen geschickten einstieg finden, dann kann man glaub ich fast alles bereden. Ob ein Thema letztlich zündet hängt von dir, wie du es erzählst, und natürlich von ihr ab.

T+hePrXesidaentz2x009


Mit Frauen über belangloses reden. Oh Gott, das ist ja langweilig.

0-0-ZQwiexbel


nicht langweiliger als mit männern über belangloses zu reden. Gegen einen guten gepflegten smalltalk, ohne wirklich wichtige Infos zu tauschen, ist nichts einzuwenden.

T^hePres/i|dent20x09


Bis zu einem gewissen Grad wird es aber trotzdem langweilig.

Ahle,xxx82


@ ThePresident2009

es liegt in deiner hand das gespraech interessant zu gestalten wurde hier schon 100mal geschrieben...

M.aschitnenka>nonxe


So, da will ich auch mal wieder.

Monika65

Das hat dich in meinen Augen gerade noch so gerettet...

...mich verachtenswert pragmatisches Schwein, was? ;-)

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Weinesder

Zwiebel hat meiner Meinung nach deine Frage schon sehr gut beantwortet. Es geht darum, über etwas Greifbares, nicht zu globales zu reden. Also über "Unsicherheit" an sich würde ich auf keinen Fall reden, das ist viel zu strapaziös. Aber "Unsicherheit bei der Klamottenwahl" - perfekte Idee! Das kennt nämlich jede Frau! ;-D

So, nun mal zu mir konkret.

Zuerst mal -> die "Regel 13" verwende ich persönlich in der Form schon lange nicht mehr. Langweilt mich. Ich will keine Show mehr rocken, ich will authentisch sein. Aber der Weg dahin ist teilweise nicht leicht. Und da ist eine "gute Show" ein guter Wegbereiter, um sich in seiner Wirkung auf Andere zu erproben und sich nicht in Unsicherheit zu verlieren. So viel zur Ursache der "Regel 13".

Teilweise mache ich mir heute noch den Spaß, "liebenswert Theater zu spielen". Irgendwo hier, ein paar Seiten vorher, schrieb ich, dass ich mit nem Freund vor ein paar Wochen zwei junge Frauen angesprochen hatte. Das war die Geschichte, die wegen dem darin auftauchenden Adjektiv "persöhnlichkeitshohl", hier ein paar Menschenrechtler auf den Plan rief. ;-)

Also die Geschichte lief so, dass ich sie nach nem kurzen Smalltalk, bei dem ich sie fragte warum sie überhaupt "weggelaufen" seien, zu einem Gespräch über Jesus Christus einlud und den Vorschlag machte, "da drüben in die Kirche zu gehen", wir könnten dort ein paar Kerzen anzünden und uns mit einem gemeinsamen Lied der Liebe Gottes öffnen, bevor wir unseren Austausch über unsere persönlichen Erfahrungen mit Christus beginnen.

Das Ganze schön ausgeschmückt, mit seidenweicher Stimme und pazifistisch lächelnder Mimik vorgetragen und mit entsprechender Gestik dargeboten. So ne Nummer ist natürlich ziemlich strange und wenn du damit an ne konservative Katholikin gerätst, kannst du gleich nach Hause gehen. (Aber so eine wirst du ohnehin nicht "aufreißen" können.) Mein Freund meinte nachher, ihm sei, während ich die Jesus-Show runterleierte, die Kinnlade runtergeklappt und er hätte sich gefragt, wie das wohl endet. Kam aber (erwartungsgemäß ;-D ) gut an. Die beiden waren völlig verdutzt, glaubten mir natürlich kein Wort und hörten mir mit unterdrücktem Lachen zu.

Übertreibt man sowas, rückt man sich ins Licht eines Psychos. Ganz klar. Aber in Maßen kommt sowas immer gut. Denn es gibt nur zwei (mir bekannte) Möglichkeiten, wie sowas ausgehen kann:

1. die Frau haut sofort ab weils ihr zu schräg ist,

2. die Situation ist von vornherein aufgelockert und sympathisch.

Erste Variante ist mir noch nie passiert.

Aber sowas mach ich nur noch selten und nicht mehr "aus Zweck" (weil die Frau nichts erzählt), sondern nur noch wenn ich Bock zum Rumspinnen habe. Wenn heute seitens der Frau partout nichts passiert, guck ich sie lieber an und schweige. Wenn man das nicht übertreibt, so dass es ätzend, penetrant und langweilig wird, kann man mit so einer (gewissen!) Selbstzentriertheit in der Regel ordentlich Eindruck schinden. Selbstsicherheit beeindruckt immer. Wenn sie denn "echt" ist.

Am besten ist es, wenn sich solche Phasen der "Konzentration" abwechseln mit "coolen Sprüchen" (man, klingt das dämlich :-/ ). Also irgendwas Banales in den Raum werfen, was mit der Situation gar nichts zu tun haben muss, aber die Stimmung von "ich beobachte dich" auf "alles easy" umschaltet. Dieser Wechsel macht es "spannend" ... macht dich interessant. Es ist schwierig, konkrete Empfehlungen zu geben, was man in solchen Situationen sagen soll, weil das dann auswendig gelernt klingt. Aber wenn man mit Humor und offenen Augen durchs Leben geht, hat man immer irgendeine amüsante Geschichte zu erzählen. Wenn ich heute in eine Disko gehen würde (was ich noch vorhabe ;-) ) würde ich in so einer Situation wohl [[http://www.med1.de/Forum/Cafe/252960/1/ diese Geschichte hier]] zum Besten geben.

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Noch was zur "Show": Die kann sehr unterhaltend sein, keine Frage. Aber sie hat einen klaren Nachteil gegenüber der Authentizität. Sie will geübt sein! Ansonsten geht sie schnell als Peinlichkeit in die Hose. Die "Jesus-Nummer" da oben z.B. muss

man ein paar Mal in sicherer Runde (Freunde, Kollegen) "proben". Also wie man selber dabei klingt, ob man's hinkriegt das ernsthaft und überzeugend durchzuziehen (oder ob man sich dabei selber blöd fühlt), wie die Anderen reagieren, was man dementsprechend verbessern muss, usw.. Fehlt bei solchen Geschichten die Übung, wird's schnell Brühe. Jeder gute Unterhalter hat viel "Übung". Entertainment ist wie ein Hobby, das kultiviert und entwickelt wird. Ausgangsprodukte sind Witz und Geist ... also Humor. Alles andere ist Kreativität und Übung.

Also ... fehlt der Show die Übung, kann sie schiefgehen. Authentizität hingegen geht nicht schief. Die ist wie sie ist. Selbst wenn die was peinlich ist, ist das "echt". Komprente? Also mit der "Wahrhaftigkeit" fährst du eigentlich immer gut.

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President

"Konstruktive Kritik" bedeutet "Vorschläge machen", etwas "Durchführbares" liefern. Zu sagen: "Das ist Mist!" nennt man "kontraproduktiv". ;-)

Wie regelst du denn den Einstieg in Gespräche mit Frauen?

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Alexx

Gut aufgepasst! :)^

Eins! Setzen! ;-D

M~ascZhine nkaxnone


Eins noch, Weinesder!

Wenn du noch ungeübt in der Gesprächsführung bist, bastel dir ein paar wenige und kurze Phrasen zurecht, die immer funktionieren und halte dir eine "Fluchtmöglichkeit" offen.

Zu deutsch: Gespräche kurz halten! (Also ich rede jetzt von Diskos.)

Hingehen, bissl was labern, womit du dir sicher bist und wenn du merkst, es wird dünn, gleich wieder verabschieden.

"Ich guck mal nach meinen Kumpels!"

oder

"Ich muss mal aufs Klo!" (bei dem Spruch grinsen, sonst wirkts dumm)

und

"Ich guck später noch mal vorbei! Bis dann!"

So vermeidest du, dass irgendwas verkantet. Und das Mädchen wird auch nicht so unter Druck gesetzt 'Oh je, jetzt muss ich mich unterhalten!'

Im einfachsten Fall gehst du später nochmal hin, gibst ihr einen Zettel mit deiner Nummer und sagst:

"Ich würde mich freuen, wenn wir uns nochmal in ruhigerer Atmosphäre unterhalten könnten. Hier, wenn du Lust hast..." irgendwie in dieser Art.

MiasfchinIenk<anoxne


So, jetzt fahr ich los.

Genau die richtige Zeit. Nicht mehr so voll und die Frauen, die jetzt noch da sind und noch keinen "abgekriegt haben", freuen sich über jeden Kontakt. ;-)

Effizienz! ;-D

T|hePr9es2idegnt200x9


Wie regelst du denn den Einstieg in Gespräche mit Frauen?

Kam darauf an. Mal gefragt was sie so macht. Allerdings waren die Gespräche nie langweilig, wenn es langweilig wurde, habe ich immer abgebrochen.

g[ehtsxo


So, jetzt fahr ich los.

Und, wo ging es hin ???

Gehe heute in Elmshorn (bei HH) mal "Lollipoppen"; allerdings nicht SO spät - mal guggen... ;-)

*:)

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