Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

C(hrisnburlChrxis


@flip-flop:

Ich komme mir jetzt schon furchtbar vor, wenn mein Freund (der im Moment nunmal viel mehr Geld hat als ich, weil ich noch in der Ausbildung bin) mich mal zum Essen einlädt...

Oh Mann, genau das meine ich. WARUM ?? Tagtäglich wird uns eingetrichtert wir müssen alles gleich machen. Der sexuelle Reiz geht doch dadurch total flöten. Mal ne Frage: Kannst Du Dich beim Sex richtig fallen lassen bei Deinem Freund? Also ich hätte als Frau keinen Respekt mehr vor ihm wenn er nicht für mich sorgen würde und wenn Du schon

... ein schlechtes Gewissen, wenn er mich zum Essen einlädt...

hast, dann würd ich mir Gedanken machen...

Und auf die Drei Heiligen "Schwarzer" (die nie Eltern hatte :-/), van der Leyen (8 Kinder, Mann Hausmännchen & die dritte könnt' ihr euch aussuchen, die versuchen Frauen einzureden, sie müssten alles alleine hinkriegen. Warum denn?? Um Karriere zu machen? Um MODERN zu sein? Gut, wenn man gerne seine Sexualität aufgibt und gerne als Emanze enden will, bitteschön.

Ich könnt mich echt [...]. Die Frau entfraulicht sich selbst. Und Männer sollen bitte auch asexuell werden und irgendwie auch nicht. Have fun, aber nicht mit mir.

Wenn Du als Frau mal nen richtigen Mann hattest, wirst Du ziemlich schnell runterkommen und begreifen, was die "Gleichberechtigung" für ein Käse ist. Gott, wer will das ??

Ich hab' langsam das Gefühl, dass (einige, zum Glück nicht alle!) Frauen gerne nen guten Freund haben wollen und ein bisschen Sex in einer Person.

WIE PRICKELND... viel Spaß. Schon mal nen nassen Orgasmus als Frau gehabt? Nein ? Tja...

@striptease

was interessieren mich die gene, wenn ich weiß, wie ich ticke?

glaub mir Mädchen, Du hast keine Ahnung, sorry, aber wenn Du magst setze Dich mal mit Elias, Einführung in die Soziologie, auseinander. Das was Du denkst, was Du willst, ist ein Produkt Deiner "Umwelt". Nicht mehr und nicht weniger. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, was "Du willst", hängt von der Umgangsweise und Geflogenheit in Bezug zur Entwicklung und Evulotion ab.

Verstehst ?

wir lösen uns nur langsam in den letzten jahrzehnten davon und schon haben wir die scheidungsrate nach oben, seitensprünge von den "treuen weiblichen wesen", väter, die an der vaterschaft zweifeln usw usw... also bitte

Mädchen, es ging nicht um die "Treue" ein Leben lang, sondern um die Treue wenn Du einen Partner hast (zum xten Mal... :-/) und zwar emotionale Treue und da sind Frauen ANDERS als Männer... Das Frauen auch andere Männer haben, ist doch nix neues. Es geht darum, dass Frauen ein Problem haben IN(!!) einer Beziehung...

(ging um Mann mehrere, Frau eine Beziehung)

[...]

das ist der punkt - du nicht. wie gesagt, ich kenn im RL keinen einzigen, der damit kein problem hätte.

Da gebe ich Dir (leider) recht... meine Artgenossen, sind manchmal ziemlich Eifersüchtig... kleine Betas ? ;-D

@ALEX:

"Ich sollte seine oberste Priorität sein. Dazu gehört aber auch, dass er sein eigenes Leben, unabhängig von mir, hat."

ALEX: Merkst du was ?

ALEX: GOLD GOLD GOLD. :)D Ich find's immer wieder geil. Ich suche einen Kochtopf, der beim Kochen nicht heiß wird und wo das Essen schon vor dem hineinpacken in jenen gar ist.

[...]

@Borbarad:

(auf das Experiment: 100 Männer/Frauen, Beischlaf mit Kondom)

- weil sie einen festen Freund hat und daher problemlos jederzeit Sex bekommen kann?

- weil es sehr wahrscheinlich ist dass bei diesem Sex der Mann mehr auf seine Kosten kommt

Du beantwortest Dir Deine Frage schon selber nur das Du anscheinend die Hintergründe nicht verstehst.

womöglich nicht mal einen O. Was also würde ihr entgehen? Wieso um alles in der Welt sollte sie auf sowas überhaupt eingehen?

Aha, und die Männer haben keine Freundin und können nicht jederzeit Sex haben? Punkt eins widerlegt. Der Mann kommt eher auf seine Kosten? Stimmt, statistisch betrachtet sind nur 30% aller Frauen regelmäßig in der Lage nen Orgasmus zu haben, fragt sich nur warum...

VIELLEICHT WEIL DER ORGASMUS (unter anderem) DAZU DIENT DIE SPERMIEN LEICHTER ANS ZIEL ZU TRANSPORTIEREN ???

Aha ! Und warum wollen Frauen dann nicht so viel Sex mit verschiedenen Männern?? Kinder kriegen... Selektion. [...]

Striptease wollte also sagen: Gib den Frauen die MÖGLICHKEIT und siehe da, sie wird genutzt.

Hier gebe ich Dir recht! Doch ist das zum Vorteil für Frauen?... und ihrer weiblichkeit inkl. Sexualität... :-/

CVhr1isnutrChrixs


weiter:

Mädels nicht so schnell, ich komm' ja garnicht mehr hinterher !!

Ich find's übrigens lustig, dass Alex' Ton als "aggressiv" gewertet wird. KÖSTLICH :p> . [...]

@Striptease:

ALEX: Der Grund einer Partnerschaft ist immer der Sexualltrieb.

STRIPTEASE: meinung zur kenntnis genommen. ich sehe es anders.

Also jetzt wird's langsam [...] Du siehst das anders. Dann beantworte mir mal ne Frage: Warum bist Du nicht mit ner Frau zusammen? Ihr würdet Euch doch auch viel besser verstehen.

Oder geht es Dir um "Liebe" ? Aha... und warum verliebst Du Dich nicht in eine Frau ? ;-) [...]

Tschö Chris

[Völlig unnötige, der Diskussion keineswegs förderliche und lediglich persönlich herabsetzende Schärfen in den letzten beiden Beiträgen durch die Moderation entfernt]

R!ah)jlas8 Gnaxde


Chris

[...]

[...]

[...]

Boah, du wirkst so herablassend, dass es selbst mir zuwider ist, obwohl ich gar nicht an der Diskussion beteiligt bin. Mit inhaltlicher Diskussion hat das nicht mehr viel zu tun.

RSajMe6rchant


was interessieren mich die gene, wenn ich weiß, wie ich ticke?

glaub mir Mädchen, Du hast keine Ahnung, sorry, aber wenn Du magst setze Dich mal mit Elias, Einführung in die Soziologie, auseinander.

Sorry, aber das geht zu weit. Ich lese hier schon länger amüsiert bis interssiert mit und habe es bisher geschafft, mir bissige Kommentare zu dem ganzen Gen- und Evolutionsgeschwurbel zu verkneifen. Aber für solch krude Theorien dann auch noch unter Soziologen Kronzeugen zu suchen... Also nein.

Seit der Mensch von den Bäumen gestiegen ist, sind ja ein paar Jahre verganen. In der Zeit haben sich prägende Dinge wie Kultur, Brauchtum, Sitte, Norm entwickelt. Und das in verschiedenen Weltgegenden durchaus unterschiedlich. Wenn es irgendein genetisch determiniertes Mann/Frau-Verhalten gäbe, müßte das in allen Kulturen gleich sein. Dem ist aber nicht so. Idividuell zyklusabhängige Libido lasse ich meinetwegen noch gelten, aber weder Monogamie noch die Versorgereigenschaft des Vaters/Partners noch weibliche Koketterie im Sinne von "Erobere mich" sind kulturübergreifend.

Der Mensch, insbesondere in seinem Sozialverhalten - wozu auch (Sexual-)Partnerwahl zählt - ist nicht Sklave seiner Gene oder der Evolution, sondern Produkt seiner Umwelt. Daran könnt ihr gern eure ganzen Theorien aufhängen, und meinetwegen sind sie dann für wesentliche Teile des abendländischen Kulturkreises gültig (obwohl auch hier zu differenzieren und über "Kulturkreise" zu diskutieren wäre). Aber laßt doch bitte endlich Neandertaler und Schimpansen aus dem Spiel.

R~ahj(as pGnadxe


Dem ist aber nicht so. Idividuell zyklusabhängige Libido lasse ich meinetwegen noch gelten, aber weder Monogamie noch die Versorgereigenschaft des Vaters/Partners noch weibliche Koketterie im Sinne von "Erobere mich" sind kulturübergreifend.

Kultur kann ja auch unterdrückend wirken. Wenn bestimmte Verhaltensweisen traditionell tabu sind, braucht es erst kulturelle Umwälzungen, bis man ihnen offen nachgehen kann, obwohl man es sonst gerne täte.

Der Mensch, insbesondere in seinem Sozialverhalten - wozu auch (Sexual-) Partnerwahl zählt - ist nicht Sklave seiner Gene oder der Evolution, sondern Produkt seiner Umwelt. Daran könnt ihr gern eure ganzen Theorien aufhängen, und meinetwegen sind sie dann für wesentliche Teile des abendländischen Kulturkreises gültig (obwohl auch hier zu differenzieren und über "Kulturkreise" zu diskutieren wäre). Aber laßt doch bitte endlich Neandertaler und Schimpansen aus dem Spiel.

Und hier bist du ganz genauso flach in deiner Argumentation, nur in die andere Richtung (Mensch = leeres Blatt, zu beschreiben durch die Umwelt). Ist doch klar, dass die Wahrheit nicht bei einem der Extreme liegt. Die eigentliche Frage ist doch höchstens, wo genau in der Mitte.

RyajMer}chanxt


Rahjas Gnade

Wenn bestimmte Verhaltensweisen traditionell tabu sind, braucht es erst kulturelle Umwälzungen, bis man ihnen offen nachgehen kann, obwohl man es sonst gerne täte.

Stimmt, aber ich sehe deinen Punkt nicht. Vllt bin ich zu sehr auf die Gen-debatte fixiert. Was wäre denn zB eine genetisch angelegte, aber (hierzulande) traditionell tabuisierte Verhaltensweise? Und warum macht die Gesellschaft sich die Mühe, sie zu tabuisieren? Und warum ist die soziale Tabuisierung dann auch noch (erstmal) stärker als der Trieb?

Und hier bist du ganz genauso flach in deiner Argumentation, nur in die andere Richtung (Mensch = leeres Blatt, zu beschreiben durch die Umwelt).

Das liegt daran, daß ich Postings gern einigermaßen kurz halte. Wenn man das ganze weiter ausführen wollte, müßte man erstmal "Umwelt" untergliedern. "Allgemeine Normen der Bezugsgesellschaft" und "Abweichende Normen innerhalb der Bezugsgeselschaft bestehender Wir-Gruppen" wären nur die mindesten Kategorien. Dann müßte man mit Psychologie und individuellem Umgang mit Normen (Auflehnung/Hinterfragung/Akzeptanz) anrücken. Und dann hätte man keinen Forenbeitrag mehr, sondern ein Buch.

R"ahjasx Gnadxe


Was wäre denn zB eine genetisch angelegte, aber (hierzulande) traditionell tabuisierte Verhaltensweise?

Nehmen wir beispielhaft eine patriarchale Gesellschaft mit einer vorherrschenden religiös verpackten Sexualmoral. Hierzulande historisch und weltweit durchaus zeitgenössisch. Welchen Stellenwert findet dort z. B. der natürliche sexuelle Selbstentfaltungswunsch der Frau?

Und warum macht die Gesellschaft sich die Mühe, sie zu tabuisieren?

Ein beispielhaftes Motiv: Männliche Kontrolle der weiblichen Reproduktivität.

Und warum ist die soziale Tabuisierung dann auch noch (erstmal) stärker als der Trieb?

Wegen erheblicher sozialer (und evtl. sonstiger) Sanktionen.

Allerdings habe ich mit dem Aspekt der Unterdrückung genetisch mitbestimmter Verhaltenswünsche nur einen herausgegriffen. Allgemeiner formuliert: Kultur um Umwelt formen das aus, was als Fundament bereits genetisch vorhanden ist. Deswegen werden Menschen z. B. krank oder kriminell, wenn die Gesellschaft ihre Sexualität verbietet (denke z. B. an Minderheiten wie Homosexuelle in nichtliberalen Gesellschaften)

Das liegt daran, daß ich Postings gern einigermaßen kurz halte. Wenn man das ganze weiter ausführen wollte, müßte man erstmal "Umwelt" untergliedern. "Allgemeine Normen der Bezugsgesellschaft" und "Abweichende Normen innerhalb der Bezugsgeselschaft bestehender Wir-Gruppen" wären nur die mindesten Kategorien.

Das war noch nicht einmal ein besonders guter Ausweichversuch. Einen Extremaspekt (Umwelt) herauszugreifen und zum alles determinierenden Alleinherrscher über die menschliche Natur zu machen greift in jedem Fall zu kurz. Gäbe es kein genetisches Fundament, dann hätten wir überhaupt keinen Sexualinstinkt. Den hat die Umwelt nicht erfunden, "Bezugsgesellschaft" hin, "Wir-Gruppen" her.

M/aschilnenk(anoxne


Hand aufs Herz!

Wer hat Chris' Beitrag in Quarantäne geschickt?

[Bezieht sich auf einen nach Löschung substantiell unwesentlicher Passagen wieder hergestellten Beitrag]

M<aschine-nkaxnone


Ich bin verstimmt. Und zwar ernsthaft.

So, Leute.

Ich bin verstimmt.

Ich bitte alle, das Folgende aufmerksam zu lesen und nicht vorurteilbelastet und vorschnell zu reagieren.

Und bitte keine intellektuellen Spitzfindigkeiten und Analysen! Bitte einfach nur lesen und setzen lassen.

Los:

Was passiert, wenn ein Mann eine Frau ansprechen will?

Er muss es machen.

Kann er sich hinter Mutti/Vati/Kumpels verstecken?

Nein. Er muss es selber machen.

Was passiert, wenn eine Frau von einem Mann angemacht wird, das aber nicht will?

Sie muss sich zur Wehr setzen.

Kann sie sich hinter Mutti/Vati/Kumpels verstecken?

Nein. Sie muss es selber machen.

Was passiert, wenn ein junger Mann zur Bundeswehr kommt und mit sinnlosen Befehlen traktiert wird?

Kann er sich hinter Mutti/Vati/Kumpels verstecken?

Nein. Er muss da durch.

Was passiert, wenn eine Frau auf Arbeit gemobbt wird?

Kann sie sich hinter Mutti/Vati/Kumpels verstecken?

Nein. Sie muss ihre Autorität selbst geltend machen.

Was passiert, wenn jemand nicht ernst genommen wird?

Kann er sich hinter Mutti/Vati/Kumpels verstecken?

Nein. Er muss sich durchsetzen!

So weit ein paar einfache Beispiele.

Mir ist bewusst, dass ich hier nichts "zu sagen" habe. Aber dieser Thread zeichnet sich durch Realitätsnähe aus. Und das meine ich weniger inhaltlich, sondern vielmehr was den Umgang miteinander angeht. Diese Qualität will ich aufrecht erhalten. Es ist mir persönlich gleichgültig, ob hier jemand "beleidigend" wird. Wenn das passiert, passiert es eben. Und ... soetwas kann einfach passieren. Und dann ist zuerst der gefragt, der sich beleidigt fühlt. Der ist dem nämlich nicht hilflos ausgeliefert, sondern kann aktiv werden. Das soll er aber bitte selber machen. Ganz im "Sinne der Realität"! Und des Weiteren sind in solchen Situationen die Anderen gefragt, die ebenfalls eine Meinung und ein gesundes Urteilsvermögen besitzen. Und wenn die die besagte Äußerung ebenfalls als "beleidigend" empfinden, werden sie ihrerseits tätig werden. Und zwar ganz von allein. So, wie es hier immer schon war. Und eben diese gesunde, selbstregulierende Gruppendynamik ist, so empfinde ich es zumindest, ein Auszeichnungsmerkmal dieser Diskussion, die auch aus diesem Grund schon fast zwei Jahre läuft!

Damit eins klar ist: Ich rede hier nicht von "rechtsradikalen Äußerungen" oder Menschenfeindlichkeit. Sowas würde ich selber "weitermelden". Aber neben diesen Extremen fällt mir nichts ein, was ein Mensch mit gesunder Autorität nicht selber regeln könnte.

Um zum Punkt zu kommen: Dieser ganze Thread dreht sich um "Realität". Um "Überwindung von Angst". Um "Selbstverwirklichung". Um "Selbstentfaltung". Um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, um mentale und psychische "Selbständigwerdung"!

Wer dazu nicht bereit ist, wer nicht bereit ist, sich kommunikativen Schwierigkeiten, die in der Realität eben vorkommen, zu stellen, wer nicht bereit ist, sich selber durchzusetzen, sondern statt dessen auf Knöpfe drückt, um eine "höhere Macht" die eigene Unpässlichkeit wegradieren zu lassen, der lebt in meinen Augen nicht in der Realität. Denn in der Wirklichkeit gibt es niemanden, der etwas "Unpassendes" wegradiert. Und so jemand ist in diesem Thread Fehl am Platz. Und zwar grundsätzlich.

Denn hier geht es um Wirklichkeit. Mit allem was dazugehört. Kommunikative Feigheit wünsche ich hier nicht.

Und ich bitte - wie ich es bereits einleitend schreib - Jeden, bevor er eventuell auf dieses Posting antwortet, um die Besonnenheit, nicht intellektuell loszudebattieren, dass es "Grenzen der Höflichkeit" gäbe oder hier "gewisse Regeln herrschen würden", die "eben zu beachten seien. Das weiß ich alles. Und das ist mir persönlich in diesem Thread gleichgültig.

Denn hier geht es wie gesagt um Wirklichkeit. Und die kann eben auch unangenehm sein. Und gerade damit, also mit "Unangenehmem" fertig zu werden (zu allererst "Angst"), das ist der eigentliche Inhalt dieses Threads.

Ich möchte hier keinen Weichspüler oder Schonwaschgang sehen. Denn dann können wir hier zumachen. Wem etwas nicht passt, der soll lernen, sich zu wehren. Wer sich von diesem Anspruch überfordert fühlt, soll hier bitte fernbleiben.

So. Und nun geht vielleicht der "Bewerter" mit mutigem Beispiel voran und sagt offen was ihm an Chris' Beitrag (den ich zum Beispiel nicht einmal lesen konnte!) nicht gepasst hat. Dann können diese Sache nämlich alle "bewerten". Und zwar im Rahmen der hier laufenden Diskussion! Das ist "Wirklichkeit".

Also los! Und ... ich bitte darum.

B]orb{araTd


@ChrislediglichChris ;-

Zunächstmal: Was in dem Quarantäne-Beitrag steht weiss ich nicht, hätte mich auch interessiert ;-D

Du beantwortest Dir Deine Frage schon selber nur das Du anscheinend die Hintergründe nicht verstehst.

Im Gegensatz zu dir, der du uns Frauen völlig durchschaust. :=o

Das zweite Zitat stammt übrigens nicht von mir sondern von Monika, die ähnliche Schlüsse wie ich gezogen hat.

Aha, und die Männer haben keine Freundin und können nicht jederzeit Sex haben? Punkt eins widerlegt.

Ähm... warum seid ihr (Männer auf der Suche nach Frauenbekanntschaften --> Sex) in dem Faden hier... ? 8-)

Der Mann kommt eher auf seine Kosten? Stimmt, statistisch betrachtet sind nur 30% aller Frauen regelmäßig in der Lage nen Orgasmus zu haben, fragt sich nur warum...

VIELLEICHT WEIL DER ORGASMUS (unter anderem) DAZU DIENT DIE SPERMIEN LEICHTER ANS ZIEL ZU TRANSPORTIEREN

Wo siehst du da einen Zusammenhang?

Hier gebe ich Dir recht! Doch ist das zum Vorteil für Frauen?... und ihrer weiblichkeit inkl. Sexualität...

Ob ich es für Vorteilhaft für die Frau halte, wenn sie einen Mann verlassen kann, wenn sie möchte?? Ja allerdings!

Soweit zu dem letzten Absatz deines Beitrags... das krude Zeug das du weiter vorn geschrieben hast kommentiere ich lieber nicht, das überlasse ich den dort angesprochenen... :-o

GUänseDmxond


*]@;

Ich hoffe, ich komme nicht viel zu spät..

Aber ich möchte doch noch auf schon recht "alte" Beiträge eingehen.

erster Teil

@Alex

Kannst du mal erklären, was das für dich bedeutet? Warum ist es für dich wichtig das nachzuholen? Was glaubst du, passiert dann mit dir, bzw. wird passieren? Will nur mal verstehen, was dann so in einem vorgeht.

Oder wolltest du was anders wissen?

Jaein. ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass du schon sexuelle Erfahrungen in irgendeiner Form gemacht hast. Mich interessierte dann, inwieweit du glaubst, dass ein offensiveres Verhalten Frauen gegenüber IN DIR SELBST etwas ändert. Ob du glaubst, dass dieses "es selber in die Hand nehmen" nicht nur im Frauen-Ansprechen, sondern in deinem ganzen Wesen eine Veränderung hervorruft. Man könnte ja auch sagen, man lässt alles wie es ist und lässt das Leben auf sich zu kommen. Irgendwas wird sich schon ergeben. In dem Moment, wo du dich entscheidest, das bewusst zu steuern, was glaubst du, bewirkt das in dir?

@Chris

Also, dass die Frauen, mit denen du was hast, auch mit anderen das gleiche haben?

Steht ja nicht zur Debatte,

Es ging mir ja nicht um die vermeintliche Realität, sondern um deine Einstellung dazu. Du könntest also THEORETISCH emotionell damit klarkommen, wenn du wüsstest, dass die Frau noch mindestens einen Anderen hat? Wenn sie sagt: Du, ich hab die Woche keine Zeit, der Typ is so geil im Bett und quatschen kann ich mit dem auch saugut, also sei mir nicht böse...(Aber wenn du dir ein Bein brichst, besuch ich dich natürlich im Krankenhaus)? Ist jetzt übertrieben, aber so eine Situation meine ich.

Das Verlangen MK's und meinem resultiert zumindest bei mir daraus, dass ich gemerkt habe, das Frauen, wesentlich instabiler sind (emotional) und somit schneller die Flinte ins Korn werfen.

Das zum Beispiel ist mir so im Kopf rumgegangen, dass ich mir dazu sogar während einer Zugfahrt von der Schaffnerin nen Stift geliehen habe, um was dazu aufzuschreiben. Ok: Ich würde garnicht mal sagen, dass jemand emotional instabil ist, der sich nicht auf eine für ihn (sie) mit nicht abschätzbaren Risiken behaftete Beziehung einlassen will. Vielmehr könnte man doch von SOZIALER Instabilität sprechen, um die EMOTIONALE Stabilität zu wahren. Was hat denn eine Frau davon, sich auf jemanden emotional einzulassen, der ihr nicht gibt was sie erwartet? Natürlich greift dann ein Selbstschutzmechanismus, der sie Nutzen und Kosten abwägen lässt.

Was will sie? Sicherheit, Schutz, Geborgenheit langfristig gesehen.

Nutzen einer Beziehung zu "Euch": Aufregung, Spaß, Abwechslung, Nähe, Verständnis.

Kosten: keine Sicherheit, ständige Alarmbereitschaft, sehr hohe Flexibilitätserwartung

Auf Dauer ist das einfach zu anstrengend. Wem will man das vorwerfen? Die Angst eines Menschen kann man ihm zu nehmen versuchen oder ihr aus dem Weg gehen. Was aber nützt es, sie zu beklagen?

G~än3semxond


*]@;

zweiter Teil

immer noch @Chris

Wenn der Sex wirklich gut war, und das merkt man ja an der Erregung, warum dann nicht öfter ? (Frau ist in Beziehung)

Ist mir ebenfalls ein Rätsel.

Können sich die Frauen mal dazu äußern ?

@ Gänsemond:

Was war denn mit dem ähh Ami,

Also die Geschichte von dem ähh, Ami: Nennen wir ihn mal, ähh, Travis. Er war mit einer Gruppe von Leuten auf Europatour. Dummerweise waren die alle homosexuell, inklusive einem Mädel. Die Konsequenz für Travis war, dass er uns nun in sämtlichen Metropolen die angesagtesten Schwulenclubs zeigen könnte. An Silvester, ihrem letzten Abend auf dem Alten Kontinent, hatte er aber davon genug und beschloss, in einen "normalen" Club zu gehen. Gut so! Wir trafen uns auf der Tanzfläche und sind dann relativ schnell zur Bar gegangen, um uns besser unterhalten zu können. Er hat mir erzählt, warum er hier ist, was er sonst so macht etc. und das klang alles sehr interessant. Was hat mich an ihm fasziniert?: Er war mittelgroß, fast zu schlank, hatte aber sehr schön definierte Muskeln, braune wuschelige Haare, einen sinnlichen Mund und Augen, die aussahen, als ob sie schon fast zuviel gesehen hätten. Als Zusatz (über den man sich auch ausführlichst unterhalten konnte) hatte er ein interessantes Tattoo. Das war einfach nur eine schmale Linie, die sich vom Ellenbogen bis zu seinem Daumen spiralförmig um seinen Unterarm wand. Auf die Frage, warum er das denn habe machen lassen, meinte er, es soll ihn immer daran erinnern, wie ihn seine Ex hat sitzen lassen und wie sehr das geschmerzt hat.

Im Hotel war dann alles sehr entspannt und auch lustig. Wir haben die ganze Zeit rumgescherzt und dabei halt angefangen, rumzumachen. Es war jetzt auch nicht die sagen wir, Pornonummer, von wegen, wir irre ficken, kommen, jut is. Wir haben uns da schon Zeit gelassen und zwischendurch immer wieder gequatscht. Er war einer von den wenigen Menschen, mit dem einfach von Anfang an alles gepasst hat. Es war dann vielleicht so um 10 Uhr als er meinte, sein Zug würde in zwei Stunden ungefähr gehen. Das war dann schon ein Schock, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass es so schnell vorbei sein sollte. Er wollte noch eine Stunde schlafen, also haben wir uns gelöffelt und ich bin sofort eingepennt. Als er mich weckte, meinte er, er habe kein Auge zugetan, sondern mich die ganze Zeit beobachtet...

Dann sind wir losgezogen und ich habe ihm gezeigt, dass man mit der U-Bahn fahren kann, OHNE ausgeraubt oder vergewaltigt zu werden. (Er hatte in einem amerikanischen Stadtführer gelesen, dass man hier nicht mit der U-Bahn fahren soll, weil das zu gefährlich wäre.) Am Bahnhof hat er mir dann seine Homepageadresse gegeben. Und weg war er. In den nächsten Tagen habe ich mir neugierig seine Seite angeschaut und ihm eine Mail geschrieben mit meiner Nummer. Dass er mich dann tatsächlich angerufen hat, dauerte aber noch ein paar Tage, weil ich nicht hingekriegt hab, ihm die richtige Vorwahl zugeben.

Ok, das Problem war dann, dass ich ihm zwar erzählt hatte, dass ich einen Freund habe, aber dass ich meinte, ich müsste mit ihm Schluss machen, wenn ich fremdgeh (wie gesagt, ich war ja der Meinung, dass macht kein Mensch mit und habe meinem Freund ja auch im Vorhinein angeboten, das zu beenden. Auch in mir steckt die Vorstellung, was moralisch/sozial tragbar ist und was nicht und ich habe gedacht, mich dem anpassen zu müssen.) Ich habe meinem Freund dann von ihm erzählt und wiederum Travis berichtet, dass ich nicht mit meinem Freund Schluss mache. Für mich hieß das dann aber nicht, dass ich keinen Kontakt mehr zu T will. Er meinte, dass er überlege, im Sommer nochmal zu kommen und ich habe es mir schon lustig vorgestellt, ihn dann noch mal zu sehen. Als er aber davon erfuhr, dass ich nicht Schluss machen will, hat man sofort eine Veränderung bei ihm festgestellt. Er meinte dann, wir können ja Freunde bleiben... Danach wurden unsere Telefonate immer einsilbiger. Ich habe versucht den Kontakt zu erhalten, aber da war dann eine Barriere zwischen uns, die Kommunikation unmöglich machte. Nach ungefähr vier Wochen hat er sich dann nicht mehr gemeldet und ich habe es hingenommen, weil ich gemerkt habe, dass er nicht das gleiche will, wie ich.

@Maschinenkanone

Viele Menschen glauben, diese Vollkommenheit in einem "vollkommen geregelten Leben", also Vorzeige-Familienplanung und Bilderbuch-Karriere, zu finden und überrsehen dabei, dass genau das oftmals der tatsächliche (evolutionäre) Stillstand und damit das Gegnenteil von "Lebendigkeit" ist. Denn in so einem Leben ist kein Platz für dei persönliche Lust, die persönliche Neugier, den persönlichen Zweifel.

Richtig schön... Lieber mal sich schneiden, als nie ein Messer anzufassen.

@Chris

FRAUEN WOLLEN NICHT NUR, SIE MUESSEN(!) die einzige sein, da

heutzutage doch kaum ein Mann in der Lage ist mehr als eine Frau und Kind durchzufüttern

Aber wieso kommst du überhaupt darauf, dass Frauen das wegen dem Kinderkriegen machen? Schon mal was von Alleinerziehenden gehört? Geht auch. Ich fang jetzt auch mal von früher an. Es gibt da so, natürlich unbeweisbare Theorien, dass es Stämme gegeben hat (ich glaube, sogar noch irgendwo geben soll), in denen der Erzeuger aus dem Nachbardorf kommt, der Versorger aber der Bruder der Frau ist. Dann ist es doch Quatsch zu sagen, die Frau möchte, dass der Erzeuger bei ihr bleibt und ihr treu ist. Es kann sich doch die Familie um die Aufzucht der Jungen kümmern!

e~lle6nY3x2


Blos so in "Frauensprache" verpackt, dass es kaum ein Mann versteht.

weist, es ist mir eingentlich und schlussendlich egal, ob du mich verstehst, die Menschen, auch Männer und das sollte ohne Wertung gelesen werden, ich könnte auch schreiben, Männer eingeschlossen, mit den ich kommuniziere, die ernsthaft daran interessiert sind, meine Gedanken und meine Persönlichkeit zu verstehen oder zu entdecken, die verstehen es , und genau die verstehen es, mein Interesse an Ihrer Persönlichkeit zu wecken.

Und das hat nichts, rein überhaupt nicht mit Ficken zu tun.

Und nun ein schönes WE, ich werds haben, weil ein unheimlich intelligenter Mann, unheimlich männlich und sehr sexy an mir interessiert ist und ich an ihm. Und wir haben auch schon ausreichende, tiefgründige, intelligente, lustige und versaute Kommunikation betrieben und haben Ficken unheimlich nötig, und ich werde mich wohl unheimlich zusammenreißen müssen, um nicht schon beim "Hallo" über ihn herzufallen.

In dem Sinne, feiert auch ihr schön.

G'änLse!moQnxd


*]@;

zurück zum Thema

@Maschinenkanone

Als ich die Story von der Joggerin gelesen und die Fotos gesehen habe, dachte ich erst: Scheiße, wieso macht der Fotos von mir?! Witzig, das könnte ich sein, aber zum Glück geh ich nicht joggen. Ich reite lieber ;-D Ich finde es faszinierend, dass du sie als jemanden beschreibst, der deine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich habe sehr lange gebraucht, um mich selbst als sexuell anziehendes Wesen wahrnehmen zu können. Wenn ich das Foto sehe, denke ich: hmm, Standard, die sieht doch ganz normal aus. Ich habe, glaub ich, immer noch nicht ganz durchstiegen, auf was Männer bei Frauen abfahren.

zum Thema: Erlebnisse und Wahrnehmung dieser

Auf dem Weg nach Hause saß ich neulich abends allein in der Bahn, als drei Typen zustiegen und sich in einer benachbartes Sitzabteil setzten. Typ: Bauarbeiter, Proll. Man hat schon gemerkt, wie einen ganz kurz Blicke streiften, aber das Auffällige war, dass sie auf einmal begannen, sehr laut zu reden. Und worum gings? Ey, die Olle hab ick ja so jefickt und ick mach dit ja nich unter drei Stunden... Alter, ey.

Im Gegensatz dazu: Als ich den restlichen Weg nach Hause lief, war ich umgeben von feierwütigen Menschen (Wochenende, das warme Wetter). Irgendwann kam mir eine Gruppe von südeuropäisch wirkenden Männern entgegen. Was heißt wirken, sie sprachen Spanisch. Der eine kam direkt auf mich zu und strahlte mich offen an. Ich hab ihn angeguckt, registriert und das wars. Aber es war einfach so ein herrliches Kontrastprogramm. Erst dieses plumpe Sichselbstdarstellen der Typen in der Bahn und danach dieses unkomplizierte Anlächeln. Wenn der jetzt irgendwas zu mir gesagt hätte, wäre ich ohne weiteres darauf eingegangen (auf das Gespräch!), wenn hingegen die Typen in der Bahn was gesagt hätten, wäre schon durch ihr vorheriges Verhalten jegliche Aussicht auf auf Erfolg gegen Null gewesen. Ich hätte sicher auch mit denen geredet, aber die Bereitschaft, eventuell mit einem von denen ins Bett zu gehen, wäre ausgeschaltet gewesen. Das ist ja alles banal, aber ich laufe seit ich hier mitlese, immer mit dem Regelwerk im Kopf rum und versuche, männliche Verhaltensweisen zu deuten.

F5lip_tFlop


ok chris, du hast es geschafft. Diese Diskussion will ich nicht mehr weiterführen. Sie bringt nichts. Wir werden niemals auf einen Nenner kommen und ich habe ehrlich gesagt keine Lust, mir von dir erzählen zu lassen was ich denke und was ich will. Und ob das gut oder schlecht ist. Es ist keine gemeinsame Diskussionsbasis mit jemandem da, der behauptet, ich sei unweiblich und würde mich verstellen, wenn ich mich nicht von einem Mann versorgen lassen will. Vorallem wenn diese Person so immun gegen jede andere Meinung ist.

Ich sehe, du bist in deinem Leben unglaublich unglücklich und das tut mir leid für dich.

Allerdings kommen mir Diskussionen mit dir furchtbar absurd vor, weil du in jedem deiner Beiträge 20 "Tatsachen" aufzählst, die ich überhaupt nicht so sehe. Und das ganze mit einer Selbstüberzeugung eines - tschuldigung- Besessenen. Bei dir ist alles IMMER und bei JEDEM so. Irgendwie habe ich das Gefühl, dir sind deine Soziologiebücher etwas zu Kopf gestiegen. (Ich kenne das, zuviel theoretische Informatik, und man sieht plötzlich überall Graphen und state machines ;-)). Und darauf hab ich keine Lust mehr. Du kannst das jetzt wieder als irgend eine furchtbare weibliche Eigenschaft hinstellen, oder annehmen, dass ich "aufgebe", weil ich keine Gegenargumente mehr habe.. ist mir eigentlich egal. Ich werde nicht mehr auf deine Beiträge in diesem Thread eingehen.

@MK

Du hast Recht, jeder kann/muss sich selber wehren, aber ich habe aus oben genannten Gründen keine Lust mehr auf die Beiträge von Chris einzugehen. Seine Ansichten wären sicher interessant zu diskutieren, aber nicht auf diese Art.

Irgendwann stand ja die Frage nach guten/schlechten Anmachsprüchen im Raum:

(Ich hoffe, ich hab das noch nicht erzählt) Irgendein Typ vor einer Bar (ich bin grad mein Fahrradschloss am aufschliessen) "Na, hast du Lust zu ficken?" mit einem lustigen Grinsen. Fand ich klasse, auch wenn ich Nein gesagt hab ;-) Vorallem weil er nach der Absage zwar noch einmal nachgefragt hat, dann aber nicht beleidigt war und mir noch sehr nett einen schönen Abend gewünscht hat.

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