Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

r.oadru5nnerII


Eine Umarmung

Schon wieder der oft genannte Ort, aber es war eben mal wieder im Fitnessstudio.

Ich bin versehentlich einer Frau etwas "in die Quere" gekommen.

Sie wollte an einem Gerät trainieren und ich hätte sie fast umgerannt, habe in dem Moment woanders hingeguckt.

Sie sagte dann in einem ziemlich ironisch und lauten Ton "Ich solle doch gefälligst besser aufpassen".

Ich bemerkte ihre Ironie in dem Satz und sah sie ebenfalls aus Spaß "beleidigt" an, weil sie mich so "angegangen" hatte.

Resultat: Sie umarmte mich einfach und sagte: "Och ich meinte das doch garnicht so".

Ich sagte ihr "das ich wisse das es doch nicht ernst gemeint war".

Es war jedenfalls sehr peinlich |-o

Wahrscheinlich zum ersten Mal zog ich einige Männerblicke auf mich.

Welche Frau umarmt einfach so jemanden im Fitnessstudio. Jedenfalls kann ich sagen, dass ich ziemlich "geschockt" war und nicht genau wusste mit der Situation umzugehen.

Schönwetterausflug

Beim Motorradfahren bemerkte ich zwei Frauen, eine davon gefiel mir besonders gut, eigentlich genau mein Typ Frau.

Was machen?

Fährst du hin? Sprichst du Sie an? Wie sprichst du sie an?

Problem:

-Der Helm ist verdunkelt, man erkennt das Gesicht nicht.

- was hätte ich sagen sollen

- würde ich den Helm ausziehen, sähe es einfach schrecklich aus, diese zerzausten Haare

Ich wollte das Gespräch damit beginnen "ob sie vielleicht schon einen Collegen auf Motorrad xxxxxx von mir haben vorbeifahren sehen".

Habe es jedoch nicht getan, fürs nächste mal bastel ich mir ein par Kärtchen zurecht. Schlicht und einfach, eins zwei Sätze und meine Telefonnummer. Ich würde dann versuchen, diese am Ende zu überreichen.

A7le#xx8x2


Weltenarchitekt

Ich bin zwar kein Profi, aber antworte trotzdem mal: Ich glaube, dass diese Angst nie komplett verschwindet. Es gibt Möglichkeiten diese Angst vollständig loszuwerden, dann wirds aber irgendwie...langweilig. Diese Angst, dieses Zögern, das gehört einfach dazu :)

Muss nicht sein. Es gab auch viele Momente wo ich überhaupt keine Angst hatte. Das sind die spontanen Kontaktaufnahmen. Die so spontan sind, dass es einem sehr natürlich vor kommt und deswegen hat man auch keine Angst. Man denkt nicht darüber nach und man zögert natürlich auch nicht.

weaver

Vielleicht könnt ihr mir mal schreiben, wie ihr die Sache seht und mir eventuell Tipps geben wie ich mit einer Frau die man flüchtig kennt weiter voran kommt bzw. wie man das anstellen kann.

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/151714/250/#6108449/]]

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/151714/365/]]

Dort mal schauen.

w;eavxer


@ Weltenarchitekt

Erstmal noch mal Danke für deinen Beitrag. Auch für die Links von Alex. Hab hier noch einige Punkte die mich beschäftigen.

durch "Verständnis" verbesserst du vielleicht ihre Stimmung, weil sie sich "verstanden" fühlt, aber du löst keine starken Emotionen in ihr aus. Du bringst sie bestenfalls auf ein neutrales Niveau zurück und das ist uninteressant.

Wie löse ich diese Art von Emotionen denn aus. Ich habe schon bemerkt, dass ich bei Gesprächen genau dieses Schema, das du als langweilig beschrieben hast, wohl zu oft unterbewusst anwende. Insgesamt merke ich das Gespräche sich oft einfach abspielen und ich darauf wenig Einfluss nehmen kann. Nach vielen verschiedenen Dingen fragen ohne wirklich auf die Person einzugehen triffts ziemlich genau. Du machst das, das und das, statt warum machst du das, oder in die Richtung? Das wäre wohl der richtige Weg. Scheint mir momentan plausibel. Oder ist es eher der Umgang miteinander? Körpersprache die Art zu sprechen, so wie Alex das beschreibt? Wohl beides.

Warum ich das mache? Weil mich andere Menschen interessieren und ich wissen will wie sie ticken, auf der anderen Seite will ich natürlich auch einfach Frauen kennenlernen mit denen sich vielleicht mehr entwickelt. Ich erkenne bei mir eben sehr oft die falsche Herangehensweise. Stell mir zu oft vor, dass ich der Frau gefallen muss, statt einfach mal zu quatschen. Wie kann man so was den los werden? Einfach üben, üben und noch mal üben?

Ich versuch mir einfach mal deinen 2. Beitrag im Kopf zu behalten.

Du hast eine sehr interessante Formulierung gewählt und zwar schreibst du, dass du den netten spielst. Warum spielen? Was möchtest du damit bezwecken? Wie bist du, wenn du nicht spielst?

Nicht direkt spielen. Aber wenn ich an einer Frau interessiert bin muss ich ja irgendwie aktiv werden. Und dann rutsche ich eben meißtens in diese Schiene, oben beschrieben, ab. Ich bin natürlich ansonsten kein ganz anderer Mensch, aber stelle hier meine Bedürfnisse und Wünsche wohl nicht klar genug dar. Oft habe ich eigentlich auch gar keine Lust mich mit jemandem

Du schreibst du versuchst Frauen besser kennen zu lernen. Auf welcher Ebene versuchst du das? Was möchtest du von ihnen erfahren? Was gibt dir das?

Ich will an sich den Menschen kennen lernen. Herausfinden ob es nur diese äußerliche Anziehung ist oder ob man sich vielleicht auch in anderen Bereichen anziehen findet. Doch genau da liegt wohl auch mein Problem.

Wovor hast du Angst? Versuch dein Angstgefühl mal genauer zu beschreiben. Was geht in deinem Kopf vor?

Die Frage, wovor ich genau Angst habe, lässt sich gar nicht so genau beantworten, es fällt mir zumindest schwer, diese Angst genau zu definieren. Wohl irgendwo die Angst vor der Ablehnung. Und eben diese Befürchtung, die will ja eh nichts von MIR.

Hast meine Denkweise schon ziemlich genau getroffen. Ich erwarte mir von einem einfach Gespräch meist schon zuviel und stell damit auch zu hohe Ansprüche an mich und an den Geprächsverlauf. Ich überhohe die Frauen da irgendwie. Vor allem die, die mir gut gefallen.

und möchte noch etwas ausholen, weil es vor allem mit der inneren Einstellung zusammenhängt. Momentan bist du sicher in der Situation, dass du dich fragst, wie du der Frau gefallen könntest. Ist es so?

Ja! Genau so ist es. Siehe oben. Deine Übung werde ich umsetzen. Bin heut allerdings in der Arbeit.

Wceltrenarbchitexkt


Wie löse ich diese Art von Emotionen denn aus. Ich habe schon bemerkt, dass ich bei Gesprächen genau dieses Schema, das du als langweilig beschrieben hast, wohl zu oft unterbewusst anwende.

Indem du sie vorgibst durch die Dinge, die du erzählst. Übe dich in bildlichen und emotionsreichen Beschreibungen, d. h. viele Adjektive verwenden. Wie erzeugt man ein Bild im Kopf des anderen? Ganz einfach: Denk jetzt nicht an ein rotes Pferd.

Ich glaube ein wesentlicher Unterschied zwischen Mann und Frau liegt darin, dass Männer im Zweifelsfall Gefühle von dem, was sie hören, abkoppeln können. Frauen gelingt das evtl. nicht so leicht, d. h. das was du sagst, erzeugt zwangsläufig ein Gefühl in der Frau. Die Frage, wann sie das erste Mal verliebt war, lässt sie überlegen und sie wird sich an das Gefühl erinnern. Nicht so stark wie richtiges Verliebtsein, aber das Gefühl ist klar als solches erkennbar.

Das wichtige ist, dass du selbst Emotionen spüren musst. Wenn das Gespräch eine gewisse "Tiefe" erreicht, fühlt man normalerweise automatisch die Emotionen des jeweils anderen. Wenn dir ein Freund von einem tragischen Unfall erzählt und tief betroffen ist, wird das auf dich übergehen. Wenn er total gut drauf ist, wird das auf dich übergehen und eben anders herum.

Insgesamt merke ich das Gespräche sich oft einfach abspielen und ich darauf wenig Einfluss nehmen kann.

Du kannst ne Menge Einfluss nehmen. Da gibt es sicher ein paar verbale Kniffe, aber die brauchst du noch nicht zu kennen. Es genügt erstmal dich mit deinen eigenen Gefühlen auseinander zu setzen. Versuche deine Gefühle differenziert wahrzunehmen und dann auch zu beschreiben. "Es fühlt sich an wie..." und oftmals hat man ja nicht genau ein Gefühl, sondern eine Mischung aus verschiedenen Gefühlen. Ich persönlich nehme meine Gefühlswelt in den letzten 4 Wochen in ganz veränderter, eben differenzierterer, Weise wahr.

Oder ist es eher der Umgang miteinander? Körpersprache die Art zu sprechen, so wie Alex das beschreibt? Wohl beides.

Es ist beides. Es ist die Lautstärke, es ist der Tonfall. Du kannst keine Emotionen rüberbringen mit einer Piepsstimme. Eine tiefe männliche Bruststimme gepaart mit der eigenen Empfindung von Emotionen führt dazu, dass du Worte ganz anders aussprichst. Lies mal eine Staubsaugeranleitung laut vor und stelle dir vor, wie du mit einer Frau im Bett liegst und du voll geil auf sie bist. Übe dich diese Geilheit zu spüren, sodass du mit verführerischer Stimme auch neutrale Sätze wiedergeben kannst. Ich will jetzt erstmal nicht so weit ausholen.

Sehr wichtig ist auch nicht so schnell zu sprechen und an den richtigen Stellen Pausen zu setzen.

Warum ich das mache? Weil mich andere Menschen interessieren und ich wissen will wie sie ticken, auf der anderen Seite will ich natürlich auch einfach Frauen kennenlernen mit denen sich vielleicht mehr entwickelt.

Und dennoch: Eigentlich geht es um das Gefühl dabei. Du willst ein angenehmes Gefühl verspüren. Mehr nicht.

Ich erkenne bei mir eben sehr oft die falsche Herangehensweise. Stell mir zu oft vor, dass ich der Frau gefallen muss, statt einfach mal zu quatschen. Wie kann man so was den los werden? Einfach üben, üben und noch mal üben?

Ja, das wäre mal der Anfang. Es gibt noch Übungen, die man durchführen kann. Schreibe dazu vielleicht später mal was. Momentan bist du glaube ich noch nicht so weit. Du musst erstmal die ersten Schritte gehen.

Nicht direkt spielen. Aber wenn ich an einer Frau interessiert bin muss ich ja irgendwie aktiv werden.

So ist es. Mach dich Interessant und dann entzieh deine Aufmerksamkeit ein bisschen, sodass sie anfangen muss in dich zu investieren, weil du sonst einfach gehst :)

Die Frage, wovor ich genau Angst habe, lässt sich gar nicht so genau beantworten, es fällt mir zumindest schwer, diese Angst genau zu definieren. Wohl irgendwo die Angst vor der Ablehnung. Und eben diese Befürchtung, die will ja eh nichts von MIR.

Ja, es ist die Angst vor Ablehnung. Sie ist ziemlich tief verwurzelt und jeder hat sie. Auch die Frauen.

Hast meine Denkweise schon ziemlich genau getroffen.

Ja, weil ich in genau der gleichen Lage war wie du. Das ganze ist gerade mal zwei Monate her. Lies dir mal meine Posts von Ende Januar hier in dem Thread durch. Musste kurz suchen. Vielleicht motiviert dich das ja, welche Veränderung man in kurzer Zeit durchmachen kann. Vielleicht erlebe ich das auch nur so stark und dir fällt das gar nicht so auf, wobei ich der Meinung bin, dass sich die "Qualität" meiner Postings durchaus verändert hat.

Ja! Genau so ist es. Siehe oben. Deine Übung werde ich umsetzen. Bin heut allerdings in der Arbeit.

Gut, mach das und dann berichte hier. Du wirst sehen, das macht irrsinnig viel Spaß ;-)

rLoadrunxnerII


Darf man eine Frau fragen "ob man sie küssen darf"?

Andererseits wäre die Frage, "willst du mich küssen" eventuell angebrachter.

vRergshuchunxg


Die zweite Frage klingt auf jeden Fall origineller. Und wenn es passt, eine schöne Anmache.

Wzelte5narcAhitexkt


Wenn du eine Frau fragst, ob du sie küssen darfst, was kommt dann bei ihr an? Was subkommunizierst du damit?

Was kommt bei ihr an, wenn du sie fragst, ob sie dich küssen will? Wo liegt der Unterschied deiner Meinung nach in beiden Fragen?

rfoadr2unnerI8I


In beiden Fällen würde Sie wohl wissen, "Er will mich küssen".

Ich hoffe doch sehr, dass es heut Abend klappt.

Da es ja meist dann passiert wenn man nicht mit rechnet, geh ich einfach mal davon aus das eben nichts passiert.

WPe'lte>narPchitexkt


roadrunner, etwas mehr Mühe hätte ich mir jetzt schon erwartet ;-)

Frage 1 subkommuniziert:

Du willst sie küssen.

Du bist dir unsicher, ob sie will und fragst besser nach.

Du willst etwas von ihr und zwar den Kuss.

Du bringst dich in eine reaktive Rolle.

Frage 2 subkommuniziert, wenn richtig rübergebracht:

Du fragst dich, ob sie dich küssen will.

Sie will etwas von dir und zwar den Kuss.

Du kommst ihr entgegen, sodass sie nicht ihre Angst überwinden muss.

Du bringst sie in eine reaktive Rolle.

Setzt voraus, dass du Frage 2 auf charmant-freche Weise fragst und wenn sie "Nein" sagt, sagst du "Okay, hast halt so ausgesehen". Damit bist du einfach ganz gut aus dem Schneider. Wenn du fragst, ob du sie küssen darfst und sie "Nein" sagt, bist du der Idiot.

Frage 2 ist einfach um Längen besser, weil sie eine gewisse Spannung erzeugt und dabei nicht viel schief gehen kann.

vMersruchAung


Weltenarchitekt

Den Unterschied sehe ich darin, dass ich die 1. Frageals häufig gestellt vermute.

Mit der 2. Frage verbinde ich mehr Humor, Lebendigkeit. Es ist ein Ansporn für die Frau, aktiv zu werden. Wenn er mir gefallen würde, ich glaube, er würde sich wundern.

r^oadruHnnerII


Eine weitere Frage habe ich noch.

Normal soll der Mann konkrete Vorschläge machen, aber was ist, wenn ich ihr, also wirklich nur ihr, die Entscheidung überlasse etwas zu unternehmen.

Das heißt, ich sage ihr, wenn sie Lust habe etwas zu machen, könne Sie sich gern melden. Was wir machen entscheiden wir dann spontan.

Der Unterschied ist, ich bringe keinen klaren Vorschlag wie "Lust auf Kino" etc.

Weil ein Besuch im Kino oder im Caffee wirkt auf mich so "dateartig", ich möchte aber ein normales Treffen. Anschließend kann man immer noch ein Eis essen.

Wir haben uns jetzt schon sieben mal regelmäßig getroffen, und ich weiß einfach nicht wo ich dran bin.

Ich habe auch Angst davor, dass Sie sowas aus Mitleid tun könnte.

Mitleid, weil sie einfach nur nett sein möchte, es soll schlichtweg kein Zwang für Sie sein mich weiterhin zu sehen.

Fakt ist, gestehe ich meine Gefühle und sie werden nicht erwidert, weiß ich nicht ob eine Frau auch mit einem Mann befreundet sein könnte, der etwas für sie empfindet.

Ich wäre aber gern mit ihr weiterhin befreundet, die Enttäuschung meinerseits würde sich in Grenzen halten.

raoadr0unInexrII


Tatsache ist Sie wird wissen das ich Sie mag.

Allerdings habe ich es ihr nie konkret gesgat oder geschrieben.

So kann sie es zwar interpretieren, aber eine kleine "Ungewissheit" wird auch ihrerseits noch bleiben.

Somit bin ich jedenfalls auf der sicheren Seite von "Gestehe nie deine Gefühle einer Frau".

Ich kann dem ganzen aber auch noch anfügen "Ich mag dich irgendwie, ja irgendwie so, nochmal Lust was zu machen, dann meld dich einfach"...bla bla blub blub :=o

vYer&s<uchu4ng


roadrunner

Erst einmal ein grundsätzlicher Tipp: Frauen mögen keine Männer, die nicht aktiv sind.

Und zu Deiner Geschichte: Am sinnvollsten ist es immer, die Dinge mit Worten auf den Punkt zu bringen. Wenn es Dir auch nicht gefallen sollte, Du weißt aber woran Du bist und verschwendest keine Gefühle und unnötige Zeit.

rSoadrunanerIxI


Danke, ich werde ihr es einfach sagen, bin es leid zu warten. :)^

GJulldi"deKggl


Roadrunner

Mach dir mal kein Kopf, dass du dir ne Blöße gibst. Sowas lernt man erst mit der Zeit, bei welcher Frau das angebracht ist, Gefühle klar zu zeigen bzw. auszusprechen und bei welcher nicht. Lernen kannst du das nur, indem du das bei verschiedenen Frauen machst.

Manche Frauen brauchen Männer, die Gefühle nicht nur zeigen, sondern auch aussprechen. Und eine Frau "irgendwie" zu mögen ist Quark. Sag ihr, was du an ihr magst, wie du sie magst, nicht dass du sie "irgendwie" magst. Wahnsinnig viele Frauen denken. "Mögen tu ich meine Oma" (hat glaub ich hier mal eine weibliche Person geschrieben, das trifft wohl zu). Auch deshalb gehn die meisten Frauen mit dem Begriff "Liebe" sowieso wesentlich weniger sparsam um als zumindest ich das tue.

Ich lieb nämlich auch meine Oma, nur auf ganz andere Weise wie ich meine bisherigen Frauen geliebt habe. Reine Gefühlsduselei und nach einer verrückt sein ist bei mir noch lang keine Liebe, auch wenns bei vielen Frauen angebracht ist, das so zu nennen.

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