Mein Regelwerk zum Frauenaufreißen

n!inxova


@WA

Guten Morgen, melancholischer Strangnachbar.

Ein neues Kapitel.

Spannend.

Zwei Kommentare aus der Altersweisheits-Fraktion ;-)

Weil ich gelernt habe, was es bedeutet man selbst zu sein.

Ist immer wieder interessant, dass man zwischendurch meint, etwas genau zu wissen. ;-) Und in ein paar Wochen/Monate/Jahren fragt man sich erneut: "Wer bin ich, wo stehe ich?" Hat das Gefühl, wieder bei Null anfangen zu müssen. Der nächste Entwicklungs-Schub wird notwendig.

Erst fand ich das schockierend - mittlerweile scheint es mir ein wesentlicher Aspekt des Mensch-Seins. Wie Du schon sagst: "Selbsterkenntnis ist ein langer Weg."

Insofern halte ich den Tipp "sei einfach du selbst" für unbrauchbar, auch wenn er wahr ist.

Tja, fällt in eine Kategorie mit: "Du must doch nicht traurig sein", "so bin ich eben" und "sieh das doch mal positiv". Ist alles so nützlich wie eine Mondrakete ohne Abschussrampe....

aber dennoch ist sie hin und wieder anzutreffen und man tut gut daran mit seinen Gästen befreundet zu sein.

Schön gesagt! Erinnert mich stilistisch an die uralten Remarque-Romane, die ich grad lese und die sich alle sehr ähneln: Liebe und Lebenslust in Zeiten zweier Weltkriege. Handfest poetisch. Und sehr lehrreich, wenn man sieht, auf welch hohem Niveau heute gejammert wird...

@ Bingofox

Frau kommt ohne Brille und mit aufgefrischtem Parfum vom WC? Ich schmeiß mich weg! Ich denke, da warst Du tatsächlich zu jung/zurückhaltend/zu wenig abgebrüht, um die Situation auszunutzen. Vermute, Du hattest ein Zeitfenster, in dem Du Chancen gehabt hättest. Dann bekam die Dame womöglich Angst vor der eigenen Courage.

Aber das ist nur eine Ferndiagnose, die darauf basiert, wie ich mich in der Situation verhalten und gefühlt hätte.

Aber nochmal zur Abgrenzung (nerviges Gespräch über den Ex): Denke, man kann es erstmal sanft und indirekt versuchen und bei etwas "stumpferen" Gesprächspartnerinnenen dann natürlich deutlicher werden. Gleich so loszuschießen (Widder?! ;-D ) kann übelst die Stimmung verderben...

Wveltenar{chitek7t


Ist immer wieder interessant, dass man zwischendurch meint, etwas genau zu wissen.

Ja, es fühlt sich so an, aber weil es mit Sicherheit wieder anders kommen wird, wie du beschrieben hast, habe ich mir durch das Anhängsel "ich habe es noch nicht ganz begriffen" diese Option freigelassen ;-)

B5ingotfox


@ ninova

Ich denke, da warst Du tatsächlich zu jung/zurückhaltend/zu wenig abgebrüht, um die Situation auszunutzen.

Wie sie sich wirklich gefühlt hat, keine Ahnung, aber diesen Satz kann man sicherlich so stehen lassen. Ich brauch allgemein öfters mal zu lange, um Sachen zu raffen, bzw. die Zeit, bis ich mich trau', ist hier und da manchmal zu lang (--> zurückhaltend) und da ähnliche Situationen "noch nicht wirklich oft" vorgekommen sind bei mir, bin ich eben wohl noch zu unsicher, was Zeichen erkennen betrifft (--> zu wenig abgebrüht).

Vermute, Du hattest ein Zeitfenster, in dem Du Chancen gehabt hättest. Dann bekam die Dame womöglich Angst vor der eigenen Courage.

Der zweite Satz ist recht interessant, da hatt' ich noch nicht drüber nachgedacht. Ok, natürlich lässt 'ne Frau einen mal links liegen, wenn sie merkt, dass der das nicht mehr rafft, aber ich hatte bis jetzt nicht bedacht, dass der Zeitraum, in dem eine Frau auf ihre Weise "offensiv" vorgeht, auch sehr klein sein kann, da sie dann evtl. auch den Mut verliert. Wenn ich da an mich selber bedenke, wenn ich merke, dass die Andere nicht wirklich drauf eingeht (egal aus welchem Grund), kann's auch sein, dass mir das Herz in die Hose rutscht und ich nen Rückzieher mach, es sein lass und versuch's nicht bis zum St.Nimmerleins-Tag. Diese Sache werd' ich mir auf jeden Fall merken; und schon wieder was gelernt ;-)

r,oadruxnnexrII


Was sagt ihr zu Das Model und der Freak?

Wahrheit oder Lüge, ist es möglich innerhalb einer Woche einem Menschen ein neues Selbstbewusstsein zu geben? Auch im Bezug auf Frauen...

nIinoxva


@ Bingofox

"zu wenig abgebrüht" ist doch eher ein Kompliment...

Und denke, Du hast Recht: Die Zeiträume, in denen entschieden wird, sind kleiner als man denkt.

Wenn ein Kandidat potenziell interessant ist, mich aber nicht gleich umwirft, besteht eine "endgültige" Entscheidung aus vielen Mosaiksteinchen, die von "jaaaa!" bis "ach herrjeh" im Laufe des Kennenlernens ein Bild ergeben, das dann ein Paar zeigt - oder eben nicht. Die Steinchen klickern in Sekundenschnelle an ihren Platz, aber es ist lange recht flexibel. (Bei Deiner Dame kam offensichtlich irgendwann Geröll ins Rutschen... :-/ )

Wie gesagt: Gilt wohl für Männer, die einen weder sofort abstoßen noch umhauen. Das sind eigentlich die meisten...

@ roadrunner

Schätze, das funktioniert, unter sehr hohem Druck. Ob es langfristig hält, ist eben die Frage.

Siehe auch: Text zur Selbsterkenntnis auf dieser Seite oben von WA sowie weitere Gedanken zum Thema "Persönlichkeitsentwicklung" in diesem Strang.

Lernpsychologisch ist es wohl so, dass Du dieses neue Verhalten, das Du durch extrem viel Zuspruch in kurzer Zeit in der Sendung "auftrainiert" bekommst, langfristig festigen musst. Das geht nur, indem Du für weiteres, positives Feedback auf Deine Entwicklung sorgst. (WA zum Beispiel hat so lange "Ansprechen" geübt, bis er es sicher konnte.)

Wenn die Jungs einfach fallengelassen werden und sich nicht massiv selbst kümmern, zerkrümeln sie beim ersten Misserfolg gleich wieder in ihre ursprüngliche Form.

Wahrscheinlich...

r\oadrKunn6erIxI


Ich habe es mal auf einem Video eines Urlaubers gesehen, wo das Topmodel und der Freak auf Ibiza zum "üben" waren. Tatsächlich musste der Freak Frauen ansprechen, begleitet von der Kamera, was denken denn da die Frauen :-/.

Ich bin jedenfalls der Ansicht, ein Mensch kann sich verändern. Auch ich hab mich selbst verändert, in positiver Hinsicht. Werde mal den Text von WA durchlesen.

rIoadlrunneZrII


Insofern halte ich den Tipp "sei einfach du selbst" für unbrauchbar, auch wenn er wahr ist.

Diese Aussage ist meiner Meinung nach totaler Blödsinn, größtenteils jedenfalls.

Ich bin nicht immer ich selbst, vor Fremden bin ich zum Beispiel ganz anders als bei guten Freunden. Vor guten Freunden bin ich offen, mir fallen gute Sprüche ein...aber vor Fremden, nein niemals!

Wer bin ich denn jetzt, wenn Ich, Ich selbst sein müsste?

Bin ich der, wie er sich vor Freunden oder Bekannten gibt, oder bin ich der anfangs gegenüber Fremden (insbesondere Frauen) eher zurückhaltende Typ. Es gibt Situationen, wo ich das Gefühl habe auch vor mir fremden Personen die Rolle meines "selbstbewussten Ich" einzunehmen. Nicht oft aber es kommt durchaus vor.

WMeltena.rchixtekt


WA zum Beispiel hat so lange "Ansprechen" geübt, bis er es sicher konnte.)

Puh, wenn du dich da mal nicht täuschst ;-) Ich muss mal wieder etwas experimentieren, weil es mich nach wie vor Überwindung kostet und ich es wohl noch nicht "sicher" kann. Bei manchen Frauen ja, bei anderen nein :-)

Bin ich der, wie er sich vor Freunden oder Bekannten gibt, oder bin ich der anfangs gegenüber Fremden (insbesondere Frauen) eher zurückhaltende Typ.

Man versteht unter "man selbst sein" normalerweise den Zustand, in dem man frei über seine Gefühle und Gedanken reden kann unabhängig davon, wie andere darauf reagieren. Wenn du bei Fremden also zurückhaltend bist, dann könnte man zwar durchaus sagen, dass du so bist (also eben zurückhaltend), man kann aber auch sagen, dass du nur deswegen zurückhaltend bist, weil du Angst vor den Reaktionen der anderen hast (aus gutem Grund, weil du nicht bei jedem x-beliebigen Fremden Verletzbarkeit zeigen kannst, allein schon aus Gründen des Selbstschutzes).

Es ist gar nicht so einfach zu definieren, weil man in der Regel immer auf Reaktionen der Anderen achtet. Man ist also vielleicht "mehr man selbst", wenn man sich dem Gegenüber öffnet und einfach das redet und zeigt, was einem in den Sinn kommt. In einen solchen Zustand kommt man normalerweise, wenn man keine Angst vor den Reaktionen der anderen hat. Das kann zum einen dadurch erreicht werden, indem es einem prinzipiell egal ist, wie andere reagieren und zum anderen dadurch, dass man einem Menschen insofern vertrauen kann, als dass er die eigene Offenheit und Verletzbarkeit nicht ausnutzt.

Was heißt das konkret? Es gibt vertraute Menschen, bei denen man sich so fühlt, als sei man einfach man selbst. Das ist einfach ein Gefühl des Fallenlassen-Könnens. Man kann seine Schutzschilde herunterfahren und sich hingeben. Das ist relevant, wenn man Verletzbarkeit zeigen will.

Dann gibts noch das "man selbst sein" im Umgang mit völlig Fremden und es kommt dann zustande, wenn man, wie bereits erwähnt, mehr oder weniger "absichtslos" mit ihnen spricht bzw. die einzige Absicht die Interaktion selbst ist ohne darüber nachzudenken, was daraus werden könnte, ohne sich selbst zu kontrollieren, ob man auch ja nichts Falsches sagt usw.

Hat jeder schonmal erlebt, beispielsweise dann, wenn eine Frau auf einen steht, die einen selbst nicht die Bohne interessiert. Dann ist man völlig man selbst.

Kleine Einschränkung: Es ist durchaus angebracht rücksichtsvoll zu sein und nicht jedem Menschen sofort alles an den Kopf zu werfen, was einem so in den Sinn kommt. Insofern kann man "man selbst" wohl zu 100% nur alleine für sich sein. Aber es ist durchaus erstrebenswert auch im Umgang mit anderen Menschen nahe an die 100% heranzukommen. Die Stichwörter hierfür lauten Kongruenz und Authentizität.

Wenn die Jungs einfach fallengelassen werden und sich nicht massiv selbst kümmern, zerkrümeln sie beim ersten Misserfolg gleich wieder in ihre ursprüngliche Form.

So sehe ich das auch. In einer Woche kann man wahnsinnig viel erleben und eine enorme Veränderung durchmachen. Aber damit sie Substanz bekommt, muss einige Zeit vergehen und es müssen weitreichende Erfahrungen gemacht werden (und zwar nicht nur positive).

rNoadrOunnerxII


@ WA

Aber bist du gegenüber Fremden immer super offen und freundlich?

Man versteht unter "man selbst sein" normalerweise den Zustand, in dem man frei über seine Gefühle und Gedanken reden kann unabhängig davon, wie andere darauf reagieren. Wenn du bei Fremden also zurückhaltend bist, dann könnte man zwar durchaus sagen, dass du so bist (also eben zurückhaltend), man kann aber auch sagen, dass du nur deswegen zurückhaltend bist, weil du Angst vor den Reaktionen der anderen hast (aus gutem Grund, weil du nicht bei jedem x-beliebigen Fremden Verletzbarkeit zeigen kannst, allein schon aus Gründen des Selbstschutzes).

Ist es wirklich die Angst vor der Reaktion :-/. Ich bin in dieser Hinsicht total merkwürdig. Ich kann mit Freunden aus dem Bekanntenkreis, welche ich zum ersten mal kenne, super locker sein. Dann gibt es Tage, an denen kann ich das garnicht!

Beispiel: Ich habe mich nie getraut die Frau im Fitnessstudio anzusprechen, bis ich es dann getan hab! Und was war, ich war im Stande ein schönes Gespräch zu führen. Jetzt kann ich sogar hergehen und sie einfach fragen "Na alles fit, nach was für einem interessanten Stystem trainierst du denn da?" Hätte ich mich voher nie getraut. Mit solchen Sätzen habe ich das Gefühl, ich selbst zu sein. In der Ansprechphase war ich schüchtern, zurückhaltend ihr gegenüber, aber war das ICH? Meiner Meinung nach erkenn ich mich in solchen Situtionen selbst nicht wieder, "warum so schüchtern Jung, dir tut doch keiner was".

Man lebt nur einmal, dass muss ich mir immer wieder vor Augen führen, es kann NICHTS passieren.

WWeGlten'archxitekt


Aber bist du gegenüber Fremden immer super offen und freundlich?

Kann man so pauschal nicht sagen, aber prinzipiell bin ich offen und freundlich, ja. Kommt drauf an, wie ich drauf bin und kommt drauf an, wie mein Gegenüber auf mich wirkt. Es ist nicht verkehrt mit Menschen so umzugehen, als würde man sie schon lange kennen und komischerweise stellt sich dieses Gefühl bei mir z. T. auch sehr schnell ein. Es ist leichter, wenn es etwas gibt, was einen "verbindet", auch wenns banal ist. Beispiel:

Ich gehe einkaufen und stehe vor dem Bäcker im Supermarkt. Hinter der Theke eine junge Frau. Ein Mann mit ausländischem Akzent kommt angelaufen, zeigt auf eines der beiden Schokocroissants und ruft irgendwas von wegen, dass er eins reservieren will und nur kurz durch den Supermarkt läuft. Er macht das auf eine absurde Weise, sodass ich ein amüsiertes Fragezeichen auf meinem Gesicht habe, genauso wie die junge Frau und dann spreche ich völlig unbefangen auf spielerische Weise mit ihr, weil dieses "gemeinsame Erlebnis" schon eine Verbindung geschaffen hat.

-"Die Brötchen sind alle leer?"

-"Ja."

-"Hmm, was will ich denn dann? Was sind denn das für Sesamdinger da drüben?"

-"Das sind ... Kornstangen."

-"Kornstangen *süffisantes Grinsen*, soso, was kostet denn so ne ... Kornstange *übertriebene Betonung*?"

-"Die Kornstange kostet 60 Cent."

-"Ahja, dann nehme ich zwei Kornstangen *wieder übertriebene Betonung und lächeln*"

Ist etwas blöd wiederzugeben, weil entscheidend war, wie der Dialog vonstatten ging, aber ich konnte mit ihr auf eine charmante Weise reden.

Oft sind es merkwürdige Beobachtungen, die mehrere Menschen machen, die Verbindungen aufbauen und das macht den Einstieg in Offenheit nochmals deutlich leichter.

Beispiele:

- Ich stehe an der Kasse und warte darauf, dass sie aufgemacht wird, nachdem eine Durchsage "noch ne Kasse bitte" im Supermarkt ertönte. Doch niemand kommt. Hinter mir stehen noch zwei Leute und es kommt wie es kommen musste: Man fängt an miteinander zu reden und das auf völlig unverfängliche Weise ohne Absicht, weil die Situation es erlaubt. In diesem Moment kann man sehr gut "man selbst" sein.

- Man steht an der Bushaltestelle, aber der Bus kommt nicht. Irgendwann fängt man an sich mit den anderen über diese Situation zu unterhalten.

Ich weiß, das sind triviale Beispiele gewissermaßen. Sie sollen nur zeigen, wie man im Umgang mit fremden durchaus man selbst sein kann. Entscheidend ist in den Beispielen wohl die Absichtslosigkeit. Man spricht um des Gesprächs willen und wegen nichts anderem.

Ich hatte, als ich den obigen Text geschrieben habe, allerdings eher den vertrauten Umgang mit einer Frau gemeint, die man schon einige Zeit kennt und man sich immer mehr öffnet und auch seine Schwächen aufdeckt. Man kommt an einen Punkt, an dem es sinnlos ist zu überlegen, wie man wirkt, weil man sowieso schon die ganze Zeit irgendwie wirkt und wenn die Frau ein bisschen aufmerksam ist, sieht sie sowieso all die Dinge, die man sonst vielleicht versucht zu verstecken. Bei den ersten Treffen, wie man hier auch nachlesen kann, habe ich immer interpretiert und versucht die Dinge zu deuten und auch überlegt, wie ich wirke. Das hat einfach mit der Zeit nachgelassen und ich konnte glasklar erkennen, dass sie auch kleinste Details wahrnimmt und ich auf sie wirke, weil ich bin wie ich bin und nicht, weil ich irgendwas tue.

Es gibt ja dieses Klischee davon, dass Frauen Antennen für sowas haben. Ich maße mir mal an, dass ich solche Antennen auch habe. Jeder Mensch hat sie, wenn man nur aufmerksam genug ist auch die subtilen Gefühle wahrzunehmen, die in jeder Situation und in jedem Gespräch mitschwingen.

Ich weiß gar nicht mehr, worauf ich eigentlich hinaus wollte, naja, nicht so wichtig ;-)

W(elteNnarchKitekt


Achso doch: Es ist gut zu experimentieren und seine Grenzen auszuweiten. Das habe ich bei der einen Frau anfangs viel gemacht, hat aber auch eine gewisse Unauthentizität mit sich gebracht, weil ich mich verhalten habe, wie ich mich sonst eigentlich nicht verhalte. Es hat aber dazu geführt, dass ich meinen Horizont erweitern konnte, weil ich ein Bewusstsein fürs "Taktieren" gewonnen habe. Aber das hat auch irgendwann sein Ende, spätestens dann, wenn es darum geht seine Gefühle zu zeigen und dann ist man eigentlich nur noch "man selbst". Ich wollte wohl einfach nur sagen, dass ich den Eindruck habe, dass man früher oder später gar nicht umhin kommt man selbst zu sein. Es ist sicher gut anfangs erstmal keine Schwächen zu zeigen, aber langfristig gesehen kommen und müssen diese ans Tageslicht kommen, allein schon, weil es sich für einen selbst richtig anfühlt. Sonst macht man sich selbst nur etwas vor. Aber ich quatsche hier mal wieder viel zu abstrakt, muss mal weiter Programmieren ;-)

r5oadrCu4nnerII


@ WA

Ich kann dich schlecht einschätzen. Bist du auch der Suche nach einer festen Beziehung, oder suchst du Frauen, mit denen du Spaß haben kannst. Sind es also so Art Affären die du suchst?

M[ascqh]inenkan2one


Psst... psst...

(Er sucht nach Erdöl!)

K-uhlixo


roadrunner

Ist nicht guter Sex auch ein Bestandteil einer festen Beziehung? Also warum schließt das eine das andere aus? Ich mein warum sollte man mit einer festen Absicht weibliche Bekanntschaften angehn? Man kann es doch einfach auf sich zukommen lassen ;-)

r"oadZrun?nxerII


Das ist richtig.

Bei Maschinenkanone ist es ja zum Beispiel so das er keine feste Beziehung möchte. Er selbst hatte geschrieben "Sobald Liebe/Gefühle ins Spiel kommen sei bei ihm Schluss", jedenfalls so etwas in der Art :)z.

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