Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

M_asc0hineNnka{nonxe


Nochmal Einspruch.

Natürlich können wir uns "völlig ehrlich" päsentieren.

Nur eben nie "vollständig". Aber das ist auch weder nötig und oft auch gar nicht ratsam.

Doch Stück für Stück werden die Leute, die uns gut kennen, sich ihr Puzzle von uns zusammensetzen können. Jemanden wirklich "kennenlernen" ist ein langwieriger Prozess.

LFe>wxian


Hast recht, das Wort "ehrlich" war nicht guenstig gewaehlt an der Stelle.

2;0M1issy


@iron

warum spielen frauen immer "ködern und warten",

Das ist bei vielen denk ich eher unbewusst und soll keine "Schauspielerei" sein.

Außerdem, scheinen ja sehr viele eine devote Ader zu haben (kommt mir so vor, seit ich bei Med1 bin^^) und ich glaube, man wartet als Frau unbewusst um zu gucken ob er bereit ist die Initiative zu ergreifen..

bzw. geben sich als eisprinzessin oder vamp, obwohl sie in der hose statt ner musche einen kühlschrank geparkt hat?

Was meinst du denn damit ??? Das einige sich als was ausgeben was sie nicht sind? Also eine Frau auf hardcore macht dann aber nicht will, oder wie?

Aclexx382


Mensch19

Das gleich Problem hat man oft, wenn man einen Vortrag hälst. Du kannst natürlich bei deiner Kommunikation deine Hände mit einbeziehen.

Bein Vortrag ist es sehr hilfreich, wenn man einen Stift in einer Hand in brusthöhe hält. Dies würde sich beim Ansprechen vielleicht mit einem Getränkeglas realisieren lassen.

Ansonsten schau dir selbst man zu, wenn du mit freunden kommunzierst oder wie [[http://www.youtube.com/watch?v=Cpc-t-Uwv1I Tony Robbins]] das Problem löst.

Wenn du in der richtigen Stimmung bist, dann achtest du auch nicht mehr auf deine Hände. ;-)

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Paar Interessante Ansätze von stripped auf [[http://www.dutchseduction.com]] .:

The problem is that routine-spitting kills spontaneity. Women are attracted to men who are first and formost, Direct, Spontaneous and Natural.

In seduction, just about the biggest mistake you can make is being afraid to make a mistake.

MYaschJinen"kanonxe


I want to correct...

...In seduction, just about the biggest mistake you can make is to believe that you never would make a mistake.

Erfahrungsfundierte Begründung (ordnungsgemäß auf deutsch und nicht auf ausländisch ;-)):

Ich weiß ziemlich genau, wie ich mich einer Frau nähern kann.

Ich weiß, dass das in den meisten Fällen funktioniert.

Daraus beziehe ich meine Sicherheit.

Ich weiß, wo die Grenzen salopper Kommunikation sind, habe Gespür für die Grenze zwischen Humor/Unterhaltung/Witzigkeit und Überdrehtheit/Peinlichkeit entwickelt.

Ich weiß, wo ich "langgehen" muss und wie weit ich gehen kann. Das bestätigt sich jedes Mal aufs Neue.

DENNOCH weiß ich genau, wo die bzw. meine Genzen der Kommunikation und der Intimität des Gegenübers liegen. Ich vermeide tunlichst, diese zu übertreten. In Randgebieten dieser Grenzen werde ich sehr vorsichtig. Ich schalte dann um von "universell" (wo alle Frauen mitgehen) auf "individuell" (wie weit diese bestimmte Frau bereit ist, mitzugehen). Manche wollen es ja lieber zurückhaltender, manche direkter.

Darüber hinaus habe ich das Gespür entwickelt, in wie weit die Frau selber der Selbstdarstellung verfallen ist, also wie "echt" sie ist, bzw. wie sehr sie Theater spielt. Das kann die kommunikative Entwicklung nämlich genau so killen, wie eigene Fehler. Extrovertiertheit (also demonstratives "Ich bin gut drauf und kann jeden leiden!") ist zu Beginn zwar das sprichwörtliche "Öl ins Feuer" und man denkt sich: 'Man, das läuft ja bestens!', aber genau so schnell verlöschen solche Turbo-Feuer auch wieder und machen gähnender Langeweile und dummem leeren Verlegenheitsgrinsen Platz.

Um das zu vermeiden, ist es also wichtig, die "Theatervorstellung der Frau" (so sie denn ein extrovertierter Typ ist) zu bremsen. Und zwar bevor die Kommunikative Zufriedenheit entgleist. Das muss bestimmt aber sanft geschehen, so dass die Frau sich nicht bevormundet oder "gespaßbremst" fühlt. Das ist eine recht schwierige Übung, schwieriger als ein Gespräch lebendig zu halten und deutlich schwieriger als eine Frau anzusprechen.

Das Wissen um meine (bzw.grundlegende) Grenzen und die Sicherheit innerhalb derselben gibt mir Sicherheit auf dem gesamten Gelände "Kommunikation". Schwierige Situationen gibt es immer wieder und oft tun die sich erst auf, wenn man auf sicheren Wegen "immer weiter" geht. Also "weiter vordringt". Ein klassischer Fall ist nämlich die Situation, wenn man mit einer Frau gut ins Gespräch gekommen ist und dieses Qualitätslevel dann halten will, also unter dem Druck steht, "immer was neues zu bieten". Eine riskante Situation, die sowohl Fingerspitzengefühl, als auch "Selbstbremsung" (der eigenen Selbstdarstellung) erfordert!

Das ist der Prozess des Feinschliffes. Also wenn das Wunder der Kommunikation "in Fleisch und Blut übergeht".

Ich habe früher eklatante Kommunikationsfehler gemacht und weiß wie unangenehm das ist. Und ich weiß wie gesagt, was man auf jeden Fall vermeiden muss, also dass man sehr wohl Fehler machen kann, mehr noch, dass man zwangsläufig Fehler macht, wenn man unaufmerksam ist, oder sich "zu sicher fühlt", also gerade in dem Glauben, man würde keine Fehler (mehr) machen.

Daher meine "Korrektur".

(Ordnungsgemäß auf deutsch. ;-) )

M?C Ne7lly


Phu, jetzt weiss ich wenigstens, warum ich mir diese flirterei und den Rest nicht antue. Wenn das schon in der Theorie so schrecklich umständlich und kompliziert klingt, wie soll das dann in der Praxis laufen. :-o

(Bin ich froh, dass sich Elektronik auf 1 oder 0 beschränkt, das verstehe ich wenigstens auf Anhieb)

Mqasch[inenkadnone


Elektronik?

Dann stell dir einfach dotierte Halbleiter vor.

Frauen sind auch nicht komplizierter als Elektronenlöcher und Grenzwerte von Durchbruchspannungen und daraus folgenden Effekten.

Alles berechenbar... ;-)

...beziehungsweise empirisch ermittelbar.

M(C| Nelxly


Siehste, eben nicht so ohne weiteres Berechenbar. Und ja, ich könnte mir sicher bestimmt genug wissen aneignen "Wie werde ich der beste Aufreisser" - aber mir fehlt da einfach die Motivation, Geduld und Zeit, das ganze auch vernünftig umzusetzen. Vorallem Geduld. Wenn man in einer elektronischen Schaltung Mist baut, merkt man das ziemlich schnell und lernt auch sofort schnell aus den Fehlern. Aber diese geflirte und so muss sich ja erst entwickeln, und für sowas hab ich einfach einen zu kurzen Geduldsfaden.

TyasLchenw~olf7x6


Quintessenz

die ICH vom Umgang mit Frauen "gezogen" habe. Ausnahmslos:

Beurteile Frauen nie nach dem, was sie sagen, sondern nach dem, was sie tun.

Immer!

Mtasch@inIenkabnoVne


Richtig.

Punkt erteilt.

Ergänzung:

Höre weniger auf das, WAS sie sagen, sondern mehr auf das, WIE sie es sagen. Lerne zwischen den Zeilen zu lesen bzw. hinter die Wörter zu hören.

Denn Merke: Eine Information ohne Kontext ist keine "Information" sondern nur ein nichtinterpretierbares Signal.

Tgaschmenwolfx76


Der Meister

hats perfektioniert ;-)

WTelteznarch~itxekt


@Maschinenkanone

Kannst du mal ein Beispiel für eine solche Bremsaktion geben?

MAaschiCn`enkaxnone


Taschenwolf76

Bitte nicht die "Meister-Nummer". ;-) Auf dem Trip war hier schon mal einer.

Ich studiere/betreibe das Thema zugegebenermaßen über lange Zeit mit großer Leidenschaft.

Aber solche Titel mag ich prinzipiell nicht. Es gibt genügend Situationen die mich verunsichern. Ich "bemühe" mich nur redlich. Das allerdings ernsthaft.

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Weltenarchitekt

Oh. Ich müsste überlegen, um eine konkrete Begebenheit erzählen zu können. Denn einen solchen Fall zu konstruieren ist schwierig.

Erinnere mich doch gegen Wochenende nochmal dran! Dann will ichs dir beantworten.

Vielleicht kannst du auch schon mal etwas genauer den hintergrund deiner Frage umreißen.

Hast du Situationen erlebt, wo sowas evtl. angebracht gewesen wäre?

Was interessiert dich daran genau?

Welchen Nutzwert erwartest du von der Antwort?

Dann kann ich gezielter drauf eingehen.

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Bis später, bin zzz

Wreltehnarchintekt


Mich interessiert daran das Behalten der Kontrolle in einem Gespräch. Ich denke, Frauen, die eine "Theatervorstellung" abgeben, können sehr erdrückend wirken, sodass man eher in eine passive Rolle gedrängt wird und die Gesprächsführung abgibt. Ich denke ich bin noch nicht sonderlich gut darin Theatervorstellungen zu erkennen und deswegen würde mir ein Beispiel helfen, so etwas in Zukunft zu erkennen. Von der Art und Weise, wie du dein Gegenüber "ausbremst" kann ich auch Rückschlüsse ziehen auf die Situation selbst. Wenn ich also weiß "so könnte eine Abbremsung aussehen" kann ich dadurch auch besser erkennen, wann es sich um eine Theatervorstellung handelt.

Erlebt habe ich eine solche Situation mit Sicherheit schonmal, kann mich aber nicht konkret daran erinnern.

Ich möchte aber kurz von einer Situation erzählen, die mich, so banal sie war, in gewisser Hinsicht "aus dem Gleichgewicht" gebracht hat. Ich war im Fitnessstudio (in einem Anfänger-Kurs), der schon das ganze Semester geht. Ich kam letztes mal mit einem Mädel ins Gespräch, die auch von Anfang an dabei ist. Wir saßen auf den Spinningrädern zum Cooldown und sie hat angefangen mit mir zu reden.

Der Nachfolgekurs kam langsam angerückt, 2-3 Leute hatten sich zum Aufwärmen begeben. Das Gespräch war noch relativ am Anfang und sie sagte dann: "So viele neue Gesichter hier." Ich konnte aber kein einziges neues Gesicht erkennen und es waren sowieso nur 2-3 Leute drin, die nicht zu unserem Kurs gehören. Nun stand ich da und was besseres als "hm, naja" ist mir nicht eingefallen. Ein klugscheißerisches "Äh ne, die habe ich schon tausend mal gesehen" hätte das Gespräch mit Sicherheit sofort gekillt. "Hm, naja" hat sich im Nachhinein zwar bewährt, weil wir weiter miteinander geredet haben, aber nichtsdestotrotz bleibt der fade Nachgeschmack, dass ich in einer Situation war, in der ich eigentlich nicht wusste, was ich sagen soll und das passiert mir eigentlich nicht so oft. Aussagen, mit denen ich nichts anfangen kann bzw. die ich für "falsch" halte, die aber zu banal sind, um herumzudiskutieren, schaffen es irgendwie mich für einen Moment stutzig zu machen.

Der beschriebene Fall hat nur indirekt mit einer Theatervorstellung zu tun. Es geht mehr darum, dass ich mich hin und wieder in eine passive Rolle drängen lasse und gar nicht so genau sagen kann, woran das eigentlich liegt. Das möchte ich herausfinden :-)

_froad!runner_


Ich bräuchte mal ein par Tipps,

es gibt eine für die ich mich interessiere (Ich bin 20, sie ist 19).

Also hab ich Sie jetzt gefragt ob sie mit mir auf den Abiball gehen möchte, sie scheint sich gefreut zu haben.

Damit war der erste Schritt getan.

Ein par Tage später haben wir beide dann beschlossen an einem Kurs teilzunehmen um Tanzen zu lernen (zumindest ein par Grundschritte).

Was meint ihr, war das ein Schritt in die richtige Richtung?

Wie könnte ich ihr zeigen, dass ich mir vielleicht sogar etwas mehr vorstellen könnte?

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