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Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

H/errRDein


Es geht in dem ganzen Thread um Authentizität. Und darüber hinaus um Mut

Seh ich nicht so. Sobald man Dinge tut die man normal nicht tut ist das Ganze nicht mehr authentisch sondern gestellt.

Mut würd ich auch nicht sagen, eher Selbstbewusstsein. Ein Kind aus dem Feuer retten ist mutig...

H3err4Reixn


Übrigens: Hab ich mich bei deinem namen ein bisschen verguckt, I'm sorry. Aber soweit ich weiß kann man "gun" auch mit "Kanone" übersetzten.Kein native speaker hier?

Pbeterxrr


Ich würd mal ganz einfach behaupten, dass man um Erfolg beim andren Geschlcht zu haben sich erstmal selbst gefunden haben muss, bzw lernen muss, sich selsbt so zu geben, wie man sich selbst sieht oder dahingehend zu entwickeln, wie man sich gerne hätte.

Es zwingt dich keiner, dich an irgendwelceh Regeln zu halten - und davon abgesehen würd ich selbige eher als Tipps ansehen, denn als feststehende Regeln. Ich pick mir raus, was mir nützt und denke.. für den Anfang funktionierts ganz gut. Ich ärger mich nur grad höllisch, dass es fürs erste keine Gelegenheit gibt, Erlerntes zu testen :-p

Ob sich das Freibad eignet? Stadtfeste gibts hier erst wieder in nen paar Wochen.. verdammt aber auch, ich beginne grade zu kapieren wie's funktioniert ;-D

P etefrr|r


Oha.. wann hab ichs tippen gelernt. Sorry für die vielen Fehler, meine Arme sind noch so schlaff vom Training, dass ich kaum tippen kann ;-)

Habs da glaub ich etwas übertrieben heute

Msaschi nenkarnone


Richtig Peterrr!

Das hier sind nur Anregungen. Vorschläge. Meine eigenen Erfahrungen - zur Verwertung angeboten.

"Rauspicken, was passt" ist die richtige Methode. Sozusagen auf dem Weg zur - wie du es richtig sagst - Selbstfindung.

Hier geht es nur um den Mut, eine unbekannte Frau anzusprechen. Davor haben die meisten Männer eine Haidenangst.

Frauen übrigens genauso. Die verstecken sich nur gern hinter der altmodischen Überzeugung, "den ersten Schritt" müsste der Mann machen.

H|erreRein


Ui das kommt vor. Am schlimmsten ist es wenn man Beine macht und nicht mehr Treppen gehen kann >:(

MKoni~ksa6x5


Hier geht es nur um den Mut, eine unbekannte Frau anzusprechen. Davor haben die meisten Männer eine Haidenangst.

Frauen übrigens genauso. Die verstecken sich nur gern hinter der altmodischen Überzeugung, "den ersten Schritt" müsste der Mann machen

Das glaube ich auch. Allerdings kommt noch dazu, dass ich als Frau immer das Gefühl habe, wenn ich einen Mann anspreche, muss ich mir auch sicher sein. Eigentlich dämlich, sicher kann man auch dann noch einen Rückzieher machen, aber trotzdem, das Gefühl habe ich einfach. Wenn mich ein Mann anspricht, kann ich eher erst mal in der indifferenten Lage verharren, bis ich weiß, ob ich darauf eingehen will.

M^aschi+nenkaxnone


Na siehst du...

Männer würden sich vorher auch gern sicher sein. Aber das geht nicht. Wenn man sich keinen Ruck gibt, ist die Zielperson weg und man sieht sie nie wieder. Und auch als "aktiver Part" kann man später noch "nein" sagen.

Und den passiven Part des "Verharrens" hätte ein Mann auch gern inne. Da muss man ja nichts groß tun.

"indifferenten Lagen" sind das Gegenteil von "entschiedenen Situationen". Indiffenrente Situationen bringen gar nichts. Das ist Zögerlichkeit.

Das ist ja gerade das Schwierige in solchen Situationen, dass man in sehr kurzer Zeit wichtige Entscheidungen fällen muss. Das ist die Leistung dahinter! Dazu sind von Natur aus nur wenige Menschen imstande. Aber man kann es üben und erlernen.

Und ein Wort an Alle: Wer jetzt wieder mit dem "Argument" kommt, dass kein Mensch "Übungsobjekt" ist - der gibt damit nur zu verstehen, dass er immer noch nicht verstanden hat worum es hier geht. Ich möchte das auch nicht immer und immer wiederholen. Aber die in diesem Thread, die es verstanden haben, haben es verstanden. Und das ist gut so.

MloniEka6x5


Hm, mit sicher meinte ich jetzt eher, mich selber. Also so, dass der Mann, den ich anspreche, sich verarscht fühlen würde, wenn ich dann doch einen Rückzieher mache.

Aber ansonsten, was du sagst, sehe ich alles genauso.

M+on%ikad65


Nochmal zur Ergänzung: Ich habe die Vorstellung, das ist mir bewusst geworden, dass eine Frau es sich nicht leisten kann, als aktiver Part einen Rückzieher zu machen. Eben, weil sie seltener aktiv wird. Das mag alles Unsinn sein, aber das ist so in mir drin.

Wie sehen denn Männer das, heutzutage und eventuell ältere "Exemplare"? Ich denke schon, dass Männer sich verarscht fühlen, wenn eine Frau sie anmacht und dann sich doch wieder zurückzieht.

MzaschiKnenkajnoxne


Ich versteh nicht ganz was du überhaupt mit "Rückzug" meinst. Also generell weiß ich was ein Rückzug ist, aber wie du das konkret meinst. Ich für meinen Teil handhabe es so, dass ich mit einer neu kennengelernten Frau etwas unternehme, egal wie sie aussieht. Das interessiert mich zu Anfang kaum. SPannend ist das Innenleben und das lernt man so wie so erst nach ein paar gemeinsamen Stunden im Gespräch kennen.

In der Regel merkt man dan schon, ob gegenseitig Sympatie fließt oder nicht.

Und überhaupt: Wenn ein Mensch einen anderen anspricht ist das ja kein Hochzeitsantrag. Wie wärs mit:

"Haben Sie Lust auf nen Spaziergang? Ist so schönes Wetter, ich hab Zeit und nichts vor."

Für "Spaziergang" und "Wetter" kann man x-beliebige Events einsetzen. Skaten, Schwimmen, Kino, Probefahrt im Auto mit komischen Geräuschen...

So eine Verabredung ist schön unverbindlich. Da kommt man nachher auch leicht wieder raus. Was ich persönlich hingegen nicht leiden kann ist das klassische:

"Wollän sie mit mir essen gehääään?" :-|

Äh, da kann ich auch gleich meine Bauchmuskeln zeigen und fragen ob sie mal fühlöen will. ;-D

"Miteinander essen gehen" - da sitzt man sich schön Fratze vor Fratze gegenüber und das dauert mindestens ne halbe Stunde und wenn man Pech hat und kommunikativ gar nichts läuft, vergeht einem auch noch der Appetit. Beim Spazierengehen oder Fahrradfahren oder einem Zoobesuch oder beim Eichhörnchenfüttern im Park ist die Situation viel lebendiger, entspannter. Ich habe noch nie erlebt, dass so was in irgendeiner Weise verkrampfte.

Und ein ganz entscheidender Vorteil: In solch gelösten Situationen baut sich automatisch Respekt auf, weil keine "Absicht" dahinter steckt. Man ist wirklich nur zusammen, um Zeit mitewinander zu verbringen und nicht, um sich nachher vielleicht noch "auf einen Kaffee" in die Bude der Erlauchten zu schleichen. Dieser Respekt der Freiwilligkeit lässt auch jedem Beteiligten die Wahl, später zu sagen, "Wir lassen es."

Und ob da als erstes n Mann ne Frau anlabert oder andersrum .. ist ziemlich egal. Männer freuen sich genau so wie Frauen, wenn sie angesprochen werden.

j$usta^nicxk


ich gestehe:

den ganzen thread habe ich nicht gelesen.

Und (schlimmer noch ;-D )- ich bin auch eine von den Frauen, die denken: Ansprechen ist eher Männersache.

Ich habe mir aber auch schon vor diesem Thread genauer darüber Gedanken gemacht. Weil, eigentlich bin ich ein Mensch, der zwar nicht dauernd Herausforderungen braucht, aber ab und zu und immer wieder mag ich sie. Dinge tun, die ich noch nie getan habe, von denen ich nicht weiss, kann ich sie und traue ich mich? Finde ich sehr spannend und aufregend.

Und so habe ich auch schon Männer angesprochen, den ersten Schritt getan, aber doch seeeehr selten. Meine Überlegung: Es sind doch oft noch unterschiedliche Grundvoraussetzungen bei Männern oder Frauen gegeben. Ausnahmen gibt es natürlich immer und in jeder Hinsicht, aber grundsätzlich ist es wohl so, dass die meisten Frauen sich bewusst sind, dass sie mit den entsprechenden Signalen (Augenkontakt, anlächeln, viel mehr braucht es ja nicht) ihre Chancen, angesprochen zu werden, drastisch erhöhen können. Gleichzeitig sind Frauen wohl meist etwas verbindlicher, wenn es darum geht, sich auf ein Treffen einzulassen. Da gibt es wohl doch meist schon einen "Anforderungskatalog".

Und ich habe für mich gemerkt, mein "Anforderungskatalog" an einen für mich interessanten Mann beeinhaltet eben auch eine gewisse Offenheit, Lockerheit und auch Mut. Und ich denke, bei vielen anderen Frauen kommt diese Mischung auch gut an. Dagegen schätze ich mal, dass "Mut" nicht eine der drei ersten Eigenschaften ist, die ein Mann bei einer Frau ansprechend findet. Da ist die Gefahr für die Frau viel höher negativ damit aufzufallen. Eine Frau, die einen Mann zuerst anspricht wird viel eher als "leicht zu haben", "billig", "aufdringlich", "unweiblich" o.ä. bewertet. Dazu die Tatsache, dass es leider immer noch Männer gibt, die sich von selbstbewussten Frauen verunsichert fühlen.

Und auch wenn du meinst, so ein Ansprechen ohne Hintergedanken sei eine harmlose Sache, ist das wohl eher Männersicht. Es wird wohl sehr selten vorkommen, dass ein Mann, der eine Frau nett und unverbindlich anspricht, sich danach einer sexuellen Erwartungshaltung ausgesetzt sieht und bedrängt wird. Dagegen können wohl die meisten Frauen von Erfahrungen berichten, wo schon ein Anlächeln zu so etwas geführt hat. Und dann einfach sagen: He, lass mal, so war das doch nicht gemeint? Wenn man Pech hat, führt das zu Aggressionen a la: Du Schlampe, was hast du mich dann angemacht?

Zum Glück sind das Ausnahmen (genauso wie Frauen, die sich absolut daneben benehmen), aber letztlich ist nach meiner Sicht bei Frauen das Risiko beim Ansprechen deutlich höher und die Chance, positiv damit anzukommen deutlich niedriger als bei den Männern.

Was bei ich bei der Schilderung von Maschinenkanone aber noch schade finde, dass er zwar einerseits so positiv über das Ansprechen und seine Erfahrungen berichtet, so als wäre es ein grosser Spass und eine Bereicherung für sein Leben, aber sich dann doch wieder beklagt darüber ??? Passt für mich irgendwie nicht zusammen´- wenn es dir Spass macht, tue es und geniesse es, wenn nicht, lass es bleiben, aber verlange nicht von anderen: das muss euch jetzt Spass machen, weil ich mir das so wünsche.

Kritik an der Kritik wird gerne entgegen genommen :-)

s\oulsiUnxger


@maschinenkanone

hey, ich wollt nochmal was zu deiner Antwort auf meinen Beitrag sagen, also, warum sagst du ich solle vorsichtig sein, mit dem was ich sage, wenn ich MEINE Meinung halt nur unter DEINE stelle, ich denke hier herrscht Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber anderer Meinung, ich habe dich persönlich ja auch nicht angegriffen, nur weil ich denke, dass Frauen, die die Hosen aufknöpfen billig sind.Ich bin halt mit Menschen aufgewachsen, und habe einen Freundeskreis(Puerto Ricaner, Spanier, Itlaiener....einfach alle), die das genauso sehen wie ich ..... deshalb woltle ich dich persönlich ja nicht angreifen :-) Du kannst davon halten, was du willst!Das ist vielleicht nur unsere Auffassung...vielleicht akzeptierste das ja auch.

Und nochwas sehr wichtiges:Du sagst, es gäbe bestimmt auch Leute, die es "billig"und "pfui"finden, wenn ich einem farbigen auf der Strasse meine Nummer gebe.Das finde ich abscheulich(!)rassistisch irgendwie!Oder war es nicht so gemeint, wie ich es auffasse?Aber es hat mich heftig getroffen....und was sagst du von wegen"du weisst ja wie man Kondome benutzt"ich bin weiss gott kein leichtes Mädchen und suche nach nem Daddy für meine späteren Kinder!Also.....keine Missverständnisse bitte! :-) schönen Tag noch.....

Kwleine[Tant8e


rofl... wie übertrieben.. du glaubst auch das du jede bekommst was ? %-|

GVammax-A


Vielleicht sollte man sich nicht einfach despektierlich über andere Menschen äußern, nur weil sie etwas tun, was man nicht versteht oder nicht dem eigenen Geschmack entspricht. Soulsinger, Du hast eben einfach menshcen beleidigt weil sie etwas tun, was keinem schadet. Deine freunde kommen sicher aus einer Macho-Kultur. Na und? Deswegen haben sie noch lange nicht das Recht, verachtungsvoll über Frauen zu sprechen, die nicht so sind wie ihr Ideal der weißen Madonna und Übermutter oder was die sich vorstellen...

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