Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

Mgaschin$enkancone


Missy

Man, ihr macht ja wirklich eine Wissenschaft aus einem Gespräch :-o

Nee, das ist mehr empirisch ermittelt, als theoretisch hergeleitet. Also mehr Ingenieurskunst als Wissenschaft. ;-)

Bilder, die wenn man sie lange genug anguckt, zu einem anderen Bild verschwimmen. Kennst du das?

Das ist der "Parallelblick", das Penmdant zum Kreuzblick. Funzt ohne optische Hilfsmittel nur bei Bildern, deren Abstand zueinander nicht größer als der Augenabstand ist. Dabei muss man die Augenachsen parallel stellen, so wandern die beiden Bilder auch übereinander.

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WA

Kennt ihr diese Bilder "Finde 10 Unterschiede" ? Zwei Bilder nebeneinander. Wenn man darauf den Kreuzblick anwendet, löst man diese Bilder in 10 Sekunden, weil die Unterschiede "flimmern"

Genau so isses! :)^

Ich hab Lust wegzugehen, aber keiner da und allein will ich nicht.

Ich gehe so gut wie immer alleine weg. Oft treffe ich zwar in den Locations Bekannte, aber ich nehme so gut wie nie Leute "mit". Warum auch. Ich will mich mit Frauen unterhalten und die finde ich in den Locations.

Wie spricht man am besten Frauen in der Gruppe an

Kartentricks? ;-)

Auch wenn es für deine Ohren vielleicht paradox klingt muss ich dir sagen, dass ich mit Frrauengruppen gar keine Probleme habe. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du hast mehrere Kommunikationspartner, also ist die Gefahr der Verödung wesentlich geringer. Du kannst hin- und herspringen.

Ich habe das hier auch schon mal irgendwo "ingenieurstechnisch" abgehandelt. Also die spezifischen Funktionalismen und die Untersschiede zu "Einzelgesprächen".

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Jetzt mal zum Thema "Blickkontakt".

Guckt die Person auf den Boden, ordnet sie sich damit unter, man kann das förmlich spüren.

Das ist ein Schlussfolgerungsfehler. Wenn derjenige einfach seine Ruhe haben, nicht kommunizieren will, guckt er weg/nach unten. Selbst große Autoritäten, die dich - wenn sie wöllten - mit dem ersten Blick und dem ersten Satz in die Knie zwingen würden, haben solche Phasen. Menschen wollen einfach ab und zu "für sich sein". Und das gilt es zu respektieren. Auch rein mental. Das bedeutet, so ein Passiv-Verhalten nicht als "Schwäche" oder "Unterordnung" zu interpretieren.

Naja, zieht euch mal den Blogeintrag rein, ist sehr interessant.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt in die Nesseln setze, verfasse ich jetzt noch ein Posting...

M-aschinfenkanoxne


"PUhh!..." und "...Ahhh!" und "Oh mein Gott". Oder: "Was für eine Grütze!" ;-D

Punkt 8:

Sie macht alles zuerst. Sie lächelt zuerst - dann lächelst du. Sie dreht ihren Körper zuerst - erst dann drehst du deinen Kopf um maximal 20°.

Bla bla, blub blub.

Einen Scheiß wird sie.

Wer das beherzigt, wird wohl eher schwarz, als dass sich ne Frau für ihn interessiert.

Ich bin auf den größten Teil meiner Bekanntschaften zugegangen und auch "hinterher"gegangen. Der ganze PUA-Käse (und das ist der Grund, warum ich das überhaupt grundsätzlich für Käse halte) macht einen entscheidenden Kardinalfehler. "Autorität" kommt von "Selbstbewusstsein". Wer "weiß, wer er ist", wer "in sich ruht", kann einer Frau buchstäblich hinterherlaufen und er wird sie für sich gewinnen. Ich habe das unzählige Male gemacht.

Ein Verführer wird man nicht, indem man willkürlich propagierte Hackordnungen einhält oder "Wer-wegguckt-verliert-Indianerspiele" macht.

Du, WA, hast es doch selbst gesagt: "Beobachtungsgabe".

Ein weiteres Grundgesetz (von mir soeben formuliert ;-)) lautet:

**Verfügst du über keine genügend entwickelte Autorität/Persönlichkeit (Selbstsicherheit, Aufmerksamkeit) kannst du machen was du willst, der Erfolg wird ausbleiben oder spärlich sein.

Verfügst du über genügend Autorität/Persönlichkeit, kannst du so ziemlich machen was du willst (auch alles, was in der PUA-Szene als "falsch" verschrien wird), die Frau wird dich attraktiv und anziehend finden.**

Als ich bei der Army war, wurde ich mal Zeuge, wie ein Oberleutnant, glaub ich, einen Unteroffizier auf offener Straße zusammengestaucht hat. Wohl deshalb, weil der zu scheiße mit dem Muckern umgesprungen ist. Der hat dem in scharfem Ton und recht laut gesagt:

Herr Unteroffizier! Autorität kommt von Leistung, nicht von Dienstgrad!

Und dass wenden wir jetzt mal aufs Frauenthema an:

Attraktivität kommt von "Sein", nicht von "Technik".

Nehmen wir die Stichhaltigkeit, oder besser Sinnhaftigkeit der "Verhaltensmaßregeln" mal noch ein Stück weiter auseinander...

Punkt 9:

Brust raus, Schultern locker nach hinten hängen lassen. ...

Und auch bei Dunkelheit ne Sonnenbrille tragen? Klar ist der aufrechte Gang wichtig.

Punkt 10:

SCHAU NICHT WEG VERDAMMT. BEWEG DEINE AUGEN NICHT VON IHREN WEG. Wenn du wegsiehst dann hast du verloren.

Kindergarten. Peinlich.

Jetzt wirds regelrecht dumm:

Wenn du zuerst wegsiehst darfst du nie wieder schauen weil du immer wieder verlieren würdest und zuerst wegsehen würdest. In diesem Fall musst du deine Würde retten und nicht mehr hinsehen. Nie wieder.

Also jeder, der diesen Zirkus beherzigt, tut mir aufrichtig leid.

Er wird so sicher ein harthözerner "PUA" werden, aber mit Sicherheit nie Charme oder Natürlichkeit entwickeln können.

Ich weiß nicht, zum wievielten Mal ich jetzt was aus der sogenannten "PUA-Szene" gelesen habe. Es war jedesmal Gülle.

a) Mystery Style: Zunge raus und große Augen. Sie wird lachen und wegsehen.

Gehts noch? ??? Sie wird glauben, dass du auf Ausgang bist und um 18:00 wieder deine Medizin kriegst.

b) Mittelfinger zeigen. ABER NUR wenn sie eine HB9 oder HB10 ist.

Was auch immer die Skalierung bedeutet, zeige einer Frau den Mittelfinger und du darfst so sicher wegtreten, wie jeder Fahrradreifen in seinem Leben mal durch Hundekacke rollt.

Wer denkt sich bloß sowas aus.

‘danke’ hb:”für was ??? ?” ‘manchmal hat man einfach einen schlechten Tag und dann kommt jemand und grinst einen einfach nur freundlich an und von da an merkt man dass der Tag nur noch besser werden kann und man dem tag eine Chance geben sollte. Du hast mir gerade den Tag gerettet. Danke.’

Genau.

Mach das und sie wird dich Schleimer wortlos stehenlassen.

Du schaust immer nur in ein Auge. Nicht wechseln. Setze dich am besten so hin dass du klare Sicht auf ein Auge hast.

Versuche weniger zu blinzeln als sie, bewege dich allgemeine weniger.

Schau relativ lange in ihre Augen aber versuch auch ab und an mal wegzusehen und zu blinzeln.

Und bubse bitte nicht und kneif gefälligst die Arschbacken zusammen.

Zum Weiterlesen ist mir die Zeit zu schade...

Lass dich von sowas nicht zu sehr lenken.

Denke immer daran, alles was du wirklich brauchst, hast du in dir. Entdecke und reflektiere und entfalte das! Dann wirst du alles erreichen, was du willst! Nicht nur in der Frauenwelt.

Konkrete "Probleme" (wie dein "Was mache ich heute abend") kannst du zur konkreten Kommunikation stellen. Da kannst du spezifische Hinweise bekommen. Aber hüte dich um Gottes Willen vor solchen "Anweisungslisten" wie da oben.

Das ist ebenso peinlich wie dumm.

Und funktionsuntüchtig obendrein. Darauf mache ich jede Wette. Denn es sind vorgefertigte Dogmen ohne Interpretationsspielraum.

Hier, guck. Stocksteif.:

Es ist sehr wichtig dass ihr euch an jede einzelne Regeln haltet! Es gibt keine Ausnahmen. Diese Regeln gelten immer.

Und die Erde ist eine Scheibe. Wer was anderes behauptet... *knister, brutzel*

W1eltena:rchitxekt


MK

Du sprichst definitiv einige Punkte an und das was du so rausgequotet hast, ist schon lustig zu lesen, wenn mans mal genau betrachtet (vielleicht hast du aufmerksamer gelesen als ich) ;-)

Die Sache ist: Mir hilft die Grütze momentan dennoch weiter, weil es mir Ideen gibt, was ich alles ausprobieren kann. Ich bin wie ein kleines Kind was gerade lernt zu sprechen. Da saugt man jeden möglicherweise verwertbaren Informationsfetzen auf und checkt, was passt und was nicht :-)

Lass dich von sowas nicht zu sehr lenken.

Das werde ich beherzigen, aber ohne den Blogeintrag wäre ich gar nicht erst auf die Idee gekommen mal darüber nachzudenken, wie ich Frauen ansehe. Ich lese sowas, denke "ok, kann man mal ausprobieren" und experimentiere damit. Entweder es bringt mich vorwärts oder nicht. Das weiß ich aber erst, nachdem ich es ausprobiert habe.

Danke aber für die Analyse des Textes, habe mich prächtig amüsiert ;-)

Werde euch auf dem Laufenden halten, welche Erfahrungen zum Thema Augenkontakt ich so mache, ist ein spannendes Thema und dann auch wieder empirisch ohne Grütze ^^

In diesem Sinne, gute Nacht zzz

Mnasch~inen+kanxone


Das:

Ich lese sowas, denke "ok, kann man mal ausprobieren" und experimentiere damit. Entweder es bringt mich vorwärts oder nicht. Das weiß ich aber erst, nachdem ich es ausprobiert habe.

Ist die "rechte Einstellung"! ;-) Brav! :-)

Blickkontakt ist eminent wichtig! Ungefähr so wie "Anwesenheit an der Uni". ;-D Im semester "anwesend zu sein" (physisch und mental) ist schon die halbe Prüfung.

Ebenso ist es mit Blickkontakt. Funktioniert der, ist das Spiel schon halb gewonnen.

Bin gespannt auf deine Berichte!

b ubo Mbubxo


Paar Anmerkungen

Zwar hab ich nur die letzten paar Seiten gelesen und zugebenermassen bin ich vom Thema "Wie kriege ich eine Frau rum" im Moment nicht betroffen...

Egal. Los:

MS kann man nur den Rücken kehren...

Ja und nein. Ein vernuenftig abgesichertes und aktuell gehaltenes (automatische Updates, die windowseigene Firewall, kein Dreck wie Norton oder Zonealarm) XP oder 2000 laeuft stabil und man kann halbwegs damit arbeiten.

Ansonsten kann ich Ubuntu empfehlen, das hat sogar eine Freundin (die genau gar keine Ahnung von Linux hatte) selbststaendig installiert und eingerichtet. Allerdings ists ratsam, vorher nachzugucken, ob alle Komponenten im PC/Notebook von Ubuntu unterstuetzt sind.

Geh auf Chip und lads von denen ihrem Server.

Die generische Downloadseite fuer den FF ist [[http://www.firebird-browser.de/]]

Kommt bei mir als zweiter Treffer in Google.

Manchmal muss man ihn etwas härter anfassen.

Erfahrungsgemaess funktionieren technische Geraete sehr schnell wieder, wenn man ihnen einmal mit dem Schraubenzieher droht ;-D

Vergiss ganz schnell den Vorsatz, weibliche Behavioristik "männlich-logisch" verstehen zu können!

Ich hab den ganzen PUA-Kram erst heute zufaellig gefunden und bin noch nicht 100%ig sicher, ob da was dran ist oder nicht. Aber bei diesem Satz fiel mir zwingend wieder

[[http://de.pickupedia.org/index.php/Chick_logic]]

ein ;-)

Ja, vom Konzept her schon, nur dass Java bzw. die Java Virtual Machine von so ziemlich jedem OS unterstützt wird und dotNET nur von Windows

Das Mono-Projekt schickt sich an, das zu aendern - sehr zum Missfallen von Microsoft ;-D

Ich seh gerade, dass der Blogeintrag doch einige Jargon-Wörter benutzt, ich appeliere mal an eure Abstraktionsfähigkeit, werdet ihr schon verstehen.

Um es den mit PUA nicht vertrauten Mitlesern etwas leicher zu machen: Hier ist eine Uebersicht der meisten PUA-Begrifflichkeiten zu lesen:

[[http://de.pickupedia.org/index.php/Spezial:Allpages]]

Noch was zu MKs Kritik an PUA: sicher sind die in dem Blog verfassten Regeln in ihrem Dogmatismus ziemlicher Quatsch. Allgemein koennte aber PU durchaus einen Werkzeugkasten bereitstellen, der das Anbahnen des ersten schwierigen Kontakts erleichtert. PU als Allheilmittel zu sehen ist natuerlich Quatsch; ohne entsprechenden Charakter, Ausstrahlung und Feinfuehligkeit werden die geistreichsten PUA-Strategien fehlschlagen.

bquboG bubo


Aahh, in zwei Saetzen hintereinander das Wort "Quatsch"! Ich will eine Edit-Funktion!

AtlJexxx82


bubo bubo

Thema "Wie kriege ich eine Frau rum" im Moment nicht betroffen...

Der Faden könnte auch heißen: "Wie bekommt ich Leute in den Faden, die nur die Überschrift lesen und diese negativ kommentieren. %-|

Bei PUA muss sehr stark selektieren. ;-)

Bgorbarxad


@ bubo bubo

Und noch ein Nachschlag(obwohl der Alexx schon drauf hingewiesen hat):

Das Thema lautet: "Wie spreche ich Frau(en) an.." und nix anderes! ;-)

GFullid/e{gxgl


das ist mehr empirisch ermittelt, als theoretisch hergeleitet. Also mehr Ingenieurskunst als Wissenschaft.

Empirische Erfassung und hinterher theoretische Reflexion.

Aber selbst da wirds mir schnell zu viel. Ich versuche, in Bezug auf Frauen und Erlebnisse mit ihnen mittlerweile, weniger zu interpretieren und daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen, die womöglich allgemein gelten sollen. Frauen sind, trotz sich oft wiederholender Verhaltensmuster und ähnlicher Grundzüge, völlig verschieden.

Außerdem ist es zumindest bei mir so:

Wenn ich gewisse Verhaltensweisen sofort in eine Kiste stopfe, nimmt mir das extrem viel. Es fehlt umso mehr der Mensch, je mehr man psychologisch urteilt und alles auf irgendwelche Gründe zurückführt. Wenn ich dann, passend zu den Kisten, auch noch mein eigenes Verhalten derart beeinflusse, dass es schon vorprogrammiert ist, dann wirds hässlich. Also ist es, zumindest für mich, gut, mir eine gewisse Grundnaivität zu erhalten. Personen sind hald so wie sie sind, nicht weil sie dieses oder jenes Muster aufweisen, sondern weil sie auf eine gewisse Art und Weise leben, verschiedene Erfahrungen machen und gemacht haben und diese unterschiedlich aufnehmen und verarbeiten. Empathie ist gefragt, die lässt sich in gewissem Maße erlernen.

Auch bringt jede neue Erkenntnis, wie der Umgang mit Frauen im Idealfall auszusehn hat, eine Menge weiterer Fragen mit sich. Das Ganze wird komplex, muss durch Regeln zusammengefasst werden und ist im Prinzip zwar wohl funktionsfähig aber irgendwo doch totaler Quark: Werf ich Zeitungspapier in ne bestehende Glut, brennts wie blöd, keine 2min später ists nichts weiter mehr als kalte Asche, die die Glut verdeckt. So ähnlich ist das bei Kontakten mit Menschen auch.

Lieber versuchen, den Durchsatz zu erhöhen, Erfahrung zu sammeln, in den Situationen zu leben und Dinge verinnerlichen, nicht auswendig lernen. Allgemein nicht lernen als eine Art Wissensschatz. Dazu reicht ein gutes Maß an Reflexion (die allerdings mit das wichtigste an der Sache ist).

Unreflektiert an die Sache rangehn wäre total verkehrt

Wer "weiß, wer er ist", wer "in sich ruht", kann einer Frau buchstäblich hinterherlaufen und er wird sie für sich gewinnen. Ich habe das unzählige Male gemacht.

Kann ich immer nur wieder tausendfach bestätigen. Bemerke ich am besten daran, dass, wenn ich gut drauf bin, mir garantiert ein netter Blick zufällt, wenn ich in der Stadt unterwegs bin. Andrerseits gibts Wochen, da "ruhe" ich nicht, bin innerlich "aufgewühlt". Dass es in der Situation klappt ist viiieeel seltener. Und gute Laune und innere Ruhe (die auch extrem extrovertiert als Lebhaftigkeit auftreten kann) sind im Wesentlichen Arbeit an sich selbst, Gestaltung des Alltags und gesunde Reflexion.

Weltenarchitekt macht das im Grunde sogar völlig korrekt: er erhöht derzeit den Durchsatz, spielt mit Situationen :)^ Nur ist es gut, immer drauf achten, dass es am besten garnicht theorielastig wird. Lieber was total versemmeln und draus lernen.

Ich zum Beispiel hab in letzter Zeit zu wenig Durchsatz :-/ Birgt wiederum auch die Gefahr, in Theorie zu verfallen.

M4aschi_nenukanonxe


bubo bubo

Lieder ... äh ... [[http://de.pickupedia.org/index.php/Spezial:Allpages Webseiten]], die die Welt nicht braucht. ;-D

Aber danke trotzdem. Wer's braucht (also "Deutsch - PUA" verstehen will), brauchts wirklich.

Doch für Akademikerinnen oder sonstig geistesschaffende Frauen empfehle ich zur Vorbereitung nach wie vor [[http://209.85.129.104/search?q=cache:_Wq0bdukbKYJ :[[http://www.bamidab.de/resources/Schimpfw%24C3%24B6rter.pdf+latein+schimpfw%C3%B6rterlexikon&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de&lr=lang_de]] das hier]]. ;-)

Funktionalismus der PUA-Szene

Allgemein koennte aber PU durchaus einen Werkzeugkasten bereitstellen, der das Anbahnen des ersten schwierigen Kontakts erleichtert.

Eben das bezweifle ich.

Ich lerne regelmäßig Frauen kennen. Die sind mir zu diesem Zeitpunkt naturgemäß völlig fremd. So gut wie alle sind über 30, weil jüngere Frauen auf, für mich entscheidenden Gebieten (es gibt durchaus Ausnahmen, Missy ;-) ), einfach zu kindlich sind.

Aber altersmäßig habe ich mich überall bewegt, von 18 bis 52. In keiner Altersklasse habe ich "nur mit einer Frau" zu tun gehabt, mein "Referenzband" ist breit und deckt zwischengeschlechtliche Begegnungen auf allen Etagen ab: mental, emotional, körperlich und alle Zwischenstufen und Konglomerate. Neben den hellen Themen des Verliebens, Überzeugens und der zwischenmenschlichen Zusammenarbeit musste ich zwangsläufig auch die düsteren Themen wie Diskrepanz, Streit, Konfliktarbeit und Enttäuschung regelmäßig und mit hoher Sättigungsrate bearbeiten.

Die PUA-Regeln funktionieren genau bei den Frauen, die mich nicht mehr interessieren. Eben weil sie zu einfach bewerten, zu leicht beeindruckbar sind, zu durchschaubar funktionieren, kurzum: weil sie mir zu kindlich sind. Ein 20-jähriges Mädchen mit einem Bushido-Poster an der Wand, wirst du mit PUA-Methoden sicher beeindrucken können. Eine 25-jährige Frau, die kein Bushido-Poster mehr an der Wand hat, weil sie "aus dem Alter raus ist" und jetzt "erwachsen" ist, sicher ebenso. Aber versuch mal einer Abiturientin, Musikerin oder was sonst auf Bildung und Ästhetik Wert legt, mit: "Wer lügt mehr: Männer oder Frauen?"

Da wirst du wohl kalt abgeduscht. Und zwar nicht nur, weil der Spruch ausgenuddelt ist und bereits durch alle TV-Talkshows gekurbelt wurde.

Noch viel gravierender ist das, wenn die Frauen älter werden. Wenn sie womöglich ein Kind haben, eine gescheiterte Beziehung hinter sich, wenn sie bereits ihr Wurzelwerk im "Erdboden des Lebens" entfaltet haben. Solche Frauen durchleuchten Männer mit "eindeutigen Absichten" wie Autoscheinwerefer die Nacht. Alle "heimlichen Pläne" des Mannes werden unmittelbar durch das "weibliche Gespür" solcher Frauen entblößt. Denn Frauen (erwachsene Frauen!) funktionieren nicht nur "irrational-emotional" (wie ihrem Geschlecht immer unterzuschieben versucht wird) sondern verfügen über einen sicheren Instink, was Zwischenmenschlichkeit angeht, ihre subtile Emotionalität ist also durchaus "höchst rational". Sie berechnet ihnen, in der Regel mit sehr zuverlässigerm Ergebnis, binnen Sekunden, ob vor ihnen ein "Windei" oder ein "Mann" steht.

Ich unterhalte mich nun regelmäßig mit Frauen und für mich ist das sowas wie ein Sport. Und ich merke immer wieder, dass ich in Gesprächsführung selbst auf dem Niveau, auf dem ich mich bewege, oft sehr felxibel und reaktionsfreudig halten muss, weil die Interaktion mitunter einen vorher unberechenbaren Verlauf nimmt, auf den ich unmittelbar reagieren muss, wenn es weitergehen soll. Das ist dann schon kein "Kommunikatives Schach" mehr, sondern hat eher Züge von Jiu Jitsu. Oder Aikido. (Der Unterschied ist mir bis heute nicht aufgegangen.) Es ist ein "ständiges Dranbleiben" und "unmittelbare Reaktion".

Vorgeschnitzte Aktionsmuster würden da bereits fünf Etagen tiefer versagen.

ohne entsprechenden Charakter, Ausstrahlung und Feinfuehligkeit werden die geistreichsten PUA-Strategien fehlschlagen.

Mit entsprechendem Charakter, Ausstrahlung und Feinfuehligkeit wirst du alle PUA-Lehren so schnell vergessen wie die Berge praxisirrelevanten Schulwissens. Du wirst durch Beobachtung und Schlussfolgerung agieren und interagieren und jedes Imitationsverhalten ablegen.

Das PUA-Zeug hat einige entscheidende Knackpunkte. Einer davon ist: Es fragt nicht nach Gefühlen. Die sind aber das A und O zwischenmenschlicher Begegnung. Es ist zwar die Rede vom "value" der Frau und wann sie nun endlich anfängt, dich geil zu finden, aber von echten Gefühlen ist nirgends die Rede. Vertraut sie dir? Spürst du, was sie fühlt? Mag sie dich? Ebenso wenig wird der männliche Part gefragt: "Was fühlst du?" Und zwar sowohl kurz bevor und während du sie ansprichst, als auch später, wenn du ihr näher kommst? Das alles spielt beim, PUA auch überhaupt keine Rolle, denn es geht erklärtermaßen - kurz und soldatisch gesagt - nur ums Ficken. Und das macht die Sache grundsätzlich wertlos. Wenn das Myterium "zwischenmenschliche Begegnung" auf "Sexualität" reduziert wird, ist die "menschliche Begegnung" sehr arm. Im Grund ist es nur eine Begegnung der Unterleiber. Alles was darüber ist, muss nur irgendwie dazu gebracht werden, "mitzumachen".

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Die Sprache der PUA-Szene

In meinen Augen wird die Verkantung der PUA-Szene in niichts deutlicher als in deren Vokabular. Wenn man sich (wie von dir, bubo bubo, gerade verlinkt) [[http://de.pickupedia.org/index.php/Spezial:Allpages das mal anguckt]], da frage ich mich nach dem "Warum". Wir leben in Europa. In Deutschland. Die PUA-Szene hat sich in diesem Land ordentlich etabliert. Und dennoch ist noch keiner der "Macher" oder "ganzen Kerle", keiner der charakterstarken, entscheidungsfähigen, rückgratstarken Typen auf die Idee gekommen, das ins Deutsche zu übertragen? Keiner der "Mega-Alphas" war "Alpha genug" um das mal in die Muttersprache zu übersetzen?

Warum?

Nein, ich komme nicht mit "Hitler als blutiger Grind auf der Wunde der nationalen Identität", nein, ich rede von "sprachlicher Authentizität". Und die ist bei uns nun mal deutsch. Viele sagen dann "Das kommt eben aus Amerika" - schön. Aber nun ist es hier. Viele versuchen es hier anzuwenden. Reden von "Echtheit" und "Selbstbewusstsein", aber keiner ist echt genug oder selbstbewusst genug, das einfach in Deutsch zu formulieren?

Und eben das ist ein weiterer Haupt-Knackpunkt.

Die kritiklose Übernahme vorgegebener Umstände, die Nicht-Prüfung derselben und die Verweigerung von "organischer Anpassung" hat immer etwas Unantastbares, ja Sektenhaftes. Es wird ein künstlicher Kultstatus erschaffen.

Deutsch funktioniert anders als englisch. Wenn bereits das Vokabulars ohne sprachliche Anpassung stupide übernommen wird, wie sollen dann die Inhalte verstanden werden? Wenn man erst ein Wörterbuch benötigt, um überhaupt zu verstehen, was da geschrieben steht, wie will man das dann überhaupt Zusammenhänge herstellen oder das alles gar verinnerlichen können? ???

Es ist doch schlicht und einfach absurd, dass sogar eine Wiki-ähnliche Seite mit Übersetzungen erstellt wird, statt sich zu einigen, die Begriffe einzudeutschen.

Laien werden auf diese Weise regelrecht betrogen. Sie betreiben das vielversprechende PUA-Zeug als reine Imitation. Sie übernehmen es wie ein Backrezept. Es bleibt ihnen ja nichts anders übrig, die "Grundlagen des Backens", also warum was wie funktioniert, werden ja nicht erklärt. Also werden sie auch nicht befähigt, eigene Rezepte zu entwerfen.

MDascthinenk anone


Korrektur

Allgemein koennte aber PU durchaus einen Werkzeugkasten bereitstellen, der das Anbahnen des ersten schwierigen Kontakts erleichtert.

Eben das bezweifle ich.

Äh, das bezweifle ich nicht, aber es funktioniert nur bei einem berstimmten Klientel.

Sinnvoll ist die PUA-"Lehre" aber auf jeden Fall zur Angstüberwindung.

WFeltena#rchitexkt


Mir sind jetzt doch noch ein paar Punkte eingefallen, warum ich PUA nicht grundsätzlich für schlecht halte.

Wir sind uns einig, dass Reflexion der Schlüssel ist. Ich denke bei den meisten Menschen gibt es automatisch ein gewisses Maß an Reflexion. Ein Beispiel hierfür ist meine Geschichte von Montag. Ich treffe sie, sie wirkt interessiert, wir gehen was Trinken und verabschieden uns, ich gehe mit einem guten Gefühl nach Hause. Am Mittwoch melde ich mich bei ihr, doch sie antwortet kurz und knapp, das Hochgefühl verfliegt und der Denkapparat fängt an zu rattern. Die Reflexion setzt ein: Was habe ich falsch gemacht, was ist los mit ihr usw.? Erstrebenswert ist es natürlich die Reflexion nicht "einfach so" geschehen zu lassen, sondern in bestimmte Bahnen zu lenken. Sich Gedanken darum machen, was man hätte besser machen können und nun beginnt das Dilemma, welches MK ja auch schon verdeutlicht hat: Man kann dieses Problem nicht männlich-logisch lösen.

Wie will man also Reflexion positiv und zu seinem Nutzen betreiben, wenn man gar nicht die Möglichkeit hat dahinter zu kommen? Zwei Dinge noch dazu:

1. Ich kann mir vorstellen, dass die Reflexionsfähigkeit mit der Erfahrung verbessert wird. MK würde sich um solch eine Situation möglicherweise weit weniger Gedanken machen, als ein Anfänger.

2. "Einfach nicht reflektieren" ist keine Antwort. Das Hirn läuft auch Hochtouren und sucht des Rätsels Lösung und ohne Lösung wird es nicht aufhören zu Denken.

Ein sehr gutes Beispiel ist auch Fragius' Anflug von Zweifeln, als er ihr Verhalten nicht richtig deuten konnte. Sein beschränkter Erfahrungshintergrund lies ihm nur zwei mögliche Schlussfolgerungen zu:

a) sie will, dass ich ihr hinterherrenne

b) sie mag mich nicht mehr

Dass sie ihn möglicherweise nur ein wenig testet (und selbst MK bestätigte ja, dass Frauen um die 20 gerne testen), schien ihm gar nicht als Interpretationsmöglichkeit zur Auswahl zu stehen (ich erinnere nochmal daran: "Einfach nicht interpretieren" ist keine Lösung!).

Nun stellt sich also die Frage, was PUA denn nun genau ist? PUA ist ein Regelwerk zum Frauenaufreißen. Es ist in sich logisch durchdacht, es bietet Anfängern viele Möglichkeiten sich zu entfalten, genauso wie das Regelwerk in diesem Thread auf Seite 1. Jeder der hier hin und wieder reinplatzt und sagt "Regel X ist scheiße, das stimmt doch gar nicht", kriegt als Antwort zu hören, dass es eigentlich gar nicht so sehr um die Regeln geht, sondern die Regeln nur ein Anhaltspunkt sind seine Fähigkeiten zu entwickeln.

Nun mal der Blogeintrag aus der Perspektive des Verfassers:

Heute will ich mal meine Erfahrungen mit dem Augenkontakt aufschreiben. Ich habe damit großen Erfolg und es gelingt mir gut. Wie war das nochmal, als ich angefangen habe? Ja so ungefähr müsste es gewesen sein *tipptipp*. Ah und dann habe ich dies gemacht *tipp* und jenes *tipp*. Gut, mit diesem Tohuwabohu kann ein Anfänger eigentlich überhaupts nichts anfangen. Er soll eigentlich lieber erstmal A machen und dann B. Aber wie bringe ich es ihm bei, dass es auch jüngere Leser checken? Naja, vielleicht formuliere ich es in Regeln *tipptipp*. Hmm, bringt das meine Intention richtig rüber? Ich bin der Meinung, dass die Anfänger sich nur schaden, wenn sie sofort B machen und A noch nicht gemacht haben und dann kriege ich den ganzen Ärger am Ende selbst noch ab. Wie wärs mit "an die verdammten Regeln müsst ihr euch halten" *tipptipp*? Scheint zu passen.

So seh ich die Sache. Arm sind die Leute, die über das Stadium des Regelnanwendens nicht hinauskommen, sondern immer auf dem Level stehen bleiben. Ich schätze, dass davon sogar ein Großteil der PUA-Szene betroffen ist, insbesondere die ganzen jüngeren Typen, die mal einen auf Aufreißer machen wollen.

Jetzt nochmal die konkrete Frage am Schluss: Wie reflektiere ich effizient ohne männliche Logik?

M6aschi[nenkanxone


Mal was anders...

Welternarchitekt, ich muss dich jetzt mal öffentlich loben.

Du schreibst ein so lesefreundliches Deutsch, stilistisch und satzbautechnisch klar gegliedert, lebendig erzählt und dazu ohne erkennbare Orthografie- oder Grammatik-Fehler - das hat echt schriftstellerische Qualität.

Und es ist wie gesagt "lesefreundlich". Es liest sich wirklich sehr leicht und angenehm.

Old school writing.

Äh ... Schreibkunst der alten Schule! ;-)

LLewiaxn


Weltenarchitekt

Logik ist weder maennlich, noch falsch. Das Problem mit der Logik ist, dass sie in ihrer praezisen Form nur auf sehr spezielle Fragen anwendbar ist, zu denen viele der hier diskutierten Aspekte nicht gehoeren.

Maenner neigen oft dazu, den Anwendungsbereich von Logik zu ueberschaetzen. Das wird wohl landlaeufig als "maennliche Logik" bezeichnet.

Wie man sinnvoller denkt:

* Aufmerksam sein, ob man sich beim Denken im Kreis dreht. Wenn man Sachen wieder und wieder denkt, mit denen man schon durch sein sollte, das ist schlechtes Denken.

* Mehr Kreativitaet, d.h. gezielt versuchen, dass man Gedanken bekommt, die man vorher nicht hatte. Und sich Anregung von ausser holen. Oft ist das Problem, dass man Moeglichkeiten ausser acht laesst oder eine einseitige Sichtweise hat.

* Sich klar machen dass Logik und Rationalitaet Grenzen haben und die eigenen Gedanken nicht zu ernst nehmen. Immer die Moeglichkeit offen lassen, dass man gedanklich in die falsche Richtiung gegangen ist, immer fuer Korrekturen offen sein.

MBaschKiTnenkaSnxone


Lewian -> :)^

.

.

.

Buddha und die Frauen ;-)

...Wie wärs mit "an die verdammten Regeln müsst ihr euch halten" *tipptipp*? Scheint zu passen.

So seh ich die Sache.

So gesehen... ??? Ja, als Präentivmaßnahme leuchtet das ein.

Jetzt nochmal die konkrete Frage am Schluss: Wie reflektiere ich effizient ohne männliche Logik?

Lautet das Schlüsselwort denn "Reflexion"? Dein Reflexionsvermögen ist immer an dein Erleben gekoppelt. Es widerspiegelt immer dein Erleben und deine Erfahrungen. An dieser Leinwand kannst du dich selbst betrachten (Selbstreflexion) oder deine Umwelt. Aber der Scheinwerfer ist immer derselbe. Es ist dein Scheinwerfer.

Ich bringe einen anderen - sehr wichtigen - Begriff ins Spiel: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie Empathie]]. Einfühlungsvermögen.

Also, die Frage lautet nicht:

"Wie kann ihr ihr Verhalten verstehen?"

sondern:

"Wie kann ich ihr Erleben verstehen?"

Daraus leitet sich ja ihr Verhalten ab. Erledige als A und B folgt daraus kausal-automatisch. ;-)

Empathie ist eine hohe Fähigkeit. Oder Neudeutsch: Einer der höchsten menschlichen "Softskills". "Vermitteln" kann man diese Kunst nicht. Sie basiert auf Bemühung und Erfahrung. Aber der Ansatz wird auf der oben verlinkten Seite unter "Perspektivenübernahme" geliefert.

Empathie ist wichtig, wenn man mit einem Menschen unmittelbar zusammen ist. Dann kann der "Emotionale Scanner" die Gefühlswelt des Gegenübers abtasten.

In deinem Fall WA sieht die Sache anders aus, denn da spielen unbekannte Variablen eine Rolle. Du weißt einfach nicht, was die Gründe für ihr Desinteresse sind. Und die liegen aller Wkt, nach nicht bei dir!

Somit wären Reflexionsversuche reines Rätselraten.

Nach dem [[http://www.sphinx-suche.de/weisheitslehren3/schweigendesbuddha.htm Pfeilgiftgleichnis]] Buddhas ist es unerheblich, sich mit Einzelfällen zu vertun. Wichtig ist es, das übergeordnete Ziel zu erreichen.

Also kann ich in deinem Fall WA nicht zur "Reflexion" raten, sondern empfehle dir, dich statt dessen in der nicht minder hohem Kunst der Akzeptanz zu üben. ;-)

Nimm dieses Erlebnis als abgeschlossen und "unerklärlich" hin, es wird nicht das letzte unerklärliche Erlebnis mit Frauen sein. ;-D

Und nun nimm das mit, was an dieserf Begegnung wertvoll war, nämlich deine Erfahrungen, packe die in deinen "Rucksack des Karma" (na, da sind die ohnehin schon drin) und auf zur Nächsten!

Übe dich in der Begegnung mit der Frau in Empathie und reflektiere im Nachgang die Ereignisse. Aber nur im konstruktiven Rahmen! Sobald nichts Verwertbares mehr rauskommt, wird es kreisläufige Grübelei und Zeitverschwendung.

Eine weitere "Lehre des Buddha" ist die des Weges von der goldenen Mitte.

Oder pragmatischer formuliert: vom rechten Maß. ;-)

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